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Diskussion: Die gesperrte Salzburger Altstadt

Von Sn | 17.07.2012 - 15:47

Auch am Dienstag werden Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen auf Park & Ride-Parkplätze umgeleitet. Zudem ist die Salzburger Altstadtsperre aktiv. Was halten Sie davon?

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Für die „Mittagsregelung“ bestehen zahlreiche Ausnahmen, etwa für Bewohner, Beschäftigte, Hotelgäste, Taxis, Lieferanten, Gehbehinderte und den öffentlichen Verkehr. Bild: SN/Robert Ratzer

Für die „Mittagsregelung“ bestehen zahlreiche Ausnahmen, etwa für Bewohner, Beschäftigte, Hotelgäste, Taxis, Lieferanten, Gehbehinderte und den öffentlichen Verkehr.

Bild: SN/Robert Ratzer

Auch bei der „Schlechtwettersperre“ gibt es Ausnahmegenehmigungen. Bild: SN/Robert Ratzer<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> 

Auch bei der „Schlechtwettersperre“ gibt es Ausnahmegenehmigungen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Vor dem Neutor war die Zufahrt in die Altstadt gesperrt. Bild: SN/Robert Ratzer

Vor dem Neutor war die Zufahrt in die Altstadt gesperrt.

Bild: SN/Robert Ratzer

Derzeit hat eine Missachtung der "Mittagsregelung" noch keine Konsequenzen: Erst ab Mittwoch drohen Strafen. Bild: SN/Robert Ratzer

Derzeit hat eine Missachtung der "Mittagsregelung" noch keine Konsequenzen: Erst ab Mittwoch drohen Strafen.

Bild: SN/Robert Ratzer

Die Straßen blieben leer. Bild: SN/Robert Ratzer

Die Straßen blieben leer.

Bild: SN/Robert Ratzer

Autos mit ausländischem Kennzeichen mussten Park&Ride-Plätze ansteuern. Bild: SN/Robert Ratzer<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> 

Autos mit ausländischem Kennzeichen mussten Park&Ride-Plätze ansteuern.

Bild: SN/Robert Ratzer

Auch nahe des Hanuschplatzes waren die Straßen frei von Autos. Bild: SN/Robert Ratzer

Auch nahe des Hanuschplatzes waren die Straßen frei von Autos.

Bild: SN/Robert Ratzer

Polizeibeamte und Wachdienst sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Bild: SN/Robert Ratzer<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> 

Polizeibeamte und Wachdienst sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Bild: SN/Robert Ratzer

Schon in der Innsbrucker und der Münchner Bundesstraße wurden die Autos umgeleitet, so dass die Innenstadt leer blieb. Bild: SN/Robert Ratzer

Schon in der Innsbrucker und der Münchner Bundesstraße wurden die Autos umgeleitet, so dass die Innenstadt leer blieb.

Bild: SN/Robert Ratzer


Schlechtwetter- und Altstadtsperre sind derzeit in der Stadt Salzburg aktiv. Das heißt, dass in die Innenstadt nur Anrainer, Arbeitnehmer, Hotelgäste, Menschen mit Behinderung und Lieferwagen für Ladetätigkeiten einfahren dürfen. Die Reaktionen auf diese Sperren sind gemischt.

Verkehrsstadtrat Johann Padutsch ist zufrieden: "Ich glaube, das System funktioniert." Das Ziel der Regelung ist, dass kein Stau mehr in der Innenstadt entsteht. Die Touristen wie auch die Einwohner können gemütlich flanieren, es gibt weniger Lärm und zudem ist die Stadt auch noch ein bisschen schöner. Auch für die Umwelt ist die Sperre gut, schließlich muss man ja entweder mit dem Fahrrad oder mit dem Bus in die Stadt fahren.

Die Kritiker melden sich laut zu Wort: Bürgermeister-Stellvertreter Harry Preuner (ÖVP) meint, dass sich die Touristen das Chaos nicht antun und gar nicht erst kommen würden. Werner Salmen, Obmann des Altstadtverbands fügt hinzu: "Verkehrspolitisch mag das vielleicht funktionieren, wirtschaftlich nicht." Peter Tutschku, Spartenobmann der Wirtschaftskammer, nannte die Regelung gar "pures Gift für die Innenstadt".

