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KOMMENTARE (10)
 

b.urlaub

23.01.2013
13:03 Uhr

29 % der Österreicher haben sich für die Beibehaltung der Wehrpflicht entschieden, nicht wirklich wissend, wie sie sich weiterentwickelt. 29 % haben entschieden, dass die jungen Österreicher sich für den Schutz des Landes und der Menschen einsetzen müssen. Es ist immer gut, wenn man sich für andere engagiert, das sollte jeder machen, auch ältere Menschen, Mädchen und Frauen. Aber wie es weitergeht, weiß niemand genau. Ist das ehrliche Politik?

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Kain Abel

21.01.2013
09:24 Uhr

Wahlkampagne statt ordentlicher Regierungsarbeit. Für mich ist diese Befragung nur ein weiterer höhnischer Beweis für die Unfähigkeit und Präpotenz der Österreichischen Politik.

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gerisbg

21.01.2013
09:23 Uhr

Nachdem das Endergebnis nun vorliegt, freue ich mich daß entgegen aller Unkenrufe die österreichische Bevölkerung sehr wohl die direkte Abstimmung gewählt hat und mit über 50 % an der Wahl teilgenommen hat. Was mir aber bei allem aufgefallen ist, ist der große Anteil an ungültig abgegebenen Stimmen. Liegt es vielleicht daran, daß hier Wehrpflicht und Zivildienst verknüpft wurden, daß die Vorbereitung der Verantwortlichen mangelhaft war, ??? Jedenfalls wäre hier eine Analyse interessant

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PostVomPoster

21.01.2013
09:23 Uhr

Wahllokal zu und alle Fragen bleiben offen Die Parteitaktiker in VP und SP haben nun ihre direkte-Demokratie-Show gehabt. Ein an sich gutes Instrument wurde zum Vorwahlkampf herabgewürdigt. Tiefgehende Analysen, vorausblickende Überlegungen, klare inhaltliche Trennung von Militär und Zivil, ehrliche Fachinformation ...? Fehlanzeige! Politiker, die es sich so einfach machen, können wir uns nicht länger leisten. ==> http://www.korruption-abwahl-jetzt.at/Volksabstimmung_Nachruf

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Chris Fragmichnicht

21.01.2013
09:15 Uhr

Ich finde es sowas von umsonst! ZIVILDIENST JA, aber BUNDESHEER NEIN Wenn ein Krieg kommt, wird das eine ABC Partie und keine Schieserei und wenn Atomkrieg ausbricht, kann österreich nach Hause fahren! lg

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grissu

21.01.2013
09:14 Uhr

Mich würde interessieren, wie die jungen Wähler gewählt haben die selbst noch zum Bundesheer müssen - also die 16- bis 18-jährigen?

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Manfred Berger

21.01.2013
09:14 Uhr

Zu Beginn, als Demokrat akzeptiere ich das Ergebnis der Befragung. Trotzdem muss ich sagen, ich bin entsetzt über das Ergebnis. Damit wurde eine historische Chance vergeben, Zwangsarbeit und Frondienst endgültig abzuschaffen. Als Ergebnis bleibt das Fortschreiben der Menschenrechtsverletzungen an jungen Männern.

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Thomas Fürnschlief

21.01.2013
09:13 Uhr

Was heisst hier "selbstverständlich wird die SPÖ das Ergebnis zur Kenntnis nehmen" - zu einer derartigen Meinung gehört schon eine ordentliche Präpotenz dazu. Diese Kerle haben mit den grundlegenden Elementen einer Demokratie offensichtlich ein Problem. Ausserdem sind sie schlechte Verlierer. Wir wir ja wissen, gibt es bei Wahlen ja nie einen Verlierer - nur die Bevölkerung hat es nicht "verstanden". So sind sie die Sozialisten - missbrauchen den Namen Demokratie in ihrer Parteibezeichnung.

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egfriday

20.01.2013
21:12 Uhr

Gewählt wurden: Konservatives Klammern an nicht Hinterfragtem, angstvolles Festhalten an den Versteinerungen überholter Strukturen, Abwesenheit jeglicher Phantasie, Abgewählt wurde der Mut zur Wahrheit, die Orientierung in die Zukunft, ein möglicher Paradigmenwechsel, Die Landesverteidung mit der relativ höchsten Zahl an Generälen weltweit wird sich weiterhin der pädagogischen Spitzenleistung widmen, den Wehrpflichtigen beizubringen, dass das Leben trotz Dauerrausch kein Honigschlecken ist.

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Mag. Robert Cvrkal

20.01.2013
21:10 Uhr

Voraussetzung für Bürgermitbestimmung ist Sachinformation Sollten viele Österreicher und Österreicherinnen von der Teilnahme an der Volksbefragung Abstand genommen haben, dann ist dies keinesfalls auf mangelndes Interesse sondern vor allem auf die Informationspolitik der Verantwortlichen (Parteipropaganda statt Sachinformation) zurückzuführen. http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/?em_cnt=517106

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