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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 22:03:58 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Salzburger Festspiele: Schweres Rechnen mit Budget</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/festspiele/salzburger-festspiele/sn/artikel/salzburger-festspiele-schweres-rechnen-mit-budget-59951/</link>
			<description>An der Grenze der Belastbarkeit wurde im Kuratorium um das Budget der Salzburger Festspiele gestritten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburger-festspiele-schweres-rechnen-mit-budget-41-46994712.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburger Zahlenspiele: Wie weit das Budget wachsen darf, war die zentrale Frage in der Sitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele. Bild: SN/APA/NEUMAYR/MMV" />Salzburger Zahlenspiele: Wie weit das Budget wachsen darf, war die zentrale Frage in der Sitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele. Bild: SN/APA/NEUMAYR/MMV Alexander Pereira musste den Kopf tief in die Zahlen stecken. Und am Ende musste weniger herauskommen, als dem Intendanten der Salzburger Festspiele zunächst lieb war. Das jedenfalls war die Ausgangsposition für die Sitzung des Kuratoriums der Salzburger Festspiele am Mittwoch.</p><p> Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden hatte zu Wochenbeginn Alarm geschlagen: Pereira überschreite immer noch die Obergrenze für das Budget. Diese Grenze hatte das Kuratorium bereits für 2013 eingemahnt. Für die Saison 2014 ging Pereira mit einem Vorschlag von 63 Mill. Euro in die Verhandlungen. </p><p> Stundenlang wurde am Mittwoch also erneut über die Diskrepanz diskutiert. Im Ton freundlich, aber in der Sache durchaus unerbittlich, flogen Zahlen durch den Raum. So jedenfalls hieß es in einer der Sitzungspausen. &quot;Mühsam&quot; nannte Bürgermeister Schaden den Sitzungsverlauf. Und am Ende kam ein Kompromiss heraus.</p><p>Geeinigt hat man sich auf ein Budget für die Saison 2014 in der Höhe von 61 Mill. Euro. Das ist zwar eine Million mehr als das Budget noch bei Pereiras Amtsantritt betrug. Aber es ist auch eine Million weniger als die festgesetzte Obergrenze, deren Einhaltung das Kuratorium im vergangenen Jahr gefordert hatte. Zusätzlich will das Kuratorium einen Aufbau von &quot;Programmreserven&quot; in der Höhe von zwei Millionen Euro. Zur Überarbeitung des Budgetentwurfes hat das Direktorium - Präsidentin Helga Rabl-Stadler und Intendant Pereira - vom Kuratorium zwei Wochen Zeit bekommen. Rabl-Stadler zeigte sich nach der Sitzung zuversichtlich, dass es Ansparpotenzial gäbe.</p><p> Es geht bei der seit Pereiras Amtsantritt schwelenden Gelddiskussion auch immer um die prinzipielle Frage: Wie groß, sprich wie teuer, können oder dürfen die Festspiele und damit auch ihre interne Struktur werden?</p><p><h2>Pereira drohte mit Rücktritt</h2>Die strikte Forderung nach Budgetdisziplin resultiert aus einem Nachgeben des Kuratoriums im vergangenen Jahr. Damals wurde für die Festspielsaison 2013 ein Budget von 64,3 Mill. Euro genehmigt. Dieses Erhöhung sollte allerdings nicht aus zusätzlichen Subventionen bestehen, sondern vom Direktorium durch Sponsoren und Eintritte aufgebracht werden. Pereira drohte im damaligen Budgetstreit sogar mit seinem Rücktritt, wenn seine Forderungen nicht akzeptiert würden. Schließlich wurde die Überschreitung akzeptiert. Sie müsse aber eine Ausnahme bleiben, hieß es.