Diskutieren Sie mit!

Kann man die Probleme rund um die Innenstadtsperre mit mehr Information beheben, oder dauert es einfach nur, bis sich die neue Regelung eingespielt hat? Müssen die Wirte und Geschäftsleute wirklich große Einbußen erwarten? Wie gefällt Ihnen die Salzburger Innenstadt ohne Autos? Sagen Sie uns Ihre Meinung, indem Sie einen Kommentar auf diesen Artikel abgeben.

 
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KOMMENTARE (22)
 

jasmin engel

26.07.2012
18:35 Uhr

Bin heute mit dem Postbus in die Stadt gefahren, total überfüllt, schon ab Fuschl musste man stehen, außerdem wurden die Fahrkartenpreise erhöht , man kann nicht sperren und keine Alternativen anbieten

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G G

20.07.2012
13:13 Uhr

Leider haben die Salzburger Politiker schon seit Jahren weder Ideen noch einen Plan wie man dem Verkehr Herr werden könnte. Wie wäre es mit Gedanken an Teleworking um das Verkehrsaufkommen zu reduzieren oder mit erschwinglichen Park&Ride-Tarifen? Wie zB bei der Allianz-Arena/München, wo das Tagesticket !!! 1 !!! kostet und von dort eine tolle U-Bahn-Anbindung ins Zentrum existiert? Dafür zahlen fünf Erwachsene 10,20 und in Salzburg beweihräuchert man sicher wieder einmal mit dem ach so tollen 12-Tarif für gerade mal drei Kilometer Shuttle-Bus. Salzburg ist weder eine Stadt für Einheimische, noch für Touristen, sondern für selbstverliebte Politiker und deren gut betuchten Festspielfreunde. Und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer.

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Qualtinger

18.07.2012
15:16 Uhr

#2 - an die Adresse der Verkehrsplanung Herrn Padutsch! Für die Salzburger stellt sich ja nicht die Frage wie sie in die Stadt kommen, sondern wie sie DURCH die Stadt kommen! Beispiel: Liefering nach Nonntal, Lehen nach nach Parsch oder Maxglan Gnigl. Selbst die Verbindung von und nach Freilassing ist schon ein Standard Staubereich Hier müsste angesetzt werden. Q.

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Rita Lütteke

18.07.2012
12:17 Uhr

Als langjährige Salzburg-Besucherin und Befürworterin des Nahverkehrs halte ich die Idee der Altstadtsperre für sehr gut, wenn sie für alle Beteiligten vernünftig durchgesetzt wird.

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Qualtinger

18.07.2012
12:17 Uhr

#2 - an die Adresse der Verkehrsplanung Herrn Padutsch! Für die Salzburger stellt sich ja nicht die Frage wie sie in die Stadt kommen, sondern wie sie DURCH die Stadt kommen! Beispiel: Liefering nach Nonntal, Lehen nach nach Parsch oder Maxglan Gnigl. Selbst die Verbindung von und nach Freilassing ist schon ein Standard Staubereich Hier müsste angesetzt werden. Q.

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Qualtinger

18.07.2012
11:13 Uhr

Grundsätzlich ist die Idee ja positiv! Sie ist jedoch gerade in Salzburg negativ weil diese Idee konzeptlos umgesetzt wird und dabei die Salzburger Bevölkerung maltrediert wird. Würde ein grossräumigeres Verkehrskonzept entwickelt werden, welches den Regionalverkehr nicht mehr behindert so hätten alle was davon. So aber wird in Salzburg mit baulichen Verkehrsbehinderungen und willkührlicher Regelwut meist das Gegenteil erzielt und damit die eigene Bevölkerung verärgert!

