Kolumne  

Scholls Welt

Dieser Artikel kann nicht kommentiert werden
 
KOMMENTARE (8)
 

b.urlaub

05.02.2013
11:39 Uhr

Warum meinen manche, sie müssen auf Menschen treten, die schwach sind und im Leben nicht Fuß fassen können. Dieser ewigen Vergleich mit arab. Ländern ist nicht angebracht. Wir sollten unsere Kultur repräsentieren, da gilt nicht Aug für Aug, oder? Jeder mensch sollte Überlebensmöglichkeiten haben, hieru nd anderswo. Mensch ist Mensch. Was wissen wir, was wir alles versäumen, weil wir hart sind und ablehnen.Wir verlieren selber, Hunität nd Frieden.

Kommentar melden!

 

Sylvia Winter

30.01.2013
17:55 Uhr

Gebt Ihnen die Arbeitsgenehmigung oder macht die augen zu wenn sie was arbeiten wie hier in den Staaten .

Kommentar melden!

 

Iv Svet

30.01.2013
10:32 Uhr

Ich bin auch eine ausländische Studentin, die mehr möglichkeiten als Flüchtlingen habe. Trotzdem es ist schwer zu einheimischen verstehen wie schwer ist es hier zu überleben, wenn du noch gerade keine arbeitserlaubnis hast, keine beschäftigung und ganz viel Zeit und wünsche irgendwas zu machen. Ich werstehe ganz gut diese Flüchtlinge. Warum gehen sie nicht ins Moschee? Ganz einfach, viele mögen ihre Religion nicht, auf die andere Seite sie demonstrieren,dass sie andere Kulturen auch akzeptieren.

Kommentar melden!

 

Herbert Dvorak

27.01.2013
20:49 Uhr

Zu Verfolgungen in islamischen Ländern: - Was wäre, wenn um ihres Glaubens willen verfolgte Christen eine Moschee besetzen würden? Sie wären in kürzester Zeit erschossen! - Oder Wiener würden unter Hinweis auf die Verfolgungen die Moschee auf der Donauinsel besetzen hier wäre sofort die Cobra als Räumkommando da! - Warum wählen Flüchtlinge nicht den Schutz in dieser Moschee? - Haben nicht jene Flüchtlinge Priorität, die keine Forderungen stellen, sondern dankbar für die Aufnahme sind?

Kommentar melden!

 

Erich Hametner

24.01.2013
07:50 Uhr

Lasst sie leben, lasst sie arbeiten! Ein Mensch der arbeitet und geld verdient, schafft als Konsument auch Kaufkraft und Arbeit, er nimmt also niemanden seine Arbeit weg! Man müsste wirklich einmal exakt wissenschaftlich untersuchen, wieviel Arbeit ein erwachsener Konsument, bzw. eine 4 köpfige Konsumentenfamilie schafft. Schon alleine deshalb, damit diesen ewiggestrigen Hetzern ein für alle mal der wind aus den segeln genommen wird!

Kommentar melden!

 

Helmut Czepe

23.01.2013
21:02 Uhr

Diese Flüchtlinge haben sich die Notlage und Kälte in der Votivkirche selbst zuzuschreiben, auch dass sie nun warme Kleidung, mehr Decken, mehr warme Schlafsäcke benötigen. Das und mehr (wie zB Essen) haben diese im Lager in Traiskirchen bekommen und sind (tlw rechtswidrig) von dort weggezogen. Warum ziehen diese gerade in die unheizbare Votivkirche und nicht zB in eine Moschee, wo die Räume viel niedriger und heizbar sind. Eine Moschee steht ihrem Glauben auch viel näher.

Kommentar melden!

 

Doris Pleva

23.01.2013
21:00 Uhr

Wow! Wie überall gibt es eben solche und solche... Diese jenen verlangen, meiner Meinung nach, nicht zu viel und nichts Unmögliches! Wenn auch die Arbeitlosigkeit selbst uns "Einheimische" enorm stark selbst betrifft und belastet, so sind sich doch "Herr und Frau Österreicher" immer noch für so manche Arbeit zu "gut" und diese Männer würden sie wohl mit Freude verrichten! Also, worauf warten..., liebe Regierungsbeamte?! Werdet endlich mal munter und tut was!!!

Kommentar melden!

 

Gerd Lehmert

23.01.2013
09:31 Uhr

Da kann man nur ehrfürchtig den Hut ziehen vor diesen Menschen, die selbst nicht mehr haben, als sie am Leib tragen. Sie haben uns auf eindrucksvolle Weise zu verstehen gegeben, dass der Gott der Muslime und der Gott der Christen eins sind - eine kräftige Ohrfeige an alle "Straches". Wie sagt doch dieser liebende Gott: "Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan!" Alle christlich denkenden, politisch Verantwortlichen im Land sollten die Asylpolitik gründlich überdenken.

Kommentar melden!