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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 04:42:11 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>EU-Kommission legt Konjunkturprognose vor</title>
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			<description>Die EU-Kommission berichtet am Donnerstag über die Konjunkturaussichten für die 27 EU-Länder. Die Prognose umfasst Zahlen zu Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit und Inflation. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38107998.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Wirtschaftswachstum hat an Fahrt verloren. Bild: SN/apa (archiv/dpa) Allerdings hatten sich die Aussichten zuletzt eingetrübt und die Wirtschaft weiter an Fahrt verloren. Vor allem Schuldensünder Griechenland ist noch tiefer in die Rezession abgerutscht. Die EU-Behörde erklärte, &quot;wegen der großen Geschwindigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung&quot; präsentiere sie bereits jetzt sehr umfassende Daten. Üblicherweise sind diese nur in der Frühjahrs- und Herbstprognose enthalten.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 04:42:11 +0100</pubDate>
			
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			<title>USA und Nordkorea sprechen wieder miteinander</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=162&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4784&#38;cHash=cd31ea38880db4c00dc704ae160ae600</link>
			<description>Erstmals seit dem Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-il sind am Donnerstag Unterhändler des weitgehend abgeschotteten, stalinistisch geführten Landes und der USA zu bila...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38107890.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Vizeau&sect;enminister Kim Kye-gwan in Peking. Bild: SN/apa (epa) Teilnehmer an diesen seit drei Jahren ausgesetzten Verhandlungen sind außer Nordkorea und den USA auch China, Südkorea, Japan und Russland. Die US-Delegation wird vom Sonderbeauftragten Glyn Davies geleitet, während auf nordkoreanischer Seite der Vizeaußenminister Kim Kye-gwan verhandelt.</p><p>Nach dem Übergang der Macht auf Kim Jong-un, dem noch unerfahrenen und jungen Sohn des Mitte Dezember gestorbenen Diktators, wollen die USA herausfinden, was die neue Führung in Pjöngjang jetzt vor hat. Die USA und Nordkorea hatten im Juli in New York und im Oktober in Genf zuletzt solche bilateralen Gespräche geführt.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 04:26:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nationalrat widmet sich erstmals Sparpaket</title>
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			<description>Das Sparpaket wird am Donnerstag dem Parlament vorgeführt. Auf Antrag aller drei Oppositionsfraktionen findet eine Sondersitzung des Nationalrats statt. Begeistert hat das 26 Milli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38107888.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />FP&Ouml;-Chef Strache wettert gegen das Sparpaket. Bild: SN/apa (archiv/schlager) Die Freiheitlichen haben bereits angekündigt, vor allem die Kürzung der staatlichen Bauspar-Prämie in den Vordergrund stellen zu wollen. Die Grünen, von denen die &quot;Dringliche Anfrage&quot; zur Sondersitzung kommen wird, vermissen Reichensteuern, das BZÖ ärgert sich wiederum, dass überhaupt steuerliche Maßnahmen ergriffen wurden.</p><p>Zweites Thema der Sitzung dürften die aktuellen Korruptionsaffären werden. Alle drei Oppositionsparteien wollen die Regierung in die Pflicht nehmen, nun möglichst schnell gesetzliche Regelungen einzuleiten.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 04:26:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tausende Putin-Anhänger bei Kundgebung in Moskau</title>
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			<description>Zehn Tage vor der russischen Präsidentenwahl wollen Zehntausende Anhänger von Wladimir Putin seine Kandidatur mit einem Marsch durch Moskau und einer riesigen Kundgebung unterstütz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38106143.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Regierungschef tritt vermutlich auch selbst auf. Bild: SN/apa (epa) Die Großveranstaltung fällt mit dem russischen Tag des Verteidigers des Vaterlandes zusammen. Das Wahlkampfteam Putins will mit der Kundgebung die Aktionen der Protestbewegung in den Schatten stellen, die am Sonntag wieder gegen Putin mobil machen will.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 04:10:44 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ursachensuche nach Zugsunglück in Buenos Aires</title>
