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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 26 May 2013 00:41:30 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein paar Stunden aus 1001 Nacht beim Life Ball</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/ein-paar-stunden-aus-1001-nacht-beim-life-ball-60413/</link>
			<description>Der 21. Wiener Life Ball hat einen orientalischen Zauber über Wien gelegt. Mit dem Thema &quot;1001 Nacht&quot; ist das Event am Rathausplatz in der Nacht auf Sonntag feierlich übe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ein-paar-stunden-aus-1001-nacht-beim-life-ball-41-47046446.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Barbara Eden mit Elton John und Moderator Obonya.  Bild: SN/APA (Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH" />Barbara Eden mit Elton John und Moderator Obonya.  Bild: SN/APA (Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH Bereits der Einzug der 200 Debütanten in überdimensionalen Pumphosen zum &quot;Marsch Pompös&quot; aus der &quot;Aladdin Suite&quot; von Carl Nielsen ließ eine wundervolle Eröffnung vermuten. Die Violonistin Lidia Baich als Scheherazade, die in der Geschichte ihr Leben ja Nacht für Nacht rettet, indem sie dem Sultan jedes Mal eine fantasievolle Geschichte erzählt, aber auch Schauspieler Paulus Manker als riesiger Dschinn (&quot;Ihr seid verloren&quot;) machten 1001 Nacht für einen Abend zur Realität.</p><p>Besonders &quot;bezaubernd&quot; zeigte sich &quot;Jeannie&quot; Barbara Eden, die wieder in ihr altes Kostüm als Flaschengeist schlüpfte und Gery Keszler drei Wünsche gewährte. &quot;Black Eyed Peas&quot;-Sängerin Fergie war als Vertreterin des Life Ball-Partners amfAR, der US-amerikanischen Aids-Hilfe, nach Wien gekommen.</p><p>Elton John wies darauf hin, im Kampf gegen HIV/Aids müssten Behandlungen leistbarer gemacht und die Mutter-Kind-Übertragungen verhindert werden. &quot;Wenn wir HIV-positive Menschen alleine lassen, dann können wir Aids nie hinter uns lassen&quot;, sagte der britische Sänger als Vertreter seiner Elton John Aids Foundation (EJAF). &quot;Keiner muss mehr an der Krankheit sterben&quot;, sagte Bill Clinton, der mit der Clinton Health Access Initiative (CHAI) den Kampf gegen die Krankheit aufgenommen hat. </p><p>Hollywoodstar Hilary Swank , die sich in einem Nude-Minikleid mit schwarzem Chiffon umhüllt zeigte, war für die wegen einer Mandelentzündung ausgefallende Eva Longoria (&quot;Desperate Housewives&quot;) eingesprungen und hat den von der Firma Swarovski mit 100.000 Euro dotierten Preis &quot;Crystal of Hope Award&quot; überreicht. Ausgezeichnet wurde das Projekt &quot;The Girl Effect&quot;, das versucht, vor allem in Entwicklungsländern zu verhindern, dass heranwachsende Frauen Armut und Krankheit zum Opfer fallen. Den krönenden Abschluss bildete die Show von Topdesigner Roberto Cavalli, die er bereits zum zweiten Mal ausrichtete.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 26 May 2013 00:41:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zahlreiche Paradiesvögel beim Wiener Life Ball</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/zahlreiche-paradiesvoegel-beim-wiener-life-ball-60345/</link>
			<description>Mit dem Motto &quot;1001 Nacht&quot; ist Life Ball Organisator Gery Keszler heuer goldrichtig gelegen. Hatten die Gäste in der Vergangenheit oft ein wenig Mühe damit gehabt, der je...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/zahlreiche-paradiesvoegel-beim-wiener-life-ball-41-47043026.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Das Motto des 21. Life Ball: &amp;#8222;1001 Nacht&amp;#8220;. Auch Ex-Schwimmerin Mirna Jukic lässt sich das Fest nicht entgehen. Bild: SN/APA/HERBERT P. OCZERET" />Das Motto des 21. Life Ball: &#8222;1001 Nacht&#8220;. Auch Ex-Schwimmerin Mirna Jukic lässt sich das Fest nicht entgehen. Bild: SN/APA/HERBERT P. OCZERET Und so strömten sexy Flaschengeister, verruchte Bauchtänzerinnen, betörende Schlangenbeschwörer und so manche Jeannie mit Vollbart zum Lebensfest. Trotz der kühlen Temperaturen gab es natürlich auch wieder jede Menge nackte Haut zu sehen.</p><p>Die wohl einzig wahre Jeannie, die Schauspielerin Barbara Eden, hatte für den Abend sogar die Flasche aus der legendären Fernsehserie &quot;Bezaubernde Jeannie&quot; mitgebracht. &quot;Es ist tatsächlich das Original. Sie ist gefühlte tausend Jahre alt&quot;, sagte sie gegenüber der APA.</p><p>Für die US-Schauspielerin Carmen Electra war der Life Ball überraschend stressig. &quot;Roberto Cavalli hat mich kurzfristig dazu eingeladen, bei der Modeschau mitzumachen. Wir mussten jetzt in letzter Minute noch die Kleider probieren&quot;, sagte das ehemalige Playboy-Modell. Auch die Schauspielerin Melanie Griffith war ein wenig unter Druck. &quot;Ich bin extra für das Fest angereist. Ich habe gar keine Zeit, mir Wien anzusehen und muss morgen wieder weiter&quot;, meinte sie.</p><p>Elton John war ebenfalls ein bisschen unter Termindruck, auch wenn sein Stress eher hausgemacht war: &quot;Wir werden heute noch zurück nach Hause fliegen, damit wir morgen mit unseren Kindern gemeinsam frühstücken können&quot;, sagte sein Lebensgefährte David Furnish. Er sei aber hoch erfreut, dass der Life Ball weiterhin eine so starke Präsenz zeigt.</p><p>Ein großer Erfolg war die Versteigerung diverser hochkarätiger Exponate bei der Aids Gala in der Wiener Hofburg am Samstagnachmittag. Der von Roberto Cavalli gestaltete &quot;Life Ball Mini&quot; wurde für die Rekordsumme von 150.000 Euro verkauft. Eine für den Ball als Unikat angefertigte Uhr wurde um 100.000 Euro an den Mann gebracht, doch zeigte sich der ehemalige US-Präsident Bill Clinton so begeistert von dem Zeitmesser, dass für ihn ausnahmsweise eine zweites Exemplar angefertigt wird - zum gleichen Preis.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 23:04:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>45-Jährige in Kärnten bei Spaziergang vergewaltigt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/45-jaehrige-in-kaernten-bei-spaziergang-vergewaltigt-60379/</link>
