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Hoher Besuch aus dem Motorsport bei der AutoZum

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Ein Hauch von Le Mans wehte auf der "AutoZum", denn Alex Wurz und Martin Ragginger waren zu Gast.

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 Alex Wurz vor dem Le-Mans-Toyota, . Bilder: SN/REED MESSE, ANDREAS KOLARIK  

Alex Wurz vor dem Le-Mans-Toyota, . Bilder: SN/REED MESSE, ANDREAS KOLARIK  

Martin Ragginger (Porsche GT3 R)

Martin Ragginger (Porsche GT3 R)




Da waren Umwelttechnik, das "Tieferlegen" oder die besten Reifen für die Schneefahrbahn nicht mehr die Hauptthemen: Der zweifache Le-Mans-Sieger und TV-Analytiker Alexander Wurz plauderte am Samstag auf der Fachmesse "AutoZum" aus der Rennfahrerschule. Auf dem Stand von Total Austria in der imposanten Halle 10 des Messezentrums interviewte Reporterlegende Heinz Prüller den letzten Österreicher, der bei einem Formel-1-Rennen auf dem Stockerl stand (Platz drei in Kanada 2007). Wurz schilderte die Le-Mans-Rennen als "Sprints über 24 Stunden" und er verleugnete nicht, dass es auch unangenehme Momente gibt: "Du hast in dem Cockpit keine Rundumsicht wie in einem Formel-1-Auto. Es ist so, wie wenn man durch einen Feldstecher stur nach vorn schaut. Manchmal habe ich da wirklich Angst." Heinz Prüller schüttelte wie gewohnt Geschichten und Geschichtchen aus dem Ärmel. Etwa wie er in einem Privatauto als Beifahrer von Ayrton Senna den superschnellen Brasilianer auf der österreichischen Autobahn einbremsen musste.

Ebenfalls auf der Messe: Porsche-Werksfahrer (GT3 Cup, GT3 R, GT3 RSR) Martin Ragginger. Für den Walser könnte Le Mans ein Thema werden.

 
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