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KOMMENTARE (23)
 

Franz Miklautz

16.04.2013
15:16 Uhr

Für mich ist die Oberflächlichkeit dieses kurzen Artikels geradezu lächerlich. Dumm nur, dass man ihn anscheinend auch noch gedruckt hat.

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Franz Miklautz

16.04.2013
15:18 Uhr

Der Artikel beweist all das, was er in Frage stellt. Die Autorin muss mit den Initiatoren irgendwie zusammenhängen. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.

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Reinhard Niederländer

15.04.2013
20:46 Uhr

Wie blind muss die Autorin sein, wenn sie uns weismachen will dass "die Religionen auf dieEinhaltung der Menschenrechte pochen". Meint sie damit die Zulässigkeit der Beschneidung aus religiösen Gründen? Genau das Gegenteil schafften die Religionen, eine Körperverletzung gesetzlich zu legitimieren. Sowas schaffen nur Religionen. Um nur eines der vielen Beispiele zu nennen, bei der die Autorin die Bevölkerung für dumm verkaufen will.

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Zwetschgenkrampus

15.04.2013
20:44 Uhr

Interessante Kommentare, einige auch von der Sorte "Kommt mir bloß nicht mit Fakten und macht mir damit ja nicht meine schönen Vorurteile kaputt!" - Kinder, Kinder ... So haben etwa, "Joe the Lion", durchaus mehr Staaten als nur Österreich und Bayern Konkordate (= Verträge mit dem Apostolischen Stuhl) abgeschlossen. Und Charles Darwin - § 188 StGB schützt auch nicht-katholische Glaubenslehren, wie etwa des Islams oder der Buddhisten ...

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Michael Konrad

13.04.2013
10:26 Uhr

Wenn die Kirche der Schulträger ist, dann ist sie zuständig für die Erhaltung der Gebäude. Damit erspart sich der Staat Geld. Die Lehrerbesoldung hat der Staat immer zu übernehmen. Wo ist da eine zusätzliche Belastung? Jetzt kommt der Einwand: Die Schüler würden in den kirchl. Schulen indoktriniert. - Das werden sie in allen Schulen. Wir wussten als Schüler genau, welche Einstellung die Lehrer haben. JEDER transportiert seine. Und: Niemand MUSS seine Kinder in die "böse Pfaffenschule" schicken.

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w.prothmann

12.04.2013
15:52 Uhr

Unfassbar, wie ahnungslos Frau Baldinger konfessionelle Rechtfertigungen nachplappert! 1. Die Verbreitung der Lehren aller 14, demnächst 15 Religionsgemeinschaften, die sich größtenteils GEGEN mühsam erworbene Menschenrechte, vor allem gegen die Gleichstellung von Frauen(!) richten, kosten uns Steuerzahler überflüssige Millionen! Denn die angeblich von den Kirchen geleisteten "sozial-karitativen Einrichtungen" werden ohnehin aus unserem Steuergeld bezahlt.!

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markus lintner

14.04.2013
11:51 Uhr

Ich hab ja wirklich selten einen größeren Schmarren gelesen: wo bitte richten sich Kirchen und Religionsgemeinschaften GEGEN Menschenrechte und Frauen? Das ist einfach nur hirnlose Polemik

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Susi Meier

12.04.2013
15:52 Uhr

Jeder Journalist darf natürlich eine Privatmeinung haben - aber wenn er sie öffentlich verbreitet, sollte sie sich wenigstens HALBWEGS mit den FAKTEN decken... Die Kirche ist ein undemokratischer Staat im Staat - finanziert von der Allgemeinheit! Fast alles, wo "Kirche" draufsteht, steckt finanziell der Staat dahinter... Sie darf aber dort fleißig Ideologie verkaufen und diskriminieren (die Kirche interessiert sich nämlich nicht für Menschenrechte). Und ja: Die kath. Kirche IST stinkreich.

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werner härtl

13.04.2013
20:03 Uhr

Vollkommen richtig Frau Meier. Ich weiß nicht, was sich Frau Baldinger bei diesem Kommentar gedacht hat. Daß sie den katholen Fundamentalisten angehört ist ja bekannt. Mir gefällt dieser Kommentarin keiner Weise.

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Karl Mayer

12.04.2013
15:52 Uhr

Schlimmer als der Kommentar ist der Artikel in der selben Ausgabe zum selben Thema von der selben Redakteurin. Die klare Trennung von Meinung und Berichterstattung ist ein Zeichen von gutem Journalismus - was die SN leider nicht erkennt. Genauso wie sie leider nicht erkennt, dass die Trennung von Staat und Religion ein Zeichen für eine demokratische, zivilisierte Gesellschaft ist.

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Joe The Lion

12.04.2013
13:49 Uhr

die dame hat offenbar KEINEN tau, was demokratie bedeutet: denn die religion aus staatlichen einrichtungen zu verbannen, ist eine GRUNDbedingung demokratischer staaten... deswegen haben ja auch nur österreich und -ich glaube- bayern ein konkordat! und: ohne diverse religionsgemeinschaften inkl. der katholischen kirche gäbe es einen ganzen schippel an menschenrechtsverletzungen und ungerechtigkeiten gar nicht!

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Charles Darwin

12.04.2013
13:48 Uhr

Die Kirche darf auch gerne weiterhin öffentlich ihren Senf dazugeben. Allerdings nicht unter Sonderbedingungen, wie zB dem Kritik-ist-nicht-erlaubt-paragraphen §188 ("Blasphemieparagraph", "herabwürdigung Religiöser Lehren")! Und auch nicht mit ihrem Logo in Schulen, Kindergärten (als würden vierjährige aufstampfen ohne Kreuz) und an Richterbänle festgeschraubt. Und schon garnicht auf Kosten der Steuerzahler ihre Mitarbeiter verköstigen (44 Mio Bar, 44 Mio Gehälter, 120 Mio Absetzbar; usw usf)!

