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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 06:01:40 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Fashion Show in Mailand</title>
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			<description>Von 22. Februar bis zum 28. Februar findet die Fashion Week in Mailand, Italien, statt. Gucci, Kristina T und Simonetta Ravizza sind unter anderem dabei.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38098734.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> Backstage werden die Models  noch schnell gestylt. &#8197;Bild: SN/dapd ]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:07:25 +0100</pubDate>
			
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			<title>Out of Africa</title>
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			<description>Das  österreichische Topmodel Werner Schreyer ist neues Testimonial der Frühling/Sommer-Männer-Kollektion von Louis Vuitton.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-38029755.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Das &ouml;sterreichische Topmodel Werner Schreyer ist das neue Testimonial der M&auml;nner-Kollektion von Louis Vuitton. &#8197;Bild: SN/LOUIS VUITTON / ALASDAIR McLELLAN Große Ehre für Werner Schreyer. In der aktuellen Kampagne für die Frühling/Sommer 2012 Männer-Kollektion von Louis spielt der Österreicher die Hauptrolle.<BR class='ZP'> Die Kampagne ist eine Hommage an die Schönheit Afrikas und an die legendären Abenteurer und Pioniere, die Afrika bereisten.<BR class='ZP'> Der britische Star-Fotograf Alasdair McLellan inszenierte Werner Schreyer in maskulinen Posen à la Denys Finch Hatton (&quot;Out of Africa&quot;) und James Dean vor der Kulisse der afrikanischen Savanne. Aufgrund der engen Verbindung des in Kenia geborenen Männermode-Designers Kim Jones zu Afrika ist auch die Mode-Kollektion von afrikanischen Designelementen inspiriert, unter anderem von dem auffälligen, blau-roten Karomuster des Massai-Stammes.<BR class='ZP'>Werner Schreyer wurde am 10. März 1970 in Wien geboren und hat für die bedeutendsten Designer der Welt gearbeitet. Für Häuser wie Versace, Armani, Guess, Calvin Klein, Gucci, Dolce&amp; Gabbana und Prada wurde er von Fotografen wie Mario Testino, Herb Ritts, Bruce Webber, Richard Avedon fotografiert. Er erschien als einziges Männermodel auf dem Cover der französischen Modezeitschrift &quot;Vogue&quot;.<BR class='ZP'>Schreyer, der  im Alter von 18 Jahren vom Starfotografen Mario Testino in London entdeckte wurde und als &quot;James Dean von Wien&quot; bekannt wurde, arbeitet auch als Schauspieler. Seine Filmkarriere begann mit einem Kostümfilm im französischen Fernsehen mit dem Titel &quot;Senso&quot;, der 1993 auch den großen Preis auf dem International Historic Film Festival gewann. Im Laufe seiner Karriere spielte er 1995 an der Seite von Gérard Depardieu und Vanessa Paradis in &quot;Elisa&quot;. Mit Katja Riemann und Jasmin Tabatabai war er 1997 in dem Film &quot;Bandits&quot; und neben Mickey Rourke 1998 im Film &quot;Point Blank - Over and Out&quot; zu sehen.<BR class='ZP'>Heute lebt Schreyer mit seiner Familie in der Schweiz.<BR class='ZP'>Nach Caroline Sieber ist Schreyer bereits der zweite Österreicher, der als Testimonial für eine Louis Vuitton Kampagne fotografiert wurde.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:04:33 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nimm Platz!</title>
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			<description>Annkathrin Herzer ist  jung und unternehmungslustig. Und zwar im wahrsten Sinn des Wortes.  Annkathrin Herzer ist 16 und geht noch zur Schule. In ihrer Freizeit designt sie Stoffbe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37970804.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Ein Sofa ist ein Sofa ist ein Sofa? Mit Lieblingsfarben wird ein Sofa aus dem Einrichtungshaus zum Unikat. &#8197;Bild: SN/HERZERS.COM Wie in der Mode, dreht sich das Trendkarussell auch bei Möbeln immer schneller. Ist heute noch Clean Chic angesagt, kann es schon morgen die pure Romantik sein, die Möbel ausstrahlen sollen und müssen. Alle zwei, drei Monate alles neu zu möblieren ist erstens aufwendig, zweitens möglicherweise kostspielig und drittens gar nicht nötig. Immerhin gibt es ja IKEA. Und weil das schwedische Möbelhaus zwar viele, aber nicht alle Geschmäcker zufrieden stellen kann, hat Annkathrin Herzer, 16 Jahre alt und Schülerin, heute ein eigenes Unternehmen.<BR class='ZP'>Das kam so.  &quot;Annkathrin ist immens kreativ und hat ihr Zimmer alle drei bis vier Monate verändert. Und weil wir auch Möbel von IKEA haben, hat sie Stoffe gekauft und ihre eigenen Bezüge genäht&quot;, erzählt Christine Herzer, die Mutter der Jungunternehmerin. So kam sie auf den Geschmack und warum sollte man etwas, das in den eigenen vier Wänden so gut funktioniert, nicht ausweiten und für alle anbieten? Schon vor ihrem Eintritt in die Höhere Graphische Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, arbeitete Annkathrin mit viel Enthusiasmus daran, das Projekt &quot;Mode für IKEA Sofa und Stühle&quot; zu verwirklichen. Die Idee des Online-Shops (www.herzers.com) war geboren und wurde Ende vergangenen Jahres von Mutter und Tochter Realität.<BR class='ZP'>Während Annkathrin sich um den kreativen Bereich kümmert, führt ihre Mutter gemeinsam mit ihrer Partnerin Helene Grünwald die wirtschaftlichen Agenden des jungen Unternehmens. Beide Frauen können dabei auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Textilbranche zurückgreifen. <BR class='ZP'>&quot;Pimp up your IKEA sofa/chair!&quot;: Die Idee ist simpel und  in Österreich neu.  Da viele Polstermöbel von IKEA auch ohne Bezug gekauft werden können, kann man, wenn die dazu angebotenen Bezüge nicht gefallen, bei Annkathrin Herzers Online-Shop Alternativen suchen und finden.<BR class='ZP'> Unter www.herzers.com kann man für sein Polstermöbel einen Bezug aus drei Produktgruppen aussuchen. Zur Auswahl stehen  &quot;Trend-Bezüge&quot;, &quot;Standard-Bezüge&quot; und &quot;Logo-Bezüge&quot;. Um die Farben perfekt auf die Wohnräume abstimmen zu können, können Stoffproben kostenfrei bestellt. Geliefert wird binnen vier, für Bezüge mit Logo-Stickerei beträgt die Lieferzeit 5-6 Wochen. Alle Bezüge haben drei Jahre Garantie.<BR class='ZP'>Weiters zur Auswahl stehen 15 fröhliche Farbe - von Naturweiss über Orange, Lila, Türkis bis zu Schwarz -  in einer pflegeleichten italienischen Baumwolle/Polyester-Mischung.<BR class='ZP'>Als neueste Modeideen von den internationalen Möbel- und Stoffmessen werden bei www.herzers.com derzeit einerseits grob texturierte Stoffe angeboten, die derzeit in keiner Sitzgruppen-Kollektion großer Designer fehlen, andererseits auch kuschelige Chenille-Stoffe. Der neueste Hit in der Sitzmöbelbranche sind zweifarbige Sofas, die  in einer modischen Wollstoffmischung angeboten werden. Und weil der Frühling quasi vor der Tür steht, wurden Blumen- und Ornamentmuster ebenso in die Kollektion aufgenommen wie das brandaktuelle Thema Streifen.<BR class='ZE'><BR class='ZE'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:28:46 +0100</pubDate>
			
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			<title>De la Renta auf der New Yorker Fashion Week</title>
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			<description>Die New Yorker Fashion Week auf der Zielgeraden: Nach acht Tagen Mode und Glamour wird die Großveranstaltung am Mittwoch offiziell beendet. Zuvor präsentierte noch ein absoluter To...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37943983.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Star-Designer Oscar de la Renta pr&auml;sentierte in New York seine neuesten Entw&uuml;rfe. &#8197;Bild: SN/EPA Der dominikanische Designer Oscar de la Renta ließ am Dienstagabend (Ortszeit) seine Herbst- und Wintermode der kommenden Saison auf dem Catwalk präsentieren.<BR class='ZP'>Die New York Fashion Week findet zwei Mal jährlich statt. Sie gilt als eine der wichtigsten und meistbeachteten Modeveranstaltungen weltweit. New York eröffnet damit als erste der vier wichtigsten Mode-Städte die Saison - London, Mailand und Prais ziehen in den kommenden Wochen nach.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:25:37 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ganz in Tracht zur    Traumhochzeit</title>
