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Emma Stone litt jahrelang unter Panik-Attacken

Von Sn, Dpa | 21.06.2012 - 08:30

US-Schauspielerin Emma Stone (23) spielt auf der Leinwand oft starke Frauen - im wirklichen Leben litt sie lange unter Panik-Attacken. Schon als Achtjährige habe sie damit Probleme gehabt, erzählte sie in einem Interview.

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Die 23-jährige Emma Stone spielt im neuen „Spiderman“-Film mit.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Die 23-jährige Emma Stone spielt im neuen „Spiderman“-Film mit.

Jahrelang litt sie unter Panik-Attacken. <?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Jahrelang litt sie unter Panik-Attacken.

Diese begannen bereits im Alter von acht Jahren.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Diese begannen bereits im Alter von acht Jahren.

Regisseur von "The Amazing Spiderman" Marc Webb (r.) mit den Schauspielern Emma Stone und Andrew Garfield.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Regisseur von "The Amazing Spiderman" Marc Webb (r.) mit den Schauspielern Emma Stone und Andrew Garfield.

Schauspielerin Stone leidet noch immer an Panik-Attacken.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Schauspielerin Stone leidet noch immer an Panik-Attacken.

Emma Stone an der Seite von Andrew Garfield.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN

Emma Stone an der Seite von Andrew Garfield.


"Ich war dadurch extrem bewegungsunfähig. Ich wollte nicht zu Freunden nach Hause gehen oder mit anderen abhängen, und keiner hat das wirklich verstanden", so Stone ("The Help") in der aktuellen Ausgabe der amerikanischen "Vogue".

Mit den Jahren habe sie durch Therapien und ersten Versuchen als komödiantische Bühnendarstellerin gegen ihre Ängste angekämpft, sagte die "The Amazing Spider-Man"-Darstellerin. "Die Komödie war mein Sport." Sie habe zwar immer noch manchmal Panik-Attacken, mittlerweile habe sie aber gelernt, ihre Gefühle in die Arbeit zu stecken.

 
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