Kolumne  

via konkret

Dieser Artikel kann nicht kommentiert werden
 
KOMMENTARE (3)
 

bauer.anton

24.07.2013
13:25 Uhr

Richtige Erkenntnis. Im Rahmen der Grünlanddeklaration wurde vereinbart, ein 200m breiter Streifen entlang der Stadtgrenze. Er ist baufrei zu halten. Dadurch z,B, ist leicht die Grenze zu Elsbethen zu erkennen.Dieser Streifen liegt aber auf der Stadt-Seite. Hurra für die Umlandgemeinden, denn diese haben damals sofort mit dem Bebauen bis an die Stadtgrenze begonnen. Die Stadt hatte damit das Nachsehen und damit den schwarzen Peter. Eine Besserung kann nur in der Änderung der Grünlanddeklaration

Kommentar melden!

 

Franz Dorn

20.07.2013
10:16 Uhr

Es kann nur so sein, dass die Umlandgemeinden in die Stadt eingemeindet werden. Es kann doch nicht sein, dass diese alle Vorteile der Stadt genießen und zu den reichsten Gemeinden des Staatsgebietes gehören, der Stadt selbst aber sämtliche Nachteile bleiben. Auch Gnigl, Maxglan usw. waren einmal eigene Gemeinden und wurden eingemeindet. Es ist höchste Zeit, dass darüber nachgedacht wird!

Kommentar melden!

 

Summsi

22.07.2013
11:37 Uhr

Ich denke nur daran, dass die Stadt Salzburg den Elsbethner Bauhof nutzen wollte. Gute Idee, nur: Die Stadt Salzburg weigerte sich auch nur einen Cent mit zu zahlen. Tatsächlich hat die Stadt Salzburg deswegen ein Wohnungsproblem, weil es niemanden gibt, der überprüft ob die Käufer von Wohnungen auch Personen mit HWS in Salzburg sind. So kaufen sich EU-Bürger in der Stadt (zB Parsch, Aigen) überall ein, der Rehrlplatz ist nicht für geförderten Wohnbau, sondern für Superreiche!!!

Kommentar melden!