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			<description>Hochzeitssalon. Weil immer mehr Kunden den schönsten Tag des Lebens in Tracht feiern wollen, kam Susanne Spatt eine romantische Idee.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37924820.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> Susanne Spattin ihrem neuen Hochzeitssalon in Salzburg. &#8197;Bild: SN/Andreas Kolarik &quot;Wenn man heiratet, dann will man etwas ganz Besonderes tragen. Und zwar etwas, das zu einem passt und in dem man sich wohlfühlt&quot;, erklärt Susanne Spatt und lacht. Sie kennt sich aus. Immerhin wird auch sie im Mai vor den Altar treten: kirchlich,  und das in Tracht. Ein wallender Prinzessinnentraum ganz in Weiß stand für sie für diesen Tag nicht zur Debatte, schließlich gehört Spatt zur Riege von Salzburgs bekanntesten Trachtendesignerinnen.<BR class='ZE'>&quot;In den vergangenen Monaten langten immer mehr Anfragen zu Brautkleidern in Tracht ein&quot;, sagt Spatt. Kunden seien aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Wien angereist. <BR class='ZE'>So kam es, dass vor Kurzem in Spatts Atelier in der Aigner Straße 30 in Salzburg die Romantik einzogen ist. Außer den &quot;Spatt-Klassikern&quot; gibt es hier nun einen Brautsalon.<BR class='ZE'>Der ist gemütlich und rustikal eingerichtet. Als Anregung dienen fertige Dirndlmodelle. Begleitet werden sie von entzückenden Kleinigkeiten als Accessoires und edlen Stücken für den Bräutigam. Zur Wahl stehen viele verschiedene Stoffe: Seide, Loden, bestickt, bedruckt oder pur. In Creme -  ein Klassiker. Aber auch Rot, Rosa und Grün versprühen ihren Charme. Ein Versehen?<BR class='ZE'>&quot;Keinesfalls. Die Braut wählt rein nach ihrem Geschmack&quot;, betont Spatt. Die Entscheidungsfindung sei ein Prozess, bei dem es rasch weg von der Farbe Weiß hin zum Hirschmotiv gehen könne. &quot;Uns ist wichtig, dass jedes Stück individuell ist. Deswegen bitten wir unsere Kunden, einen Termin für den Brautsalon auszumachen, weil wir uns viel Zeit nehmen wollen.&quot; <BR class='ZE'>Immerhin sei allein das Aussuchen schon ein besonderes Erlebnis. Da komme es oft vor, dass ganze Frauenrunden beratend zur Seite stünden,  wenngleich hier ohnehin nach persönlichen Wünschen maßgeschneidert werde. Wer heiratet, kann viel erzählen -  wer Hochzeitskleider entwirft, noch viel mehr: &quot;Es gibt schon viele Bräute, die Mut zur Farbe haben. Eine Dame wollte ihr Kleid in Rot, Grün, Weiß. Und wir hatten schon einmal die Bitte, dass wir ein zum Kleid passendes Mascherl anfertigen - und zwar für den Hund.&quot;<BR class='ZE'> Fast alle Wünsche werden erfüllt. Von Accessoires über Kissen für die Ringe und Tücher oder Krawatten für den Bräutigam, damit er perfekt zur Braut passt. Nur ein Fall konnte bisher nicht gelöst werden: &quot;Kürzlich wollten wir ein  Brautdirndl wie vereinbart ausliefern. Da stellte sich heraus, dass das Ehepaar in spe sich in der Zwischenzeit getrennt hat.&quot; Das wird aber wohl  die Ausnahme bleiben.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:06:49 +0100</pubDate>
			
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			<title>Noblesse oblige</title>
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			<description>Grace Kelly inspirierte eine ganze Generation und gilt auch heute noch als Inbegriff klassischer Schönheit, femininer Eleganz und zeitlosen Stils. Kein Wunder, dass Montblanc ihr e...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37915881.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Grace Kelly, eine in jeder Hinsicht ungew&ouml;hnliche Frau. Ihr widmet Montblanc eine aufwendige Kollektion, die Montblanc &bdquo;Collection Princesse Grace de Monaco&ldquo;. &#8197;Bild: SN/MONTBLANC Montblanc erweist mit der &quot;Collection Princesse Grace de Monaco&quot; einer bemerkenswerten Frau die Ehre und unterstützt gleichzeitig ihr künstlerisches Vermächtnis, die Princess Grace Foundation-USA.<BR class='ZP'>Grace Kelly, später &quot;Ihre Durchlaucht Fürstin Gracia Patricia von Monaco&quot;, war eine Frau, die Zeit ihres Lebens und darüber hinaus für ihren zeitlosen Stil, ihr künstlerisches Talent, für das sie mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, und ihr unnachgiebiges wie selbstloses Engagement anderen Menschen gegenüber bekannt war. Sie inspirierte eine ganze Generation und gilt nach wie vor als Inbegriff klassischer Schönheit und femininer Eleganz.<BR class='ZP'> Montblanc nimmt mit der neuen Kollektion Bezug auf die persönlichen Ideale der Fürstin Gracia Patricia: Leidenschaft und Familie. Fürstin Gracia Patricia von Monaco steht im Mittelpunkt dieser aufwendigen neuen Kollektion, die aus einmaligen Schmuckensembles, Uhren und Schreibgeräten besteht und sich streng an den viel bewunderten Stil und die Kultiviertheit der Fürstin Gracia Patricia von Monaco hält. Mit ihrer femininen Präsenz und ihrer zeitlosen Eleganz gehören die wertvollen Stücke der Kollektion zu den exquisitesten Werken, die je die Montblanc Ateliers verließen; sie sind reich an Details und inspiriert von der Symbolkraft Grace Kellys und ihrer Liebe zum Stil.<BR class='ZP'>Die nach ihr benannte Rose &quot;Rose Grace de Monaco&quot;, die ihr 1956 anlässlich ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier III von Monaco gewidmet wurde , ist ein wiederkehrendes Motiv bei allen Editionen der Kollektion, verziert mit raffinierten Steinen in Form von Blättern, zu Ehren der einzigartigen pinkfarbenen Rose.<BR class='ZP'> In dieser Kollektion ist der Montblanc-Schmuck aufwendig mit Edelsteinen und Diamanten im Tropfenschliff besetzt, die Uhren sind mit einem üppigen dreidimensionalen Tropfen aus pinkfarbenem Saphir verziert, während die Schreibgeräte mit Diamanten, pinkfarbenen Saphiren und Topasen in Tropfenform verziert sind. <BR class='ZP'>In der Haute Joaillerie stellt Montblanc drei einmalige Ensembles vor, die den Ausdruck purer Weiblichkeit und einnehmender Schönheit verkörpern. Der Montblanc Diamond geht hier eine ebenbürtige Verbindung mit aufwendig applizierten Diamanten und wertvollen, pinkfarbenen Saphiren ein, um einen Kaskadeneffekt hervorzurufen, der die wundervolle Persönlichkeit der wahren Stilikone einfängt.<BR class='ZP'>Die Liebe der Fürstin zu Rosen ist auch hier zu sehen. Diese herausragenden Merkmale wurden konzeptionell weiterentwickelt, so dass sich die künstlerische Ausrichtung sowohl für Schreibgeräte als auch für Schmuck und Uhren gleichermaßen ästhetisch eignet. Die Kollektion greift dabei auf einzigartige Steine im Tropfenschliff zurück, ergänzt durch zarte Farbtöne und das dezente Funkeln von Diamanten. Rose Princess, Rose Glamour und Rose Divine bestehen jeweils aus einer Halskette aus kaskadierend angeordneten pinkfarbenen Saphiren und Diamanten, langen Ohrringen, die in einem pinkfarbenen Diamanten mit Tropfenschliff enden und aus einem raffinierten, dazu passenden Armreif. <BR class='ZP'>Die Kollektion beinhaltet selbstverständlich auch Uhren und Schreibgeräte. Während sich die Montblanc &quot;Collection Princesse Grace de Monaco Timepieces&quot; als atemberaubende Zeitmesser in einer limitierten Auflage von nur acht Stück als eine Hommage an Eleganz und Schönheit der Fürstin Gracia Patricia präsentieren, sind die Montblanc &quot;Collection Princesse Grace de Monaco&quot;-Schreibgeräte in zwei unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Als Tribut an die drei Kinder von Fürstin Gracia Patricia erscheint eine auf nur drei Stück limitierte Auflage. Eine weitere auf 29 Stück limitierte Edition erscheint in Erinnerung an das Jahr 1929, in dem Grace Patricia Kelly in Philadelphia geboren wurde.<BR class='ZP'>Diese exklusive Kollektion wurde erstmals im September 2011 in Monaco vorgestellt, reist seitdem um die Welt und war auch in Wien zu sehen. Von Wien geht es weiter nach Los Angeles. In einer Suite des Beverly Wilshire können Celebrities und ihre Stylisten diese exquisite Kollektion in Ruhe anschauen und auf Wunsch am Red Carpet vor den Oscars tragen.<BR class='ZL'>www.montblanc.com<BR class='ZE'><BR class='ZE'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:00:39 +0100</pubDate>
			
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			<title>Beauty of a Woman</title>
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			<description>Die Fotoausstellung &quot;Beauty of a Woman&quot; beweist, dass es heute kein allgemein gültiges Schönheitsideal mehr gibt. Dennoch gibt es &quot;Traumfrauen&quot;, die zu Ikonen u...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37896333.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Beauty of a Woman: Eva Herzigova, Zora Nudes, Paris, 1998, fotografiert von Michel Comte. &#8197;Bild: SN/MICHEL COMTE Was früher die Gemälde berühmter Maler sind heute Bilder berühmter Fotografen. Das Interesse an Fotokunst wächst von Jahr zu Jahr, der Markt für Fotokunst wächst ebenfalls massiv. Kunstfotografie liegt im Trend und ist ein Teil des heutigen Lifestyle. <BR class='ZP'>Sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt &quot;PhotographersLimitedEdition&quot; in Wien. Der Showroom für zeitgenössische Fotografie ist nicht nur Ausstellungs-, sondern auch Verkaufsraum.<BR class='ZP'>Sehr interessant verspricht  &quot;Beauty of a Woman&quot; zu werden. Die Ausstellung präsentiert ab dem 29. Februar zahlreiche Arbeiten berühmter Fotografen unserer Zeit, die sich mit der Darstellung und Interpretation von weiblicher Schönheit auseinandersetzen. Die künstlerischen Interpretationen beschränken sich dabei keineswegs auf oberflächliche Stereotype, vielmehr wird der Charakter der porträtierten Frauen ins Zentrum gestellt und in unterschiedlichen künstlerischen Handschriften sensibel herausgearbeitet. Das Ergebnis ist eine Mischung aus charismatischen Porträts und intimen Studien des weiblichen Körpers. <BR class='ZP'>So unterschiedlich wie die künstlerischen Werke sind auch die porträtierten Frauen. Ob Michel Comtes puristisch grandios inszenierte Catherine Deneuve, Daido Moriyamas Brigitte Bardot, klassisch graphisch in Schwarz Weiß aus dem Jahr 1968, Sante D&#8217;Orazios Christy Turlington oder Arthur Elgorts Lauren Hutton  - gezeigt werden persönliche Interpretationen von schönen Frauen, die das Frauenbild unserer Gesellschaft im großen Ausmaß geprägt haben.