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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 00:52:39 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die innere Schönheit der Emilia Romagna</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/die-innere-schoenheit-der-emilia-romagna-62872/</link>
			<description>Die Emilia Romagna ist viel zu schön, um &quot;nur&quot; baden zu gehen. Im Landesinneren warten edelster Aceto Balsamico, handbedrucktes Leinen in kräftigen Naturfarben und mächti...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/die-innere-schoenheit-der-emilia-romagna-41-47355327.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Alchimist und Freimaurer Giuseppe Balsamo, &amp;#8222;Graf Cagliostro&amp;#8220;, war auf der Festung San Leo eingekerkert.  Bild: SN/terra reisen/flo albert" />Der Alchimist und Freimaurer Giuseppe Balsamo, &#8222;Graf Cagliostro&#8220;, war auf der Festung San Leo eingekerkert.  Bild: SN/terra reisen/flo albert <Text>So grün ist es bei uns normalerweise im März&quot;, sagte Claudia Valentini vom Tourismusbüro der Emilia Romagna. Tatsächlich war Ende Mai 2013 in der Poebene eine Stimmung zu erleben, wie man sie von Irland kennt: sanfte Hügel, ein sattes Grün und bedrohlich wirkende Wolkenformationen vor einem hellblauem Himmel.</p><p>Aber ganz abgesehen davon, dass es heuer im Mai völlig unmöglich gewesen wäre, sich an den langen Stränden von Rimini ins Meer zu wagen - es ist auch zu anderen Jahreszeiten ein großes Versäumnis, nicht den einen oder anderen Ausflug ins Landesinnere zu starten. Dort gibt es kulinarische Köstlichkeiten und historische Sehenswürdigkeiten von erster Qualität.</p><p>Zum Beispiel den Aceto Balsamico aus der Villa San Donnino unweit von Modena. Weinessig &quot;di Modena&quot; ist an sich schon ein Qualitätsmerkmal. Aber was in den Fässern in San Donnino reift, ist exklusiv mit dem Zusatz &quot;tradizionale&quot; versehen.</p><p> Davide Lonardi führt uns nicht in den Keller, sondern auf den Dachboden. Dort sind in Reih und Glied die &quot;Batterien&quot; von jeweils fünf unterschiedlich großen Balsamico-Fässern aufgereiht. Sie sind nicht verschlossen, sondern die Öffnung ist mit einem Leinentuch abgedeckt. Im Sommer, wenn es unter dem Dach heiß wird, verdunstet ein Teil des eingekochten Traubenmosts. Von dem, was bleibt, wird ein Teil vom jeweils größeren in das nächstkleinere Fass umgefüllt. Aus dem kleinsten Fass kann dann nach zwölf oder gar 25 Jahren der &quot;Aceto Balsamico Tradizionale&quot; (ABT) abgefüllt werden. </p><p>Rund 80 Familienbetriebe haben sich in der Region Modena dieser traditionellen Balsamico-Erzeugung verschrieben. 400 Liter Weinmost sind für einen Liter &quot;Zwölfjährigen&quot; nötig. Der Saft ist kostbar und viel zu schade für ein Salatdressing. Davide Lonardi serviert kleine Becher Eis mit ein paar Tropfen ABT drauf. Den Hobbyköchen unter den Besuchern empfiehlt der Balsamico-Experte von San Donnino, das Fleisch erst am Schluss mit der traditionellen Essenz aus dem Weinmost zu veredeln, die nur mehr dem Namen nach ein Essig ist. </p><p>Traditionell geht es auch in Santarcangelo her, einem kleinen Dorf - es ist selbstverständlich von einer mächtigen Burg überhöht - nur gut zehn Kilometer landeinwärts von Rimini. Dort werden in einem kleinen Familienbetrieb feinste Leinenstoffe seit 300 Jahren mit handgeschnitzten Modeln bedruckt. Die Werkstatt von Alfonso Marchi und seinen Kindern Gabriel und Lara gäbe an sich schon die perfekte Kulisse für einen Film über historisches Handwerk ab. </p><p>Aber absolut einzigartig ist die Mangel aus dem 17. Jahrhundert. Diese Maschine zum Glätten des Leinens wird durch ein Rad bewegt, das aussieht wie die Wasserräder, die bei uns bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts Mühlen angetrieben haben. Bei der Mangel in Santarcangelo kommt die Kraft aber nicht vom Wasser, sondern vom Menschen. Alfonso Marchi steigt innen in sein &quot;Mangano a Ruota&quot; von 1633 hinein und geht dort wie in einem Hamsterrad nach vorwärts. Die Mannkraft überträgt sich auf das sorgsam austarierte Rad, dieses beginnt sich zu drehen und bewegt in einer sehr großen Übersetzung einen tonnenschweren Stein. Das Leinen wird von diesem Stein im wahrsten Sinne des Wortes &quot;in die Mangel genommen&quot;.</p><p>Ähnlich ist die Inquisition mit ihren Delinquenten auf der Burg San Leo verfahren. Auf der gewaltigen Festung nahe San Marino wurde Alessandro Graf von Cagliostro (1743-1795) gefangen genommen. Unter der Folter gestand Giuseppe Balsamo, wie der selbsternannte Graf mit bürgerlichem Namen hieß, sein - angebliches - Freimaurertum. Das Todesurteil wegen Häresie wurde 1791 in eine lebenslange Haftstrafe im Gefängnis von San Leo umgewandelt.</p><p> Ein paar versprengte Knappen und Burgfräulein in historischen Kostümen waren der Rest des Burgfests von San Leo, das vom eiskalten Mai-Wind verblasen wurde. Glücklich, wer bei solchen Temperaturen die Stadt Modena seine Heimat genannt hat. Dort konnten sich die Armen im Winter in der &quot;Sala del Fuoco&quot; rund um eine offene Feuerstelle versammeln. </p><p>Anstrengender wiederum sind Modenas Leihfahrräder, die gratis an vielen Plätzen der Stadt zu haben sind und unkompliziert wieder abgegeben werden können. Doch die Vollgummireifen erfordern viel Kraftaufwand beim Treten. Ein &quot;Platter &quot; ist so wenigstens ausgeschlossen. </p><p>Dann schon lieber ins Ferrari-Museum und von einer Zeit träumen, als der italienische Autofahrer noch frei war. Die hier versammelten Formel-1-Autos lassen nicht nur die Entwicklung seit den 1950er-Jahren lebendig werden. Wer bewundernd vor dem ehemaligen Geschoss von Niki Lauda steht, kann sich gut vorstellen, dass sogar sein unablässiges &quot;Im-Kreis-Fahren&quot; einen großen Reiz gehabt haben muss. <h2>Weitere Informationen</h2><STRONG>Anreise:</STRONG> Von Salzburg ist Modena in der Emilia Romagna nur gute fünf Autostunden entfernt. Interessante Packages für Selbstfahrer, besonders Familien (Kinderermäßigungen, Familienzimmer), gibt&quot;s bei Terra-Reisen, <STRONG><a target=_blank href="http://www.terra-reisen.at">www.terra-reisen.at</a></STRONG><br />Infos und Adressen: Aceto Balsamico Tradizionale (ABT) aus der Acetaia Villa San Donnino, Strada Medicina 25, <a target=_blank href="http://www.villasandonnino.com">www.villasandonnino.com</a>; <STRONG><a target=_blank href="http://www.enit.at">www.enit.at</a></STRONG> <br /><br /></Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Manager reisen billiger</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/manager-reisen-billiger-63132/</link>
			<description>Immer mehr Geschäftsreisende begnügen sich mit Drei-Sterne-Hotels.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/manager-reisen-billiger-41-47383488.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/APA" /> Bild: SN/APA Immer mehr Geschäftsreisende in Deutschland übernachten in Drei-Sterne-Hotels. Weit über die Hälfte (54,5 Prozent) der rund 44 Millionen geschäftlichen Übernachtungen in Deutschland wurden im vergangenen Jahr in dieser mittleren Kategorie gebucht. Das berichtet der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) in seiner Geschäftsreiseanalyse 2013.</p><p>Nur noch 30 Prozent der Geschäftsreisenden steigen demnach in Häusern mit vier Sternen ab. Ein Jahr zuvor waren es 51 Prozent in der Mittelkategorie und noch 35,5 Prozent in der gehobenen Klasse. Fünf Sterne und mehr waren 2012 nur 3,5 Prozent der Manager vergönnt.</p><p>Insgesamt wird in den deutschen Unternehmen wieder mehr gereist. Ausgegeben wurden dabei laut Verband 46,7 Milliarden Euro (+4,3 Prozent). Pro Tag gaben die Geschäftsreisenden im Schnitt 140 Euro aus. Das waren um acht Euro weniger als im Jahr zuvor, aber immer noch fast das Doppelte von deutschen Urlaubsreisenden (73 Euro).</p><p>Auch das österreichische Wirtschaftsforum der Führungskräfte (WdF) berichtet von einer wieder gestiegenen Reiselust der Managerriege. Wirtschaftskrise und strengere Verhaltensregeln hätten das Reiseverhalten allerdings stark verändert, heißt es. Die Nutzung technischer Möglichkeiten nimmt zu. Laut WdF nutzen zwei Drittel der ersten Führungsebene Telefonkonferenzen, knapp die Hälfte Videokonferenzen. </p><p>Sowohl im In- als auch im Ausland verlieren Flugreisen zugunsten von Bahn und Auto. Insbesondere junge Führungskräfte müssten häufiger auf das Flugzeug verzichten. Auslandsreisen seien nach wie vor &quot;Chefsache&quot;. Das Familienleben sehen die Manager durch Geschäftsreisen zwar belastet, wobei dieses subjektive Gefühl von Jahr zu Jahr weniger stark empfunden wird. </p><p>Im Schnitt sind die heimischen Führungskräfte 69 Tage pro Jahr auf Dienstreise. Der Anteil an Auslandsreisen liegt bei durchschnittlich 33 Tagen. Zwei Drittel der Unternehmen haben Reiserichtlinien. Mit dem Angebot der Flugverbindungen sind insbesondere Befragte in den südlichen und westlichen Bundesländern eher unzufrieden.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:29:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Online Privatunterkünfte mieten</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/online-privatunterkuenfte-mieten-62869/</link>
			<description>Zimmer, Wohnungen oder ganze Schlösser: Internetportale vermitteln Privatunterkünfte weltweit. Doch bei der neuen Buchungsart sollte man auf manches achten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/online-privatunterkuenfte-mieten-41-47354297.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Privat ist alles möglich:&lt;/strong&gt; Die neuen Internetportale vermitteln günstige Quartiere im Stadtzentrum ebenso wie Traumdomizile mit Meerblick. Bild: SN/airbnb" /><strong>Privat ist alles möglich:</strong> Die neuen Internetportale vermitteln günstige Quartiere im Stadtzentrum ebenso wie Traumdomizile mit Meerblick. Bild: SN/airbnb <Text>Sie versprechen persönliches Flair und Kontakt zu Einheimischen. Und günstig soll es auch noch sein. Portale für private Zimmervermittlung mischen den Markt der Städte- und Urlaubsreisen auf. Wir haben Airbnb, Wimdu, 9flats und Housetrip auf die Finger geschaut. Was leisten sie, worauf sollte man bei der Buchung achten? </p><p>Mit einer Luftmatratze im Jahr 2007 fing alles an. Zwei Studenten aus San Francisco brauchten Geld und kamen auf die Idee, eine Matratze in ihrem Zimmer als &quot;Air Bed and Breakfast&quot; über das Internet zu vermieten. Offenbar mit Erfolg: Denn schnell ist daraus die Onlineplattform Airbnb geworden - und mir ihr das Vorbild für eine ganze Generation neuer Onlinezimmervermittler. Die Idee: Privatleute vermieten ein Zimmer oder auch gleich die ganze Wohnung an Urlauber, denen Hotels zu teuer und zu unpersönlich sind. </p><p>Längst ist die Luftmatratze Nostalgie. Heute vermietet Airbnb vor allem Apartments in Städten, hat aber auch 11.000 Villen, 4000 Hütten, 500 Schlösser, 1000 Boote und 500 Baumhäuser im Angebot - insgesamt 300.000 Unterkünfte in 35.000 Orten weltweit. Allein in New York mieten täglich mehr als 5000 Menschen über Airbnb.