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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 07:46:36 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Augen-Operation: Marcel Hirscher sieht &quot;150 Prozent&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/augen-operation-marcel-hirscher-sieht-150-prozent-59971/</link>
			<description>Skirennläufer Marcel Hirscher hat sich an der Universitätsklinik für Augenheilkunde an den Salzburger Landeskliniken beide Augen lasern lassen. Der Sportstar war von Kindheit an ku...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/augen-operation-marcel-hirscher-sieht-150-prozent-41-47001454.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die vorbereitende Untersuchung der Augen. Bild: SN/salk/wildbild" />Die vorbereitende Untersuchung der Augen. Bild: SN/salk/wildbild Hirscher zeigte sich mit dem Ergebnis der Operation äußerst zufrieden:&quot;Es ist genial. Jetzt sind die Bäume keine grünen Patzen mehr, sondern sie haben Blätter.&quot; Die Operation durch Universitätsdozent Josef Ruckhofer dauerte inklusive der vorbereitenden Untersuchungen 20 Minuten. Dabei wurde mit dem Femto-Sekunden-Laser eine dünne Lamelle der Hornhaut eingeschnitten, um sie wegklappen zu können. Dann wurde die Hornhaut in der unteren Schicht gleichmäßig gerundet, sodass sich wieder ein scharfer Brennpunkt auf der Netzhaut ergibt. Je Auge wurde zirka 15 Sekunden gelasert.</p><p>Laut Auskunft des behandelnden Arztes hatte Hirscher auf jedem Auge ein Sehvermögen von 30 Prozent. Wie er damit habe Ski fahren können, erklärt Ruckhofer so: &quot;Zum einen ist das Sehvermögen mit beiden Augen etwas größer. Zum anderen hatte sich Marcel Hirscher seit der Schule an eine Brille und die Fehlsichtigkeit gewöhnt. Er hat das Skifahren so erlernt und selbst gesagt, er habe das im Gefühl gehabt.&quot;<h2>An Kontaktlinsen verzweifelt</h2>Den entscheidenden Anstoß, sich einer Laserbehandlung zu unterziehen, hat es im Herbst 2012 gegeben. Marcel Hirscher wollte die Fehlsichtigkeit durch Kontaktlinsen korrigieren, ist damit aber nicht gut zurechtgekommen. Daher wandte er sich der Skistar an die Uni-Klinik Salzburg. </p><p>Seit der Operation beträgt das Sehvermögen von Marcel Hirscher 150 Prozent. Dieser ungewöhnliche Wert - über 100 Prozent - ergibt sich aus einer Skala, bei der 100 Prozent als Norm festgelegt sind. Das Sehvermögen kann aber vor allem bei jüngeren Menschen höher sein. &quot;Wir haben sein optimales Sehvermögen zurückgewinnen können&quot;, sagte Dozent Ruckhofer. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>MarcelHirscher</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 20:57:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austria stürzt Red Bull Salzburg vom Meister-Thron</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-stuerzt-red-bull-salzburg-vom-meister-thron-59955/</link>
			<description>Austria Wien ließ sich von Salzburgs Aufholjagd nicht verunsichern und eilte im Blitztempo zum Titel. Bitter für die Salzburger, die in Ried über ein 2:2 nicht hinaus kamen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/austria-stuerzt-red-bull-salzburg-vom-meister-thron-41-46999314.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Meisterteller geht heuer nach Favoriten. Bild: SN/GEPA pictures" />Der Meisterteller geht heuer nach Favoriten. Bild: SN/GEPA pictures <br /><br />  Nein, Spannung kam im Titelkampf der Fußball-Bundesliga am vorletzten Spieltag keine mehr auf. Mattersburg wurde bei Tabellenführer Austria Wien nur zum Spielball auf dem Weg zum Triumph. Die Burgenländer gingen sang und klanglos mit 0:4 unter. Bereits nach zwölf Minuten führte die Austria 3:0 und die 12.000 Fans in der ausverkauften Generali-Arena feierten über die restliche Spielzeit ihre Meisterkicker.</p><p>Bitter für die Salzburger, die in Ried über ein 2:2 nicht hinaus kamen und auch im vierten Saisonduell gegen die Oberösterreicher sieglos bleiben. Das Remis des entthronten Meisters geht allerdings als bedeutungslos in die Statistik ein. Am Sonntag treffen der neue und der alte Meister im letzten Spiel der Saison in der Bullen-Arena aufeinander. Dabei kommt es zum großen Schaulaufen der beiden mit Abstand besten Mannschaften in dieser Saison.</p><p>Während die Wiener in einem violetten Konfettiregen feierten, standen die Salzburger in Ried etwas im Regen. Sieben Siege in Serie im letzten Saisonviertel reichten nicht, um die Austria noch einmal in Verlegenheit zu bringen. &quot;Wir haben aber alles versucht. Man muss der Austria zu einer überragenden Saison gratulieren&quot;, sagte Salzburg-Trainer Roger Schmidt. Trotzdem wollen es die Bullen im letzten Saisonspiel noch einmal richtig krachen lassen, um den eigenen Punkterekord mit einem Sieg noch zu überbieten. Und von Antreiber Kevin Kampl kam auch gleich die Kampfansage an die Austria. &quot;Man hat in den vergangenen Wochen gesehen, dass sich diese Mannschaft nie aufgibt und auch Rückschläge verkraften kann. Wir haben einen enormen Teamgeist&quot;, sagte Kampl mit trauriger Miene und richtete seinen Blick schon auf die nächste Saison: &quot;Da wollen wir dann richtig angreifen.&quot;</p><p>Austria-Wien-Trainer Peter Stöger durfte sich bereits über seinen zweiten Trainer-Titel mit den Violetten freuen. Zuletzt hatten die Wiener die Bullen in der Saison 2005/06 auf Platz zwei verwiesen. Der Trainer hieß Peter Stöger, der aber kurze Zeit später entlassen wurde. Die Austria holte seither keinen Meistertitel mehr. Umso größer war die Freude bei Stöger, der seiner Truppe auf Feiertour schickte. &quot;Jetzt haben wir einen neuen Punkterekord aufgestellt, sind Meister und nach dem Cupfinale gegen Pasching schließen wir die Bücher&quot;, jubelte Stöger, der mit der Austria wie Salzburg im Vorjahr das Double holen könnte.</p><p>Neun Titel (vier Meisterschaften, fünf Cupsiege) gewann Peter Stöger in seiner Karriere als Spieler, Sportdirektor und Trainer mit der Wiener Austria. Der zehnte ist für den 47-Jährigen der mit Abstand Schönste. &quot;Weil ich noch in keiner Mannschaft stand, die so viel dafür gearbeitet hat.&quot;</p><p> Im Gegensatz zu Salzburg leisteten sich die Wiener gegen die so genannten Kleinen weniger Ausrutscher. Aber in der Schlussphase der Saison zeigte der Vizemeister, dass die Philosophie von Trainer Schmidt immer besser greift. Kampl und Co. überzeugten in der Schlussphase durch Dynamik, Spielfreude und Torgefährlichkeit. Belohnt wurden die Salzburger dafür nicht. Denn egal wie viele Punkte man holt oder wie viele Tore man erzielt, eine echte Belohnung hat man nur dann, wenn Titel gewonnen werden. </p><p>Dafür steppte in Wien noch lange nach Schlusspfiff der Bär. Und auch Stöger machte die Nacht zum Tag. &quot;Nach dem Titel 2006 waren wir eine Woche unterwegs. Das muss so sein&quot;, erklärte Stöger. &quot;Das ist eine außergewöhnliche Situation. Sieben Jahre sind seit dem letzten Titelgewinn vergangen&quot;, erklärte der Coach unter dem Jubel der Fans.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Verurteilt: Meistertrainer Hütter &quot;foulte&quot; die Finanz</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/sv-scholz-groedig/sn/artikel/verurteilt-meistertrainer-huetter-foulte-die-finanz-59934/</link>