<BR class='ZP'>Zu sehen ist weiters ein außergewöhnliches Porträt von Elizabeth II von Chris Levine, eine Arbeit, für die der Künstler 2004 von der Island of Jersey Foundation im Rahmen des 800-jährigen Kronjubiläums beauftragt wurde. Dieses Bild sorgte weltweit ebenso für Furore wie Albert Watsons meisterhafte Fotografie von Kate Moss aus dem Jahr 1993 in Marrakesch, die Rekordsummen bei Christies erzielte. Weiters zu sehen sind unter anderem Werke von Richard Dumas, Andreas H. Bitesnich, Guido Argentini, Marc Baptiste, Guy Aroch, und  Patrick De Warren.<BR class='ZP'>PhotographersLimitedEdition zeigt die berühmtesten und gefragtesten Art-, Fashion- und Celebrity-Fotografen unserer Zeit. Das umfassende Portfolio beinhaltet Arbeiten von über 20 Starfotografen: Albert Watson, Michel Comte, Roxanne Lowit, Arthur Elgort, David Drebin, Nigel Parry, Rankin, Guido Argentini, Howard Schatz, Guy Aroch, Marc Baptiste, Bruno Bisang, Iris Brosch, Jesse Frohman, Patrizio di Renzo, Warwick Saint, Howard Schatz, Antoine Verglas, Patrick de Warren, Ben Watts, Timothy White, Gerard Uféras und Christian Witkin.<BR class='ZP'> Viele der Werke sind exklusiv für PhotographersLimitedEdition aufgelegt und streng limitiert. Im 350 m<sup>2</sup> großen Showroom  am Bauernmarkt 14  in Wien werden in regelmäßigen Einzel- und Themenausstellungen Einblicke aus dem Gesamtportfolio der Photoart-Galerie präsentiert. Darüber hinaus sind auch exklusive Sammlerstücke zu sehen.<BR class='ZP'> PhotographersLimitedEditions.com ist ein Showroom für Kunst-, Lifestyle- und Celebrity-Fotografie und ein Hot Spot für Sammler hochwertiger Fotokunst. Andrea Preiss hat ihn gemeinsam mit Spitzenfotografen entwickelt. Preiss, die seit vielen Jahren selbst Kunstsammlerin ist, verbindet mit der Gründung von PhotographersLimitedEditions.com ihre Leidenschaft für Fotokunst mit professioneller Erfahrung in diesem Bereich und einem erprobten Instinkt für Trends und Marktchancen. Ihr Know-how konnte sie nicht zuletzt in 20 Jahren als Kreativ-Direktorin und der damit verbundenen Zusammenarbeit mit der Crème de la crème internationaler Fotokünstler sammeln.<BR class='ZE'><BR class='ZL'>&quot;Beauty of a Woman&quot; ist vom 29. Februar bis zum 14. April 2012 in Wien (1010 Wien, Bauernmarkt 14) zu sehen. Öffnungszeiten: Mo-Fr 10:00 - 18:30, Samstag 11:00 - 16:00 Uhr.<BR class='ZL'>http://www.photographerslimitededitions.com<BR class='ZE'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:20:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zarter kann eine Liebeserklärung gar nicht sein</title>
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			<description>Die amerikanische Star-Designerin Claire Pettibone hat sich mit ihrem ästhetischen Empfinden und ihrem einzigartigen Talent einen fixen Platz in der Brautmodenwelt gesichert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37890805.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> &#8197;Bild: SN/Thomas Iannaccone Aufgewachsen in einem künstlerischen Umfeld, wurde sie schon früh ermutigt ihre  Kreativität zu entfalten und ihr Ausdruck zu verleihen.<BR class='ZE'>Claire Pettibone ist bekennende Romantikerin und das spiegelt sich auch in ihren zauberhaften Designs wieder, die Gefühle und Emotionen in sanfte Schwingungen versetzen.  Die Silhouetten strahlen moderne Sensibilität und sinnliche Zartheit aus und spielen mit allen Sinnen. Sie werden aus feinster europäischer Spitze und Stickereien mit edler Seide und Baumwolle gefertigt und jedes einzelne ist ein Kunstwerk.<BR class='ZE'>Um das Brautkleid zu komplettieren entwirft Claire Pettibone mittlerweile auch passende Accessoires und Dessous und macht so jedes Brautstyling unvergesslich.<BR class='ZE'><BR class='ZE'>Mehr Information: <A target=_blank href="http://www.clairepettibone.com">www.clairepettibone.com</a> oder <A target=_blank href="http://www.hochzeitsguide.at">www.hochzeitsguide.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:48:45 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mundpropaganda</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=134&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3509&#38;cHash=48070947adb17fda4e5b2df67598cbcc</link>
			<description>Rote Lippen sind magisch. Unwiderstehlich. Männer verlieren wegen roter Lippen ihr Herz, vielleicht auch den Verstand. Weil ein rot geschminkter Mund fasziniert, verführt  und alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37839159.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Lucky Lips: Rot geschminkte Lippen senden eindeutige sinnliche Signale. Sch&ouml;n anzuschauen sind sie sowieso.  &#8197;Bild: SN/YSL Lippen sind schon von Natur aus ein Blickfang. Rot ist eine Signalfarbe und zugleich ein Symbol für Leidenschaft und Erotik. Rot sagt wie keine andere Farbe: &quot;Sieh mich an!&quot; Trägt eine Frau rote Lippen, sendet sie unmissverständliche sinnliche Signale aus.<BR class='ZP'>Und das nicht erst seit heute, sondern schon vor gut 5500 Jahren. Die älteste bekannte Lippensalbe stammt etwa aus dem Jahr 3500 vor Christus und wurde bei Grabungen in der sumerischen Stadt Ur entdeckt. Auch im alten Ägypten war es üblich, sich die Lippen zu schminken. Man weiß, dass Königinnen wie Nofretete (um 1350 v. Chr.) sich den Mund rot färbten und dass auch Männer Lippenfarben benutzten. Die Griechinnen im fünften Jahrhundert vor Christus dagegen hätten sich niemals mit geschminktem Mund sehen lassen. In ihrer Kultur färbten sich nur Künstlerinnen, Hetären und Prostituierte die Lippen. Im alten Japan wiederum war das Schminken der Lippen  eine Pflicht für adelige Frauen, die dafür eine Mischung aus Wachs, Honig und Pigmenten benutzten.  Ob sich die Frauen im Mittelalter schminkten, weiß man nicht genau. Sicher aber ist, dass Kosmetik in der Renaissance und im Barock wieder salonfähig wurde.  Elisabeth I. entwickelte das erste Make-up, bei dem die Haut mit weißem Puder abgedeckt, die Wangen mit Rouge betont und die Lippen rot geschminkt wurden.<BR class='ZP'> Der Lippenstift, wie wir ihn heute kennen, wurde 1883  erfunden und von Pariser Parfümeuren auf der Weltausstellung in Amsterdam als &quot;Stylo d&#8217;Amour&quot; vorgestellt. Er bestand aus einer Mischung aus Rizinusöl, Hirschtalg und Bienenwachs, war in Seidenpapier gehüllt, sah aus wie ein Würstchen und wurde spöttisch auch so (&quot;Saucisse&quot;) genannt. <BR class='ZP'>Das  tat der Faszination, die er auf die Frauen ausübte, aber keinen Abbruch. Dennoch hatte es der Lippenstift zunächst schwer: Er galt als sündhaft  und er war teuer. 1910 gab das französische Parfümhaus Guerlain dem Lippenstift ein ordentliches Gewand und packte die &quot;Würstchen&quot; in emaillierte Silberhülsen, aus denen man die Lippenfarbe mittels Schiebemechanik nach oben befördern konnte. Die Damen der Gesellschaft hatten ein neues Spielzeug, alle anderen Frauen etwas, wonach sie sich verzehren konnten. Während des Ersten Weltkrieges begann der unaufhaltsame Aufstieg des Lippenstiftes. Von den Bordellen kam er zu den Theatern und von dort zur exzentrischen Bohème. Die Schauspielerin Sarah Bernhardt machte ihn populär, als sie mit kirschrotem Mund auftrat. Die ersten weiblichen Filmstars benutzen Lippenstift, der bald zur sozialen Norm wurde. Der Lippenstift hatte es &quot;geschafft&quot;, besaß Glamour, Stil und Chic. Obwohl er von dem Komfort, den er heute hat, noch meilenweit entfernt war.<BR class='ZP'>  Die Faszination, die rot geschminkte Lippen auf Frauen (und auf Männer) ausüben, erklären Anthropologen, Soziologen und Verhaltensforscher so: Lippen haben optisch schon eine starke sexuelle Anziehungskraft. Das, &quot;weil sie&quot;, wie der Verhaltensforscher Desmond Morris sagt, &quot;in Form, Farbe und Beschaffenheit jene anderen weiblichen Lippen nachahmen, die durch und durch sexuell sind.&quot;  Der Reiz von Kosmetika liegt darin, dass sie die sichtbaren Signale körperlicher Erregung simulieren. Geschminkte Augen bekommen mehr Farbe, gefärbte Lippen sehen stärker durchblutet aus, Wangen erröten. Der Lippenstift zählt zu den beliebtesten Make-up-Produkten, den mehr als 80 Prozent der Frauen zwischen 20 und 80 Jahren benutzen.<BR class='ZP'>Der Lippenstift hat sich gut entwickelt. Was seine Karriere als &quot;Würstchen&quot; begann, ist heute Design- und Kunstobjekt. Auch inhaltlich hat sich der Lippenstift verändert, wenngleich er nach wie vor aus Ölen, Wachsen und Farbpigmenten, Duft- und Aromastoffen besteht. Lag der Fokus früher auf Farbe, liegt er heute gleichermaßen auf Farbe und Pflege. Was oft genauso schwer auf einen Nenner zu ist wie der aktuell sehr heftige Wunsch nach langem Halt der Farbe bei gleichzeitig transparentem Glanz, die Quadratur des Kreises in der Entwicklung von Lippenstiften. Hersteller suchen überall nach Lösungen. Yves Saint Laurent  wurde in der Ernährungswissenschaft fündig und kombiniert erstmals Ethylcellulose, ein Molekül, das Lebensmittel mit Glanz überzieht, mit einem Weichmacher- und einem Silikon-Öl. Das Ergebnis heißt &quot;Rouge Pur Couture Vernis à Lèvres&quot; und beschert brillante Farbe mit lang anhaltendem Glanz. <BR class='ZP'> Mit den technischen Möglichkeiten sind auch die Erwartungen der Frauen gestiegen.  