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KOMMENTARE (10)
 

wnobbe

22.01.2013
09:12 Uhr

Bei der Nationalratswahl wird man die Parteien daran messen, wie weit sie ihre Versprechen zur Reform der Wehrpflicht halten, ob sie für das Volk, oder nur für ihren eigenen Erfolg arbeiten.

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Johann Weilharter

21.01.2013
14:48 Uhr

Wenigstens diese Ohrfeige braucht LH-Frau Burgstaller nicht entgegennehmen.

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LightCurves

21.01.2013
13:52 Uhr

Herr Purger wie immer mit einem Kommentar, der direkt aus der Parteizentrale stammen könnte.

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Peter C. Vogl

21.01.2013
13:05 Uhr

JA richtig, der äusserst unfähige Wendehals Darabosch muss raschest ersetzt werden durch einen kompetenten Kriegsminister angesichts der vielen Auslanseinsätze.

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Renate M. Reisinger

21.01.2013
21:06 Uhr

Ja, richtig! Und zwar: Entacher! (siehe auch Artikel "Kopf dess Tages")

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artur.schranzer

21.01.2013
11:59 Uhr

Rin ne va plus, nichts geht mehr zwischen SPÖ und ÖVP. Wir brauchen keinen weiteren Stillstand im Land mit einem monatelangen Wahlkampf ! Also: Neuwahlen, sofort !

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Karin Berger

21.01.2013
11:59 Uhr

Genial auf dem Punkt gebracht! Denn auch wenn man das Ergebnis nicht "parteipolitisch" verwenden möchte, so ist es ja ein offenes Geheimnis wer für was steht. Dass der Boulevard nun auch einsehen muss, dass die Österreichische Bevölkerung keine derart agressive und diktatorische Bevormundung braucht, kann nicht schaden. Und dass Darabos ohne Rückgrat, der denkbar schlechteste Kandidat für die Umsetzung der Reform ist, dürfte wohl außer Streit stehen.

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franz auer

21.01.2013
11:59 Uhr

Durch die Bank schlechte Verlierer. Insbesondere die Medien, die unverblümt, wie Krone etc, oder versteckt, aber doch klar wie ORF undpraktisch alle "unabhängigen" und "Qualitätsmedien", aber doch deutlich die rotgrüne Berufsarmee unterstützten: Heruntermachen der Wehrpflicht, verspotten deren Befürworter, herbeischreiben einer geringen Wahlbeteiligung,...... Warum? Sie alle sitzen im elfenbeinernen Turm ihrer Redaktionsstuben, rotieren in denselben abgehobenen Zirkeln.

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Johann Weilharter

21.01.2013
11:53 Uhr

Wenn ein Minister sein zentrales Ziel nicht erreicht, sollte er wohl erhobenen Hauptes abtreten.

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Herbert Langegger

21.01.2013
09:14 Uhr

Wer es bisher nicht wahrhaben wollte, sollte endlich begreifen: die ÖsterreicherINNEN sind klüger als ihre Beamten- und Polit-Fuzzis. Siehe beispielsweise: NEIN zur Atomkraft, JA zum EU-Beitritt, JA zu Landesverteidigung und Zivildienst. EU und Bundesheer gehören dringend reformiert. Dass grenzdebil agierende Beamte und Polit-Fuzzis, das nicht auf die Reihe kriegen, beweisen sie seit Jahrzehnten. Daher: Ausbau der direkten Demokratie auf allen Ebenen. Deppen sehen das naturgemäß anders.

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