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			<description>Nach dem schweren Zugsunglück in Buenos Aires mit 49 Toten und 600 Verletzten suchen die Behörden nach der Ursache der Tragödie. &quot;Wir wissen nicht, was auf den letzten 40 Mete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38106034.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Ungl&uuml;ck forderte rund 50 Tote und 600 Verletzte. Bild: SN/apa (epa) Der voll besetzte Nahverkehrszug war in der Früh in den Bahnhof Once eingefahren, aber erst an einem Prellbock zum Stehen gekommen. Die Feuerwehr brauchte Stunden, um eingeklemmte Passagiere aus den demolierten Waggons zu befreien. Der Nahverkehrszug war mit etwa 20 Kilometern pro Stunde in den Kopfbahnhof eingefahren und konnte nicht mehr stehenbleiben. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der zweite Waggon mehrere Meter in den ersten hineingeschoben. &quot;Ich hörte Festerscheiben bersten, Menschen schreien, einige stürzten auf mich&quot;, beschrieb ein Passagier die chaotischen Szenen.</p><p>Der Zug fuhr auf der Sarmiento-Linie, die westliche Vororte von Buenos Aires verbindet. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren nach Angaben des Ministers 1.200 bis 1.500 Fahrgäste in dem Zug. Schiavi hatte am Anfang einen Bremsendefekt als Unglücksursache vermutet. Vor allem die ersten beiden Waggons waren stark besetzt. Dort stiegen viele Pendler ein, damit sie dann im Bahnhof möglichst weit vorne aussteigen konnten, um rasch zu U-Bahnen und Bussen zu gelangen.</p><p>Das Unglück ereignete sich in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. Die Verletzten wurden auf rund ein Dutzend Krankenhäuser der Umgebung verteilt, zahlreiche Krankenwagen waren im Einsatz. Der Bahnhof Once liegt im Balvanera, einem Stadtteil der Millionenstadt Buenos Aires, und wird täglich von Hunderttausenden Passagieren genutzt. Im September vergangenen Jahres waren in Buenos Aires bei einem Unfall mit zwei Nahverkehrszügen und einem Bus elf Menschen tödlich verunglückt.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:55:29 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Kanzler&quot; Strache poltert am Aschermittwoch</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=184&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4674&#38;cHash=1cd1b98db558c9228f26941e9ba127b4</link>
			<description>FPÖ-Bundesparteichef Strache hat in seiner Rede beim Politischen Aschermittwoch in Ried im Innkreis erneut den Kanzleranspruch gestellt. Als solcher würde er die direkte Demokratie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38106011.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Strache in seinem Element. Bild: SN/apa (rubra) 30 Prozent, noch besser 33,3 Prozent und damit die Verfassungssperrminorität wünschte sich Strache bei der nächsten Wahl. Dann könne man die FPÖ nicht mehr ausgrenzen. &quot;Wenn ich Kanzler werde, setze ich direkte Demokratie mit Volksabstimmungen zu jedem Thema ein, stelle ich europäische Mitgliedsbeiträge infrage und sage, das können und wollen wir uns nicht mehr leisten.&quot;</p><p>Der Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll, das &quot;uns dieses Jahr sieben Millionen Euro gekostet hat&quot;, die Abschaffung der CO2-Zertifikate und echte Strukturreformen - ausgabenseitig, ohne Steuerbelastung - waren weitere Punkte, die ein Bundeskanzler Strache umsetzen würde. Es solle nur noch ein bis zwei Sozialversicherungsträger geben, Bezirkshauptmannschaften und Zwangsmitgliedschaften in Arbeiter- und Wirtschaftskammer sollten abgeschafft, Lohnnebenkosten und Einkommenssteuer gesenkt, Familien entlastet werden, so Strache.</p><p>Auch die Europäische Union beleuchtete der FPÖ-Chef. Statt dem &quot;Supermann&quot; Euro sah Strache bereits den &quot;Pleitegeier&quot; aufziehen. &quot;Der Euro-Zwangsenteignungsschirm droht uns alle zu ersticken&quot;, malte er Horror-Szenarien. Griechenland und Portugal seien seiner Einschätzung nach bis zum Sommer pleite und &quot;dann werden auch die Haftungen schlagend&quot;.