			<description>Eine Kärntnerin ist am Samstag in einem Wald Opfer einer versuchten Vergewaltigung geworden. Offenbar war ihr jemand von einem Firmengelände, das sie passiert hatte, gefolgt. Der M...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/45-jaehrige-in-kaernten-bei-spaziergang-vergewaltigt-41-47045065.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Eine Gro§fahndung wurde ergebnislos abgebrochen.  Bild: SN/APA (Archiv/Webpic)/hex" />Eine Gro§fahndung wurde ergebnislos abgebrochen.  Bild: SN/APA (Archiv/Webpic)/hex Zuvor verklebte er ihr den Mund mit einem Klebeband und fesselte sie an einen Strauch. Die Fahndung nach dem Täter war bisher nicht erfolgreich.</p><p>Das Opfer beschreibt den Mann als 1,70 bis 1,80 Meter groß und korpulent. Er hatte eine graue Wollhaube über das Gesicht gezogen, trug einen grau-grünen Sweater und schwarze Schuhe. Gesprochen habe er nicht, so die Frau bei ihrer Einvernahme. Nachdem der Täter von ihr abgelassen hatte, hörte die 45-Jährige, wie einer der Lkw, die zuvor bei dem Firmengelände geparkt waren, wegfuhr. Daher könnte der Täter ein Lkw-Fahrer sein, so die Vermutung der Polizei. Konkret fehlte nach der Tat ein roter Laster, den die Frau zuvor gesehen hatte.</p><p>Eine Großfahndung mit Hubschrauber nach dem verdächtigen Lkw wurde allerdings erfolglos abgebrochen. Entdeckt wurde die Frau erst, als sie es geschafft hatte, sich loszureißen und zu einer nahen Straße zu gelangen. Ein Pkw-Lenker sah die Frau und alarmierte die Polizei. Sie wurde am Landeskrankenhaus Villach ambulant behandelt und bereits wieder entlassen.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 22:00:26 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oberwart erzwang im ABL-Finale Entscheidungsmatch</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/sn/artikel/oberwart-erzwang-im-abl-finale-entscheidungsmatch-60405/</link>
			<description>Österreichs Basketball-Meister der Herren wird am Mittwochabend (ab 19.30 Uhr) im Multiversum in Schwechat in einem Entscheidungsspiel ermittelt: Die Gunners aus Oberwart gewannen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/oberwart-erzwang-im-abl-finale-entscheidungsmatch-41-47044441.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="2:2-Ausgleich in der &amp;quot;best of five&amp;quot;-Serie.  Bild: SN/APA (Scheriau)/ERWIN SCHERIAU" />2:2-Ausgleich in der &quot;best of five&quot;-Serie.  Bild: SN/APA (Scheriau)/ERWIN SCHERIAU &quot;Im Finish haben wir unsere Energie gefunden. Das war ein ganz großes Basketball-Spektakel&quot;, betonte Gunners-Coach Tom Johnson nach dem dramatischem Heimsieg. Sein Team war 63 Minuten lang einem Rückstand nachgelaufen und erst in der Overtime erstmals in Führung gegangen. &quot;Wir sind im Finish in der Defensive zusammengebrochen, und dazu ist auch in der Offensive nichts mehr gegangen&quot;, lautete der enttäuschte Kommentar von Vienna-Topscorer Shawn Ray.</p><p>Bisher ist es nur einem einzigem Team gelungen, ein Finale nach einem 0:2-Rückstand in der &quot;best of five&quot;-Serie noch zu gewinnen - Kapfenberg im Jahr 2003 gegen Gmunden. Oberwart will dies nun zehn Jahre später als zweite Mannschaft schaffen und hat dabei den Vorteil, nicht in die &quot;ungeliebte&quot; Wiener Stadthalle B zu müssen. Da diese wegen der Europameisterschaften in der Rhythmischen Gymnastik nicht mehr zur Verfügung steht, muss der BC Vienna ins Multiversum ausweichen.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 21:14:24 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zwei neunte Plätze bei Grand Slam in Argentinien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/sn/artikel/zwei-neunte-plaetze-bei-grand-slam-in-argentinien-60391/</link>
			<description>Der Kanadier Damian Warner führt das Zehnkampf-Feld beim Mehrkampfmeeting in Götzis nach drei Bewerben mit 2619 Zählern an.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ &quot;In Baden können wir perfekt für die Heim-EM proben&quot;, sagte Horst vor der langen Heimreise von Südamerika nach Österreich. Doppler/Horst unterlagen dem Olympia-Dritten Janis Smedins und dessen neuem Partner Aleksander Samoilovs mit 0:2 (-18,-27), vergaben dabei im zweiten Satz gleich fünf Satzbälle. &quot;Das Top-Ten-Ergebnis war für die künftigen Turniere sehr wichtig. Damit sollten wir uns endgültig die Qualifikation ersparen&quot;, gab sich Trainer Robert Nowotny dennoch zufrieden.</p><p>Alexander Huber/Robin Seidl hatten zwar zum zweiten Mal in dieser Saison den Einzug in einen Hauptbewerb geschafft, mussten sich nach einem 0:2 in der Elimination-Round gegen Spijkers/Varenhorst (NED) aber mit Platz 17 begnügen. Zum Flop war Corrientes für die Schwaiger-Schwestern geraten. Das einzige ÖVV-Duo, das automatisch im Hauptbewerb gestanden war, scheiterte drei Wochen nach Platz zwei in Shanghai schon in der Gruppenphase.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 20:01:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kanadische Führungen in der Kälte von Götzis</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/sn/artikel/kanadische-fuehrungen-in-der-kaelte-von-goetzis-60401/</link>