</p><p> Im nun aktuellen Budgetkonflikt könnten mit den 61 Mill. Euro für das Programm 2014, die nach einer siebenstündigen Sitzung beschlossen wurden, &quot;alle leben&quot;, sagte Schaden am Mittwochabend. Noch ist allerdings nicht publik, was Pereira für 2014 überhaupt plant. Fest steht, dass dann der 150. Geburtstag des Festspielmitbegründers Richard Strauss zu feiern ist. Ein neuer &quot;Rosenkavalier&quot; soll in Planung sein. Die Oper &quot;Capriccio&quot; steht wenigstens konzertant - mit Stardiva Renée Fleming - in Diskussion. Aufführungen von Strauss-Opern sind aber nach wie vor eine sehr kostspielige Angelegenheit.</p><p><h2>Pereira froh über Lösung</h2>Der einzige Satz von Pereira beim Verlassen der Sitzung am Mittwoch war: &quot;Ich bin froh, dass das Kuratorium und das Direktorium gemeinsam einen Weg gefunden haben - und ich bin Teil dieses Weges.&quot; Was dieser Satz für eine andere Front der Streitereien bedeutet, ist noch nicht klar.</p><p> Es schwebt seit einiger Zeit nämlich ein mögliches Engagement von Pereira als Intendant der Mailander Scala über allen Planungen der Salzburger Festspiele. Ein solches Engagement - durchaus als hoher Pokereinsatz für beide Seite zu sehen - würde nach Aussage mehrerer Kuratoriumsmitglieder ein rasches Ende von Pereiras Intendanz in Salzburg bedeuten. Eine Entscheidung in Mailand gibt es offiziell noch nicht. Sie könnte aber schon heute, Donnerstag, fallen. Dann wären die Karten ganz neu verteilt. &quot;Ich muss Pereira daran erinnern, dass eine derartige ,Nebenbeschäftigung&#8216; wie Planungsarbeiten für die Scala in seinem Dienstvertrag eindeutig ausgeschlossen ist. Das würde das Kuratorium nie dulden&quot;, sagte Bürgermeister Schaden bereits in der Vergangenheit.]]></content:encoded>
			<category>Kultur</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Reisebus steckte im Klausentor fest</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/reisebus-steckte-im-klausentor-fest-59946/</link>
			<description>Ein deutscher Reisebus steckte am Mittwochnachmittag im Klausentor in der Stadt Salzburg fest. Der Lenker dürfte die Höhe falsch eingeschätzt haben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/reisebus-steckte-im-klausentor-fest-41-46994646.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Reisebus steckt fest. Bild: SN/fmt" />Reisebus steckt fest. Bild: SN/fmt Der Müllner Hügel musste gesperrt werden. Ein Verkehrschaos in der Innenstadt war die Folge. Bei dem Unfall wurden der Reisebus, Oberleitungen des Obusses sowie zwei Autos durch herabfallende Teile beschädigt. Das Fahrzeug wurde schließlich stadteinwärts gelotst. Bis 16.30 Uhr konnten die Oberleitungen repariert werden.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einigung zwischen Festspiel-Kuratorium und Pereira</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/festspiele/salzburger-festspiele/hinter-den-kulissen/sn/artikel/einigung-zwischen-festspiel-kuratorium-und-pereira-59836/</link>
			<description>Das Kuratorium genehmigte das Budget der Salzburger Festspiele nach sechs Stunden zäher Verhandlung nicht, sondern Intendant Alexander Pereira beauftragt, nicht mehr als 61 Mio. Eu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/einigung-zwischen-festspiel-kuratorium-und-pereira-41-46994589.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Pereira erleichtert über Einigung.  Bild: SN/APA (Neumayr)/NEUMAYR/MMV" />Pereira erleichtert über Einigung.  Bild: SN/APA (Neumayr)/NEUMAYR/MMV Alexander Pereira, der die Sitzung deutlich früher verlassen hatte, hatte als erster einen Kommentar abgegeben: &quot;Ich bin froh, dass das Kuratorium und das Direktorium einen gemeinsamen Weg für die Zukunft der Salzburger Festspiele gefunden haben. Und ich bin Teil dieses Weges.