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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 23:38:56 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Marcel Hirscher will trotz Verletzung Gold im Riesentorlauf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/marcel-hirscher-will-trotz-verletzung-gold-im-riesentorlauf-47524/</link>
			<description>Marcel Hirscher hat sich am Donnerstag im Abschlusstraining für den Riesentorlauf in Schladming eine Rückenblessur zugezogen. Der Salzburger hat sich beim Training in Haus im Ennst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/marcel-hirscher-will-trotz-verletzung-gold-im-riesentorlauf-41-45325102.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Salzburger musste behandelt werden.  Bild: SN/APA (Parigger)/Robert Parigger" />Der Salzburger musste behandelt werden.  Bild: SN/APA (Parigger)/Robert Parigger &quot;Es ist nichts Schlimmes, das Fernbleiben von der Auslosung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme&quot;, erklärte ÖSV-Herrenchef Mathias Berthold. &quot;Das Herumstehen in der Kälte wäre nicht gut für ihn gewesen. Marcel wird fit sein.&quot; Der Riesentorlauf geht am Freitag um 10.00 und 13.30 Uhr über die Bühne. Im Duell der Topstars wird der US-Amerikaner Ted Ligety mit Startnummer drei vorlegen, Hirscher folgt mit sechs. Philipp Schörghofer bekam die 11, Marcel Mathis die 14 und Benjamin Raich die 15 zugelost. Der Norweger Aksel Lund Svindal eröffnet den vorletzten Herren-Bewerb.</p><p>Hirscher hatte im Gegensatz zu seinen auf der Reiteralm trainierenden Teamkollegen am Donnerstag den Nachbarort Haus als Trainingsort gewählt und dort mit Slalomchef Michael Pircher geübt. &quot;Er wollte noch etwas im Steilen probieren&quot;, klärte Trainer Andreas Puelacher auf.</p><p>Auch der Chef der RTL/Kombigruppe sah trotz der unangenehmen Situation am Vorabend eines WM-Rennens kein Problem. &quot;So etwas passiert ja öfters. Unsere Therapeuten haben das voll im Griff. Ich sehe überhaupt kein Problem&quot;, sagt der ÖSV-Coach, der den ersten Riesentorlauf-Durchgang setzt, dies aber aus Pistengründen erst am Freitagfrüh tun durfte.</p><p>&quot;Ich hoffe, es wird ein Lauf für uns&quot;, sagte Puelacher schmunzelnd. Der Kurs werde fair sein, betonte der Coach, machte aber kein Geheimnis daraus, dass man mit der Kurssetzung US-Topfavorit Ted Ligety ins Handwerk pfuschen möchte. &quot;Ich werde sicher keinen Torabstand von 30 Metern setzen. Ligety ist auf einem rhythmischen und gleichmäßigen Kurs einfach besser&quot;, betonte Puelacher.</p><p>Vielmehr soll es einen variablen Kurs mit wechselnden Torabständen zwischen 26 und 23 Metern geben. &quot;Flüssige Teile werden in drehende übergehen&quot;, hat sich Puelacher vorgenommen, den &quot;Heimvorteil&quot; so gut wie möglich auszunutzen.]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 09:41:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ski-WM: Hirscher und Ligety Favoriten für Riesentorlauf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/ski-wm-hirscher-und-ligety-favoriten-fuer-riesentorlauf-47465/</link>
			<description>Zu einem der absoluten Höhepunkte kommt es am Freitag bei der Ski-WM in Schladming, wenn sich Ted Ligety und der Salzburger Marcel Hirscher um die Krone im Riesentorlauf duellieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/ski-wm-hirscher-und-ligety-favoriten-fuer-riesentorlauf-41-45312205.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Lokalmatador Marcel Hirscher fordert Ted Ligety.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH" />Lokalmatador Marcel Hirscher fordert Ted Ligety.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH Laut Papierform liegt die Favoritenrolle relativ deutlich beim US-Amerikaner. Ligety hat vier der fünf bisherigen Riesentorläufe in diesem Winter gewonnen und geht zudem als Titelverteidiger ins Rennen. Sein einziger echter Herausforderer Hirscher gewann &quot;nur&quot; in Val d&#39;Isere.</p><p>Die beiden Hauptdarsteller schoben sich die Bürde des ersten Goldanwärters gegenseitig in die Schuhe. &quot;Ligety ist der perfekte Riesentorlauf-Fahrer, er ist seit fünf Jahren das Maß aller Dinge&quot;, meinte der 23-jährige Hirscher, der sich in den vergangenen Monaten intensiv auf die Fährte des um fünf Jahre älteren Ligety begeben hat. &quot;Ich hab&#39; versucht, mir viel von ihm abzuschauen und ihm so näher zu kommen.&quot; Wie das aktuelle Kräfteverhältnis ausschaut, ist besonders schwer einzuschätzen, da seit Adelboden (12. Jänner) kein Weltcup-Riesentorlauf ausgetragen wurde.</p><p>Hirschers Komplimente kamen von der Gegenseite postwendend zurück. &quot;Hirscher ist der große Superstar dieser WM. Das ist sein Event. Er lebt hier in der Nähe und ist Österreichs großer Hoffnungsträger. Hirscher ist der Favorit&quot;, sagte Ligety, der in Schladming bei seinen beiden bisherigen Auftritten im Super-G und in der Super-Kombination jeweils Gold gewonnen hat.</p><p>Hirscher und Ligety sind freilich auch für sie die großen Favoriten, Benjamin Raich, Philipp Schörghofer und Marcel Mathis haben aber selbst auch viel vor. &quot;Natürlich will ich eine Medaille&quot;, sagte Raich. &quot;Ich hoffe auf zwei gute Läufe, dann kann ich die zwei schon ein bisschen ärgern&quot;, ist Schörghofer überzeugt. &quot;Ich werde Vollgas geben&quot;, versprach Mathis.</p>]]></content:encoded>
			<category>MarcelHirscher</category>
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 12:45:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Maier: &quot;Verstehe die Aufregung nicht&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/maier-verstehe-die-aufregung-nicht-47364/</link>
			<description>Hermann Maier hat die Funktionäre und die Trainer des Skisports hinterfragt - und dabei heftige Kritik geerntet. Dabei wollte er nur einen Denkanstoß geben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/maier-verstehe-die-aufregung-nicht-41-45295098.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Hermann Maier wurde für einen Eintrag in seinem Online-Tagebuch kritisiert.  Bild: SN/GEPA pictures" />Hermann Maier wurde für einen Eintrag in seinem Online-Tagebuch kritisiert.  Bild: SN/GEPA pictures Hermann Maiers Gedanken in seinem Online-Tagebuch vom vergangenen Montag haben bei der Ski-WM mächtig Schnee aufgewirbelt. Der &quot;Herminator&quot; kann die Aufregung nicht nachvollziehen. &quot;Das war eine Bilanz der ersten WM-Woche und ein Denkanstoß. Mir geht es um die Zukunft des Skisports in Österreich&quot;, meinte der 40-jährige Doppel-Olympiasieger am Mittwochabend bei einem Schladming-Besuch. So manche Reaktion auf seinen Blogeintrag bezeichnete Maier als &quot;dünnhäutig&quot;.</p><p>Nach Maiers Ansicht haben seine Worte bereits Wirkung gezeigt. &quot;Ich habe mir dadurch erwartet, dass Druck von der Mannschaft genommen wird. Und scheinbar hat&#39;s schon gewirkt&quot;, meinte der Salzburger schmunzelnd mit einem Blick auf den Medaillenspiegel. Am Dienstag fuhr Romed Baumann zu Bronze in der Super-Kombination, am Mittwoch folgte dann Gold im Teambewerb.</p><p>&quot;Das war ja keine Wirtshauskritik, das war eine konstruktive Kritik&quot;, sagte Maier, der ein Hinterfragen des Umfelds, der Funktionäre und des Trainerstabs angeregt hat. Denn durch die übertriebene Erwartungshaltung für die aus ÖSV-Sicht so enttäuschend verlaufenen Speed-Bewerbe sei ein unnötiger Druck entstanden.</p><p>Die ÖSV-Spitzenfunktionäre wie Peter Schröcksnadel oder Hans Pum hatten in ihren Reaktionen gemeint, dass sie sich ein persönliches Gespräch mit dem langjährigen Aushängeschild wünschen würden.</p><p>Und dazu ist Maier sehr gerne bereit. &quot;Aber erst nach der WM. Jetzt sollte der volle Fokus dem Rest der WM gelten. Meine Anregung ist langfristig gedacht, was man besser, anders, frischer machen könnte&quot;, erklärte der dreifache Weltmeister und vierfache Gesamt-Weltcup-Sieger.</p><p>Für Maier ist einer der entscheidendsten Fehler, dass stets die Vergangenheit mit den goldenen Jahren und Seriensiegen &quot;herausgekramt&quot; wird. Von einer ähnlichen Verherrlichung wie im Fußball beim Thema &quot;Cordoba 1978&quot; wollte Maier aber nicht sprechen. &quot;Ganz so schlimm wie Cordoba ist es nicht. Aber man darf keine Scheuklappen aufhaben. Die anderen Nationen haben aufgeholt.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 20:08:31 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schladming rüstet für Technik-Bewerbe</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/schladming-ruestet-fuer-technik-bewerbe-47348/</link>
