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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 15:54:59 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Round-of-Music-Tour</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/round-of-music-tour-59269/</link>
			<description>Eine allwettertaugliche Rundwanderung um einen vergessenen Drehort auf dem Dürrnberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/round-of-music-tour-41-46907986.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Im Film&lt;/strong&gt; geht&amp;#8217;s über das Roßfeld in die Schweiz.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Im Film</strong> geht&#8217;s über das Roßfeld in die Schweiz.&#8197; Bild: SN/sn Wer hätte sich schon 1965 träumen lassen, dass jene Szenen, die da an stillen Plätzen um Bad Dürrnberg gedreht wurden, bald zum erfolgreichsten Film aller Zeiten gehören sollten? &quot;Sound of Music&quot; eroberte fünf Oscars und die Kinowelt. Nur Salzburg selbst wusste mit der &quot;true Trapp-Family-Story&quot; nicht viel anzufangen. Dabei waren Filmtechnik- und <br />-schnitt revolutionär und die Drehorte zeigten Salzburg von seiner schönsten Seite. Einer der kaum bekannten Sets, mit aber ganz entscheidender Filmdramatik, befand sich westlich der Barmsteine auf einem unauffälligen, aber unerhört aussichtsreichen Hügel. Zu diesem zauberhaften Ort führte eine Round-of-Music-Tour des Salzburg Museums unter der Leitung der Filmspezialisten Ehepaar Dr. Wonisch. Ausgangspunkt ist der Sportparkplatz in Scheffau. Von hier 800 Meter Richtung Schellenberg, dann aber über die Götschenstraße zum Amerosen-Schlepplift. Bald danach rechts in den Waldsteig einige steile Höhenmeter aufwärts und über den Mehlweg wieder rechts am Moisilehen vorbei retour. Die so umrundete Erhebung ist Filmgeschichte und der Drehort. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Von Hallein 2 km auf der Dürrnberg-Landesstraße, dann rechts über den Grenzübergang Zill 1,5 km zum Fußballplatz Scheffau. Parken. <STRONG></p><p>Ges.:</STRONG> 2 Std., 5 km, 130 Hm. </p><p><STRONG>Salzburg Museum:</STRONG> &quot;Die Trapp Familie&quot; (Panoramamuseum Residenzplatz bis 15. 9.)<br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:38:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Denkmäler der Familie Doppler</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/freizeit-artikel/artikel-58248/die-denkmaeler-der-familie-doppler/</link>
			<description>Steinmetz und Physiker. Die Familie Doppler schlägt rund um den Högl hohe Wellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/die-denkmaeler-der-familie-doppler-41-46794505.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Auf einer&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Wellenlänge:&lt;/strong&gt; Högl und Gaisberg.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Auf einer</strong> <strong>Wellenlänge:</strong> Högl und Gaisberg.&#8197; Bild: SN/sn Das geschichtsträchtige Gebiet rund um den Högl eignet sich besonders gut für ausgedehnte Streifzüge, bei denen es auch immer wieder zu erstaunlichen Entdeckungen kommt. Auf dieser kurzweiligen Runde zwischen Hammerau und Ainring etwa liegt mitten im Wald, recht unscheinbar neben dem Weg, der alte Steinbruch der Familie Doppler. Aus dieser angesehenen Steinmetzdynastie ging der berühmte Physiker Christian Doppler (1803-1853) hervor. Der stark quarzhältige und damit besonders harte Högler Sandstein war der Garant für erstklassige Qualität und Reichtum. Christian Doppler entschied sich trotzdem für die Wissenschaft und schuf mit dem Dopplereffekt ein physikalisches Denkmal. Die Kunstwerke des Vaters, Johann Evangelist Doppler, hingegen sind auch heute noch in vielen Kirchen der Umgebung zu bewundern. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Hammerau, von hier geht es 200 Meter südwärts bis zum folgenden Bahnübergang Richtung Bicheln. Nun folgen wir dem Weg 8, &quot;Rund um den Schneeberg&quot;, bzw. dann dem Weg 9 am Dopplersteinbruch und dem Schützenhaus vorbei nach Ainring. Unterhalb der Kirche führt der Hammerauer Weg 7 über Wiesbach an den Startpunkt retour. <br /><br /><SchrF><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> auf der A1 bzw. A8 über den Walserberg bis zur ersten Abfahrt Piding. Nun 5 km auf der B20 Richtung Freilassing zum Bahnhof Hammerau. Bahn S5855 ab Hauptbahnhof Salzburg. </p><p><STRONG>Ges.:</STRONG> 2 Std., 5 km, 70 Hm. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b WK 391.<br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor.<br /></Schriftwechsel> </SchrF>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:03:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Übergangszeit</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/die-uebergangszeit-57409/</link>
			<description>Rund um Werfenweng gibt es ganz wunderbare Verbindungen zwischen den Jahreszeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/die-uebergangszeit-41-46686263.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Sommer trifft Winter&lt;/strong&gt; auf dem Bischling.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Sommer trifft Winter</strong> auf dem Bischling.&#8197; Bild: SN/sn Während im Tennengebirge und gegenüber im Hochkönigmassiv noch glänzender Firn lockt, breitet sich unten im Tal kräftiges Grün aus. Dazwischen liegt Werfenweng und dieser vielseitige Ort bietet beides: In der Zaglau können unentwegte Skitourengeher nach halbstündiger Tragestrecke noch einen lohnenden, zweistündigen Ausflug über die verwaiste Piste auf die Bischlinghöhe (1834 m) unternehmen. Oder aber die Entscheidung fällt auf einen der wunderbaren Genusswege. Solch eine Sonnenrunde auf gut befestigten Wegen beginnt kurz vor Werfenweng rechter Hand bei der Abzweigung Eulersberg. Der Weg 70 führt zum Gasthof Hochkönigblick und zweigt dann nach rechts in den Ellmauweg. Kurz vor dem Hof Ellmau verläuft der unscheinbare Pfad 71 (Schild &quot;Pfarrwerfen über Spareckkopf&quot;) im spitzen Winkel nach rechts zurück. Bei einem Stadel wechselt der Wiesenpfad auf die andere Bachseite, quert ein Gittertor und führt nun wieder gut erkennbar zum Hof Kurzgrub. Über die Zufahrt schließt sich die Runde.