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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 18:43:42 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spaniens Staatsschulden auf Rekordwert geklettert</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/spaniens-staatsschulden-auf-rekordwert-geklettert-59638/</link>
			<description>Spanien steht so tief in der Kreide wie nie zuvor. Trotz der drastischen Einsparungen der konservativen Regierung kletterten die Schulden des spanischen Staates zum 31. März auf 92...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/spaniens-staatsschulden-auf-rekordwert-geklettert-41-46953433.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Land steht immer tiefer in der Kreide.  Bild: SN/APA (dpa)/FEDERICO GAMBARINI" />Land steht immer tiefer in der Kreide.  Bild: SN/APA (dpa)/FEDERICO GAMBARINI Die Regierung von Ministerpräsident Rajoy will 2013 das Haushaltsdefizit, das sich im vergangenen Jahr auf rund sieben Prozent der Wirtschaftsleistung belief, auf 4,5 Prozent herunterschrauben. Nach amtlicher Schätzung sollen die öffentlichen Schulden dann auf 91,4 Prozent des BIP klettern. Im Zuge der Sparmaßnahmen wird die spanische Wirtschaft dieses Jahr vor dem Hintergrund einer Rekordarbeitslosigkeit von über 27 Prozent nach EU-Schätzung um 1,5 Prozent schrumpfen.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 17:38:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Profianleger wenden sich von Gold und Silber ab</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/profianleger-wenden-sich-von-gold-und-silber-ab-59637/</link>
			<description>Während sich Gold vom massiven Preiseinbruch im April bis heute nicht erholt, beschleunigt sich der Sinkflug von Silber. Am Montag sank der Preis für eine Feinunze auf den tiefsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/profianleger-wenden-sich-von-gold-und-silber-ab-41-46953134.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Interesse an Edelmetallen schwindet.  Bild: SN/APA (Archiv/Jäger)/ROBERT JAEGER" />Interesse an Edelmetallen schwindet.  Bild: SN/APA (Archiv/Jäger)/ROBERT JAEGER Sachanlagen wie Immobilien sind heiß begehrt, während das Interesse an Edelmetallen schwindet. Der Silberpreis fiel zum Wochenauftakt bis auf 20,90 US-Dollar (16,24 Euro). So wenig hatte das &quot;Gold des kleinen Mannes&quot;, wie Silber aufgrund seines im Vergleich zu Gold geringeren Wertes genannt wird, zuletzt im Herbst 2010 gekostet. In Euro gerechnet ist eine Feinunze Silber nur noch 16,30 Euro wert. Seit Jahresbeginn hat Silber etwa ein Drittel an Wert eingebüßt. Von seinem Rekordhoch bei knapp 50 Dollar - erreicht im Frühjahr 2011 - ist es derzeit meilenweit entfernt.</p><p>Der Kursverfall beim Silber ist umso beachtlicher, als es sich merklich schlechter als sein &quot;großer Bruder&quot; Gold hält. Das gelbe Edelmetall, das als Krisen- und Inflationsschutz par excellence gilt, hat seit Jahresbeginn &quot;nur&quot; 20 Prozent an Wert verloren. Gegenwärtig kostete eine Feinunze Gold etwa 1.350 Dollar, Anfang 2013 waren es über 300 Dollar mehr. Doch im April wendete sich das Blatt mit einem scharfen Preiseinbruch, gemeinhin als &quot;Goldcrash&quot; bezeichnet.</p><p>Über den konkreten Auslöser dieses Preiseinbruchs rätseln Experten bis heute. Sicher ist indes, dass das Interesse professioneller Investoren an Edelmetallen im April schlagartig abnahm.</p><p>Über den anhaltenden Preisverfall von Gold und Silber dürften sich vor allem Kleinanleger ärgern. Denn die zwischenzeitliche Stabilisierung der Preise nach dem April-Crash ging vor allem auf eine starke Nachfrage nach Münzen und Barren zurück. Mit anderen Worten: Im Gegensatz zu Großanlegern haben Gold und Silber eine nach wie vor große Anhängerschaft bei Anlegern mit dünnerem Geldbeutel. Und dies, obwohl von einer hohen Geldentwertung - ein Hauptargument für den Edelmetallkauf - bisher nichts zu sehen ist.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:52:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nach Rekordjahr: Rezession in Europa bremst Ryanair</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/nach-rekordjahr-rezession-in-europa-bremst-ryanair-59600/</link>
			<description>Nach einem Rekordgewinn stellt sich Ryanair auf deutlich härtere Zeiten ein. Wegen der Rezession in der EU sagte Konzernchef O&#39;Leary für das laufende Geschäftsjahr ein schwäche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/nach-rekordjahr-rezession-in-europa-bremst-ryanair-41-46951231.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Ryanair-Chef Michael O&amp;#39;Leary rechnet mit Einbu§en.  Bild: SN/APA (epa)/FERNANDO ALVARADO" />Ryanair-Chef Michael O&#39;Leary rechnet mit Einbu§en.  Bild: SN/APA (epa)/FERNANDO ALVARADO Am Aktienmarkt spielte das aber keine große Rolle. Dort beflügelten vor allem die überzeugenden Zahlen für das vergangene Jahr. Das Ryanair-Papier legte mehr als sieben Prozent zu und kostete mit 6,739 Euro so viel wie noch nie zuvor.</p><p>Der Gewinn stieg im Geschäftsjahr 2012/13 (31. März) um 13 Prozent auf 569,3 Mio. Euro - das war mehr als Analysten erwartet hatten und als das Unternehmen anvisiert hatte. Der Umsatz zog um 13 Prozent auf 4,88 Mrd. Euro an. Gestützt wurde das von einem Passagierplus von fünf Prozent auf 79,3 Millionen und höheren Erlösen pro Kunde.