			<description>Schladming rüstet für die abschließenden Technik-Bewerbe der Ski-WM 2013. Für die Riesentorläufe, vor allem aber den Herren-Slalom werden zusätzlich Raum geschaffen - über 30.000 Z...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/schladming-ruestet-fuer-technik-bewerbe-41-45289875.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="30.000 Zuschauer werden erwartet. Bild: SN/APA/ROBERT PARIGGER" />30.000 Zuschauer werden erwartet. Bild: SN/APA/ROBERT PARIGGER </p><p>Schon bisher hat die einzigarztige Atmosphäre in der rund 28.000 Zuschauer fassenden Zielarena in Schladming für großartiges Flair gesorgt. Beim Teambewerb am Dienstagabend etwa herrschte im Halbfinale zwischen Österreich und Deutschland &quot;Länderspiel-Stimmung&quot;.</p><p>Das könnte am Sonntag noch getoppt werden. Während die in den Planai-Zielhang geschlagenen Schneestufen auf der Seite des Teambewerbs schon am Mittwoch mit Mini-Baggern um 20 Meter nach innen verlängert wurden, um den Zuschauern mehr Komfort zu bieten, will man auf der linken Seite Platz für zusätzliche 3.000 Fans schaffen. Diese Arbeiten können aber erst nach dem Damenslalom am Samstag erfolgen, berichtete der für die Bauten und Technik bei der WM zuständige Karl Höflehner.</p>]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 15:52:25 +0100</pubDate>
			
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			<title>Valentinstag: &quot;KissCam&quot; bei Ski-WM</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/valentinstag-kisscam-bei-ski-wm-47347/</link>
			<description>Auch der Valentinstag wird in Schladming gebührend gefeiert: Sponsor-Partner Milka hat aus die &quot;KissCam&quot; im Stadion geplant und wird rund 10.000 Packungen Pralinen vertei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/valentinstag-kisscam-bei-ski-wm-41-45289873.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="KissCam: Wenn die Leinwand zwei Menschen zeigt, sollen sie sich küssen. &amp;#8197; Bild: SN/dpa/Frank May" />KissCam: Wenn die Leinwand zwei Menschen zeigt, sollen sie sich küssen. &#8197; Bild: SN/dpa/Frank May Natürlich bekommen auch die Rennläuferinnen Schokolade, allzu zart dürfen sie dann aber die beiden Durchgänge über den steilen Planai-Zielhang nicht fahren.</p><p>Bei der &quot;KissCam&quot; handelt es sich laut Andreas Gollhofer, Sprecher von Kraft Foods, um eine spezielle Einblendung, die über &quot;Fan TV&quot; auf allen Videowalls im Planai-Stadion gezeigt wird: &quot;In bestimmten und vielleicht auch überraschenden Momenten wird das Bild in ein lila Herz gefasst. Das Pärchen, das von der Kamera eingefangen wird und sich in dem Herz auf der Leinwand sieht, soll sich dann küssen.&quot; Das Motto des Tages sei angelehnt an Milkas Slogan &quot;Trau&#39; dich zart zu sein&quot;. Ähnliches ist auch bei anderen Sportarten wie etwa beim Eishockey ein beliebter Pausenfüller.</p><p>Aber nicht nur im Stadion sollen mit der &quot;Schmuse-Kamera&quot; herzliche Gefühle aufkommen, sondern auch auf der Straße, wo ebenfalls Pralinen verteilt werden. In erster Linie sollen Frauen beschenkt werden, aber wenn ein Mann vorbeikomme und sich eine Packung abhole, sei das auch in Ordnung. &quot;So lange er die Schoki dann nicht selbst nascht, sondern seiner Liebsten mit heimbringt&quot;, merkte Gollhofer noch an.</p>]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 15:43:25 +0100</pubDate>
			
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			<title>Letzte RTL-Startplätze an Kirchgasser und Görgl</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/letzte-rtl-startplaetze-an-kirchgasser-und-goergl-47302/</link>
			<description>Michaela Kirchgasser und Elisabeth Görgl haben sich am Mittwoch auf der Reiteralm in einer ÖSV-internen Qualifikation die letzten zwei Tickets für den WM-Riesentorlauf am Donnersta...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/letzte-rtl-startplaetze-an-kirchgasser-und-goergl-41-45283946.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Präsentation des Damen-Riesentorlauf-Teams.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER" />Präsentation des Damen-Riesentorlauf-Teams.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER Stefanie Köhle verpasste die in zwei Zeitläufen durchgeführte Qualifikation, sie kommt bei der WM nicht zum Einsatz. Anna Fenninger und Kathrin Zettel waren Fix-Starterinnen. Auch die Herren-Teams für Riesentorlauf und Slalom sind fix. Im Riesentorlauf kommen neben Fixstarter Marcel Hirscher auch Benjamin Raich, Philipp Schörghofer und Marcel Mathis zum Einsatz. Ein weiterer Anwärter wäre Hannes Reichelt gewesen. Im Slalom fahren für den ÖSV wie erwartet Hirscher, Raich, Mario Matt und Manfred Pranger. Das gab ÖSV-Herren-Cheftrainer Mathias Berthold am Mittwoch bekannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 10:59:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ski-WM: Exotenderby auf der Reiteralm</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/ski-wm-exotenderby-auf-der-reiteralm-47303/</link>
			<description>Bühne frei für die Ski-Exoten. Mit der Riesentorlauf-Qualifikation auf der Reiteralm steigen am Donnerstag schillernde Figuren wie &quot;Jamaika Mike&quot; und Haitis &quot;Rasta P...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/ski-wm-exotenderby-auf-der-reiteralm-41-45281406.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Hubertus von Hohenlohe ist mit 54 Jahren der älteste WM-Teilnehmer. Bild: SN/SN/Marco Riebler" />Hubertus von Hohenlohe ist mit 54 Jahren der älteste WM-Teilnehmer. Bild: SN/SN/Marco Riebler Eine Teilnahme am Hauptbewerb in Schladming ist für das Duo sportlich unerreichbar, deshalb entschieden sich die Paradiesvögel für ein Rennen im Rennen. Der Jamaikaner Michael Williams (43) und der Haitianer Jean-Pierre Roy (49) rittern um den &quot;Cool Runnings Cup 2013&quot;.<h2>Eigene Siegerehrung</h2>Die Regeln sind klar: Williams, der nach einem Kreuzbandriss stark gehandicapt und mit einer speziellen Kniestütze ins Rennen geht, und Roy addieren die Zeiten aus den Quali-Bewerben am Donnerstag (Riesentorlauf) und Samstag (Slalom), der Schnellere bekommt eine Goldmedaille, der Verlierer erhält als Trost eine Silberne. Sogar ein Podest soll für die Siegerehrung am Fuße der Reiteralm aufgebaut werden.