			<description>Grödig-Trainer Adi Hütter musste sich am Mittwoch wegen Beitragstäterschaft zur Steuerhinterziehung vor dem Landesgericht Salzburg verantworten. Er hat gestanden - und wurde zu 30....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/verurteilt-meistertrainer-huetter-foulte-die-finanz-41-47005757.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Fußballtrainer Adi Hütter (rechts) mit Verteidiger Robert Morianz. Bild: SN/escher" />Fußballtrainer Adi Hütter (rechts) mit Verteidiger Robert Morianz. Bild: SN/escher Segen und Fluch eines Erfolgreichen bekam am Mittwoch bei der Fortsetzung eines Prozesses um Beitrag zur Abgabenhinterziehung der Meistertrainer des SV Grödig und Ex-Fußballnationalspieler Adi Hütter zu spüren. Nach verspätetem &quot;Anpfiff&quot; durch den Vorsitzenden des Salzburger Schöffengerichts, Richter Andreas Posch (&quot;erneut war das Landesgericht nicht in der Lage, einen Schriftführer zur Verfügung zu stellen&quot;), richtete sich dessen erste Frage nach den Einkommensverhältnissen: &quot;Ich verfolge das Fußballgeschehen seit dem Strafprozess ja wieder etwas intensiver, Grödig ist Meister, gratuliere - aber gibt es da nicht eine Meisterprämie?&quot; Hütter bezifferte sie mit 7000 Euro netto.</p><p>Was den Anklagevorwurf von Staatsanwalt Georg Kasinger betraf, Hütter habe als Häuslbauer - genauer: Umbauer - vor zehn Jahren durch fingierte Leistungsbestätigungen und gleichzeitige Schwarzzahlungen an seinen Baumeister, den damaligen ÖVP-Vizebürgermeister einer Flachgauer Gemeinde, zu dessen Hinterziehungen von Umsatz- und Einkommensteuer beigetragen, zeigte der Richter Realitätssinn: &quot;Es ist ja kein Geheimnis, dass wohl jeder zweite Häuslbauer in Österreich etwas schwarz machen lässt, nur das ist eben verboten.&quot; Tatsächlich sind bereits 13 Häuslbauer, denen ähnliches Tun angelastet worden war, rechtskräftig verurteilt worden. Das Verfahren gegen den Baumeister läuft noch. In allen Fällen sind laut Anklage Schwarzzahlungen als Eigenleistungen deklariert worden - mit einem Steuerschaden von 1,3 Mill. Euro.</p><p>In Hütters Fall hatte die Finanz einen strafbestimmenden Betrag von 90.000 Euro errechnet - was Verteidiger Robert Morianz nachdrücklich bezweifelte. Hütter sagte, er habe dem Baumeister voll vertraut, dessen Geldforderungen erfüllt und gemeint, das Geld ginge an Professionisten. &quot;Ich war reichlich naiv.&quot; Als ihm der Richter die Berechnungen der Finanz vorhielt, wonach der Baumeister auf diese Art 75.000 Euro Verlust gemacht hätte, räumte Hütter ein: &quot;Ich habe profitiert und wusste auch, dass möglicherweise der Baumeister profitiert.&quot; Man habe der Steuer ausweichen wollen. Das Urteil: 30.000 Euro teilbedingte Geldstrafe (Hälfte bedingt). <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>SVGroedig</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:00:34 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Meister SV Grödig holt ersten Punkt gegen Angstgegner</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/sv-scholz-groedig/sn/artikel/meister-sv-groedig-holt-ersten-punkt-gegen-angstgegner-59832/</link>
			<description>Grödig kann gegen Kapfenberg weiter nicht gewinnen. Der Meister aus Salzburg kam am Dienstagabend auswärts gegen die Steirer nur zu einem 1:1 (1:1).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/meister-sv-groedig-holt-ersten-punkt-gegen-angstgegner-41-46974018.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Meistertrainer Adi Hütter musste sich mit einem Remis begnügen. Bild: SN/GEPA pictures" />Meistertrainer Adi Hütter musste sich mit einem Remis begnügen. Bild: SN/GEPA pictures In der Saisonbilanz der Kapfenberger gegen Grödig stehen somit drei Siege und ein Remis zu Buche. KSV-Torhüter Patrick Kostner hielt in der 56. Spielminute einen Elfmeter.</p><p>In einer kampfbetonten ersten Hälfte waren die Gäste aus Grödig in Führung gegangen. Martin Harrer spielte für Tadej Trdina auf, der die KSV-Verteidiger Manfred Gollner und Ralph Spirk aussteigen ließ und Kostner keine Chance ließ. Nur sieben Minuten später fiel aber der Ausgleich für Hausherren aus der Obersteiermark. Ein Pass von Patrick Wolf von der rechten Seite erreichte Joachim Standfest, der KSV-Kapitän erzielte mit einem flachen, scharfen Schuss das 1:1 (23.).</p><p>In Folge hatten die &quot;Falken&quot; gleich mehrere Möglichkeiten, um in Führung zu gehen: Wolf (38.), Felfernig (39.) und Wendler (45.) setzten aber den Ball neben bzw. über das Tor. In der 54. war wieder Standfest Hauptdarsteller. Der Kapitän zog die Notbremse gegen den durchbrechenden Harrer (56.) und erhielt dafür die Rote Karte. Damit ist für ihn die Liga-Saison vorzeitig beendet. Trdina scheiterte mit dem Elfmeter aber an Kostner, der die Ecke erriet.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:11:57 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Video: Anmeldestart für Salzburger Businesslauf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/sn/artikel/video-anmeldestart-fuer-salzburger-businesslauf-59776/</link>
			<description>Seit Dienstag 12 Uhr können sich Laufbegeisterte aus Salzburger Firmen für den siebten Businesslauf anmelden. Organisator und Laufcoach Michael Mayrhofer erklärt die Rahmenbedingun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/video-anmeldestart-fuer-salzburger-businesslauf-41-46968094.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&amp;#8197; Bild: SN/lauxfoto" />&#8197; Bild: SN/lauxfoto Sportdress statt Anzug, Laufschuhe statt High Heels: Am 12. September ist bei den Mitarbeitern in Salzburgs Unternehmen wieder Sportlichkeit statt Businesslook gefragt. Zum siebenten Mal findet an diesem Tag der Salzburger Businesslauf statt, der sich längst zu einem Fixpunkt im Salzburger Sportkalender entwickelt hat.</p><p>Nicht gegeneinander, sondern miteinander: Das war von Anfang an das Ziel beim Businesslauf. Dessen Grundgedanke: Jeder geht in einem Team an den Start und hat so nicht nur gemeinsam Spaß bei der Vorbereitung, sondern teilt auch das sportliche Erfolgserlebnis miteinander. &quot;Sportliche Mitarbeiter sind laut einer aktuellen Studie motivierter und können sich mit ihrem Unternehmen besser identifizieren&quot;, sagt Personal-Fitness-Coach und Organisator Michael Mayrhofer. </p><p>Dreier-Teams absolvieren beim Businesslauf jeweils einen Sechs-Kilometer-Kurs vom Sportzentrum Rif vorbei an Schloss Rif Richtung Süden zur Salzach, weiter durch die Ortschaft Rif und zurück zum Sportzentrum. Startberechtigt sind sowohl Firmenteams (Mitarbeiter des selben Unternehmens) und Businessteams (Mitarbeiter verschiedener Firmen und Gastläufer). </p><p>Gefragt ist auch wieder die Unternehmerwertung aus Läufern eines Unternehmens mit mindestens einem Mitglied der Geschäftsführung.</p><p>Kein Wunder, dass das Laufevent jedes Jahr für neue Teilnehmerrekorde sorgt. Starteten bei der Premiere im Jahr 2007 noch 700 Teilnehmer, so waren im Vorjahr bereits 3100 Salzburger in Bewegung. Auch die Unterstützer sind mehr geworden: Aus anfangs drei Partnern (&quot;Salzburger Nachrichten&quot;, Arbeiterkammer und Oberbank) wurden inzwischen sechs, auch Intersport Eybl, die Salzburg AG und Salzburg Wohnbau sind mit an Bord. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:24:56 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Barbara Hansel: &quot;Manchmal kann man sich nicht sehen&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/sportammontag/sn/artikel/barbara-hansel-manchmal-kann-man-sich-nicht-sehen-59693/</link>
			<description>In 13 Jahren Beachvolleyball hat Barbara Hansel viel Erfahrung gesammelt. Abseits vom eigentlichen Sport geht es auch viel um die richtige Harmonie mit dem Partner.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/barbara-hansel-manchmal-kann-man-sich-nicht-sehen-41-46959636.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Barbara Hansel. Bild: SN/gepa" />Barbara Hansel. Bild: SN/gepa <br /><br />Es muss nicht immer Rio oder Bali sein: Bei der Eröffnung eines Beachvolleyball-Platzes neben ihrer früheren Schule daheim in Neumarkt jubelten die Kinder Barbara Hansel begeistert zu. Von einer erfolgreichen Karriere auf Sand träumen viele. &quot;Babsi&quot; hat in 13 Jahren Beachvolleyball alle Glanz- und Schattenseiten erlebt.</p><p><FrageRot>SN: Frau Hansel, wie läuft bis jetzt das Zusammenspiel mit Ihrer neuen Partnerin Kathi Schützenhöfer? </FrageRot></p><p><strong>Hansel:</strong> Sehr gut, trotz der recht kurzen gemeinsamen Vorbereitung. Gleich beim ersten Turnier in Alanya haben wir gemerkt, da ist eine Harmonie und es passt. Beim World-Tour-Auftakt in China sind wir in den Hauptbewerb gekommen und haben starke Italienerinnen geschlagen. Das ist lässig, wenn man sieht, es lohnt sich in dem Team. </p><p><FrageRot>SN: Toll wäre, wenn das auch beim Saison-Highlight, der EM in Klagenfurt, so klappen würde.