</p><p>Und O&#39;Leary gibt keine Ruhe. In den kommenden fünf Jahren soll der Marktanteil im europäischen Kurzstreckenmarkt auf 20 Prozent steigen. In fünf Jahren soll die jährliche Passagierzahl auf rund 100 Millionen steigen. Die Iren würden damit gemessen an dieser Größe zur Lufthansa aufschließen. Deutschlands größte Fluglinie transportierte im Vorjahr 103 Millionen Passagiere</p><p>Doch ganz spurlos geht die Krise in Europa auch an Ryanair nicht vorbei. Das Unternehmen blickt daher erst einmal vorsichtig auf das Geschäftsjahr 2013/14. Wegen der Krise in Europa rechnet O&#39;Leary mit einem Druck bei den durchschnittlichen Erlösen. Das Gewinnplus dürfte im laufenden Jahr geringer ausfallen. Der Gewinn werde 2013/2014 zwischen 570 und 600 Mio. Euro liegen - das wäre ein Plus von maximal fünf Prozent.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:59:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Asiens Arbeiter senden 260 Mrd. Dollar nach Hause</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/asiens-arbeiter-senden-260-mrd-dollar-nach-hause-59621/</link>
			<description>Asiatische Migranten haben 2012 insgesamt 260 Mrd. Dollar an ihre Familien in den Heimatländern überwiesen. Die 60 Millionen im Ausland lebenden Asiaten sind damit für 63 Prozent d...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/asiens-arbeiter-senden-260-mrd-dollar-nach-hause-41-46951082.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Asiatische Migranten sandten Milliarden nach Hause.  Bild: SN/APA (epa)/BAGUS INDAHONO" />Asiatische Migranten sandten Milliarden nach Hause.  Bild: SN/APA (epa)/BAGUS INDAHONO Mit ihren Überweisungen unterstützen die Migranten demnach etwa 70 Millionen Haushalte in Asien. Hohe Gebühren und eine schlechte Versorgung mit Finanzdienstleistungen vor allem in ländlichen Gebieten würden allerdings den Nutzen verringern, so der Bericht &quot;Sending Money Home to Asia&quot;. Die Autoren forderten Regierungen und Finanzinstitutionen auf, die Kosten zu senken. Diese Überweisungen seien wichtigere Geldflüsse als &quot;die gesamte Entwicklungshilfe der Weltbank, der UN und von bilateralen Spendern&quot;, sagte Ifad-Vizepräsident Kevin Cleaver bei der Präsentation des Berichts in Bangkok.</p><p>75 Prozent der Geldsendungen würden über Banken abgewickelt, sagte Massimo Cirasino von der Weltbank. Im Durchschnitt fallen für die Migranten 8,35 Prozent der Überweisungssumme an Gebühren an. Etwa zwei Drittel der Empfänger leben auf dem Land und haben oft keinen Zugang zu Dienstleistungen wie etwa eigenen Bankkonten, wie es in dem Bericht weiter heißt.</p><p>Überweisungen von im Ausland lebenden Bürgern entsprechen zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Afghanistan, Bangladesch, den Philippinen und Nepal. In Tadschikistan sind es sogar 50 Prozent. Sieben der zehn weltweit größten Empfängerländer liegen in Asien: China, Indien, die Philippinen, Bangladesch, Pakistan, Vietnam und Indonesien. Migranten senden Geld unter anderem aus den USA, Europa, dem arabischen Raum, Russland aber auch reicheren Regionen in Asien wie etwa Singapur, Japan oder Hongkong.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:29:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Britische Wirtschaftsbosse hoffen auf EU-Verbleib</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/britische-wirtschaftsbosse-hoffen-auf-eu-verbleib-59618/</link>
			<description>Mitglieder großer britischer Unternehmen haben sich für einen Verbleib Großbritanniens in der EU ausgesprochen. &quot;Die ökonomischen Argumente sind überwältigend&quot;, hieß es i...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/britische-wirtschaftsbosse-hoffen-auf-eu-verbleib-41-46950889.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Branson ist einer der Befürworter des EU-Verbleibs.  Bild: SN/APA (epa)/STEPHEN MORRISON" />Branson ist einer der Befürworter des EU-Verbleibs.  Bild: SN/APA (epa)/STEPHEN MORRISON Die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens bringe jährlich schätzungsweise zwischen 31 und 92 Mrd. Pfund (zwischen 36,7 und 108,9 Mrd. Euro) an Einkommensplus ins Land, pro Haushalt seien das 1.200 bis 3,500 Pfund. Politische Interessen dürften nicht über wirtschaftliche gestellt werden, hieß es. Allerdings müsse es durchaus Reformen geben.</p><p>So fordern die Wirtschaftsbosse, den Londoner Bankendistrikt zu schützen und den EU-Binnenmarkt etwa in den Bereichen Transport und Energie zu stärken. Unterzeichnet war der Brief unter anderem von den Aufsichtsratschefs des britischen Telekommunikationsunternehmens BT und der Lloyds Banking Group, Virgin-Group-Chef Richard Branson sowie hohen Vertretern von Shell und des britischen Industrieverbandes.</p><p>Nicht wenige Parteifreunde des konservativen britischen Premierministers Cameron drängen auf einen EU-Austritt. Cameron hat signalisiert, dass er sich ein Referendum darüber bis 2017 vorstellen kann, sollte er 2015 wiedergewählt werden. Umfragen zeigen, dass die Briten durchaus für eine solch radikale Kehrtwende stimmen könnten. Wirtschaftlich wäre dies aber hochriskant, betonen Experten.</p><p>Großbritannien müsste seine Handelsbeziehungen mit den jetzigen EU-Partnern neu verhandeln. Auch die Rahmensetzungen für Geschäfte mit Ländern außerhalb der EU, womöglich auch die Position innerhalb der Welthandelsorganisation WTO bedürften einer Überarbeitung. Der in Großbritannien besonders wichtige Finanzsektor könnte unter Druck kommen.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:58:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>AUA fliegt nun fünf Mal pro Woche nach Chicago</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/aua-fliegt-nun-fuenf-mal-pro-woche-nach-chicago-59615/</link>