</p><p>Damit sollen die Exoten zumindest ein bisschen &quot;echte&quot; WM-Luft schnuppern dürfen. Denn für die Verfrachtung durch den Weltverband FIS auf die Nebenbühne Qualifikation, die 2007 eingeführt wurde, haben die kleinen Ski-Nationen weiter wenig Verständnis. &quot;Solche Leute gehören auf die Hauptbühne, nicht auf die Nebenbühne&quot;, forderte Mexikos Skiprinz Hubertus von Hohenlohe.<h2>Die Schnellsten und die Langsamsten</h2>&quot;Die Leute wollen doch die Gladiatoren sehen: die Schnellsten und die Langsamsten. Alles dazwischen interessiert doch keinen&quot;, sagte der in Mexiko geborene und in Marbella, Wien und Cortina lebende von Hohenlohe. &quot;So wird es aber nur ein Betriebsskirennen unter äußerst schwierigen Bedingungen&quot;, weiß der Stammgast bei Großereignissen vor seiner 15. WM.</p><p>Denn auf der Reiteralm haben im WM-Vorfeld die Besten der Welt trainiert, die Piste dort ist dementsprechend spiegelglatt. Serienausfälle scheinen vorprogrammiert zu sein.</p><p>Für von Hohenlohe ist Olympia 2014 in Sotschi wohl das letzte große Ziel seiner sportlichen Laufbahn. Die WM 2015 in Vail könnte aber eventuell noch ein Anreiz sein, schließlich leben zahlreiche Mexikaner in der WM-Region.<h2>Hohenlohe ist ältester Teilnehmer</h2>Nach Ansicht seines Vorarlberger Trainers und Freundes Kilian Albrecht wird von Hohenlohe die Olympia-Quali packen. Dafür fehlen dem 38. der WM-Abfahrt 2005 in Bormio lediglich noch ein, zwei passable Ergebnisse bei FIS-Rennen. Von Hohenlohe, mit 54 Jahren der älteste Teilnehmer in Schladming, ist deutlich schneller als Leute wie &quot;Jamaika Mike&quot; unterwegs, die Qualifikation fürs WM-Hauptrennen ist aber auch für ihn ein Ding der Unmöglichkeit. Lediglich die Top-25 der gar nicht schlecht besetzten Qualirennen lösen das Ticket für den Hauptbewerb.</p><p>Für Roy, der 1965 mit seiner Familie nach Frankreich flüchtete und als Chef einer IT-Firma arbeitet, ist es nach Garmisch-Partenkirchen die zweite WM-Teilnahme. Im Riesentorlauf war er vor zwei Jahren als 127. der langsamste der ins Ziel gekommenen Athleten. Dasselbe Schicksal ereilte ihn als 78. auch im Slalom, der Rückstand auf den Vorletzten aus Südafrika betrug knapp 26 Sekunden.</p><p>Doch sein Trainer Thierry Montillet, dessen Cousine Carole 2002 Abfahrts-Olympiasiegerin war, meinte zuversichtlich: &quot;J.P. hat sich verbessert, zumindest ein bisschen. Und das Wichtigste ist, dass er keine Angst mehr hat.&quot;</p><p>Die sportlichen Leistungen sind für Roy aber eigentlich nur nebensächlich. Denn Roy hat nach einem verheerenden Erdbeben im Jänner 2010 in Haiti beschlossen, dass er seiner Heimat zu mehr Anerkennung in der Welt verhelfen möchte. &quot;Haiti ist nur für Erdbeben und Cholera bekannt. Die Leute wissen gar nicht, welch schöne Frauen und Strände es bei uns gibt. In Haiti kann man fantastisch Urlaub machen.&quot;</p><p>Die Zukunftsvision von Roy und Montillet ist der Aufbau eines echten Skiteams. In Schladming ist mit dem 32-jährigen Benoit Etoc ein weiterer Athlet für Haiti im Einsatz. Der &quot;Rising Star&quot; genannte &quot;Youngster&quot;, im Zivilberuf Rettungswagenfahrer, ist deutlich jünger, fitter und schneller als Roy und Williams und deshalb vom &quot;Cool Runnings Cup&quot; ausgeschlossen.</p><p>Zu Olympia 2014 in Sotschi will Haiti neben Etoc auch noch einen Snowboarder und einen Eisschnellläufer entsenden. Das durchwegs in Frankreich stationierte und von Rossignol gesponserte Skiteam freut sich, ein siebenjähriges Talent in der Mannschaft zu haben. Spätestens diese Nachwuchshoffnung soll eines Tages dafür sorgen, dass Haiti im Hauptrennen einer WM vertreten ist.</p>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 10:42:59 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sensation: Marlies Schild fährt WM-Slalom</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/sensation-marlies-schild-faehrt-wm-slalom-47296/</link>
			<description>Nun ist es fix: Weltmeisterin Marlies Schild wird in Schladming ihren Titel im Slalom verteidigen. Das gab die Salzburgerin am Mittwoch bei einer Pressekonferenz bekannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/sensation-marlies-schild-faehrt-wm-slalom-41-45284859.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Marlies Schild bestreitet WM-Slalom. Bild: SN/Andreas Kolarik" />Marlies Schild bestreitet WM-Slalom. Bild: SN/Andreas Kolarik Marlies Schild wird nur 58 Tage nach dem Riss des Innenbandes im rechten Knie ihr Renn-Comeback geben. Die Salzburgerin tritt am Samstag bei den alpinen Skiweltmeisterschaften in Schladming zur Titelverteidigung im Slalom an. Die 31-jährige Schild gab ihre Entscheidung am Mittwoch in Dienten bekannt, wo sie in den vergangenen Tagen trainiert hat.</p><p>&quot;Es ist ein Geschenk, dass ich fahren kann&quot;, meinte Österreichs Slalom-Königin. Schild war einen Tag nach der am 20. Dezember 2012 bei ihrem Trainingssturz in Aare (Schweden) zugezogenen Verletzung operiert worden, die Ärzte gingen von einer dreimonatigen Pause aus. Nach intensiven Therapie- und Reha-Einheiten stand sie Ende Jänner wieder auf Skiern, womit auch für den ÖSV und die Skifans das Hoffen auf ein Wunder begann.]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 10:07:43 +0100</pubDate>
			
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			<title>Baumann erlöste bei der Ski-WM sich und ÖSV-Herren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/baumann-erloeste-bei-der-ski-wm-sich-und-oesv-herren-47227/</link>
			<description>Beim Party-Marathon hat Romed Baumann den Überblick verloren. &quot;Ich weiß gar nicht mehr, in wie vielen Häusern ich war. Und wie viele Bier es waren, weiß ich auch nicht mehr&amp;qu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/baumann-erloeste-bei-der-ski-wm-sich-und-oesv-herren-41-45266988.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="ÖSV-Gedanke: &amp;quot;Endlich einer von uns am Stockerl&amp;quot;.  Bild: SN/APA (Techt)/HANS KLAUS TECHT" />ÖSV-Gedanke: &quot;Endlich einer von uns am Stockerl&quot;.  Bild: SN/APA (Techt)/HANS KLAUS TECHT Eines hat der 27-Jährige aber sofort mitbekommen: Selten zuvor wurde eine WM-Bronzene im Lager der ÖSV-Herren derart bejubelt wie seine in der Schladminger Super-Kombination. &quot;Die Trainer und Funktionäre haben sich schon richtig gefreut. Die Erleichterung bei vielen Leuten war deutlich spürbar&quot;, berichtete Baumann über den riesigen Brocken, der vielen Entscheidungsträgern im ÖSV nach der ersten Herren-Medaille vom Herzen fiel. Baumann hat nicht nur die ÖSV-Herren, sondern auch sich selbst erlöst. &quot;Für mich war es ja das erste Mal. Das war eine ganz neue Erfahrung, dass sich alle um mich reißen.&quot;</p><p>Dass Baumann in diesem Winter noch die Kurve gekriegt hat, kam nach dem niederschmetternden Südtirol-Wochenende in Gröden und Alta Badia (3 Rennen, 0 Punkte) überraschend. Die entscheidende Änderung passierte dann im Schuhbereich. &quot;Mit der richtigen Materialabstimmung ist auch das Selbstvertrauen wieder gekommen. Da gab es nur noch ein Ziel: irgendwie noch auf den WM-Zug aufspringen.&quot;</p><p>Baumann hat das geschafft. Im Super-G setzte er sich in der Qualifikation durch und wurde dann bei der WM Achter, in der Abfahrt scheiterte er hingegen in der Quali. Seine Bestzeit in der Kombi-Abfahrt, noch vor Abfahrts-Weltmeister Aksel Lund Svindal, war diesbezüglich ein deutliches Statement.</p><p>Die Kritik von Hermann Maier an der ÖSV-Spitze konnte Baumann nicht nachvollziehen. &quot;Ich darf im besten Verband der Welt trainieren und rennfahren. Wir sind rundum bestens versorgt.&quot; In einem Punkt gab Baumann Maier aber recht: Die sportlichen Erwartungen seien viel zu hoch angesetzt worden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:05:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hirscher: &quot;USA haben uns überholt&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/hirscher-usa-haben-uns-ueberholt-47138/</link>