</p><p>Was so erfolgreich ist, findet natürlich Nachahmer. Und so ging der Konkurrent Wimdu an den Start. Dessen Motto heißt &quot;goodbye hotel, welcome home&quot;, das Konzept ist sehr ähnlich. Auch hier gibt es einen Onlinemarktplatz, auf dem Vermieter ihre Wohnung mit Bildern und Text anpreisen und Mieter nach Lust und Laune stöbern können - bei Wimdu unter 150.000 Unterkünften in mehr als 100 Ländern.</p><p>Ebenfalls zum Verwechseln ähnlich ist das Portal 9flats des Hamburger Internetpioniers Stephan Uhrenbacher (Lastminute.com, Qype). Sein Motto: Stop being a tourist - sei in der Welt zu Hause. &quot;Für den halben Preis eines Hotelzimmers gibt es bei uns eine ganze Wohnung&quot;, bringt er sein Geschäftsmodell auf den Punkt. Im Angebot sind 88.000 private Unterkünfte auf der ganzen Welt. </p><p>Als jüngster der Vermieter 2.0 stieg Housetrip in den Ring. Das schweizerisch-britische Start-up beansprucht bei den professionellen Wohnungsvermietern die Marktführerschaft. PR-Mann Ryan Levitt verweist auf 175.000 Wohnungen an 15.000 Orten, in denen Housetrip &quot;authentische Reiseerlebnisse der Extraklasse&quot; und eine &quot;smarte Alternative zum Hotel&quot; bietet. </p><p>Vier Anbieter - wo sind die Unterschiede? Die Preise legen überall die Vermieter fest, gezahlt wird per PayPal oder Kreditkarte. Die Provision bewegt sich zwischen zwölf (Airbnb, Wimdu) über 15 (9flats) bis 20 (Housetrip) Prozent und ist bis auf Wimdu schon im Endpreis eingerechnet. Nebenkosten wie Endreinigung oder Kaution rechnet man direkt mit dem Vermieter ab. So richtig von privat an privat bucht man übrigens doch nur selten. In der Praxis sind auch viele Profis unterwegs: Ferienhausagenturen und Privatleute, die ihre Wohnungen lieber Feriengästen als einem ständigen Mieter geben. </p><p>Und was ist der Unterschied zu Reiseveranstaltern wie TUI und Interhome? Der liegt nicht nur in der neuen Smartness, sondern wird schnell deutlich, wenn etwas schiefgeht. Diese Portale sind nur Vermittler. Der Vertrag kommt zwischen Mieter und Vermieter zustande. Im Zweifelsfall prozessiert man also in New York. Tipp: Auslandshaftpflichtversicherung abschließen, falls der Vermieter Schäden moniert. Die Portale Airbnb, Wimdu und 9flats bieten den Vermietern zwar Gastgebergarantien, holen sich aber im Zweifelsfall das Geld vom Mieter wieder. </p><p>Und auch das kann jedem passieren: Man bricht sich das Bein und man kann die geplante Reise nicht antreten. Dann wird ein Storno fällig. Ob und wie viel der verhinderte Reisende dann vom vorbezahlten Geld zurückbekommt, entscheidet der Vermieter in seiner Ausschreibung. Wählt er zum Beispiel bei Wimdu die Option &quot;entspanntes Storno&quot;, dann bekommt der Gast bis zwei Tage vor Anreise 85 Prozent zurück. Die Vermittlungsgebühren des Portals sind allerdings stets verloren.</p><p>Wirklich ärgerlich ist auch, wenn man die Wohnung unsauber und nicht der Beschreibung entsprechend vorfindet. Der Anbieter Housetrip erklärt zwar, dass seine Organisation interne Kontrollen durchführt und ein internes Punktesystem etabliert, das sie aber nicht nach außen gibt. In Notfällen kann man stets die Kundenhotline anrufen, die sich dann schnell um ein anderes Quartier bemüht. Das Geld ist dann nicht verloren, denn alle Anbieter zahlen den Vermieter erst 24 bis 48 Stunden nach Mietbeginn aus. Eine echte Haftung dafür, dass die gemietete Wohnung der Beschreibung entspricht, bietet allerdings keines der Portale. </p><p>So bleibt nur, vor der Buchung die Angebote genau zu studieren. Unliebsame Überraschungen vermeidet, wer die Bewertungen von früheren Mietern genau studiert und auch ein wenig zwischen den Zeilen liest. Diese Option bieten übrigens alle Portale. Eine Nachfrage bei früheren Mietern ist allerdings nirgendwo vorgesehen. Und den Kontakt zum Vermieter ermöglichen die Portale bis zur Buchung nur über sie; erst danach gibt es Adresse und Telefonnummer. Sonst würde vermutlich mancher nicht über das Portal, sondern direkt beim Vermieter buchen und sich die Vermittlungsgebühr sparen. <h2>Weitere Infos</h2><a target=_blank href="http://www.airbnb.com">www.airbnb.com</a> <br /><a target=_blank href="http://www.wimdu.at">www.wimdu.at</a> <br /><a target=_blank href="http://www.9flats.com">www.9flats.com</a> <br /><a target=_blank href="http://www.housetrip.com">www.housetrip.com</a></p><p><STRONG>Reisehaftpflicht:</STRONG> <br /><a target=_blank href="http://www.europaeische.at">www.europaeische.at</a> <br /><br /></Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Seychellen: Ein kostspieliges Paradies</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/seychellen-ein-kostspieliges-paradies-62871/</link>
			<description>Zweideutige Kokosnüsse, filmreife Strände und Freiheit für jedermann - Natur und Geschichte machen den Inselstaat im Indischen Ozean zum kostspieligen Paradies auf Erden, vor allem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/seychellen-ein-kostspieliges-paradies-41-47354940.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/IWeide - Fotolia" /> Bild: SN/IWeide - Fotolia <Text>Eine Nacht im Paradies kostet leicht tausend Euro - oder mehr. Kein Wunder, dass die Seychellen vor allem das Traumziel vieler Prominenter und frisch Vermählter sind. Dabei wollte zuerst niemand sein Herz an den Archipel im Indischen Ozean verschenken. Und auch die Einheimischen haben lang mit ihrer Heimat gehadert. </p><p>Ein kleiner Sandweg führt durch eine kitschige Hollywood-Kulisse: Die glatten Granitfelsen sehen aus, als wären sie aus Pappmaché, dazwischen biegen sich elegant Palmen, an kleinen Holztischen werden mit roten Hibiskusblüten verzierte Kokosnüsse verkauft, im Hintergrund liegt das glitzernde Meer ruhig da wie ein Spiegel. Selbst die Wolken über den Seychellen hängen wie gemalt am Himmel, schneeweiß und klar definiert. </p><p>Eine Luxusnacht im Paradies ist teuer - bis zu 2000 Euro verlangen die Nobelherbergen. Und so ziehen die Seychellen vor allem die Reichen und Schönen an, die Beckhams, Paul McCartney oder das britische Kronprinzenpaar, Könige und Scheichs. Schon vor vierzig Jahren, als es nur wenige Touristen und kaum Hotels gab, entdeckten die ersten Promis die traumhafte Inselgruppe für sich. Beatles-Gitarrist George Harrison und der britische Schauspieler Peter Sellers kauften 1974 die Anse Intendance, die tosende Bucht, in der sich heute die 1000-Euro-Strandvillen der Luxushotelkette Banyan Tree an den Berghang kuscheln. </p><p>Dabei wollte zuerst die unbewohnten Inseln niemand so recht haben. Im 16. Jahrhundert kamen die Portugiesen, später die Franzosen und Briten - und zeigten kein Interesse. Erst 1770 ließen sich französische Siedler auf den Seychellen nieder, 44 Jahre später gingen die Inseln an Großbritannien. Und mit den Engländern kamen nach dem Verbot der Sklaverei auch immer mehr befreite Afrikaner an die Traumstrände. Schließlich begannen die Asiaten den neu entdeckten Garten Eden, der mit seinem Reichtum an Wasser und Speisen als Stützpunkt für die Versorgung der Schiffe mit Kurs auf Indien diente, als Handelsplatz zu schätzen. Und so ist die Kultur der Seychellen heute geprägt von den unterschiedlichsten Einflüssen: Das Rechtssystem ist ebenso britisch wie der Linksverkehr, die kreolische Sprache basiert auf dem Französischen, nach afrikanischer Art werden zu den Tänzen Trommeln geschlagen, die Küche weist asiatische Einschläge auf. </p><p>Einmalig wie dieses kulturelle Potpourri ist auch die Flora und Fauna der Inselgruppe, die sich - über tausend Meilen entfernt von fremden Gestaden - ungestört entwickeln konnte. Die schwersten Landschildkröten der Welt dösen hier träge im Schatten und lassen sich von Besuchern genüsslich den ledrigen Hals kraulen. Im Vallée de Mai, Weltkulturerbe und Heimat unzähliger endemischer Pflanzen, die in Schattierungen von Limette bis Moos in der Sonne leuchten, sah schon der britische General Gordon den biblischen Garten Eden. Nur hier wächst die Coco de Mer, eine Riesenkokosnuss, deren Früchte es sogar schon auf 42 Kilogramm gebracht haben und deren feminine Kurven dem General wie die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis schienen. Ihre Blätter überspannen das wilde Urwaldtal wie Zeltplanen. Dazwischen wandert die einzigartige Schraubenpalme, deren Äste von oben nach unten wachsen und so immer wieder einige Zentimeter gutmachen, über die Jahre den Hang hinab. Der Vier-Gewürze-Baum verströmt unter dem dichten Blätterdach den Duft von Pfeffer, Zimt, Nelke und Muskat. </p><p>Doch das Leben an Land ist begrenzt. Auf gerade einmal 455 Quadratkilometer und damit auf nur wenig mehr als Wien bringen es die 115 kleinen Inseln im Indischen Ozean. &quot;Es ist ein sehr ruhiges, einfaches Leben hier&quot;, sagt Touristenführer Paul Morin. &quot;Paradiesisch anzuschauen, aber nicht immer leicht.&quot; Viele junge Seycheller haben das Land für ihr Studium verlassen und sind aus Mangel an Perspektiven nie ins Paradies zurückgekehrt. </p><p>Erst 1972 mit der Fertigstellung des internationalen Flughafens auf der Hauptinsel Mahé kam der Tourismus langsam ins Rollen und eröffnete neue berufliche Möglichkeiten. Vor 15 Jahren siedelten sich die ersten großen Fünfsternehotels an, und mittlerweile verdienen 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung ihr Geld direkt oder indirekt mit dem Tourismus. Rund 200.000 Besucher überrennen jetzt jedes Jahr die gerade einmal 87.000 Einwohner. </p><p>Doch dem Paradies ist das kaum anzumerken. So fügen sich die kleinen, weißen Holzhäuser des Banyan Tree Hotels harmonisch in die grüne Landschaft ein. Um die ursprüngliche Architektur und die Geschichte des Orts zu bewahren, ließ sich das Management von Madame Suzanne beraten, der ehemaligen Haushälterin von Sellers und Harrison. Nahe Victoria, der beschaulichen Hauptstadt mit genau zwei Verkehrsampeln, haben findige Damen sogar den historischen Gewürzgarten wieder entstehen lassen, mit dem die Franzosen die Insel einst berühmt gemacht hatten. Jetzt schlürfen Besucher zwischen Zimt, Vanille und Pfeffer ihre rosa Fruchtcocktails und knabbern an frischem Papaya-Salat. Auf den Toilettenschildern steht &quot;Adam&quot; und &quot;Eva&quot;. Wie sollte es anders sein, mitten im Paradies. <h2>Weitere Informationen</h2> Seychelles Tourist Office Frankfurt, Tel. 069/29720789,<a target=_blank href="http:// www.seychelles.travel"> www.seychelles.travel</a>. <br /><STRONG>Anreise:</STRONG> Ab Frankfurt mit Ethiopian Airlines, <a target=_blank href="http://www.ethiopianairlines.com">www.ethiopianairlines.com</a>; ab München mit Emirates, <a target=_blank href="http://www.emirates.com">www.emirates.com</a>, oder Air Berlin (auch ab Wien), <a target=_blank href="http://www.airberlin.com">www.airberlin.com</a>.<br /><STRONG>Veranstalter:</STRONG> Thomas Cook und Meier&quot;s Weltreisen haben Pauschalangebote etwa für das Banyan Tree Seychelles (<a target=_blank href="http://www.banyantree.com">www.banyantree.com</a>) inkl. Frühstück und Flug ab Salzburg im Programm. Insel-Hopping und Ausflüge ins Vallée de Mai organisiert Mason&#39;s Travel (<a target=_blank href="http://www.masonstravel.com">www.masonstravel.com</a>).<br /><br /></Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Unterwegs in den fünf Dörfern der Cinque Terre</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/unterwegs-in-den-fuenf-doerfern-der-cinque-terre-62534/</link>