			<description>Die Austrian Airlines haben ihr Nordamerika-Angebot wie angekündigt ab 17. Mai mit fünf Flügen pro Woche von Wien nach Chicago erweitert. Geflogen wird mit einer Boeing 767, die Pl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/aua-fliegt-nun-fuenf-mal-pro-woche-nach-chicago-41-46950744.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Fünfmal pro Woche nonstop von Wien nach Chicago.  Bild: SN/APA (epa)/TANNEN MAURY" />Fünfmal pro Woche nonstop von Wien nach Chicago.  Bild: SN/APA (epa)/TANNEN MAURY &quot;Für die Sommermonate sind wir mit einem Sitzladefaktor von ca. 90 Prozent nahezu voll gebucht&quot;, sagte AUA-Vorstand Karsten Benz laut Aussendung. &quot;Wir erwarten heuer bereits ein Plus von 100.000 Passagieren auf der Langstrecke.&quot; 2012 beförderte die AUA-Gruppe 1,1 Millionen Passagiere auf der Langstrecke, das wäre also ein Zuwachs von rund 9 Prozent.</p><p>Von Chicago aus wird die AUA mit ihrem Partner United Airlines mehrere Umsteigeverbindungen zu anderen Zielen in Nordamerika anbieten. United Airlines, Air Canada und die Lufthansa-Gruppe haben im Juli 2011 eine strategische Partnerschaft geschlossen, der auch die AUA beigetreten ist.</p><p>&quot;2014 werden wir über einen Flotten-Ausbau weiter wachsen&quot;, kündigte Benz an. Erst Anfang Mai gab der Lufthansa-Aufsichtsrat grünes Licht für die Anschaffung einer Boeing 777-200ER, die mit rund 300 Plätzen das größte zweistrahlige Passagierflugzeug der Welt ist. Bis zum Sommer 2014 soll das Flugzeug noch mit neuen Sitzen und Unterhaltungselektronik um rund 9 Mio. Euro aufgemotzt werden.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:42:37 +0200</pubDate>
			
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			<title>Yahoo verkündete Kauf von Blog-Dienst Tumblr</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/yahoo-verkuendete-kauf-von-blog-dienst-tumblr-59631/</link>
			<description>Der Internetkonzern Yahoo kauft den Blog-Dienst Tumblr um 1,1 Mrd. Dollar (855 Mio. Euro). Der Dienst solle eigenständig weitergeführt werden, erklärte Yahoo am Montag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/yahoo-verkuendete-kauf-von-blog-dienst-tumblr-41-46952641.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Yahoo will Tumblr &amp;quot;nicht versauen&amp;quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/JENS BUETTNER" />Yahoo will Tumblr &quot;nicht versauen&quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/JENS BUETTNER Gründer David Karp bleibt Chef der sechs Jahre jungen Firma. &quot;Unser Team wird sich nicht verändern. Unsere Zukunftsplanung wird sich nicht verändern&quot;, beteuerte Karp. Durch die Übernahme stünden nun sogar mehr Ressourcen zur Verfügung.</p><p>Bei vorherigen Zukäufen hatte sich Yahoo zwar gerne die Technik und die Talente gesichert, aber die Dienste oftmals direkt im Anschluss eingestellt. So war es beispielsweise im März bei der Nachrichten-App Summly des jungen britischen Entwicklers Nick D&#39;Aloisio.</p><p>Aus dieser Sorge heraus flüchteten anscheinend bereits die ersten Tumblr-Nutzer zum Alternativdienst WordPress. An einem normalen Sonntag würden 400 bis 600 Tumblr-Einträge zu WordPress herübergeholt, schrieb dessen Chef Matt Mullenweg am Wochenende. &quot;In der vergangenen Stunde waren es mehr als 72.000.&quot;</p><p>Tumblr macht es Nutzern leicht, einfache Blogs aufzusetzen und Inhalte zwischen ihnen zu teilen. Viele der inzwischen 105 Millionen Tumblr-Blogs setzen stark auf Bilder und Videos. Jeden Tag gibt es 120 000 Neuanmeldungen. &quot;Tumblr ist eines der am schnellsten wachsenden Mediennetzwerke in der Welt&quot;, schrieb Yahoo-Chefin Mayer.</p><p>Tumblr machte aber laut Medienberichten im vergangenen Jahr nur 13 Mio. Dollar Umsatz. Um das Geschäft anzukurbeln, werden Yahoo und Tumblr vor allem bei der Werbung zusammenarbeiten, der Haupteinnahmequelle. Yahoo betreibt neben Google und Facebook eines der größten Anzeigensysteme im Internet.</p><p>In der Vergangenheit war das Internet-Urgestein aber hinter seine Rivalen zurückgefallen. Die im vergangenen Sommer zur Konzernchefin berufene Mayer soll die Wende bringen. Sie verspricht sich durch den Tumblr-Zukauf eine 50-prozentige Zunahme der Besucher. Vor allem junge Leute sind gern gesehen: Der Konzern räumt selbst ein, dass er ein Defizit in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hat.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:34:22 +0200</pubDate>
			
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			<title>Regierung verbilligt GmbH-Gründung</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/regierung-verbilligt-gmbh-gruendung-59596/</link>
			<description>Die Bundesregierung will die Gründung einer GmbH verbilligen. Daher wird sie im Ministerrat am Mittwoch vorschlagen, künftig das Mindeststammkapital von 35.000 Euro auf 10.000 Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/regierung-verbilligt-gmbh-gruendung-41-46951485.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="GmbH-Einstiegskosten mehr als halbiert.  Bild: SN/APA (Archiv/Fohringer)/HELMUT FOHRINGER" />GmbH-Einstiegskosten mehr als halbiert.  Bild: SN/APA (Archiv/Fohringer)/HELMUT FOHRINGER Durch die Änderung fällt die Bareinzahlung von 17.500 auf 5000 Euro. Auch muss die Ersteintragung dann nicht mehr in der Wiener Zeitung sondern nur in der Ediktsdatei bekannt gegeben werden, was 150 Euro einsparen soll. Im EU-Schnitt brauche eine GmbH nur etwa 8000 Euro Stammkapital, in Deutschland sei eine Gründung schon mit 1 Euro möglich. Die meisten neuen Firmen seien im Dienstleistungsbereich tätig und brauchten weniger Kapital. Außerdem habe sich gezeigt, dass das Mindeststammkapital im Krisenfall ohnehin meist nicht mehr zur Verfügung stehe, argumentiert das Justizministerium diesen Schritt.