Österreich | Stars    Fotostrecke verfügbar

Christl Stürmer im Karrierehoch - Was treiben die Starmaniacs?

Von Nicole Schnell | 28.05.2013 - 14:57

Ein Duett mit Bon Jovi, Nummer-Eins-Alben in Österreich und großer Erfolg in Deutschland. Mit der Castingshow "Starmania" gelang Christina Stürmer der Durchbruch. Doch was wurde aus den anderen Kandidaten?

1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  

 

Christina Stürmer (im Bild mit ihren Bandkollegen) wurde bei der ersten Staffel von „Starmania“ vor mittlerweile zehn Jahren zwar „nur“ Zweite, hat jedoch vom Erfolg der Castingshow am nachhaltigsten profitiert. Ihre erste Single „Ich lebe“ hielt sich neun Wochen lang auf Platz eins der heimischen Charts. Bild: SN/APA/HANS PUNZ

 

2005 gelang Stürmer der Durchbruch am deutschen Markt. Mit der Single „Ich lebe“ stieg sie in den deutschen Charts bis auf Platz vier. Der Song „Nie genug“ wurde von RTL sogar als Titellied für die Daily-Soap „Alles was zählt“ ausgewählt. Derzeit ist sie mit dem Lied „Millionen Lichter“ in den Charts. Bild: SN/robert ratzer

 

Am 19. April veröffentlichte die Sängerin ihr mittlerweile sechstes Album „Ich hör auf mein Herz“. Christl Stürmer ist die erfolgreichste österreichische Musikerin der letzten Jahre. Die mehrfach ausgezeichnete Pop/Rock-Sängerin steht im Juni gemeinsam mit US-Star Jon Bon Jovi (51) bei seinen Deutschland-Konzerten auf der Bühne. Bild: SN/APA/GEORG HOCHMUTH

 

Gewonnen hat die erste „Starmania“-Staffel jedoch Michael Tschuggnall. Mit seinem selbst komponierten Song „Tears Of Happiness“ landete er sofort einen Hit. Danach kam der Erfolg jedoch ins Stocken. Dennoch blieb er seiner Passion für die Musik treu. Noch heute ist Tschugnall als Songwriter tätig. Zudem arbeitet er als Forschungsassistent für Informatik an der Uni Innsbruck. Bild: SN/orf

 

Lukas Permanschlager wurde in der ersten Staffel von „Starmania“ Achter. Nach einem Ausflug in die Charts mit der Single „When The Evening Falls“ widmete er sich seiner Zukunft als Musicalsänger und machte erfolgreich Karriere. Unter anderem wurde er für „Elisabeth“ engagiert. Bis vor Kurzem zeigte der Sänger bei „Dancing Stars“ im ORF seine Tanz-Künste. Bild: SN/orf

 

Mittlerweile tritt der Künstler als Lukas Perman auf (im Bild mit Lebensgefährtin Marjan Shaki ). Gemeinsam mit seiner Freundin ist er auch als Schlagerstar erfolgreich. Zudem machte Perman eine Musicaltour durch Japan. Nettes Detail am Rande: Während seiner Zeit bei „Starmania“ war Perman mit Christl Stürmer liiert. Bild: SN/APA/HANS PUNZ

 

Auch Vera Böhmisch dürfte noch einigen aus der ersten Staffel bekannt sein. Die damals 16-Jährige wurde nur Neunte, erhielt aber einen Plattenvertrag. Ihr drittes Album „Introducing L'Enfant Terrible“ erschien 2008. Ein Jahr später wurde Böhmisch für die Singleauskopplung „Dear Ladies“ mit einem Amadeus Austrian Music Award ausgezeichnet. Bild: SN/wico/manfred werner

 

Der wohl skurrilste Teilnehmer der vergangenen „Starmania“-Staffeln war Conchita Wurst. Als Tom Neuwirth, wie der schrille Kandidat im wahren Leben heißt, stand er im Finale der dritten Staffel. 2011 nahm er als Kunstfigur „Conchita Wurst“ in „Die große Chance“ teil, seither erregt er als Travestiekünstler Aufmerksamkeit. Bild: SN/EPA

 

Gewonnen hat die dritte „Starmania“-Staffel hingegen eine andere: Nadine Beiler. Die damals 16-Jährige verschwand aber rasch - freiwillig - aus der Öffentlichkeit. Einige Jahre später meldete sich Beiler zurück. 2011 vertrat sie im Mai Österreich beim Eurovision Song Contest, wo sie auf dem 18. Platz landete. Bild: SN/kolarik andreas

 

Verena Pötzl gewann 2004 die zweite „Starmania“-Staffel. Mit ihrer ersten Single „Addiction“ landete sie auf Anhieb einen Nummer-Eins-Hit in Österreich. Das dazugehörige Album „Taken Unaware“ folgte kurze Zeit später und schaffte es bis auf Platz fünf der österreichischen Charts. Weitere Hits blieben jedoch aus. Bild: SN/orf

 

2008 gewann der Schüler Oliver Wimmer die vierte Staffel von „Starmania“. Nach dem Rock-Song „Blown Away“ wurde es still um Wimmer. Seit Herbst 2011 studiert Wimmer an der Popakademie Baden-Württemberg Popmusikdesign. Bild: SN/orf

 




 
Teilen
Facebook Twittern Google+ Versenden Drucken
0
 
ANZEIGEN
Dieser Artikel kann nicht kommentiert werden
 
KOMMENTARE (0)