			<description>Meterhoher Schlamm in den lieblichen Gassen von Monterosso und Vernazza im Herbst 2011. Seither ist viel geschehen und alle fünf Dörfer des Cinque Terre zeigen sich von ihrer beste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/unterwegs-in-den-fuenf-doerfern-der-cinque-terre-41-47310038.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Hoch auf&lt;/strong&gt; einem Felsen über dem ligurischen Meer liegt das malerische Manarola mit seinen bunten Häusern und Booten. Kein Wunder, dass Abertausende Touristen aus nah und fern jedes Jahr über hierher kommen.  Bild: SN/kabö" /><strong>Hoch auf</strong> einem Felsen über dem ligurischen Meer liegt das malerische Manarola mit seinen bunten Häusern und Booten. Kein Wunder, dass Abertausende Touristen aus nah und fern jedes Jahr über hierher kommen.  Bild: SN/kabö <br /><br />Per Bahn oder zu Fuß, nicht aber mit dem Auto, ist es ratsam, in den &quot;Cinque&quot; zwischen La Spezia und Genua unterwegs zu sein. Eine Wanderung zwischen den fünf ligurischen Dörfern Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore ist ein Erlebnis. In Karawanen schlängeln sich Hunderte Touristen mit Sportschuhen oder Sandalen die engen Pfade treppauf, treppab entlang. Aufgrund der Vermurungen im Oktober 2011 ist der Großteil der Wanderwege jedoch gesperrt, umso frequentierter ist jener zwischen Monterosso und Vernazza. In den Orten, die malerisch direkt am und über dem Meer liegen, kommen die Besucher aber trotzdem auf viele Kilometer Wegstrecke in den verwinkelten Gassen zwischen Hafenanlagen, urigen Friedhöfen, Kirchen und Burgen. Ein Bad im türkisblauen Meer bringt erwünschte Abkühlung. Oft sind die Weltkulturerbe-Orte und deren Bewohner ob des Besucheransturms während des Tages überfüllt. Besonders beliebt ist die romantische Region für Liebespaare. Sie sollten jedoch zu den Frühaufstehern gehören, denn dann sind die Dörfer der Cinque Terre beschaulich und ruhig. Schade nur, dass die &quot;Via dell&quot; Amore&quot; zwischen Riomaggiore und Manarola bis auf Weiteres gesperrt ist.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Preisvergleich für Trips in angesagte Städte rund um den Globus</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/preisvergleich-fuer-trips-in-angesagte-staedte-rund-um-den-globus-62352/</link>
			<description>Touristische Metropolen weltweit unter die Lupe genommen - in die Aufstellung für zwei Personen fließen eine Übernachtung, ein Abendessen, ein Cocktail und Taxifahrten ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/preisvergleich-fuer-trips-in-angesagte-staedte-rund-um-den-globus-41-47290917.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/tripadvisor" /> Bild: SN/tripadvisor &quot;Der TripIndex Cities 2013 hilft Reisenden bei der Hochrechnung möglicher Kosten für einen Städtetrip oder den Aufenthalt in einer Stadt während einer Rundreise&quot;, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor. &quot;Die Ergebnisse zeigen, dass Asien der günstigste und Europa der teuerste Kontinent ist. Ein paar europäische Städte wie Warschau und Sofia machen diesen &quot;Trend&quot; aber nicht mit. Fazit: Vergleichen lohnt sich.&quot;</p><p><STRONG>Ergebnisse im Überblick</STRONG><br />Sofia in Bulgarien wartet mit den günstigsten Preisen auf: insgesamt 121,38 Euro legen Reisende hier für eine Übernachtung inklusive Abendgestaltung auf den Tisch. Hanoi in Vietnam landet auf Platz zwei der günstigsten Städte (134,88 Euro). Mit den fast vierfachen Kosten des Sofia-Preises ist Oslo in Norwegen (444,30 Euro) der teuerste Kandidat im Test, knapp gefolgt von Zürich (401,18 Euro). </p><p><STRONG>Österreich und seine Nachbarn</STRONG> <br />Die einzige österreichische Stadt im Test, Wien, liegt mit Gesamtkosten von 217,70 Euro in der Mitte, auf dem 24. Platz im Ranking der 49 Kandidaten. Und wie sieht es bei Vertretern aus den direkten Nachbarländern aus? Noch günstiger kommen Urlauber in Warschau (143,78 Euro), Budapest (147,85 Euro) und Prag (200,02 Euro) weg. Damit ist das Wiener Preisniveau erreicht. München (240,56 Euro) und Rom (247,49 Euro) liegen noch nah an Wien, während Zürich einen Preissprung macht und bei 401,18 Euro landet - fast dreimal so viel wie in Warschau.</p><p><STRONG>Hotels heben den Preis an - größte Unterschiede aber beim Taxi</STRONG><br />Hotelpreise nehmen den größten Posten im Warenkorb des TripIndex Cities 2013 ein. Die Bandbreite reicht von 73,77 Euro im bulgarischen Sofia bis zu 290,54 Euro pro Nacht in New York - fast das Vierfache. Den größten Unterschied zwischen den einzelnen Städten bescheren aber die Taxipreise: 31,84 Euro in London zu 1,63 Euro im malaysischen Kuala Lumpur.</p><p><STRONG>Kurioses TripWissen:</STRONG><br />· Für den Preis von drei Taxifahrten (Hin- und Rückweg) in Zürich übernachten Reisende in einem 4-Sterne-Hotel in Hanoi.<br />· Zwei Abendessen für jeweils zwei Personen kommen in Taipeh, Taiwan so teuer wie zwei Cocktails im südkoreanischen Seoul.<br />· Für eine Übernachtung in einem 4-Sterne-Hotel in Zürich, Schweiz ergibt sich fast der gleiche Preis wie für drei Übernachtungen im polnischen Warschau.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Große Schatzsuche auf Mallorca</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/grosse-schatzsuche-auf-mallorca-62340/</link>
			<description>Sightseeing verbunden mit Geocaching von 1. bis 10. August 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/grosse-schatzsuche-auf-mallorca-41-47288672.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/janusi" /> Bild: SN/janusi Die atemberaubende Aussicht am Cap Formentor genießen oder die reizvolle Natur im Parc Natural de Mondragó, die schönsten Stellen in und um Palma kennenlernen und die reizvollsten Orte an der Küste und im Inselinneren entdecken - die GeoTour von CarDelMar verbindet Geocaching mit Sightseeing. Mit etwas Glück können Teilnehmer sogar einen der attraktiven Geldpreise erjagen.</p><p>Am 1. August ist Startschuss für die Schatzsuche, die der Mietwagen-Broker CarDelMar auf Mallorca veranstaltet. Zehn Caches, kleine wasserfeste Behälter, sind an attraktiven Orten auf der gesamten Insel versteckt. Zehn Tage lang dauert das Geocaching-Event, das mit Geldpreisen von insgesamt 6.000 Euro lockt. Die Schatzsuche lädt dazu ein, die Baleareninsel auch abseits des Massentourismus zu entdecken und führt als so genannte GeoTour zu den schönsten Plätzen Mallorcas. Im Rahmen des Events kooperiert CarDelMar mit dem Betreiber der führenden Geocacher-Website <a target=_blank href="http://www.geocaching.com">www.geocaching.com</a>. Erste Infos zu der Route und zum Event gibt es ab sofort unter <a target=_blank href="http://www.cardelmar.de/geocaching/geocaching.php">www.cardelmar.de/geocaching/geocaching.php</a> sowie in Social Media.</p><p>Die Koordinaten der einzelnen Caches und alle Details zur GeoTour sind ab 24. Juli unter <a target=_blank href="http://www.geocaching.com/adventures/geotours">www.geocaching.com/adventures/geotours</a> zu finden. Zudem veröffentlicht CarDelMar sämtliche Informationen zur Schatzsuche gleichzeitig auf seiner Homepage, im CarDelMar-Blog sowie auf Facebook, Twitter und Google+.</p><p>&quot;Unsere Schatzsuche auf Mallorca ist offen für alle, nicht nur für CarDelMar-Kunden&quot;, betont CarDelMar-Geschäftsführer Carsten Greiner. &quot;Es gibt keine Teilnahmebedingungen. Geocaching-Neulinge können ebenso teilnehmen wie erfahrene Geocacher. Auch für Familien oder alle, die die Urlaubsinsel einmal auf andere Art entdecken möchten, ist die Tour geeignet.&quot; Einzige Voraussetzung: Ein Smartphone oder ein GPS-Gerät sowie ein Auto. &quot;Die meisten Caches sind ohne Auto nicht zu erreichen.&quot; Mit der Schatzsuche möchte Greiner Urlauber dazu anregen, die Reize Mallorcas individuell zu entdecken.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Madagascar: eine abenteuerliche Reise im Wrack</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/madagascar-eine-abenteuerliche-reise-im-wrack-62333/</link>
			<description>Der Lungauer Joe Pichler berichtet von dort, wo der Pfeffer wächst und Bäume ihre Wurzeln in der Luft haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/madagascar-eine-abenteuerliche-reise-im-wrack-41-47287592.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Riesige Baobabs&lt;/strong&gt; säumen die Straßen Madagaskars. Bild: SN/joe pichler" /><strong>Riesige Baobabs</strong> säumen die Straßen Madagaskars. Bild: SN/joe pichler <br /><br /> Es wird noch zwei Tage dauern, bis mein KTM-Motorrad durch den Zoll ist, so lang sind wir in Antananarivio auf die lokalen Taxis angewiesen.</p><p>Wir haben die Wahl zwischen einem uralten 2CV und einem Renault R4. Ich entscheide mich für den neueren R4. Die Karre ist jedoch nur von außen in einem annehmbaren Zustand. Innen ist der R4 ein totales Wrack. Das Zündschloss wurde demontiert und der Motor wird durch das Zusammenhalten zweier Kabel gestartet. Diese funkensprühende Prozedur wiederholt sich alle paar Minuten, da der Fahrer den Motor aus Benzinspargründen im Stau permanent abstellt.</p><p>Das wäre ja noch nicht so schlimm. Das Problem ist viel eher, dass unser Taxi keinen Tank mehr hat. Der Fahrer führt den Benzin deshalb in einem Fünf-Liter-Kanister mit und der steht direkt neben dem Kupplungspedal.</p><p>Angeblich explodieren ja immer wieder Autos, wenn der Zündfunke den offenen Benzinkanister entzündet. Deshalb sind wir froh, dass wir alle Taxifahrten heil überstanden haben und nun endlich mit unserer KTM Adventure 1190 R den wilden Westen der Insel unsicher machen dürfen.</p><p> Bis nach Morondava fahren wir auf einer guten Asphaltstraße, aber in den Park National Tsingy de Bemaraha führt nur mehr eine abenteuerliche Piste. Nur in der Trockenzeit von Mai bis November ist das am schwierigsten zu erkundende Naturreservat Madagaskars zu erreichen. Bis zu 30 Meter hohe Baobab &quot;Adansonia grandidieri&quot; stehen am Pistenrand. Die nur auf Madagaskar vorkommenden Bäume erreichen einen Durchmesser von bis zu sechs Metern und werden über eintausend Jahre alt.</p><p>Auf dem mühsamen Weg nach Bekopaka müssen dann noch zwei Flüsse mit einer Fähre überquert werden, bevor wir mit den &quot;Großen Tsing&quot; das Herz des Nationalparks erreichen. Auf einem klettersteigähnlichen Weg gehen wir durch die weltweit einzigartige Karstlandschaft. Noch mehr als die riesigen Kalksteinnadeln faszinieren mich aber die Larvensifakas, die neugierig in meine Kamera blicken.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radfahren auf Istrien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/radfahren-auf-istrien-61933/</link>