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Hans Feuerstein

12.04.2013
13:44 Uhr

Sozial- und Gesundheitswesen Wer zahlt das denn? Ärzte, Religionslehrer, Spitalspersonal und so weiter werden vom Staat bezahlt, das reicht die Kirche einfach durch. Und weil die Kirche dazwischen ist, gelten Arbeitnehmerschutz und so weiter kaum mehr. Was ist daran so toll? Dass dann (wie in Deutschland unlängst) Behandlungen oder Rezepte verweigert werden? Da sind mir staatlich oder privat geführte Spitäler lieber.

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Armin Kopecky

12.04.2013
13:44 Uhr

Allein im Schulwesen ersparten kirchliche Träger der öffentlichen Hand "erhebliche Ausgaben". Echt? Wo? Auch hier werden wieder ALLE KOSTEN vom Staat getragen, die Kirche steuert ausser Dogmen und unwissenschaftlichen Lehren nichts bei. Selbst die kirchlich geführten Kindergärten sind grauenhaft, wenn denn 4 jährigen Kindern die Schöpfungsgeschichte als volle Wahrheit eingeimpft wird. Was kann man daran gut finden?

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stoaninger11

11.04.2013
16:23 Uhr

Sie scheinen auf beiden Augen doppelblind zu sein.es ist schon längst an der Zeit wie in Frankreich zu trennen.wer an diese Märchenbücher glauben mag, gut aber nur privat.diesen Vatikan etc. braucht niemand öffentlich.wenn ich ins Theater gehe, dann privat und nicht verordnet.

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James Clerk Maxwell

11.04.2013
16:22 Uhr

Fakt ist das die Trennung (noch) nocht stattgefunden hat, Kirchensteuer wird vom Lohnzettel abgezogen, Kirche zahlt keine Steuer auf Grundstücke die der Glaubensausübung bzw. Verwaltung dienens, sind von der Gesellschaftssteuer ausgeschlossen usw. Weiters ist die Behauptung das die Kirche dem Steuerzahler Geld spart durch Krankenhäuser usw. schlicht falsch, z.B wurden in den letzten Jahren fast !!!70%!!! der kirchlichen Caritas vom Steuerzahler finanziert.

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F Baumgartner

12.04.2013
15:52 Uhr

Die Behauptung, dass Kirchensteuer vom Lohnzettel abgezogen wird ist schlichtweg falsch. Schon alleine weil es keine Kirchensteuer gibt, und zweitens, weil der Kirchenbeitrag von der Kirche selbst eingehoben wird.

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Charles Darwin

12.04.2013
13:48 Uhr

Das wäre ja noch schöner ... oh, in unserem Nachbarland Deutschland ist es so. Als wäre die "Eintreibung" (weitergabe der Daten, Verwaltung von Austritten) durch die staatlichen Ämter nicht genug! Nein, wir zahlen auch noch 120 Mio der Beiträge an die Mitglieder aus dem Steuergeld wieder zurück; damit es sich bloß niemand anders überlegt...

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Flo H.

12.04.2013
13:41 Uhr

In diesem netten Artikel wird darauf verwiesen, dass es ohne die Hilfe der kath. Kirche für das Sozial- und Gesundheitswesen, so wie wir es kennen, vorbei wäre. Wie kommt es dann, dass von den Gesamtkosten der Caritas in Deutschland (~45 Mrd.) die kath. Kirche selbst nur 830 Millionen Euro (ca. 2% der Gesamtkosten) aufbringt und der Staat den Rest selbst finanzieren muss? Meiner Meinung nach ist das in Österreich nicht anders, aber ich lasse mich gern eines besseren belehren.

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Charles Darwin

12.04.2013
13:48 Uhr

Du hast vollkommen recht! Es ist nicht anders. Die 2% sind auch in Österreich erhebbar.

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Charles Darwin

12.04.2013
13:48 Uhr

Wir wollen schon korrekt sein: Die Kirchen"steuer" wird nur in Deutschland vom Lohnzettel abgezogen. In Österreich hingegen werden die Daten der "Mitglieder" (dazu müssen sie sich nur "bekennen" nicht einmal irgendwo Unterzeichnen) von Amts wegen an die Kirche weitergegeben, die dann den Kirchen"beitrag" von willkürlicher Höhe einhebt und nötigenfalls einklagt (!). Von diesem können dann bis zu 400 steuerlich abgesetzt werden; zu deutsch, wir schießen 120 Mio zu ... bloß so.

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Christoph Janacs

11.04.2013
13:49 Uhr

Auch wenn man einräumen kann, dass die Initiatoren in manchem wenig differenziert argumentieren, muss dennoch festgehalten werden: die Trennung von Kirche und Staat ist in Österreich nicht vollzogen. Wie lässt es sich sonst erklären, dass die Kath. Kirche zwar ihre ReligionslehrerInnen bestellt, diese aber vom Staat entlohnt werden? Und wenn ein Kombinierter Religionspädagoge die Missio verliert, er/sie auch der Pragmatisierung verlustig geht und im Zweitfach u.U. nicht mehr angestellt wird?

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Theodor Quendler

11.04.2013
11:52 Uhr

Danke für diesen Kommentar. Bei diesem Volksbegehren wird sehr grobschlächtig alles Problematische aufgebauscht (die uns zu recht ebenso schmerzen!) und die wirkliche Bedeutung der vielen kleineren und zum Teil auch großen Positvas bewusst ausgeklammert oder überhaupt ignoriert. Leider!?

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