</p><p>Gegen Ende seiner etwa 90-minütigen Rede flammte noch einmal ein Parade-Thema seiner Partei auf: Ausländerpolitik. &quot;Man sieht es an der Familie Zogaj, wo eine Zumutung stattfindet am Rücken der österreichischen Bevölkerung&quot;, so Strache. 200 Millionen Euro würden heute für den Asylbereich eingesetzt, man habe kein Interesse die Asylanten zurückzuschicken, &quot;weil dann viele arbeitslos würden bei SOS Mitmensch.&quot; Er würde all jene, &quot;die uns bis heute betrogen haben&quot;, konsequent abschieben. Unter Sprechchören und mit Blasmusikbegleitung zog er schließlich von der Bühne.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:55:19 +0100</pubDate>
			
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			<title>EU erwägt Schuldenerlass für Staaten Nordafrikas</title>
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			<description>Die EU-Staaten denken offenbar über einen Schuldenerlass für die nordafrikanischen Staaten des &quot;Arabischen Frühlings&quot; nach. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38106004.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Reformen und Freihandelsabkommen als Gegenleistung. Bild: SN/apa (epa) Entsprechende Vorschläge sollen demnach beim EU-Gipfel am 1. und 2. März erörtert werden. Angetrieben werden sie Diplomaten zufolge vor allem von Frankreich. Am heutigen Donnerstag sollen die EU-Botschafter der 27 Mitgliedstaaten über die Pläne beraten. &quot;Rechnen Sie mit einer lebhaften Diskussion&quot;, sagte ein ranghoher EU-Vertreter.</p><p>Ein Jahr nach Beginn des &quot;Arabischen Frühlings&quot;, der zu Umstürzen in Ägypten, Tunesien und Libyen führte, verlangen die EU-Staaten nach deutlicheren Reformen in den Ländern. In einer Passage der Gipfelerklärung soll den Angaben zufolge darauf hingewiesen werden, dass die Regierungen der Europäischen Union &quot;rasche Fortschritte&quot; bei Verhandlungen über Freihandelsabkommen mit den südlichen Nachbarn verlangen.</p><p>Ein Vertreter eines EU-Mitgliedstaates in Brüssel sagte, es sei noch unklar, in welcher Größenordnung Schulden erlassen werden könnten. Es gehe aber möglicherweise um &quot;Milliarden von Dollar&quot;. Der Vorstoß dürfte auf Widerstand der EU-Staaten stoßen, die selbst auf Hilfen der Europäischen Union angewiesen sind.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:39:57 +0100</pubDate>
			
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			<title>Parlament in Athen untersucht Staatsdefizit 2009</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=162&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4780&#38;cHash=385801efb035d122f6aed12f7625bfab</link>
			<description>Das griechische Parlament will die Vorwürfe um das Staatsdefizit von 2009 untersuchen. Die Abgeordneten stimmten am frühen Donnerstagmorgen mit 168 zu 76 Stimmen einer Prüfung zu, ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38105718.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Wurden Defizitzahlen von Regierung aufgeblasen?. Bild: SN/apa (epa) Entsprechende Vorwürfe hatten zwei ehemalige Mitarbeiter der Statistikbehörde erhoben. Die Sozialisten haben dies zurückgewiesen, stimmten jetzt aber mit der Begründung für die Untersuchung, dass die Anschuldigungen so widerlegt werden könnten. Dem massiven Defizit von 2009 folgte die Finanzkrise.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:23:36 +0100</pubDate>
			
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			<title>ÖSV-Snowboarder feierten Weltcup-Doppelsieg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=112&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4779&#38;cHash=0df25ed2da9228f1e8da0507c903d613</link>
