Kolumne  

Kollers Klartext

Der stellvertretende Chefredakteur der Salzburger Nachrichten und Journalist des Jahres 2010 ist der beste Kenner der Innenpolitik. Hier schreibt er Klartext und zeigt die Hintergründe der österreichischen Politik auf.

Was Herr K. besser macht

 Von Andreas Koller am 12. Mai 2013 | Kommentare (1)

Gerald Klug hat den unbestreitbaren Vorzug, nicht Norbert Darabos zu sein. Das ist aber nicht die einzige Fähigkeit des neuen Ministers, der sich in kurzer Zeit eine gute Nachrede erwarb. ›

 

Tirol könnte schwärzer sein

 Von Andreas Koller am 28. April 2013 | Kommentare (0)

Die Warnung der ÖVP vor "italienischen Verhältnissen" in Tirol entbehrt nicht der Originalität. Denn in der Tiroler ÖVP gibt’s diese längst. ›

 

Die Bürgerlichen zersplittern

 Von Andreas Koller am 14. April 2013 | Kommentare (2)

Gusseiserner Konservativismus. Je enger die ÖVP ihre geistigen Kreise zieht, und je mehr ideologischen Ballast sie mitschleppt, desto mehr Platz gibt es für Neos und sonstige "neue Bürgerliche". ›

 

Kleingeld für den Wahlkampf

 Von Andreas Koller am 7. April 2013 | Kommentare (1)

Problemlösungskompetenz = null. Von der Bildungs- bis zur Wohnungsmisere: Die Koalitionsparteien wollen diese brennenden Fragen gar nicht lösen. Weil sie sie als Material für den Wahlkampf brauchen. ›

 

Es zahlt: Der Mittelstand

 Von Andreas Koller am 1. April 2013 | Kommentare (4)

Steuer-Raubzug. Wenn die Regierung wollte, könnte sie mit zwei kleinen Maßnahmen den Mittelstand um Milliarden entlasten. Doch damit würde sie sich um ein schönes Wahlkampfthema bringen. ›

 

Warum sie nicht regieren können

 Von am 17. März 2013 | Kommentare (1)

Chaostruppen. Die Rechtspopulisten würden gern mitregieren. Dabei haben sie hinlänglich bewiesen, dass sie das nicht können. Im Folgenden eine Nichtregierungserklärung in vier Punkten. ›

 

Regieren, einmal anders

 Von Andreas Koller am 10. März 2013 | Kommentare (3)

Wie schön, dass es einige gute Vorschläge zur Überwindung der politischen Lähmung gibt. Wie schade, dass diese Vorschläge keine Chance auf Verwirklichung haben. ›

 
 
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