Salzburg | Chronik 

Hochwasser in Salzburg: Aufräumarbeiten sind im Gange

Das Schlimmste scheint in Salzburg überstanden zu sein: Die Pegelstände an Salzburgs Flüssen sinken stark. Sie hatten zum Teil jene vom "Jahrhunderthochwasser" 2002 überstiegen.

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Das Bundesheer packt in den Krisengebieten im Pinzgau – wie hier in Högmoos – mit an. Bild: SN/vzlt wolfgang riedlsperger

Das Bundesheer packt in den Krisengebieten im Pinzgau – wie hier in Högmoos – mit an.

Bild: SN/vzlt wolfgang riedlsperger

Hochwasser in Hallein: Die Neumayrbrücke bleibt voraussichtlich bis Freitag gesperrt. Bild: SN/stadt hallein

Hochwasser in Hallein: Die Neumayrbrücke bleibt voraussichtlich bis Freitag gesperrt.

Bild: SN/stadt hallein

Hochwasser in Hallein: Die Neumayrbrücke bleibt voraussichtlich bis Freitag gesperrt. Bild: SN/sn

Hochwasser in Hallein: Die Neumayrbrücke bleibt voraussichtlich bis Freitag gesperrt.

Bild: SN/sn

Nach dem Murenabgang am Sonntag wurde am Montag in Hüttau mit den Aufräumarbeiten begonnen. Bild: SN/aktivnews

Nach dem Murenabgang am Sonntag wurde am Montag in Hüttau mit den Aufräumarbeiten begonnen.

Bild: SN/aktivnews

Nach dem Murenabgang am Sonntag wurde am Montag in Hüttau mit den Aufräumarbeiten begonnen. Bild: SN/aktivnews

Nach dem Murenabgang am Sonntag wurde am Montag in Hüttau mit den Aufräumarbeiten begonnen.

Bild: SN/aktivnews

Aufräumarbeiten in Hüttau. Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

Aufräumarbeiten in Hüttau.

Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

Aufräumarbeiten in Hüttau. Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

Aufräumarbeiten in Hüttau.

Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

In Zell am See wurde ein Haus von einer Mure mitgerissen. Bild: SN/anton kaindl

In Zell am See wurde ein Haus von einer Mure mitgerissen.

Bild: SN/anton kaindl

Aufräumarbeiten in Zell am See. Bild: SN/anton kaindl

Aufräumarbeiten in Zell am See.

Bild: SN/anton kaindl

Aufräumarbeiten in Zell am See. Bild: SN/anton kaindl

Aufräumarbeiten in Zell am See.

Bild: SN/anton kaindl

Aufräumen in Oberndorf: 90 Soldaten beseitigen gemeinsam mit den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten und der Gemeinde die Schäden des Hochwassers.<br /> Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf: 90 Soldaten beseitigen gemeinsam mit den ehrenamtlichen Feuerwehrleuten und der Gemeinde die Schäden des Hochwassers.

Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf. Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf.

Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf. Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf.

Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf. Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf.

Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf. Bild: SN/riedlsperger

Aufräumen in Oberndorf.

Bild: SN/riedlsperger

Aufräumarbeiten in Schüttdorf. Bild: SN/APA/EXPA/JÜRGEN FEICHTER

Aufräumarbeiten in Schüttdorf.

Bild: SN/APA/EXPA/JÜRGEN FEICHTER

Einsatzkräfte bei Aufräumungsarbeiten in Hüttau.  Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

Einsatzkräfte bei Aufräumungsarbeiten in Hüttau.

Bild: SN/APA/FRANZ NEUMAYR/MMV

In der Stadt Salzburg werden die Sandsäcke abtransportiert. Bild: SN/stadt salzburg

In der Stadt Salzburg werden die Sandsäcke abtransportiert.

Bild: SN/stadt salzburg

Der Hochwasserschutz wird abgebaut. Bild: SN/stadt salzburg

Der Hochwasserschutz wird abgebaut.