			<description>Die Stimmung in Schladming ist für Marcel Hirscher genial. Das Image von Österreich als Skination ist für ihn aber überholt, Hirscher sieht die USA an der Spitze des Wintersports.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/hirscher-usa-haben-uns-ueberholt-41-45258862.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Marcel Hirscher sieht sich nicht als &amp;#8222;Retter der Nation&amp;#8220;. Bild: SN/APA (EXPA/Hoeher)/EXPA/ OSKAR HOEHER" />Marcel Hirscher sieht sich nicht als &#8222;Retter der Nation&#8220;. Bild: SN/APA (EXPA/Hoeher)/EXPA/ OSKAR HOEHER Mit Romed Baumann freute sich am Montagabend auch Marcel Hirscher kräftig mit. &quot;Das war ein Durchschnaufer für ganz Österreich. Und diese Medaille nimmt sicher auch Druck von mir&quot;, meinte der Salzburger nach der WM-Bronzemedaille des Tirolers in der Super-Kombination in Schladming. Zur Stimmung im Planai-Zielstadion meinte Hirscher nach seinem ersten WM-Abend vor Ort: &quot;Unglaublich, ein Wahnsinn, genial.&quot;</p><p>Baumanns Bronzene ändert für den 23-Jährigen aber nichts an der Tatsache, dass das Image von Österreich als Skination Nummer eins längst überholt ist. &quot;Man braucht nur ein bisschen recherchieren. Dann weiß man, was los ist. Die USA haben uns längst überholt, die sind weit vor uns. Da hat sich viel geändert in den letzten Jahren&quot;, sagte Hirscher angesichts der Erfolge von Ted Ligety, Bode Miller, Lindsey Vonn oder Julia Mancuso vor allem bei den &quot;big events&quot; WM und Olympia.</p><p><h2>Hirscher genießt seine Freiheit</h2>Insofern fand der Gesamt-Weltcup-Sieger die Kritik von Hermann Maier an den Strukturen und Funktionären im ÖSV durchaus angebracht. Maiers Worte seien ein Denkanstoß, &quot;ob etwas verändert gehört oder nicht&quot;.</p><p>Hirscher selbst ist von diesen Strukturdiskussionen nur am Rande betroffen. Denn der Superstar bewegt sich mehr oder weniger in seiner eigenen Welt und vertraut auf ein &quot;Team im Team&quot;. &quot;Ich gehe meinen eigenen Weg. Ich genieße meine Freiheiten und das schätze ich auch sehr&quot;, sagte Hirscher, der u.a. seinen Vater Ferdinand und Servicemann Edi Unterberger ständig um sich hat.</p><p>Dass das bei seinen Teamkollegen mitunter nicht wirklich gut ankommt, ist Hirscher bewusst, aber auch egal. &quot;Ja sicher, für mich gibt&#39;s Extrawürste. Ich mag prinzipiell auch keine Extrawürste. Aber wir sind erfolgreich damit und dadurch gibt es auch keine Kritik. Es geht nicht um irgendwelche Sympathiepunkte, sondern um sportliche Erfolge&quot;, meinte der Annaberger übers &quot;System Hirscher&quot;.</p><p><h2>Hirscher schmunzelt über &quot;Retter der Nation&quot; </h2>In den drei bisherigen WM-Bewerben gab es für die ÖSV-Herren nur eine Bronzene zu feiern. Dass Hirscher nun bereits als der letzte mögliche &quot;Retter der Nation&quot; gehandelt wird, bringt ihn nur zum Schmunzeln. &quot;Nette Schlagzeile, aber sehr weit hergeholt.&quot;</p><p>Hirscher betonte, dass er überglücklich wäre, wenn er in Schladming eine Medaille gewinnen würde. Schließlich wäre es seine erste bei einem Großereignis. Das Gerede von drei Goldenen sei völlig übertrieben. &quot;Ich kann eh nur versuchen, meine Leistung zu bringen. Wenn ich keinen Fehler mache, bin ich auf dem Stockerl. Wenn ich einen zu viel mache, dann nicht.&quot;</p><p>Die Woche vor seiner Anreise nach Schladming hat Hirscher perfekt genützt. Fünf Tage hat er trainiert, einen Tag pausiert. Und kurz vor der Abfahrt hat der Superstar dann noch bei einer Skitour den Kopf freibekommen. &quot;Herrlich, aber das ist bei mir daheim in Annaberg ja Standard.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:09:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ski-WM: Marlies Schild vor Comeback</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/ski-wm-marlies-schild-vor-comeback-47098/</link>
			<description>Marlies Schild ist auf dem Weg zu einem überraschend frühen Comeback und einem eventuellen Start bei der Ski-WM in Schladming weiterhin voll im Plan.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/ski-wm-marlies-schild-vor-comeback-41-45248661.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Am Mittwoch fällt Entscheidung.  Bild: SN/APA (Archiv/Gindl)/BARBARA GINDL" />Am Mittwoch fällt Entscheidung.  Bild: SN/APA (Archiv/Gindl)/BARBARA GINDL &quot;Es schaut wirklich gut aus&quot;, gab sich auch Damen-Technikcheftrainer Günter Obkircher am Montag zuversichtlich, nachdem Schild in Hinterreit und damit erstmals auch auf steilerem Gelände trainiert hatte. Die Entscheidung soll am Mittwoch fallen. &quot;Es läuft alles nach Plan. Marlies geht zwar noch nicht ans letzte Limit, aber insgesamt sind wir voll im Plan&quot;, gab sich auch Schilds Coach Stefan Bürgler zuversichtlich. Am Dienstag pausiert die Siegerin von 33 Weltcup-Rennen, die sich vor sieben Wochen so schwer am Knie verletzt hatte, dass die Ärzte eine mehrmonatige Zwangspause ausgerufen hatten.</p><p>Nach einer gelungenen Operation steht Schild aber seit einiger Zeit bereits wieder auf Ski und trainiert mit dem Ziel, am kommenden Samstag eventuell doch noch in Schladming zur Titelverteidigung antreten zu können. &quot;Marlies hat sich Schritt für Schritt herangetastet, es schaut schön langsam richtig gut aus&quot;, erklärte Obkircher nach den vier Trainingsläufen am Montag, an dem auch Schilds Schwester Bernadette teilgenommen hatte und bei der auch die Uhr mitgelaufen war.</p><p>Ob Schild bei der WM starten kann, soll nach einem weiteren Training am Mittwoch in Dienten entschieden werden. Der Abschlusstest steht am Donnerstag auf dem Programm. Obkircher: &quot;Sollten das Knie und der Rücken mitspielen, wird sie sicher eine ansprechende Leistung erbringen können.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 18:24:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>ÖSV will Image mit Hirschers Hilfe aufpolieren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/oesv-will-image-mit-hirschers-hilfe-aufpolieren-47073/</link>
			<description>Seit 1990 bereits 23 Mal in Folge haben Österreichs Alpin-Skifahrer im Weltcup die Nationenwertung gewonnen. Am Dienstag muss Rot-Weiß-Rot bei der Heim-WM beweisen, dass der ÖSV di...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/oesv-will-image-mit-hirschers-hilfe-aufpolieren-41-45243772.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Hirscher steigt mit dem Teambewerb in die WM ein.  Bild: SN/APA (EXPA/Hoeher)/EXPA/ OSKAR HOEHER" />Hirscher steigt mit dem Teambewerb in die WM ein.  Bild: SN/APA (EXPA/Hoeher)/EXPA/ OSKAR HOEHER Im Teambewerb soll das Sextett Marcel Hirscher, Philipp Schörghofer, Marcel Mathis, Michaela Kirchgasser, Nicole Hosp und Carmen Thalmann für Goldjubel unter Flutlicht sorgen. &quot;Wahrscheinlich ist das für uns fürs Image der wichtigste Bewerb. Wenn wir den verlieren, dann haben wir verloren&quot;, fand Damen-Cheftrainer Herbert Mandl klare Worte.&quot;Wir haben für diesen spannenden und attraktiven Bewerb das beste Team aufgestellt&quot;, meinte Sportdirektor Hans Pum. Deshalb greift auch Österreichs Superstar Hirscher ab 17.00 Uhr in die WM ein, wenn es &quot;Mann gegen Mann&quot; und &quot;Frau gegen Frau&quot; heißt. Als schärfte Rivalen der Österreicher werden Titelverteidiger Frankreich, Italien, Deutschland, USA und Schweden gehandelt.