&quot; Kuratoriums-Vorsitzende Andrea Ecker meinte nach der Sitzung: &quot;Pereira sagt immer zu uns Kuratoren: &#39;Gehen Sie doch über die Brücke!&#39; Ich glaube, wir haben uns heute in der Mitte dieser Brücke getroffen. Ich bin zuversichtlich, dass dies realistisch ist.&quot;</p><p>Auch Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler betonte, dass niemand heute aus seinem Herzen eine Mördergrube gemacht habe. &quot;Diese Sitzung war vertrauensbildend.&quot; Rabl-Stadler hat das von Pereira ursprünglich vorgelegte Budget in der Höhe von 63 Mio. Euro erstmals in ihrer Präsidentschaft nicht unterschrieben, weil sie &quot;nicht den Vorgaben des Kuratoriums zuwiderhandeln&quot; wollte. Pereira habe versprochen, dass auf den neuen Beschluss eingegangen werde und man nicht wie geplant 63 Mio., sondern wie verlangt 61 Mio. Euro budgetieren werde. Dies soll, so Rabl-Stadler, jetzt sehr schnell umgesetzt werden.</p><p>Außerdem wurde Pereira verpflichtet, eine Reserve für das künftige Programm anzulegen. Diese soll etwa zwei Mio. Euro betragen. Zur Zeit gibt es eine solche nicht. &quot;Das ist uns 2012 erstmals seit vielen Jahren nicht gelungen&quot;, räumte Rabl-Stadler ein.</p><p>Kuratoriumsmitglied Schaden, im Vorfeld der Hauptkritiker des Kurses von Pereira, sagte nach der Sitzung, es sei mühsam gewesen, aber man habe sich auf einen Kompromiss geeinigt, mit dem alle halbwegs leben können.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:46:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kutschenunfall in Bad Gastein: Mehrere Verletzte</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/kutschenunfall-in-bad-gastein-mehrere-verletzte-59939/</link>
			<description>Bei einem Unfall mit einer Pferdekutsche am Mittwochnachmittag in Bad Gastein im Salzburger Pongau sind ersten Informationen zufolge sieben Personen verletzt worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/kutschenunfall-in-bad-gastein-mehrere-verletzte-41-46993326.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild: Unfall mit einer Pferdekutsche. Bild: SN/robert ratzer" />Symbolbild: Unfall mit einer Pferdekutsche. Bild: SN/robert ratzer Am Mittwochabend sind Details über den Unfallhergang bekannt geworden. &quot;Der Kutscher wollte das Regendach zumachen, deshalb ist er von der Kutsche abgestiegen. Ein Pferd scheute, das zweite ist mit durchgegangen&quot;, sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion.</p><p>Das herrenlose Gespann sei nach 300 bis 400 Metern über ein Böschung gestürzt, erklärte der Polizist. Fünf der sieben Insassen seien schwer verletzt worden.</p><p>Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Zell am See (Pinzgau) und Schwarzach (Pongau) gebracht. Mitglieder der Bergrettung hatten sich laut Polizei an dem Rettungseinsatz beteiligt. Ob die Pferde verletzt wurden, war vorerst unklar.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 18:06:35 +0200</pubDate>
			
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			<title>Muskelprotz lässt sich von Flugzeugen einspannen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/muskelprotz-laesst-sich-von-flugzeugen-einspannen-59937/</link>