Bild: SN/stadt salzburg


> Das Hochwasser in der Stadt Salzburg in Bildern
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299 Liter Regen pro Quadratmeter in Laterns in Vorarlberg, 267 Liter in Bad Ischl und 263 in Salzburg: Von Donnerstag früh bis Montag früh hat es mancherorts in fast rekordverdächtigem Ausmaß geregnet. Statistisch gesehen kämen derartige Mengen in so kurzer Zeit je nach Region nur alle 40 bis 70 Jahre vor, erklärte am Montag die ZAMG (Zentralanstalt für Meterologie und Geodynamik). In Salzburg übertrafen die Pegelstände mancherorts sogar jene vom "Jahrhunderthochwasser" 2002. Die Salzach erreichte damals in Salzburg 8,24 Meter, diemal wurden 8,51 gemessen. In Oberndorf lag der Pegel 2002 bei 8,10, diesmal bei 8,25 Metern. Und auch jener der Saalach in Siezenheim war mit 7,70 Metern um einiges höher als 2002 mit 6,65 Metern.

Ab Mittwoch nur mehr vereinzelt Schauer

Mittlerweile dürfte in Sachen Regen das Gröbste aber ausgestanden sein. Bis Dienstag regnet es noch zeitweise. Die restliche Woche bringt dann keinen flächendeckender Dauerregen, wie die Meteorologen prognostizierten. Ab Mittwoch geht es mit einer Mischung aus Sonne, Wolken und einzelnen Schauern und Gewittern weiter.

Im Bundesland Salzburg hat sich die Hochwassersituation in der Nacht auf Montag entspannt. "Die Zeichen stehen auf Normalisierung, auch wenn wir von einem Normalzustand noch sehr weit entfernt sind. Wir können nun zumindest wieder agieren und nicht nur reagieren, wie es gestern der Fall war", sagte Katastrophenschutzreferent Markus Kurcz.

Der Schwerpunkt des Hochwassers hat sich bereits im Laufe des Sonntag und schließlich in der Nacht auf Montag in Richtung Osten Österreichs verlagert. Alarmierende Nachrichten kamen vor allem aus Ober- und Niederösterreich.

Pegelstände in Salzburg sinken

So schnell wie die Pegelstände an den Salzburger Flüssen ab Samstagabend zu steigen begonnen haben, so rasch gehen sie nun wieder zurück. "Die Pegel im Bereich von Salzach und Saalach haben den Scheitelwert erreicht und fallen ständig", so Barbara Staudinger vom Hydrografischen Dienst des Landes Salzburg am Montag. Auch an den Nebenflüssen seien Durchflussmengen und Wasserstand stark rückläufig. Daran dürfte auch die nächste, von Norden kommende Schlechtwetterfront nichts mehr ändern.

In der Salzach in der Stadt Salzburg, wo gestern gegen Mittag noch ein Höchstwert von knapp über 8,50 Metern erreicht worden war, lag der Pegel am Montagmorgen schon wieder bei sechs Metern. "Wir liegen an den Flüssen überall bereits unterhalb der Warngrenze", so Staudinger. Im Laufe des Nachmittags soll dann die Meldegrenze erreicht werden, ab der - bei steigender Wassermenge - im Regelfall die Hochwasserzentrale ständig besetzt werden muss.

"Die Regenmengen seit Mitternacht waren unerheblich", sagte auch Michael Butschek von der Wetterdienststelle Salzburg. "Der Regen hat zum Teil aufgehört und macht Pause." Die Beruhigung ist allerdings nur von kurzer Dauer. Ab Montagnachmittag war wieder Regen möglich. Die Mengen seien zwar im Vergleich zum Niederschlag der vergangenen Tage gering. "Gerade dort wo Hänge und Böden vorbefeuchtet sind, ist die Situation aber heikel."

Die Front ziehe aber rasch durch, für das Bundesland Salzburg sei das Schlimmste ohnehin vorbei: "Der flächendeckende Regen mit großen Wassermengen bis zum Alpenhauptkamm in den Gebirgsgauen ist vorbei", so Butschek.

Zwei Personen werden weiter vermisst

Die Suche nach jenen zwei vermissten Personen in Taxenbach im Salzburger Pinzgau, die in der Nacht auf gestern, Sonntag, in ihren Fahrzeugen von Muren mitgerissen worden waren, ist auch am Nachmittag noch im Gange. "Sie ist bisher erfolglos gewesen", sagte Bürgermeister Franz Wenger am Montagvormittag. Die Suche nach dem 48-jährigen Landwirt und der 19-jährigen Frau - beide stammen aus Taxenbach - wurde am Montag fortgesetzt.

"Bergretter und Wasserretter durchforsten das unwegsame Gelände", schilderte der Ortschef. Die Suche gestaltete sich für die Einsatzkräfte aber nicht ohne Risiko, denn die Situation in den steilen Gräben ist wegen der Gefahr von weiteren Murenabgängen "weiterhin angespannt", sagte Wenger. "Es wird intensiv nach den Vermissten gesucht. Die Sicherheit der Einsatzkräfte ist dabei aber zu beachten."

