Kolumne  

Kontroverse

Andreas Unterberger, Ex-Chefredakteur von Presse und Wiener Zeitung und Katharina Krawagna-Pfeifer, ehemalige Innenpolitikchefin des Standard, im Diskurs.

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KOMMENTARE (9)
 

Poldine Eder

24.04.2012
10:35 Uhr

Kürzer arbeiten macht Sinn! Ich bin voll der Meinung von Katharina-Krawagna-Pfeifer! Die Arbeitslosigkeit, die es in vielen Ländern schon extrem gibt, kommt auch auf Österreich zu. Wir sollten jetzt hellhörig sein, nicht erst, wenn es zu spät ist. Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich für wenig Verdienende, jedoch eine Lohnkürzung bei Spitzenverdienern!

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Reinhard Horner

22.04.2012
16:36 Uhr

Gesetzliche Arbeitszeitverkürzung jetzt? und überhaupt? 2 jenes gesellschaftlichen und politischen Biotops, dem humane Vielfalt ein Gräuel ist und das daher die gesamte Lebensführung unter parteilicher Protektion von der Kinderkrippe bis zum Abgang mit der Flamme verstaatlicht haben möchte. Ausschließlich und zwangsläufig im Gedankengebäude verstaatlichter und darin obendrein parteigesteuerter Planung ergibt die Forderung nach gesetzlicher Arbeitszeitverkürzung Sinn. Faktisch spricht schier alles dagegen. Wen stört übrigens das einschlägige sozialpartnerschaftliche Wirken in Kollektivverträgen und Betriebsvereinbarungen?

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Reinhard Horner

22.04.2012
12:34 Uhr

Gesetzliche Arbeitszeitverkürzung jetzt? und überhaupt? 1 Mit längerer Ausbildungszeit es sollen ja möglichst viele (alle?) zur Matura und in akademische Studien geführt werden sowie durch die Fortführung reichlicher Möglichkeiten zu Frühpensionierungen (noch mehr für Frauen) wollen wir ohnehin bereits kurze Lebensarbeitszeiten praktizieren. Nun soll es zusätzlich an die Wochenarbeitszeit gehen. Dazu gibt es zunächst jedoch etwas Lustiges zu vermerken, dass nämlich die Unterrichtsministerin mit allen Mitteln die Wochenarbeitszeit der Lehrkräfte erhöhen möchte. Eine gesetzliche Arbeitszeitverkürzung, obendrein in dieser Zeit, ist alles andere als sinnvoll. Die Forderung entspricht freilich dem Uniformierungsdrang

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Peter Lahnsteiner

21.04.2012
11:08 Uhr

Habe noch selten solch einen Unsinn wie hier von KKP gelesen. Die Leistungsträger sollen in kürzerer Zeit noch mehr reinpacken - eines ist sicher: Arbeitszeitverkürzung macht krank! Nicht nur den Menschen auch die Wirtschaft. Man kann dieses sozioutopische, wirtschafts- und menschzerstörende Linksgewinsel einfach nicht mehr hören... Am besten man hört auf SPÖ oder Gewerkschaft - macht zu fast 100% das Gegenteil und alles wird gut.

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anna

21.04.2012
11:07 Uhr

Anstatt permanent neue Belastungen zu fordern sollte endlich die Steuer- und Abgabenbelastung gesenkt werden, denn ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber jede Gruppe arbeitet fast ein halbes Jahr nur dafür um unser kostenintensives Umverteilungssysten zu finanzieren. Kleinunternehmer werden wie dies in Italien der Fall ist immer öfter in die Pleite gedrängt, denn irgendwann ist auch der persönliche Arbeitseinsatz erschöpft mit dem zusätzliche Kosten kompensiert werden. Diese Gruppe von immerhin einer viertel Million wird komplett überfahren obwohl weit über 400000 Menschen dort in Beschäftigungsverhältnissen sind. Ein Steuerstreik dieser Arbeitgeber und Arbeitnehmer wäre eigentlich angebracht.

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Helmut Biely

21.04.2012
11:06 Uhr

Lieber Herr Deutsch, sehen Sie sich die verteilung der Zustimmungsstatistik an - die Leser der Kolumne dürften sehr linkslastig sein. Frage: Warum geht es der Schweiz so viel besser??

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Christian Schmid

20.04.2012
18:19 Uhr

Lieber Herr Deusch! Wer sind die Linken? Frau Krawagna-Pfeiffer oder die diffuse, unheimlich Masse des Herr Unterberger. Oder die, die nichts von Wirtschaft verstehen? Sind dann alle, die etwas von Wirtschaft verstehen keine Linke? Fragen über Fragen, aber ein Intellektueller wie Herr Deutsch kann sie sicher alle beantworten.

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Reinhard Kaske

20.04.2012
14:03 Uhr

Warum erwähnt KKP mit keinem Wort Frankreich, das ja schon längst mit der 35-Stundenwoche leben (muss)? Da sind selbst die Sozialdemokraten mit der Regelung unglücklich (ausser deren Präsidentschaftskandidat), aber niemand weiß wie man den Geist in die Flasche zurück kriegt. Eigentlich sollten die gerade einmal 10% Zustimmung Frau KKP zu denken geben, jedoch sind die grünlinken Weltverbesserer beratungsresistent.

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Martin Deutsch

19.04.2012
21:52 Uhr

Die Linken verstehen von Wirtschaft wirklich überhaupt nichts.

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