</FrageRot></p><p><strong>Hansel:</strong> Die EM im eigenen Land ist eine tolle Sache. Zwar ist da auch abseits des Platzes immer viel los, aber du wirst vom Publikum noch mehr gepusht. Da weißt du dann, wofür du das machst. Das ist der Lohn der langen harten Vorbereitung. Wir gehören aber nicht zu den Medaillenfavoriten. Ein Top-Ten-Platz wäre schon super. </p><p><FrageRot>SN: Inwieweit muss beim Wechsel der Partnerin auch das Drumherum passen? Was ist, wenn sie schnarcht?</FrageRot></p><p><strong>Hansel (lacht):</strong> Das wäre blöd, da müsste man unterwegs über Einzelzimmer nachdenken. In der Hinsicht hatte ich bisher immer Glück mit den Partnerinnen. </p><p><FrageRot>SN: Kathi ist zehn Jahre jünger als Sie, macht das einen Unterschied?</FrageRot></p><p><strong>Hansel:</strong> Für mich bedeutet das eine total neue Rolle, denn bis jetzt war ich immer die Jüngere. Ich muss mehr Verantwortung übernehmen. Man merkt schon einen Unterschied, aber wir sind eine ganz gute Kombination. Schwieriger wäre es international für zwei Junge, denn es gibt ja auch sehr viel Organisatorisches zu tun, wie einen Trainer zu suchen und den zu finanzieren. </p><p><br /><FrageRot>SN: Geht man sich beim ewigen Zusammenleben nicht auch irgendwann auf die Nerven?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Bei unseren zehnwöchigen Winter-Trainingsaufenthalten in Brasilien haben wir uns jeweils eigene Appartements genommen, weil es sonst schon sein kann, dass man sich nicht mehr sehen kann - und da hat die eigentliche Saison noch gar nicht begonnen. Je länger man zusammenspielt, desto größer ist die Gefahr des Lagerkollers. Nicht weil man sich nicht verstehen würde. Aber man hat halt keine Privatsphäre, und man kommt nicht aus: Du bist zu zweit, Tag und Nacht, im Hotel hat man aus finanziellen Gründen ein Doppelzimmer. Es ist fast wie eine Ehe.<br /><br /><FrageRot>SN: . . . eine Ehe mit sportlicher Komponente?</FrageRot><br /><strong>Hansel:</strong> Im Gegensatz zur Halle kann man ja keinen auswechseln, die Leistung ist vom anderen abhängig. Man muss vorsichtig sein mit Schuldzuweisungen. Das Ziel ist ja, den Partner so gut wie möglich zu machen und miteinander so umzugehen, dass man die beste Leistung geben kann.</p><p><FrageRot>SN: Eine im Team ist wohl eher immer die Lautere?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Ich war eher immer ein ruhiger und schüchterner Typ. Durch den Sport habe ich auch gelernt, mich Auseinandersetzungen zu stellen und nicht davonzulaufen. Für mich war das etwas Neues, Dinge auszureden, weil ich so etwas eher aus dem Weg gegangen bin. Aber man nimmt das sonst aufs Spielfeld mit. </p><p><br /><FrageRot>SN: Gab es deswegen eine mehrjährige Auszeit in der Ära Montagnolli-Hansel?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Es war ein zu großes Ungleichgewicht. Ich hatte die Freude verloren und mich gefragt, ob es Sinn macht. Das ist auch wirklich schwierig, dem anderen zu sagen: &quot;Das ist nicht das, was ich mir erwartet habe&quot;. Wir waren damals längst nicht so professionell und auch noch ohne fixen Trainer unterwegs, der das Team gelenkt hätte.<br /><br /><FrageRot>SN: Wie findet man den richtigen Trainer?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Unseren Coach Leonardo habe ich noch aus der Zeit mit Sara Montagnolli mitgenommen. Der Kontakt mit ihm ist bei einer WM in Brasilien entstanden. Es ist nicht so einfach, einen Trainer zu finden. In Europa gibt es nicht so viele, die auch dann mit dabei sind, wenn man international mehr will. <br /><br /><FrageRot>SN: Stimmt es, dass Sie beinahe im Reitsport gelandet wären?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Im Volleyball habe ich nach dem Beginn in der Schülerliga rasch bei den <Dreieck> t </Dreieck>Älteren mitspielen dürfen, auch weil ich größer als die meisten anderen war. Ich war aber auch immer gern bei den Pferden und habe deshalb zwischendurch ganz mit dem Volleyball aufgehört und bin Turniere geritten. <br /><br /><FrageRot>SN: Und dann begann die Ära Hansel-Hansel.</FrageRot><br /><strong>Hansel: </strong>Zusammen mit meiner Schwester Julia habe ich mit 17 mit dem Beachvolleyball begonnen. Das hatte das Image mit Partys und Spaß, aber wir haben das zunehmend ernster genommen. Als sich nach der Matura die Chance ergab, mit Sara Montagnolli zu spielen, musste ich das nutzen . . .<br /><br /><FrageRot>SN: . . . und Sie haben dafür Ihre Schwester aus dem Team geworfen?</FrageRot></p><p><strong>Hansel: </strong>Ja, das war für sie nicht so schön, weil sie gern noch mit mir weitergemacht hätte. Aber ich wollte den Sprung machen. Julia arbeitet heute als Lehrerin für Sport und Mathematik. <br /> <br /><FrageRot>SN: Eine Berufsausbildung haben Sie auch gemacht, trotz Leistungssports?</FrageRot> </p><p><strong>Hansel:</strong> Es ist nicht ganz einfach, wenn man das halbe Jahr nicht da ist. Aber voriges Jahr habe ich mein Studium der Bildungswissenschaften abgeschlossen. Die Diplomarbeit habe ich parallel zur Olympiaqualifikation geschrieben. Das war brutal wichtig für mich. Auch wenn ich noch nicht weiß, was ich damit einmal anfange.<br /><br /><FrageRot>SN: Was kann man vom Beachvolleyball-Profileben mitnehmen, außer die Fähigkeit, günstige Flüge und Hotels ausfindig zu machen?</FrageRot><br /><strong>Hansel: </strong>Man lernt Verantwortung und Zielstrebigkeit. Viele Dinge kann man nicht abgeben, die müssen gelöst werden, auch wenn man sie nicht gerne tut. Vieles, wie die finanzielle Planung, lastet jetzt auf mir. Ich habe auch Verantwortung für eine Teamkollegin, die 19 Jahre alt ist und gerade erst von der Schule kommt. Da heißt es schon sorgfältig planen, dass sich das ausgeht. Und Sponsoren zu finden wird immer schwieriger. <br /><br /><FrageRot>SN: Reichtümer können Sie keine anhäufen?</FrageRot><br /><strong>Hansel:</strong> Wenn man eine sehr gute Saison hat, mit vielen Top-Ten-Platzierungen, dann würde ich es mit einem guten Job vergleichen. Es kommt aber auch vor, dass man froh ist, wenn sich die Saison überhaupt ausgeht, da wir einen sehr großen finanziellen Aufwand haben. Ich bin jetzt das dritte Jahr beim Bundesheer, das beruhigt sehr. Dadurch ist alles nicht ganz so stressig.<br /><br /><FrageRot>SN: Immerhin haben Sie einen Job, der aus Sonne, Strand und Partys besteht.</FrageRot><br /><strong>Hansel: </strong>Wenn man Klagenfurt kennt, dann verfälscht das die Eindrücke. Es gibt viele Turnierorte, wo vor allem auf den Side-Courts kaum Leute zuschauen. Die wenigsten Turniere spielen sich am Strand oder unter Palmen ab, dafür viele mit reichlich Regen und Wind. Wir sind dann mit langen Sachen auf dem Platz, weil es so kalt ist. In Moskau geht direkt neben dem Platz eine sechsspurige Straße vorbei. Und Partys? Wenn es sie gibt, nutzt man das als Spieler nicht, weil man regeneriert, trainiert oder zum nächsten Turnier weiterreist. Auch für Sightseeing ist man meistens zu müde.</p><p><FrageRot>SN: Ist Beachvolleyball bei Damen und Herren vergleichbar? </FrageRot><br /><strong>Hansel:</strong> Bei den Herren ist alles ein bisschen schneller und die Ballwechsel sind ein bisschen kürzer. Es ist schwierig zu vergleichen, schon wegen der unterschiedlichen Netzhöhen. Wir trainieren zwar auch mit Herren, um eine Herausforderung zu haben. Aber die müssen darauf achten, kontrolliert zu spielen. <br /><br /><FrageRot>SN: Stört es Sie, dass Fotografen beim Beachvolleyball der weiblichen Kehrseite sehr viel Aufmerksamkeit widmen?</FrageRot><br /><strong>Hansel: </strong>Es gehört zum Sport dazu. Manchmal kommen auch komische Meldungen von außen, wo man sich denkt: Muss das sein? Sich im Bikini durch den Sand zu werfen hat Vor- und Nachteile. Es macht einerseits den Sport attraktiver. Aber wir haben auch weniger Fläche für Sponsoren als die Herren mit ihren Hosen. </p><p><FrageRot>SN: Sind Sie mit knapp 30 Jahren schon so etwas wie eine &quot;Oma&quot; unter den Spielerinnen?</FrageRot><br /><strong>Hansel:</strong> Eigentlich nicht, da gibt es Spielerinnen bis 39 Jahre. Wenn man fit und verletzungsfrei ist, kann Erfahrung schon helfen. Aber sicher macht man sich auch Gedanken, weil man als Frau mit 30 dieses und jenes schon haben soll. <br /><br /><FrageRot>SN: Was Ihnen noch fehlt, ist eine Olympiateilnahme. Ist 2016 Ihre Perspektive, und was kommt danach?</FrageRot><br /><strong>Hansel:</strong> Es ist denkbar, gerade weil es in Rio ist, wo ich so viel Zeit verbracht habe. Ich persönlich habe es noch nicht im Kopf, jetzt gilt es, einmal die Entwicklung dieser Saison anzusehen. Die eine berufliche Perspektive gibt es nicht. Aber das Pädagogische in unserer Lehrerfamilie bleibt schon hängen. Ich würde gern weitergeben, was ich gelernt habe. Vor allem hoffe ich, dass ich nicht mehr so viel reisen muss und endlich an einem Ort sesshaft werden kann.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:16:22 +0200</pubDate>
			