			<description>Die österreichischen Snowboard-Herren haben dem Parallel-Riesentorlauf der Generalprobe für die WM 2013 in Stoneham eindrucksvoll ihren Stempel aufgedrückt. Andreas Prommegger und ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &#8197;Bild: SN Prommegger übernahm mit seinem zweiten Saisonerfolg nach jenem im Slalom am Jauerling vom diesmal auf Rang sechs gelandeten Südtiroler Roland Fischnaller die Führung in der Parallel-Gesamtwertung. &quot;Das war aufgrund des Schneefalls, des Nebels und der vielen Schläge in der Piste ein extrem hartes Rennen. Ich habe gezeigt, dass ich auf dem WM-Hang 2013 gewinnen kann und nehme mit diesem Sieg auch das Gelbe Trikot mit nach Hause. Besser hätte es nicht laufen können&quot;, jubelte Prommegger. Bis zum Saisonende stehen noch drei Rennen aus.</p><p>Veith durfte sich nach einem Materialwechsel aufgrund ausgebliebener Spitzenresultate über seinen ersten Podestplatz in diesem Winter freuen. &quot;Mit diesem zweiten Rang fällt mir ein großer Stein vom Herzen&quot;, betonte der Steirer. Für Karl ging indes wegen einiger Fehler ein vierjähriger Erfolgslauf in Stoneham zu Ende. &quot;Vom Speed her kann ich mir nichts vorwerfen, aber in der entscheidenden Phase des Rennens sind mir leider vermeidbare Fehler passiert&quot;, sagte der Niederösterreicher.</p><p>Im Damen-Bewerb musste sich die Burgenländerin Dujmovits im Finale der Russin Jekaterina Tudegeschewa, die nun auch im Gesamtklassement voran liegt, geschlagen geben. &quot;Ich war heute auf diesem Hang mit Abstand die Schnellste. Ich bin gegen Tudegeschewa trotz Penalty-Time schon vorne gelegen, als ich im Nebel einen Schlag übersehen habe, der mich letztlich den Sieg gekostet hat. Aber im Hinblick auf die WM im kommenden Jahr gibt mir dieses Rennen enorm viel Selbstvertrauen&quot;, meinte Dujmovits. Ina Meschik belegte als zweitbeste Österreicherin Rang fünf.</p><p>]]></content:encoded>
			<category></category>
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 01:07:18 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Timoschenko wird in der Haft angeblich malträtiert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=162&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4777&#38;cHash=54f88108291287ca0d4799e07c567f7a</link>
			<description>Die inhaftierte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko wird nach den Worten einer Europapolitikerin nicht angemessen medizinisch behandelt. Die 51-Jährige bekomme trotz ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38105374.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Timoschenko wegen Amtsmissbrauch in Haft. Bild: SN/apa (archiv/epa) Timoschenko sitzt seit Herbst 2011 eine siebenjährige Haftstrafe wegen Amtsmissbrauchs ab. Sie war für schuldig befunden worden, 2009 als Regierungschefin unrechtmäßig und zum Schaden des Landes einen Gasliefervertrag mit Russland durchgesetzt zu haben. Die EU hat gegen die Verurteilung protestiert und das Verfahren als politisch motiviert bezeichnet. Julia Timoschenko gilt als härteste Widersacherin des ukrainischen Staatschefs Viktor Janukowitsch, der sie bei der Präsidenten-Stichwahl im Februar 2010 knapp schlug. Timoschenko war eine der Galionsfiguren der &quot;Orangen Revolution&quot; Ende 2004.</p><p>Roithova, einst tschechische Gesundheitsministerin, hatte jüngst in Kiew in die Krankenakten Timoschenkos Einsicht nehmen können. Am Mittwoch erklärte sie, der Gesundheitszustand Timoschenkos lege nahe, dass sie während der Haft malträtiert worden sei.</p><p>Tschechien macht sich oft für die Opposition in Ländern mit Menschenrechtsverletzungen stark - diese Politik ist ein Erbe des im Dezember verstorbenen ehemaligen Präsidenten Vaclav Havel. Im vergangenen Jahr gewährte Tschechien bereits dem ehemaligen ukrainischen Wirtschaftsminister Bohdan Danilischin Asyl, dem in seiner Heimat ebenfalls Amtsmissbrauch vorgeworfen wurde. Tschechien hat auch Timoschenkos Ehemann Asyl gewährt.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:35:19 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Basel gewann CL-Duell gegen Bayern 1:0</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=157&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4776&#38;cHash=e027f74d1e4ea65becdd5147848d4a08</link>
			<description>Aleksandar Dragovic&#39; FC Basel hat das Duell mit David Alabas FC Bayern im Achtelfinal-Hinspiel der Fußball-Champions-League verdient gewonnen. Der Schweizer Meister, der sich b...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38105283.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Dragovic machte R&auml;ume hinten dicht. Bild: SN/apa (epa) Dragovic hätte seine Mannschaft in der 16. Minute sogar fast in Führung gebracht: Im Zuge eines Corners stand der Ex-Austrianer plötzlich frei, sein Kopfball wurde jedoch von Bayern-Goalie Manuel Neuer an die Innenstange gewehrt, ehe Badstuber in höchster Not knapp vor der Linie klärte.