Der Traktor des Landwirtes und das Auto, in dem die junge Frau gesessen war, sind bereits gefunden worden. Die Fahrzeuge wurden von den Schlammmassen in Gräben gedrückt. Die ältere Schwester der Taxenbacherin hat sich aus dem Wagen noch selbst befreien können.

Nach Murenabgängen sind in Taxenbach am Sonntag laut dem Bürgermeister rund 80 Personen evakuiert worden, 20 bis 25 Gebäude waren betroffen. Einige Bewohner fanden Unterschlupf bei Verwandten und Bekannten, andere erhielten Notquartiere in Gasthäusern und in der Turnhalle der örtlichen Volksschule. Sowohl Westbahnstrecke als auch die Pinzgauer Straße (B311) waren in Taxenbach am Montagfrüh noch gesperrt.

Am Sonntag hatte es bereits ein Todesopfer zu beklagen gegeben: Ein Murenabgang hatte gegen 12.00 Uhr in St. Johann im Pongau drei Arbeiter im Ortsteil Einöden überrascht, sie waren gerade mit Aufräumarbeiten beschäftigt. "Einer der Männer war vorerst vermisst worden. Der 61-jährige Landwirt konnte knapp vor 13.00 Uhr leider nur mehr tot geborgen werden", sagte Polizeisprecher Anton Schentz.

Im gesamten Pinzgau galt auch am Montag Katastrophenalarm. "Hier beginnt jetzt das planmäßige Aufräumen. Der Bezirk war am Montag zumindest über die Gerlos-Mautstraße wieder von Tirol aus zu erreichen, nachdem der Bezirk seit gestern völlig von der Außenwelt abgeschlossen war. Alle wichtigen Straßen- und Bahnverbindungen waren aber weiterhin unterbrochen.

Entspannung in Oberndorf

Etwas entspannt hat sich inzwischen die Lage in der Stille-Nacht-Gemeinde Oberndorf im Flachgau, wo die Salzach erst in der Nacht auf Montag den Höchststand erreicht hatte. Dort standen weite Teile des Ortes unter Wasser. Die Aufräumarbeiten sind dort im Gange. Kurcz erwartet dort aber auch noch einige Umwelt-Einsätze durch Öl, das aus Heizkesseln getreten ist.

Schwer betroffen war auch die Pongauer Gemeinde Hüttau, wo gestern 104 Personen evakuiert werden mussten. Eine Mure hatte dort Häuser beschädigte und Fahrzeuge mitgerissen. Zahlreiche Personen wurden in ihren Häusern vom Wasser eingeschlossen. Sie mussten mithilfe eines Hubschraubers und von der Feuerwehr geborgen werden. Eine 66-Jährige wurde von den Erdmassen getroffen und mit schweren Verletzungen vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Schwarzach gebracht.

Erst nach und nach könne man jetzt beginnen, das genaue Ausmaß der Schäden zu erheben und mit den notwendigen Maßnahmen zu beginnen, sagte Kurcz. Weitere Murenabgänge und Hangrutschungen seien bei Starkregen aber immer noch möglich.

Auch Salzburgs Landwirte beklagen nach dem Hochwasser Schäden. Landesrat Sepp Eisl spricht von einem Totalschaden im Saalachtal.

Bahnfahrer mussten in Kaserne übernachten

160 Bahnreisende haben die Nacht in Notquartieren des Bundesheers verbracht. Rund 80 "gestrandete" Fahrgäste wurden in der Schwarzenbergkaserne untergebracht, weitere rund 80 Personen in der Turnhalle der Riedenburgkaserne, informierte am Montag Militärsprecher Gerald Gundl.

In der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim übernachteten die Reisenden in Mannschaftszimmern eines Gästeunterkunftsblocks. In der Turnhalle der Riedenburgkaserne wurden Feldbetten aufgestellt. "Die Fahrgäste wurden mit ÖBB-Bussen in die Kasernen gebracht", schilderte Gundl. Die Weiterreise mit dem Zug gestaltet sich auch am Montag weiter schwierig. Mehr Informationen über Ausfälle und Verspätungen.

Wegen der Verkehrsbehinderungen auf Straße und Schiene hat die AUA angekündgt, am Dienstag größere Maschinen auf der Strecke Wien-Innsbruck einzusetzen.