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Martina Ebner

18.07.2012
08:47 Uhr

Bzgl. Altstadtsperre: Während der Festspielzeit ist das ok, sollte aber "erweiterte Fußgängerzone" genannt werden.. Dieses Wort klingt positiv, wogegen "Sperre" unangenehm und diktatorisch wirkt. Die Schlechtwettersperre müsste viel besser organisiert werden. Z.B. Schon bei den wichtigen Einfallsstrassen elektronische Tafeln aufstellen, die den Fahrern sagt, wenn die Innenstadtparkplätze voll sind und die Richtung weisen wo es noch Parkplätze gibt. Die Sbg-Tourismus legt Stadtpläne in Form von Abrissblocks auf. Auf denen sollten zusätzlich zur normalen Fußgängerzone auch die "erweiterte" eingezeichnet sein. Pläne sollten in allen Tourismusbüros des Bundeslandes aufliegen, ev. auch in OÖ und Bayerischem Einzugsgebiet.

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Carsten Böpoint

18.07.2012
07:25 Uhr

Ich gehe nie in die Altstadt.... vorher nicht weils eh kein Parkplatz gab und alle zum zahlen waren... und nun wirds auch nicht mehr werden. Was will man denn auch da drin... sind eh nur 10000 Touristen drin

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Walter Bittner

18.07.2012
07:24 Uhr

Was in vielen (!) großen und kleinen italienischen Städten tadellos funktioniert, sollte wohl bei uns auch möglich sein! Nichts ist sinnloser als der Dauerstau auf Salzburgs Einfallstraßen zur Hochsaison. Den Gästen sollten attraktive und preisgünstige Möglichkeiten angeboten werden, möglichst mit der Bahn stress- und staufrei in die Salzburger Innenstadt zu gelangen. Zu diesem Behufe gehört die S-Bahn ausgebaut, der Takt verdichtet und die Lokalbahn unterirdisch in die Stadt geführt.

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Hans Ecker

18.07.2012
07:20 Uhr

Zum Flanieren optimal - zum Einkaufen fahre ich eh in den Europark!

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Peter

18.07.2012
07:20 Uhr

Zuerst fuhren alle planlos durch die Altstadt (auf im Grunde genommen eh' nur zwei Straßen) und verstopften diese. Jetzt werden exakt diese beiden Straßenzüge täglich vier Stunden gesperrt und nun bricht die Wirtschaft zusammen. Das kann wohl nicht sein. In Siena beispielsweise, muss man vom mehr oder weniger einzigen Parkplatz der Stadt ca. 15 Minuten zu Fuß gehen, bevor man in die Innenstadt gelangt - die immer voll mit Menschen (und Touristen...) ist. Zugegeben, die derzeitigen Schilder kann man im Vorbeifahren nicht wirklich lesen. Aber die Sperre des Sigmundstors, Müllnerhügels und der des Hanuschplatzes als Katastrophe zu bezeichnen, ist wohl übertrieben - eher notwendig, um die Altstadt attraktiv zu erhalten.

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Richard Topolschegg

17.07.2012
20:13 Uhr

Die Sperre der Altstadt kann für den Fremdenverkehr nur vom Vorteil sein. Durch diese Sperre kommt die Schönheit der Stadt so richtig zur Geltung wodurch die Urlauber die Schönheit der Satadt noch besser genissen können. Wegen der Sperre kommen sicherlich nicht weniger Urlauber nach Sakzburg, im Gegentei weil durch die Verminderung des Verkehrs die Schönheit der Stadt noch besser zur Geltung kommt.

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Max Einhauser

17.07.2012
17:56 Uhr

Wer die Mobilität von einer unmöglichen, schlechten Seite sehen will, kommt sommers nach Salzburg. Wohin soll man jetzt? ;-)

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kozian alexander

17.07.2012
17:56 Uhr

Diese Maßnahme ist sicherlich Sinnvoll und vor allem wenn man in die Zukunft schaut,der einzige weg die engen Gassen in der Altstadt vom Verkehr zu entlasten und so die Innenstadt ein bisschen lebenswerter zu machen. Jedoch bedürfe es einiger wichtiger Maßnahmen um die Innenstadt weiterhin Attraktiv für Touristen zu und wirtschaftlich konkurrenzfähig zu machen. Dies kann man aber nur dann erreichen,wenn man um die Stadt einen leistungsfähigen Garagenring aufbaut und die P&R Parkplätze durch einladende Beleuchtung, günstige Tarife, Gratis Busse und großzügige Regenunterstände Attraktiver macht. Weiter wäre es nötig, anstatt der vielen Schilder schon an den Einfahrtsstraßen die Besucher mit elektronischen Überkopfwegweisern zu Informieren.

