Roger Schmidt, Trainer RB Salzburg, zur Meisterfrage: „Um das beurteilen zu können, kenne ich die gegnerischen Teams in der Bundesliga noch nicht ausreichend.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir wollen guten Fußball spielen, unsere Titel verteidigen und international so lange wie möglich mit dabei bleiben. Klar ist, dass ein Club wie Red Bull Salzburg an seinen Erfolgen gemessen wird. Das wollen wir erfüllen.“ Bild: SN/APA
Peter Schöttel, Trainer Rapid Wien, zur Meisterfrage: „Titelfavorit ist ganz klar Red Bull Salzburg.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Unser Ziel ist ganz klar ein internationaler Startplatz, aber natürlich wäre es wieder an der Zeit, einen Titel zu holen. Dafür werden wir alles tun.“ Bild: SN/APA
Dietmar Kühbauer, Trainer Admira, zur Meisterfrage: „Die Salzburger sind klarer Favorit. Rapid und Austria können sie fordern, aber die Salzburger haben einen großen Kader und können jederzeit nachjustieren.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Unser erstes Ziel ist es, mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Wir wollen aber auch wieder nach oben schnuppern.“ Bild: SN/gepa
Peter Stöger, Trainer Austria Wien, zur Meisterfrage: „Die Salzburger sind klarer Favorit, weil sie finanziell die größten Möglichkeiten haben.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir wollen uns für den Europacup qualifizieren, und wir spekulieren auch mit einem Platz in der Champions-League-Qualifikation.“ Bild: SN/APA
Peter Hyballa, Trainer Sturm Graz, zur Meisterfrage: „Red Bull Salzburg ist klarer Favorit, die größten Herausforderer sind Rapid und Austria. Es gibt aber immer auch Überraschungs-Mannschaften, und eine davon wollen wir sein.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir wollen einen internationalen Platz erreichen.“ Bild: SN/dapd
Heinz Fuchsbichler, Trainer SV Ried, zur Meisterfrage: „Red Bull Salzburg ist ganz klarer Favorit, vom Spielerpotenzial, sowohl in der Quantität als auch in der Qualität. Es wäre traurig, wenn es nicht so wäre. Ich bin überzeugt, dass der Titel nur über Salzburg führen kann, aber man hat letztes Jahr gesehen, wenn sie Probleme haben, ist einiges möglich.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir haben einen sehr dünnen Kader, bei Verletzungspech kannst du schnell hinten dabei sein, mit ein bisschen Glück aber auch sehr weit vorne. Auf einen fixen Tabellenplatz festlegen macht für uns aber keinen Sinn.“Bild: SN/gepa
Walter Kogler, Trainer Wacker Innsbruck, zur Meisterfrage: „Die Salzburger, die sind einfach gefordert. Ich denke, dass sich daneben nur Rapid und die Austria Außenseiterchancen ausrechnen dürfen.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir haben uns platzmäßig nicht festgelegt, weil wir schauen müssen, wie wir in die Saison reinkommen. Man muss auch abwarten, wie die anderen unterwegs sind, es kann sein, dass wir mehr Punkte machen und nur Achter werden.“Bild: SN/gepa
Franz Lederer, Trainer SV Mattersburg, zur Meisterfrage: „Red Bull Salzburg ist der klare Favorit, am ehesten könnten noch Rapid und Austria die Herausforderer sein. Es könnte aber auch wieder eine Überraschungsmannschaft wie zuletzt die Admira geben.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Wir waren zuletzt Achter, jetzt ist es legitim, weiter nach oben zu schauen.“ Bild: SN/dapd
Heimo Pfeifenberger, Trainer Wiener Neustadt, zur Meisterfrage: „Salzburg ist klarer Favorit, Rapid und Austria sehe ich am ehesten als Konkurrenten.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Der Klassenerhalt ist das große Ziel. Wir können eh nur überraschen, das ist aber sicherlich auch ein Vorteil. Wir sind ein einfacher kleiner Verein mit beschränkten Mitteln, wollen aber zeigen, dass wir trotzdem in der Bundesliga bestehen können.“ Bild: SN/gepa
Nenad Bjelica, Trainer WAC, zur Meisterfrage: „Salzburg ist Favorit, auch Rapid, Austria, Sturm und Ried dürfen sich Chancen ausrechnen.“ Zu den eigenen Saisonzielen: „Unser primäres Ziel ist der Klassenerhalt. Wir wollen 40 Punkte holen, und wenn wir das geschafft haben, können wir weiterplanen.“ Bild: SN/gepa