			<description>Temperaturen um sieben Grad und phasenweise starker Regen haben die Bedingungen für die Mehrkämpfer in der Leichtathletik am Samstag beim Traditionsmeeting in Götzis erschwert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/kanadische-fuehrungen-in-der-kaelte-von-goetzis-41-47043869.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="3.816 Punkte hat Theisen vor dem Sonntag.  Bild: SN/APA (Stiplovsek)" />3.816 Punkte hat Theisen vor dem Sonntag.  Bild: SN/APA (Stiplovsek) Ein kanadisches Duo trotzte den widrigen Bedingungen, im Frauen-Siebenkampf führt Brianne Theisen, im Männer-Zehnkampf zur Halbzeit Damian Warner. Der Österreicher Dominik Distelberger ist mit 4.014 Punkten guter Zehnter.</p><p>Nach 100 m Hürden, Hochsprung, Kugelstoß und 200 m hat Theisen 3.816 Punkte auf dem Konto. Dahinter lauern die Niederländerin Dafne Schippers (3.811) und die Ukrainerin Hanna Melnitschenko (3.740). Die Vorarlbergerin Raffaela Dorfer rangiert bei ihrem Debüt im Mösle-Stadion an der 23. Stelle (2.960).</p><p>In Abwesenheit der Topstars der Szene setzte sich Warner im Auftaktbewerb mit der persönlichen Bestzeit von 10,36 Sekunden über 100 m an die Spitze und gab sie nicht mehr her. Im Hochsprung glänzte er mit der Höhe von 2,09 m. Besser war nur Junioren-Weltmeister Gunnar Nixon aus den USA mit 2,15. Warner liegt mit 4.340 Punkten auf Kurs neue Jahresweltbestleistung, die seit Donnerstagabend in Ulm der Deutsche Michael Schrader mit 8.427 Punkten hält. Zweiter ist in Götzis der deutsche Überraschungsmann Kai Kazmirek mit 4.244, Dritter Nixon mit 4.239.</p><p>Distelberger startete gewohnt stark, in seinen Paradedisziplinen 100 m (10,73 Sek./4.) und Weitsprung (7,30/8.) erfüllte er die Erwartungen und war nach zwei Disziplinen Vierter. Im Kugelstoßen kam er mit 12,36 an seine Bestleistung nicht heran und fiel auf den zwölften Zwischenrang zurück. Nach 1,91 m im Hochsprung und 49,14 Sekunden über 400 m wird es aber schwierig, das WM-Limit von 8.000 Punkten zu knacken. Die persönliche Bestleistung von 7.840 ist jedoch in Reichweite.</p><p>Die Vorarlbergerin Raffaela Dorfer hatte sich für ihr Heim-Event das ÖLV-Limit für die U-23-EM in Tampere zum Ziel gesetzt (5.500), mit persönlicher Bestleistung über 100 m Hürden in 14,69 Sekunden begann sie vielversprechend. Im Hochsprung gelang ihr nach 1,51 m aber kein gültiger Versuch mehr. Nach 11,25 m mit der Kugel und 25,60 über 200 m ist die Norm außer Reichweite.]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 19:26:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Faymann gegen &quot;Einmischung&quot; Stronachs in Politik</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/faymann-gegen-einmischung-stronachs-in-politik-60377/</link>
			<description>Auch Bundeskanzler Faymann hat nun die Attacken von Parteigründer Frank Stronach auf die Sozialpartnerschaft heftig kritisiert. Zudem bekräftigte Faymann seine Ansage, die Bankenab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/faymann-gegen-einmischung-stronachs-in-politik-41-47042485.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Kanzler stellte sich Gespräch mit Jugendlichen.  Bild: SN/APA (Archiv/BKA/ANDY WENZEL)/BKA/ANDY WENZEL" />Kanzler stellte sich Gespräch mit Jugendlichen.  Bild: SN/APA (Archiv/BKA/ANDY WENZEL)/BKA/ANDY WENZEL Mehr als 300 Jugendliche waren laut SPÖ-Pressedienst zu einem &quot;Frühstück mit dem Kanzler&quot; ins Wiener Museumsquartier gekommen. Motto der Veranstaltung: &quot;Eure Zukunft! Mein Auftrag!&quot; Abermals stand das Thema Beschäftigung im Vordergrund. Ziel sei es, &quot;die, die sich Sorgen um die Milliardäre machen, in den Hintergrund zu drängen und die in den Vordergrund zu stellen, die etwas gegen die unmenschliche und unvorstellbare Arbeitslosigkeit in Europa tun&quot;. Auch einen ganz speziellen Milliardär sprach der Kanzler an: &quot;Was Stronach in der Politik geleistet hat, ist wenig und verzichtbar&quot;, ließ er in Richtung der Neo-Partei des Austro-Kanadiers ausrichten.</p><p>Angesichts der &quot;Milliarden-Schäden, die Hypo und die FPÖ Kärnten&quot; angerichtet hätten und die Republik als &quot;Feuerwehr&quot; eingreifen musste, sagte der Kanzler: &quot;Unser hart verdientes Steuergeld ist zu schade, um irgendwelche Bankenflops zu bezahlen. Das soll der Bankensektor selber leisten, dafür sind die Bankenabgabe und die Finanztransaktionssteuer da.&quot; Wo immer die FPÖ regiert oder mitzureden hatte, sei &quot;ein Scherbenhaufen geblieben, der die Gerichte beschäftigt&quot;.</p><p>Trotz unterschiedlicher Meinungen in den eigenen Reihen wiederholte das Team Stronach am Samstag seine Angriffe gegen die Sozialpartnerschaft. &quot;Die Gewerkschaft ist in den letzten Jahren immer mehr zu einem Blockade- und Verhinderungsverein mutiert, der wie eine Heilige Kuh verehrt, beschützt und gemästet wird&quot;, meinte Klubobmann Lugar. Er verlangte eine &quot;vernünftige Diskussion&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 19:13:06 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne wollen Anteil der Biobauern verdoppeln</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/gruene-wollen-anteil-der-biobauern-verdoppeln-60400/</link>
			<description>Die Grünen rufen nach einer wahren Agrarwende: Sie wollen den Anteil der Biobauern in Österreich bis 2020 verdoppeln und sehen das auch als eine Art Koalitionsbedingung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/gruene-wollen-anteil-der-biobauern-verdoppeln-41-47043031.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Glawischnig will Biobauern forcieren. Bild: SN/APA/HERBERT NEUBAUER" />Glawischnig will Biobauern forcieren. Bild: SN/APA/HERBERT NEUBAUER Im Sog der Bienenschutz-Debatte machen die Grünen jetzt politisch Druck. Parteichefin Eva Glawischnig formuliert das Ziel: &quot;Bio verdoppeln in Österreich. Wir wollen 40.000 Biobetriebe in den nächsten Jahren. Wir wissen, dass es hier große Bereitschaft und großes Interesse gibt. Wir glauben, dass die Zeit dafür reif ist.&quot;</p><p>Denn die Sorge um sichere Lebensmittel beschäftige breite Schichten der Bevölkerung und sei eine wesentliche politische Frage geworden, so Glawischnig im ORF-Mittagsjournal: &quot;Für uns ist die Verdoppelung des Biobanteils fixes Programm und wäre auch nach einer Nationalratswahl wesentlicher Bestandteil von möglichen Verhandlungen oder allfälligen Koalitionsbildungen.&quot;</p><p>Rudi Vierbauch, der Obmann von Bio Austria - dem Zusammenschluss von 13.000 Biobauern und -bäuerinnen - meint, dass mit der Verdoppelung eine neue Dynamik auf dem Bio-Sektor entstehen könnte. Das zeige das Beispiel der Molkereien, die derzeit nur zu 17 Prozent Milch aus biologischer Produktion verarbeiten. Vierbauch: &quot;Mit so einem Anteil von 17 Prozent gehen natürlich Innovation, Produktentwicklung, PR-Maßnahmen ganz klar in den kommerziellen Bereich. Es rentiert sich nicht für die Bearbeitungs- und Verarbeitungsbetriebe in den Biobereich zu investieren.