</p><p>13 Minuten später wäre Alaba fast als Torschütze in Erscheinung getreten, allerdings war Basel-Schlussmann Yann Sommer beim gut angetragenen Schuss aus gut 20 Metern auf dem Posten. Der Wiener spielte im zentralen Mittelfeld eine aktive Rolle, verteilte die Bälle auf dem holprigen Rasen fehlerlos, schaltete sich häufig in die Offensive ein und verrichtete dabei eine enorme Laufarbeit.</p><p>Einen nicht minder gelungenen Auftritt legte Dragovic hin. Der 20-Jährige ließ Bayern-Goalgetter Mario Gomez nur selten zur Geltung kommen. Lediglich in der 42. Minute musste der 14-fache Teamspieler den DFB-Teamstürmer ziehen lassen, bei dessen Schuss war Sommer aber zur Stelle.</p><p>Der überragende Basel-Schlussmann hatte sich bereits in der 3. und 12. Minute bei Großchancen von Franck Ribery ausgezeichnet. Erst danach fanden die Schweizer besser ins Spiel - so scheiterte Marco Streller unmittelbar vor dem Dragovic-Stangenkopfball aus kurzer Distanz an Neuer, in der 19. Minute hatte Alexander Frei mit einem Lattenschuss Pech.</p><p>In der 62. Minute verzog Alaba einen Distanzschuss nur knapp und legte zwei Minuten später per Kopf für Gomez auf, der mit seinem Fallrückzieher in Sommer seinen Meister fand. Zwei Minuten später fischte der Basel-Schlussmann einen Schuss von Lahm aus der Kreuzecke, in der 72. Minute verhinderte er mit einer Glanztat ein Tor des alleine auf ihn zustürmenden Gomez.</p><p>In der Folge blieben die großen Höhepunkte vorerst aus. Sowohl die optisch überlegenen Bayern als auch die aus Kontern immer gefährlichen Basler schienen sich mit dem Remis zufriedenzugeben, bis der eingewechselte Stocker in der 86. Minute zuschlug.</p><p>Auch die zweite Mittwochpartie wurde in der Schlussphase entschieden. Olympique Marseille setzte sich vor eigenem Publikum gegen Inter Mailand dank eines Last-Minute-Kopfballtores von Andre Ayew (93.) knapp mit 1:0 durch. Die Franzosen sind hingegen nun schon 16 Pflichtspiele in Serie unbesiegt und haben sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 13. März in Mailand geschaffen.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 23:04:20 +0100</pubDate>
			
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			<title>Melzer bezwang Istomin in 1. Memphis-Runde</title>
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			<description>Jürgen Melzer hat in Memphis die Auftakthürde trotz seiner am vergangenen Wochenende erlittenen Zehenverletzung gemeistert. Der Weltranglisten-38. setzte sich am Mittwoch in der 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38105085.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Melzer eine Runde weiter. Bild: SN/apa (epa) Gegen den 27-jährigen Rechtshänder hat der Niederösterreicher auf ATP-Ebene noch nie gespielt. Melzer hatte sich vor dem Turnier im US-Bundesstaat Tennessee in seinem Hotelzimmer eine knöcherne Absprengung an der rechten großen Zehe zugezogen.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:33:25 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>14-Jähriger verirrt sich im Skigebiet Flachau</title>
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			<description>Ein 14-jähriger Schüler einer Reisegruppe aus Oberösterreich wollte im Skigebiet Flachau-Wagrain die Skiabfahrt Space Jet nach Flachau nehmen. Er erwischte jedoch die Abfahrt nach ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104581.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Die Pistenrettung Flachau suchte nach dem 14-j&auml;hrigen Ober&ouml;sterreicher.  &#8197;Bild: SN Als der Bub sein Versehen bemerkte, wollte er durch den Wald die andere Piste erreichen. Er verirrte sich jedoch und gelang in unwegsames Gelände. Über sein Handy verständigte er eine Begleitperson, die wiederum die Pistenrettung Flachau alarmierte. Durch den Einsatz des Polizeihubschraubers &quot;Libelle&quot; konnte der Bub knapp vor Einbruch der Dunkelheit  durch die Besatzung des Polizeihubschraubers aufgenommen und ins Tal geflogen werden. Der Junge blieb unverletzt. Die Bergrettung Flachau war mit 10 Mann im Einsatz.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:48:12 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kind auf Zebrastreifen angefahren</title>