</p><p>&quot;Ich freue mich total auf den Teambewerb&quot;, sagte Hirscher vor seinem ersten Auftritt in Schladming. &quot;Dieses Rennen ist genauso wichtig wie der Riesentorlauf und der Slalom. Eine Teammedaille zählt genau so viel wie eine Einzelmedaille. Das ist ja zum Beispiel im Skispringen auch so&quot;, stellte der 23-Jährige klar. Den Salzburger ärgert, dass die Wertigkeit dieses WM-Bewerbs mancherorts infrage gestellt wird.</p><p>Im Gegensatz zu Hirscher meinte Schörghofer, dass eine Einzelmedaille für ihn persönlich mehr Wert hat. &quot;Aber deshalb nehmen wir den Bewerb sicher nicht auf die leichte Schulter, es geht immerhin um eine WM-Medaille&quot;, sagte der Salzburger.</p><p>&quot;Das ist ganz sicher keine g&#39;mahte Wiesn&quot;, erklärte Nicole Hosp, die Bronzemedaillengewinnerin der Super-Kombination. Aber das wissen die Österreicher ohnehin aus eigener Erfahrung. Bisher fanden drei WM-Teambewerbe statt. 2007 durften die Österreicher über Gold jubeln, beim Debüt 2005 hinter Deutschland sowie zuletzt 2011 hinter Frankreich musste man sich aber &quot;nur&quot; mit Silber begnügen.</p>]]></content:encoded>
			<category>MarcelHirscher</category>
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 15:00:37 +0100</pubDate>
			
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			<title>Lindsey Vonn erfolgreich am Knie operiert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/lindsey-vonn-erfolgreich-am-knie-operiert-47069/</link>
			<description>Lindsey Vonn ist am Sonntag und damit fünf Tage nach ihrem folgenschweren Sturz im WM-Super-G von Schladming in ihrer Heimat operiert worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/lindsey-vonn-erfolgreich-am-knie-operiert-41-45243336.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Vonn stürtzte im WM-Super-G schwer.  Bild: SN/APA (epa)/OLIVIER HOSLET" />Vonn stürtzte im WM-Super-G schwer.  Bild: SN/APA (epa)/OLIVIER HOSLET Die Skirennläuferin hatte sich einen Kreuz- und Innenbandriss sowie eine Schienbeinkopfverletzung im rechten Knie zugezogen. Bill Sterett, der Chef des Ärztestabes des US-Damenskiteams, nahm den Eingriff im &quot;Vail Valley Surgery Center&quot; vor. Der Mediziner hielt sich mit einer genauen Prognosen zurück, sieht die Chancen auf eine vollständige Heilung aber gut. &quot;Sie wird alles in ihrer Macht stehende tun, um so schnell wie möglich wieder wettkampfmäßig skizufahren&quot;, wird Sterett in einer Aussendung des US-Skiverbandes zitiert. Die 28-Jährige hatte noch vor ihrer Abreise aus Österreich, die im Privatjet des Golf-Superstars Tiger Woods erfolgte und für weitere Spekulationen sorgte, betont, dass sie in der kommenden Weltcup-Saison und bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi wieder dabei sein will.</p><p>Sterett erklärte, dass sich Vonn gut erhole, dass es aber zu früh sei, um eine spezifische Prognose abzugeben. &quot;Allgemein ist die Erfolgsaussicht bei Operationen von Kreuzband- und Innenbandrissen sehr gut. Moderne Operationsmethoden und eine aggressive Rehabilitation werden Lindsey helfen, vollständig zu genesen&quot;, sagte ihr Vertrauensarzt.</p><p>Vonn galt als Topfavoritin für die Speedbewerbe in Schladming. Die Olympiasiegerin und Weltmeisterin gewann in ihrer Karriere bisher 59 Weltcuprennen und insgesamt viermal den Gesamtweltcup.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 14:44:54 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schladming: Keine Angst vor Massenpanik</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/schladming-keine-angst-vor-massenpanik-47434/</link>
			<description>30.000 Fans waren am Samstag bei der Herrenabfahrt in Schladming - vor einer Massenpanik haben die Veranstalter aber keine Angst. Im Fall des Falles könnten auch Salzburger Spezial...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/schladming-keine-angst-vor-massenpanik-41-45306606.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="In Schladming werden viele Zuschauer erwartet. Angst vor einer Massenpanik haben die Veranstalter trotzdem nicht.  Bild: SN/GEPA pictures" />In Schladming werden viele Zuschauer erwartet. Angst vor einer Massenpanik haben die Veranstalter trotzdem nicht.  Bild: SN/GEPA pictures 231 Polizisten, 163 Securities, 110 Personen vom Roten Kreuz und 50 Volontäre sind am Montag in Schladming im Einsatz. Sie regeln alles: &quot;Sie achten darauf, dass die Notausstiege frei gehalten sind, weisen die Besucher ein und geben auch Auskunft&quot;, sagt Werner Fischer vom Sicherheitsdienst der WM in Schladming. </p><p>Vor einer Massenpanik hat man im Organisationsteam der WM keine Angst. &quot;Wir haben Pläne erarbeitet, wie wir in solchen Fällen vorgehen&quot;, erklärt Fischer. Aus Sicherheitsgründen dürfen aber keine Details an die Öffentlichkeit dringen. </p><p><h2>Spezialisten aus Salzburg</h2>Sollte der tragische Fall eintreten, dass viele Menschen bei einer Massenpanik in Schladming getötet werden, könnten auch Spezialisten aus Salzburg herangezogen werden. 16 Gerichtsmediziner, Kriminalbeamte und Odontologen hätten die Aufgabe, die Leichen zu identifizieren. </p><p>Der Zahnarzt Peter Schuller-Götzenburg ist einer davon. &quot;Wir brauchen drei Tage, um Gewissheit über die Identität einer Leiche zu haben.&quot; Röntgenbilder von der letzten Zahnuntersuchung reichen schon, um Unsicherheiten zu beseitigen. Für Angehörige sei es wichtig, Klarheit über den Verbleib ihrer Liebsten zu haben. &quot;Sie kommen erst wirklich zur Ruhe, wenn die Leichen identifiziert sind.&quot;</p><p>Normalerweise behandelt Schuller-Götzenburg Patienten in seiner Praxis in Salzburg. Bis ein Anruf vom Innenministerium kommt und er zu einem Einsatz muss. Warum er sich für den Dienst gemeldet hat? &quot;Es ist ein bisschen anders als Zahnheilkunde, man braucht kriminalistisches Gespür.&quot; Leicht sei diese Aufgabe jedoch nicht. Der schlimmste Einsatz des Zahnarztes war in Thailand - nach dem Tsunami im Jahr 2004. &quot;Ich habe rund 50 Leichen identifiziert - es waren viele Kinder darunter.&quot;</p><p><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:05:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zeitlupe entkräftete Störaktion gegen Hirscher</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/zeitlupe-entkraeftete-stoeraktion-gegen-hirscher-46928/</link>
			<description>Der ÖSV hat mit Zeitlupenaufnahmen Verdächtigungen entkräftet, wonach Marcel Hirscher beim jüngsten Slalomsieg in Kitzbühel eingefädelt haben könnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/zeitlupe-entkraeftete-stoeraktion-gegen-hirscher-41-45227832.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Es war alles korrekt.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER" />Es war alles korrekt.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER Seit kurzem kursieren Fotos sowie Internet-Videos, die einen vermeintlichen Torfehler des österreichischen Weltcup-Führenden belegen sollen. Dass alles korrekt war, steht allerdings schon seit langem fest.</p><p>&quot;Es ist daher kein Zufall, dass das alles genau jetzt wieder aufgetaucht ist. Das ist schade für den Sport&quot;, bedauerte ÖSV-Alpinchef Hans Pum in Schladming. FIS-Chefrenndirektor Günter Hujara versicherte am Sonntagabend bei der täglichen Mannschaftsführersitzung, dass man bereits während des Rennens in Kitzbühel die kritische Situation dank Superzeitlupe aus einem anderen Winkel überprüft und alles für in Ordnung befunden hatte. Hirscher hatte dort am 27. Jänner das Rennen gewonnen.