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			<title>Große Pläne für den Salzburgring</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/dossier/sportammontag/sn/artikel/grosse-plaene-fuer-den-salzburgring-59691/</link>
			<description>Der Salzburgring als Fixpunkt des WTCC schien noch vor Kurzem unrealistisch. Nun ist sogar die Rückkehr der Motorrad-WM angedacht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/grosse-plaene-fuer-den-salzburgring-41-46959633.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Kurzes Glück für Honda: Norbert Michelisz (l.) führt nach dem Start in Rennen zwei und wurde am Ende Dritter, James Nash (r.) siegte im Chevrolet. Bild: SN/chris hofer" />Kurzes Glück für Honda: Norbert Michelisz (l.) führt nach dem Start in Rennen zwei und wurde am Ende Dritter, James Nash (r.) siegte im Chevrolet. Bild: SN/chris hofer <br /><br />  Der Unterschied sind &quot;lediglich&quot; ein paar Millionen. Was die Kosten für die Tourenwagen-WM (WTCC) bzw. Motorrad-WM (MotoGP) betrifft. Und dennoch ist angedacht, die heißesten Zweiräder in den Nesselgraben zurückzuholen. Hondas Österreich-Geschäftsführer Roland Berger, am Wochenende Zuschauer bei den Tourenwagen (bei denen sein Unternehmen heuer erstmals werkseitig dabei ist) und langjähriger Motorrad-Freak, deutete an: &quot;Ezpeleta hat mich wiederholt gefragt, wie es um den Salzburgring steht. Er will sich die Strecke anschauen.&quot; </p><p>Carmelo Ezpeleta, Chef des WM-Promotors Dorna, ist der &quot;Ecclestone der Motorrad-WM&quot;. Das Interesse des Spaniers ist auch Salzburgring-Chef Alex Reiner bekannt. Der sagt: &quot;Wir wissen, dass die Dorna ein Rennen mit Nähe zu süddeutschen und schweizer Fans sucht. Die fahren nicht zum Sachsenring (Schauplatz des deutschen GP, Anm.). Wir müssen zwei Dinge schaffen: Den Umbau und die Finanzierung.&quot; Mit dem Umbau meint Reiner eine neue Kurve in den Hang vor der superschnellen Fahrerlagerkurve. &quot;Das ist gewidmetes Ringgelände, sollte machbar sein.&quot; Der größere Brocken ist das Paket MotoGP, das sich in Preisen auf Formel-1-Niveau verkauft. Wieder Reiner: &quot;Unter Partnern kann es günstiger sein. Aber wir müssen immer noch von sechs Millionen Euro Minimum ausgehen.&quot; Die sind ohne großzügigen Sponsor nicht aufzubringen. Zum Vergleich: Das WTCC ist mit 500.000 Euro Kosten fast &quot;Okkasion&quot;. Reiner: &quot;Wir profitieren heuer davon, vieles im Vorjahr Angeschaffte wieder verwenden zu können.&quot; An die 20.000 Besucher am Wochenende sorgten für ein halbwegs ausgeglichenes Budget.</p><p>Die Tourenwagen, das sagte Promotor Marcello Lotti Reiner bereits zu, werden 2014 wieder in Salzburg antreten: wieder Mitte Mai oder Mitte Juni. </p><p>In Salzburg waren diesmal - nach der kuriosen Qualifikation (zwölf Rückversetzungen und 37.000 Euro Geldbußen wegen &quot;Unsportlichkeit&quot;) - Außenseiter die Glücklichen: Michel Nykjaer feierte seinen zweiten, James Nash (beide in privaten Chevrolets) seinen ersten WTCC-Erfolg.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:11:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schorn auf letzter Kalifornien-Etappe Zweiter</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/sn/artikel/schorn-auf-letzter-kalifornien-etappe-zweiter-59578/</link>
			<description>Der Salzburger Radprofi Daniel Schorn hat auf der letzten Etappe der Kalifornien-Rundfahrt von San Francisco nach Santa Rosa (129,9 km) nur dem slowakischen Ass Peter Sagan den Vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/schorn-auf-letzter-kalifornien-etappe-zweiter-41-46946964.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Starker Auftritt des Salzburgers.  Bild: SN/APA (Schlager)/ROLAND SCHLAGER" />Starker Auftritt des Salzburgers.  Bild: SN/APA (Schlager)/ROLAND SCHLAGER Der Spitzensportler aus dem deutschen NetApp-Team hatte im Massensprint das Nachsehen und verwies den US-Sprinter Tyler Farrar auf Rang drei. Den Gesamtsieg holte der US-Amerikaner Tejay van Garderen (BMC).]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:31:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austrias Titelchance lebt: Liefering vergibt Sieg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/sn/artikel/austrias-titelchance-lebt-liefering-vergibt-sieg-59570/</link>
			<description>Der FC Liefering musste sich am Sonntag in der 26. Runde der Regionalliga West bei Innsbruck II mit einem 2:2 (1:0) begnügen. Durch zwei Last-Minute-Gegentreffer verspielten die Li...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/austrias-titelchance-lebt-liefering-vergibt-sieg-41-46945952.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Unentschieden bei Liefering gegen Wacker. Bild: SN/GEPA pictures" />Unentschieden bei Liefering gegen Wacker. Bild: SN/GEPA pictures Nach der frühen Führung der Lieferinger (Wolfgang Mair in der 3. Minute) wurden die Hausherren im Laufe des Spiels immer stärker. Bis zur Pause entwickelte sich ein ausgeglichenes Fußballspiel mit Chancen auf beiden Seiten.</p><p>Nach dem Wechsel übernahm Liefering das Geschehen, war klar überlegen. In dieser Phase sorgte Andreas Bammer mit dem zweiten Treffer in der 65. Minute für die vermeintliche Vorentscheidung. Doch Wacker kam durch einen Doppelschlag kurz vor dem Ende noch zum Ausgleich: Alexander Fröschl und Naoki Otsuka trafen in der 90. Minute.</p><p>Durch die Last-Minute-Treffer wurde die Titelentscheidung in der Regionalliga West auf die letzten beiden Runden vertagt: Austria Salzburg kann die verbliebenen sechs Punkte Rückstand rein rechnerisch noch aufholen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 19:07:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Polizei von Austria-Fans attackiert: Krawalle verhindert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/polizei-von-austria-fans-attackiert-krawalle-verhindert-59556/</link>
			<description>Am Samstag gerieten am Salzburger Hauptbahnhof Innsbrucker Fans, die das Auswärtsspiel von Wacker gegen Red Bull verfolgt hatten, mit Anhängern von Austria Salzburg aneinander. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/polizei-von-austria-fans-attackiert-krawalle-verhindert-41-46944608.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Auseinandersetzungen zwischen Innsbruck-Fans und Anhängern der Salzburger Austria (Symbolbild). Bild: SN/gepa" />Auseinandersetzungen zwischen Innsbruck-Fans und Anhängern der Salzburger Austria (Symbolbild). Bild: SN/gepa Die Polizei konnte die sich anbahnende Auseinandersetzung nach der Bundesligapartie zwischen beiden Fanlagern unterbinden. Dabei griffen jedoch laut Polizeibericht Austria-Fans Beamte an. Es gab glücklicherweise keine Verletzten. Sieben Personen müssen infolge der Auseinandersetzungen aber mit einer Anzeige rechnen, bei 21 Fans wurden Identitätsfeststellungen durchgeführt.</p><p>Vor und während des Bundesligaspiels zwischen Red Bull Salzburg und Innsbruck kam es indes zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Lediglich bei einem Tiroler Fan stellte der Ordnungsdienst vor Spielbeginn Pyrotechnik sicher. Der Mann wurde dem Erkennungsdienst im Stadion übergeben.]]></content:encoded>
			<category>SVAustriaSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 16:03:24 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Tag der Underdogs in der Tourenwagen-WM</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/sport/sn/artikel/der-tag-der-underdogs-in-der-tourenwagen-wm-59550/</link>