Dass er die  dünne und empfindliche Haut der Lippen pflegt, gehört heute zur Standardausrüstung eines Lippenstiftes. Dass er  mit  Hyaluronsäurekügelchen Fältchen von innen heraus aufpolstert und  ausfüllt, ist noch nicht ganz so selbstverständlich, aber bei Luxusprodukten (&quot;Dior Addict Extreme&quot; von Christian Dior) schon Realität. Viel geforscht wird bei der Entwicklung von neuen Pigmenten, wo man sich nicht scheut, auf artfremdem Terrain, zum Beispiel in der Autoindustrie, zu suchen. Durch Pigmente erhält ein Lippenstift seinen Charakter. Die Farbintensität wird durch die Pigmentgröße bestimmt. Je kleiner die Pigmente, umso weniger wird für ein stark färbendes Ergebnis gebraucht, umso höher ist der erzielbare Glanz. Der Einsatz von so genannten Cristal-Pigmenten, die anders als klassisch weiße Pigmente nicht opak sind, bringt klare, reine Farben hervor (&quot;Rouge Automatique&quot; von Guerlain). Und ein Finish, wie Frauen es lieben: Samtig und farbintensiv.<BR class='ZP'>Lippenstift gibt es in verschiedenen &quot;Darreichungsformen&quot;. Vom klassischen, pflegenden Lippenstift über Gloss bis zu so genannten Lip-Tints reicht die Palette. Gloss, der in den 1980er-Jahren groß in Mode war und dann in eine Art Dornröschenschlaf fiel, ist seit gut zehn Jahren nicht mehr aus der dekorativen Kosmetik wegzudenken.<BR class='ZP'>Erlaubt ist heute, was gefällt. Das trifft auf Farben ebenso zu wie auf Texturen. Wichtig ist, dass die Lippen glatt sind, damit die Farbe ihre Strahlkraft entfalten kann.  Mit einer weichen Zahnbürste können die Lippen mehrmals in der Woche sanft massiert werden. Das regt die Durchblutung an und entfernt abgestorbene Hautzellen von der Oberfläche. <BR class='ZP'>Lippen sind immer in Bewegung, immer im Einsatz. Doch die fast 15.000 Bewegungen pro Tag, durch die Lippen und Lippenkonturen bewegt werden, hinterlassen ihre Spuren. Wie auch der Rest der Haut sind die Lippen nicht immun gegen Umwelteinflüsse und Alterungsprozesse. Lippen   sind besonders schutzlos und empfindlich, weil sie weder festigendes Keratin noch einen eigenen Fett-Wasser-Film oder gar Talgdrüsen besitzen. Die Lippenkonturen sind etwas fester, denn sie bestehen aus einer stabileren Hautschicht. Neben Faktoren wie Nahrung, Kälte, Hitze und Sonne sorgt auch der natürliche Alterungsprozess dafür, dass ab dem 40. Lebensjahr der Kollagengehalt der gesamten Mundpartie pro Jahr um zirka ein Prozent abnimmt. Die Folge: Die Haut erschlafft.  Mehr noch als bei anderen Hautpartien muss die Pflege der Lippen dem natürlichen Alterungsprozess vorbeugen und gleichzeitig eine optimale Feuchtigkeitsversorgung und wirksamen Schutz gewähren. Das geschieht am besten und am dekorativsten mit Lippenstiften, die mit Ölen und Vitaminen die zarte und empfindliche Haut der Lippen geschmeidig und schön halten.<BR class='ZE'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:00:56 +0100</pubDate>
			
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			<title>20 Meldungen von Frauen zu defekten Implantaten</title>
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			<description>Im Skandal um minderwertige Brustimplantate überprüft der Verein für Konsumenteninformation (VKI) die Möglichkeit einer Sammelintervention, gegebenenfalls auch eine Sammelklage von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37845169.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Entfernung von Silikon-Einlagen empfohlen. Bild: SN/apa (dpa) Bisher haben sich bereits 20 Frauen mit Implantaten des französischen Herstellers beim VKI gemeldet, sagte der Leiter der Rechtsabteilung, Peter Kolba.<BR class='ZP'>Weitere Betroffenen können sich unter http://www.verbraucherrecht.at über die rechtlichen Möglichkeiten informieren. Auch Geschädigte, die Eingriffe im Ausland durchführen ließen, sollen sich beim Verein melden. Frauen, die von dem fehlerhaften Produkt betroffen sind, können sich über einen Online-Fragebogen einmelden. &quot;Insgesamt wurde der Fragebogen bereits von 40 Frauen aufgerufen, 20 davon haben ihn vollständig ausgefüllt&quot;, sagte Kolba.<BR class='ZP'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:41:35 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Eine gesunde Kooperation</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=134&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3478&#38;cHash=71ca1487496cb53be88a92cd15807a45</link>
			<description>Wellness &amp; Badespaß. Mariapfarr und Tamsweg bekräftigen den Schulterschluss.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37823060.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> Die Vorsitzenden Georg Gappmayer und Franz Doppler (stehend), die Beir&auml;te Alois Moser und Peter Bogensperger, die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sandra Aschbacher und Julius Schmalz, Unternehmensberater sowie Klaus Eisenhut (sitzend von links). &#8197;Bild: SW/PRIVAT In einer ersten offiziellen Sitzung der Beiräte der Sport und Immobilien GmbH Tamsweg sowie der Vital- und Wellnesscenter GmbH Mariapfarr wurde der verstärkten Zusammenarbeit zwischen den beiden Infrastruktureinrichtungen &quot;BadeINSEL&quot; und &quot;Samsunn&quot; mit Überzeugung Nachdruck verliehen.<BR class='ZP'>Die beiden Vorsitzenden der Gremien, Bürgermeister Franz Doppler aus Mariapfarr und Gemeinderat Georg Gappmayer aus Tamsweg machten deutlich, dass sich für beide Betriebe ähnlich gelagerte Herausforderungen darstellen, was Finanzierbarkeit und Belebung der Einrichtungen betrifft. Ziel der Kooperation ist es, durch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Erfahrungsaustausch untereinander sowie leichteren Zugang zu Förderungen und Abstimmungen im betrieblichen Ablauf schließlich ein stabiles bzw. steigendes Besucheraufkommen zu erreichen.<BR class='ZP'>Positive Resonanz gibt es bereits auf erste gemeinsame Aktionen mit allen Lungauer Vermietern sowie den Skiliftbetreibern im Lungau. Weitere Schritte, wie beispielsweise eine Koordinierung der Revisionszeiten ab dem kommenden Jahr mit Preisvorteilen für Jahreskartenbesitzer, werden von den beiden Geschäftsführern Sandra Aschbacher und Julius Schmalz derzeit ausgearbeitet. <BR class='ZP'>&quot;Weg vom Konkurrenzdenken und hin zum Nutzen gemeinsamer Ressourcen für den Lungau&quot;, so lautet die Botschaft, welche die Verantwortlichen der beiden Gemeindeeinrichtungen in Zukunft verstärkt zur Umsetzung bringen möchten.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:39:29 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Der Dresscode für den Opernball</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/index.php?id=134&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3330&#38;cHash=cf3f55fb4a36b41672f3d2a930533553</link>
			<description>In gut einer Woche heißt es wieder &quot;Alles Walzer&quot; in der Wiener Staatsoper: Am 16. Februar geht dort der glamouröseste Ball der Bundeshauptstadt, der Opernball, über die ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37792677.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> &#8197;Bild: SN/APA/HERBERT NEUBAUER Frack für Männer und großes, langes Abendkleid für Frauen. Zutritt zur Veranstaltung gibt es nur, wenn die Kleidervorschrift eingehalten wird.<BR class='ZE'>Für die Besucherinnen des Opernballs gilt: Großes, langes Abendkleid ist Pflicht. Die Robe muss zumindest knöchellang sein und sollte einen weiten Rockteil haben. Ein hautenges Kleid geht nicht. Abgesehen davon gibt es modischen Spielraum: &quot;Das Kleid muss nicht pompös sein. Ob das jetzt mit Stickereien ist und mit Spitzen oder mit Applikationen oder aus fünf verschiedenen Stoffarten, bleibt der Trägerin selbst überlassen. Aber natürlich soll es festlich sein&quot;, erklärte Irmie Schüch-Schamburek, Autorin der Moderatgeber &quot;dresscode woman&quot; und &quot;dresscode man&quot;.<BR class='ZE'>Bei den Farben gibt es keine No-Gos. In punkto Material hingegen schon: Baumwolle, Leinen, Plastik oder Leder gehen gar nicht. Alternativ zum Ballkleid kann auch eine Festtagstracht bzw. je nach Kultur das traditionelle Festtagsgewand am Opernball getragen werden.<BR class='ZE'>In punkto Schuhwerk hat Frau zwei Möglichkeiten: &quot;Man muss unterscheiden zwischen dem korrekten Dresscode und dem gelebten Dresscode.&quot; Ersterem zufolge müssen außer bei einem Sommerball die Schuhe vorne geschlossen sein: &quot;Es müssen Abendschuhe sein, sie müssen nicht zwingend einen Absatz haben. Man könnte theoretisch auch abendliche Ballerinas tragen.&quot; Auch eine Strumpfhose gehört zum Outfit dazu. Im Laufe der Jahre habe es sich aber eingespielt, dass die Frau Abendsandalen trage, so Schüch-Schamburek: &quot;Aber die natürlich ohne Strümpfe.