&quot;</p><p>Ein höherer Bio-Anteil würde das ändern, sagt Vierbauch. Die Weichen dafür könnten 2014 gestellt werden, da beginnt die neue sieben-jährige Periode der EU-Agrarpolitik, die die Förderungen regelt.</p><p>Der Obmann des ÖVP-Bauernbundes Jakob Auer ist prinzipiell dafür: &quot;Ab 2014 soll der Umstieg wieder möglich sein, an uns wird das sicher nicht scheitern.&quot; - &quot;Aber nur, wenn der konventionellen Produktion nichts weggenommen wird. Denn: Ein Wunschkonzert, dass sie es einfach der anderen Gruppe wegnehmen, damit es die eine kriegt, das wird zu wenig sein. Wenn man mir sagt, wo man zusätzliche Mittel kriegt, habe ich also kein Problem.&quot; Bio sei schön und gut, aber auch teuer für die Konsumenten - das müsse man dazusagen, so Jakob Auer: &quot;Man muss wissen, dass sich die Kosten für den Konsumenten von zirka 1500 pro Jahr zu Buche schlagen und wie man dann derartige Prämienmarken, einer alleinerziehenden Mutter, einem Mindestpensionisten verklickern kann, das frag ich mich.&quot;</p><p>Bio-Austria Obmann Vierbauch hält dagegen: &quot;Dann werden wir wohl so geschickt sein, dass wir diese Chance nutzen, auf diesen sehr boomenden europäischen Biomarkt mit hochveredelten innovativen Produkten. Wir brauchen nicht Produkte produzieren, für den täglichen Bedarf.&quot;</p><p>Im Export lägen riesige Chancen. Und Vierbauch hat auch eine Studie machen lassen, die zeigt, dass etwa ein Drittel der Bauern in Richtung Bio tendiert. Und das seien vor allem junge Menschen, sagt Vierbauch: &quot;Das sind zukünftige Hofübernehmer, das sind Bäuerinnen und Bauern, die erst vor kurzem die Höfe übernommen haben.&quot;</p><p>Bauernbundobmann Jakob Auer hat keine Angst, dass ihm diese wichtige bäuerliche Zielgruppe abhandenkommen könnte, denn: &quot;Wir bremsen überhaupt nicht. Zeigen Sie mir ein zweites Land in der europäischen Union, wo der Anteil der biologisch wirtschaftenden Bauern so hoch ist, wie in Österreich.&quot; Der Bauernbund sei der legitime Vertreter der Biobauern, weil gerade der Bauernbund für alle Produktionsrichtungen zur Verfügung steht. So elegant kann man die Übermacht des ÖVP-Bauernbundes im Agrarbereich umschreiben.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 19:11:58 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Hundertpfund wechselt vom KAC nach Schweden</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/eishockey/sn/artikel/hundertpfund-wechselt-vom-kac-nach-schweden-60397/</link>
			<description>Nach Raphael Herburger (zum Schweizer Erstligisten EHC Biel) verlässt mit Thomas Hundertpfund ein zweites Stürmertalent den Eishockey-Meister KAC.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/hundertpfund-wechselt-vom-kac-nach-schweden-41-47042917.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Erster Vereinswechsel für Hundertpfund.  Bild: SN/APA (Archiv/Eggenberger)/GERT EGGENBERGER" />Erster Vereinswechsel für Hundertpfund.  Bild: SN/APA (Archiv/Eggenberger)/GERT EGGENBERGER Der 23-jährige machte von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch und unterschrieb beim schwedischen Zweitligisten Timra IK einen Einjahresvertrag.</p><p>&quot;Natürlich fällt mir der Wechsel nicht leicht, immerhin habe ich mich beim KAC immer wohl gefühlt, doch ich muss jetzt den nächsten Schritt machen&quot;, erklärte Hundertpfund, der bisher nur für den KAC gespielt hat. Hundertpfund hat zuletzt eine starke Weltmeisterschaft gespielt und war mit fünf Assists zweitbester Scorer der Österreicher hinter NHL-Star Thomas Vanek (6).]]></content:encoded>
			<category>Sport</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 17:07:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Haubner als Landesobfrau des BZÖ OÖ wiedergewählt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/haubner-als-landesobfrau-des-bzoe-ooe-wiedergewaehlt-60390/</link>
			<description>Ursula Haubner ist am Samstag als Landesobfrau des BZÖ Oberösterreich wiedergewählt worden. 97,7 Prozent der Delegierten stimmten laut Parteiaussendung beim Landeskonvent in Leondi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/haubner-als-landesobfrau-des-bzoe-ooe-wiedergewaehlt-41-47042486.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Mit 97,7 Prozent der Delegiertenstimmen.  Bild: SN/APA (Archiv/Oczeret)/HERBERT P.OCZERET" />Mit 97,7 Prozent der Delegiertenstimmen.  Bild: SN/APA (Archiv/Oczeret)/HERBERT P.OCZERET &quot;Mit dem notwendigen Zug zum Tor werden wir nach dem 29. September Oberösterreich und Gesamt-Österreich mitgestalten&quot;, erklärte sie. &quot;Wir bleiben im Herbst sicher im Nationalrat&quot;, machte auch Bündnisobmann Josef Bucher den Funktionären Mut und attackierte flächendeckend die Konkurrenz. Frank Stronach, der bereits mehrere Nationalratsabgeordnete des BZÖ abgeworben hat, nannte er eine &quot;kanadische Silberpappel&quot;, die sich ein Land kaufen wolle. BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann widmete sich den Freiheitlichen: &quot;Wenn die Strache-FPÖ uns und Ursula Haubner in der Causa Telekom weiterhin mit Schmutz bewirft, wird es Konsequenzen geben.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 15:34:28 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wiener Polizeibeamte als Lebensretter</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/wiener-polizeibeamte-als-lebensretter-60376/</link>
