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Gerhard Kuntschik und Michael Smejkal über die österreichische und internationale Eishockeyszene.

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European Trophy: Bullen treffen Bekannte

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Der vierfache österreichische Eishockeymeister gastiert zum Auftakt der European Trophy Freitag bei Kärpat Oulu und Sonntag bei Lulea. Es gibt gemeinsame Schnittpunkte.

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Es war einmal: Der heutige Bulle Thomas Raffl im Lulea-Dress. <?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN/GEPA

Es war einmal: Der heutige Bulle Thomas Raffl im Lulea-Dress.

Bild: SN/GEPA

Es war einmal: Neo-Bulle Konstantin Komarek spielte das Salute 2011 für Lulea.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN/GEPA

Es war einmal: Neo-Bulle Konstantin Komarek spielte das Salute 2011 für Lulea.

Bild: SN/GEPA

Es war einmal: Lulea-Tormanntrainer Daniel Henriksson 2008 als Salzburger.<?Uni SchriftArt="Frutiger LT Cn" SchriftStil="0" SchriftGroesse="6dp"?> Bild: SN/GEPA

Es war einmal: Lulea-Tormanntrainer Daniel Henriksson 2008 als Salzburger.

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Kärpat Oulu gegen Red Bulls Salzburg: Da gibt es Freitag einige Gemeinsamkeiten beim Start der Nordgruppe der European Trophy.

Beide Teams sind vierfacher nationaler Meister. Und beide schieden in der vergangenen Saison im Viertelfinale enttäuschend früh aus der nationalen Meisterschaft aus.

Die einzige Nummer, die Kärpat "eingezogen" hat, ist die Nummer 10 - des langjährigen Stars und zweifachen Stanley-Cup-Gewinners Reijo Ruotsalainen. Und der war in den vergangenen fünf Saisonen Assistenztrainer von Pierre Pagé bei den Red Bulls (drei Meistertitel, Continentalcupsieg, zwei Erfolge im Red Bulls Salute). Einziger Spieler bisher, der für Kärpat und Salzburg antrat: der Kanadier Martin St. Pierre.

In Lulea heißt der Manager Lars Bergström. Den kennen Trattnig, Welser & Co. als früheren ÖEHV-Bundestrainer, der auch beim KAC tätig war. In Nordschweden verbrachte der gebürtige Wiener und jetzige Bullen-Neuzugang Konstantin Komarek die vergangenen Saisonen. Von 2009 bis zu seinem Wechsel nach Salzburg 2011 stürmte Thomas Raffl 67 Partien für Lulea. Thomas Koch spielte vor seiner Salzburger Zeit, Dieter Kalt nach dieser für die Schweden. Und Torhütertrainer ist dort Daniel Henriksson, der 2008 (im ersten Jahr unter Pagé) als Aushilfe vier Spiele für die Bullen bestritt. Die vom einmaligen schwedischen Meister eingezogene Nummer 12 gehörte Johan Strömwall - Ex-Legionär des KAC, Ex-Trainer in Villach und Zell am See. Der ist mit 210 Treffern noch immer der beste Torschütze in der Klubgeschichte Luleas.

 
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