&quot;<BR class='ZE'>Die Tasche hat klein und elegant zu sein. Nach strengen Dresscoderegeln sind bei eleganten Anlässen nur Schmuckuhren erlaubt. Dabei handelt es sich entweder um eine &quot;Mystery-Uhr&quot; mit verstecktem Ziffernblatt, die auf den ersten Blick nicht als Zeitmesser erkennbar ist, oder um eine Uhr, die mit Steinen besetzt ist. Ob diese echt sind oder nicht, bleibt der Trägerin überlassen. Wichtig ist, dass es nicht billig aussieht. Dasselbe gilt für das Geschmeide: Modeschmuck ist erlaubt, sofern er hochwertig ist.<BR class='ZE'>Ballbesucherinnen sollten nicht nur auf das Darüber, sondern auch auf ein adäquates Darunter achten: &quot;Wenn man einen dünnen Stoff anhat und es zeichnet sich die Unterhose oder der BH-Träger durch oder es hängt das Bäucherl nach vorn, weil der Stoff ein bissl stretchig ist, dann ist das einfach schade. Und das ist etwas, worauf die Damen viel zu oft vergessen&quot;, so Schüch-Schamburek. Es gebe tolle Funktionswäsche, welche &quot;die etwaigen Rundungen schön &#39;shaped&#39;&quot;, so ihr Hinweis.<BR class='ZE'>Bei Make-up und Frisur gilt es, folgende Spielregeln zu beachten: Die Frisur sollte perfekt sitzen und sich vom Alltagslook abheben. &quot;Es muss eine Abendfrisur sein&quot;, unterstrich die Expertin. Das Make-up sollte zum Stil, Typ und Alter der Trägerin passen.<BR class='ZE'>Weitaus weniger herausfordernd ist das Opernball-Styling für Männer: Sie müssen einen Frack tragen. &quot;Da gibt es keine großen modischen Spielereien&quot;, erklärte Schüch-Schamburek. Immerhin kann zwischen zwei Frackschnitten gewählt werden: Bei dem einen schließt die weiße Weste exakt mit dem Vorderteil der Jacke ab, bei dem anderen schaut sie zwei Zentimeter unterhalb hervor. Eine Krawatte wird zum &quot;Pinguin&quot; nicht getragen, vielmehr eine weiße Masche. Statt dem Gürtel kommen Hosenträger zum Einsatz. Dazu werden Lackschuhe oder &quot;Herrenpumps&quot; mit Ripsschleife getragen. Für Männer gibt es ein absolutes No-Go: die Armbanduhr. Erlaubt ist nur die Taschenuhr.<BR class='ZE'>Schüch-Schamburek war bereits mehrmals Gast auf dem Wiener Opernball. Ihr Eindruck: Der Großteil der Besucher hält sich an die Kleiderordnung. &quot;Aber ich habe schon einige Mode-Fauxpas auch gesehen. Eines der schlimmsten Dinge war eine Dame, eine österreichische Dame, die in einem Sari mit Flip Flops gekommen ist&quot;, erinnerte sie sich.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:09:56 +0100</pubDate>
			
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			<title>Getönte Tagescremen im Test</title>
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			<description>Das Magazin &quot;Konsument&quot; und die Stiftung Warentest haben Getestet: Viele gute Produkte kosten vergleichsweise wenig, einige teure sind nur mittelmäßig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37792675.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" /> Bild: SN/Erwin Wodicka - wodicka@aon.at Getönte Tagescremen versprechen einen frischen, ebenmäßigen, gepflegten Teint. Das Magazin &quot;Konsument&quot; und die Stiftung Warentest haben zehn in Österreich erhältliche Produkte untersucht. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Sechs Cremen wurde &quot;gut&quot; beurteilt. Die beste kostet 18,40 Euro pro 100 Milliliter, es gibt aber auch gute um weniger Geld. Dafür haben einige teure Erzeugnisse nur mittelmäßig abgeschnitten.<BR class='ZP'>Die Hautverträglichkeit wurde bei allen Cremen als sehr gut bewertet. Die besten Pflegeeigenschaften wies Olaz Complete Touch of Foundation (20,60 Euro pro 100 ml) auf. Insgesamt auf dem ersten Platz landete Nivea Visage Getönte Feuchtigkeitscreme, gleich dahinter das Produkt der Firma Louis Widmer (45 Euro pro 100 ml). Ebenfalls &quot;gut&quot;, aber deutlich preiswerter sind beispielsweise dm/Balea Getönte Feuchtigkeitscreme (5,90 Euro pro 100 ml) und Müller/Terra Naturi Getönte Tagescreme Cranberry &amp; Sesam (6,98 Euro pro 100 ml).<BR class='ZE'><h2>Ein hoher Preis ist kein Garant</h2>&quot;Wie schon bei vielen Kosmetik-Tests zeigte sich auch diesmal: Ein hoher Preis ist kein Garant für Top-Qualität&quot;, berichteten die Konsumentenschützer. Das teuerste Erzeugnis, mit 73 Euro pro 100 ml Creme einsamer Spitzenreiter, sei nur &quot;durchschnittlich&quot;. Alle Produkte im Test wurden im Labor untersucht sowie von mehr als 150 Probandinnen erprobt und bewertet.<BR class='ZE'>Bei getönten Tagescremen sorgen ähnlich wie bei Make-up Farbpigmente, meistens Eisenoxid, für die Tönung. Die Pigmentdichte und ihre Deckkraft ist geringer als jene von Make-up. Getönte Tagescremen eignen sich deswegen am besten für Anwenderinnen mit unproblematischem Hautbild.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:35:36 +0100</pubDate>
			
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			<title>Volle Kraft voraus!</title>
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			<description>Wahre Schönheit kommt von innen. Gesunde Ernährung ist für die Schönheit der Haut von großer Bedeutung und heute mindestens genauso wichtig wie Pflege. Vor allem eine ausreichende ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37699967.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Wahre Sch&ouml;nheit kommt von innen. Gesunde Ern&auml;hrung ist f&uuml;r die Sch&ouml;nheit der Haut von gro&szlig;er Bedeutung. Bild: SN/FOTOLIA Gesunde Ernährung trägt nicht nur zum allgemeinen Wohlbefinden bei, sie spielt  auch für die Schönheit und Jugendlichkeit von Haut und Haaren eine wichtige Rolle. Darüber herrscht bei  Ernährungswissenschaftern, Dermatologen und Anti-Aging-Experten Einigkeit.<BR class='ZP'> Ein wichtige Rolle spielen dabei die Vitamine;  neben Ballaststoffen, Fetten, Hormonen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen.   Vitamine  - ein Begriff, den der polnische Biochemiker Casimir Funk 1912 aus &quot;vita&quot; (lat. für Leben) und &quot;amin&quot; (für stickstoffhaltig) prägte - sind lebenswichtige, chemisch sehr unterschiedliche Verbindungen. Sie stärken nicht nur die Abwehrkräfte, schützen vor Krankheiten und halten Geist und Körper leistungsfähig. Der Organismus benötigt sie, um Stoffwechselvorgänge, Aufbauprozesse und Reparaturmechanismen reibungslos durchführen zu können. Vitamine sind an der Umwandlung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen in Energie beteiligt und auch nötig, um Hormone, Enzyme und Blutkörperchen zu bilden. <BR class='ZP'> Und sie sind unerlässlich für den Schutz und die  Erneuerung der Haut. Vitamine schützen die Zellen vor den Angriffen von freien Radikalen, die die Zellmembranen schädigen und somit den Alterungsprozess beschleunigen. Vor allem die Vitamine A und C haben hervorragende antioxidative Eigenschaften. Sie können freie Radikale neutralisieren. Freie Radikale sind Atomgruppen mit ungesättigten äußeren Elektronenschalen, die anderen, stabilen Verbindungen Elektronen wegnehmen, um sich zu stabilisieren. Freie Radikale, die sich in der Haut vor allem durch UV-Strahlung, Rauchen und negativen Stress bilden, können  Enzyme inaktivieren, Membranen schädigen oder DNA-Stränge brechen lassen. Auch die vorzeitige Hautalterung wird teilweise auf freie Radikale zurückgeführt.<BR class='ZP'>Die meisten Vitamine kann der Körper nicht selbst herstellen, sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Gesunde, ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkorn- und Milchprodukten liefert Haut und Haaren normalerweise die richtigen Vitamine in ausreichender Menge. Frische Nahrungsmittel enthalten zudem weitere wichtige Stoffe wie Mineralien und Spurenelemente, die sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. <BR class='ZP'>Ist die Ernährung jedoch über längere Zeit einseitig, kann es zu Mangelerscheinungen kommen. Die Haut wird blass, grau, schuppig, trocken und dünn. Die Haare werden strohig, verlieren Glanz und Spannkraft und fallen aus oder ergrauen frühzeitig. Nägel neigen zur Brüchigkeit.  <BR class='ZP'> Auch bei großen körperlichen und seelischen Belastungen steigt der Vitaminbedarf. Unter Stress  wird viel Vitamin C verbraucht, das dann als Zellschutz fehlt und über die Nahrung wieder zugeführt werden muss. Da in Stresssituationen vermehrt freie Radikale im Körper entstehen, ist zusätzlich zu Vitamin C die Aufnahme von Vitamin E sinnvoll. Beide Vitamine sind als wichtige Antioxidantien in der<BR class='ZA'> Lage, freie Radikale abzuwehren. Neben Vitamin C und E sollten vermehrt auch<BR class='ZA'> B-Vitamine aufgenommen werden. Diese Vitamin-Gruppe zählt zu den &quot;Nervenvitaminen&quot;, sorgt also für ein widerstandsfähigeres Nervenkostüm.<BR class='ZP'>Einen grundsätzlich höheren Bedarf an Vitaminen (A, C und E) haben Raucher. Rauchen ist ein Frontalangriff auf die Abwehrkräfte. Nikotin verengt die Blutgefäße und behindert die Durchblutung. Rauchen zerstört aber auch wichtige Vitamine, die die Hautzellen vor freien Radikalen und damit  vor vorzeitiger Alterung schützen. Fehlt Vitamin C, das durch Rauchen in großen Mengen abgebaut wird, wird die Haut müde, schlaff und alt.