</p><p>Parallel zum Stammkapital sinken auch die Kosten für die Körperschaftssteuer von bisher mindestens 1750 Euro auf mindestens 500 Euro im Jahr und die Notars- bzw. Rechtsanwaltskosten werden etwa halbiert. Für bestimmte Einpersonen-Gesellschaften soll die notarielle Gründung mit einer Mustersatzung bereits um rund 45 Euro möglich sein - das bringe eine Ersparnis von 1100 Euro.</p><p>Auch schon bestehende GmbHs dürfen ihr Stammkapital auf 10.000 Euro absenken. Abgesehen von der niedrigeren Stammkapitalanforderung sollen die rechtlichen Regelungen für GmbHs unverändert bleiben.</p><p>Dem BZÖ geht die geplante Verbilligung der Gründungen von GmbHs nicht weit genug: Jungunternehmer unter 35 Jahren sollen mit einem symbolischen Startkapital von einem Euro und ohne notarielle Kosten eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gründen können, forderte BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann am Montag per Aussendung.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:51:56 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Cameron fordert Steuerparadiese zur Mitarbeit auf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/cameron-fordert-steuerparadiese-zur-mitarbeit-auf-59584/</link>
			<description>Im Kampf gegen grenzüberschreitende Steuerflucht hat Großbritanniens Premier Cameron die britischen Überseegebiete und Kronbesitzungen zu einer stärkeren Zusammenarbeit aufgeforder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/cameron-fordert-steuerparadiese-zur-mitarbeit-auf-41-46950888.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Cameron macht ernst.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/JUSTIN LANE" />Cameron macht ernst.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/JUSTIN LANE In einem Brief an die führenden Politiker der Gebiete rief Cameron zu mehr Transparenz bei Steuerdaten und Besitzverhältnissen von Firmen auf. Es sei Zeit, &quot;in unserem eigenen Haus Ordnung zu schaffen&quot;. Viele der international als Steueroasen gebrandmarkten Regionen sind britische Überseegebiete oder britischer Kronbesitz. Im kommenden Monat findet in Nordirland der Gipfel der acht größten Industrienationen statt. Als Hauptziel des britischen G-8-Vorsitzes hat Cameron die Trockenlegung der Steueroasen vorgegeben.</p><p>&quot;Einen Monat bis dahin, ist dies jetzt der entscheidende Moment, unser eigenes Haus in Ordnung zu bringen&quot;, schrieb Cameron an die Führungen der Bermudas, der Britischen Jungferninseln, der Kaimaninseln, Gibraltars, Montserrats, der Turks- und Caicosinseln sowie der Kronbesitzungen Jersey, Guernsey und Isle of Man. Dabei gehe es um zwei entscheidende Fragen: den Austausch von Steuerdaten und die Benennung der wirtschaftlichen Eigentümer der Firmen.</p><p>Zwar glaube er, dass niedrige Steuern ein Motor für Wachstum und Wohlstand seien, schrieb Cameron. &quot;Aber niedrige Steuern sind nur dann tragbar, wenn das, was geschuldet ist, auch tatsächlich gezahlt wird.&quot; Cameron forderte die Schaffung und Einhaltung weltweiter Standards. &quot;Es macht keinen Sinn, Steuerflucht in einem Land anzugehen, wenn das Problem einfach in ein anderes verlegt wird.&quot;</p><p>Der Premier begrüßte die von den Überseegebieten bereits angekündigte Offenlegung von Steuerdaten. Es gebe jedoch noch Steigerungsmöglichkeiten hinsichtlich der &quot;Qualität und Exaktheit&quot;. &quot;Das bedeutet, dass wir wissen müssen, wer jedes einzelne Unternehmen wirklich besitzt und kontrolliert&quot;, erklärte Cameron.</p><p>Auch die EU hatte in den vergangenen Wochen ihren Kampf gegen Steueroasen und Steuerbetrug massiv verschärft. Mandat an die EU-Kommission zu Verhandlungen mit Drittstaaten über die Ausweitung der Zinsbesteuerungsrichtlinie. Österreich gab am Dienstag nach wochenlangen Diskussionen grünes Licht für ein Mandat an die EU-Kommission zu Verhandlungen mit Drittstaaten über die Ausweitung der EU-Zinsbesteuerungsrichtlinie.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 06:15:46 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/medien/sn/artikel/yahoo-kauft-blogging-plattform-tumblr-59576/</link>
			<description>Der Aufsichtsrat des US-Internetkonzerns Yahoo hat Medien zufolge grünes Licht für die Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gegeben. Der Suchmaschinenanbieter zahlt angeblich 1,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/yahoo-kauft-blogging-plattform-tumblr-41-46946442.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Yahoo investiert in Blogger.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/YAHOO INC." />Yahoo investiert in Blogger.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/YAHOO INC. Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um die Tumblr-Übernahme gehen soll. Die Webseite AllThingsD hatte am Freitag berichtet, Yahoo wolle durch die Blogging-Plattform den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Yahoo äußerte sich nicht zum konkreten Inhalt der Veranstaltung, sondern sprach lediglich von einem &quot;ganz besonderen&quot; Ereignis.</p><p>Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt. Auf ihr finden sich fast 108 Millionen Blogs und über 50 Milliarden Einträge. Das Unternehmen hat 175 Angestellte. Laut dem Magazin &quot;Forbes&quot; hatten auch Facebook und Microsoft Interesse an Tumblr angemeldet, allerdings habe sich Yahoo ein Vorkaufsrecht gesichert.</p><p>Yahoo war 1994 gegründet worden und ist ein früher Star des Internets, dem die Konkurrenz des Branchenriesen Google aber immer mehr zu schaffen machte. Im Jahr 2008 wehrte der Konzern eine Übernahme durch Microsoft ab, 2009 schloss das Unternehmen aber ein Suchmaschinenbündnis mit dem Softwarekonzern. Derzeit hat das Unternehmen 11.500 Mitarbeiter.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:15:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Croatia Airlines streiken schon fast eine Woche</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/croatia-airlines-streiken-schon-fast-eine-woche-59555/</link>