</p><p>Die normalen TV-Bilder lassen tatsächlich den Schluss zu, Hirscher könnte eingefädelt haben. Das liege aber an der Fernsehtechnik mit ihren sich überlappenden Bildern, erklärte Hujara. Man habe diesbezüglich aus der Vergangenheit gelernt.</p><p>Der Deutsche präsentierte deshalb in Schladming allen Teams eine ORF-Superzeitlupe, die Hirschers korrekte Fahrt bestätigte. &quot;Gut so&quot;, befand Pum. &quot;Mit den neuen Medien ist es ja ziemlich einfach, irgendwas in die Welt zu stellen. Aber was ist, wenn man es nicht entkräften kann?&quot; In der Tat ist ein derart umfangreicher Einsatz von TV-Kameras derzeit nur bei österreichischen Weltcuprennen Standard.</p><p>Nicht nur Pum vermutet deshalb eine &quot;Hetzjagd&quot; auf Hirscher. &quot;Das ist kein Zufall, dass das ausgerechnet jetzt passiert. Da versucht irgendjemand, Marcel böswillig aus dem Tritt zu bringen&quot;, vermutete Pum. &quot;Es ist traurig und schade, denn es geht ja um den Sport. Und die WM ist eine Super-Veranstaltung. Ich bin froh, dass das jetzt alle gesehen haben. Und ich hoffe deshalb, das hört jetzt endlich auf und man trägt alles in Zukunft auf sportlicher Ebene aus.&quot;</p><p>Pum bezog sich dabei auf die Geschehnisse vor einem Jahr, als eine anonyme Textnachricht ebenfalls Verdächtigungen ausgelöst hatte, Hirscher habe in Weltcup-Slaloms eingefädelt. Hirschers kroatischer Rivale Ivica Kostelic hatte sich damals deshalb heftig über den Salzburger empört. Den Absender der damaligen &quot;sms&quot; habe man laut Pum aber nie eruieren können.</p><p>Hirscher steigt mit dem Teambewerb am Dienstag in die Schladming-WM ein, trägt aber vor allem im Riesentorlauf und abschließenden Slalom die österreichischen Medaillenhoffnungen. Pum fürchtet, dass die neuerliche Störversuche beim 23-Jährigen Wirkung zeigen könnten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 20:19:34 +0100</pubDate>
			
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			<title>Super-Kombi mit nur drei Herren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/super-kombi-mit-nur-drei-herren-46924/</link>
			<description>In Schladming werden am Montag nur Benjamin Raich, Romed Baumann und Matthias Mayer für Österreich an den Start der Super-Kombination gehen. Bei Florian Scheiber ist eine alte Knie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/super-kombi-mit-nur-drei-herren-41-45226943.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Benjamin Raich peilt eine Medaille an . . . Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER" />Benjamin Raich peilt eine Medaille an . . . Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER Scheiber hatte am Sonntag im letzten Abfahrtstraining nicht mehr teilgenommen. Bei einer Magnetresonanz-Untersuchung am Nachmittag stellte sich heraus, dass es sich bei der Verletzung um einen horizontalen Einriss des Meniskus&#39; handelt. Beim Kombi-Bewerb wird um 12.00 Uhr die Abfahrt gestartet, um 18.15 Uhr folgt unter Flutlicht der Slalom.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 16:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Damen-Abfahrt zum Nachlesen: Rolland siegt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/die-damen-abfahrt-zum-nachlesen-rolland-siegt-46880/</link>
			<description>Die erste große Sensation der Ski-WM in Schladming ist perfekt: Marion Rolland aus Frankreich holte sich am Sonntag die Gold-Medaille in der Damen-Abfahrt. Das Rennen zum Nachlesen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/die-damen-abfahrt-zum-nachlesen-rolland-siegt-41-45222446.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Marion Rolland holte sich Gold. Bild: SN/APA/ROBERT PARIGGER" />Marion Rolland holte sich Gold. Bild: SN/APA/ROBERT PARIGGER <STRONG>12.51:</STRONG> Damit beenden wir den Ticker für heute. Man kann es kaum anders sagen: Das ÖSV-Team enttäuschte erneut. Dafür können sich Frankreich, Italien und Deutschland über Medaillen freuen. Morgen berichten wir wieder live von der Superkombi der Herren. Vielen Dank für Ihr Interesse!</p><p><STRONG>12.48:</STRONG> Marion Rolland kann ihr Glück kaum fassen: &quot;Es ist unglaublich! Es war schon als Kind mein Traum, einmal Weltmeisterin zu werden. Es ist wirklich unfassbar!&quot;</p><p><STRONG>12.46:</STRONG> Maria Höfl-Riesch kann sich hingegen über Medaille Nummer zwei bei dieser WM freuen: &quot;Ich habe heuer schon so oft Pech gehabt. Und es ist jetzt genau, wie ich es mir erhofft habe - bei der WM kommt das Glück zurück!&quot;</p><p><STRONG>12.45:</STRONG> Das ÖSV-Team enttäuschte erneut. Andrea Fischbacher wird 8., Elisabeth Görgl landet auf Platz 10. Anna Fenninger (11) und Regina Sterz (18) schaffen es nicht einmal unter die Top Ten. Stefanie Moser ist ausgeschieden.</p><p><STRONG>12.43:</STRONG> Aber auch die Schweizerin scheitert - nur Platz 20. Damit steht es fest: Marion Rolland holt sich überraschend Gold! Auf den Plätzen folgen Nadia Fanchini (ITA) und Maria Höfl-Riesch (GER).</p><p><STRONG>12.42:</STRONG> Einmal könnte es noch spannend werden: Die Trainingsdritte vom Donnerstag, Marianne Kaufmann-Abderhalden, geht ins Rennen.</p><p><STRONG>12.41:</STRONG> ...Rang 25 für Coletti.</p><p><STRONG>12.40:</STRONG> Zwei Läuferinnen fehlen noch für die Top 30. Aktuell ist Alexandra Coletti aus Monte Carlo auf der Piste...</p><p><STRONG>12.39:</STRONG> Edit Miklos (HUN) wird nur 22.</p><p><STRONG>12.36:</STRONG> Die Tschechin Klara Krizova (Platz 21) und die Spanierin Carolina Ruiz Castillo (Platz 15) spielen im Medaillenkampf keine Rolle.</p><p><STRONG>12.32:</STRONG> Lotte Smiseth Sejersted (NOR) fährt nicht vorne mit - nur Platz 19.</p><p><STRONG>12.30:</STRONG> Elena Fanchini mit Startnummer 24 wird Neunte. Damit liegen Görgl und Fischbacher nur mehr auf den Plätzen 10 und 11.</p><p><STRONG>12.27:</STRONG> Damit bleibt Andrea Fischbacher auf Platz 8 die beste ÖSV-Läuferin. Enttäuschend...</p><p><STRONG>12.27:</STRONG> ...und hat im Ziel über zwei Sekunden Rückstand - Platz 16.</p><p><STRONG>12.26:</STRONG> Die Tirolerin verliert oben schon viel Zeit...</p><p><STRONG>12.25:</STRONG> Jetzt noch einmal Daumen drücken! Regina Sterz geht ins Rennen! Rolland hat bewiesen: Es ist noch alles drinnen!</p><p><STRONG>12.22:</STRONG> Rolland landet auf Platz 1!!! 16 Hundertstel Vorsprung auf Fanchini! Was für eine Überraschung!</p><p><STRONG>12.22:</STRONG> ...was ist den hier los: Rolland landet eine Zwischenbestzeit nach der anderen!</p><p><STRONG>12.21:</STRONG> Die Französin Marion Rolland ist die letzte Fahrerin der Top-Gruppe...</p><p><STRONG>12.20:</STRONG> Tina Weirather aus Liechtenstein enttäuscht: lediglich Platz 11.</p><p><STRONG>12.18:</STRONG> Einige Top-Leute kommen noch - unter anderem die zweimalige Trainigsbeste Regina Sterz.</p><p><STRONG>12.17:</STRONG> ...sie verliert! Die große Favoritin ist geschlagen - nur Platz 6 für Tina Maze!</p><p><STRONG>12.16:</STRONG> ...auch der Mittelteil war besser als bei den Läuferinnen zuvor. Was macht Maze im Schlussteil?</p><p><STRONG>12.16:</STRONG> Auch die Slowenin führt im oberen Streckenteil...</p><p><STRONG>12.15:</STRONG> Die letzte der Top-Gruppe steht im Starthaus: Tina Maze!</p><p><STRONG>12.14:</STRONG> ...aber auch sie verliert unten viel Zeit - nur Platz 5!</p><p><STRONG>12.13:</STRONG> Schaffe es die Speed-Spezialistin, Fanchini zu verdrängen? Die Zeiten im oberen Streckenteil sind wieder top...</p><p><STRONG>12.12:</STRONG> Nach kurzer Unterbrechung geht Stacey Cook an den Start. Die Amerikanerin gehört zu den großen Favoritinnen.