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Sport

"Fall Mancuso": Die Fairness hat gesiegt

Von Hans Adrowitzer | Aktualisiert vor 107 Tagen

Zum Glück war die Aufregung umsonst: Julia Mancuso ist nicht disqualifiziert, sondern als Siegerin des Super G bestätigt worden.



Eine Entscheidung von FIS-Renndirektor Atle Skaardal, mit der alle im Weltcupzirkus Involvierten gut leben können. Es war auch ein Akt der Fairness, dass keine Nation einen Protest gegen Siegerin Mancuso eingelegt hat. Man musste einfach der US-Amerikanerin den Sieg vergönnen, weil sie in einem spektakulären und schwierigen Rennen die Beste war.

Ein Kompliment verdienen sich auch zwei junge Läuferinnen für ihren Ritt auf das Siegerpodest: Zum einen die Salzburgerin Anna Fenninger, die ihr Faible für den Super G und diesmal auch Nervenstärke bewiesen hat. Zum anderen Tina Weirather, ebenfalls 22 Jahre jung. Gut für den Rennsport, dass die Zahl der Konkurrentinnen für Lindsey Vonn größer wird.



 

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