Österreich | Wirtschaft

Widerstand der Bürger gegen hohe Steuerlast steigt

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Der Steuerstreik von Gerhard Höller aus Wagrain bewegt die Menschen. Noch sind es nur Einzelne, die sich gegen die steigende Steuerbelastung auflehnen, aber sie erhalten viel Zustimmung.

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Im Steuerstreik: Gerhard Höller aus Wagrain. Bild: SN/Birgitta Schörghofer

Im Steuerstreik: Gerhard Höller aus Wagrain.

Bild: SN/Birgitta Schörghofer

Bernhard Gröhs, Steuerexperte: „Man muss das Steuersystem einfacher machen.“ Bild: SN/hendrich

Bernhard Gröhs, Steuerexperte: „Man muss das Steuersystem einfacher machen.“

Bild: SN/hendrich


Der Trafikant Gerhard Höller aus Wagrain hat mit seiner Protestaktion den Nerv vieler Bürger getroffen. Die politischen Skandale und die Verschleuderung von Steuergeld - "von den Eurofightern bis zum Hypo-Debakel" - hätten eine Schmerzgrenze erreicht, hatte Höller am Dienstag im SN-Bericht erklärt. "Es reicht." Aus Protest hat er diesen Monat die fällige Umsatzsteuer nicht an die Finanz abgeführt.

"Großartig", lobte am Dienstag früh eine Friseurmeisterin aus Salzburg, die bereits um 7.30 Uhr zum Telefon gegriffen hat, um Höller zur Aktion zu gratulieren.

Im Laufe des Tages sollte der 60-jährige Trafikant zum gefragten Mann werden. Zahlreiche Medienvertreter meldeten sich bei dem Wagrainer, um vom Steuerstreik zu berichten. Ein Fernsehkanal bat um ein Interview, eine weitere Tageszeitung wollte die Sache aufgreifen. "Es hat ein extrem breites Echo gegeben", freut sich der Steuerrebell.

Anruf von Staudinger

Auch Heini Staudinger, der Chef der Waldviertler Schuhfabrik, der sich zuletzt selbst mit der Finanzmarktaufsicht angelegt hatte, meldete sich bei Höller. "Er hat mir alles Gute gewünscht und gesagt, ich soll dranbleiben", erzählt der Trafikant. Staudinger wolle dabei sein, "sobald die Aktion gut vernetzt ist", In zwei bis drei Wochen will Höller - "mit Unterstützung meines Neffens" - eine Onlineplattform für Mitstreiter im Steuerstreik einrichten. Eine breite Unterstützung dürfte ihm gewiss sein. Bei einer von den "Salzburger Nachrichten" durchgeführten Onlinebefragung stimmten bis Dienstagnachmittag mehr als 2100 Menschen ab. 93 Prozent meinten, ein Steuerstreik sei eine sinnvolle Form des Protests und es sei "Zeit für Widerstand".

Für Bernhard Gröhs, Steuerberater und Partner beim international tätigen Prüfungsunternehmen Deloitte, ist das "eine interessante Entwicklung". Er ortet in Reaktion auf die Finanzkrise ein gewisses Überziehen im System, vor allem dort, wo es um die Freiheit der unternehmerischen Entscheidungen gehe. Beim Schuhfabrikanten Staudinger seien es die regulatorischen Vorschriften für die Kapitalaufbringung gewesen, nun seien es eben die steuerlichen Fragen. Für Gröhs geht die Kritik aber über das Steuersystem hinaus, sie ziele auf das Budget und die Fiskalpolitik. In seiner täglichen Berufspraxis beobachtet er, dass immer mehr Menschen die Steuern im bisherigen Ausmaß nicht mehr zahlen wollen. Das Motiv sei aber "nicht, dass die Leute Geld raffen wollen", sagt Gröhs, viele hätten das Gefühl, dass sie der Gesellschaft mehr gäben, als sie von ihr zurück bekämen, und vor allem, dass sie im Vergleich zu anderen zu viel zahlten. Für Gröhs hängt das damit zusammen, dass "wir immer mehr Maßnahmen setzen, um das Budget zu retten, die standortfeindlich sind und Betriebe treffen".

Skepsis gegenüber der Politik

Dazu komme, dass die Finanz "bei der Steuereintreibung auf sehr plakative Maßnahmen setzt", die aber Menschen träfen, die nicht in den obersten Einkommensbereichen angesiedelt seien. Steuereintreibung sei wichtig, bei den Methoden schieße die Finanzpolizei aber vielfach übers Ziel hinaus. Viele Menschen hätten zudem den Eindruck, dass die Einnahmen falsch verwendet würden. Das gehe mit genereller Skepsis gegenüber der etablierten Politik einher, das zeige auch das Aufkommen neuer politischer Gruppierungen und dem Wunsch nach Erneuerung der Demokratie.