			<description>Mit dem Dänen Michel Nykjaer und dem Briten James Nash gab es auf der fünften Station des WTCC auf dem Salzburgring nach der Qualifikations-Strafenorgie am Sonntag Überraschungssie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/der-tag-der-underdogs-in-der-tourenwagen-wm-41-46943841.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Tourenwagen-WM gastierte auf dem Salzburgring. Bild: SN/GEPA pictures" />Die Tourenwagen-WM gastierte auf dem Salzburgring. Bild: SN/GEPA pictures Der einen feierte seinen zweiten Sieg im WTCC, der andere seinen ersten, nachdem sie erst in Marrakesch im selben Rennen den ersten Erfolg bzw. als Dritter erstmals ein Podium erreicht hatten: Michel Nykjaer (Nika Racing-Chevrolet) und James Nash (bamboo engineering-Chevrolet) nutzten auf dem Salzburgring ihre Chancen. Damit gewannen beide Rennen Piloten aus der Privatfahrer-Wertung.</p><p>Nach dem Chaos in der Qualifikation mit folgenden Rückversetzungen mehr als des halben Feldes war es nicht der Tag der Favoriten. Und dennoch hatte die fünfte Station der WM einen weiteren Gewinner: WM-Spitzenreiter Yvan Muller ließ sich mit der Abgeklärtheit eines Routiniers von den Vorfällen nicht beirren, stürmte mit seinem Mallock-Cruze in beiden Läufen durchs Feld und holte als Dritter bzw. Zweiter deutlich mehr Punkte als die WM-Verfolger Gabriele Tarquini im Werk-Honda (Achter in Lauf zwei) und Rob Huff (der Titelverteidiger wurde im Münnich-Leon Achter und Neunter). Hondas schwarzes Wochenende konnten der von großer Fangemeinde begleitete Ungar Norbert Michelisz als Dritter und Tiago Monteiro als Vierter des zweiten Laufs kaum lindern. Für Lokalmatador Franz Engstler (BMW) blieb in Lauf zwei nur Platz 14, nachdem dessen im ersten Rennen bei einer Kollision ramponierter 320 von der Mannschaft um Kurt Treml rechtzeitig fertiggestellt wurde. </p><p>&quot;Ich konnte James (Nash) in Lauf eins auf Distanz halten, obwohl er rundenlang in meinem Heck klebte. So gesehen war es ein perfektes Rennen für unser Team und mich. Entscheidend war, dass ich in einigen Kurven einen Tick schneller als James war&quot;, erklärte Nykjaer, dem der Salzburgring offenbar Glück bringt (er gewann hier schon im ETCC). &quot;Endlich&quot;, meinte James Nash erleichtert. Der 27-Jährige aus Milton Keynes gestand: &quot;In Lauf eins musste ich auch ein wenig auf die Reifen achten, und ich machte einige kleine Fehler, daher reichte es gegen Michel nicht. Aber das zweite Rennen war perfekt. Dass ich jetzt die Privatier-Wertung anführe, kommt auch für mich überraschend, das ist eine große Portion Selbstvertrauen für die nächsten Rennen.&quot;</p><p>&quot;Keine Frage, ich habe im Hinblick auf die WM von diesem Wochenende profitiert&quot;, bestätigte Yvan Muller. &quot;Weil ich beide Läufe vor meinen Rivalen beenden konnte. Wenn man von meinen Startplätzen ausgeht, waren die Ergebnisse für uns sehr, sehr zufriedenstellend.&quot; Dass er in der WM jetzt 80 Punkte Vorsprung hat, will der Elsässer nicht überbewerten: &quot;Es dauert noch lange bis zum Finale in Macao. Ich habe dort im Vorjahr die WM verloren, also warten wir einmal ab, wie es weitergeht. Aber es stimmt, ich habe jetzt mehr Vorsprung als vor einem Jahr um diese Zeit.&quot; </p><p>Entgegen der Regen-Prognose für den Sonntagnachmittag hielt das Wetter aus, beide Rennen wurden bei trockenen und warmen Bedingungen gefahren. Und gelernt haben offenbar alle etwas: Ein Reifenfiasko wie im Vorjahr im Finish von Lauf zwei bei den Fronttrieblern war heuer keine Thema mehr. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Salzburg</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:58:57 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Tourenwagen-WM in Salzburg: Prozession mit Folgen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/sn/artikel/tourenwagen-wm-in-salzburg-prozession-mit-folgen-59528/</link>
			<description>14 Fahrer wurden nach der kuriosen Qualifikation wegen Langsamfahrens in Q2 durch die Rennleitung vernommen, zwölf wurden bestraft. Dem Dänen Mikael Nykjaer brachte das auf dem Sal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/tourenwagen-wm-in-salzburg-prozession-mit-folgen-41-46942667.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Tourenwagen-WM gastiert wie schon im Vorjahr auf dem Salzburgring. Bild: SN/GEPA pictures" />Die Tourenwagen-WM gastiert wie schon im Vorjahr auf dem Salzburgring. Bild: SN/GEPA pictures Das waren satte Überstunden für Rennkommissäre, Teammanager und Fahrer: Nach der Farce in der entscheidenden Qualifikationsphase am Samstagnachmittag, als auf dem superschnellen Salzburgring um Windschattenpositionen gepokert und dabei die ablaufende Zeit übersehen wurde, griffen die Rennkommissäre Yves Basquelaine, Henry Krausz und Walter Jobst drastisch durch: 12 Strafen warfen die Startaufstellung für die Läufe neun und zehn der WTCC durcheinander.</p><p>Weil &quot;impeding&quot; (blockieren) als Grund nicht anwendbar war (jeder Fahrer hätte jederzeit aus der Kolonne ausscheren und Gas geben können), liefen die Verfehlungen auf &quot;Unsportlichkeit auf der Piste, die das Ansehen des Motorsports allgemein und der FIA WTCC im Besonderen beschädigte&quot;, hinaus (Vergehen gegen Anhang L, Kapitel 4, Artikel 2e und 151 des int. Sporting Codes).</p><p>Es regnete folgende Strafen: Tarquini (ursprünglich 6.) ans Ende des Feldes (zwei Mal 12 Startplätze für unnötiges Langsamfahren in Q1 und in Q2), Oriola (8.) 16, Coronel (12.) 15, Muller (1.), Chilton (2.), Monteiro (7.) und Michelisz (9.) je 12, Huff (3.) 10, MacDowell (4.) 8, d&#39;Aste (11.), Valente (18.) und O&#39;Young je 5. Tarquinis Mechaniker mussten nach dem Unfall auf dem Hungaroring im beschädigten Honda Civic einen Motorwechsel vornehmen, was von den Stewards anerkannt wurde und straffrei blieb. Ein geringer Trost beim letzten Startplatz.</p><p>Der einzige Q2-Teilnehmer ohne Vorladung zu den Stewards wird demnach Sonntag um 12.50 aus der Pole starten: Mikael Nykjaer, der in Salzburg schon ETCC-Sieger war. Die Startreihenfolge dahinter war auch Sonntag um 10 Uhr vormittags noch nicht offiziell. Die Geldstrafen reichten von 1000 bis 6000 Euro, insgesamt kassierte die FIA 37.000 Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:47:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Salzburg feiert Pflichtsieg gegen Innsbruck</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/salzburg-feiert-pflichtsieg-gegen-innsbruck-59504/</link>
			<description>Red Bull Salzburg hat am Samstag mit 3:1 (0:1) gegen Wacker Innsbruck gewonnen und damit die Meisterentscheidung noch einmal vertagt. Allerdings fehlt der Wiener Austria, die ebenf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-feiert-pflichtsieg-gegen-innsbruck-41-46940024.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburg war erneut siegreich. Bild: SN/GEPA pictures" />Salzburg war erneut siegreich. Bild: SN/GEPA pictures Red Bull Salzburg hat die Meisterentscheidung noch einmal hinausgezögert. Die &quot;Bullen&quot; feierten am Samstag zu Hause gegen den FC Wacker Innsbruck einen 3:1-(0:1)-Sieg und hielten damit zwei Runden vor Schluss den Sechs-Punkte-Rückstand auf <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-wien-fehlt-noch-ein-punkt-zum-titel-59506/">Tabellenführer Austria</a>. Die Salzburger müssen nun am Mittwoch auf einen Sieg des SV Mattersburg in Wien hoffen und gleichzeitig in Ried gewinnen, damit es in der letzten Runde in Salzburg noch zu einem Endspiel um den Titel kommt.</p><p>Der Titelverteidiger blieb vor 7520 Zuschauern in der Red-Bull-Arena vor der Pause vieles schuldig und geriet durch Roman Wallner (38.) auch in Rückstand. Nach der Pause fixierten die &quot;verwandelten&quot; Salzburger durch Tore von Kevin Kampl (48.), Alan (68.) und Sadio Mane (79.) aber noch den völlig verdienten Pflichtsieg. Es war bereits der siebente Meisterschafts-Sieg in Folge der Truppe von Chefcoach Roger Schmidt, die nun schon seit 17 Ligapartien unbesiegt ist. Die Tiroler sind nach wie vor punktegleich mit dem SC Wiener Neustadt Letzter.