			<description>Viele Reisende kennen die kurze Küste Sloweniens und die unendlich lange Kroatiens, nur wenige machen sich freilich in das istrische Landesinnere auf, um es zu entdecken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/radfahren-auf-istrien-41-47242198.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/sn/art/renco kosinozic" /> Bild: SN/sn/art/renco kosinozic <Text><br /><br /> Ein wenig Mühe und viel Vergnügen - wer Istrien von seiner &quot;Innenansicht&quot; kennenlernen möchte, sollte sich die Parenzana vornehmen. Einst als Schmalspurbahn für den k. u. k. Wein- und Olivenöltransport von Triest über Koper bis Porec und retour betrieben, dann 1935 aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt, wurde ihre Trasse zu einem höchst reizvollen Radweg gestaltet. Der grenzüberschreitende Radwanderweg verbindet über 110 Kilometer Italien, Slowenien und Kroatien und bietet gleichzeitig sportliche Betätigung und Genuss.</p><p>Bald nach dem Beginn der Radreise im malerischen Muggia bei Triest ist die slowenische Grenze erreicht, und mit ihr das Hafenstädtchen Koper. Nun beginnt die slowenische Adriaküste und so manches nette Haus hat hier ein Dach parat für Gast und Drahtesel. Das Angebot reicht von netten, familiären Hotels wie dem Hotel Marina in Izola bis zum Fünf-Sterne-Luxus im Kempinski von Portoroz oder dem Boutiquehotel Casa del Sal an den Salinen von Secovlje. Auch das weithin bekannte Piran mit seinem ebenso berühmten Restaurant &quot;Tri vdove&quot; liegt am (Rad-)Weg. Links und rechts der Route ernten Bäuerinnen ihre Oliven und Bauern pflegen ihre Weingärten. Doch für eine kleine Plauderei oder ein wenig Fachsimpeln nimmt man sich gern Zeit. Italienisch oder ein bisschen Deutsch kann hier jeder. </p><p>Von Portoroz ist es nicht weit zur kroatischen Grenze, wo es für die Radfahrerin und den Radfahrer selektiver wird. Für den modernen Mountainbiker jedoch kein wirkliches Problem . An der Strecke liegen Kulturdenkmäler, Sehenswürdigkeiten und ausgewiesene Genussstationen wie die Casa Parenzana bei Buje. Das kleine Steinhotel mit seiner weithin bekannten typisch istrischen Küche wird vom gebürtigen Halleiner Guido Schwengersbauer geführt - wer Tipps und Rat benötigt, ist hier richtig. Nächster Pflichtstopp: Groznjan. Dieses steinerne Städtchen aus venezianischer Zeit wird im Sommer zum Treffpunkt für Musiker aus aller Welt. Zwischen Jazz und klassischen Klängen lassen sich die Besucher gern in den Galerien von den Künstlern persönlich beraten. </p><p>Auch Motovun, hoch auf seinem steilen Hügel über dem Mirnatal, strotzt vor Geschichte. Der Hauptplatz wird von einem Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert bewacht, über das zeitgenössische Kulturleben wacht seit 1999 ein Filmfestival in Freilichtkinos. Wer sich die langen Serpentinen ins Mirnatal wieder hinabschwingt, erreicht bald die periodisch überschwemmten Motovuner Eichenwälder, Hier wird eifrig gejagt und zwar die begehrte weiße Trüffel, die sich - neben den istrischen Weinen - ihren Ehrenplatz in der istrischen Gastronomie schon lang erobert hat. </p><p>Das Ziel heißt Porec, das römische Parentium und Namensgeber der Strecke. Das Städchen und seine Euphrasius-Basilika sind ein Magnet für Besucher aus vielen Ländern, die dann auf dem Decamus, der Shoppingmeile der autofreien Altstadt, flanieren - auf Pflastersteinen, die teilweise zweitausend Jahre alt sind.</p><p>Die beste Nachricht zum Schluss: Eine Radreise auf der Parenzana ist - mit Trüffelgerichten ab 15 und Doppelzimmern ab 50 Euro - ein bezahlbares und dadurch doppeltes Vergnügen. <h2>Daten und Fakten</h2>Informationen: <a target=_blank href="http://www.istria-bike.com">www.istria-bike.com</a></p><p>Literatur: &quot;Die Parenzana - Gehen. Genießen. Rad fahren. Von Triest bis Porec.&quot; von Autor Janko Ferk, mit schönen Bildern von Sandra Agnoli, Styria Verlag.</Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Padre verwirklicht Hilfsprojekte in Bolivien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/padre-verwirklicht-hilfsprojekte-in-bolivien-61929/</link>
			<description>Das ist die Geschichte von Padre Roberto, dem aus München stammenden Pfarrer, der in der Chiquitania-Region im feucht-heißen Osten Boliviens Indianer-Hilfsprojekte verwirklicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/padre-verwirklicht-hilfsprojekte-in-bolivien-41-47242017.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Palmenhütten von San Silvestre:&lt;/strong&gt; In dem Dorf wurden Ende April zwölf Häuser eingeweiht, die aus kirchlichen Spenden und in Eigeninitiative der Chiquitos-Indianer entstanden. Bild: SN/uhlmann" /><strong>Palmenhütten von San Silvestre:</strong> In dem Dorf wurden Ende April zwölf Häuser eingeweiht, die aus kirchlichen Spenden und in Eigeninitiative der Chiquitos-Indianer entstanden. Bild: SN/uhlmann <Text><br /><br />Wie ausgestorben wirkt das Städtchen. Nur auf der Plaza mit ihren bunt blühenden Bäumen und Sträuchern tummeln sich lärmende Kinder. Unter den traditionellen Laubengängen mit den weit vorgezogenen Ziegeldächern links und rechts der Straßen - sie schützen vor Sonne und Regen - haben sich die Alten zu einem geruhsamen Schwätzchen zusammengefunden. Concepcion empfängt uns in der Mittagshitze.</p><p>Lebendig wird es hier erst am Spätnachmittag - da öffnen die Läden, die wenigen Restaurants und die bei den Jugendlichen beliebten Internetcafés. Motorräder knattern ziellos durch die Gegend - Gesehen werden ist das Motto.</p><p>Concepcion und die als Weltkulturerbe anerkannten Jesuiten-Missionen im Chiquitania-Gebiet zählen zu den bekanntesten Touristenattraktionen Boliviens. Über 450 Kilometer ziehen sie sich, zum Teil schwer zugänglich, in großem Bogen von San Javier bis San José de Chiquitos.</p><p>Gegründet um 1750, boten die Missionsdörfer für jeweils 2000 bis 4000 Ureinwohner Schutz vor Sklaverei. Die Jesuiten lehrten die Indianer auch Ackerbau, Viehwirtschaft und Handwerk. Sie bildeten neben ihrer Missionstätigkeit Steinmetze, Schnitzer, Maler, Weber und Musiker aus, deren Fähigkeiten bis heute vererbt wurden. </p><p>Einzigartiges Zeugnis dafür ist die aus Lehmbacksteinen errichtete Urwaldkathedrale von Concepcion mit ihren gewaltigen Holzsäulen, die in den 1970er-Jahren der Schweizer Architekt Hans Roth originalgetreu restaurierte. Hier wird barocke Kirchenmusik gepflegt, die europäische und indigene Elemente wie zur Jesuitenzeit vereint. Es entstanden Barockorchester und Chor mit 80 Kindern - die auch bei Auslandstourneen Anerkennung fanden.</p><p>Wir sind vierzig Kilometer unterwegs nach San Silvestre - zu erreichen preisgünstig mit einem Taxi oder ortsüblich für einen geringen Obolus auf der Ladefläche eines Lkw. Vorbei geht es an Rinderfarmen, palmenbestandenen Weideflächen, kleinen, nach der Regenzeit noch nicht ausgetrockneten Seen. Nun ist das Dorf mit seinen fünfzig Familien erreicht. </p><p>An der staubigen Sandpiste nach Brasilien liegen im Geviert um Kirche und Schule die einfachen Palmhütten der indianischen Einwohner. Esel und Rinder wandern futtersuchend umher. Jugendliche sitzen im Baumschatten und blättern in bunten Heften. In den Höfen halten die Älteren Siesta. Dann beginnt das Ereignis der Woche: Das Hausbauprojekt, zum Teil finanziert aus kirchlichen Mitteln, ist abgeschlossen. Zwölf fertige Häuschen, traditionell aus drei kleinen Räumen bestehend, werden eingeweiht. Padre Robert Hof erklärt das Prinzip: &quot;Von der Pfarrei kommen Zement, Dachziegel und Handwerkszeug. Das fachliche Wissen bringt unser Maurer und Dachdecker Don Adrian mit. Na klar, auch die künftigen Bewohner müssen ihren Anteil leisten. Sie liefern Sand, machen die Holzarbeiten und kümmern sich um die Lehmziegel. Die ganze Familie hilft da mit. So wird ein würdigeres Wohnen möglich.&quot; </p><p>Wie Padre Roberto Hilfe zur Selbsthilfe organisiert, lernen wir auch im abgelegenen Madrecita kennen. Der ärmliche Weiler - in der Regenzeit auf den schlammigen, überschwemmten Urwaldpfaden unerreichbar, zählt ganze sechzehn Familien. Arbeit gibt es nicht, und der Acker reicht gerade zur Selbstversorgung. Robert Hof erklärt den Chiquitos-Indianern, wie der Gesundheitszustand der Kinder verbessert werden kann, denn ordentliche Nahrung ist Mangelware. Zusammen mit den Dorfältesten soll ein &quot;modulo&quot;, eine kleine Rinderherde, in Gang gebracht werden. Das Startkapital: zehn Kühe und ein Bulle. Nach fünf Jahren geht dann aus der Nachzucht wiederum das &quot;modulo&quot; mit der gleichen Rinderzahl an ein anderes Dorf. Die Bauern müssen eine umzäunte Weidefläche, eine Wasserstelle und einen Unterstand aus ihren Mitteln zur Verfügung stellen.</p><p>Padre Roberto arbeitet daran, die Infrastruktur in den 45 Gemeinden der Pfarrei zu verbessern. Die Gemeinden erstrecken sich über ein Gebiet, das so groß ist wie das Bundesland Niederösterreich. Ein Transport- und Lieferservice wurde ins Leben gerufen. &quot;El camioncito&quot;, der klapprige Pfarrei-Lastwagen, wird ein Mal monatlich in den abgelegenen Orten sehnlichst erwartet. Dann nimmt er Campesinos zum Behördengang nach Concepcion mit, befördert Kranke zum Arzt und transportiert Säcke mit Kartoffeln und Mais auf den Markt. &quot;Auch ein Verkaufstisch gehört dazu. Die Preise sind nicht höher als in der Stadt. Da gibt es Salz, Zucker, Mehl&quot;, berichtet Don Paco, der Fahrer. Also alles, was auch im über 100 Kilometer oder neun Stunden entfernten Monte Verde zum Überleben im Urwald notwendig ist, wenn es nicht über Wochen in Strömen regnet und die Wege wieder einmal unpassierbar sind.<h2>Daten und Fakten</h2>Näheres zu den Bolivien-Hilfsprojekten über Konstantin Bischoff, Oficina misional de Padre Roberto: <a target=_blank href="mailto:kbischoff@ebmuc.de">kbischoff@ebmuc.de</a>.</p><p>Informationen zu Bolivien: <a target=_blank href="http://www.bolivia.travel">www.bolivia.travel</a></p><p>Anreise: Beispielsweise ab Frankfurt mit Lufthansa/TACA über Caracas und Lima nach Santa Cruz de la Sierra, Flugzeit um 30 Stunden, aber auch mit IBERIA, TAM, LAN; Hin- und Rückflug kostet etwa &#8364; 1300 bis &#8364; 2000.</Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Maltas perfekte Kulisse</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/maltas-perfekte-kulisse-61931/</link>