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			<description>Ein 7-jähriger Schüler rannte zwischen zwei geparkte Autos in der Hubert Sattler Gasse, Salzburg, durch und wollte einen Zebrastreifen  überqueren. Dabei wurde er von dem Pkw einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104579.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Der 7-j&auml;hrige wurde verletzt.  &#8197;Bild: SN Der Schüler wurde mit Verletzungen  von der Rettung in das LKH Salzburg, Kinderchirurgie, gebracht.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:41:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rund 50 Tote bei Zugsunfall in Buenos Aires</title>
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			<description>Bei einem schweren Zugsunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires sind am Mittwoch mindestens 49 Menschen getötet worden. Rettungskräften zufolge wurden mindestens 550 M...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38100742.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Ein Polizist hilft einem Verletzten nach dem Zugungl&uuml;ck. Der mit 2.000 Menschen besetzte Zug war in der Früh mit rund 20 Stundenkilometern in den Kopfbahnhof Once eingefahren und dort ungebremst gegen einen Prellbock gestoßen. Nach Angaben von Verkehrsminister Schiavi erlitten viele der Verletzten Brüche, Quetschungen und Schürfwunden sowie schwerere Verletzungen wie Brustkorbprellungen. Die Waggons hätten sich bei dem Aufprall ineinandergeschoben, einer davon habe sich sechs Meter weit in einen anderen Wagen verkeilt. Schiavi zufolge gibt es Videoaufnahmen von dem Unfall, die nun bei der Suche nach der Unglücksursache ausgewertet werden sollen.</p><p>Dutzende Rettungswagen rasten nach dem Aufprall zu dem Bahnhof. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie der Zugführer aus den Wrackteilen befreit und zahlreiche Verletzte auf Tragen abtransportiert wurden. &quot;Der Zug war voll und der Aufprall war furchtbar&quot;, berichtete einer der Insassen im Fernsehen. Die Rettungskräfte seien vom Anblick der blutüberströmten Fahrgäste überwältigt und mit der Situation überfordert gewesen. Sanitäter und Feuerwehr waren über Stunden hinweg im Einsatz, um die in den Wrackteilen eingeschlossenen Fahrgäste zu befreien.</p><p>Die Züge des betroffenen Unternehmens stammen aus den 60er Jahren. Behördenvertreter äußerten die Vermutung, wegen mangelnder Wartung könnten die Bremsen des Zuges versagt haben.</p><p>Die Bahnlinie Sarmiento verbindet das Zentrum von Buenos Aires mit den dicht besiedelten Gebieten im Westen der Hauptstadt. Erst im September hatte es dort ein schweres Zugsunglück gegeben, als im morgendlichen Berufsverkehr zwei Züge und ein Bus kollidierten. Elf Menschen wurden dabei getötet und mehr als 200 verletzt.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:16:54 +0100</pubDate>
			
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			<title>Lindsay Lohan ist &quot;auf der Zielgeraden&quot;</title>
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			<description>Die US-Schauspielerin Lindsay Lohan (25) hörte am Mittwoch lobende Worte vor Gericht. Sie erfülle ihre Bewährungsauflagen ordnungsgemäß und sei &quot;auf der Zielgeraden&quot; sagt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104574.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Lindsay Lohan war wegen Diebstahl und Drogenvergehen zu einer Gef&auml;ngnisstrafe verurteilt worden. &#8197;Bild: SN/AP &quot;Scheinbar lenken Sie Ihr Leben zurück in die richtige Richtung&quot;, befand die Richterin weiter. Das Promiportal &quot;Tmz.com&quot; übertrug die Anhörung im Internet.</p><p>Anfang November war Lohan wegen der Verletzung von Bewährungsauflagen nach Diebstahl und Drogenvergehen zu einer kurzen Gefängnisstrafe und strikten Auflagen verurteilt worden. Bis Ende März muss der &quot;Mean Girls&quot;-Star weitere 14 Tage Sozialdienst ableisten und an fünf Therapiesitzungen teilnehmen. Danach sei die Schauspielerin frei von den Bewährungsauflagen und müsse &quot;sich nur noch von Schwierigkeiten fernhalten&quot;, sagte die Richterin.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Lifestyle</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:00:13 +0100</pubDate>
			
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			<title>Piraten erpressten 2011 rund 130 Millionen Euro</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=164&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4771&#38;cHash=ebdd5aaf3ba0726e7e2b0b971cb9906c</link>