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Thomas Schmidt

17.07.2012
17:55 Uhr

ich glaube dass bei "tagestouristen" aus dem umland die frage auftaucht, ob man bei schlechtwetter tatsächlich ein museum besuchen soll. offenbar ist die stadt auf diese art von "tourismus" aber nicht angewiesen.

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Rudolf Steiner

17.07.2012
16:48 Uhr

Altstadtsperren bzw, Fussgängerzonen grösseren Ausmasses gibt es in vielen Städten, Warum soll das in Salzburg nicht gehen,???

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Michael Populorum

17.07.2012
16:24 Uhr

Die Stadt muß auf Kur geschickt werden, damit sie wieder menschengerecht und lebenswert wird. Flanieren statt Stauen ist angesagt. Dahin ist allerdings noch ein weiter Weg. Denn ich muß das Reinkommen in die Stadt attraktiv machen und das ist es jetzt bei weitem nicht. Keine attraktiven Parkplätze ausserhalb, keine attraktiven Verkehrsmittel in die Stadt rein bin schon gespannt wann die ersten Klagen von einheimischne Obus-Nutzern kommen wenn sie nicht mehr mitgenommen werden weil die Touristen die Obusse verstopfen. Da braucht es zusätzliche Kapazitäten, aber nicht so wie vor ein paar Jahren, als ausrangierte Autobusse dazu verwendet wurden, das war ja letztklassig. Lebensqualität für die Einheimischen = oberstes Gebot!

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Susi Sonntag

17.07.2012
15:41 Uhr

Ich habe selbst jahrelang im Tourismus gearbeitet und bin davon überzeugt, dass sich die neuen Regelungen keinesfalls negativ auf den Tourismus auswirken wird. Salzburg ist für viele ein attraktives Urlaubsziel und das wird auch so bleiben - "Innenstadtsperre" hin oder her!!

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Rudi Hemetsberger

17.07.2012
15:34 Uhr

fakt ist: jedes jahr im sommer wollen mehr menschen mit dem auto in die stadt als diese platzmäßig verträgt. abgsehen von lärm, unfällen und schlechter luft hat das vor allem einen effekt: der gesamte verkehr - inklusive den öffis - kommt zum erliegen. mit anderen worten.: nix geht mehr. das konnte man in der vergangenheit ja schon hinreichend beobachten. daher ist es nur logisch, die autos bereits vor der stadt auf die park & ride parkplätze abzuleiten und zum umstieg auf öffis zu motivieren. funktioniert ja auch anderswo prächtig. fazit: die lebensqualität in der stadt steigt und die luft ist auch besser. übrigens: bereits heute kommen 80% der kunden in der altstadt zu fuss, mit dem rad oder mit den öffis.

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Rudi von Salzburg

17.07.2012
15:33 Uhr

Gäste sollen der Altstadt wegen der Innen- bzw. Schlechtwettersperre fern bleiben? Das ich nicht lache! Als schlendernder Tourist ist es mir doch lieber, wenn ich nicht ständig aufpassen muss, dass mich kein Auto überfährt. Zudem ziehen Mozart, Sound of Music und Festspiele auch mit weniger Verkehr die Leute an!

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Rab Rabsen

17.07.2012
15:27 Uhr

Passt scho so, am besten die Innenstadt komplett fuer den PKW-Verkehr sperren. Muss ma hald mal an Bus nehmen, oders Fahrrad. o/

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Monika Susanne

17.07.2012
14:41 Uhr

Staus werden nur woanders hin verlagert. Anstatt den kürzesten Weg zu fahren, werden Autos außen rum herumgelotst und es drängt sich alles auf den wenigen noch befahrbaren Durchzugsstraßen (Lehener Brücke, Schwarzstraße etc.).

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