</p><p><STRONG>12.09:</STRONG> Der nächste Ausfall! Merighetti scheidet im Mittelteil aus.</p><p><STRONG>12.08:</STRONG> Team-internes Duell um die Bestzeit: Daniela Merighetti (ITA) wirft sich ins Rennen.</p><p><STRONG>12.07:</STRONG> ...die Amerikanerin kämpft - und landet auf Platz vier! Das ÖSV-Paket (Fischbacher, Görgl, Fenninger) liegt somit auf den Plätzen 5 bis 7.</p><p><STRONG>12.05:</STRONG> Julia Mancuso (USA) jagt nun die Bestzeit...</p><p><STRONG>12.05:</STRONG> ...aber auch Riesch ist geschlagen! Höfl-Riesch landet auf Platz zwei, über fünf Zehntel Rückstand auf Fanchini.</p><p><STRONG>12.03:</STRONG> ...die Goldene aus der Super-Kombi fährt stark...</p><p><STRONG>12.03:</STRONG> Die nächste Favoritin geht ins Rennen: Maria Höfl-Riesch...</p><p><STRONG>12.01:</STRONG> Anna Fenninger in einem ersten Statement: &quot;Es war extrem schwierig. Die Unterbrechungen, das Licht, der harte Untergrund. Außerdem hab ich einige Fehler gemacht.&quot;</p><p><STRONG>11.59:</STRONG> Auch Nadja Kamer verliert nach Zwischenbestzeit im Mittelteil sehr viel Zeit auf Fanchini. Dennoch: Die Schweizerin landet auf Platz zwei - sechs Zehntel hinter Fanchini.</p><p><STRONG>11.57:</STRONG> Marie Marchand-Arvier mit Startnummer 14 landet nur auf Platz 6.</p><p><STRONG>11.56:</STRONG> Die Fahrt von Nadia Fanchini gewinnt immer mehr an Gewicht. Waren die Sichtbedingungen für die niederen Startnummern besser?</p><p><STRONG>11.55:</STRONG> ...nur Platz drei für Görgl! Die 31-Jährige versteht im Ziel die Welt nicht mehr...</p><p><STRONG>11.55:</STRONG> Aber auch die Steirerin verliert im Mittelteil viel...</p><p><STRONG>11.54:</STRONG> Oben hat Görgl sieben Zehntel Vorsprung!</p><p><STRONG>11.54:</STRONG> Die letzte rot-weiß-rote Medaillen-Hoffnung geht ins Rennen: Elisabeth Görgl.</p><p><STRONG>11.52:</STRONG> Die junge Amerikanerin ist weit zurück - Platz 6.</p><p><STRONG>11.51:</STRONG> Alice McKennis aus den USA geht ins Rennen.</p><p><STRONG>11.50:</STRONG> ...doch auch die Favoritin aus der Schweiz scheitert - nur Platz 5 für Gut.</p><p><STRONG>11.49:</STRONG> Lara Gut (SUI) versucht die Bestzeit von Fanchini zu knacken...</p><p><STRONG>11.48:</STRONG> ...schwere Schlappe für die Salzburgerin: Nur Platz drei für Fenninger mit über 1,4 Sekunden Rückstand. War&#39;s das schon mit einer rot-weiß-roten Medaille?</p><p><STRONG>11.47:</STRONG> Der Mittelteil macht Fenninger zu schaffen...</p><p><STRONG>11.47:</STRONG> Oben ist die Tenenngauerin schnell - 28 Hundertstel Vorsprung bei der zweiten Zwischenzeit.</p><p><STRONG>11.46:</STRONG> Jetzt aber: Fenninger geht ins Rennen! Anna, wir drücken die Daumen!!!</p><p><STRONG>11.45:</STRONG> In einer Minute soll es weiter gehen.</p><p><STRONG>11.44:</STRONG> Das Rennen ist wieder unterbrochen. Und am Start muss ausgerechnet Anna Fenninger warten...</p><p><STRONG>11.43:</STRONG> Der nächste Ausfall! Die Schweizerin Dominique Gisin ist gestürzt und ausgeschieden.</p><p><STRONG>11.41:</STRONG> Die Zeit von Fanchini hält weiter - auch Smith schafft es nur auf Rang drei.</p><p><STRONG>11.39:</STRONG> Nun am Start: Leanne Smith aus den USA.</p><p><STRONG>11.38:</STRONG> ...und scheitert: Platz 3 für Stuhec.</p><p><STRONG>11.37:</STRONG> Die Junioren-Weltmeisterin Ilka Stuhec macht nun Jagd auf die Bestzeit von Nadia Fanchini...</p><p><STRONG>11.36:</STRONG> Auch die 20-Jährige aus Bergamo kommt nicht fehlerfrei über die Piste: Platz 3 mit über zweieinhalb Sekunden Rückstand.</p><p><STRONG>11.35:</STRONG> Endlich - das Rennen geht weiter. Sofia Goggia wagt sich über die vereiste Piste.</p><p><STRONG>11.32:</STRONG> Wieder eine Nervenprobe für die Ski-Damen. Der Druck wird durch die Wartezeiten sicherlich nicht kleiner...</p><p><STRONG>11.29:</STRONG> Andrea Fischbacher im Ziel: &quot;Der verzögerte Start war kein Problem. Ich hab einfach alle Kurven nicht ideal erwischt.&quot;</p><p><STRONG>11.27:</STRONG> Wieder fünf Minuten Unterbrechung.</p><p><STRONG>11.26:</STRONG> Das Rennen ist nach dem Ausfall der deutschen Abfahrerin wieder unterbrochen.</p><p><STRONG>11.24:</STRONG> Veronique Hronek aus Deutschland scheidet nach kurzer Fahrt aus.</p><p><STRONG>11.23:</STRONG> ...Fischbacher hat im Ziel über eine Sekunde Rückstand auf Fanchini. Eine enttäuschende Fahrt der Salzburgerin.</p><p><STRONG>11.22:</STRONG> Der Mittelteil war weniger berauschend...</p><p><STRONG>11.21:</STRONG> ...gute Fahrt im oberen Teil - zwei Zehntel Vorsprung!</p><p><STRONG>11.21:</STRONG> Jetzt ist es so weit: Andrea Fischbacher steht im Starthaus...</p><p><STRONG>11.18:</STRONG> Die Abfahrt ist nun bereits seit zehn Minuten gestoppt. Die Unterbrechung dürfte aber nicht mehr lange dauern.</p><p><STRONG>11.14:</STRONG> Da ein Pistenzaun geflickt werden muss, ist das Rennen immer noch unterbrochen.</p><p><STRONG>11.10:</STRONG> Steffi Moser kann selbstständig die Piste verlassen. Es scheint wirklich nichts Gröberes passiert zu sein.</p><p><STRONG>11.08:</STRONG> Keine einfache Situation für Andrea Fischbacher - die Pongauern geht als nächste Läuferin ins Rennen.</p><p><STRONG>11.07:</STRONG> Das Rennen ist nach dem Ausfall kurz unterbrochen.</p><p><STRONG>11.06:</STRONG> ...die junge Tirolerin hat im Mittelteil einen Ski verloren. Die gute Nachricht: Es sieht so aus, als hätte sich Moser zumindest nicht verletzt.</p><p><STRONG>11.06:</STRONG> Der erste Schock: Stefanie Moser ist ausgeschieden...</p><p><STRONG>11.05:</STRONG> Es wird laut in Schladming! Die junge Stefanie Moser steht geht ins Rennen!</p><p><STRONG>11.04:</STRONG> Neue Bestzeit für Fanchini. Die Italienerin ist über drei Sekunden schneller als Brodnik.</p><p><STRONG>11.03:</STRONG> Die Italienerin Nadia Fanchini steht am Start. Direkt danach gibt es das erste kleine ÖSV-Paket!</p><p><STRONG>11.02:</STRONG> Wir haben die erste Zeit: Vanja Brodnik ist mit 1:53,57 im Ziel.</p><p><STRONG>11.01:</STRONG> Vanja Brodnik aus Kanada hat die Startnummer 1.</p><p><STRONG>11.00:</STRONG> Endlich ist es so weit - das Rennen wurde gestartet!</p><p><STRONG>10.55:</STRONG> Alexandra Meissnitzer geht für den ORF mit der Helmkamera über die Piste.</p><p><STRONG>10.52:</STRONG> Die Spannung steigt - nur noch wenige Minuten bis zum Rennstart.</p><p><EM>10.47:</EM> Die eisige Piste könnte den ÖSV-Läuferinnen entgegenkommen. Fenninger, Görgl &amp; Co. kommen auf hartem Untergrund grundsätzlich besser zurecht.</p><p><STRONG>10.45:</STRONG> Auch Anna Fenninger ist positiv gestimmt: &quot;Es ist eisig - das taugt mir. Ich freu mich auf das Rennen!&quot;</p><p><STRONG>10.43:</STRONG> Julia Mancuso vor dem Rennen: &quot;Ich habe meine erste Medaille sicherlich gefeiert. Ich bin aber dennoch top auf die heutige Abfahrt vorbereitet.&quot;</p><p><STRONG>10.34:</STRONG> Auch über die Piste gibt es keinerlei Klagen. Die Abfahrt soll bestens präpariert sein.</p><p><STRONG>10.31:</STRONG> Die Stimmung in Schladming ist wie immer prächtig. Die Fans setzten bereits jetzt zur Welle an.</p><p><STRONG>10.28:</STRONG> Die internationalen Favoritinnen kommen mit den Startnummern 11 (Lara Gut), 16 (Maria Höfl-Riesch), 17 (Julia Mancuso), 19 (Stacey Cook), 20 (Tina Maze) und 21 (Tina Weirather).</p><p><STRONG>10.25:</STRONG> Die Startnummern der Österreicherinnen: Stefanie Moser (3), Andrea Fischbacher (4), Anna Fenninger (10), Elisabeth Görgl (13) und Regina Sterz (23).</p><p><STRONG>10.22:</STRONG> In der Kombi-Abfahrt am Freitag hatten Fenninger und Maze ex aequo vor Görgl Bestzeit erzielt. Die deutsche Super-Kombinations-Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch zählt ebenfalls zum engsten Favoritenkreis.</p><p><STRONG>10.21:</STRONG> In Abwesenheit der verletzten Lindsey Vonn gilt Tina Maze als Topfavoritin. Die Slowenin will nach Super-G-Gold und Super-Kombi-Silber auch im dritten Rennen eine Medaille.</p><p><STRONG>10.19:</STRONG> Die größten rot-weiß-roten Hoffnungen sind Anna Fenninger und Elisabeth Görgl. Aber: Im gesamten Weltcup gab es diese Saison bislang erst einen Podest-Platz für das ÖSV-Team durch Anna Fenninger.</p><p><STRONG>10.08:</STRONG> Die Wetterbedingungen sind heute nahezu optimal: kalt, sonnig, niederschlagsfrei.</p><p><STRONG>09.57:</STRONG> Herzlich willkommen zurück im SN-Ticker! Heute steht die Abfahrt der Damen auf dem Programm der Ski-WM in Schladming.]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 13:12:02 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nicole Hosp feiert Bronzemedaille in Schladming</title>