			<description>Die Mitarbeiter der kroatischen Fluglinie Croatia Airlines (CA) streiken am Sonntag schon den sechsten Tag in Folge. Für heute wurden 36 Flüge abgesagt, unter anderem nach München....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/croatia-airlines-streiken-schon-fast-eine-woche-41-46944634.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Am Sonntag wurden 36 Flügen gestrichen.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/ANTONIO BAT" />Am Sonntag wurden 36 Flügen gestrichen.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/ANTONIO BAT Die Belegschaft streikt gegen die Änderungen, die der neue Kollektivvertrag mit sich bringt, sowie die geplante Kündigung von 42 Flugbegleitern. Diese hatten sich in der Vorwoche krankgemeldet, was die CA-Führung als illegalen Streik ansieht. Bei den Verhandlungen zwischen der Firmenführung und den Gewerkschaften gab es bisher keine Annäherung.</p><p>Der Streik bei der CA hat in Kroatien eine Streikwelle bei anderen Verkehrsunternehmen ausgelöst. So standen Mitte der Woche auch bei den kroatischen Eisenbahnen (HZ) für einige Stunden die Züge der HZ Cargo still. Die Gewerkschaften verzichteten aber auf einen weiteren Warnstreik, nachdem sie sich mit den HZ darauf geeinigt hatten, in die Restrukturierungsmaßnahmen eingebunden zu werden. Bei der kroatischen Bahn sollen in den kommenden Jahren mehrere Tausend Mitarbeiter abgebaut werden. Auch die Zagreber Verkehrsbetriebe ZET hatten einen Solidaritätsstreik angekündigt, bisher fuhren die Straßenbahnen in der Hauptstadt aber normal.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 16:07:40 +0200</pubDate>
			
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			<title>Weltweit größtes Wasserkraftwerk am Kongo geplant</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/weltweit-groesstes-wasserkraftwerk-am-kongo-geplant-59544/</link>
			<description>Ab 2015 will die Demokratische Republik Kongo zusammen mit Südafrika das größte Wasserkraftwerk der Welt bauen. Den Starttermin für das Projekt am Kongofluss legten beide Länder be...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/weltweit-groesstes-wasserkraftwerk-am-kongo-geplant-41-46944171.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Am Kongo soll ein Mega-Kraftwerk entstehen. Bild: SN/epa" />Am Kongo soll ein Mega-Kraftwerk entstehen. Bild: SN/epa Der Grundstein für den Mega-Staudamm in Inga im Westen des Landes soll im Oktober 2015 gelegt werden. 40.000 Megawatt (MW) Strom soll das Kraftwerk liefern, bereits nach Abschluss des ersten Bauabschnitts soll die Leistung bei 4800 MW liegen. Davon kauft Südafrika im Zuge der Projektpartnerschaft laut der Vereinbarung 2500 MW. Anfang März hatten beide Länder in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo eine Zusammenarbeit im Energiesektor vereinbart. Die Vorüberlegungen für das Inga-Projekt reichen bis in die siebziger Jahre zurück.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:03:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mietrechtsreform: Streit in Koalition geht weiter</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/mietrechtsreform-streit-in-koalition-geht-weiter-59543/</link>
			<description>SPÖ-Bundesgeschäftsführer Darabos hat den Vorstoß von Justizministerin Karl für eine Mietrechtsreform abgelehnt und die Idee von SPÖ-Infrastrukturministerin Bures, Extramittel für ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/mietrechtsreform-streit-in-koalition-geht-weiter-41-46943301.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Darabos kritisiert ÖVP-Pläne.  Bild: SN/APA (Neubauer)/HERBERT NEUBAUER" />Darabos kritisiert ÖVP-Pläne.  Bild: SN/APA (Neubauer)/HERBERT NEUBAUER Darabos meinte, mit der geplanten Mietrechtsreform mache sich &quot;die ÖVP zur Partei der Vermieter&quot;. Er pochte auf die SPÖ-Forderung nach Mietzinsobergrenzen sowie die Zweckwidmung der Wohnbauförderung. Zusätzliches Geld aus der Frequenzbandversteigerung könnte direkt in den Wohnbau fließen. Rauch dagegen fand, die &quot;Überschriften der SPÖ schaffen keine einzige neue Wohnung&quot;. Mietzinsobergrenzen lehnt die ÖVP ab, da sie &quot;zu weniger Investitionen und somit wieder zu Wohnraumknappheit führen&quot;. Die ÖVP hat sich weiterhin &quot;erschwingliches Eigentum&quot; auf die Fahnen geschrieben, zudem forderte Rauch einmal mehr Gehaltskontrollen in Gemeindebauten.</p><p>Die Opposition wollte in diesem Koalitionsmatch auch ein Wörtchen mitreden. FPÖ-Obmann Strache kritisierte die Untätigkeit der Regierung angesichts &quot;dramatisch&quot; hoher Mieten. Auch das BZÖ konstatierte Stillstand, da würden auch &quot;orientalische Basarmethoden&quot; der Regierung nichts nützen, so Bündnissprecher Rainer Widmann. Das Team Stronach ortete in Person ihres Klubobmanns Lugar &quot;Alibiaktionen&quot; von SPÖ und ÖVP kurz vor den Wahlen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 13:47:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Emirat Katar will bei Versace einsteigen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/emirat-katar-will-bei-versace-einsteigen-59529/</link>