<BR class='ZL'><BR class='ZP'>Zu den Vitaminen für schöne Haut zählt Markus Metka, Gynäkologe, Präsident der Österreichischen Anti-Aging Gesellschaft und Autor (&quot;Die Kosmetikrevolution&quot;) unter anderem: <BR class='ZP'><STRONG>Vitamin A</STRONG>  ist ein  Radikalfänger und spielt bei der Zellteilung, der Wundheilung und der Hautregeneration eine große Rolle. Vitamin A-Mangel äußert sich durch trockene, schuppige Haut, glanzloses, sprödes Haar und brüchige Fingernägel. Vitamin A ist in Lebertran, Fisch, Leber und Eiern enthalten. Vorstufen (Provitamin A), die Beta-Carotinoide, sind in gelbem und grünem Gemüse (Karotten, Spinat, Petersilie, Fenchel) enthalten. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin A beträgt 0,8 Milligramm (mg), an Beta-Carotin zirka 5 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B1</STRONG> (Thiamin) beschleunigt die Weiterverarbeitung von Zucker und senkt so den Blutzuckerspiegel. Der Zucker kann die kollagenen Fasern der Haut nicht angreifen, (unsichtbare) Mikroentzündungen in der Haut werden reduziert. Reich an Vitamin B1 sind Haferflocken, Weizenkeime, Erbsen, Naturreis und Vollkornbrot. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt 1,6 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B2</STRONG> (Riboflavin) ist wichtig für die Umwandlung von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten in Nährstoffe. Bei einem Mangel verhornt die Haut stärker.  Vitamin B2 kommt in Käse, Mandeln, Pilzen, Avocados und in Leber vor. Der Tagesbedarf liegt bei 1,6 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B3</STRONG> (Nikotinsäure/Niacin) ist ein Radikalfänger und  wirkt  gefäßerweiternd. Wer zu wenig davon zu sich nimmt, kann  unter einer verstärkt sonnenempfindlichen Haut und unter aufgesprungenen Lippen leiden. Vitamin-B3-reiche Lebensmittel sind Vollkornprodukte, Fleisch, Sardinen, Milchprodukte und Eier. Der Tagesbedarf: 18 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B5</STRONG> (Panthenol, Panthotensäure) wirkt entzündungshemmend und schützt vor vorzeitigem Altern. Es ist wichtig für den Energiestoffwechsel und hält die Haut elastisch. Reichlich Vitamin B5 enthalten  Innereien, Vollkornprodukte, Eier, Nüsse, Reis, Obst, Gemüse, Milch und Bierhefe. Durchschnittlicher Tagesbedarf: 6 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B6</STRONG>  ist ein Baustein der Botenstoffe, die für die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen verantwortlich sind. Unreine Haut und eingerissene Mundwinkel deuten auf einen Mangel hin. Vitamin-B6-reiche Lebensmittel sind Weizenkeime, Geflügel, Eigelb, Milchprodukte, Fisch, Bananen, grünes Gemüse. Der Tagesbedarf liegt bei 2,1 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B9</STRONG> (Folsäure)  ist wichtig für die Blutbildung und die Zellteilung und stellt einen wichtigen Baustein der Erbinformation im Zellkern dar. Reich an Folsäure sind Tomaten und Bierhefe. Der Tagesbedarf liegt bei 0,3 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin B12</STRONG> (Cobalamin)  hilft den Zellen beim Wachstum und bei der Zellteilung. Ein Mangel kann zu Schuppungen und Rötungen im Gesicht und zu verstärkter Bildung von Pigmentflecken führen. Das Vitamin kommt in Fleisch, Fisch, Milch und Eiern vor. Der Tagesbedarf liegt bei zirka 1 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin C</STRONG> (Ascorbinsäure)  ist das Anti-Aging-Vitamin schlechthin. Es ist ein Radikalfänger, hilft bei der Bildung und Vernetzung von Kollagen und fördert die Wundheilung und die Fähigkeit, Feuchtigkeit in der Haut zu binden.Vitamin-C-Quellen sind Zitrusfrüchte, Paprika, Brokkoli, Sauerkraut und Kartoffeln. Die Tagesdosis liegt bei 75 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin E</STRONG> (Tocopherol)  ist einer der wichtigsten Radikalfänger. Es verhindert Schäden und Ablagerungen an der Zellmembran, schützt vor Falten und  Altersflecken und wirkt im Kombination mit den Vitaminen A und C. Vitamin E kommt vor allem in Weizenkeimen, Pflanzenölen, Vollkorngetreide, Nüssen, Grünkohl und Spinat vor. Der Tagesbedarf liegt bei 12 mg.<BR class='ZP'><STRONG>Vitamin H</STRONG> (Biotin)  ist wichtig für die Gesundheit von Haut und Haaren, den Fettstoffwechsel, das Wachstum sowie für das Nervensystem. Es fördert die Zellregeneration, den Gewebeaufbau und reguliert die Fettproduktion der Talgdrüsen. Ein Mangel zeigt sich durch Haarausfall, trockene Haut und Hautentzündungen. Natürliches Biotin findet sich unter anderem in der Germ, in Leber, Nieren, Hirn, braunem Reis, Eigelb und in Nüssen. Der Tagesbedarf: 0,15 mg.<BR class='ZP'><BR class='ZP'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:28:19 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prädikat: Schutzwürdig</title>
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			<description>Die Haut schützt uns vor vielen Gefahren. Im Winter braucht sie aber selbst Schutz. Denn der dauernde Wechsel von  warmer Luft in geschlossenen Räumen und klirrender feuchter Kälte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37699964.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Die Haut &ndash; Sinnesorgan und Schutzwall nach au&szlig;en &ndash; braucht im Winter Unterst&uuml;tzung durch sorgf&auml;ltige Pflege. Bild: SN/LA ROCHE-POSAY &#8197;Bild: SN Warm anziehen muss man sich jetzt, wenn es wieder richtig kalt wird. Und vor allem der Haut besondere Aufmerksamkeit widmen. Die Haut schützt uns zwar vor Wind und Wetter, kalte Temperaturen verträgt sie aber selbst schlecht und das lässt sie uns  spüren. 30.000 Rezeptoren besitzt die Haut, die ja auch ein Sinnesorgan ist, mit  deren Hilfe sie Wärme erfühlen kann. Dem gegenüber stehen aber rund 300.000 Kälterezeptoren, die uns Gänsehaut bescheren und uns frösteln lassen.<BR class='ZP'>Kälte bewirkt ein Zusammenziehen der feinen Blutgefäße, der Kapillaren. Die Durchblutung wird gedrosselt und damit wird auch die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie mit Feuchtigkeit verringert.  Talg- und Schweißdrüsen produzieren normalerweise  ein Wasser-Fett-Gemisch (Sebum), um die Haut geschmeidig zu halten und um den Wasserverlust zu regulieren, damit sie nicht austrocknet. Dieser dünne Film  ist leicht säurehaltig und schützt  vor Bakterien und Pilzen.<BR class='ZP'> Bei Temperaturen unter sieben Grad Celsius stellt die Haut die Sebumproduktion ein. Die Folge: Die Haut kann wenig bis gar keine Feuchtigkeit mehr binden,  wird trockener und rauer.  Binnen kurzer Zeit wird der Säureschutzmantel durchlässig, Bakterien und Pilze können leichter in die Haut eindringen und Schaden anrichten.<BR class='ZP'>Besonders betroffen von diesem Umstand sind Körperbereiche, die nicht durch Kleidung geschützt sind, wie  Gesicht,  Hände und Lippen.<BR class='ZP'>Wenn es kalt ist, braucht die Haut wegen der trockenen Luft besonders viel Feuchtigkeit, aber, wegen der Kälte, auch eine Extraportion Fett. Deshalb sollte man darauf achten, dass die Tagespflege mehr Fett als Feuchtigkeit und die Nachtpflege mehr Feuchtigkeit als Fett enthält. Besonderen Schutz verdient auch der Bereich um die Augen. Hier ist die Haut zart und empfindlich und durch Mimik extrem beansprucht.<BR class='ZP'>Die Hände sind durch ihre Beschaffenheit und in ihrer Funktion als Werkzeug  besonders stark äußeren Einflüssen ausgesetzt. Weil weder die Handinnenflächen noch die Handoberfläche, die mit nur wenigen und dann meist feinen Haaren ausgestattet ist, eine schützende Behaarung aufweisen, fehlen auch die zur Hautfettung und Feuchtigkeitsbindung wichtigen Talgdrüsen.  Deshalb brauchen Hände, die ja auch mehrmals täglich gewaschen werden, was ihre Schutzhülle bei Kälte weiter schmelzen lässt, Hilfe von außen. Handschuhe zu tragen sollte genau so selbstverständlich sein, wie die Hände (vor allem nach dem Händewaschen) mit fetthaltigen Cremes einzucremen.<BR class='ZP'>Ebenfalls schutzlos Kälte und Wind ausgeliefert sind die Lippen. Ihre Haut hat kaum Schweiß- und Talgdrüsen, weshalb sie auch nicht von innen heraus mit schützendem Fett versorgt werden kann. Zudem ist die Haut der Lippen dünn. Schützt man die Lippen nicht zusätzlich, spannt die Haut, wird noch trockener, und es können sich kleine Risse bilden. Fetthaltige Pflegestifte können hier Abhilfe schaffen. Sie machen die Lippen wieder geschmeidig und bilden einen Schutzfilm, der wichtig ist, da die Lippen oft von der Zunge befeuchtet werden.<BR class='ZP'>Ein wenig anders verhält es sich bei den Füßen, deren Pflege in der kalten Jahreszeit genauso wichtig ist wie im Sommer. Fest eingepackt, eng verschnürt und gänzlich abgedunkelt fristen sie ein trostloses Dasein. Quasi: aus den Augen, aus dem Sinn.  Dabei brauchen die Füße jede Menge Pflege, ist ihre Haut, besonders auf dem Fußrücken, doch besonders dünn und fettarm. Enges Schuhwerk beeinträchtigt die Durchblutung, mangelnde Pflege macht die Haut trocken, die Hornhaut wird rissig. Reichhaltige Fußcremes sorgen dafür, dass die Haut wieder weich wird.<BR class='ZP'>Weniger unter Kälte als unter dauernder Reibung leiden Hals und Dekolleté, Schienbeine und Ellbogen, die knitterig, trocken und rau werden. Dem kann man mit Pflege gut gegensteuern. Erst die trockenen Partien mit einem sanften Peeling von abgestorbenen Hautschüppchen befreien und dann mit fettreicher Pflege die Haut wieder glatt und geschmeidig machen.