Die Bürger seien mündiger und auch immer besser informiert und sie verlangten nach Mitsprache. Sie seien der Ansicht, dass die öffentliche Hand mit den Steuermitteln nicht effizient umgehe. Wenn sich dieser Eindruck festige, steige der Steuerwiderstand. Ein gern zitiertes Beispiel dafür ist die Debatte, die die Kinderbuchautorin Astrid Lindgren 1976 in ihrer Heimat Schweden auslöste. In Reaktion auf einen Grenzsteuersatz von 102 Prozent schrieb Lindgren eine Geschichte, die maßgeblich zur Wahlniederlage der bis dahin 44 Jahre regierenden Sozialdemokraten beitrug. Andererseits müsse man sich vor Augen halten, sagt Gröhs, "dass die breite Masse der Steuerzahler in Wahrheit keinen Widerstand leisten kann". Unselbstständigen werde die Steuer auf ihr Einkommen abgezogen, auch bei allen, die ihr Geld bei einer Bank in Österreich anlegten, greife der Fiskus automatisch zu.

Spielregeln ändern sich

Die Besteuerung an der Quelle sei grundsätzlich der richtige, weil einfache Weg, sagt Gröhs, da funktioniere das österreichische Steuersystem. Zunehmend schlechter sei die Lage im betrieblichen Bereich, "weil sich die Spielregeln ständig ändern". Unternehmer seien gewöhnt, Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen, sagt Gröhs, "in der Steuerpolitik ist Unsicherheit aber ein Riesenproblem". Für ihn führt an der Vereinfachung des Steuersystems kein Weg vorbei. Die ist im Regierungsprogramm als Absichtserklärung angeführt, darunter auch die von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder geforderte Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlagen für Lohnsteuer und Sozialversicherung. Die Vereinfachung könnte man "einigermaßen budgetneutral hinbekommen", eine spürbare Entlastung und ein neuer Steuertarif kosteten aber viel Geld. Das gehe nur mit strukturellen Reformen bei den Staatsausgaben. Dass da nichts weitergehe, habe damit zu tun, "dass es uns wirtschaftlich noch immer sehr gut geht". Das sei aber kein Selbstläufer, "wenn wir das nicht endlich angehen, haben wir ein größeres Problem", sagt Gröhs.

Dass viele Menschen angesichts der Ausgaben für die Abwicklung der Hypo auf die Barrikaden steigen, kann Gröhs nachvollziehen. Immerhin machten die Kosten dafür so viel aus wie eine "ordentliche Tarifreform in einem Jahr"

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KOMMENTARE (31)
 

heidelinde wagner

23.03.2014 
16:11 Uhr

ich bin auch der meinung das es endlich mal schluss sein muß mit immer neuen belastungen für die steuerzahler. 3 miliarden für die hypo sind da, aber die wohnbauoffensife kann nicht gestartet werden weil die länder zuwenig beisteuern. bei der hypo sollten alle die nutznieser dieser tollen veträge waren zahlen und auch die gläubiger. was glaubt spindelegger eigendlich wieviel er noch aus rauspressen kann. es reicht, wie kann man sich wehren.

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Andreas Klingler

21.03.2014 
20:44 Uhr

Der einzige Schutz vor fehlgeleiteter Politik: Die DIREKTE-DEMOKRATIE mit verbindlichen V O L K S A B S T I M M U N G E N einfordern !

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c-bra

20.03.2014 
13:50 Uhr

Ich kann der Aktion nichts abgewinnen, besonders von einem trafikanten, dessen Geschäftsmodell ja auf einem jahrzehntelangen staatlichen Schutz / Monopol beruht. Klar nervt es manchmal wenn man die steuer überweist, noch mehr nervt es was tlw. damit bezahlt wird. aber keiner hat bessere und umsetzbare lösungen. nur schreien und boykottieren bringt keinen weiter.

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S P

21.03.2014 
08:46 Uhr

Es wäre ja auch die Aufgabe des Staates hier Reformen voran zu treiben und den Standort Österreich interessant statt existenzbedrohend für Unternehmer zu gestalten. Der Protest von Herrn Höller soll ein Zeichen setzen, natürlich wird dies nicht unser System reformieren aber der Bürger wird von unseren Politikern ja auch sonst nicht mehr gehört ausser man setzt solch medienwirksame Aktionen-sinnvoll oder nicht, zeigt es den Unmut über die Österreichische Fiskalpolitik

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Peter Holzleitner

20.03.2014 
13:48 Uhr

Bin Pensionist und bekomme einen Teil meiner Pension Brutto ausbezahlt. Werde mich solidarisieren und für diesen Bruttoanteil die Lohnsteuer Zurück behalten.