</p><p> Eine andere, etwas längere Variante führt vom Ellmaubauer nach links aufwärts (Weg 72) über die einladenden Raststätten Eulersberg und &quot;zan Hascht&quot; retour. <br /><br /><Schriftwechsel><STRONG>Wege 70, 71:</STRONG> 2 Std., 100 Hm, 5 km.</p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 392, ÖK 3216. </p><p><STRONG>Anfahrt:</STRONG> von der A10, Abfahrt Werfen, über Pfarrwerfen bis zur Abzweigung Eulersberg 1 km vor Werfenweng. Oder für die Skitour in den Talschluss Zaglau. Dort über den Leiweinweg bis zum Parkplatz. <br /><br /><SW>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</SW> </p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 16:39:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Taugler Flussgesänge</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/taugler-flussgesaenge-56545/</link>
			<description>Die familienfreundliche Runde führt zu phantastischen Uferplätzen an der Taugl.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/taugler-flussgesaenge-41-46578678.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Hineinlauschen&lt;/strong&gt; in die leisen Bachtöne.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Hineinlauschen</strong> in die leisen Bachtöne.&#8197; Bild: SN/sn Leicht möglich, dass der Tiroler Minnesänger Oswald von Wolkenstein auf seiner Reise nach Ungarn an einem sonnigen Frühlingstag im Jahre 1424 nach Vigaun kam und die Eindrücke gleich in Liedform niederschrieb. Der Heimatforscher Michael Neureiter hat eine Textstelle mit der Ortsnennung Taugl jedenfalls in den alten Aufzeichnungen gefunden. Die exakt 400 Jahre alte sogenannte Römerbrücke konnte der Sänger in der jetzigen Form noch nicht benützen, aber bei unserer Runde liegt der spektakuläre Abstecher zu einer der ältesten Brücken des Landes am Weg. Ausgangspunkt ist der zentrale Parkplatz in Vigaun. Von hier geht es an der prachtvollen gotischen Kirche und am Gasthof Neuwirt vorbei entlang der Dorfstraße zum Spielplatz. Rechts davon beginnt der eindrucksvolle Uferweg, der 2,5 Kilometer bis zur Römerbrücke ausgedehnt werden kann. Auf dem Uferweg mit seinen vielen überraschenden Wendungen geht es wieder 1,5 Kilometer bis zur Abzweigung &quot;Bad Vigaun&quot; zurück und nun zwei Mal nach rechts zum ehemaligen Sandwirt, wo die Straße gequert wird. Über den Riedlhöhenweg 3 (Vogellehrpfad) schließt sich die Runde nach weiteren zwei Kilometer in Bad Vigaun. <br /><br /><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Über die A10, Abfahrt Hallein, und die B 159 auf den zentralen Parkplatz neben der Kirche in Bad Vigaun. Bus 170 oder Bahn S 3 (10 Gehminuten).<br /> <STRONG>Ges.:</STRONG> 2,5 Std, 7 km, 140 Hm .<br /> <STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 392, ÖK 94 (3210). <br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</Schriftwechsel> <br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:01:32 +0200</pubDate>
			
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			<title>Frühling am Grabensee</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/fruehling-am-grabensee-55560/</link>
			<description>Eine Runde um den Grabensee, den kleinsten der drei Trumerseen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/fruehling-am-grabensee-41-46461428.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Wasser&lt;/strong&gt; vom Gnadenbründl.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Wasser</strong> vom Gnadenbründl.&#8197; Bild: SN/sn Ganz wie es gefällt: Im Dreiseengebiet gibt es einige Möglichkeiten für stimmungsvolle Wanderungen. Die aussichtsreiche am Buchberg oder die interessante am Milleniumsweg mit Wartstein und Schloßberg direkt in Mattsee. Eine Wanderung mit vielfältigen Frühlingsstimmungen ist jetzt die Runde um den Grabensee. Je nach Verkehrsmittel ist Zellhof oder der Seeparkplatz-Nord in Mattsee Ausgangspunkt. Von Zellhof den schnurgeraden Feldweg (18) entlang alter Birnbäume zum Waldrand. Nach dem Schranken links in wenigen Minuten zum Gnadenbründl. In Verbindung mit dem Kircherl von Zellhof gab es hier einst regen Wallfahrtsbetrieb. Der romantische Platz liegt direkt am See und bildet den einzigen Seezugang auf unserer Runde. Anschließend wieder auf den Rundweg (18) und beim nördlichen Seeende auf einem Steg über die Mattig. Ein Stück weiter, bei einer Abzweigung am Waldrand führt der direkte Weg durch Felder und Wiesen, oder die etwas längere Variante über den Weiler Macking nach Rödhausen hinüber. Entlang der Straße mit schönen Ausblicken auf den See über Gransdorf und Fraham zum jeweiligen Ausgangspunkt zurück. <br /><br /><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über Mattsee oder Seeham nach Zellhof (sehr eingeschränkte Parkmöglichkeit) oder nach Mattsee Seeparkplatz-Nord (ca. 1,5 km nach Zellhof oder bei km 17,0 der Landesstraße links zum Rastplatz Moorwald und durch den Wald (anfänglich etwas morastig) zum See-Rundweg. </p><p><STRONG>Bus:</STRONG> Linie 120, Hst. Zellhof oder Mattsee-Überfuhr, www.postbus.at.</p><p> <STRONG>GZ:</STRONG> 2 Std. (Seerunde), festes Schuhwerk. <br /><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b WK 391.<br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor. </Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 16:14:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erlesenes aus Henndorf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/erlesenes-aus-henndorf-54582/</link>
