Unmöglich zu ignorieren
Von Sylvia Wörgetter | 21.08.2012 - 17:17
Somit hat rund jeder zehnte Wahlberechtigte in der Stadt unterschrieben. Es werden noch mehr werden.
Das ist eine Größenordnung, die von Gemeinderat und Stadtregierung nicht ignoriert werden kann. Denn die Masse der Unterschriften ist ein Zeichen dafür, dass ein ziviler Aufstand im Werden ist. Er hat das Zeug dazu, die politische Landschaft in der Stadt grundlegend zu verändern. Das ist sicher auch Bürgermeister Schaden und Planungsstadtrat Padutsch bewusst. Denn es geht längst um mehr als den Widerstand einiger Anrainer gegen ein Bauprojekt. In der Stadt gärt Zorn gegen eine Verwertung von Grund und Boden, die einigen wenigen hohe Profite beschert, während Salzburgs Jugend abwandern muss, weil sie sich die hohen Preise in der Stadt nicht mehr leisten kann.
Mitteilungen