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Elio sen. Della-Ganda

20.03.2014 
13:47 Uhr

Ein Trafikant aus Wagrain spricht (fast) allen aus der Seele. Mit Ausnahme der am System hängenden Profiteure regt das Thema die "Steuerzahler" mittlerweile extrem auf. Blockade eines Einzelnen kann nur der Weckruf für eine breit angelegte Bewegung sein, sonst verpufft das schnell und die Finanz freut sich über einen "Bonus" des Herrn Höller. Formieren, Experten & Juristen ins Team, breite Information, Änderungen formulieren und mit Nachdruck und beharrlich einfordern.

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pedro_bergerac

20.03.2014 
13:45 Uhr

Hätten wir kein "Falschgeldsystem", müsste kein Mensch Steuern zahlen. Da aber das Geldschöpfungsmonopol dieser Welt in den privaten Händen der FED und ihrem Zentralbankensystem liegt, führt dieses zinsbelastete Schuldgeldsystem unser Gesellschaft zuerst langsam aber sicher, und da die Schulden exponentiel steigen, zuletzt immer schneller in den Abgrund. Alles was wir über Bankenkrise, Eurokrise oder Staatsschuldenkrise zu hören bekommen ist nur der Versuch, uns über das Geld zu belügen.

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Schreiner Edith

20.03.2014 
13:45 Uhr

Habe Verständnis für Herrn Höllers Aktion, mit dieser will er seinen Frust über unser Steuersystem los werden, der Fiskus wird sich sein Geld allemal noch holen!! Wir, die die Nase von unserer Regierung voll haben, sollten uns zusammen tun und auf die Straße gehen, je eher desto besser. Mit unserem Steuergeld werden die maroden Banken der Hypo in Italien SANIERT, wielange lassen wir uns das noch gefallen. Wann endlich bekommt Österreich die "Direkte Demokratie" nach Schweizer Art?

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S P

21.03.2014 
08:49 Uhr

https://www.facebook.com/demokratiegelebt gerade angelegt - das könnten wir alle als Plattform nutzen um Aktionen wie Demonstrationen zu planen oder eben unsere Meinung zu äußern. Jeder,der möchte kann Administrator werden, Inhalte einfügen oder Aktionen vorschlagen Ich denke auch,dass es an der Zeit ist diese Regierung aufzuwecken und konstruktive Reformen zu formulieren anstatt immer höhere und immer mehr Steuern von den Bürgern abzuziehen, denen ohnehin kaum mehr was übrig bleibt.

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David Paulus

20.03.2014 
13:42 Uhr

Wann und wo ist die nächste Demo ??? ÖsterreicheriInnen bewegt Euch, stehen wir auf!!! Die Ungerechtigkeiten die in Österreich herrschen stören mich schon lange. Was muss noch alles passieren, damit sich das österreichische Volk erhebt??

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Franz xxx

19.03.2014 
17:12 Uhr

Steuern sind nicht das Hauptproblem, sondern wie man damit umgeht.........und da wird seit Jahrzehnten verprasst auf Euro komm raus.....

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Uni Wien

19.03.2014 
17:07 Uhr

Das Institut für angewandte Psychologie der Uni Wien führt eine Fragebogen-Studie zum Thema Steuerhinterziehung durch und sucht nach TeilnehmerInnen. Der Fragebogen kann online unter diesem link https://www.soscisurvey.de/pst2014/?r=5 ausgefüllt werden, die Bearbeitung dauert etwa fünf Minuten und es ist keine Registrierung erforderlich. Selbstverständlich werden Ihre Angaben anonymisiert ausgewertet und nicht an Dritte weitergegeben. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen!

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Dr. Josef Wimmler

19.03.2014 
17:12 Uhr

Fragebogen-Studie >>>> Sponsored by Finanzministerium oder by Werner himself oder gar von der KRONE?

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maguri48

19.03.2014 
14:11 Uhr

Meinen Glückwunsch zu ihrer Aktion, die ja höchste Zeit ist das sich jemand traut das ganze anzugehen. Ich denke das zum Beispiel der Öamtc der ja eine Menge an Mitgliedern hat sich ENTLICH dazu aufmachen soll einen Protest einzulegen der sich gewaschen hat. Aber er macht nur einen Einspruch, aber erreicht hat er bis heute nichts weil die ganzen Aktionen nur SEHR, SEHR halbherzig sind. Also macht endlich Nägel mit Köpfen!!!!!!!!!

