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Lifestyle | Stars

Mick Jagger und Co. im Weißen Haus

Von Sn, Apa/dpa | Aktualisiert vor 91 Tagen

Am Dienstag regierte nicht die hohe Politik, sondern der Blues im Weißen Haus in Washington. Musiklegenden und Stars von heute gaben sich bei einem Blues-Abend ein musikalisches Stelldichein.

Die Liste der aufgetretenen Künstler reicht von Rolling Stone Mick Jagger über Gitarrist B.B. King und Buddy Guy bis hin zu Jungstars wie Troy "Trombone Shorty" Andrews und Gary Clark. US-Präsident Brack Obama und First Lady Michellegenossen das Event ganz offensichtlich: Von Kopf bis Fuß bewegten sie sich rhythmisch zum Blues, klatschten in die Hände - ausnahmsweise mal nicht als Antwort auf politische Erklärungen.

Seit die Obamas Ende Jänner 2009 ins Weiße Haus eingezogen sind, veranstalten sie in Abständen immer wieder Konzerte mit Stars aus der amerikanischen Musikszene, sei es Klassik, Jazz, Motown oder - wie an diesem Dienstagabend - Blues. Anlass für das jüngste Konzert war der Black History Month Februar, ein Monat, der dem kulturellen Erbe, der Geschichte und den Errungenschaften der schwarzen Bevölkerung gewidmet ist.

So erinnerte Obama zum Auftakt des Konzerts auch an die "bescheidenen Anfänge" des Blues, seine Wurzeln in Sklaverei und Rassentrennung. "Niemand geht ohne Freude und Schmerz durch's Leben, Triumph und Trauer", sagte Obama. Blues erfasse das alles - "mit einer Zeile, mit einer Note".



 

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