Salzburg | Chronik

34 Festnahmen bei Demo in Salzburg

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Bei einer Demonstration von Abtreibungsgegnern kam es am Mittwoch in der Innenstadt in der Stadt Salzburg zu Auseinandersetzungen mit Befürwortern der Fristenlösung. Die Polizei nahm 34 Personen fest.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/fmt

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

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Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt. Bild: SN/ROBERT RATZER

Pro-Choice-Demo in der Salzburger Innenstadt.

Bild: SN/ROBERT RATZER


Sie sollen den so genannten 1000-Kreuze-Marsch gestört haben, indem sie sich den Gegnern in den Weg stellten, Sitzstreiks veranstalteten und lautstark Parolen riefen. Die Polizei zog alle verfügbaren Kräfte zusammen - auch aus dem Flach- und Tennengau - und begleitete den Gebetszug bis zum Domplatz. Den Abschluss der Kundgebung bildete ein Gottesdienst. Bereits in den Vorjahren war es zu Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Befürwortern gekommen.

 
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KOMMENTARE (9)
 

hildegard tscholl

26.07.2013
16:01 Uhr

die Polizei schützte jene, welche friedlich durch die Straßen zogen um für das Leben zu beten, welches durch unmenschliche Gesetze bereits im Mutterschoß massiv gefährfet ist. die Gegner waren sehr aggressiv und wurden von der Polizei höflich, aber bestimmt in die Schranken gewiesen. Warum werden Menschen so agressiv, wenn es um ihre eigene Spezies geht und steigen auf die Barrikaden, wenn es um Tiere oder Pflanzen geht? Das laute und aggressive Schreien ist Zeugnis vom Bekenntnis zum Unrecht

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Stefan R.

26.07.2013
13:22 Uhr

Abtreibung ist Frauenrecht, bei ProLife da wird uns schlecht. Die Demonstration hat mal wieder ganz klar gezeigt auf welcher Seite die Polizei steht und das Repression durch diese alltäglich ist. Es gab von Seiten der ProChoice Demonstranten keine aggressiven Handlungen. Ganz ohne Grund wurde gezielt stundenlang eingekesselt um einzuschüchtern.

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Leo Naphta

26.07.2013
13:25 Uhr

Abtreibung ist kein Recht, Abtreibung ist ganz einfach die Tötung von Menschen - das schlimmste Unrecht, die größte humanitäre Untat seit 70 Jahren.

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Michael N

26.07.2013
13:26 Uhr

Ich denke, es sollte jeder Mensch selbst entscheiden ob Abtreibung oder nicht !! Immerhin sind sachen, wie das Kind nach der Geburt zu töten (Kindsmord), es zu schlagen oder sonstiges sicher auch kein besserer Weg und kommt jetzt nicht mit Adoption, denn ich weiß was einem da erwarten kann !!

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christian raffl

27.07.2013
11:40 Uhr

Ich danke dem lieben Gott dass ich daa grosse Unrecht der Abtreibung erkennen darf. Wir kamen mit 13 Suedtirolern nach Salzburg um in friedlicher Absicht auf die Strasse zu gehen und in Liebe auf das Recht der ungeborenen Kinder aufmerksam zu machen. Was kann falsch sein wenn wir und mit Liebe fuer das menschliche Leben einsetzen. Das wichtigste das die Menschheit wieder erkennen muss ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Sexualitaet und Verantwortung fuer das Leben zu uebernehmen.

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Gerhard W.

26.07.2013
13:24 Uhr

Stimmt leider nicht. Es gab massive aggressive Handlungen durch ProChoice vor dem Schloß Mirabell. Auch hier war klar auf welcher Seite die Polizei war - auf Seiten von ProChoice. Soviel zur Klarstellung. Aber Jesus liebt euch trotzdem. Wer ist eigentlich für die Entfernung Hunderter illegaler Plakate zuständig, welche auf fremden Eigentum angebracht wurde? Diese Aktion kostet den Steuerzahler wieder Hunderttausene Euros.

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Stefan R.

27.07.2013
17:41 Uhr

Die Entfernungskosten der Plakate sind zwar sicher nicht gering, verglichen mit dem was die katholische Kirche jedes Jahr an Geldern aus der Tasche des Steuerzahlers erhält ist es gar nichts.

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Leben lassen

25.07.2013
20:34 Uhr

Abtreibung ist legalisierter Mord! Es stimmt: Abgetrieben wurde immer. Heutzutage gibt es andere Formen der Empfängnisverhütung, daher sollte die Abtreibung die Ausnahme (aus medizinischen Gründen) sein. Das Recht der Frauen auf den eigenen Bauch gilt, aber bitte mit Verantwortung bereits beim Sex. Heute stellt man Mahnmäler für Euthanasieopfer usw. auf und verurteilt die Täter- in 50 Jahren vielleicht für ungeborene Abteibungsopfer?

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Josef Plaz

25.07.2013
20:34 Uhr

Apropos Mozarts Geburtshaus. Nicht auszudenken wie Salzburgs Wirtschaft sich entwickelt hätte, wäre Mozart abgetrieben worden.

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