			<description>Auf den Spuren der Dichter: Vom neuen Literaturhaus an den Wallersee und retour.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/erlesenes-aus-henndorf-41-46345049.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Das Literaturhaus&lt;/strong&gt; wird am Samstag offiziell eröffnet.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Das Literaturhaus</strong> wird am Samstag offiziell eröffnet.&#8197; Bild: SN/sn Unübersehbar thront die im Kern gotische Kirche über dem Ort Henndorf. Unterhalb befindet sich mit dem stilvoll renovierten Freumbichler-Haus ein weiteres Kulturdenkmal, das sich nun als &quot;Literaturhaus Henndorf&quot; um das reiche dichterische Erbe des Ortes kümmert. Johann Freumbichler war der geliebte Großvater von Thomas Bernhard, gleich neben dem Geburtshaus befindet sich ein stattliches Gebäude, in dem der Mundartdichter Franz Stelzhamer seine letzten Lebensjahre verbrachte. Von hier geht es nun am Bach entlang über den Spielplatz in den Carl-Zuckmayer-Weg. Das wunderschöne Anwesen mit der Hausnummer 25 ist die legendäre Wiesmühle, in der die berühmtesten Literaten ihrer Zeit ein und aus gingen. Nach dem &quot;Anschluss&quot; musste Zuckmayer das Land verlassen, im Exil schrieb er die berührende Henndorfer Erzählung &quot;Der Seelenbräu&quot;. An der ebenfalls literarisch verewigten Teufelsmühle vorbei folgt die Route H5 dem Bachverlauf und trifft beim Seebad in Seebrunn auf den Uferweg. </p><p>Der vielleicht landschaftlich stimmungsvollste Abschnitt der Runde führt zum Campingplatz Fenningerspitz und danach nach links abzweigend retour in das Zentrum von Henndorf. </p><p><Schriftwechsel><br /><STRONG>Anfahrt:</STRONG> von Salzburg auf der B1 in das Zentrum von Henndorf. Bus 130 ab Sbg.-Hbf. </p><p><STRONG>Ges.:</STRONG> 2 Std., 5,5 km, 80 Hm. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 391, ÖK 3204</p><p><STRONG>Literaturhaus:</STRONG> Tag der offenen Tür am Sa., 10-12 Uhr.<br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</p><p></Schriftwechsel> </p><p><Schriftwechsel></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 16:23:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wege um den Rabenstein</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/wege-um-den-rabenstein-54039/</link>
			<description>Eine Landschaft wie hingemalt: Zwischen Golling und Kellau liegt ein kleines Paradies.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/wege-um-den-rabenstein-41-46272316.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Blockbaukasten&lt;/strong&gt; (1666) vor dem Erbhof Vorderrußegg.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Blockbaukasten</strong> (1666) vor dem Erbhof Vorderrußegg.&#8197; Bild: SN/sn Der Rabenstein bei Golling ist keine sehr spektakuläre Erscheinung, aber die Gegend rund um diesen kleinen Berg ist wie geschaffen für erste sonnige Frühlingserkundungen. Wahre Märchenlandschaften tun sich da auf, die auch schon viele Künstler inspirierten. Ausgangspunkt ist der stille Egelsee, den Gustav Klimt 1899 großformatig in Öl verewigte. Das wertvolle Gemälde hängt nun im Museum Leopold in Wien. Von diesem Seerosenteich führt der Weg durch Wälder und über Lichtungen in 45 Minuten zur Jausenstation St. Anton (an Sonn- u. Feiertagen geöffnet). Von dieser Idylle folgt unser Weg 26 der Zufahrt und zweigt bei der nächsten Kreuzung nach links ab. Der kürzeste Rückweg an den Egelsee orientiert sich zuerst am wildromantischen Mitterbach mit seinen Mühlen und dann an der Rabenstein-Nordseite (ges. 1,5 Std.). Sehr lohnend ist aber auch der Umweg durch die Kellau, der bald nach dem Schubertplatzerl nach rechts Richtung Georgenberg (Weg 21) abzweigt. Hier im Übergangsgebiet - vom Tennengauer Einhof zum Pongauer Paarhof - öffnet sich eine prachtvolle bäuerliche Kulturlandschaft, durch die der Weg in einer Schleife nach Golling retour führt. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> auf der A10 oder B159 in das Ortszentrum von Golling und dort südwärts durch die Trögergasse zum Parkplatz Egelsee. Gute Bus- u. Bahnverbindung. </p><p><STRONG>Ges.:</STRONG> 5,5 km, 80 Hm, 2,5 Std.</p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 392, ÖK 94 </p><p><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:58:45 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tor zum Firnparadies</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/tor-zum-firnparadies-53033/</link>
			<description>Sobald sich sicherer Firn einstellt, warten noch tolle Tourenziele im Dachsteingebiet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/tor-zum-firnparadies-41-46138774.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Im Tor&lt;/strong&gt; mit Blick Richtung Dachstein.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Im Tor</strong> mit Blick Richtung Dachstein.&#8197; Bild: SN/sn Der Parkplatz &quot;Bachlalm&quot; (1115 m) bei Filzmoos ist zur Firnzeit meistens gut gefüllt. Die meisten Tourengeher zieht es wohl auf den Sulzenhals oder in das Windlegerkar, nur wenige wenden sich ostwärts dem Tor zu. Dabei eröffnet gerade diese Tour durch die heuer noch sehr günstige Schneelage eine großartige SO-Abfahrtsvariante in den Torboden.</p><p>Vom Parkplatz geht es dazu zunächst entlang der vier Kilometer langen Bachlalm-Zufahrt oder über Abkürzer zur Scharlalm (1438 m) und dann nordwestwärts weiter in den großen Karboden unter dem gewaltigen Windlegerkar. Hier nun also nach rechts (SO) in das bis dahin noch nicht einsehbare Kar zwischen Torstein und Raucheck. Vorerst steil, dann flach endet der Anstieg in der Torscharte (2033 m). Ganz Fleißige steigen von hier noch nordwärts über 200 zusätzliche steile Höhenmeter in die obere Scharte auf. Die Abfahrt von der Torscharte aber führt über fantastische SO-Firnhänge in den Torboden, dann einige Meter aufwärts und durch lichten Wald südwärts, schließlich einmal über das Bachbett und nun auf der linken Bachseite an einem Fischteich vorbei zur Straße, auf der es 200 Meter zum Parkplatz retour geht. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über die A10, Abfahrt Eben, nach Filzmoos und 6 km Richtung Ramsau bis zum Parkplatz &quot;Bachlalm&quot;. </p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 2,5 St., 900 Hm, 5 km, SO. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b WK 201, ÖK 3217</p><p>www.lawine.salzburg.at<br /><br /> Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 16:43:20 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frühling in der Au</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/fruehling-in-der-au-52356/</link>