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			<description>Gleich vier ÖSV-Asse sind am Freitagabend zur Medaillen-Zeremonie nach der Super-Kombination der Damen bei der WM in Schladming aufmarschiert - doch nur Nicole Hosp stand als Dritt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/nicole-hosp-feiert-bronzemedaille-in-schladming-41-45197896.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Des einen Freud, des anderen Leid: Michaela Kirchgasser (r.) schrammte als Viertplatzierte in der Super-Kombi nur hauchdünn an einem Podestplatz vorbei, während Teamkollegin Nicole Hosp (l.) über Bronze jubeln durfte. Bild: SN/APA/HELMUT FOHRINGER" />Des einen Freud, des anderen Leid: Michaela Kirchgasser (r.) schrammte als Viertplatzierte in der Super-Kombi nur hauchdünn an einem Podestplatz vorbei, während Teamkollegin Nicole Hosp (l.) über Bronze jubeln durfte. Bild: SN/APA/HELMUT FOHRINGER FIS-Präsident Gian Franco Kasper und Alfons Hörmann, der Präsident des deutschen Verbandes, sowie Österreichs frühere Speed-Queen Renate Götschl überreichten die Medaillen und Ehrenpreise.</p><p>Als strahlende Siegerin jubelte die Deutsche Maria Höfl-Riesch über Gold, Silber ging an die Slowenin Tina Maze, Bronze an Hosp. Auf den weiteren drei Rängen landeten ebenfalls Österreicherinnen, Michaela Kirchgasser (4.), Kathrin Zettel (5.) und Elisabeth Görgl (6.) durften damit auch die Stimmung am randvollen Medal Plaza genießen. Dort sind stets die Top-Sechs geladen.</p><p>&quot;Es war so eine Erlösung heute, ich war so glücklich! Man hat gesehen, dass ich ein paar Tränen vergessen habe. Es war einfach so eine Befreiung, einfach zum Genießen&quot;, sagte die überglückliche Hosp. Zu ihrem weiteren Programm sagte sie: &quot;Ich weiß gewiss, dass ich morgen frei habe.&quot; Auch die Teilnahme am WM-Spezialslalom am Samstag kommender Woche ist ihr sicher. Sollte sie für den Teambewerb nominiert werden, will sie diese Chance natürlich wahrnehmen.]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 19:27:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Vor WM-Abfahrt: Dicke Luft wegen Trainings-Farce</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/vor-wm-abfahrt-dicke-luft-wegen-trainings-farce-46741/</link>
			<description>Das Trainingschaos vor der WM-Abfahrt der Herren am Samstag in Schladming sorgt für reichlich Kopfschütteln. Wegen organisatorischer Engpässe konnten die Athleten nur einen vollen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/vor-wm-abfahrt-dicke-luft-wegen-trainings-farce-41-45194922.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Vorprogrammiertes Chaos.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER" />Vorprogrammiertes Chaos.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER Während im Vorfeld von normalen Weltcup-Abfahrten bis zu drei Trainingsläufe auf dem Programm stehen, gab es bei der WM am Donnerstag die einzige Übungsfahrt über die volle Distanz von 3.282 Metern. Das Freitag-Training wurde aufgrund der parallel stattfindenden Damen-Super-Kombination aus organisatorischen Gründen verkürzt. Die Athleten wurden 572 Meter vor dem Ziel abgewunken. Damit fiel ausgerechnet der gefinkelte Schlussteil, in dem das Rennen mit hoher Wahrscheinlichkeit entschieden wird, flach.</p><p>Der Notplan der FIS und der Organisatoren (ÖSV), die sich gegenseitig die Schuld zuschieben, sah nun eine Trainingsfahrt Samstagfrüh unmittelbar vor dem Rennen (11.00 Uhr) vor. &quot;Das ist doch keine Vorbereitung auf das wichtigste Rennen des Jahres&quot;, machte ÖSV-Herren-Cheftrainer Mathias Berthold seinem Ärger angesichts des &quot;Fleckerlteppichs&quot; Luft. &quot;Man kommt ohne Ermüdung zu dieser Stelle, das ist kein echter Test&quot;, merkte Kröll an.</p><p>&quot;Dazu erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar&quot;, meinte auch Max Franz, der am Freitag im Training spektakulär ein Tor rammte. &quot;Ich halte das für einen Scheiß. Aber man muss es ohnehin nehmen, wie es kommt&quot;, sagte Kitzbühel-Gewinner Dominik Paris kopfschüttelnd.</p><p>Bester Österreicher am Freitag war Kröll als Sechster. &quot;Ich war heute beim Aufstehen schon richtig frisch&quot;, berichtete der Mitfavorit, der Anfang der Woche noch krank daheim gelegen war. Hannes Reichelt, der am Donnerstag im Training Schnellster war, kam nicht über Rang 28 hinaus. &quot;Heute hab ich ein bisschen in die falsche Richtung gearbeitet. Das war eine schlechte Fahrt, mir ist nichts gelungen. Jetzt sollte ich mir für morgen etwas überlegen&quot;, grübelte Reichelt nach der verpatzten Generalprobe.</p><p>Abfahrts-Weltcup-Leader Aksel Lund Svindal sieht &quot;mindestens zehn Leute&quot; im engsten Favoritenkreis. &quot;Dazu zähle ich drei bis vier Österreicher&quot;, sagte der höfliche WM-Gast aus Norwegen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 16:26:45 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mayer komplettiert ÖSV-Team für WM-Herren-Abfahrt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/ski-wm/wm-news/sn/artikel/mayer-komplettiert-oesv-team-fuer-wm-herren-abfahrt-46731/</link>
			<description>Das ÖSV-Quartett für die WM-Abfahrt der Herren steht: Der letzte Startplatz für die Königsdiziplin am Samstag in Schladming geht an Matthias Mayer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/mayer-komplettiert-oesv-team-fuer-wm-herren-abfahrt-41-45192714.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Matthias Mayer komplettiert das ÖSV-Team bei der Herren-Abfahrt. Bild: SN/gepa pictures" />Matthias Mayer komplettiert das ÖSV-Team bei der Herren-Abfahrt. Bild: SN/gepa pictures Der 22-jährige Kärntner war am Freitag im verkürzten zweiten Abfahrtstraining auf der Planai als Neunter Schnellster des ÖSV-Quintetts, das für den vierten und letzten Platz infrage gekommen war. Klaus Kröll, Hannes Reichelt und Max Franz waren gesetzt gewesen.</p><p>Kröll untermauerte unterdessen mit Platz sechs seine Anwartschaft auf eine Abfahrts-Medaille. Bestzeit im verkürzten Trainingslauf ging dank der sonniger werdenden Bedingungen in 1:37,70 Minuten überraschend an den Franzosen Brice Roger vor den ebenfalls mit hohen Startnummern fahrenden Andrej Sporn (SLO) und Marco Sullivan (USA). Auch Mayer (39) hatte eine höhere Nummer. Die Entscheidung für Mayer fällte die ÖSV-Führung relativ rasch.</p><p>Samstagfrüh wird es unmittelbar vor dem Rennen noch ein weiteres Teil-Training über den untersten Streckenteil der Herrenabfahrt geben.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 14:09:42 +0100</pubDate>
			
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