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Gerhard Kuntschik und Michael Smejkal über die österreichische und internationale Eishockeyszene.

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Ab jetzt wird gerechnet

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Mit 18 Toren in nur zwei Spielen haben die Eishockey-Cracks von Red Bull Salzburg in der Erste-Bank-Liga zuletzt aufhorchen lassen.

Ein Sieg in Graz am morgigen Freitag (19.15 Uhr) wäre auch zusätzliche Werbung für den ersten großen Schlager der Saison am kommenden Sonntag im Volksgarten gegen den KAC, für den der Vorverkauf ein ausverkauftes Haus erwarten lässt. Ab sofort brauchen die Salzburger allerdings einen Taschenrechner für die jeweilige Aufstellung: denn nach der Rückkehr von Daniel Welser ist das Punktemaximum von 60 Punkten überschritten, damit muss jeweils auch ein Routinier zusehen.

Man darf gespannt sein, wem Pierre Pagé in Graz eine Auszeit gibt. Die Grazer ihrerseits zeigten bisher, dass sie das wohl am meisten unterschätzte Team der Liga sein könnten - mit zwei Auswärtssiegen und einer knappen Niederlage beim KAC.

Die wohl spannendste Personalie im internationalen Eishockey ist nun auch erledigt: Der russische Superstar Alexander Owetschkin wird im NHL-Lockout doch für Dynamo Moskau spielen. "Alexander the Great" rückt damit sogar in das Blickfeld der heimischen Eishockey-Fans: Am 7. Oktober gastiert er mit Dynamo in der osteuropäischen Profiliga KHL bei Slovan Bratislava vor den Toren Wiens. Derweilen hat Österreichs Eishockey-Superstar Thomas Vanek ausrichten lassen, dass er vorerst in den USA bleibt und sich mit 15 weiteren NHL-Profis in einer eigens gemieteten Eishalle fit hält.

 
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