			<description>Für Zwischendurch-Sonnenfenster: Streifzüge durch die Antheringer und Weitwörther Aulandschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/fruehling-in-der-au-41-46030757.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Geschützte&lt;/strong&gt; Frühlingsboten.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Geschützte</strong> Frühlingsboten.&#8197; Bild: SN/sn Die Salzachauen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen in unserem Bundesland. Über 130 Vogelarten konnten hier nachgewiesen werden, selten gewordene Amphibienarten haben ein Rückzugsgebiet gefunden und Biber kehrten wieder zurück. Zaghaft setzt sich jetzt zu Frühlingsbeginn zartes Grün auf dem lichten Waldboden durch, Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen entfalten üppig ihre weißen Blüten. Ein günstiger Ausgangspunkt ist beim Bahnhof Anthering. Unter der Gleistrasse hindurch, nach dem Gatterüberstieg führt der Hauptweg fast schnurgerade zur Salzach, oder auf einem der Seitenwege durch die Aulandschaft. Heimisch fühlen sich hier auch die Wildschweine. Sie durchstöbern den Boden nach Fressbarem und kreuzen manchmal die Wege der Wanderer. Vom Salzachufer in Oberndorf aus bietet sich ein guter Einstieg für die Wanderung in die Weitwörther Au. Zuerst am Treppelweg unter der Länderbrücke hindurch und flussaufwärts, dann auf dem Steg über die Oichten. Nach der Brücke über den Reitbach schlängelt sich ein Wirtschaftsweg durch den lichten Auwald, der die Salzach an der neuen Sohlabstufung und Uferaufweitung erreicht. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> mit der Lokalbahn zum Bahnhof Anthering oder nach Oberndorf. </p><p><STRONG>GZ:</STRONG> 2 bis 3 Std., festes Schuhwerk. Von Anthering aus ist eine Runde in der Au (oder mit einem Teilstück an der Salzach) nach Acharting möglich. </p><p><STRONG>Weitwörther Au:</STRONG> ab der Sohlabstufung auf dem gleichen Weg nach Oberndorf retour oder auf dem Treppelweg flußaufwärts und dann entlang des Tauernradwegs (km 52,6) nach Weitwörth oder zur Haltestelle Pabing.</p><p> <STRONG>Karte:</STRONG> f &amp; b WK 391.<br /><br />Der Autor ist Wanderer und Buchautor. </p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 17:02:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Besuch im Lungau</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/besuch-im-lungau-51316/</link>
			<description>Ohne Kummer auf den Gumma (2316 m): Ein sonniges Bergerlebnis für Rodler und Tourengeher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/besuch-im-lungau-41-45902476.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Schöne Aussichten&lt;/strong&gt; auf die Wildbachhütte und Tamsweg.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Schöne Aussichten</strong> auf die Wildbachhütte und Tamsweg.&#8197; Bild: SN/sn Rund um Ostern ist ein Besuch im Lungau besonders eindrucksvoll. Im Talboden vermitteln die prachtvollen Lungauer Palmkatzerl frühlingshafte Gefühle, weiter oben aber warten noch immer hervorragende Skitourenziele. Eines davon ist der Gumma. Er ist zwar nur der kleine Nachbar des mächtigen Preber, aber hier geht es gemütlicher zu und als besonders Zuckerl liegt auf der halben Anstiegsstrecke die winterbewirtschaftete Wildbachhütte (Fr. - Mo.). Dorthin führt eine 3,5 Kilometer lange Rodelbahn, die nach wie vor beste Bedingungen bietet. Ihr folgt der erste Teil der Skitour. Bei guten Schneeverhältnissen, kann die Tour auch schon beim Schlepplift kurz vor Lessach starten und führt dann über das Maxgut, den Hof Schoberberger und das Kruggut auf die Rodelbahn (zusätzlich 45 Min.). Ab der Wildbachhütte (1806 m) folgt der Anstieg orientierungsmäßig einfach dem vorerst noch breiten Südrücken durch den lichten Lärchenwald, dann im offenen Gelände kurz etwas steiler auf den höchsten Punkt. Abfahrt wie Anstieg. Das steile, westseitige Kar mit den 41 Steinkegeln, die zum Schutz vor der berüchtigten Bacherlawine errichtet wurden, ist tabu. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über die A10 oder die B 99 und B 95 nach Tamsweg und 7 km nordwärts nach Lessach. Dort links zum Schlepplift (1. Startpunkt) oder weiter zum Parkplatz der Wildbachhütte-Rodelbahn (1440 m). </p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 2,5 Std., 900 Hm, 4 km S. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 202, ÖK 157</p><p>www.lawine.salzburg.at </p><p>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:37:36 +0100</pubDate>
			
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			<title>Am Soleleitungsweg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/am-soleleitungsweg-50281/</link>
