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Österreich | Kultur

6,7 Mio. Euro für Klimts "Seeufer"

Von Apa | Aktualisiert vor 104 Tagen

Gustav Klimts kürzlich wiederentdecktes Gemälde "Seeufer mit Birken" hat am Mittwoch doch noch einen neuen Besitzer gefunden. Nach einem zunächst erfolglosen Versteigerungsversuch ging das Werk für 6,7 Mio. Euro an einen privaten Käufer.

Gustav Klimts "Seeufer mit Birken" (1901). Bild: SN/apa (sotheby's)

Für das Bild, das auf sieben bis 9,5 Millionen Euro geschätzt wurde, waren bei Sotheby's Impressionist and Modern Art Evening Sale zunächst in der Versteigerung nur 3,8 Millionen Pfund (4,55 Mio. Euro) geboten worden, sodass kein Zuschlag erfolgte.
Erst im November des Vorjahres hatte die Versteigerung eines Klimt-Gemäldes für Aufsehen auf dem Kunstmarkt gesorgt: "Litzlberg am Attersee", eine Rückgabe aus dem Museum der Moderne in Salzburg, wurde in New York für 40,4 Millionen Dollar (29,3 Millionen Euro) verkauft.
Teuerstes Bildnis des österreichischen Malers ist allerdings nach wie vor die "Goldene Adele". Die 2006 aus dem Belvedere restituierte "Adele Bloch-Bauer I" ging für 135 Millionen Euro (106,7 Mio. Euro) an Ronald Lauder - damals das teuerste Kunstwerk der Welt.



 

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