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"Eine einzigartige Erfahrung"

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Gregor Bloéb und Tobias Moretti meisterten mit dem Motorrad die Rallye Paris-Dakar. Im Betreuerteam waren zwei Pinzgauer dabei.

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 Eine Härteschlacht für Fahrer, Team und Material: Das Africa Race 2013 von Paris nach Dakar. Bild: SN/Jürgen Skarwan (3)

Eine Härteschlacht für Fahrer, Team und Material: Das Africa Race 2013 von Paris nach Dakar. 

Bild: SN/Jürgen Skarwan (3)

Silvester mitten in der Wüste: Heinz Kinigadner, Andi Wernig und Georg Hartberger feierten am Lagerfeuer.

Silvester mitten in der Wüste: Heinz Kinigadner, Andi Wernig und Georg Hartberger feierten am Lagerfeuer.

Andi Wernig und Georg Hartberger mit den Finishern Tobias Moretti und Gregor Bloéb im Ziel.

Andi Wernig und Georg Hartberger mit den Finishern Tobias Moretti und Gregor Bloéb im Ziel.




Verflucht, verdammt, geliebt, gehasst und am Ende geschafft haben Tobias Moretti und Gregor Bloéb 13 Tage Rallye-Wahnsinn quer durch die Wüste Afrikas. Zwischen dem Start am 26. Dezember in Paris und der Zielankunft des Africa Race 2013 in Dakar haben die Brüder fünf Länder durchquert, in elf Etappen über 6000 Kilometer auf dem Motorrad zurückgelegt. 19 Fahrer blieben in der Wertung, Bloéb wurde Siebenter, Moretti landete auf Rang zehn. KTM-Teamchef Heinz Kinigadner: "Großartig. Natürlich war mein Ziel, die beiden nach Dakar zu bringen, aber dass wir sie ohne Tagesausfall, ohne wirklich gröberen Rettungseinsatz hierher bringen, das ist schon auch für mich überraschend. Zeigt im Endeffekt aber ihren Kampfgeist, den sie auch gebraucht haben." Mit von der Partie waren auch die beiden Saalbacher Andreas Wernig und Georg Hartberger, die Teil des Kinigadner-Betreuungsteams waren. Wernig sagte zu den "Pinzgauer Nachrichten": "Eine einzigartige Erfahrung, die Nächte in der Wüste, die Kälte im Verhältnis zur Hitze am Tag, kein Handy." Hartberger war für den Aufbau des Biwaks, Wernig für die Koordination rund um die Ersatzteile zuständig. "Kleinigkeiten passieren natürlich immer, Autos bleiben liegen, technische Defekte, mit denen keiner rechnet, oder Wartezeiten an den Grenzen. Aber dafür, dass es für viele eine Premiere in dem Team war, ist es sehr gut gelaufen."Das nächste Projekt ist der Fullgas-Day am 1. Mai im Zillertal - Wernig: "Alles, was die Motorsportwelt zu bieten hat, wird da vertreten sein."

 
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