			<description>Der sonnige Höhenweg im Berchtesgadener Land folgt einem bautechnischen Meisterwerk.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/am-soleleitungsweg-41-45749844.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Das Söldenköpfl,&lt;/strong&gt; ein perfekter Brotzeit-Platz.&amp;#8197; Bild: SN/sn" /><strong>Das Söldenköpfl,</strong> ein perfekter Brotzeit-Platz.&#8197; Bild: SN/sn Manchmal bewirken Streitereien auch Gutes. Die zehn Kilometer lange Soleleitung zwischen Berchtesgaden und Bad Reichenhall musste vor fast 200 Jahren einen gewaltigen Umweg nehmen, heute gehört diese Trasse zu den schönsten Panoramawegen in Bayern. Ein besonders lohnender, wintergeräumter Abschnitt des Soleleitungswegs verläuft zwischen den beliebten Gaststätten Gerstreit und Söldenköpfl, der zweite Teil der Wanderung ist uriger und folgt den steilen Stapfspuren auf den Toten Mann. Hier könnten Schneeschuhe wertvolle Dienste leisten. Ausgangspunkt ist der Berggasthof Gerstreit, der nächste Pflichtstopp nach einer knappen Stunde ist das ehemalige Brunnhaus Söldenköpfl. Falls es nicht wieder auf dem Soleleitungsweg retour gehen soll, empfiehlt sich nun der Waldsteig Richtung Toter Mann (Weg 68) bis zur Abzweigung der Route 67 nach links. Der folgende Verbindungsweg ist zunächst flach und weniger gut ausgetreten, bevor er wieder in einen stärker benutzten Steig nach Gerstreit hinab mündet. Eine doppelt so lange Variante führt auf den Toten Mann, dann zu Fuß oder mit der Leihrodel zum Parkplatz Hochschwarzeck und über den Soleleitungsweg retour. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über Grödig und Berchtesgaden nach Ramsau und weiter Richtung Traunstein. Nach 2,3 km rechts der Zufahrt Gerstreit folgen. Parkplatz nach 1,6 km.</p><p><STRONG>Ges.:</STRONG> 2,5 Std., 300 Hm, 6 km </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b WK 102</Schriftwechsel> </p><p><br /><SW>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</SW> </p>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 16:18:32 +0100</pubDate>
			
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			<title>Feine Ziele unter dem Bratschenkopf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/feine-ziele-unter-dem-bratschenkopf-49349/</link>
			<description>Firn oder Pulver? Mitterriedel und First bieten um diese Zeit sehr oft beide Genüsse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/feine-ziele-unter-dem-bratschenkopf-41-45600418.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Der Anstieg&lt;/strong&gt; Richtung Mitterriedel.&amp;#8197; Bild: SN/heugl" /><strong>Der Anstieg</strong> Richtung Mitterriedel.&#8197; Bild: SN/heugl Von der Südseite aus betrachtet sind der Hochkönig und die beiden Bratschenköpfe wirklich unnahbare Ziele, aber die kegelartigen Ausläufer zu ihren Füßen bieten geradezu ideale Tourenbedingungen. Das fehlende Gipfelerlebnis wird im Schutze der gewaltigen Südwände kompensiert und dort eröffnen sich nicht nur fantastische Ausblicke, sondern auch interessante Firn-Pulver-Kombinationen. Ausgangspunkt ist die Trockenbachkurve (1250 m) an der Hochkönigstraße. Von hier entlang der Werkszufahrt, dann über den Sommerweg aus der Waldzone heraus und orientierungsmäßig einfach immer nordwärts bis auf den höchsten Punkt Mitterriedel (1930 m) unter den Felsen. Wer noch nicht abfahren will, könnte bei sicheren Verhältnissen von hier ostwärts 200 Meter zum gegenüberliegenden First queren. Die Abfahrt von dort folgt kurz der Südflanke, verläuft dann aber nach dem markanten Felsen steil nach links (O) in das Riedingtal bis zum Punkt 1400 Meter (gelbe Wegschilder). Der Wiederaufstieg folgt dem Sommerweg bis zur westlichsten der &quot;Vier-Hütten&quot; (1540 m). Die Abfahrt führt südwestwärts über den Graben und entlang der Wegtrasse retour zum Trockenbach.</p><p><br /><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über Bischofshofen auf der B164 nach Mühlbach und 5 km entlang dieser bis zur Trockenbachkurve (km 13,8). </p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 900 Hm, 3 Std, 6 km. S. </p><p><STRONG>Karten:</STRONG> f&amp;b 103, AV 10/2 </p><p>www.lawine.salzburg.at <br /><br /><SW>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</SW> </p>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:54:39 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rauriser Talschluss</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/rauriser-talschluss-48419/</link>
			<description>Auf dem &quot;Schneeschuhtrail&quot; in den beeindruckenden Talschluss von Kolm Saigurn.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/rauriser-talschluss-41-45466925.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Gersteben:&lt;/strong&gt; Der Sonnblick rückt näher. &amp;#8197; Bild: SN/tonis" /><strong>Gersteben:</strong> Der Sonnblick rückt näher. &#8197; Bild: SN/tonis Längst sind Schneeschuhwanderer keine Exoten mehr. Vielerorts gibt es bereits ausgewiesene Routen, wie im Rauriser Tal den &quot;Schneeschuhtrail&quot;, der vom Gasthaus Bodenhaus in die alte Bergbausiedlung Kolm Saigurn hinaufzieht. Nur ein kurzes Stück geht es von der Mautstelle die Kolmstraße entlang. Bei der Brücke über die Hüttwinklache beginnt die blau beschilderte Route (Weg 65). Kurz der Ache entlang, dann links über den Steg. Wenig später, bei einer Jagdhütte direkt neben der Straße, geht es vorerst auf dem Knappenwanderweg weiter. Der Anstieg schlängelt sich durch die stille Waldzone, quert noch einmal die Straße und zieht mäßig steil im lichten Wald zur Gersteben hinauf, wo sich die prachtvolle Aussicht auf die Goldberggruppe öffnet. Nach der Wasserschlosshütte oberhalb dem Lenzanger (Sommerparkplatz) dreht der Weg südwärts zum Talschluss hin und trifft dann wieder auf die Kolmstraße. Links geht es zum Ammererhof hinauf, geradeaus zum Naturfreundehaus weiter (1598 m). Rückkehr ins Tal auf der Kolmstraße (Weg 64) entweder zu Fuß oder mit einem Schlitten, den es im Naturfreundehaus zu leihen gibt. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Von Taxenbach in das Rauriser Tal und über Rauris, Wörth und Bucheben in Richtung Talschluss bis zum Parkplatz beim Gh. Bodenhaus (Parkgebühr 1,50 Euro). </p><p><STRONG>GZ/HU:</STRONG> 2 ¾ Std. (Bodenhaus - Kolm Saigurn), 350 Hm. <STRONG>Karte:</STRONG> f &amp; b WK 193, www.lawine.salzburg.at.</p><p> Geführte Schneeschuhwanderungen jeden Mi und Fr. Info und Anmeldung: TB Rauris, Tel. 06544/20022.</p><p><SW>Der Autor ist Wanderer und <br />Buchautor.</SW> </Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 17:05:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ein stiller König</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/ein-stiller-koenig-47504/</link>
