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KOMMENTARE (2)
 

Gottfried Griesmayr

01.01.2013
15:47 Uhr

Die Argumentation gegen Vermögenssteuern stützt sich darauf, dass Einkommen welches zu Vermögenswerten führt schon versteuert sei. Die maximale Besteuerung von Vermögenszuwachs beträgt aber nur 25% (KESt) und wird in der Regel von großen Vermögen wirksam vermieden. Mehr als 90% besitzen überhaupt kein Vermögen, welches nennenswerte Erträge liefert. Daher steigt die Konzentration von Vermögen in den Händen weniger und die Umverteilung von unten nach oben ist keinem Korrektiv unterworfen!

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Alexander Simon

29.12.2012
10:00 Uhr

Konkrete Zahlen wären interessant: Wie wird das Vermögen in Wien bemessen? Ab wann ist von einem vermögenden Haushalt die Rede? Wie sieht es mit Historie und Herkunft der einzelnen Segmente aus bzw. wurde auch Vermögen außerhalb Wiens berücksichtigt? (So mag ein kürzlich Zugewanderter Immobilien außerhalb Wiens besitzen) Nicht fehlen sollte auch die Analyse, ob der "soziale Frieden" nicht auch ökonomischer erreicht werden kann: Österreich ist bereits jetzt "Steuerweltmeister".

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