			<description>Im letzten Jahr haben die Piraten vor der Küste Somalias 170 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) erbeutet. Das teilte der Chef des UN-Büros gegen Drogenhandel und Kriminalität, J...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104479.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Das durchschnittliche L&ouml;segeld f&uuml;r ein Schiff und seine Mannschaft betr&auml;gt f&uuml;nf Millionen Dollar.  &#8197;Bild: SN/AP 2010 seien es erst 110 Millionen Dollar gewesen seien.</p><p>Das durchschnittliche Lösegeld für ein Schiff und seine Mannschaft betrage fünf Millionen Dollar. Bei einem Tanker seien es allerdings zehn Millionen. Die verstärkte Präsenz von Kriegsschiffen habe die Summen nach oben getrieben: Weil die Handelsschiffe nicht mehr so einfach wie früher gekapert werden könnten, würden die Piraten bei einem erfolgreichen Überfall auch höhere Summen fordern. Ein Teil des Geldes würde wieder im internationalen Finanzkreislauf auftauchen.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:52:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>Pongauer beim Langlaufen gestorben</title>
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			<description>Beim Langlaufen in Filzmoos ist ein 60-jähriger Pongauer am Aschermittwoch auf der Loipe zusammengebrochen. Zeugen alarmierten das Rote Kreuz und leisteten Erste Hilfe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104474.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Der Pongauer ist auf der Loipe verstorben. &#8197;Bild: SN/Robert Ratzer Der ebenfalls verständigte Arzt konnte aber nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Ursache war ein Herzversagen, teilte die Sicherheitsdirektion Salzburg mit.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:48:37 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Schweigen der Unschuldslämmer</title>
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			<description>Die Telekom Austria, einer der Leitbetriebe des Landes, gerät immer tiefer in Probleme. Und der Eigentümer schaut zu und schweigt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br /><br />Dass Telekom-Austria-Vorstandschef Hannes Ametsreiter am heutigen Donnerstag eine tiefrote Bilanz präsentieren muss, ist derzeit noch sein geringstes Problem. Im Unternehmen hat er mit Ronny Pecik einen neuen, höchst unbequemen Großaktionär im Rücken, den nichts anderes treibt, als aus seinem TA-Investment möglichst viel Gewinn zu ziehen. Ein legitimes Anliegen, aber Pecik hat deutlich gemacht, dass er  der Führungsriege um Ametsreiter die Realisierung dieses Ziels nicht zutraut. </p><p>Ametsreiter hat andererseits das Pech, dass er einen zweiten Eigentümer hat, der  ihn durch sein Schweigen schwächt. Die Staatsholding ÖIAG, immer noch größter Anteilseigner, versucht sich mit Neo-Aktionär Pecik zu arrangieren   und lässt den TA-Chef im Regen stehen. Markus Beyrer, seit Mitte 2011 Chef der Staatsholding mit sehr überschaubarem Aufgabengebiet - es beschränkt sich auf die Verwaltung der Anteile an drei börsenotierten Gesellschaften -, ist abgetaucht. Zu aktuellen Fragen will er, kann er oder hat er nichts zu sagen. Warum eigentlich?</p><p>Zudem ist Ametsreiter das  Saubermann-Image los, das er sich nach Hochkommen der Telekom-Affäre selbst anheftete. Die Zweifel steigen, dass er nicht mitbekommen hat, dass die Telekom jahrelang als Geldverteilungsmaschine in der Republik agierte. Seit zehn Tagen wird er von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigter in der Causa geführt, auf Basis einer anonymen Anzeige, die ihm Bestechlichkeit vorwirft. Haltlos seien die Vorwürfe, sagt die Telekom, und für Ametsreiter gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.  </p><p>Aber das Adjektiv haltlos trifft den Zustand, in dem er sich befindet, auf den Punkt. Ametsreiter verliert den Halt. Neo-Aktionär Pecik rüttelt an seinem Stuhl, die ÖIAG versagt ihm den Rückhalt und von den Regierungsparteien ist  schon gar keine Unterstützung zu erwarten. Die haben alle Hände voll zu tun, von ihrer Verstrickung in die Affäre abzulenken.  Das persönliche Schicksal des Managers Ametsreiter, der wohl unterschätzt hat, wie ungemütlich der Job in einem Konzern mit Staatsanteil sein kann, ist eine Sache. Die andere ist das Schicksal eines Unternehmens, das immer noch zu 28 Prozent den Steuerzahlern gehört. Die haben ein Recht zu erfahren, was in der Vergangenheit mit ihrem Vermögen passiert ist und was damit in der Zukunft geschieht. Da sind ein paar Antworten fällig, nicht nur von Herrn Ametsreiter.]]></content:encoded>