<h2>Fans: &quot;Schmidt muss bleiben&quot;</h2>Vor der Partie gab es Sympathiekundgebungen der Salzburger Fans für Schmidt. Ein Konterfei des Deutschen wurde aufgezogen, zudem gab es Plakate mit den Aufschriften &quot;Schafft Kontinuität&quot; und &quot;Schmidt muss bleiben&quot;. Der Deutsche hatte seine Truppe gegenüber dem 6:0 in Wiener Neustadt nur auf einer Position verändert. Andreas Ulmer rutschte für den an der Schulter verletzten Dusan Svento links in die Viererkette.</p><p>Und die Salzburger starteten nach dem jüngsten Kantersieg auch wie aus der Pistole geschossen. Nach Schwegler-Zuspiel kam Stefan Hierländer schon nach 30 Sekunden am Elfer völlig frei zum Abschluss, Wacker-Goalie Szabolcs Safar konnte aber abwehren und Sebastian Siller den Ball noch vor der Linie wegschlagen. In Minute 14 spielte sich Jonatan Soriano im Strafraum frei, seinen Schuss wehrte Safar mit einer Glanzparade zur Ecke ab. Nach einer starken Anfangsviertelstunde mit viel Druck blieben die Hausherren aber vieles schuldig.</p><p>Die Tiroler präsentierten sich so, wie man sich als Abstiegskandidat präsentieren muss, kämpften beherzt um jeden Millimeter und trauten sich auch im Spiel nach vorne etwas zu. Nach einer Löffler-Flanke rutschte Marco Kofler um Zentimeter an einer Wernitznig-Idealhereingabe vorbei (17.). Damit war es mit Chancen vorerst vorbei, erst in Minute 38 wurden die Tiroler wieder gefährlich und waren auch gleich erfolgreich. Nach einem hohen Bergmann-Abschlag rückte Rodnei zu spät heraus und der freie Wallner konnte per Dropkick zum sechsten Mal in dieser Saison einschießen.<h2>Neuer Elan nach dem Wechsel</h2>Nach der Pause waren die Salzburger nicht wiederzuerkennen, die Kabinenpredigt von Schmidt schien ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Mane kam aus zehn Metern völlig frei zum Abschluss, schoss aber drüber (47.). Eine Minute später war der Bann gebrochen. Mane ließ Thomas Bergmann stehen, seinen Stanglpass musste Kampl nur mehr über die Linie drücken (48.).</p><p>Die Angriffsmaschine der &quot;Bullen&quot; rollte weiter in Richtung Wacker-Tor, die Tiroler konnten sich fast überhaupt nicht mehr befreien. Safar zeichnete sich bei einem Sekagya-Hechtkopfball aus (53.), den Nachschuss setzte Soriano ins Außennetz. Der nächste Versuch des spanischen Toptorschützen verfehlte nur knapp das lange Eck (60.).</p><p>Der Führungstreffer der Gastgeber war nur mehr eine Frage der Zeit und fiel auch völlig verdient. Nach schöner Kombination über Ulmer und Mane war Dario Dakovic gegen Alan nicht entschlossen genug und der Brasilianer vollendete aus spitzem Winkel und aus kurzer Distanz zum 2:1 (68.). Die Spieler jubelten gemeinsam mit Coach Schmidt, setzten damit wie die Fans ein Zeichen für den Trainer.</p><p>Und der Titelverteidiger hatte noch nicht genug. Der starke Mane ließ gleich mehrere Wacker-Spieler stehen und vollendete in sensationeller Manier mit einem wuchtigen Schuss - Safar war chancenlos (79.). Der sechste Pflichtspiel-Erfolg der Hausherren im direkten Duell war damit endgültig perfekt.</p><p><STRONG><a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-wien-fehlt-noch-ein-punkt-zum-titel-59506/">Hier</a> geht es zu den gesammelten Spielberichten des Bundesliga-Samstags.</STRONG>]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:55:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austria Salzburg mit 3:1-Heimsieg gegen Anif</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/sv-austria-salzburg/sn/artikel/austria-salzburg-mit-31-heimsieg-gegen-anif-59501/</link>
			<description>Austria Salzburg hat am Samstag drei Punkte gegen den FC Anif eingefahren. Die Violetten besiegten die Flachgauer in einem munteren Spiel mit 3:1 (2:0). Am Sonntag kann der FC Lief...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/austria-salzburg-mit-31-heimsieg-gegen-anif-41-46942087.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Austria schlug Anif mit 3:1. Bild: SN/fmt pictures" />Die Austria schlug Anif mit 3:1. Bild: SN/fmt pictures Vor Spielbeginn sorgte Austria-Trainer Thomas Hofer gleich für eine Überraschung. Gegen seinen Ex-Klub ließ Hofer das Sturmduo Vujic und Jukic auf der Bank. Für das Duo rückten Rene Zia und Christoph Hübl in die Mannschaft, was sich durchaus lohnen sollte.</p><p> Bereits in der neunten Minute schoss Rene Zia die Salzburger mit 1:0 in Führung. Noch vor der Pause erhöhte dann Christoph Hübl auf 2:0. Anif steckte jedoch nicht auf und erzielte in der 62. Minute den Anschlusstreffer. Marko Vujic, der in der 70. Minute eingewechselt wurde, besorgte nur acht Minuten nach seiner Einwechslung den 3:1-Endstand. </p><p>Damit befindet sich die Austria weiter auf Rang zwei in der Tabelle und hat mit 62 Punkten fünf Zähler Rückstand auf Liefering. Der Spitzenreiter kann am Sonntag beim Auswärtsspiel in Innsbruck (16 Uhr) den Titel endgültig fixieren.<br /><br /></p><p><STRONG>Die weiteren Ergebnisse der Samstagsspiele im Überblick:<br /></STRONG>Hard - Kufstein 2:1</p><p>Dornbirn - Neumarkt 4:1</p><p>Altach A. - St. Johann 2:2</p><p>Austria - Anif 3:1 </p><p>Wals Grünau - Bregenz 2:2</p><p>Wattens - Andelsbuch 5:1]]></content:encoded>
			<category>SVAustriaSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:09:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tourenwagen-WM: Ex-Weltmeister Muller gewinnt Quali</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/sport/sn/artikel/tourenwagen-wm-ex-weltmeister-muller-gewinnt-quali-59490/</link>
			<description>Im Kampf um Windschattenpositionen übersahen die Fahrer bei der Tourenwagen-WM auf dem Salzburgring die Zeit und verpassten in der Qualifikation am Samstag die letzte schnelle Rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/tourenwagen-wm-ex-weltmeister-muller-gewinnt-quali-41-46938063.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die drei Schnellsten in der Quali (v. l.): Tom Chilton (2.), Yvan Muller (1.) und Rob Huff (3.). Bild: SN/kuntschik" />Die drei Schnellsten in der Quali (v. l.): Tom Chilton (2.), Yvan Muller (1.) und Rob Huff (3.). Bild: SN/kuntschik &quot;So etwas verrücktes und dummes habe ich noch nicht erlebt&quot;, war Yvan Mullers erster Kommentar, nachdem er auf dem Salzburgring, der fünften Station der Tourenwagen-Weltmeisterschaft, Samstag seine dritte &quot;Pole position&quot; der Saison herausgefahren hatte. Dabei hat der 43-jährige, dreifache Ex-Weltmeister wirklich viel erlebt im WTCC (World Touring Car Championship). Was war bei prächtigem Wetter im Nesselgraben passiert? Der Salzburgring ist eine &quot;Windschattenstrecke&quot; aufgrund der zwei langen Geraden - ohne ideale Windschattenfahrt gibt es keine optimale Rundenzeit. Als in der entscheidenden Qualifikationsphase der besten Zwölf alle eine schnelle Runde gedreht hatten und den zweiten und letzten Versuch angehen wollten, regierte taktisches Geplänkel: Zehn Fahrer reihten sich hinter den im freien Training und in Q1 überlegenen Chevrolets von Muller und RML-Teamkollegen Tom Chilton (älterer Bruder des Marussia-F1-Fahrers Max Chilton) ein und wollten deren Windschatten &quot;genießen&quot;. Die aber ließen sich auf der vorletzten Runde so viel Zeit, dass bei Überfahren der Ziellinie die Zeit der Qualifikation bereits abgelaufen und keine gezeitete Runde mehr möglich war.</p><p>&quot;Gut für uns, ich konnte meine Reifen ohne die letzte Runde schonen&quot;, sagte der Elsässer Muller. &quot;Es war eine verrückte Situation. Man sollte auf eine schnelle Runde gehe n und nicht zuwarten. Es ist doch besser, ohne Windschatten eine Runde zu drehen als gar keine.&quot; Dass die besten Zeiten 1,5 Sekunden unter denen des Vorjahres lagen, kommentierte Muller so: &quot;Ich weiß die Gründe nicht. Nein, ich weiß sie natürlich, aber ich kann sie nicht erklären.&quot; Das zeigt, dass an den Set-ups der Autos massive Verbesserungen gelangen. Und dass die Reifen, die im Vorjahr in Lauf zwei auf dem schnellen Salzburgring vor allem bei Fronttrieblern der Reihe nach im Finish zerbröselten, heuer durchhalten würden, erwarten alle: &quot;Wir haben eine Abstimmung gewählt, die die Reifen aushalten&quot;, erklärte Chilton. Der heuer in seiner ersten gezeiteten Runde vier Sekunden schneller war als im Vorjahr hier im Ford Focus.