			<description>Die kleine Mittelmeerinsel Malta zieht die Filmindustrie - und ihre Stars - magisch an. Die Malteser machen gern mit: Sie lieben Feste, Feuerwerke und Lärm. Mehr als die Hälfte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/maltas-perfekte-kulisse-41-47242194.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Blick von den Oberen Barrakka Gärten in Valletta&lt;/strong&gt; auf umliegende Buchten, die schon als Hintergrund für Hollywoodfilme dienten. Bild: SN/pef" /><strong>Blick von den Oberen Barrakka Gärten in Valletta</strong> auf umliegende Buchten, die schon als Hintergrund für Hollywoodfilme dienten. Bild: SN/pef <Text><br /><br />Wollen Sie sehen, was George Clooney am Nebentisch gerade isst? Oder Nicole Kidman beim Einkaufen von High Heels ertappen? Kein Problem. Am besten, Sie kommen nach Malta. Dort haben Sie die Hollywoodstars hautnah. Und noch dazu total entspannt. Weil sich prominente Künstler auf der kleinen Mittelmeerinsel 90 Kilometer südlich von Sizilien ganz frei und unerkannt bewegen können. &quot;Auf Malta gibt es keine Paparazzi&quot;, erzählt Corinna vom Maltesischen Fremdenverkehrsamt. &quot;Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Malta einem berühmten Schauspieler begegnet, ist relativ groß.&quot; Sie selbst ist schon in sicherer Entfernung von Tom Hanks spaziert und ihr Chef machte große Augen, als ihm in einem Restaurant Sharon Stone über den Weg lief, die ihm fast nicht aufgefallen wäre.</p><p>Kein Wunder, dass die Hollywoodstars Malta lieben. Schließlich werden sie von den Inselbewohnern nicht nur extrem gastfreundlich aufgenommen, die Malteser selbst lassen keinen Anlass aus, um zu feiern. Und Feste gibt es unzählige, von Frühling bis Herbst tanzt in den Städten und Dörfern der Bär. Wenn die Erdbeeren reif sind, gibt es ein Fest. Und in Mdina, der alten Hauptstadt Maltas, führt natürlich an einem Mittelalterfest kein Weg vorbei. Dann ziehen alte Ritter, Inquisiteure und Musikkapellen durch die historischen Gassen und haben vor allem eines - Spaß und Lebensfreude. Wenn zufällig Erdbeer- und Mittelalterfest am gleichen Tag stattfinden, wie in diesem Frühjahr, dann setzen sich die Malteser eben ins Auto und fahren von einem Fest zum anderen. Sollte auf dem Weg zwischen den beiden Schauplätzen ein Stau entstehen, wird kräftig gehupt, um ja nicht aus dem Rhythmus zu kommen.</p><p>Mit 420.000 Einwohnern auf einer Fläche von 316 Quadratkilometern ist die Mittelmeerinsel eines der dichtest besiedelten Länder Europas. Entsprechend turbulent und quirlig geht es in den Straßen, Gassen und auf den Plätzen zu. Rund 95 Prozent der Malteser sind Katholiken, aber keine Taufscheinchristen. Sie praktizieren ihren Glauben jeden Sonntag in den 365 Kirchen und Domen, die zum Teil überdimensional groß sind. Und, erraten, sie feiern! Jede Pfarrgemeinde hat ihren Schutzpatron, ihm zu Ehren werden allein zwischen Mai und September mehr als 50 religiöse Feste zelebriert. Abschluss jeder Zeremonie bildet ein Feuerwerk. Quasi, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln. Denn auf Malta produzieren 32 Fabriken Feuerwerkskörper.</p><p> Selbstverständlich kommen auch bei den Hollywoodproduktionen häufig Knaller und Raketen zum Einsatz. Aber was macht die Insel als Drehort derart attraktiv? Die unnachahmliche Kulisse. Regisseure und Produzenten brauchen hier keine Scheinwelt aufzubauen, alles ist vorhanden. Beispielsweise Valletta, mit 7000 Einwohnern die kleinste Hauptstadt Europas. Sie thront auf einer Klippe über dem Meer - wie ein Vogelhorst. Steht man hier mit Reiseführerin Mariella in den Oberen Barrakka Gärten und lässt den Blick schweifen, so fallen ihr zahlreiche Filme ein, die hier gedreht wurden: &quot;Dort drüben, in der Bucht von Vittoriosa, wurde der ,Graf von Montecristo&#8216; verfilmt. Das war Kulisse für den Hafen von Marseille&quot;, erzählt sie. Ganz in der Nähe steht die Ricasoli-Festung, die in &quot;Troja&quot; mit Brad Pitt eine tragende Rolle spielte. Ebenfalls im Blickfeld: die Festung St. Elmo. Hier wurde &quot;Midnight Express&quot; von Oliver Stone verfilmt. Die Festung war Kulisse für Istanbul.<h2>Beliebt bei Filmemachern</h2>&quot;Gladiator&quot; mit Russell Crowe in der Hauptrolle, &quot;World War Z&quot; mit Brad Pitt, &quot;Captain Phillips&quot; mit Tom Hanks (der Film kommt erst 2014 in die Kinos) oder &quot;München&quot; von Regisseur Steven Spielberg sind nur einige weitere Beispiele für Malta als Drehort. Auch heimische Schauspieler wie Tobias Moretti zog es für &quot;Julius Cäsar&quot; auf die Mittelmeerinsel. Für die beiden &quot;Wickie und die starken Männer&quot;-Filme von Bully Herbig wurden Malta und die kleine Nachbarinsel Gozo auserwählt. &quot;Mindestens ein Mal im Jahr wird ein Hollywoodfilm auf Malta produziert. Die Dreharbeiten sind immer topsecret, sämtliche Requisiten werden wieder mitgenommen. Es bleibt nichts zurück&quot;, sagt Corinna vom Tourismusverband.</p><p> Eine einzige Filmkulisse ist stehen geblieben: Die im Film Popeye verwendete Fischerdorfkulisse in Anchor Bay ist heute ein Vergnügungspark und zieht Jahr für Jahr viele Urlauber an. Malta ist für die US-Filmindustrie wie geschaffen. &quot;Alle Malteser sprechen Englisch. Wir haben viele Stunden Sonne, gutes Licht und die Filmrechte sind billiger als in anderen Ländern&quot;, erklärt Reiseführerin Mariella. Dazu kommt das mediterrane Flair, das Meer als Naturkulisse und das Baumaterial für alle Gebäude, hellbrauner Sandstein. Ideal, um antike Städte wie Rom, Beirut oder Granada nachzubilden.</p><p>Nicht nur Tischler und Pyrotechniker profitieren, sondern auch die Inselbewohner selbst. In den meisten Produktionen bedarf es großer Menschenmengen, also Statisten. Und, wie gesagt, die Malteser genießen es, sich zu verkleiden und zu feiern. Mehr als die Hälfte der Bewohner sind schon als Statisten zum Einsatz gekommen, schätzt Mariella. Sie hat selbst in zwei Filmen mitgespielt - in &quot;Pulp&quot; mit Michael Caine und in &quot;Eyewitness&quot; mit Sigourney Weaver. &quot;Es war ein Riesenspaß. Ein Mal war ich Teilnehmerin einer Beerdigung. Alle bei der Prozession waren braun gekleidet. Ein andermal stand ich in der Menge und wir mussten einem ankommenden Präsidenten zujubeln und winken&quot;, kichert Reiseführerin Mariella.</p><p>Neben Handwerkern kommt aber auch der Tourismus auf seine Rechnung. Weil man für Prominente entsprechende Infrastruktur bieten sollte, verzeichnet Malta im Verhältnis zur Größe eine enorme Dichte an Luxushäusern. Auf Malta bieten ein Dutzend Fünf-Sterne-Hotels ihren Gästen Herberge, auf Gozo finden sich nochmals zwei Topadressen. Apropos Gozo: Wem Trubel und Hektik auf Malta zu viel werden, dem sei die beschauliche, naturbelassene Nachbarinsel empfohlen. Oder wie es die im Hotel Kempinski angestellte Vorarlbergerin Lara ausdrückt: &quot;Man fühlt sich hier wie in einer Seifenblase. Hier gehen die Uhren noch langsamer, man ist wie in seiner kleinen Welt.&quot;<h2>Daten und Fakten</h2>Air Malta fliegt im Sommer 2013 noch bis Ende Oktober täglich in etwas mehr als zwei Stunden auf die Mittelmeerinsel. Im Winter von November bis Ende März geht es vier Mal pro Woche nach Malta. Buchungen unter <a target=_blank href="http://www.airmalta.com">www.airmalta.com</a> oder über das Callcenter 0820/901271.</p><p>Allgemeine Informationen erteilt das Fremdenverkehrsamt Malta telefonisch unter 01/5853770 und per E-Mail <a target=_blank href="mailto:wien@urlaubmalta.com">wien@urlaubmalta.com</a> und im Internet <a target=_blank href="http://www.urlaubmalta.com">www.urlaubmalta.com</a>.</p><p>Wer sich im Popeye Village in Anchor Bay vergnügen und in die Rolle eines Filmstars schlüpfen möchte, erfährt Genaueres unter <a target=_blank href="mailto:info@popeyemalta.com">info@popeyemalta.com</a>.</p><p>Wohnen in der Fünfstern-Kategorie: auf Gozo das Hotel Kempinski San Lawrenz (<a target=_blank href="http://www.kempinski.com/gozo">www.kempinski.com/gozo</a>) oder auf Malta das Hotel The Palace in der Stadt Sliema (<a target=_blank href="http://www.thepalacemalta.com">www.thepalacemalta.com</a>)</Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Geschichte der Flugreise</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/die-geschichte-der-flugreise-61924/</link>
			<description>Von Thomas Cook bis zu Richard Bransons Raumkapsel - früher tuckerte man mit dem Käfer über die Alpen, heute fliegt man mit dem Spaceship durch den Weltraum. Von Thomas Cook bis zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/die-geschichte-der-flugreise-41-47240851.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Völlig abgehoben &amp;#8211; seit Kurzem verlässt der Tourismus die gute alte Erde. Nun lässt sich&amp;#8217;s mit Virgin Galactic&amp;#8217;s &amp;#8222;Space Ship Two&amp;#8220; sogar ins All reisen. Bild: SN/galactic llc" />Völlig abgehoben &#8211; seit Kurzem verlässt der Tourismus die gute alte Erde. Nun lässt sich&#8217;s mit Virgin Galactic&#8217;s &#8222;Space Ship Two&#8220; sogar ins All reisen. Bild: SN/galactic llc <Text><br /><br />Es klingt wie Zukunftsmusik: Die Raumkapsel &quot;Space Ship Two&quot; des britischen Milliardärs Richard Branson hat vor wenigen Wochen ihren ersten Überschallflug absolviert und steht nun in der letzten Testphase, bevor tatsächlich Weltraumtouristen ins All fliegen können. Der Griff nach den Sternen ist ein Meilenstein in der Geschichte des Urlaubs, denn vor mehr als 150 Jahren begann der moderne Urlaub ganz bescheiden mit ein paar belegten Broten und einer Blaskapelle. </p><p>Ein Blick zurück: Am 17. Mai 1861 organisierte der britische Tourismuspionier Thomas Cook eine Reise für englische Arbeiter nach Paris, erstmals inklusive Unterkunft und besagter Brote. Das war damals allerdings eine einsame Premiere: Von einem kurzen Intermezzo in den 1930er-Jahren abgesehen, als 13.000 Urlauber in das bayerische Ruhpolding (100 Einwohner, 2000 Stück Vieh) einfielen, hatten die Massen nämlich erst ein Jahrhundert später ausreichend Geld und freie Zeit für Urlaubsreisen. </p><p>Beim Nachbar Deutschland unternahm 1955 nur jeder Fünfte eine Urlaubsreise - damals noch meist zu den Nordseeinseln, ins Mittelgebirge oder in die Alpen. Die meisten Reisen wurden mit der Bahn angetreten - vom hohen Norden bis ins Salzkammergut gemütliche 22 Stunden in der zugeigenen Hängematte. Schon 1969 aber sah das ganz anders aus, denn da verstopften schon fast zweieinhalb Millionen Österreicher die Straßen zu den Ferienzielen, am liebsten auf dem Weg nach Italien, später auch nach Kroatien. Und die Hotellerie passte sich an: 1954 existierte am vier Kilometer langen Haro-Strand an der Costa Brava nur ein einziges Hotel. Neun Jahre später waren es schon 67. </p><p>Anfang der 1960er-Jahre warfen dann der branchenfremde Versandhändler Neckermann, Konkurrent Quelle und der ADAC in großem Maßstab günstige Reiseangebote auf den Markt. 1962 ließ Neckermann die ersten &quot;Kataloge&quot;, sechsseitige Prospekte, drucken, und auch die Tui-Vorläufer waren schon auf dem Markt. Im Angebot: Mallorca, Tunesien, Dalmatien, Montenegro, die Costa del Sol und das Schwarze Meer. Mit einer viermotorigen Propellermaschine landeten die ersten Urlauber auf den Balearen - zwei Wochen Malle mit Vollpension gab es umgerechnet für rund 170 Euro. Als Condor 1971 erstmals eine Boeing 747 auf die Reise schickte, die mit 480 Plätzen rund sieben Mal so viel Kapazität bot wie die Propellerflieger, war dem Massentourismus endgültig der Weg geebnet. </p><p>Ob Ölkrise oder 11. September - seitdem boomt der Tourismus in Österreich und im benachbarten Deutschland quasi unaufhörlich. Im Rekordjahr 2012 wurde laut der deutschen Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V. (FUR) im weltweiten Tourismus zum ersten Mal die magische Grenze von einer Milliarde internationaler Ankünfte überschritten. Und die Österreicher sind zur Freude der Veranstalter fleißig mitgereist. </p><p>Und jetzt also das: Milliardär Richard Branson verkauft die ersten Tickets für sein &quot;Space Ship Two&quot;. Kostenpunkt: 200.000 US-Dollar, ein Schnäppchen im Vergleich zum 20-Millionen-Dollar-Ticket von Dennis Tito, der als erster Weltraumtourist zur Internationalen Raumstation geflogen ist. Mittlerweile setzen auch zwei Dutzend weitere Unternehmen auf die Reise ins All. Langfristig wird sich der Preis für eine Reise ins Weltall zwischen 4000 und 8000 Euro einpendeln, schätzen Experten. Wer hätte das bei den bescheidenen Anfängen gedacht?</Text>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Getrenntes wieder vereint</title>