			<category>Standpunkt</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:46:10 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Strauss-Kahn nach Verhör wieder frei</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=162&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4768&#38;cHash=60bcd79cfc533fe1377f31987b23b813</link>
			<description>Der IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist nach einem zweitägigen Verhör wegen seiner Beteiligung an illegalen Sex-Partys wieder frei. Strauss-Kahn soll die Fragen völlig ruhig beantw...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38104358.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Strauss-Kahn verl&auml;sst nach dem Verh&ouml;r die Gendarmeriekaserne.  &#8197;Bild: SN/dapd Auf TV-Bildern war am Mittwochabend zu sehen, wie er unter großem Medieninteresse in einer dunklen Limousine die Gendarmeriekaserne der Stadt Lille verließ. Unklar blieb, ob die Behörden gegen ihn zu einem späteren Zeitpunkt ein Anklageverfahren eröffnen werden.</p><p>Nach Informationen des TV-Nachrichtensenders BFM hat er eine richterliche Vorladung erhalten. Bei dem Termin dürfte ihm eröffnet werden, ob gegen ihn ein Anklageverfahren eingeleitet wird oder nicht. &quot;Jetzt sind die Dinge in den Händen der Richter&quot;, erklärte Strauss-Kahns Anwältin nach dem Verlassen der Kaserne vor laufenden TV-Kameras. Ihr Mandant habe alle Fragen ausführlich beantwortet. Positiv wertete sie die Tatsache, dass er nun wieder frei sei. Ihr Mandant sei &quot;völlig zufrieden, dass er angehört wurde&quot;, sagte Strauss-Kahns Anwältin Frederique Baulieu. Das Verhör habe unter entspannten Bedingungen stattgefunden und Strauss-Kahn habe &quot;völlig ruhig&quot; geantwortet.</p><p>Der 62-Jährige steht unter dem Verdacht, als regelmäßiger Kunde von Prostituierten an schwerer bandenmäßiger Zuhälterei beteiligt gewesen zu sein, auf die bis zu 20 Jahre Haft stehen. Nach Einschätzung der Ermittler könnte er zudem von veruntreuten Firmengeldern profitiert haben, für das dem Ex-IWF-Chef maximal fünf Jahre Haft droht. Die Vernehmungen des ehemaligen französischen Spitzenpolitikers hatten bereits am Dienstagvormittag begonnen. Bei der Callgirl-Affäre stehen auch ranghoher Polizeichef, dubiose Manager und Geschäftsleute im Visier der Justiz.</p><p>Im Falle Strauss-Kahn ging es vor allem um die Frage, ob der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) bei seiner Teilnahme an gesponserten Sex-Partys in Paris, Brüssel und Washington wusste, dass die Frauen Prostituierte waren. Sollten die Ermittler eindeutige Hinweise darauf gefunden haben, droht Strauss-Kahn ein Anklageverfahren. Nach offiziell unbestätigten Medienberichten war er bei seiner Version der Ereignisse geblieben. Demnach gab er zwar eine Teilnahme an den Partys zu, nicht jedoch die Kenntnis von deren Finanzierung beziehungsweise der Teilnahme von Prostituierten. &quot;DSK&quot; sagte nach Angaben aus Ermittlerkreisen am Dienstag, er habe sich nicht vorstellen können, das die Frauen Prostituierte gewesen seien, da sie ihm &quot;von Polizeibeamten vorgestellt wurden&quot;.</p><p>Der TV-Sender BFM berichtete zudem unter Berufung auf Ermittlerkreise, Strauss-Kahn habe erklärt, dass die Anwesenheit des in die Affäre verstrickten Polizeichefs bei ihm nie den Gedanken an Prostituierte bei den Sex-Partys habe aufkommen lassen.</p><p>Eine andere Sex-Affäre hatte Strauss-Kahn im Vorjahr sämtliche Zukunftspläne gekostet. Nach Vergewaltigungsvorwürfen eines New Yorker Zimmermädchens musste er nicht nur den IWF-Chefposten, sondern auch seine Hoffnungen auf die Präsidentschaftskandidatur der französischen Sozialisten aufgeben. Die US-Justiz stellte das strafrechtliche Verfahren zwar wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit der Frau ein, eine zivilrechtliche Klage ist aber noch anhängig.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:35:27 +0100</pubDate>
			
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