</p><p>Der drittplatzierte amtierende Weltmeister Rob Huff (Seat) war bester Laune: &quot;Ich war mit dem ersten Versuch sehr zufrieden. Dass sich an Platz drei nichts mehr änderte, macht mir gar nichts aus.&quot; Salzburg scheint dem Mann aus Cambridge gut zu tun: &quot;Ich gewann hier im Vorjahr meinen ersten Saisonlauf. Dann wurde ich Weltmeister.&quot; Huff erklärt auch, was eine optimale Windschattenrunde bringt: &quot;Zwischen 0,4 und 0,7 Sekunden. Nur wenn du bis in die Fahrerlagerkurve so unterwegs bist, dass du im Heck des Wagens vor dir hängst, verlierst du durch Abtriebsverlust in der letzten Schikane wieder drei Zehntel. Also sind vier Zehntel das Optimum.&quot;</p><p>Hinter den ersten Drei wurde Alex MacDowell (GBR) als Vierter bester Privatfahrer vor Chevrolet-Kollegen Mikael Nykjaer (DEN), der auf dem Salzburgring schon in der EM gewonnen hat. Die Honda-Werkpiloten Gabriele Tarquini (ITA) und Tiago Monteiro (POR) gehörten zu den &quot;Windschatten-Opfern&quot; und starten Sonntag (1. Rennen 12.50) nur von den Plätzen sechs und sieben.</p><p><h2>WTCC auch 2014 in Salzburg</h2> Salzburgring-Chef Alex Reiner geht bereits davon aus, dass seine Strecke auch 2014 im Kalender der WM sein wird. &quot;Uns wurde das bisherige Datum Mitte Mai und eines Mitte Juni zur Wahl angeboten. Wir sehen uns das noch genau an&quot;, sagte der Tennengauer.</p><p>Für 2014 könnte es dabei ein Überraschungscomeback geben: Robert Lechner, seit einigen Jahren als Teamchef und Promotor im Motorsport, würde eine einmalige Rückkehr in den Rennsport reizen. Der frühere Formel-3-Spitzenfahrer aus Faistenau, mittlerweile 35, meinte als Zuschauer auf dem Salzburgring: &quot;Die WTCC wäre schon reizvoll, aber wenn, dann nur in einem von Schnitzer vorbereiteten BMW. Und dann müsste ich mich auch ordentlich vorbereiten.&quot; Man wird sehen, ob der Salzburger mit Freilassinger Nachbarschaftshilfe nicht doch etwas aufstellen wird. </p><p><h2>Alex Maier will noch mehr</h2>Schon mehrmals bewies Alex Maier, Bruder des &quot;Herminators&quot; und ehemaliger Weltklasse-Snowboarder, sein Geschick am Steuer eines Swift im Suzuki-Cup. Samstag erstaunte er Freund und Feind mit einer beherzten Fahrt auf Rang zwei, 0,568 Sekunden hinter Christoph Zellhofer. &quot;Da war wichtig, dass ich am Anfang der Windschattenkämpfe bei der Post dabei war&quot;, meinte er schmunzelnd. Und seine weiteren Ambitionen im Motorsport? Maier: &quot;Hmmm, mit 39 eine Karriere zu starten ist wohl ein wenig spät. Aber einmal die 24 Stunden auf dem Nürburgring zu fahren wäre schon eine tolle Sache.&quot; Die finden heuer übrigens zeitgleich mit der Tourenwagen-WM an diesem Wochenende statt. </p><p>In der BMW-Challenge setzte sich Michael Winkler durch, Lokalmatador Georg Steffny wurde Achter. Der Eugendorfer Nachwuchsmann Luca Rettenbacher zerstörte bei einem Trainingsunfall seinen 325er, blieb aber unverletzt. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Salzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:02:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erste Liga: Grödig 2:2 gegen St. Pölten</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/sv-scholz-groedig/sn/artikel/erste-liga-groedig-22-gegen-st-poelten-59435/</link>
			<description>SV Grödig hat sich am Freitag mit einem 2:2 im Heimspiel gegen St. Pölten begnügen müssen. Damit müssen die Grödiger ihre beiden letzten Matches gewinnen, um den Punkterekord der A...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/erste-liga-groedig-22-gegen-st-poelten-41-46934587.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Adi Hütters Grödiger holten ein 2:2 gegen St. Pölten. Bild: SN/gepa" />Adi Hütters Grödiger holten ein 2:2 gegen St. Pölten. Bild: SN/gepa Sonst brachte die 34. Erste-Liga-Runde nur Siege der favorisierten Heimteams. Der Tabellenzweite Altach besiegte die nun auf Rang sieben liegende Vienna 3:1. Damit ist der Tabellenzweite nun schon seit fünf Runden (vier Siege, ein Remis) ungeschlagen, in Heimspielen sogar seit dem 1:2 am 5. Oktober des Vorjahres gegen Austria Lustenau. Seither schaffte das Team von Damir Canadi neun Siege und zwei Remis vor eigenem Publikum.</p><p>Austria Lustenau gewann gegen Schlusslicht BW Linz 1:0. Das Goldtor erzielte Patrick Salomon nach Vorarbeit von Dürr und Krajic in der 66. Minute. Es war erst der zweite Frühjahrssieg für den auf Tabellenrang drei abgerutschten Herbstmeister nach dem 1:0 am 5. April im Derby gegen den FC Lustenau.</p><p>Kapfenberg feierte mit einem verdienten 2:0-Heimerfolg über Fixabsteiger FC Lustenau seinen bereits elften Frühjahrssieg. Ein noch klareres Ergebnis für die &quot;Falken&quot; verhinderte Lustenau-Torhüter Filip Gacevski, der vor allem in der zweiten Spielhälfte zahlreiche Tormöglichkeiten zunichtemachte. Kapfenberg verbesserte sich mit dem Sieg auf Position vier.</p><p>Und der SV Horn ist nach einem 2:1 (1:1) über den Vorletzten TSV Hartberg nun punktegleich vor der Vienna Sechster. In der Waldviertler Arena gingen die Heimischen durch ein Tor von Sandro Gotal (13.) in Führung, ehe Michael Huber in der 27. Minute ausglich. Miroslav Milosevic machte den Sieg per umstrittenem Hand-Elfmeter erst in der Nachspielzeit (91.) perfekt.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 23:11:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg will gegen Wacker Mini-Titelchance wahren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/salzburg-will-gegen-wacker-mini-titelchance-wahren-59412/</link>
			<description>Red Bull Salzburg hat die Hoffnung auf den Gewinn des österreichischen Fußball-Meistertitels noch nicht ganz aufgegeben. &quot;Ein Sieg ist Pflicht&quot;, sagte Bullen-Coach Roger ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-will-gegen-wacker-mini-titelchance-wahren-41-46929951.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Roger Schmidt glaubt an die Mini-Titelchance. Bild: SN/gepa pictures/ felix roittner" />Roger Schmidt glaubt an die Mini-Titelchance. Bild: SN/gepa pictures/ felix roittner Trotz eines Sechs-Punkte-Rückstands auf die Austria spekulieren die &quot;Bullen&quot; mit einer erfolgreichen Titelverteidigung - dafür müssen aber am Samstag in der drittletzten Runde gegen Wacker Innsbruck unbedingt drei Zähler eingefahren werden. Sollte dies nicht gelingen und gleichzeitig die Austria daheim gegen Wiener Neustadt gewinnen, wäre für den amtierenden Doublegewinner eine Saison ohne Titel besiegelt.</p><p>Deshalb fordert Trainer Roger Schmidt gegen Wacker ein klares Statement. &quot;Ein Sieg ist Pflicht&quot;, betonte der Deutsche. Und wenn es doch nicht mehr mit Platz eins in der Endabrechnung klappen sollte, so möchte man sich zumindest in positiver Verfassung in den Sommerurlaub verabschieden. &quot;Wir wollen die restlichen drei Spiele erfolgreich gestalten. Gerade vor eigenem Publikum wollen wir ein gutes Spiel mit schönen Toren zeigen&quot;, meinte der Salzburg-Coach.</p><p>Seine Mannschaft ist in dieser Saison das beste Heimteam, das beste Frühjahrsteam, hat seit 16 Meisterschaftspartien nicht mehr verloren und die vergangenen sechs Liga-Auftritte gewonnen. Zudem gab es im Westderby gegen die Innsbrucker fünf Pflichtspiel-Erfolge en suite. Dennoch vergaß Schmidt nicht, vor dem Gegner zu warnen. &quot;Wacker ist eine gute Mannschaft mit starkem Umschaltverhalten. Aber auch wir befinden uns in einer guten Verfassung.&quot;</p><p>Den Beweis dafür lieferten die Salzburger zuletzt beim 6:0 in Wiener Neustadt ab. So wie am Sonntag sollen Jonatan Soriano und Alan auch gegen die Innsbrucker gemeinsam stürmen. &quot;Jeder, der dieses Match gesehen hat, kann sich vorstellen, dass wir wieder so spielen werden. Wir haben lange darauf hingearbeitet, dass wir mit zwei so torgefährlichen Spitzen spielen können&quot;, erklärte Schmidt.</p><p>Sein Wacker-Kollege Roland Kirchler sieht dem zu erwartenden Angriffswirbel relativ gelassen entgegen. &quot;Wir haben schon gegen die Austria bewiesen, dass wir mit einer Top-Mannschaft mithalten können. So wollen wir auch in Salzburg auftreten. Wir haben nichts zu verlieren und können nur überraschen&quot;, meinte der Tiroler, dessen Club als Tabellenletzter derzeit ein Punkt für den rettenden neunten Platz fehlt.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:46:21 +0200</pubDate>
			