Bundesheer im Einsatz

Der Assistenzeinsatz zur Unterstützung der zivilen Helfer bei den Aufräumarbeiten nach den Überschwemmungen und Vermurungen wurde vom Bundesheer auch am Montag fortgesetzt. 320 Soldaten sind in Salzburg im Einsatz: in Oberndorf, Zell am See, Saalfelden, Taxenbach und Hüttau. Vier Bundesheer-Hubschrauber stehen im Einsatz. Zwei davon seien in der Schwarzenbergkaserne stationiert, zwei in der Krobatinkaserne in St. Johann im Pongau, erläuterte der Salzburger Militärsprecher.

> Alle Hochwassersperren in Salzburg im Überblick

Video einer SN-Leserin aus Hüttau:

Video aus Salzburg:

 
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KOMMENTARE (23)
 

Walsegger

03.06.2013 
19:00 Uhr

Es ist eine Katastrophe so wie jetzt und ich möchte mich im Internet informieren. Das ist nahezu unmöglich. Meiner Meinung nach gehört eine WEB Seite her, die auf einer Seite die Links zu allen wichtigen Öffentlichen Einrichtungen herstellt. Z.B. Feuerwehr (zum Auspumpen der Keller usw.) mit regionnalen Feuerwehr-Links zum Anmelden Straßensperren Öffentlicher Verkehr Bahn Autobusse usw. Jetzt muss man sich alles zusammensuchen von ÖAMTC bis ASFINAG. Das ist doch nicht zeitgemäß.

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Ilse Ute Augustin

04.06.2013 
13:19 Uhr

Werter @Walsegger, Ihrer Idee kann ich nur zustimmen, indem im Internet bei einer derartigen Katastrophe unverzüglich eine spezielle Internet-Seite eingerichtet wird (sollte eben vorsorglich dafür reserviert werden). Es stimmt, auch musste im Internet erst zeitaufwendig die nötigen Informationen zusammentragen. Freigabe der Strassenverbindung vom Mitterpinzgau in die Stadt Salzburg über das Kleine Deutsche Eck - Schneizlreuth - Bad Reichenhall.

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ann-kathrin sommer

03.06.2013 
11:11 Uhr

Das Land versinkt in den Fluten. Tausende Freiwillige arbeiten unermüdlich bis zur Erschöpfung. Es gibt Tote und Vermisste zu beklagen. Und die Politiker FEIERN auf "König Ludwig" Bieringers Party!!!

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thomas landkammer

04.06.2013 
11:42 Uhr

und in Afrika verhungern die Kinder...

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b.urlaub

03.06.2013 
12:06 Uhr

Hoffentlich nicht. Die alte Regierung muss noch arbeiten, um den Menschen zu helfen. Ob es die neue tut, wird man sehen, auf jeden Fall sollten jetzt alle zusammenarbeiten, die Koalitionsgespräche könnten warten. Jetzt ist Hilfe nötig, auch von jenen, die alles immer besser machen wollen.

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ann-kathrin sommer

03.06.2013 
13:12 Uhr

Leider doch! Seht euch die Bilder in der sn/chronik von "König Ludwigs" Fest in dem "geschützten Ambiente der Stockhalle" an und ihr wisst, wo Haslauer den schrecklichen Sonntag verbracht hat. NICHT in den Bezirken, die von der Flutkatastrophe heimgesucht wurden, NICHT in der Stadt um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. NEIN, und schon gar nicht bei den vielen Freiwilligen u. Betroffenen um ihnen Mut zu zusprechen!!! Die Wahl ist ja auch schon vorbei...

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b.urlaub

04.06.2013 
18:42 Uhr

schrecklich, die Grünen sollten nocheinmal nachdenken und jetzt mit der noch regierenden SPÖ nachdenken, wie man hier helfen kann, anstatt ständig Koalitionsgespräche zu führen, die allen den Kopf fallen. Man schaue in OÖ, dort hat die grüne Beteiligung auch nichts verhindert. Und in Tirol tritt auch nur der Landeshauptmann auf, die Grünen sind nur ein Beiwagerl, das nirgends eine Stimme hat. So ist das in der Koalition

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rainer casna

03.06.2013 
08:32 Uhr

unvorstellbares leid für unzählige familien. aber man bekommt das gefühl, für die "Salzburger Nachrichten" endet das Land am Paß Lueg. Keine Bilder vom Pinzgau.

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