Standpunkt  

Übersicht

Standpunkte der Journalisten der Salzburger Nachrichten.
 
Stefan Scholl

Mord ohne Logik

 Von Stefan Scholl am 2. März 2015 | Kommentare (0)

Wer hat Boris Nemzow umgebracht? Das ist eine Frage, auf die man wohl keine angemessene Antwort erhalten wird. ›

 
Christian Resch

Die Gewinner des Skandals

 Von Christian Resch am 2. März 2015 | Kommentare (0)

Sollte das Land eine exakte Aufarbeitung aller Geschäfte wollen, dann werden auch die großen Wirtschaftsprüfer die Gewinner sein. ›

 
Alfred Pfeiffenberger

Das darf das Land nicht auf sich sitzen lassen

 Von Alfred Pfeiffenberger am 1. März 2015 | Kommentare (5)

Diese Geschichte ist so unglaublich, dass man sie nicht fassen kann. ›

 
Alexander Purger

Die Parteien arrangieren ihre Auslagen neu

 Von Alexander Purger am 28. Februar 2015 | Kommentare (1)

SPÖ und ÖVP arbeiten an neuen Parteiprogrammen. Was darin steht, interessiert sie selbst nicht. ›

 
Heinz Bayer

Die Provinz, kein Land für Weicheier

 Von Heinz Bayer am 28. Februar 2015 | Kommentare (0)

Sie waren schon überall auf der Welt? Weil Sie das Abenteuer suchen! Gut. Dann probieren Sie auch einmal diese verschärfte Variante aus: Mit Öffis von Salzburg nach Krimml und zurück. ›

 
Nikolaus Klinger

Wenn das Auto mitdenkt

 Von Nikolaus Klinger am 27. Februar 2015 | Kommentare (0)

Zeitunglesen auf der täglichen Autofahrt ins Büro ist keine Utopie mehr. ›

 
Martin Arbeiter

Ein Stopp für die Bürokratie

 Von Martin Arbeiter am 27. Februar 2015 | Kommentare (0)

Natur ist ein wertvolles Gut, das nicht vermehrbar ist. ›

 
Ursula Kastler

Die Impfpflicht ist ein zu starkes Mittel

 Von Ursula Kastler am 27. Februar 2015 | Kommentare (8)

Viele Eltern weigern sich, ihre Kinder impfen zu lassen. Der Masernausbruch zeigt, dass es an der Zeit ist, Maßnahmen zu diskutieren. ›

 
Richard Wiens

Endlich wird bei der Hypo hingeschaut

 Von Richard Wiens am 26. Februar 2015 | Kommentare (0)

Im Untersuchungsausschuss müssen die verantwortlichen Politiker erklären, warum sie bei der Hypo Alpe Adria so lange weggeschaut haben. ›

 
Karin Zauner

Nach der Arbeit ist vor der Arbeit, und die ist weiblich

 Von Karin Zauner am 25. Februar 2015 | Kommentare (0)

Nur in der Theorie wird die Hausarbeit zwischen Frau und Mann besser aufgeteilt. Damit gehen auch Steuermillionen verloren. ›

 
 
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