			<description>Das steile Königsberghorn (1621 Meter) nahe Hintersee ist ein ruhiges Skitourenziel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/ein-stiller-koenig-41-45318401.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Auf Wolke sieben&lt;/strong&gt; im Nordhang.&amp;#8197; Bild: SN/heugl" /><strong>Auf Wolke sieben</strong> im Nordhang.&#8197; Bild: SN/heugl Im Gegensatz zu den Skitourenzielen rund um die Genneralmen geht es auf dem Königsberghorn meistens relativ ruhig zu. Die markante Pyramide ist aber auch kein Ziel für alle Tage, die Bedingungen für den steilen Nordhang müssen einfach passen. Dieser Hang über 400 fantastische Höhenmeter ist das Herzstück, der Rest spielt sich auf Forstwegen ab. Vielleicht auch mit ein Grund für die geringe Frequenz, aber nicht wenige gönnen sich den Gipfelhang dafür ein zweites Mal. Ausgangspunkt ist der Bundesforste-Parkplatz in Aschau-Hintersee. Nach einer ersten Abkürzung geht es zunächst mit dem Forstweg Schafbachstraße einen halben Kilometer bergan, dann zweigt bei einer kleinen Lichtung eine schmale Wegtrasse nach rechts ab. Das ist die schnellste Verbindung zum Nordhang, die längere, sonnigere folgt dem Forstweg und dann der Abzweigung nach rechts zur Königsberg Alm. Mit unzähligen Spitzkehren führt die Spur zumeist am rechten äußeren Rand über die Nordflanke auf den Grat und weiter auf den Gipfel. Nach der Abfahrt der 1000 Schwünge über den freien Nordhang geht es via Sonnenweg-Variante zurück zum Parkplatz. </p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Über Faistenau nach Hintersee. Nach 1 km bei der Bushaltestelle Aschau nach links zum Parkplatz. Ideale Bus-Skitour. Z. B. Sa., 8.15 Uhr, ab Sbg. Hbf., Bus 150, ab Hof Bus 155. Retour ab Hintersee-Aschau 13.52 oder 16.12 Uhr.</p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 2,5 Std., 900 Hm, 4 km. N. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> freytag&amp;berndt WK 392</p><p>www.lawine.salzburg.at</p><p>Der Autor ist Wanderer und Buchautor. </p><p></Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 16:43:32 +0100</pubDate>
			
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			<title>Oberpinzgauer Schmankerl</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/oberpinzgauer-schmankerl-46623/</link>
			<description>Eine Winterwanderung zur Steineralm, aus der auch leicht eine Skitour werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/oberpinzgauer-schmankerl-41-45171566.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Das Ziel&lt;/strong&gt; ist die Steineralm.&amp;#8197; Bild: SN/heugl" /><strong>Das Ziel</strong> ist die Steineralm.&#8197; Bild: SN/heugl Die Steineralm in Neukirchen könnte natürlich auch schon das urgemütliche Ziel einer sonnigen Winterwanderung sein. Passen die Verhältnisse, dann warten im Umfeld aber auch noch lohnende Skitourenziele wie das Trattenbacheck oder der Steinkogel. Startpunkt ist der Gasthof Rechtegg (1250 m) im Neukirchener Ortsteil Rossberg. Von hier auf dem präparierten Wirtschaftsweg hauptsächlich durch Wald mäßig ansteigend an der Taubensteinkapelle vorbei in eineinviertel Stunden (4,2 km) zur Steineralm (1595 m). Eine anspruchsvolle Variante führt nun nordwestwärts weiter zur Unterburg Hochalm (1880 m). Über schön gestuftes Gelände dreht die Spur dort Richtung Westen und folgt am Ende dem Kammverlauf auf den Steinkogel (2299 m). Etwas kürzer, unkomplizierter und auch sicherer ist jene Spur, die bereits einige Meter vor der Steineralm nach links (W) abzweigt. Über die mittelsteilen, locker bewaldeten Osthänge geht es auf den Rücken und diesen nun nordwärts entlang auf das Trattenbacheck (2063 m) bzw. dem Gratverlauf Richtung Steinkogel folgend bis in eine Höhe von 2150 Metern. Über die herrlichen Osthänge retour zur Steineralm (Do. bis Fr. Gastbetrieb). </p><p><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über die B311 nach Zell/See und auf der B168 nach Neukirchen, Einfahrt West. Am Bioheizwerk vorbei 4,5 km der Richtung Gasthof Rechtegg folgen. </p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 2,5-3,5 Std., 900- 1050 Hm, 6-7,5 km. SO.</p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 121. ÖK 121 (3219)</p><p>Info: www.lawine.salzburg.at, www.steineralm.at <br /><br /><SW>Der Autor ist Wanderer und <br />Buchautor.</SW> </p>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 16:41:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/eine-schwalbe-macht-noch-keinen-sommer-45690/</link>