			<description>Zwei Polizisten dürften in der Nacht auf Freitag in Wien-Simmering einem 71 Jahre alten Mann das Leben gerettet haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/wiener-polizeibeamte-als-lebensretter-41-47042383.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Polizisten waren zufällig da und halfen umgehend.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/Georg Hochmuth" />Polizisten waren zufällig da und halfen umgehend.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/Georg Hochmuth Die Besatzung der Funkstreife &quot;Cäsar 3&quot; hielt sich um 5.35 Uhr in einer Tankstelle in der 7. Haidequerstraße in Wien-Simmering auf, als ein auf der Durchreise befindliches türkisches Ehepaar den Geschäftsbereich betrat und die Frau die Beamten um Hilfe bat, da es ihrem Mann nicht gut gehe.</p><p>Der 71-Jährige klagte über Schmerzen in der Brust. Aufgrund der beschriebenen Symptome gingen die Polizisten von einem Herzinfarkt aus und verständigten die Rettung. Mittlerweile war jedoch der Puls des Mannes nicht mehr fühlbar, sodass die Beamten mit einer Herzdruckmassage begannen.</p><p>Bei Eintreffen des Rettungsdienstes konnte wieder der Herzschlag festgestellt werden. Wie die Polizei dazu am Samstag mitteilte, war dies laut dem Notarzt der sofortigen Reanimation zu verdanken. Der 71-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber &quot;Christophorus 9&quot; in ein Spital gebracht. Er befindet sich auf der Herzintensivstation. Es besteht weiterhin Lebensgefahr.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 13:14:40 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ausschlüsse nach Streit im FP-Wirtschaftsflügel</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/wirtschaft/sn/artikel/ausschluesse-nach-streit-im-fp-wirtschaftsfluegel-60371/</link>
			<description>Nicht nur diverse Landesorganisationen der FPÖ mussten in den vergangenen Wochen mit internen Turbulenzen kämpfen, auch im Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender sind Differenze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ausschluesse-nach-streit-im-fp-wirtschaftsfluegel-41-47040762.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Neudeck muss sich derzeit vor Gericht verantworten.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER" />Neudeck muss sich derzeit vor Gericht verantworten.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER So wurden bereits Mitte April sechs Salzburger und Wiener Mitglieder aus dem RFW-Bundesvorstand wegen angeblich vereinsschädigenden Verhaltens ausgeschlossen, berichtet das Nachrichtenmagazin &quot;profil&quot;.</p><p>Unter den ausgeschlossenen Vorstandsmitgliedern befindet sich auch der langjährige FPÖ-Abgeordnete Detlev Neudeck, der sich derzeit in der Causa Rumpold vor Gericht verantworten muss. RFW-Bundesobmann Fritz Amann bestätigte gegenüber der APA seine Begründung, die Betroffenen hätten nicht &quot;die Interessen der Unternehmer und des Rings Freiheitlicher Wirtschaftstreibender&quot; vertreten. Deren Mitgliedschaft im RFW bleibe jedoch weiter bestehen.</p><p>Ganz beruhigt hat sich die Situation noch nicht: Amann verwies auf den kommenden Bundestag, wo auch der Vorstand neu gewählt wird. Dort werde sich der derzeitige &quot;Ehrenobmann&quot; Helmut Haigermoser von dieser Rolle verabschieden müssen, da es eine solche Funktion laut Statut gar nicht gebe. Haigermoser habe dem RFW durch seine Rolle in der Causa Rosenstingl immerhin den größten Schaden zugefügt, so Amann.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:57:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>Landesversammlung der Kärntner Grünen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/landesversammlung-der-kaerntner-gruenen-60370/</link>
			<description>Der Kärntner Landesrat der Grünen, Rolf Holub, hat seine Partei bei einer Landesversammlung am Samstag auf die neue Situation nach der Landtagswahl von März eingestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/landesversammlung-der-kaerntner-gruenen-41-47040759.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Funktionäre auf neue Parteigröße eingestellt.  Bild: SN/APA (THOMAS BÖHM/TIROLER TAGESZEITUNG)/THOMAS BÖHM/TIROLER TAGESZEITUNG" />Funktionäre auf neue Parteigröße eingestellt.  Bild: SN/APA (THOMAS BÖHM/TIROLER TAGESZEITUNG)/THOMAS BÖHM/TIROLER TAGESZEITUNG &quot;Wir haben jetzt ganz neue Zustände, wir sind größer, haben mehr Verantwortung, wir sind in der Regierung.&quot; An die Mitglieder ging die Aufforderung, sich einzubringen und an notwendigen Anpassungen in der Partei mitzuarbeiten.</p><p>Matthias Köchl, der Spitzenkandidat der Kärntner Grünen für die Nationalratswahl im Herbst, war kurz via Skype zugeschaltet. Er sagte, dass die Energiewende sein Wahlkampfthema Nummer eins wird. Holub zeigte sich zuversichtlich, dass die Grünen auch die Nationalratswahl erfolgreich schlagen werden. &quot;Die Revolution ist von Kärnten ausgegangen. Wir können auf uns hier stolz sein, dass diese kleine Gruppe von Menschen so beharrlich war.&quot; In der Folge gewannen die Grünen in Salzburg und Tirol.</p><p>Die Kärntner Grünen haben bei der Landtagswahl im März 2013 ihren Stimmenanteil verdoppelt und erreichten 12,1 Prozent. Die Partei bekam einen Sitz in der Landesregierung, ist mit fünf Abgeordneten im Landtag vertreten und hat einen eigenen Klub.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:57:11 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rupert Hauer: &quot;Ich habe keine Sekunde gezögert&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/rupert-hauer-ich-habe-keine-sekunde-gezoegert-60360/</link>
			<description>Rupert Hauer, der Held vom Everest, ist daheim. In sieben Stunden hat er mit einem Sherpa einen erblindeten Bergsteiger aus 8700 Metern Höhe geborgen. Der Mauterndorfer im SN-Inter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/rupert-hauer-ich-habe-keine-sekunde-gezoegert-41-47039928.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Rupert Hauer mit seiner Schwester Beatrix in der Innsbrucker Uni-Klink. Bild: SN/sn" />Rupert Hauer mit seiner Schwester Beatrix in der Innsbrucker Uni-Klink. Bild: SN/sn <br /><br />Der Lebensretter vom Everest, der 44-jährige Lungauer Alpinpolizist und Bergretter Rupert Hauer, kehrte am Freitag heim. Seine Erfrierungen an der Nase werden in der Innsbrucker Uni-Klinik behandelt.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Wie geht es Ihnen? Wie schwer sind die Verletzungen?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Es geht mir gut. Ich bin froh, wieder zu Hause zu sein. Durch die Erfrierungen an der Nase wird sie wohl ein wenig kleiner werden, aber wir werden sehen, was die Ärzte dazu sagen.