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			<description>Landesausstellung. Eine länderübergreifende Schau von vier Orten im Mühlviertel und in Südböhmen erinnert an gemeinsame und getrennte Zeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/getrenntes-wieder-vereint-41-47197399.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Bad Leonfelden&lt;/strong&gt; ist einer von vier Ausstellungsorten. Im Bild der Hauptplatz mit Rathaus und Kirche. Bild: SN/sw/leininger" /><strong>Bad Leonfelden</strong> ist einer von vier Ausstellungsorten. Im Bild der Hauptplatz mit Rathaus und Kirche. Bild: SN/sw/leininger <br /><br />Freistadt und Bad Leonfelden im Mühlviertel sowie Cesky Krumlov (Krumau) und Vyssi Brod (Hohenfurth) in Südböhmen sind die Schauplätze der gemeinsamen, länderübergreifenden Landesausstellung 2013. Es sind aber nicht nur die annähernd tausend Exponate, die Lust auf diese Landesausstellung machen. Vor allem die geschichtlichen Zusammenhänge der Region mit den vielen historischen Denkmälern und die sehenswerte Landschaft zwischen den Ausstellungsorten sind alleine schon eine Reise wert. Bereits Egon Schiele war von der architektonischen Schönheit der Stadt Krumau angetan und die Ausstellungspläne haben das verwahrloste Zisterzienserkloster Hohenfurth als Juwel wieder auferstehen lassen. </p><p>Wenn man der Landesausstellung den Titel &quot;Alte Spuren - Neue Wege&quot; gegeben hat, meinte man sicher auch den intensiven Transit von Waren und Menschen über diese Route, als beide Länder im Kaiserreich noch vereint waren. Die ehemalige Pferdeeisenbahn von Linz-Urfahr nach Budweis ist ein Beweis für die Wichtigkeit der Strecke. </p><p>Auch Bad Leonfelden profitierte einst vom Salzhandel zwischen Linz und Südböhmen. An zwei von der Donau nach Böhmen führenden Handelsstraßen gelegen, brachten sie dem Ort Reichtum und Wohlstand, obwohl das von den Freistädtern militärisch und gerichtlich bekämpft wurde. Im Bürgerspital von Bad Leonfelden, das den Reisenden einst Schutz und Hilfe bot, sind diese Handelswege anschaulich dokumentiert. Auch die dunkle Geschichte der Region wird eingehend beleuchtet. So zeigt ein Teil der Ausstellung Werden und Wirken der Nationalsozialisten und die darauf folgende Zeit des Kalten Krieges und des eisernen Vorhangs aus der Sicht beider Regionen. Natürlich fokussiert die Ausstellung in der Brauerei von Freistadt vieles aufs Bierbrauen. Jedoch ranken sich um den vorzüglichen Gerstensaft auch viele andere Themen wie der gemeinsame Naturraum oder auch die gemeinsame Küche. </p><p>Nur wenige Kilometer nördlich lädt die Stadt Krumau zum Verweilen und Staunen ein. Die historische Stadt wurde als Gesamtensemble als Weltkulturerbe anerkannt. Die Gründung der Stadt geht in das 13. Jahrhundert zurück, als über einer Furt an der Moldau von den Witigonen eine Burg errichtet wurde. Der Name Krumau ist auf die Flussschleife (Krumme Au) der Moldau zurückzuführen, die sich hier um die Stadt windet. In Krumau werden neben vielen anderen interessanten Exponaten Projekte mit Bezug auf die Region vorgestellt, die nie realisiert wurden. In der jüdischen Synagoge sind Bilder unter dem Motto &quot;Vier Fotografen, zwei Länder, eine Region&quot; zu bewundern. </p><p>Die weiteren Pfade zum vierten Ort der Landesausstellung folgen entlang der Moldau durch romantische Täler und vergessene Orte. Erst kurz vor dem Lipno-Stausee taucht unvermittelt die Zisterzienserabtei Hohenfurth auf. Sehenswert ist hier vor allem das weltberühmte Zawisch-Kreuz. Es wird in seiner Bedeutung der Prager Wenzelskrone gleichgestellt und ist seit 70 Jahren erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich. Nur wenige Besucher gleichzeitig können in das schmale Treppenhaus eingelassen werden - zu klein ist der eigentliche Ausstellungsraum des kostbaren Kreuzes. Weitere Highlights sind der Kreuzgang mit dem Oratorium und der Konventgarten.</p><p>Die Landesausstellung läuft noch bis 3. November.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit dem E-Bike auf Sinnsuche</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/mit-dem-e-bike-auf-sinnsuche-61034/</link>
			<description>Im Namen des Vaters, des Sohnes und des elektrischen Antriebs: ein neues Angebot schürt die Lust, auf den Spuren des heiligen Wolfgang von Regensburg bis nach St. Wolfgang zu pilge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/mit-dem-e-bike-auf-sinnsuche-41-47125992.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/wolfgangsee tourismus gesellschaft" /> Bild: SN/wolfgangsee tourismus gesellschaft <br /><br />Da ist es wieder: dieses schlechte Gewissen. 50 Meter vor uns müht sich ein Sportler auf seinem Rennrad ab. Gleich wird unsere Gruppe Hobbyradler unaufgeregt und sich dennoch höflich entschuldigend an ihm vorbeigleiten: &quot;Pardon. Wir haben ein E-Bike.&quot; Man übt sich automatisch in Demut, wenn man auf den Spuren des heiligen Wolfgang unterwegs ist. Von der Tourismusindustrie blieb dieser Weg bis heute weitgehend verschont. Es geht durch die Oberpfalz, Niederbayern und das Innviertel bis in das Salzkammergut. Diese Strecke ist keineswegs spektakulär. Man fühlt sich nur wohl, wenn man über Feldwege und durch Wälder radelt. Und erst die Menschen am Wegesrand: Ob in Osterhofen, Vilshofen oder Braunau am Inn - überall werden wir freundlich gegrüßt. Wie der heilige Wolfgang vor mehr als 1000 Jahren haben wir uns voller Tatendrang von Regensburg Richtung St. Wolfgang auf den Weg gemacht. Das sind 324 Kilometer, die den Kopf frei machen sollen - aufgeteilt in vier Tagesetappen. Jeden Morgen geht es los. In der Nase hat man Landluft, im Ohr Vogelgezwitscher und das Surren der Fahrräder und im Kopf einen Satz von Mark Twain: &quot;Gib jedem Tag die Chance, der beste deines Lebens zu werden.&quot;</p><p>Wie Perlen an einer Kette tauchen Städte, Klöster und Kirchen auf. Alle laden zur Besichtigung ein. &quot;Und vor allem die Wirtshäuser&quot;, sagt Klemens Unger. Der Mann kennt sich aus. Der Regensburger führte die Gruppe Journalisten, denen das neu geschaffene touristische Angebot präsentiert wurde, recht gemütlich an. Am vierten Tag der Reise gab er sogar sein bayerisch gefärbtes und katholisches Geheimwissen preis: &quot;Berge nur von unten. Kirchen nur von außen und Wirtshäuser nur von innen.&quot; Prost, Mahlzeit. </p><p>Ob der heilige Wolfgang ähnliche Gedanken hatte? &quot;Er wollte ja die Ungarn missionieren&quot;, sagt Unger und schmunzelt. Heute gilt der heilige Wolfgang als Patron der Bildhauer, Hirten, Holzarbeiter, Flussschiffer, Zimmerleute und vor allem der unschuldigen Gefangenen. Als solche fühlen sich in unserer Hochleistungsgesellschaft ja auch immer Menschen. Gefangen in ihrem Beruf, ihrem Konsumwahn und geknechtet von Facebook und Smartphones. Apropos Smartphones: Angerufen wird der heilige Wolfgang von gläubigen Christen nur mittels Gebet, wenn man Angst um sein Vieh hat oder Augenleiden lindern möchte. Auch bei Fußleiden, Ruhr, Gicht und Schlaganfall soll er wahre Wunder wirken. All das und viel mehr erfuhren wir bereits in Ungers Heimatstadt Regensburg. Er kennt dort jedes Gasthaus inwendig und jeden Gastgarten auswendig. Kurz: Das Starten fiel schwer. Aber auch das ist Teil der Übung: gewohnte gemütliche Annehmlichkeiten einfach mal hinter sich lassen. </p><p>Der Weg nach Süden, so wie ihn einst auch der heilige Wolfgang beschritt, hat dann auch allerhand sinnlichen Mehrwert zu bieten: Man ist zwar ständig unterwegs, fühlt sich aber trotzdem daheim. Weil man beim Radeln rasch seine innere Ruhe findet. Und dann erst die wunderbaren Schweinsbratln samt Schnapserl im Innviertel. Kein Wunder, dass wir dort in den Kirchen oft auch auf den heiligen Erasmus treffen. Er wird immer mit einer Seilwinde dargestellt, weil ihm angeblich mit einer solchen das Gedärm aus dem Leib gezogen wurde. Schaurige Geschichten und Genuss liegen in dieser Gegend oft sehr nah beisammen. Die Scharflinger Höhe vor St. Gilgen erklommen wir übrigens am letzten Tag dank der E-Bikes recht mühelos. Oben wartet im Benediktinerkloster Gut Aich bereits Prior Pater Johannes Pausch mit einem Gewürzschnaps. Er erzählt, dass sein Kloster zu einem Zufluchtsort aller Menschen werden soll. Ganz gleich welcher Konfession sie angehören. Das ist ein schöner Plan. Als ob er den Missionseifer des heiligen Wolfgang rückgängig machen möchte. Auch Pausch kam ja vor Jahren aus der Oberpfalz in das Salzkammergut. Und der Reisende, der ihm heute in seinem Kloster zuhört, der fühlt, dass er endlich angekommen ist. </p><p><STRONG>Die Radpilgerreise</STRONG> von Regensburg nach St. Wolfgang mit dem E-Bike ist ein österreichisch-bayerisches Gemeinschaftsprojekt. Es werden zwei Pakete angeboten. Eines mit fünf Übernachtungen um 470 Euro und eines mit sieben Übernachtungen (drei davon am Wolfgangsee) um 570 Euro. Mehr Info im Internet: <a target=_blank href="http://www.wolfgangsee.at">www.wolfgangsee.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Baby reist mit</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/das-baby-reist-mit-61033/</link>