			<description>Nach der Rückkehr des Winters ist die Schwalbenwand (2011 m) ein passendes Tourenziel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/eine-schwalbe-macht-noch-keinen-sommer-41-45025539.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Vogerltanz&lt;/strong&gt; unter der Schwalbenwand.&amp;#8197; Bild: SN/heugl" /><strong>Vogerltanz</strong> unter der Schwalbenwand.&#8197; Bild: SN/heugl Die Schwalbenwand am westlichen Ende der Dientener Grasberge eignet sich gleichermaßen für Toureneinsteiger als auch für Fortgeschrittene. Für Fortgeschrittene birgt die Schwalbenwand einige interessante Abfahrtsvarianten, die aber gute Ortskenntnisse und Sinn für Orientierung erfordern. Der vielleicht lohnendste der vier möglichen Anstiege beginnt im Jetzbachgraben und führt über die Nordostseite auf den prachtvollen Aussichtsberg. Vom Parkplatz (887 m) geht es dazu noch 200 Meter taleinwärts und dann nach rechts (W) über ideal gegliederte Hänge an einigen Hütten und Almen vorbei zu einem markierten Durchschlupf im Wald (1430 m). Nach der kurzen Waldpassage führt die Spur wieder über freies Gelände zur Hochberghütte und danach aufsteilend südwestlich am Brunnkopf vorbei über Kamelbuckel (Vorsicht, Wechten!) auf den Gipfel. Die meisten Abfahrtsspuren folgen den schönen Anstiegshängen, einige jedoch zweigen bald nach dem Brunnkopf steil nach rechts (O) ab. Nun aber keineswegs dem Weißensteingraben geradeaus folgen, sondern weiter rechts über die schön versetzten Hänge in den Talboden und über die Forststraße retour. </p><p><Schriftwechsel></p><p><STRONG>Anfahrt:</STRONG> über Maria Alm oder den Filzensattel auf der B164 nach Unterberg (Aberg-Lifte) und hier südwärts 1,2 km auf den großen Parkplatz im Jetzbachgraben.</p><p> <STRONG>Anstieg:</STRONG> 1150 Hm, 3 Std., 5 km, NO. </p><p> <STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b 382, ÖK 124 (3221), www.lawine.salzburg.at </p><p>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 16:08:32 +0100</pubDate>
			
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			<title>In den Chiemgauern</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/in-den-chiemgauern-44786/</link>
			<description>Unscheinbar und aussichtsreich: der Laubenstein in den westlichen Chiemgauer Alpen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/in-den-chiemgauern-41-44868900.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die Laubensteinalm&lt;/strong&gt; und der letzte Anstieg zum Gipfel.&amp;#8197;Bild: SN/TONIS" /><strong>Die Laubensteinalm</strong> und der letzte Anstieg zum Gipfel.&#8197;Bild: SN/TONIS Der Laubenstein ist unter den &quot;Chiemgauern&quot; kein herausragender Gipfel, dennoch schätzen ihn Tourengeher und Schneeschuhwanderer wegen seiner überraschend guten Aussicht ins Alpenvorland und auf die Seelandschaft am Chiemsee. Vom Parkplatz Lederstube vorerst orientierungsmäßig einfach auf dem breiten Zufahrtsweg ansteigend in einer Stunde zur Frasdorfer Hütte. Weiter dem Fahrweg bergauf folgend (an der Abzweigung zur Hofalm vorbei) Richtung Riesenhütte bis nach gut 30 Minuten links ein Wegweiser den Laubenstein anzeigt. Kurz danach, bei der Wegverzweigung beim &quot;Taferlbaum&quot; nach links (WW Laubenstein/Alm) und im Wald kurzzeitig steiler bis zum Laubensteingatterl aufwärts. Dann in einer Linksschleife und der anschließend kurzen Hangquerung in die waldgesäumte Mulde der Laubensteinalm. An den Almhütten vorbei nordwärts über den langgezogenen Rücken auf die Gipfelkuppe (1350 m) mit dem Holzkreuz. Abstieg wie Anstieg. Wen es nicht unbedingt auf den Gipfel zieht kann es bei geeigneten Bedingungen auch mit einer Schlittenabfahrt von der Frasdorfer- oder der Riesenhütte probieren. </p><p><Schriftwechsel></Schriftwechsel> <Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Auf der A8 am Chiemsee vorbei bis zur Ausfahrt Frasdorf. Im Ort Frasdorf vor der Kirche links in die Sagbergstraße und ca. 2,3 km bis zum Wanderparkplatz Lederstube (Parkgebühr 2 Euro). </p><p><STRONG>GZ/HU:</STRONG> 4 ¼ Std./700 Hm.</p><p> <STRONG>Karte:</STRONG> f &amp; b WK D9, www.lawine.salzburg.at.</p><p> <STRONG>Einkehr:</STRONG> www.frasdorfer-huette.de (Mo, Di Ruhetag). </p><p>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 16:26:11 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Kamplbrunnspitze</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/outdoor/sn/artikel/die-kamplbrunnspitze-43870/</link>
			<description>Die meistens gespurte Tour steht ganz im Zeichen der Bischofsmütze und der Heißluftballone.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/die-kamplbrunnspitze-41-44706100.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die Abfahrt&lt;/strong&gt; zur Loseggalm.&amp;#8197;Bild: SN/HEUGL" /><strong>Die Abfahrt</strong> zur Loseggalm.&#8197;Bild: SN/HEUGL Die Kamplbrunnspitze (2190 m) ist zwar nur eine kleine, unbedeutende Felsnadel südlich der dominanten Bischofsmütze, aber im Winter erfreut sich &quot;das Kampl&quot; größter Beliebtheit. </p><p>Völlig zu Recht, denn zwei unterschiedlich ausgerichtete Kare versprechen traumhafte Abfahrtsbedingungen und als spektakuläre Draufgabe gibt es in dieser Woche bei Schönwetter noch Dutzende Ballone, die von Filzmoos aufsteigen. Ausgangspunkt ist der Bundesforste-Parkplatz in Mauerreith (1125 m). Von hier entlang der Forststraße oder über den kürzeren Sommerweg auf jenen Rücken, der in südöstlicher Richtung zur Mahdalm (1530 m) führt. Kurz vor dieser entweder links Richtung Loseggalm auf der Nordseite des Mahdalmriedls oder wesentlich sonniger und aussichtsreicher über diesen Kamm. Bei einem Stadel treffen sich die beiden Routen wieder, das steile Schlussdrittel folgt orientierungsmäßig einfach dem Karverlauf. Vom Abfellplatz bieten sich zwei Abfahrtsvarianten an. Entweder entlang dem Aufstieg zur Loseggalm oder direkt südwestlich in das Gamskar bis zur Sulzkaralm und dann mit 100 Höhenmetern Gegenanstieg in den Sattel bzw. gleich auf den Mahdalmriedl.</p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> Von der A10, Abfahrt Hüttau, oder über Golling und Abtenau nach Annaberg. Am südlichen Ortsrand zweigt der steile, 4 km lange Bärenweg (u. U. Ketten) zum letzten Parkplatz Mauerreith ab.</p><p><STRONG>Anstieg:</STRONG> 1050 Hm, 3 Std., 5 km, W, SW. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f &amp; b 392, AV 14 a</p><p>www.lawine.salzburg.at</p><p><SW>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</SW> </p><p></Schriftwechsel> </p>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 16:57:36 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit beim Radfahren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/freizeit/freizeit-artikel/artikel-59871/sicherheit-beim-radfahren/</link>