			<description>Katar hat einem Pressebericht zufolge Interesse an einem Einstieg beim italienischen Modehaus Versace. Der Staatsfonds des Golf-Emirats schaue sich das in Familienbesitz befindlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/emirat-katar-will-bei-versace-einsteigen-41-46942724.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="An Interessenten mangelt es Versace nicht.  Bild: SN/APA (epa)/MARCO FATTORUSSO" />An Interessenten mangelt es Versace nicht.  Bild: SN/APA (epa)/MARCO FATTORUSSO Der Zeitung &quot;Il Sole 24 Ore&quot; zufolge befindet sich die Angelegenheit noch in einem frühen Stadium. Es gebe ferner etwa zehn weitere Interessensbekundungen für eine Beteiligung an Versace. Die Eigner hätten noch nicht entschieden, ob sie ein Minderheitspaket abgeben wollen. FSI wollte sich dazu nicht äußern. Auch von Versace war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.</p><p>Versace-Chef Gian Giacomo Ferraris hatte sich im April in einem Reuters-Interview offen für einen Einstieg externer Investoren gezeigt. Das Geld aus einem Anteilsverkauf würde der Konzern in seine Expansion in Wachstumsmärkte investieren. Im November hatte FSI mit Katar ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Dessen Ziel sind gemeinsame Investitionen in italienische Firmen aus den Branchen Nahrungsmittel, Mode und Luxusgüter.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:42:45 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alpine verhandelt über Liquiditätsbedarf</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/alpine-verhandelt-ueber-liquiditaetsbedarf-59502/</link>
			<description>Der neue Chef des Baukonzerns Alpine, Arnold Schiefer, will nun mit dem Mutterkonzern in Spanien über den weiteren Liquiditätsbedarf für den Sommer verhandeln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/alpine-verhandelt-ueber-liquiditaetsbedarf-41-46936015.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Firmensitz des Baukonzerns Alpine in Wals. Bild: SN/APA (Gindl)/BARBARA GINDL" />Der Firmensitz des Baukonzerns Alpine in Wals. Bild: SN/APA (Gindl)/BARBARA GINDL Zu den jüngsten Entwicklungen beim Baukonzern Alpine meldete sich nun der neue Vorstandschef des Unternehmens, Arnold Schiefer zu Wort. Er kündigte am Freitagabend an, mit dem Mutterkonzern FCC in Madrid persönlich über die weitere Vorgangsweise zu sprechen. Wie berichtet, geht es beim zweitgrößten Baukonzern Österreichs, der insgesamt rund 15.000 Mitarbeiter beschäftigt, um die Abdeckung der erforderlichen Liquiditätsspitze, die im Baugeschäft traditionell in den Sommermonaten notwendig ist. </p><p>Ursprünglich sei vorgesehen gewesen, den Liquiditätsbedarf mit den Erlösen aus den im Winter mit den Gläubigerbanken vereinbarten Asset-Verkäufen zu finanzieren. Dabei geht es vor allem um die Alpine-Energie sowie um die Baufirma Hazet in Wien und den Tiefbauspezialisten GPS. Als erhoffter Erlös wurde stets eine dreistellige Millionensumme angegeben. Doch nun versucht das Alpine-Management offenbar, Zeit zu gewinnen, um die Einnahmen nicht durch einen zu raschen Notverkauf unnötig zu drücken. &quot;Diese Asset-Sales sind am Weg&quot;, erklärte Schiefer. Wenn es gelinge, diesen Cash-Bedarf ohne Asset-Sales zu bewältigen, könnten Verkäufe auch erst nach dem Sommer erfolgen. &quot;Gemeinsam mit dem Eigentümer FCC werden wir festlegen, auf welche Art die zu erwartenden Liquiditätsbedürfnisse bedient werden: durch den Verkauf der Assets, Bridge-financing über Banken, Kosteneinsparungen oder andere Finanzierungsmöglichkeiten&quot;, betonte der Manager. Diese Diskussion sei zuallererst intern zu führen.</p><p>Das Interesse in den Verkaufsprozessen sei &quot;groß und erste Angebote werden bereits bearbeitet&quot;. </p><p>FCC wäre bisher schon immer voll hinter Alpine gestanden und habe den größten Teil der Vereinbarung und der finanziellen Zusagen bereits umgesetzt. Es seien schon 200 Mill. Euro für die Umsetzung des Zukunftsprogramms bereitgestellt worden. &quot;Weitere im Rahmen der Vereinbarung zugesagte Finanzmittel können von Alpine bei Bedarf abgerufen werden&quot;, zeigte sich Schiefer überzeugt. Das im März von den Banken akzeptierte Sanierungskonzept sieht vor, dass sich Alpine auf den Kernmarkt in Österreich und Deutschland konzentriert, um bis 2015 wieder in die Gewinnzone zu kommen. Die Banken verzichteten damals auf 30 Prozent ihrer Forderungen, mussten aber bisher kein frisches Geld in die Hand nehmen. Der Restrukturierungsvereinbarung zufolge stellen die Spanier als 100-Prozent-Eigentümer der Alpine insgesamt 246 Mill. Euro zur Verfügung. &quot;99 Millionen Euro davon wurden bereits für das Geschäftsjahr 2012 in Eigenkapital umgewandelt und der größte Teil der weiteren rund 150 Millionen ist auch schon da&quot;, erklärte Alpine-Sprecher Johannes Gfrerer. </p><p>Der Rückzug der Alpine aus Osteuropa wurde begonnen und erfolgt schrittweise. Man arbeite mit Hochdruck an der Neuausrichtung der Alpine und am Schließen von &quot;Cash-Burnern&quot; im Ausland, betonte Manager Schiefer. Alpine Bulgaria sei ebenso wie einzelne Projekte bereits verkauft worden.