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Hangrutsch im Bezirk Steyr-Land

Von Apa | 12.06.2013 - 11:08

Ein großer Hangrutsch beschäftigt im sogenannten Pechgraben die Gemeinde Großraming im Bezirk Steyr-Land. Bis zu zwei Meter tiefe Risse und Klüfte wurden festgestellt.

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Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming. Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming.

Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming. Bild: SN/APA/FF PECHGRABEN

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming.

Bild: SN/APA/FF PECHGRABEN

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming. Bild: SN/APA/ALOIS GRUBER

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming.

Bild: SN/APA/ALOIS GRUBER

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming. Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming.

Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming. Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH

Hangrutsch im Pechgraben bei Großraming.

Bild: SN/APA/DIE.WILDBACH


Rund 30 Feuerwehrleute sind mit der Entwässerung und Stabilisierung beschäftigt, für Mittwoch wurde das Bundesheer angefordert. "Für die Bevölkerung besteht akut keine Gefahr", betonte Landeshauptmann Pühringer.

Ein Teil des Hanges rutscht, beschleunigt von den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage, auf einer Fläche von einem halben Quadratkilometer in unverbautes Gebiet. In der Gefahrenzone befinden sich aber auch 16 Häuser. Diese seien jedoch nicht bedroht, solange eine Verklausung des Ahornleitenbaches in dem Areal verhindert werden kann. "Es wird auf Hochtouren an Stabilisierungsmaßnahmen gearbeitet, die auch Wirkung zeigen", erklärten Pühringer und Katastrophenschutzlandesrat Max Hiegelsberger.

38 Mann des Bundesheeres mit einem Hubschrauber wurden für Schlägerungsarbeiten angefordert. Außerdem sollten sie Drainagerohre transportieren, die auf einer Länge von 800 Metern verlegt werden sollten.

Einen Hangrutsch dieses Ausmaßes hat es nach Auskunft des Landes bisher nur in zweimal in Österreich gegeben: im Gschliefgraben in Gmunden in Oberösterreich und in Sibratsgfäll im Bezirk Bregenz in Vorarlberg.

Unterdessen beendet das Bundesheer seinen Assistenzeinsatz nach der Flut in Oberösterreich. Bis zu 1.300 Soldaten waren laut Militärkommando damit beschäftigt, Personen zu bergen und die Infrastruktur wiederherzustellen. Weiter in Betrieb bleibt vorerst die Trinkwasseraufbereitungsanlage in der Gemeinde Goldwörth im Bezirk Urfahr-Umgebung, die vom Hochwasser arg getroffen wurde.

 
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