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			<title>Red Bull: Ablösespekulationen für Schmidt &quot;Lügen&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/red-bull-abloesespekulationen-fuer-schmidt-luegen-59249/</link>
			<description>Roger Schmidt hat sich einmal mehr gegen die seiner Meinung nach haltlosen Spekulationen um seine Ablöse als Red-Bull-Salzburg-Trainer gewehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/red-bull-abloesespekulationen-fuer-schmidt-luegen-41-46905617.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/GEPA pictures" />Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/GEPA pictures &quot;Das sind Lügen, keine Gerüchte&quot;, betonte der Deutsche am Donnerstag als Reaktion auf diverse Medienberichte, in denen von Ex-Werder-Bremen-Trainer Thomas Schaaf als Nachfolger von Schmidt zu lesen war.</p><p>Bei Schaaf absolvierte Schmidt vor Jahren sogar ein Praktikum. &quot;Wir haben auch danach immer wieder einmal telefoniert, aber aktuell habe ich keinen Kontakt zu ihm&quot;, sagte der aktuelle Red-Bull-Betreuer.</p><p>Zur Frage, ob er genug Rückendeckung von Red Bull verspüre, äußerte sich Schmidt zurückhaltend. &quot;Ich habe hier Vertrag. Mir braucht nicht jeden Tag jemand zu sagen, dass ich sicher im Sattel sitze&quot;, sagte der 46-Jährige und ergänzte: &quot;Wenn irgendjemand meint, dass ich meine Arbeit nicht gut mache, dann muss man mir das sagen, und dann wird es auch weitergehen mit Red Bull.&quot;</p><p>Von Amtsmüdigkeit ist bei Schmidt allerdings nichts zu spüren. &quot;Ich will eine Mannschaft entwickeln, mit der wir europäisch erfolgreich sein können.&quot; Mit nationalen Erfolgen wird es in dieser Saison wohl nichts mehr - die Chance auf den Cup ist verspielt und die erfolgreiche Titelverteidigung könnte ebenfalls weg sein, wenn die Austria am Samstag gegen Wiener Neustadt siegt und gleichzeitig Salzburg daheim gegen Wacker Innsbruck nicht gewinnt. &quot;Ein Sieg ist für uns Pflicht&quot;, betonte Schmidt.</p><p>Die jüngsten Spekulationen um seine Person dürften laut dem Deutschen keine negativen Auswirkungen auf die Leistung gegen Wacker haben. &quot;Ich glaube nicht, dass es die Mannschaft beeinflusst, ich habe es ja auch nicht groß thematisiert. Die Mannschaft weiß, dass ich mich zu 100 Prozent mit jedem Spieler identifizieren kann und null Ambitionen habe, sie aufzugeben.&quot;</p><p>Damit spielte Schmidt auf die ebenfalls in den vergangenen Tagen ausgetauchten Gerüchte an, er könnte zu seinem vorherigen Club SC Paderborn zurückkehren. Diese Option ist ohnehin vom Tisch: Am Mittwoch verpflichtete der deutsche Zweitligist Andre Breitenreiter als neuen Trainer.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:31:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Prozess gegen Ex-ÖSV-Trainer Evers wegen Geldwäsche</title>
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			<description>Die Staatsanwaltschaft Salzburg hat gegen Andreas Evers, ehemaliger ÖSV-Trainer und derzeit Coach des US-Abfahrtsskiteams, Anklage wegen des Verbrechens der Geldwäscherei erhoben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/prozess-gegen-ex-oesv-trainer-evers-wegen-geldwaesche-41-46901533.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Andreas Evers, ehemaliger ÖSV-Trainer und derzeit Coach des US-Abfahrtsskiteams. Bild: SN/GEPA pictures" />Andreas Evers, ehemaliger ÖSV-Trainer und derzeit Coach des US-Abfahrtsskiteams. Bild: SN/GEPA pictures Der Schöffenprozess findet am 9. September am Landesgericht Salzburg statt. Dem 45-jährigen Salzburger wird vorgeworfen, er habe knapp 1,5 Mio. Euro, die seine frühere Lebensgefährtin veruntreut hatte, &quot;angelegt, verwaltet und teilweise verwendet&quot;.</p><p>Der Beschuldigte soll laut Anklageschrift gewusst haben, dass das Geld aus einer Straftat stammte. Die Salzburgerin hatte im Zeitraum von 2001 bis 2005 große Summen von ihrem Arbeitgeber veruntreut und ist deswegen am Landesgericht Wien bereits rechtskräftig verurteilt worden. Als Schaden wurde damals ein Betrag von 7,6 Millionen Euro angenommen.</p><p>&quot;Zum objektiven Sachverhalt ist der Angeklagte im Wesentlichen geständig&quot;, erklärte der Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Salzburg, Marcus Neher, am Donnerstag auf Anfrage der APA. Evers Verteidiger, Rechtsanwalt Kurt Jelinek, bestätigte diese Angaben, schränkte jedoch ein: &quot;In rechtlicher Hinsicht sind die Vorwürfe aus Sicht der Verteidigung verjährt.&quot; Der Anklageschrift zufolge hatte der Salzburger die 1.491.000 Euro, die offenbar aus dem veruntreuten Geld seiner damaligen Freundin gekommen sind, ab Anfang 2004 &quot;in seiner Verfügungsgewalt&quot;.</p><p>Der langjährige Trainer von ÖSV-Star Hermann Maier, der wie der &quot;Herminator&quot; aus Flachau im Pongau stammt, war am 3. Dezember 2012 wegen Geldwäsche-Verdachts in Salzburg festgenommen worden. Evers war damals von einem Weltcup-Rennen in den USA zurückgekehrt.</p><p>Einen Tag nach seiner Festnahme wurde Evers laut Staatsanwaltschaft gegen gelindere Mittel aus der Justizanstalt Salzburg entlassen. Er habe sich im Wesentlichen geständig und kooperativ gezeigt, hieß es. Der Prozess beginnt am 9. September um 10 Uhr im Saal 228 des Landesgerichts Salzburg. Vorsitzende des Schöffensenats wird Richterin Gabriele Glatz sein.</p><p>Andreas Evers war 17 Jahre lang dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) treu. Im April 2012 hatte er seinen Wechsel zum USA-Team verkündet.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:07:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austria Salzburg spaziert ins Landescup-Finale</title>
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			<description>Der violette Pokal-Titelverteidiger wurde von Eugendorf kaum gefordert und gewann das Halbfinale am Mittwoch klar mit 4:0.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/austria-salzburg-spaziert-ins-landescup-finale-41-46891878.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Ohne Mühe zog die Austria in Eugendorf ins Finale ein. Bild: SN/krugfoto" />Ohne Mühe zog die Austria in Eugendorf ins Finale ein. Bild: SN/krugfoto <br /><br />  Eine knallharte Pokalschlacht sieht anders aus: Mit einem klaren 4:0-(2:0)-Sieg bei Eugendorf entschied Austria Salzburg am Mittwoch das zweite Halbfinale im SFV-Landescup für sich. Die Gastgeber leisteten wenig Gegenwehr, die Austria hatte leichtes Spiel und konnte es sich leisten, noch etliche Torchancen auszulassen.</p><p>Gegner des Westliga-Zweiten im Finale am 29. Mai, wiederum in Eugendorf, ist der TSV St. Johann. Das Team von Trainer Franz Aigner, der am Mittwoch unter den 600 Zuschauern weilte, war schon am Vortag ebenso deutlich mit 4:0 gegen den FC Pinzgau aufgestiegen.</p><p>Nach Raimund Friedls raschem Führungstor (8.) waren die Eugendorfer, die im Hinblick auf den Titelkampf in der Salzburger Liga einige Stammkräfte schonten, zeitweise wie ein Eishockeyteam in Unterzahl in die Defensive gedrängt. Beinahe im Minutentakt rollten die gefährlichen Angriffe der Austria auf ihr Tor, ein Lattentreffer von Mersudin Jukic und etliche Fehlschüsse verhinderten eine höhere Führung.</p><p> Was den Stürmern nicht gelang, holte Innenverteidiger Fabio Strauss nach, der nach einem Eckball per Volley auf 2:0 erhöhte (43.). Nach der Pause machten Raphael Reifeltshammer (49.) und der eingewechselte Marko Vujic (53.) frühzeitig alles klar. <h2>Lizenz verweigert</h2>Ohne Erfolg blieb die Austria an einer anderen Front: Die Bundesligalizenz wurde dem Verein auch in zweiter Instanz verweigert. Mängel im Controlling und beim Stadion sind die Gründe. Da die Aufstiegschancen aber ohnedies nur noch theoretischer Natur sind, wird laut Obmann Walter Windischbauer auf den Gang zum Ständigen Neutralen Schiedsgericht verzichtet. </p><p>]]></content:encoded>
			<category>SVAustriaSalzburg</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
			
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