</p><p>Schiefer will sich über die Berichte der Tageszeitung &quot;Die Presse&quot;, die Alpine entgegen der Darstellung aus Bankenkreisen als vom Konkurs bedroht bezeichnet hatte, nicht näher äußern. &quot;Depeschen, die zwischen Botschaften, Ministerien und den Journalisten kursieren, möchte ich nicht weiter kommentieren&quot;, erklärte reagierte der CEO der Alpine Holding GmbH in einer Aussendung. &quot;Leider erleichtern solche Berichte unsere tägliche Arbeit nicht.&quot; Unter Berufung auf einen Aktenvermerk der österreichischen Botschaft in Madrid über ein Gespräch zwischen Miteigentümerin Esther Koplowitz und Konzern-Präsident Fernando Moreno Garcia mit dem designierten spanischen Botschafter in Österreich hatte die Wiener Tageszeitung berichtet, FCC schließe einen Konkurs der Alpine nicht mehr aus. Demnach würden 46 Mill. Euro für den Monat Mai benötigt und weitere 150 Mill. Euro bis zum Ende des Jahres. FCC habe nach eigenen Angaben bisher 700 Mill. Euro in die Alpine gesteckt.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:17:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>Justizministerin Karl kündigt Mietrechtsreform an</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/justizministerin-karl-kuendigt-mietrechtsreform-an-59484/</link>
			<description>Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) hat eine &quot;große Mietrechtsreform&quot; angekündigt, für die sie noch vor dem Sommer eine sozialpartnerschaftliche Arbeitsgruppe einsetzen w...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/justizministerin-karl-kuendigt-mietrechtsreform-an-41-46937546.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Karl will Mietrecht entwirren.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER" />Karl will Mietrecht entwirren.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER Ihr schwebt laut &quot;Österreich&quot; mehr Transparenz bei Zu- und Abschlägen für die Richtwertmieten vor. Außerdem will sie das Mietrecht &quot;wieder verständlich&quot; machen. &quot;Wir wollen ein Mietrecht, in dem alle Zu- und Abschläge transparent werden&quot;, sagte sie &quot;Österreich&quot;. Außerdem gelte es, das Mietrecht &quot;wieder verständlich&quot; zu machen, das sei es nämlich durch viele kleinere Justierungen über die vergangenen Jahrzehnte hinweg nicht mehr. Die Justizministerin will noch vor dem Sommer eine &quot;Reformgruppe&quot; einsetzen, in der Vertreter von Mietern und Vermietern ein neues Gesetz erörtern. Mietzins-Obergrenzen sollen aber nicht kommen, bekräftigte Karl.</p><p>Infrastrukturministerin Bures (SPÖ) wiederum will Erlöse aus der Versteigerung der Mobilfunk-Frequenzen in den Wohnbau investieren, sagte sie dem Sonntags-&quot;Kurier&quot;. Die Regierung rechnet mit 526 Millionen Euro Erlös aus der Versteigerung im Herbst. Bisher war geplant, dass 250 Millionen im Ressort von Bures landen und dort in den Infrastruktur-Ausbau investiert werden. Weitere 250 Mio. Euro hätten als &quot;Konsolidierungsbeitrag in das Budget&quot; gehen sollen, hatte Bures vor zwei Monaten angekündigt. Nun aber hat sie einen anderen Vorschlag: Die zweite Hälfte solle &quot;zweckgebunden in den sozialen Wohnbau&quot; investiert werden.</p><p>Zusammen mit der Wohnbauförderung an die Länder stünden so über zwei Milliarden Euro Volumen zur Verfügung, und damit könne man auch Arbeitsplätze schaffen, meinte Bures. Sie drängte die ÖVP überdies dazu, wieder eine Zweckbindung für die Wohnbauförderung einzuführen und fordert außerdem Transparenz bei den Zu- und Abschlägen für die Richtwertmieten.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 16:21:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue Selbstmorde bei Foxconn-Mitarbeitern in China</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/neue-selbstmorde-bei-foxconn-mitarbeitern-in-china-59478/</link>
			<description>Nach mindestens 13 Selbstmorden im Jahr 2010 haben in den vergangenen Wochen drei weitere Mitarbeiter der Elektronikfirma Foxconn in China Suizid begangen. Das Unternehmen beliefer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/neue-selbstmorde-bei-foxconn-mitarbeitern-in-china-41-46936472.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Foxconn steht seit 2010 unter Beobachtung.  Bild: SN/APA (epa)/DAVID CHANG" />Foxconn steht seit 2010 unter Beobachtung.  Bild: SN/APA (epa)/DAVID CHANG Zwei junge Männer und eine 23-jährige Frau hätten sich seit dem 24. April in einer Foxconn-Fabrik in der zentral gelegenen Stadt Zhengzhou das Leben genommen, teilte die US-Menschenrechtsgruppe China Labor Watch am Samstag mit. Die Gründe für die Todessprünge seien unklar. Das taiwanesische Unternehmen Foxconn, das unter anderen Apple, Nokia und Sony beliefert, steht seit 2010 unter Beobachtung.</p><p>Die damalige Selbstmordserie führten Aktivisten auf harte Arbeitsbedingungen zurück. Seitdem wurde die Löhne in China um fast 70 Prozent angehoben. Foxconn ist der Weltmarktführer bei Computerkomponenten und beschäftigt in China bis zu 1,1 Millionen Menschen.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 14:32:44 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einschränkung bei deutschen Festnetz-Anschlüssen?</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/einschraenkung-bei-deutschen-festnetz-anschluessen-59467/</link>