			<description>Betreuung gibt es schon für Säuglinge - immer mehr Hotels kümmern sich besonders um die Bedürfnisse von Reisenden mit Baby.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/das-baby-reist-mit-41-47125990.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/babymio/tirol" /> Bild: SN/babymio/tirol Urlaub mit Baby? Wer dabei an Unmengen von Gepäck vom Kinderwagen bis zum Stillkissen und Stress denkt, der liegt falsch. Immer mehr Hotels stellen sich speziell auf die jüngsten Reisenden ein. Neben Kinderbettchen, Wickeltisch und Co. bieten sie professionelle Babybetreuung und Extras für entspannte Ferien für Jungeltern.</p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Bergblick und Hebammen in Tirol: </span><br />Im &quot;babymio&quot; im Tiroler Kirchdorf ist die Hebammenpraxis ins Hotel integriert. Elfriede Seiwald, selbst vierfache Mutter, bietet mit ihrem Team qualifizierten Rundumservice für Schwangere und junge Eltern. Den Wilden Kaiser im Blick und Natur direkt vor der Haustür genießt man hier die Auszeit vom Alltag. Viele kleine Details von Stillkissen und Krabbeldecke im Zimmer über Geschwisterprogrammen bis hin zum extra warmen Wasser im Pool machen den Aufenthalt angenehm. <br /><a target=_blank href="http://www.babymio.com">www.babymio.com</a></p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Entspannt mit Baby in Kroatien:</span><br />Das Falkensteiner Family Hotel Diadora bei Zadar liegt direkt an der dalmatinischen Küste. Schon die Kleinsten spielen in dem von Holiday Check 2011 zum besten Familienhotel Kroatiens gewählten Haus eine große Rolle. Schon ab einem Alter von vier Monaten werden Schwimmkurse angeboten. Darüber hinaus sind sämtliche Zimmer für die Bedürfnisse von Urlaubern mit Baby ausgestattet. Die Babystation hat 24 Stunden geöffnet, und im Falky-Land gibt es einen gesonderten Bereich für Babys.<br /><a target=_blank href="http://www.falkensteiner.com">www.falkensteiner.com</a></p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Ein Familiennest in Südtirol</span><br />Schon der Name klingt heimelig: Im Finkennest in Schenna werden Familien mit italienischer Herzlichkeit und Südtiroler Akkuratesse umsorgt. Die Appartements und Suiten am sonnigen Hang über Meran sind mit allem ausgestattet, was den Urlaub entspannt macht. Details wie dicht schließende Rollläden versprechen eine genussvolle Nachtruhe. Babybetreuung für Kinder ab sechs Monate ist inklusive. Gegen Aufpreis können die Kleinsten in der Babyschwimmschule im warmen Wasser planschen.<br /><a target=_blank href="http://www.hotel-fink.com">www.hotel-fink.com</a></p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Ausschlafen in der Südheide</span><br />Im Familotel Landhaus Averbeck stehen einmal in der Woche die Babybetreuerinnen ab sieben Uhr bereit, Säuglinge ab einem Monat in ihre Obhut zu nehmen. Danach sind Mama und Papa ausgeschlafen genug, um im extra warmen Babypool mit den Kleinen zu baden, am Babyschwimmkurs teilzunehmen, im Bällebad die vielen bunten Kugeln zu bestaunen, die kleinen Finger vorsichtig ins Fell der Hasen und Ponys graben zu lassen oder die Umgebung zu erkunden. Ein weiteres angenehmes Plus: Für stillende Mütter und Schwangere bereiten die Küchenchefs genau die passenden Köstlichkeiten zu. Das Babybuffet ist 24 Stunden geöffnet.<br /><a target=_blank href="http://www.landhausaberbeck.de">www.landhausaberbeck.de</a></p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Ganz oben im Schwarzwald</span><br />Hier kann man bei Einschlafproblemen wirklich Schäfchen zählen. Auf dem Feldberg, Baden Württembergs höchster Erhebung, weidet ein Schäfer seine Herde. Das Familotel Feldberger Hof liegt hoch über allen Schwarzwalddörfern. Im Babyland dreht sich alles um die Mädchen und Buben zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Vier Stunden tägliche Betreuung sind inklusive. Während die großen Geschwister im Schwimmbad durch die Riesenrutsche sausen, üben die Kleinen schon mal an der Minirutsche im 32 Grad warmen Becken.<br /><a target=_blank href="http://www.feldberger-hof.de">www.feldberger-hof.de</a>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Abenteuer Natur mit Kindern</title>
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			<description>Playstation und Wii haben Pause. Denn nichts macht mehr Spaß als selbst erlebte Abenteuer in der echten Natur. Die Zutaten sind meist denkbar einfach: vier Hufe, zwei Räder oder Wa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/abenteuer-natur-mit-kindern-41-47125988.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/steiermark tourismus/herbert raffalt" /> Bild: SN/steiermark tourismus/herbert raffalt <br /><br />Hauptsache Reiten. Lenjas Augen leuchten unter dem Reiterhelm. Am Anfang geht es im Kreis. Im Schritt, dann im Trab. Der Papa trabt mit. Muss er auch, denn er hält die Zügel. Egal. &quot;Mädchen und Pferde, das gehört einfach zusammen&quot;, grinst Rachel. Die Reitlehrerin am Römerhof bei St. Lorenzen kommt aus Birmingham, da, wo Kinder auf dem Pferderücken aufwachsen wie hierzulande mit Skiern. Und eigentlich wollte sie am Römerhof nur das Kutschenfahren lernen und ist dann in den grünen Hügeln der Oststeiermark geblieben. Wenn die Kinder ein wenig sattelfest sind, dann werden Wiese und Wald erkundet, das behagt nicht nur Susi, Fuego und den anderen Haflingern, sondern auch den Nachwuchsamazonen hoch auf ihrem Rücken. Früher von den umliegenden Bauern als Spinnerei belächelt, hat sich die Reiterei in dem traditionellen Sommerfrischeland im Wechselgebiet gut etabliert. Ebenso wie der Familienurlaub. Wenn er nicht gerade mit seinen kleinen Gästen die Ziegen und die mächtigen, borstigen Schweine im Freigehege füttert, fährt Franz Arzberger vom Römerhof in einem alten Feuerwehrauto zu Gartenzwergen und streichelweichen Guanakos, zum Imker Peter Luef, der die Kids für Honig und Bienen gleichermaßen begeistern kann, und sogar hoch hinaus auf die Vorauer Schwaig, zu frei grasenden Pferden, Kühen und einer richtigen Almjause. </p><p>So viel Familiensinn verpflichtet: St. Lorenzen zählt gemeinsam mit 15 weiteren Dörfern zu den steirischen &quot;Familienorten&quot; mit eindeutigem Schwerpunkt auf Urlaubsangeboten für Familien mit Kindern. So fordert etwa das Gröbminger Land besonders abenteuerlustige Gesellen heraus, in Oberwölz wiederum stehen Märchen und Sagen im Mittelpunkt und in Ramsau am Dachstein werden kleine wie auch große Kletterfexe gefordert. Und da, wo einst die Römerstraße ins Donauland verlief, ruft heute der Ferienort St. Lorenzen zum Wechseln: von Stadthitze zu Sommerfrische, vom Supermarkt zum Bauernladen. </p><p>Kinder bewegen sich gern in der Natur und insbesondere mit Tieren - trotz Gameboy und Smartphone. Gerade im Sommer gibt es in ganz Österreich spannende Outdoor-Aktivitäten, um Nachwuchs wie Eltern in Schwung zu bringen. Die 15 Ranger im Nationalpark Hohe Tauern etwa bieten zwischen Juni und September mehr als 20 geführte und ganz unterschiedlich schwierige Wanderungen an. Ganz groß bei den Kleinen sind hier die Ausflüge ins &quot;Tal der Geier&quot; bei Rauris, die Wildtiersafari im Habachtal und die Exkursion &quot;Abenteuertag am Blausee&quot; im Obersulzbachtal. Ein Erlebnis für Nachwuchsbio- und -geologen sind auch die Führungen im Hollersbacher Kräutergarten und durch die &quot;Nationalpark Gallery&quot; auf dem Kitzsteinhorn. </p><p>Hoch hinaus geht&quot;s auch auf der anderen Seite der Tauern: Noch bis 25. August wird der Nationalpark Hohe Tauern Kärnten dreidimensional erlebt und begriffen. Die mobile Erlebniswelt BIOS Nationalparkzentrum in Mallnitz zeigt in einer Sonderausstellung Gletscher, Wildtiere, Almen und Gewässer. Ein ganz anderes &quot;Wildtier&quot; hingegen haben die Kärntner in das Lieser- und Maltatal eingeladen: die Tigerente. Die Sommerausstellung im Stadtturm der Künstlerstadt Gmünd widmet sich 2013 dem Kinderbuchautor Janosch. Anschließend geht&quot;s auf die drei Kilometer lange Märchenwandermeile in Trebesing mit der längsten Hängebrücke für Fußgänger in den Alpen, über die Drachenschlucht.</p><p>Tierische Kindereien haben sich auch die Mostviertler ausgedacht: Im Kameltheater mit Alpentierpark in Kernhof führen Herr Eder und seine Kamele Kunststücke vor. Eine absolute Rarität ist der &quot;Weiße Zoo&quot; mit Albinokängurus, Schneeleoparden und weißen Tigern. Die Gegend rund um den Lunzer See und den Ötscher zählt zum gebirgigsten Teil Niederösterreichs und ist für Familien ein echter Geheimtipp. So wie die Mostviertler Höhlen. Vier davon sind im Rahmen von Führungen zugänglich: Die sagenhafte Ötscher-Tropfsteinhöhle mit dem 100 Quadratmeter großen, unterirdischen See bei Gaming, die riesige Hochkarhöhle bei Göstling, die Gipskristallhöhle Kohlerhöhle bei Annaberg und die märchenhafte Nixhöhle im Pielachtal. </p><p> Ob mit WLAN oder ganz ohne Strom: In Selbstversorgerhütten - etwa beim &quot;Urlaub auf dem Bauernhof&quot; - lässt sich wunderbar in der Familie entspannen. Miteinander kochen, Kräuter sammeln und die Natur erkunden schafft viel Gemeinsamkeit und neue Ideen für Spiele abseits der elektronischen Unterhaltungswelt. Und der nächste Reiterhof ist ohnehin nicht weit.</p><p><STRONG>Informationen, Unterkünfte, Adressen:</STRONG> <br />Pension Römerhof, Riegl 53, Sankt Lorenzen am Wechsel, Tel. 03 3 31/22 37, <a target=_blank href="http://www.pension-roemerhof.at">www.pension-roemerhof.at</a>; Familienorte: <a target=_blank href="http://www.familienorte.at">www.familienorte.at</a>; <a target=_blank href="http://www.familienurlaub-steiermark.at">www.familienurlaub-steiermark.at</a><br />Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, <a target=_blank href="http://www.nationalpark.at">www.nationalpark.at</a>; <br />Mostviertel: <a target=_blank href="http://www.wildewunder.at">www.wildewunder.at</a>, <a target=_blank href="http://www.kameltheater.at">www.kameltheater.at</a>, <a target=_blank href="http://www.hoehle.org">www.hoehle.org</a><br />Kärnten Familienprogramm: <a target=_blank href="http://www.kaernten-family.at">www.kaernten-family.at</a>; Bauernhöfe, Hütten: <a target=_blank href="http://www.urlaubambauernhof.at">www.urlaubambauernhof.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ramingstein: Kultur, Sport und Geschichte</title>