<BR class='ZP'> Winterpflege für die Haut beginnt schon mit der Reinigung. Und zwar mit einer im Schonwaschgang. Statt Seifen und konventionellen Duschgels, die alkalisch sind und die Haut austrocknen können, sollten milde, rückfettende Präparate (Duschöle, ölige Badezusätze) verwendet werden. Wer gerne heiß duscht oder badet, tut seiner Haut nichts Gutes, denn heißes Wasser oder lange Wannenbäder trocknen die Haut zusätzlich aus. Ebenfalls ratsam ist, die Haut nach der Reinigung immer gut abzutrocknen, weil feuchte Haut  schnell rau und rissig wird. Eine Ausnahme von dieser Regel bilden Dusch- oder Badeöle, die einen feinen Ölfilm auf der Haut hinterlassen, der natürlich nicht weggerubbelt werden soll. Hier wird die Haut ganz behutsam trocken getupft.<BR class='ZP'>  Regelmäßig (ein Mal pro Woche) angewendete Peelings mit sanften Rubbelgranulaten (z. B. auf Reisbasis) oder Enzympeelings (die ohne Schleifpartikel auskommen) lassen trockene Haut erst gar nicht schuppig oder rau werden und machen die Haut so sauber, dass Pflege optimal aufgenommen und verwertet werden kann. Dabei darf man ruhigen Gewissens richtig dick auftragen. Reichhaltige Körpercremes verwöhnen die trockene Haut, indem sie verlorene Feuchtigkeit schnell zurückbringen.  Im Gegensatz zu vielen Bodylotions haben Körpercremes einen geringeren Anteil an Wasser. Dafür stecken sie voller hochwertiger Pflegestoffe wie Shea Butter, Arganöl, Seidenproteine, Hyaluronsäure, Panthenol oder Urea, die einerseits die Lipidproduktion der Haut ankurbeln und zugleich der Haut wohlverdiente Beruhigung schenken. Auch hochwertige Körperöle ignen sich zur Pflege trockener Haut. Sie entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie auf die  vom Baden feuchte Haut aufgetragen werden. Mehr Fett bedeutet mehr Geschmeidigkeit und das bedeutet erhöhte Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:20:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wild, stylisch, steirisch</title>
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			<description>Nomen est omen. Mario Gutmann ist ein guter Mann. Der Friseur aus Feldbach hat sich international einen Namen gemacht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37668532.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Die &bdquo;Tomorrow&rsquo;s Looks 2012&ldquo; stehen unter dem Motto &bdquo;Die neuen G&ouml;ttinnen&ldquo;. Der Look? G&ouml;ttlich anders!  &#8197;Bild: SN/RAFAELA PR&Ouml;LL/TOMORROW&rsquo;S LOOK MARIO GUTMANN FOR GREAT LENGTHS Der Mann kann einfach keine Ruhe geben. Er tänzelt um sein Modell herum, zieht hier eine Strähne hervor, gibt dort einer anderen den richtigen Halt, begutachtet sein Werk von allen Seiten. Das ständig in Bewegung sein  mag an seiner Vergangenheit als Tennisspieler liegen, die beinahe in eine Profi-Karriere gemündet hätte.  Viel wahrscheinlicher aber ist, dass Mario Gutmann einfach nicht anders kann. Haare sind lebendige Materie und ständig in Bewegung. Wie er auch.<BR class='ZP'><BR class='ZP'>Gutmann präsentiert die neue Tomorrow&#8217;s Look Kollektion 2012. Diese Kollektion widmet er den &quot;neuen Göttinnen&quot;. Den Frauen von heute, die selbstbewusst auftreten, Entscheidungen treffen und sich auf ihre Stärken besinnen. Göttinnen sind aufregend, brauchen also auch aufregende Looks: von extrem kurzen Schnitten bis zu wallenden Mähnen ist alles dabei. In Farben, die vollkommen natürlich wirken, in zarten Farben und Farben, die zu explodieren scheinen. Jeder Look der Kollektion besitzt sein eigenes, ganz typisches Flair. &quot;Das Faszinierende an der neuen Kollektion stellt für mich das Thema ,&quot;Changes&quot; dar&quot;, sagt der 35-Jährige. &quot;Unterschiedliche Varianten ergeben sich durch den Einsatz verschiedener Farben. Ich betrachte Farbe als ein Tool, das immer neue Facetten freilegt. Jede Bewegung zeigt andere Farbelemente und lässt weitere Einblicke zu&quot;, so Gutmann, dessen &quot;Spezialität, wenn man so will, Extensions sind. <BR class='ZP'>Im Jahr 2006 entwickelte er die erste &quot;Tomorrow´s Look&quot;-Kollektion für Great Lengths, dem Spezialisten für Haarverlängerung und Extensions. Seitdem sind seine Trendkollektionen in TV- und Printmedien und auf internationalen Show- und Workshopbühnen präsent. &quot;Ich wollte mit Extensions Haarfülle schaffen, Proportionen verändern und neue Farbwelten aufbauen. Extensions geben der Frisur und dem Styling mehr Körper und Volumen, sie schaffen mehr Fläche für bessere Proportionen und graphische Schnitte. Mit ihnen kann man außerdem beliebig Farbelemente integrieren&quot;, erklärt Gutmann. &quot;Die Arbeit mit Verlängerungen hat weder mit der Liebe zum Extensions noch zu langen Haaren zu tun. Ich nehme Extensions, um Veränderungen zu schaffen, oder um das, was ich habe, zu verbessern. Mit ihnen kann man beliebig Farbelemente integrieren. Extensions geben mir die ideale Basis, um Frisuren möglich zu machen.&quot;<BR class='ZP'> Als Creative Director von Great Lengths  führte er in den letzten Jahren rund 60 Shows und 74 &quot;Tomorrow`s Look&quot;-Seminare rund um den Globus durch, bei denen Gutmann für das gesamte Styling und das Konzept verantwortlich zeichnete. Jährlich entstehen Kollektionen, die, geprägt durch seinen Stil, große Präsenz erlangen.<BR class='ZP'> 2010 erhielt Great Lengths den &quot;Stylist Choice Award&quot;, einen der renommiertesten Preise in der US-amerikanischen Styling-Szene, woran Mario Gutmann als Creative Director einen wesentlichen Anteil hatte. Im Rahmen dieser Award-Verleihung wurde er selbst zudem in der Kategorie &quot;Best StepbyStep&quot; für die Tomorrow´s Look Kollektion 09.2 als einer von 5 Stylisten nominiert. &quot;Diese Nominierung hat mich sehr gefreut. Vor allem als einziger Europäer dabei zu sein war eine große Sache&quot;, so Gutmann. <BR class='ZP'>Und wenn er nicht gerade um die Welt fliegt und in den Fashion-Metropolen an seinem Ruf als Top-Stylist arbeitet, arbeitet er gemeinsam mit seiner Mutter im Familiensalon Gutmann in Feldbach. Und macht, was er am besten kann: Haare schneiden, Looks kreieren und immer in Bewegung bleiben.<BR class='ZP'><BR class='ZP'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:12:56 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mehr als Mode - die Sammlung Noever</title>
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			<description>Katarina Noever zierte die &quot;Diana mit Menthol&quot;-Flaschen und gründete das Designgeschäft &quot;Section N&quot; mit. Das Wien Museum widmet ihr, oder besser ihrem Kleidersc...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37655505.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Katharina Noever war eine Stilikone im Wien der 60er und 70er Jahre. &#8197;Bild: SN/wiener museum Katarina Noever  ist nach wie vor stilsichere Modesammlerin: Das Wien Museum gewährt im Rahmen einer Ausstellung nun gewissermaßen Einblicke in den Kleiderschrank einer Repräsentantin von Wiens Lifestyle-Avantgarde der 1960er und 1970er Jahren. Zu sehen sind Kleider, Kostüme, Jacken und Accessoires zwischen No-Name-Labels und internationalen Marken, in denen sich &quot;Haltung, Entdeckerfreude und Enthusiasmus für Formen und Qualität&quot; ausdrücken, wie Direktor Wolfgang Kos am Mittwoch in einem Pressegespräch schwärmte.<BR class='ZP'>Im Jahr 2009 kaufte das Wien Museum insgesamt 187 Objekte aus dem Besitz Noevers. In der Schau &quot;Mehr als Mode - Die Sammlung Katarina Noever&quot;, die ab morgen, Donnerstag, und bis zum 20. Mai läuft, seien mehr als ein Drittel der Erwerbungen zu sehen, sagte Kuratorin Regina Karner. Die Textilien sind dabei nach Tages-, Abend- und Sommermode gruppiert.<BR class='ZP'>Wichtigen Institutionen wie der - inzwischen verschwundenen - innerstädtischen &quot;Boutique Etoile&quot; oder der Mailänder Luxusmarke &quot;Missoni&quot;, wo Noever einige ihrer - von ihr selbst als solche titulierten - &quot;Gwandeln&quot; zusammenkaufte, sind eigene Bereiche gewidmet. Darüber hinaus entwickelte die gebürtige Steirerin (Jahrgang 1945) ein Faible für asiatische Kleidung, die ebenfalls separat präsentiert wird.<BR class='ZP'>Noever suchte aber nicht nur in zeitgenössischen Boutiquen nach stilgerechter Ware. So erstand sie etwa auf einem New Yorker Flohmarkt ein cremefarbenes Seidenkleid aus den 1930er Jahren, entmottete ein auf dem elterlichen Dachboden gelagertes rotes Abendkleid aus dem frühen 20. Jahrhundert oder trug ein Leinenhemd, das ihr Großvater aus der Bukovina mitgebracht hatte. Auf Glasstürze oder ähnliche Musealisierungsarchitektur verzichtet die Ausstellung. Die einzelnen Stücke werden vielmehr auf Schaufensterpuppen - gewissermaßen zum Angreifen nahe - präsentiert. An überdimensionale Preiszettel gemahnende Schilder baumeln als Infokärtchen an den Outfits.<BR class='ZP'>Zuschreibungen wie &quot;seismographischer Formsinn&quot; seien zwar schmeichelhaft, sie selbst bezeichne sich aber einfach als &quot;Trüffelnase&quot; für Mode, sagte Noever beim heutigen Termin: &quot;Ich konnte mich unter anderem deswegen so leicht von den Stücken trennen, weil ich nicht mehr hineinpasse.&quot; Ihr Kleiderschrank sei jedoch noch lange nicht leer.<BR class='ZP'>Ihr sei es immer auch um die Vermittlung von Qualität gegangen, versicherte sie. Beleg dafür ist nicht zuletzt die &quot;Section N&quot;, die Noever 1971 gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann, dem Ex-MAK-Chef Peter Noever, eröffnete. Das Paar verkaufte im von Hans Hollein gestalteten Geschäft nicht nur Möbel- und Designklassiker etwa von Breuer, Castiglioni und Loos, sondern auch anonyme Ware wie steirische Filzpatschen, irische Tweedhüte oder Ethno-Ware aus Asien. 1987 sperrte der Laden zu. Ein Vorteil im damaligen &quot;grauen Wien&quot; sei gewesen, dass Gleichgesinnte leicht zusammengefunden hätten, erinnerte sich Noever.<BR class='ZP'>Einer breiteren Gesellschaftsschicht war sie zumindest zwischenzeitlich einigermaßen bekannt. Schließlich werkte Noever als vielbeschäftigtes Fotomodel. Vor allem als mit Pfeil und Bogen ausgestattete Werbefigur für den Franzbranntwein &quot;Diana mit Menthol&quot; dürfte sie sich ins kollektive Gedächtnis der Österreicher eingebrannt haben. An diese biografische Station Noevers wird man im Wien Museum dank ausgewählter Fotografien ebenfalls erinnert.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:06:36 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ballgeflüster</title>
