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Hosiner bester Bundesliga-Spieler der Saison

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Torschützenkönig Philipp Hosiner von Meister Austria Wien ist von den Präsidenten, Managern und Trainern der Clubs der heimischen Fußball-Bundesliga zum "Besten Spieler der Saison 2012/13" gewählt worden.

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Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH

Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.

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Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.  Bild: SN/GEPA pictures

Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.

Bild: SN/GEPA pictures

Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.  Bild: SN/GEPA pictures

Spieler des Jahres: Philipp Hosiner schoss die Wiener Austria mit 32 Treffern zum Meistertitel.

Bild: SN/GEPA pictures

Im ÖFB-Team feierte der Stürmer in dieser Saison sein Debüt.  Bild: SN/APA/GEORG HOCHMUTH

Im ÖFB-Team feierte der Stürmer in dieser Saison sein Debüt.

Bild: SN/APA/GEORG HOCHMUTH

Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt. Bild: SN/GEPA pictures

Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt.

Bild: SN/GEPA pictures

Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt. Bild: SN/GEPA pictures

Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt.

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Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt. Bild: SN/APA (epa)/AXEL HEIMKEN

Heinz Lindner wurde zum Torwart des Jahres gewählt.

Bild: SN/APA (epa)/AXEL HEIMKEN


Der 24-jährige Torjäger war mit insgesamt 43 Scorerpunkten (32 Tore, 11 Assists) auch der beste Offensivspieler der am Sonntag zu Ende gegangenen Saison. "Bester Torhüter" wurde Heinz Lindner.

Dank Hosiner und Co. verzeichnete die Bundesliga erstmals seit der Saison 2008/09 übrigens wieder einen Torschnitt von mehr als drei Treffern pro Partie. 548 Tore wurden in den insgesamt 180 Meisterschaftsspielen erzielt, das entsprach einem Schnitt von 3,04.

Auf der Negativseite steht dafür, dass das Zuschauerinteresse in der heimischen Bundesliga weiter rückläufig ist. Zu den 36 Runden der abgelaufenen Saison kamen 4,3 Prozent weniger Fans als im Vorjahr. Offiziell besuchten 1,227.694 Millionen Fußball-Anhänger die Stadien, im Schnitt ergibt dies einen Wert von 6.821 Fans pro Partie.

Die besten Besucherzahlen in der Saison 2012/13 verzeichnete der SK Rapid mit insgesamt 255.970 Zuschauern und einem damit verbundenen Schnitt von 14.221 Fans. Es folgten Sturm Graz (192.270) und die Austria (172.462). Der neue Meister durfte sich damit über ein Plus von 16,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr freuen.

Der Zuschauer-Trend zeigt allgemein jedoch weiter nach unten. Im Vorjahr lag der Schnitt bei 7.182 Stadionbesucher pro Spiel, was bereits einem Rückgang von 11,5 Prozent im Vergleich zu 2010/11 entsprach. Für die kommende Spielzeit kündigt sich keine markante Verbesserung an: Mit dem SV Grödig schaffte ein nicht unbedingt als Publikumsmagnet - im Schnitt hatten die Salzburger in der Erste Liga keine 1.000 Fans pro Spiel - bekannter Verein den Aufstieg.

Stolz durfte die Liga vermelden, dass der Österreicher-Anteil in der höchsten Spielklasse seinen höchsten Wert seit der Saison 1995/96 bzw. dem Bosman-Urteil erreicht hat. Die Vereine haben im Schnitt in 75,4 Prozent der Gesamtspielminuten auf für die ÖFB-Auswahlteams einsatzberechtigte Akteure gesetzt. An der Spitze dieser Wertung liegt die SV Ried mit 92 Prozent. Schlusslicht in dieser Kategorie ist Salzburg mit 41 Prozent.

 
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