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Josef Pockenauer

19.03.2014 
11:06 Uhr

Nur eine Anmerkung zum Steuerstreik. Das können im Grunde wieder nur Selbständige tun. Unselbständige können das Bezahlen der Steuern ja nicht verweigern, weil ihnen diese vor Erhalt des Gehaltes ja abgezogen werden. Also wieder nur eine einseitige Angelegenheit und für die breite Masse daher uninteressant.

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Peter C. Vogl

19.03.2014 
11:06 Uhr

Ich bin Rentner und muss Einkommensteuer bezahlen. Also nicht nur Selbständige haben die Möglichkeit zu streiken.

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Josef Pockenauer

19.03.2014 
17:12 Uhr

Dann haben Sie wohl ein Zusatzeinkommen zur Rente, denn normalerweise wird auch die Rente netto, also nach Abzug von Steuern und Abgaben ausgezahlt. So ist es halt bei mir

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Peter C. Vogl

19.03.2014 
11:06 Uhr

Aber wir sollen auch noch so genannte Asylanten fürstlich versorgen, die von USrael bezahlten Terroristen vertrieben wurden.

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pp

19.03.2014 
17:12 Uhr

Bitte was ist USreal????????????????????

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koala morales

19.03.2014 
14:45 Uhr

er muss diese steuer sowieso zahlen, kann sie also nicht herschenken. ist nur ein kleines zeichen, aber ich finde es gut, dass sich wer traut. einkommensteuer ist quartalweise, und war im februar fällig. ust. jedes monat. er kann sich das nicht neghalten und hat es auch nicht gestohlen.

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Joe K

19.03.2014 
11:05 Uhr

Er soll sofort die Umsatzsteuer an seine Kunden, die ja diese Beträge bereits gezahlt haben; zurückführen. Sonst wäre das Diebstahl und Betrug an seinen Kunden !

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Tina Roiss

19.03.2014 
11:02 Uhr

 

Hans Müller

19.03.2014 
11:03 Uhr

Ist dem von allen Naiven so glorifizierten Herrn eigentlich klar, was der Staat Österreich für solch aufmüpfigeWürmer bereithält?. Mahnverfahren, Finanzstrfverfahren mit Strafaufschläge auf die aushaftende USt-VA-Summe, Betriebsprüfung etc. Sofern Trafikanten nicht als "geschützte Werkstätten" geführt werden, sollte sich der gute Mann einen RA suchen, der ihn über die Folgen seines "Streiks" informiert! Bei Strafen ist er dann allein, da sind die Schulterklopfer schnell weg!

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odin

19.03.2014 
14:11 Uhr

Bin ganz ihrer Meinung, es könnte sich aber natürlich auch zu einem Flächenbrand entwickeln - was zwar unwahrscheinlich aber möglich ist. Wenn mehrere Selbstständige dem Beispiel folgen könnte auch ein Finanzminister aufgeweckt werden - irgendwann - vielleicht!?!?

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anni glocker

19.03.2014 
14:10 Uhr

Die Finanz wird sich über das zu erwartende Strafgeld freuen. Je mehr desto besser - Die Einfältigen sterben wirklich niemals aus .

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Franz S

19.03.2014 
11:02 Uhr

Glatter vorsätzlicher Steuerbetrug ! Bei solchen Wirrköpfen ist ein Entzug der Gewerbekonzession sicher angebracht . Berechtigter Unmut mit völlig verkehrten Mitteln ist einfach nur dumm .

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Dr. Josef Wimmler

19.03.2014 
14:47 Uhr

Dumm ist es auch einen Taxifahrer als Bundeskanzler zu haben der uns dann einteilt für jede Blödität als Steuerzahler zu "wecken" ...

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Dr. Josef Wimmler

19.03.2014 
14:47 Uhr

pecken sollte es sei n... eh klar!

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Mario de Piero

19.03.2014 
14:46 Uhr

Michael Koolhas war auch nicht dumm!!

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cand phil

19.03.2014 
14:46 Uhr

aber falsch geschrieben - Michael Kohlhaas war nur eine Kunstfigur in einer Novelle des Heinrich von Kleist - also eine Romanfigur . Ein Vergleich mit dem Trafikanten Höller ist wohl mehr als lächerlich.

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Sepp Haberl

19.03.2014 
17:12 Uhr

JAWOLL HERR OBERLEHER!

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