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			<description>Opernball 2012. Bald sind wieder alle Augen auf die Debütantinnen und Debütanten gerichtet.  Bei so einem gesellschaftlichen Großereignis wird auch bei den Details nichts dem Zufal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-02/41-37624577.jpg" width="568" height="303" border="0" alt="" />Wundersch&ouml;ne Manschettenkn&ouml;pfe geh&ouml;ren zum Frack wie gute Schuhe zum Tanzen. Sagt Juwelier Anton Heldwein, der  das Jungherrenkomitee beim Opernball 2012 mit Manschettenkn&ouml;pfen ausstattet. &#8197;Bild: SN/HELDWEIN Die jungen Damen, die heuer das Gesellschaftsereignis der Wiener Ballsaison eröffnen werden, müssen sich um eines keine Gedanken machen. Um ihr Make-up:  Elegante Farben und die professionellen Make-up-Techniken der Kosmetikmarke Lancôme zaubern nicht nur den perfekten Look. Nach einer Schulung durch den National Make-up Artist wird jede Debütantin mit ihren persönlichen Make-up Produkten ausgestattet. Und am großen Tag des Balls bieten die Make-up Artists den Debütantinnen einen kostenlosen Schmink-Service an und stehen den jungen Damen bei der Perfektionierung des Looks, der unter dem Motto &quot;Lancôme . . . in love&quot;  professionell zur Seite. Dieses spezielle Service lässt Lancôme den jungen Damen heuer bereits zum fünften Mal angedeihen.<BR class='ZP'>Um Make-up müssen sich die Jungherren keine Gedanken machen, über ein tadelloses Äußeres aber sehr wohl. &quot;Und wunderschöne Manschettenknöpfe gehören zum Frack wie gute Schuhe zum Tanzen&quot;, sagt Juwelier Anton Heldwein. &quot;Es ist mir eine große Ehre, dass das Jungherrenkomitee beim Opernball 2012 die Manschettenknöpfe von Juwelier Heldwein tragen wird.  Die Opernball-Manschettenknöpfe sind in 925er Sterling Silber gefertigt. Die weiß-schimmendere Perlmutt-Einlage passt perfekt zum Dresscode des Abends. Die Manschettenknöpfe wurden im hauseigenen Atelier entworfen und sind in einer kleinen limitierten Auflage im Geschäft erhältlich.<BR class='ZP'>Der Fächer mit den romantischen, silbernen Krönchenlogos auf schwarzer Kunstseide, die 3000 Ballköniginnen durch die rauschende Nacht begleiten, werden, gibt es nicht zu kaufen. Das Schmucklabel Pandora, das die diesjährigen Fächer zur Verfügung stellt, hat sich als Inspiration für das Design an den hauseigenen Krönchen-Charms orientiert.<BR class='ZP'> Die diesjährige Opernball Damenspende kommt von der Wäschemarke Triumph International und wird in einer ganz besonderen Verpackung die Handgelenke der Gäste zieren. Der Gutschein für die neue Triumph-Luxusmarke , Triumph Essence, steckt in der Opernball-Clutch, einer eleganten Abend-Handtasche, die aus Originalmaterialien der Triumph Essence-Kollektion designt und gefertigt wurde. Die erlesenen, per Hand ausgewählten Zutaten für die Opernball Damenspende - 3.600 Stück goldene Krönchen &amp; schwarze Satinschleifen, 400 Meter italienischer Boselli-Satin in original Triumph Essence Nachtblau, 80 Meter original Triumph Essence Spitze und 1.600 Meter Satinbänder - wurden mit viel Hingabe exklusiv für die Gäste des Wiener Opernballs verarbeitet. Und damit die Herren nicht neidisch werden: Supermodel Helena Christensen, Markenbotschafterin und das Gesicht des Labels, wird den Opernball auch besuchen.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:17:03 +0100</pubDate>
			
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			<title>Von Herzen</title>
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			<description>Am 14. Februar ist  Valentinstag. Wohl kaum ein Tag eignet sich besser, um geliebten Menschen die eigenen Gefühle zu offenbaren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-01/41-37603835.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Der &bdquo;Heart Cone Chair&ldquo; von Verner Panton ist ein Design-Klassiker.  &#8197;Bild: SN/VITRA Man könnte natürlich (auch wieder einmal) einen Liebesbrief schreiben. Und damit zu den Ursprüngen des Valentinstages zurückkehren.  Den Brauch, dass sich Liebende zum 14. Februar Kleinigkeiten, Blumen und Briefe schenken, gibt es seit dem 15. Jahrhundert. Dass dabei auch Blumen verschenkt werden, geht vermutlich auf die Frau des Dichters Samuel Pepys zurück, die einen Liebesbrief Samuels mit einem Blumenstrauß beantwortete. Auswanderer nahmen den romantischen Brauch mit in die Neue Welt, von wo er in die Alte Welt zurückgebracht wurde.<BR class='ZP'>Aber das ist eine Kunst, die viele verlernt haben. Da es nicht immer leicht ist, Gefühle in Worte zu fassen, kann man auf Bewährtes zurückgreifen und Blumen für sich sprechen lassen. Allerdings müssen es nicht immer nur Blumen sein, die &quot;Ich liebe Dich&quot; sagen. Accessoires, Schmuck, zarte Dessous, Pralinen und natürlich auch (Liebling-)Düfte eignen sich ebenfalls vorzüglich als Botschafter leidenschaftlicher Liebe.<BR class='ZP'> Als genauso schön, wenngleich weniger vergänglich erweisen sich zarte Dessous oder Schmuck. Aber auch Praktisches, sofern gewünscht oder wenigstens originell, eignet sich als Liebesbeweis. <BR class='ZP'>  Der Tag der Liebenden ist übrigens nicht nur auf die romantischen Briten zurückzuführen. Er nicht auch andere Paten. Zum Beispiel die römische Göttin Juno, Schutzpatronin der Ehe und Familie. Ihr zu Ehren wurden am 14. Februar Blumenopfer dargebracht. Auch bei den Namenspatronen gibt es Wahlmöglichkeiten: Zum einen einen christlicher Priester, der sich über das Heiratsverbot des römisches Herrschers Claudius II. an seine Soldaten hinweggesetzt und etliche heimlich getraut haben soll. Und dann Bischof Valentin von Terni, der an einem 14. Februar im dritten Jahrhundert nach Christus hingerichtet worden sein soll. Er hatte Verliebte trotz des Verbotes des Kaisers getraut und den Ehepaaren der Sage nach Blumen aus seinem Garten geschenkt.]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:07:34 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sportmesse ispo in München eröffnet</title>
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			<description>Die weltgrößte Sportartikelmesse ispo hat am Sonntag in München begonnen. Mehr als 2.000 Aussteller zeigen vier Tage lang ihre Neuheiten rund um Sport, Freizeit und Fitness.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2012-01/41-37589738.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="" />Die weltgr&ouml;&szlig;te Sportartikelmesse ispo hat am Sonntag in M&uuml;nchen begonnen. Beim größten Händler Intersport ist das Wintersportgeschäft, sieht man vom Bereich Touren ab, zum Teil stark rückläufig und auch die Skihersteller legten einen Sturz hin. Branchensprecher und Atomic-Österreich-Chef Wolfgang Mayrhofer rechnet mit einem Rückgang des österreichischen Skimarktes um 10 Prozent im noch laufenden Winter. Head-Boss Bob Koch geht sogar von einem Einbruch um 15 bis 20 Prozent aus.<BR class='ZE'>Bis Saisonende im April dürften die Hersteller etwa 300.000 Paar Ski verkauft haben, nach 350.000 im Jahr davor. Mayrhofer hält Optimisten die Stange und hofft auf ein gutes Geschäft in der Nachsaison. Damit könnte das Minus geschmälert werden. &quot;In den Fremdenverkehrsorten läuft es gut, da ist noch was zu holen&quot;, sagte er auf der Messe. Der Branchensprecher sieht das Problem nicht an den fehlenden Skifahrern, sondern am Wetter, das so gar nicht mitspielte.<BR class='ZE'>Bei Fischer hält man noch am Umsatzziel von 185 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2011/12 fest, doch schon im nächsten Jahr dürften die Erlöse um 10 Prozent zurückgehen, erwartet Fischer-Chef Franz Föttinger. Auch der weltweite Skimarkt ist rückläufig und dürfte sich bei knapp über 3 Mio. Paar Bretter (nach 3,4 Mio.) einpendeln. Größter Skimarkt mit 550.000 verkauften Paar sind die USA, gefolgt von Frankreich (480.000) und Österreich. Deutschland, Italien und die Schweiz verkaufen jeweils um die 280.000 Paar Ski im Jahr.<BR class='ZE'>]]></content:encoded>
			<category>Wellness &#38; Beauty</category>
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:34:24 +0100</pubDate>
			
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