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Sie haben einem erblindeten amerikanischen Bergsteiger knapp unterhalb des Gipfels des Mount Everest praktisch das Leben gerettet. Was passierte genau?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Ich bin am Pfingstmontag gegen ein Uhr früh allein und ohne zusätzlichen Sauerstoff aus Lager 3 in 8300 Metern zum Gipfel aufgebrochen. Beim sogenannten dritten Step in etwa 8700 Metern Höhe sind mir Ruben, der Amerikaner, und ein Sherpa entgegengekommen. Ruben hat nichts mehr gesehen. In dieser Situation ist das lebensgefährlich. Vermutlich hat er seine Brille zu spät aufgesetzt und war zu lang der enormen UV-Strahlung ausgesetzt.</p><p><strong>SN:</strong> <em> So knapp unterhalb des Gipfels haben Sie umgedreht, um dem Amerikaner zu helfen. Eine schwere Entscheidung?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Nein, ich habe keine Sekunde gezögert. Wenn es um ein Menschenleben geht, stellt sich für mich keine andere Frage. Hätte ich anders entschieden, wäre ich wohl nie mehr in meinem Leben glücklich gewesen.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Wie kann man sich eine solche Rettung in einer derart extremen Höhe vorstellen?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Der Abstieg von Step 3 bis zum Step 2 weist einen hohen Schwierigkeitsgrad auf. Ohne Leiter wäre diese Passage gar nicht zu bewältigen. Der Sherpa hat dem blinden Ruben immer wieder gesagt, wo und wie er hinsteigen soll. Zum Glück ist in diesem Bereich ein Fixseil montiert, in das wir uns alle eingehängt haben. Ich habe Ruben noch zusätzlich von hinten gesichert, um zu verhindern, dass er zu weit bis zum nächsten Fixierpunkt abstürzt, sollte er ausrutschen.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Eine kräfteraubende Aktion, die vermutlich lang gedauert<br /> hat?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Wir haben so zwischen sechs und sieben Stunden gebraucht, um bis ins Lager 3 zu kommen. Es war eine massive Anstrengung, und vor allem mussten wir sehr konzentriert bleiben.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Wie ist es dem Amerikaner in der Folge ergangen?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Im Lager 3 hat ihm sein Sherpa gleich die Augen eingetropft und vor allem viel zu trinken gegeben. Ich hoffe, er hat sich wieder erfangen.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Sich ohne zusätzlichen Sauerstoff so lang in Höhen von mehr als 8000 Metern aufzuhalten war auch für Sie gefährlich?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Ja, denn im Lager 3 habe ich zum Schluss auch schon etwas verschwommen gesehen. Dazu sind die Erfrierungen an meiner Nase gekommen. Für mich war klar, dass ich eine zweite Nacht in 8300 Metern Höhe so nicht überstehen werde. Ich habe gleich zusammengepackt und bin auf 7000 Meter abgestiegen. Hin und wieder habe ich mich in meinem Schlafsack für eine halbe Stunde hingesetzt und habe etwas dahingedöst, aber ich bin dann unten halbwegs gut angekommen.</p><p><strong>SN:</strong> <em> In vielen Reaktionen, auch von der Familie des Amerikaners, werden Sie als Held gefeiert. Sind Sie einer?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Es freut mich, wenn die Leute mein Handeln so sehen. Aber für mich gab es keine andere Entscheidung, als zu helfen. Als Alpinpolizist und Bergretter macht das keinen Unterschied, ob auf einem Hügel, auf dem Großglockner oder eben auf dem Mount Everest.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Werden Sie wieder einmal auf den Everest-Gipfel gehen?</em></p><p><strong>Hauer:</strong> Ich sage nicht Nein, aber es ist eine zeitliche und vor allem eine finanzielle Frage. Für mich war es jedenfalls ein Lebenstraum. Es ist aber halt etwas anders gekommen.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 09:10:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Heinisch-Hosek evaluiert Einkommenstransparenz</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/heinisch-hosek-evaluiert-einkommenstransparenz-60357/</link>
			<description>Frauenministerin Heinisch-Hosek lädt am Montag die Sozialpartner zu einem Gespräch. In recht großer Runde steht dabei das Thema &quot;Einkommenstransparenz&quot; im Mittelpunkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/heinisch-hosek-evaluiert-einkommenstransparenz-41-47039908.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Heinisch-Hosek bittet Sozialpartner zum Gespräch.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER" />Heinisch-Hosek bittet Sozialpartner zum Gespräch.  Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER Die Ressortchefin will dabei erörtern, wie die Umsetzung der bisherigen Maßnahmen für mehr Transparenz bei den Gehältern - Stichwort etwa Einkommensberichte - verlaufen ist bzw. wo und wie Verbesserungsbedarf besteht.</p><p>Geladen sind ins Frauenministerium Vertreter der Arbeiterkammer, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer. Mit ihnen wird die weitere Vorgangsweise zur Einkommenstransparenz besprochen.</p><p>Betriebe wurden durch Inkrafttreten der Gleichbehandlungsgesetzesnovelle 2011 verpflichtet, Einkommensberichte zu erstellen. Eine Verpflichtung besteht seither auch über die Gehaltsangabe in Stellenanzeigen. Ziel dieser Maßnahmen ist die Lohngerechtigkeit.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:35:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Grüne erfragen Status quo bei U-Ausschuss-Causen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/gruene-erfragen-status-quo-bei-u-ausschuss-causen-60350/</link>
