Österreich | Politik 

Scheuch und Dobernig in Wien bei Gericht

Von Apa | 17.07.2012 - 15:04

Die Kärntner FPK-Politiker Uwe Scheuch und Harald Dobernig sind am Dienstag am Wiener Straflandesgericht erschienen, um sich wegen Untreuevorwürfen zu verantworten.

Scheuch und Dobernig in Wien bei Gericht

Verdacht lautet auf Amtsmissbrauch und Untreue. Bild: SN/apa (archiv/eggenberger)

Beide zeigten sich weniger gesprächig als ihr Ex-Parteikollege Stefan Petzner (BZÖ) am Tag davor. Dobernig gelangte am Vormittag an Medien vorbei ins Gericht und wieder hinaus. Scheuch war vor seiner Einvernahme für keinen Kommentar zu haben und wurde danach nicht mehr gesichtet.

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt wegen einer Werbebroschüre, die kurz vor der Landtagswahl 2009 an alle Kärntner Haushalte verschickt worden war. Der Verdacht lautet auf Amtsmissbrauch und Untreue, da die Drucksorte aus öffentlichen Mitteln finanziert wurde bzw. als Produktion der Landesregierung daherkam, optisch aber an die Werbelinie des BZÖ, dem sich damals noch alle vier Politiker zugehörig fühlten, erinnerte - inklusive der BZÖ-Parteifarbe orange sowie dem Slogan "Garantiert".

 
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KOMMENTARE (2)
 

Otto Kegele

19.07.2012
11:13 Uhr

IGNORIEREN statt HOFIEREN! Um sich solch überflüssiger, geradezu beleidigend präpotenter Typen in der Gesellschaft zu entledigen, gibt es leider nur ein probates Mittel: IGNORIEREN statt HOFIEREN! Aber nicht nur die Medien sollten dies beherzigen. Das gesamte private und geschäftliche Umfeld müsste sich daran beteiligen! Das hätte unter Garantie eine Wirksamkeit, wie der Pranger im Mittelalter. Diese Gesinnungsgenossen nennen so etwas bekanntlich AUSGRENZEN! Einstein hat diese negativen Phänomene mit sehr treffenden Worten demaskiert: DUMMHEIT IST MIT SOVIEL SELBSTVERTRAUEN GEPAART, DASS MAN RASEND WERDEN MÖCHTE.

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Otto Kegele

19.07.2012
11:13 Uhr

IGNORIEREN statt HOFIEREN! Um sich solch überflüssiger, geradezu beleidigend präpotenter Typen in der Gesellschaft zu entledigen, gibt es leider nur ein probates Mittel: IGNORIEREN statt HOFIEREN! Aber nicht nur die Medien sollten dies beherzigen. Das gesamte private und geschäftliche Umfeld müsste sich daran beteiligen! Das hätte unter Garantie eine Wirksamkeit, wie der Pranger im Mittelalter. Diese Gesinnungsgenossen nennen so etwas bekanntlich AUSGRENZEN! Einstein hat diese negativen Phänomene mit sehr treffenden Worten demaskiert: DUMMHEIT IST MIT SOVIEL SELBSTVERTRAUEN GEPAART, DASS MAN RASEND WERDEN MÖCHTE.

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