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			<description>Auf den Spuren der Ritter, Knappen und Sagen in der südlichsten Gemeinde im Lungau.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ramingstein-kultur-sport-und-geschichte-41-47099987.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Auf Burg Finstergrün&lt;/strong&gt; wartet ein erlebnisreicher Waldseilklettergarten auf die Besucher.&amp;#8197; Bild: SN/sw/burg finstergrün" /><strong>Auf Burg Finstergrün</strong> wartet ein erlebnisreicher Waldseilklettergarten auf die Besucher.&#8197; Bild: SN/sw/burg finstergrün Das Wahrzeichen der südlichsten Gemeinde im Lungau ist die Burg Finstergrün. Eine echte Ruine, Rittersaal, Wehrgänge, Spieleschatzkammer und ein Waldseilklettergarten sorgen für einen erlebnisreichen Aufenthalt. Ein Besuch im Schaubergwerk, dem Silberbergwerk Ramingstein, gewährt einen Einblick in die Beschwerlichkeit der einstigen Knappenarbeit. In Ramingstein wurde nachweislich ab 1443 Silber abgebaut. Führungen sind von Mai bis Oktober nach rechtzeitiger Voranmeldung möglich.</p><p>Für Radfahrer ist der Radweg der Sagen und Mythen von Tamsweg nach Ramingstein genau das Richtige. Dieser führt entlang der Mur, wo auch die Murtalbahn für einen Ausflug bereit steht. Die einzelnen Schautafeln befinden sich dort, wo sich die jeweilige Sage einst zugetragen hat. Spaziergänge, Nordic Walking oder Rafting, Kanu und die Fischerei an der Mur ermöglichen sportliche Aktivität gepaart mit sanfter Natur. Wander- und Naturfreunde finden in der Karneralm Ruhe und Entspannung. Kunst, Kultur und Kulinarik vereint der 400 Jahre alte Jagglerhof im Ortsteil Madling. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung präsentiert sich der Hof auch als Kulturzentrum.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die längsten Strände Europas</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/urlaub-reisen/sn/artikel/die-laengsten-straende-europas-61039/</link>
			<description>Kulissen wie in der Sahara, Raubkatzen und erstarrte Urechsen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/die-laengsten-straende-europas-41-47126341.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Sonnenuntergang&lt;/strong&gt; am Weststrand auf Sylt.  Bild: SN/sylt marketing" /><strong>Sonnenuntergang</strong> am Weststrand auf Sylt.  Bild: SN/sylt marketing <span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Sylt oder Usedom? Deutschland sucht den Superstrand:</span> Mit 42 Kilometern Länge macht Usedom das Rennen. Knapp gefolgt von der Westküste Sylts mit immerhin 40 Kilometern Nonstop-Sand. Also: Natur und Glanz vergangener Zeiten auf Usedom? Oder Natur und neureiche Champagner-Laune auf Sylt? Während bei Westerland die rote Sonne im Meer versinkt und sich der Strand zum Genuss traumhafter Sonnenuntergänge anbietet, ist der Strand von Usedom ideal für Frühaufsteher, denn dort geht die Sonne über dem Meer auf. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Jesolo, Italien - Traumstrand der Käferjahre:</span>Der kürzeste Weg vom Brenner ans Mittelmeer endet in Jesolo. Deshalb wurde der goldgelbe, 15 Kilometer lange Strand in den Wirtschaftswunderjahren geradezu überrannt von Besuchern, die hier an der Adria die neue Welt des Südens entdeckten. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Playa de Mazagón, Spanien - Wo Luchs und Hase sich Adiós sagen:</span> Der 13 Kilometer lange Atlantik-Strand bei Huelva ist ein meist ruhiges Badeziel. Spannend wird es am südlichen Ende, wo der Strand in den Nationalpark Coto de Doñana übergeht: Mit etwas Glück kann man die Tatzenspuren des seltenen Pardelluchses entdecken, der im Park durch die Schirmkiefer- und Korkeichen-Wälder streift. Manchmal hält er auch Ausschau von den spektakulären Wanderdünen. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Plage de Piémanson, Frankreich - Flamingos als Wegmarkierung:</span> Einer der letzten wilden Strände Frankreichs liegt im Naturreservat der Camargue südlich von Arles. Auf dem Weg zur 15 Kilometer langen Plage de Piémanson passiert man flache Brackwasser-Seen und Schwemmland. Die großen Flamingo-Kolonien sind neben den berühmten Camargue-Pferden die auffälligsten Erscheinungen der Gegend, im Sommer nur überboten von den FKK-Gästen am Strand. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Playa de Cofete, Fuerteventura, Spanien - Goldener Riese der Kanaren:</span> An der Südspitze Fuerteventuras erstreckt sich zwischen Morro del Jable und Jandia auf 14 Kilometern der längste Strand Insel-Spaniens. Hier spürt man, wie die Insel zu ihrem Namen kam - Fuerteventura bedeutet &quot;starker Wind&quot;, denn spätestens ab Mittag bläst eine ordentliche Brise. So ist das Meer hier vor allem bei Kitesurfern beliebt. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Costa da Caparica, Portugal - Lissabons Brasilien: </span>Der Hausstrand von Lissabon ist beliebt bei den Einheimischen - an Sommerwochenenden werden die Grenzen zum nächsten Strandtuch sehr schmal. Auf dem strandeigenen Markt deckt man sich für das After-Sun-Dinner mit frischem Fisch oder Gemüse ein. Typisch sind auch die Stände mit günstigen Snacks, die &quot;Chiringuitos&quot;. Und so fühlt es sich hier an manchen Tagen an wie Lissabons Brasilien. Wer es ruhiger haben will, der schlurft einfach in Richtung Süden, denn auf dem 30-Kilometer-Strand ist dann doch irgendwie jede Menge Platz. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Chesil Beach, England - Baden mit Dinosauriern: </span>Großbritanniens längster Strand ist einer der buntesten der Welt - Auf 29 Kilometern bilden Myriaden runder Kiesel eine riesige, farbenfrohe Sichel. Die trennt bei Dorset an der englischen Südküste das Meer von der flachen Fleet Lagoon - und schuf so einen Lebensraum für seltene Vogelarten. Schon deren gigantische Vorfahren schätzten die Gegend - so finden sich in den Klippen jenseits des Strands bis heute Dinosaurierfossilien in Hülle und Fülle. Vogelwelt und Dinos waren gute Gründe für die UNESCO, die &quot;Jurassic Coast&quot; im Jahr 2001 als erste Naturlandschaft Englands zum Weltnaturerbe zu erklären. </p><p><span style='color:#00509f; font-weight:bold'>Kurische Nehrung, Litauen und Russland - Die Sahara der Ostsee:</span> Es gibt Plätze auf der Kurischen Nehrung, da würde man sich über eine Kamelkarawane nicht wundern. Auf der großen Düne von Nida beispielsweise, 70 Meter über dem Meer, träumte bereits Thomas Mann sich in die Sahara. 98 Kilometer lang, riegelt die sandige Landzunge das Kurische Haff von der Ostsee ab, 52 davon auf dem Gebiet Litauens, 46 in Russland. Seit dem Jahr 2000 ist die Dünenlandschaft UNESCO-Weltnaturerbe. So bleibt der Charme der Dörfchen bewahrt, die mit ihren bunten Holzhäusern wie Oasen wirken in der &quot;Sahara der Ostsee&quot;. </p><p><STRONG>Weitere Informationen:</STRONG> <br />Sylt-Tourismus-Zentrale, <a target=_blank href="http://www.sylt.de">www.sylt.de</a>; <br />Usedom Tourismus GmbH, <a target=_blank href="http://www.usedom.de">www.usedom.de</a>; <br />Italien, Enit, <a target=_blank href="http://www.italia.at">www.italia.at</a>; <br />Atout France, <a target=_blank href="http://www.rendezvousenfrance.com">www.rendezvousenfrance.com</a>; <br />Spanien, <a target=_blank href="http://www.spain.info">www.spain.info</a>; <br />Portugal, <a target=_blank href="http://www.visitportugal.com">www.visitportugal.com</a>; <br />Visit Britain, <a target=_blank href="http://www.visitbritain.com">www.visitbritain.com</a>; <br />Litauen, c/o Aviareps Tourism GmbH, <a target=_blank href="http://www.travel.lt">www.travel.lt</a>]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 10:59:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Freizeitmix für die ganze Familie in Unternberg im Lungau</title>
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			<description>Breites Angebot. Viel Natur, Sport, Tradition und Historisches erlebt man in Unternberg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/freizeitmix-fuer-die-ganze-familie-in-unternberg-im-lungau-41-47099984.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Ein Wanderziel&lt;/strong&gt; für Groß und Klein ist der Wanderlehrpfad in Unternberg.&amp;#8197; Bild: SN/sw/tvb unternberg" /><strong>Ein Wanderziel</strong> für Groß und Klein ist der Wanderlehrpfad in Unternberg.&#8197; Bild: SN/sw/tvb unternberg <br /><br /> Die Gemeinde im Murtal ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge, Wanderungen und Fahrrad- und Mountainbike-Touren um den Mitterberg oder Schwarzenberg. Ein Wanderziel für die ganze Familie ist der Waldlehrpfad. Zehn Stationen gewähren interessante Einblicke in Geschichtliches aus Unternberg und über das Leben und die Natur. Besonders freut sich der Wichtel &quot;Goldi&quot;, der auf jeder Tafel eine Überraschung für die kleinen Wanderer bereit hält. </p><p>Beachvolleyball, Tennis, Fischen und Paragleiten runden zusätzlich das breite Sport- und Freizeitangebot in der Gemeinde Unternberg ab. Modellflieger sind in Unternberg an der richtigen Adresse. Auf der gut gepflegten Rasenpiste kann mit einer Gästekarte täglich geflogen werden. Die Thermik und das herrliche Panorama bieten ideale Bedingungen für die Hobbyflieger. Eine Reise ins Mittelalter erwartet die Besucher auf Schloss Moosham. Eine Museumsführung mit anschließendem Besuch in der Schloss-Schenke darf nicht fehlen. Die Trachtenmusikkapelle, der Samson und ein intaktes dörfliches Vereinsleben laden zu vielen Festen und sportlichen Meisterschaften in Unternberg.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Adventurepark Katschberg: Abenteuer in luftigen Höhen</title>
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			<description>Im Kletterpark am Katschberg sind Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/adventurepark-katschberg-abenteuer-in-luftigen-hoehen-41-47099181.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Ein Ausflugsziel&lt;/strong&gt; für die ganze Familie am Katschberg. Bild: SN/sw/adenturepark" /><strong>Ein Ausflugsziel</strong> für die ganze Familie am Katschberg. Bild: SN/sw/adenturepark Insgesamt 180 Stationen warten im Adventurepark am Katschberg von Mai bis Oktober auf die ganze Familie. Optimal ist das Angebot auch für Kinder und Schulen. 50 Stationen am blauen Parcours stehen für die ersten Kletter- und Geschicklichkeitsversuche bereit. Generell gilt es, Stationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden zu bewältigen. Ein spezielles Angebot gibt es auch für Firmen und Vereine. In einem Team zu arbeiten ist die Fähigkeit eines Menschen, seine sozialen, persönlichen und fachlichen Kompetenzen optimal einzusetzen. Genau diese Stärken sind auch bei den Outdoor-Übungen gefragt und können gerade dort gefördert werden. Ab Juli warten weitere Attraktionen auf die Besucher: ein neuer Flying Fox Parcours und ein neuer Extrem Parcours sorgen für noch mehr Abwechslung am Katschberg. Der Extrem Parcours bringt die Kletterer in eine Höhe von 15 bis 20 Metern. Der Flying Fox Parcours sorgt für Adrenalinausstoß auf einer Länge von bis zu 100 Metern. Kindern bis 16 Jahren ist die Begehung der Route nur in Begleitung von mindestens einem Elternteil möglich.</p><p>Seit dem Vorjahr gibt es neben dem Adventurepark einen 3-D-Bogenschießpark. 20 Stationen und 24 Tiere aus speziellem Kunststoff warten auf die Besucher. Hirsch, Bär, Gams, Rehbock, Fuchs, Steinbock, Luchs, Fischotter und weitere heimische Tierarten vermitteln bei der Jagd mit Pfeil und Bogen Abenteuer in freier Wildnis. Dort ist die Benützung der Anlage für Personen unter 18 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen möglich.]]></content:encoded>
			<category>Urlaub &#38; Reisen</category>
			
			<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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