			<description>Die Grünen wollen von Justizministerin Karl wissen, wie weit die Justiz mit der Aufarbeitung der diversen Korruptions-Causen ist, die 2012 der parlamentarische U-Ausschuss behandel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/gruene-erfragen-status-quo-bei-u-ausschuss-causen-41-47039768.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Moser stellte parlamentarische Anfragen.  Bild: SN/APA (Archiv/Schlager)/ROLAND SCHLAGER" />Moser stellte parlamentarische Anfragen.  Bild: SN/APA (Archiv/Schlager)/ROLAND SCHLAGER Die frühere Ausschuss-Vorsitzende Gabriele Moser fragt sich, ob manche Verfahren nicht &quot;auf die lange Bank&quot; geschoben werden. Als erledigt betrachten die Grünen die Kursmanipulation bei der Telekom, hier gibt es - nicht rechtskräftige - Urteile. Auch die mögliche Parteienfinanzierung der FPÖ durch die Telekom wird derzeit bei Gericht verhandelt, am Freitag stieg der dritte Tag im Prozess gegen u.a. den früheren FPÖ-Werber Gernot Rumpold. Moser spricht denn auch von &quot;couragierten Verfahren&quot;.</p><p>Andere Untersuchungsgegenstände des U-Ausschusses seien von der Justiz aber noch nicht abgearbeitet, befindet Moser und nennt die übrigen Parteissponsoring-Vorwürfe gegen die Telekom, die Telekom-Ostgeschäfte, die BUWOG-Affäre, Inserate-Vorwürfe sowohl gegen Bundeskanzler Faymann als auch gegen Umweltminister Berlakovich, die Tetron-Affäre sowie die Themen Glücksspiel und Staatsbürgerschaften. Bei letzterem gab es mittlerweile auch schon rechtskräftige Freisprüche im sogenannten Koloini-Prozess, allerdings wollen die Grünen wissen, ob &quot;abgesehen davon weitere Strafverfahren&quot; anhängig sind.</p><p>Bereits im November des Vorjahres hatten die Grünen bei einer Sondersitzung des Nationalrats mittels Dringlicher Anfrage einen Zwischenbericht von Karl begehrt. Moser erwartet sich nun &quot;genauso präzise Antworten&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 06:32:17 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>330.000 Besucher bei &quot;Langer Nacht der Kirchen&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/330000-besucher-bei-langer-nacht-der-kirchen-60344/</link>
			<description>Knapp 330.000 Menschen haben am Freitag die Lange Nacht der Kirchen besucht, das sind 10.000 mehr als im vergangenen Jahr. 739 Gotteshäuser in ganz Österreich hatten zu 3250 Verans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/330000-besucher-bei-langer-nacht-der-kirchen-41-47040303.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Licht-Installation im Wiener Stephansdom.  Bild: SN/APA/HERBERT PFARRHOFER" />Licht-Installation im Wiener Stephansdom.  Bild: SN/APA/HERBERT PFARRHOFER Die Eröffnungsfeier, bei der Vertreter aller christlichen Kirchen in Österreich teilnahmen, hatte in der Lutherischen Stadtkirche im ersten Wiener Bezirk stattgefunden. Der emeritierte Wiener Weihbischof Helmut Krätzl rief dabei in seiner Predigt zu mehr Mut in der Ökumene auf.</p><p>Zugleich wies er alle Ansichten zurück, welche die Kirchen &quot;in die Hinterzimmer verbannen wollen&quot;. Der Glaube verpflichte die Christen dazu, sich in der Gesellschaft zu engagieren. Gerade auch in der &quot;Langen Nacht&quot; dürfe nicht auf jene vergessen werden, die am Rand der Gesellschaft stehen, bezog sich Krätzl auch auf das Thema Asyl, das auch aufgrund der Besetzung der Votivkirche bei der Langen Nacht thematisiert wurde.</p><p>Dem Thema Asyl widmeten sich gleich mehrere Veranstaltungen: So wurde im Club Stephansplatz nach der Aufführung eines Dokumentarfilms der Umgang mit Flüchtlingen bei einer Podiumsdiskussion beleuchtet. Auch in der Votivkirche, die wochenlang von Asylwerbern okkupiert war, wurde das Thema Nächstenliebe beleuchtet.</p><p>Ein weiteres heikles Thema - spätestens seit dem gescheiterten Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien - wurde im Wiener Priesterseminar in der Strudlhofgasse angegriffen: Dort erörterten Astronomen und Theologen die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Religion. In der Justizanstalt Wien-Simmering wurde der Schwerpunkt auf das Thema Gefangenen-Seelsorge gelegt, im erzbischöflichen Palais gab es Einblicke in die Arbeit der Stabsstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention.</p><p>Ein Höhepunkt am Rande war ein Balanceakt auf einem Hochseil auf dem Wiener Stephansdom durch &quot;Slackliner&quot; Christian Waldner. Der Balanceakt war eigentlich kein offizieller Programmpunkt der Langen Nacht der Kirchen, sondern gehörte ins Rahmenprogramm des Steffl-Kirtags. Für die Hunderten Schaulustigen machte dies jedoch keinen Unterschied, ganze zehn Minuten dauerte der Drahtseilakt.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 03:16:50 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Rainer Schönfelder ist neuer &quot;Dancing Star&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/kultur/sn/artikel/rainer-schoenfelder-ist-neuer-dancing-star-60341/</link>
			<description>Die &quot;Dancing Stars 2013&quot; heißen Rainer Schönfelder und Partnerin Manuela Stöckl. Der Skirennfahrer und seine Profitanzpartnerin setzten sich im Finale gegen Marjan Shaki ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/rainer-schoenfelder-ist-neuer-dancing-star-41-47040036.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Rainer Schönfelder und Partnerin Manuela Stöckl sind die neuen &amp;#8222;Dancing Stars&amp;#8220;. Bild: SN/ORF" />Rainer Schönfelder und Partnerin Manuela Stöckl sind die neuen &#8222;Dancing Stars&#8220;. Bild: SN/ORF Publikumsliebling Schönfelder hatte für den Finaltanz auf das Motto &quot;King of Pop&quot; gesetzt und sich musikalisch für ein Michael-Jackson-Medley entschieden.</p><p>&quot;Im ersten Moment war ich kurz leer&quot;, beschrieb Schönfelder den Augenblick der Entscheidung. &quot;Was es schlussendlich ausgemacht hat, ist ein unergründliches Mysterium.&quot; Ob der Sieg mit einem Erfolg im Ski-Weltcup vergleichbar ist? &quot;Mindestens mit einem Sieg in einem Rennen&quot;, so Schönfelder breit grinsend. Wie seine sportliche Karriere weiter gehen wird, &quot;das wird man sehen. In einem Monat kann man dann weiter schauen.&quot;</p><p>Im Finale bot Schönfelder mit seinen Mitstreitern Zusehern wie Jury, bestehend aus Balazs Ekker, Nicole Burns-Hansen, Hannes Nedbal und Thomas Schäfer-Elmayer, jedenfalls Spannung pur. Shaki, im Vorfeld als Favoritin gehandelt, konnte die erste Voting- und Juryrunde mit souverän überstehen, überzeugten sie und Gabalier doch u.a. mit ihrem Discofox zu &quot;Don&#39;t Stop &#39;til You Get Enough&quot;. Am Ende hieß es aber mit Platz zwei vorliebnehmen: Der Showtanz zu &quot;1001 Nacht&quot; zog beim Publikum trotz märchenhaftem Setting und Einlage mit einem fliegenden Teppich im Vergleich zu Schönfelders überzeugender Michael-Jackson-Hommage mit den Songs &quot;Billy Jean&quot;, &quot;Earth Song&quot; und &quot;Smooth Criminal&quot; den Kürzeren.