			<description>Das Radeln wird bei den Österreichern immer beliebter. Lange schon begrüßt man Radfahrer aus aller Welt, die hierzulande ihre Ferien verbringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/sicherheit-beim-radfahren-41-46979486.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/Erwin Wodicka - wodicka@aon.at" /> Bild: SN/Erwin Wodicka - wodicka@aon.at Unterstützt durch zahlreiche Initiativen wird das Fahrrad als Verkehrsmittel im Alltag auch für die Österreicher selbst immer beliebter. Ausgeprägte Radwegnetze entwickeln sich, und bestehende Wege werden auch in den Städten erneuert, sodass das Fahrrad nicht nur in der warmen Jahreszeit für immer mehr Menschen eine ernste Alternative in Freizeit und Alltag ist.Das Thema Sicherheit gewinnt gleichzeitig in entsprechendem Maße an Bedeutung. </p><p>Gerade da, wo Wege gemischt genutzt werden, sind besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich; sei es auf Rad-/Fußwegen oder Straßen, die Radler mitbenutzen. Aber auch auf den alleinigen Radwegen sind die Radfahrer auf gegenseitige Rücksichtnahme angewiesen. Um das allgemeine Sicherheitsniveau im Verkehr zu erhöhen und den Radverkehr zu erleichtern, wurde zum 31.3.2013 eine Radfahrnovelle verabschiedet, die bedeutende Veränderungen für den Radverkehr bringt.<h2>Mehr Rechte und höhere Strafen</h2>Wesentliche Neuerungen sind die Einführung von Fahrradstraßen, sogenannten Begegnungszonen und neuen Verkehrsschildern. Während die Fahrradstraßen in Österreich den Radfahrern vorbehalten sind und andere Fahrzeuge diese meist nur queren dürfen, gilt <a target=_blank href="http://www.kfv.at/verkehr-mobilitaet">in Begegnungszonen Gleichberechtigung</a> zwischen allen Verkehrsteilnehmern, die die gegenseitige Rücksichtnahme fördern soll. Das erklärte Ziel ist hier den Verkehr im öffentlichen Raum insgesamt zu beruhigen. Gleichzeitig wurde die Radwegbenutzungspflicht für einzelne Radwege flexibilisiert (erkennbar am eckigen Schild). Radfahrer dürfen hier gegebenenfalls auf die Fahrbahn wechseln. Neu ist das <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/handyverbot-fuer-radfahrer-beschlossen-38554/">Handyverbot auch für Radfahrer</a>, durch das mehr Aufmerksamkeit in den Straßenverkehr gebracht werden soll. Bei Nichtbeachtung drohen Strafen von bis zu 72 Euro.<h2>Was können Radfahrer selbst für die Sicherheit tun?</h2>Radfahrer müssen im Straßenverkehr nicht mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs sein, um ihre eigene Gesundheit zu gefährden. Wie die Fußgänger sind sie ohne schützende Fahrgastzelle unterwegs und zählen somit zu den Schwächsten. Entsprechend angebracht ist ein vorsichtiges Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern. Vorausschauendes und rücksichtsvolles Fahren sollte vor allem von den Radlern selbst an den Tag gelegt werden.</p><p>Die persönliche Sicherheit kann durch das passende Fahrradequipment wie man es bei <a target=_blank href="http://www.bikester.at">Bikester.at</a> finden kann, entscheidend erhöht werden. Fahrradhelme sind für die jungen Radler bis 12 Jahre Pflicht, aber auch danach empfiehlt sich das freiwillige Tragen zum Schutz vor lebensgefährlichen Verletzungen. Sehen und Gesehenwerden sind im Straßenverkehr das A und O, weshalb das Fahrrad stets den Lichtverhältnissen entsprechend beleuchtet und zusätzlich mit Reflektoren ausgestattet sein sollte. Mit einer Klingel kann man Fußgänger auf der Fahrbahn schon von Weitem auf sich aufmerksam machen.]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 09:51:41 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der Sonnenlehrpfad in Mariapfarr</title>
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			<description>Eine erlebnisreiche Winterwanderung rund um den sonnenreichsten Ort Österreichs.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/der-sonnenlehrpfad-in-mariapfarr-41-44537406.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Das Flurkreuz&lt;/strong&gt; vor Zankwarn.&amp;#8197;Bild: SN/HEUGL" /><strong>Das Flurkreuz</strong> vor Zankwarn.&#8197;Bild: SN/HEUGL Sonne und allerbeste Luft! Damit ist der heilklimatische Kurort Mariapfarr reichlich gesegnet und empfiehlt sich so gesehen wärmstens als (ent)spannendes Auftankziel nach den Feiertagen. Die Besucher könnten sich dazu wie auf eine Umlaufbahn auf den vier Kilometer langen Sonnenlehrpfad begeben, der eingebettet in die großartige Lungauer Kulturlandschaft viele Aspekte unseres Supersterns erklärt. Der Ausgangspunkt im Ortszentrum ist der große Parkplatz neben dem Gasthof Neuwirt. Von hier führt die Route linker Hand an der Schule vorbei und folgt dann der Zufahrt rechts hinauf nach Niederrain. Dort dominiert ein weitgehend unveränderter, schlossartiger Ansitz, den 1536 Kaspar Grimming, der Pfleger zu Mauterndorf, errichten ließ. Der geräumte Weg durchquert kurz einen wahren Märchenwald und peilt dann das frei stehende Wetterkreuz auf der Anhöhe an. Sanft abfallend geht es nach Zankwarn und dort gegenüber einem prachtvoll bemalten Kornkasten scharf nach rechts an der Barockkapelle vorbei wieder in das freie Gelände. Bald darauf taucht auch schon die Mariapfarrer Kirche auf. <br /></p><p><Schriftwechsel><STRONG>Anfahrt:</STRONG> auf der A10, Abfahrt St. Michael, oder der B99 nach Mauterndorf und weiter in das Ortszentrum von Mariapfarr. </p><p><STRONG>Karte:</STRONG> f&amp;b WK 202, ÖK 157 (3230)</p><p><STRONG>Tipp:</STRONG> Stille-Nacht-Museum. Mo. u. Do., 16 bis 18 Uhr.</p><p><SW>Der Autor ist Wanderer und Buchautor.</SW> </Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Outdoor</category>
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 16:31:10 +0100</pubDate>
			
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