			<description>Die Deutsche Telekom erwägt den Verzicht auf unrentable Festnetz-Anschlüsse in Neubaugebieten. Der Konzern will künftig prüfen, ob er etwa an Stadträndern noch Kupferkabel für Fest...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/einschraenkung-bei-deutschen-festnetz-anschluessen-41-46935729.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Überlegungen hinsichtlich Rentabilität.  Bild: SN/APA (dpa)/Oliver Berg" />Überlegungen hinsichtlich Rentabilität.  Bild: SN/APA (dpa)/Oliver Berg Als Alternative sollen drahtlose Telefonanschlüsse, also Mobilfunktechnik, dienen. &quot;Das ist die wirtschaftlich günstigere Lösung&quot;, zitierte die Zeitung einen Sprecher der Telekom. Dem Bericht zufolge stößt das Vorhaben der Telekom bei der Bundesnetzagentur, die den Wettbewerb im Telefonmarkt überwacht, auf Kritik.</p><p>Die Telekom ist laut Telekommunikationsgesetz bundesweit zur Mindestversorgung der Bevölkerung verpflichtet. Dazu gehört neben öffentlichen Telefonzellen ein Festnetz-Anschluss für jeden Haushalt zu einem erschwinglichen Preis.</p><p>In den vergangenen Wochen hatten bereits Pläne der Telekom für Protest gesorgt, fürs schnelle Internet-Surfen über den Festnetzanschluss zu Hause eine Datenvolumengrenze einzuführen. Die Begrenzung soll für neue Verträge gelten, die seit dem 2. Mai abgeschlossen werden. Altverträge sollen davon unberührt bleiben. Technisch wird das Vorhaben voraussichtlich nicht vor 2016 umgesetzt.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:43:34 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Dayli will Zahlungsaufschub von Lieferanten</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/dayli-will-zahlungsaufschub-von-lieferanten-59466/</link>
			<description>Der Schlecker-Nachfolger Dayli hat Finanzierungsprobleme und hat deshalb seine Lieferanten um einen Zahlungsaufschub ersucht. Auch die Modernisierung der Filialen verlaufe langsame...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/dayli-will-zahlungsaufschub-von-lieferanten-41-46935690.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Schlecker-Nachfolger hat Finanzierungs-Probleme.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER" />Schlecker-Nachfolger hat Finanzierungs-Probleme.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER &quot;Die massiven Boykottaufrufe und Geschäftsstörungsmaßnahmen der Gewerkschaft und teilweise auch von Mitgliedern der Kammern und der oö. Landesregierung gegen unser Unternehmen haben zu einem Schaden in zweistelliger Millionenhöhe geführt&quot;, sagte Dayli-Haupteigentümer und Vorstandschef Rudolf Haberleitner den &quot;OÖ Nachrichten&quot;. </p><p>Auch die &quot;Blitzentscheidung des Wirtschaftsministers gegen die Sonntagsöffnung&quot; habe dazu beigetragen, dass es zu einem Finanzierungsboykott gekommen sei. Der Dayli-Chef ersucht in einem persönlichen Brief an die Lieferanten, einen Aufschub von vier Wochen zu gewähren.</p><p>Dem Bericht zufolge sollen einzelne Lebensmittelerzeuger von Dayli noch nie Geld bekommen haben. Mehrere hätten daher die Belieferung eingestellt haben oder würden nur noch gegen Vorauskasse liefern. Dayli arbeite noch immer ohne Bankkredite, sagte Haberleitner. In Oberösterreich sind erst vier Standorte auf den neuen Dayli-Standard mit erweitertem Nahversorger-Sortiment umgestellt, doppelt so viele sollten es sein. Für Mitte Mai waren bundesweit 60 angekündigt (von 850). Ab Juni wollte Haberleitner 150 Filialen pro Monat umstellen.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:27:54 +0200</pubDate>
			
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			<title>Warnung vor Abschaffung kleiner Cent-Münzen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/wirtschaft/sn/artikel/warnung-vor-abschaffung-kleiner-cent-muenzen-59465/</link>
			<description>Vor einer möglichen Abschaffung von Ein- und Zwei-Cent-Münzen müssen die Folgen für die Bürger untersucht werden, fordert der Finanzexperte der deutschen Verbraucherzentrale, Frank...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/warnung-vor-abschaffung-kleiner-cent-muenzen-41-46935421.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Preisentwicklung soll genau untersucht werden.  Bild: SN/APA (dpa)/Boris Roessler" />Preisentwicklung soll genau untersucht werden.  Bild: SN/APA (dpa)/Boris Roessler &quot;Es bedarf mehr als eines Bauchgefühls, um entscheiden zu können, ob man diese Münzen abschaffen kann und welche Spielregeln dafür gelten müssten&quot;, sagte Pauli der Nachrichtenagentur dpa.</p><p>Die EU-Kommission stellt die kleinsten Münzeinheiten im Euro-Währungsraum auf den Prüfstand. Hintergrund: Die Herstellung der Kupfermünzen ist wegen der hohen Rohstoffpreise für die Staaten ein Verlustgeschäft.</p><p>Für ein endgültiges Urteil ist es nach Ansicht des Experten noch zu früh: &quot;In der Diskussion gibt es sowohl Pro als auch Contra: Gegen eine Abschaffung spricht, dass sie eine verdeckte Preiserhöhung zur Folge haben könnte, weil Preise aufgerundet werden&quot;, so Pauli. Dafür könnte aus seiner Sicht hingegen angeführt werden, &quot;dass man weniger Kleinstmünzen als Wechselgeld im Portemonnaie sammelt und dass es eine Abkehr von den x,99-Euro-Preisen geben würde&quot;. Diese legten nahe, dass eine Ware unter einer bestimmten Preisgrenze liege.</p><p>&quot;Einige andere EU-Länder zeigen, dass es auch ohne Kleinstmünzen gehen kann, haben in ihren Währungen schon kleinere Münzwerte abgeschafft oder wie Finnland besagte Ein- und Zwei-Cent-Münzen gar nicht erst richtig in den Umlauf gebracht&quot;, erläuterte Pauli.</p><p>Denn die Produktion ist nach Angaben der EU-Kommission teurer als der Nennwert der Münzen. Seit der Einführung des Euro-Bargeldes im Jahr 2002 belaufe sich diese Differenz auf rund 1,4 Milliarden Euro, heißt es von der Brüsseler Behörde.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:12:36 +0200</pubDate>
			
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