</p><p>Das Finale der &quot;Top zwei&quot; verpasst hatten Musicaldarsteller Lukas Perman und Kathrin Menzinger. Trotz der zweitbesten Jury-Wertung des Abends (72 Punkte) für Jitterbug (&quot;Rama Lama Ding Dong&quot;) und Langsamer Walzer (&quot;Nothing Else Matters&quot;) reichte es beim kombinierten Voting-Ergebnis aus Jury und Publikum nur zum dritten Gesamtrang.</p><p>Eine neunte Dancing-Stars-Staffel ist - trotz leichten Quotenrückgangs - für das kommende Jahr übrigens bereits fix eingeplant. Dann wird sich herausstellen, wer sich der Reihe der Sieger, bestehend aus Marika Lichter (2005), Manuel Ortega (2006), Klaus Eberhartinger (2007), Dorian Steidl (2008), Claudia Reiterer (2009), Astrid Wirtenberger (2011), Petra Frey (2012) und nun Rainer Schönfelder, anschließen wird.]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 01:28:15 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kärntner FPÖ für Wiedervereinigung mit FPK</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/kaerntner-fpoe-fuer-wiedervereinigung-mit-fpk-60338/</link>
			<description>Bei einem Sonderparteitag Freitagabend in Klagenfurt beschloss die Landes-FPÖ mit 55 von 60 gültigen abgegebenen Stimmen die Zusammenführung mit der FPK (bis 2010 BZÖ).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/kaerntner-fpoe-fuer-wiedervereinigung-mit-fpk-41-47037928.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&amp;quot;Zusammenführung&amp;quot; soll am 28 . Juni erfolgen.  Bild: SN/APA (Eggenberger)/GERT EGGENBERGER" />&quot;Zusammenführung&quot; soll am 28 . Juni erfolgen.  Bild: SN/APA (Eggenberger)/GERT EGGENBERGER Die FPK hatte bereits bei einem Parteitag im April einen ähnlichen Beschluss gefasst. Der letzte Schritt der Parteienzusammenlegung soll bei einem &quot;Wiedervereinigungsparteitag&quot; am 28. Juni gesetzt werden. Die Kärntner FPÖ blieb nach der Gründung des BZÖ durch Jörg Haider im Jahr 2005 als &quot;Schrumpfpartei&quot; übrig. Politisch bekam die Gruppierung in der Folge ihre Füße nie auf den Boden. Mit der &quot;Kooperation&quot; zwischen dem damaligen BZÖ-Parteichef Uwe Scheuch und FPÖ-Bundesparteiobmann Strache und der Umbenennung des BZÖ in FPK verschwand die Kärntner FPÖ endgültig in die Bedeutungslosigkeit. Am Papier blieb sie jedoch immer bestehen.</p><p>Nun sei eine &quot;Zusammenführung&quot; unter dem Dach der Bundes-FPÖ beschlossen worden, erklärte FPÖ-Landesparteichef Christian Leyroutz am Rande der nicht öffentlichen Parteitagssitzung. Die FPÖ formulierte auch einige Bedingungen. So solle etwa das Reißverschlusssystem bei der Erstellung der Landesliste für die Nationalratswahl im Herbst zum tragen kommen. Zudem will die FPÖ zumindest einen Parteiobmann-Stellvertreter bei den wiedervereinigten Kärntner Freiheitlichen stellen. Das bedeutet umgekehrt, dass FPK-Parteichef Christian Ragger aller Voraussicht nach freiheitlicher Parteiobmann bleibt.</p><p>&quot;An dem Schritt führt kein Weg vorbei&quot;, sagte Ex-FPÖ-Landesparteichef Harald Jannach. Er selbst war seinerzeit gezwungen worden, das Handtuch zu werfen, weil er sich im Jahr 2010 gegen die Scheuch-Strache-Kooperation ausgesprochen hatte. &quot;Ich habe immer betont, dass die Kärntner Freiheitlichen unter einem Dach zusammengeführt werden müssen&quot;, sagte der stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann Manfred Haimbuchner. Er hatte in Vertretung von Parteichef Strache an der Sitzung teilgenommen.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 21:42:24 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tiroler balancierte in 60 Metern über den Stephansdom</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/tiroler-balancierte-in-60-metern-ueber-den-stephansdom-60329/</link>
			<description>Der Schutzengel hat mitgespielt: Vor Hunderten Schaulustigen balancierte Slackliner Christian Waldner am Freitagnachmittag erfolgreich über den Stephansdom. Ganze zehn Minuten daue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/tiroler-balancierte-in-60-metern-ueber-den-stephansdom-41-47036988.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Es war einfach nur schön.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER" />Es war einfach nur schön.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER Der Tiroler arbeitete sich dabei in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Seine Ausbeute: &quot;Ein Flow-Erlebnis, fünf bis zehn Sekunden lang. Davon kann man lange zehren.&quot; Die &quot;Erstbegehung&quot; des Wiener Wahrzeichens war zuletzt unter keinem guten Stern gestanden, da ursprünglich Regen und starker Wind prognostiziert waren. Dank letztendlich doch freundlichem Wetter ging alles gut - wobei: &quot;Die körperliche und psychische Belastung war schon hoch&quot;, gestand der - stets mittels Gurt gesicherte - Publikumsheld im Anschluss, als er zu ebener Erd&#39; mit Radiomoderatorin Claudia Stöckl und Dompfarrer Toni Faber konferierte.</p><p>Die Anfeuerungsrufe der mit Smartphones sowie Speis und Trank bewaffneten Schaulustigen hätten ihn jedenfalls beflügelt, versicherte Waldner. Die Idee, barfuß auf einem 2,5 Zentimeter dicken Seil über den Stephansdom zu balancieren, sei ihm bei einem Wien-Besuch vor rund vier Jahren gekommen. Aus dem ursprünglichen Jux wurde bald Ernst, bis der Seiltanz letztendlich ins Rahmenprogramm des Steffl-Kirtags aufgenommen und gleichzeitig als spektakulärer Auftakt der heutigen &quot;Langen Nacht der Kirchen&quot; auserkoren wurde. Emotional dürfte es sich für den studierten Betriebswirt und Sportwissenschafter jedenfalls ausgezahlt haben - denn: &quot;Es war einfach nur schön.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 19:54:09 +0200</pubDate>
			
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