			<description>Extrem-Sportler Franz Müllner wird am Sonntag einen Weltrekord wagen: Der Salzburger lässt sich an Händen und Füssen an drei Propeller-Maschinen schnallen und will die 180 PS-stark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/muskelprotz-laesst-sich-von-flugzeugen-einspannen-41-46991813.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild: Müller will Propeller-Maschinen am Start hindern.  Bild: SN/AP" />Symbolbild: Müller will Propeller-Maschinen am Start hindern.  Bild: SN/AP Das Spektakel geht um 12.00 Uhr auf dem Flugplatz in Mauterndorf im Lungau über die Bühne.</p><p>&quot;Franz wird versuchen, die bei mit voller Power startenden Propeller-Flugzeuge möglichst lange zu halten&quot;, schilderte sein Manager Roman Obermoser. Das Projekt &quot;1740&quot; gelte als einer der schwierigsten in der sportlichen Laufbahn des &quot;World Strongest Man&quot;. Noch nie zuvor habe ein Mensch so einen Weltrekordversuch gewagt.</p><p>Die Projektziffer hat einen historischen Hintergrund: &quot;Von 1740 bis 1744 wurden Menschen von Pferden oder Ochsen viergeteilt, daher heißt das Projekt 1740&quot;, sagte Müllner. Der &quot;Muskelmann&quot; will sich aber keinesfalls zerteilen lassen. Als Schutz vor den enormen Kräften, die auf seinen Körper beim Start der Flugzeuge treffen, hat die Firma Carbo-Tech einen Panzer für den Oberkörper des Extremsportlers angefertigt.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:49:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Steuerhinterziehung: Fußballtrainer geständig</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/steuerhinterziehung-fussballtrainer-gestaendig-59934/</link>
			<description>Ein Fußballtrainer musste sich am Mittwoch wegen Beitragstäterschaft zur Steuerhinterziehung vor dem Landesgericht Salzburg verantworten. Er hat gestanden - und wurde zu 30.000 Eur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/steuerhinterziehung-fussballtrainer-gestaendig-41-46991208.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Fußballtrainer steht vor dem Schöffengericht.  Bild: SN/bilderbox" />Fußballtrainer steht vor dem Schöffengericht.  Bild: SN/bilderbox Der Ex-Kicker, der sich ein Haus im Flachgau von einem dort ansässigen Baumeister generalsanieren ließ, soll mit Schwarzzahlungen dazu beigetragen haben, dass der Unternehmer 90.000 Euro am Fiskus vorbeischleusen konnte. Der Trainer beteuerte zuerst seine Unschuld, zeigte sich im Laufe der Verhandlung aber geständig. Der Trainer ist deshalb zu einer Geldstrafe in der Höhe von 30.000 Euro verurteilt worden. Die Hälfte des Betrages ist bedingt unter einer Probezeit von zwei Jahren nachgesehen worden. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.</p><p>Gegen den Baumeister läuft seit dem Frühjahr 2011 ein Strafverfahren wegen gewerbsmäßiger Steuerhinterziehung. Er soll die Leistungen seiner Firma zum Teil als Eigenleistungen der Häuslbauer deklariert und dadurch rund 1,3 Mio. Euro von 2001 bis 2004 am Fiskus vorbeigeschleust haben - was der Unternehmer bisher bestritten hat. Der Fußballtrainer wiederum ist einer von rund 20 Hausbesitzern, die als Beitragstäter angeklagt wurden. Acht dieser gerichtlichen &quot;Nebenschauplätze&quot; endeten bereits mit Schuldsprüchen.</p><p><h2>Verteidiger: Nicht vorsätzlich gehandelt</h2>Der Fußballtrainer soll laut Staatsanwaltschaft fingierte Eigenleistungsbestätigungen unterzeichnet haben. Die Zahlungen seien von dem Baumeister nicht versteuert worden. Der Anwalt des Trainers, Rechtsanwalt Robert Morianz, erklärte zu Beginn des Prozesses, dass sein Mandant nicht vorsätzlich gehandelt habe. Dieser habe einen Werkvertrag in der Höhe von 142.000 Euro mit dem Baumeister abgeschlossen und letztendlich gar 200.000 Euro bezahlt. &quot;Er hat die Rechnungen, die ihm vorgelegt worden sind, bezahlt. Für ihn waren das Eigenleistungen von Professionisten, die er zu bezahlen hatte.&quot;</p><p><h2>Vorsitzender ist Fußballfan</h2>Bevor der Vorsitzende des Schöffensenates, Richter Andreas Posch, den Beschuldigten zu den Vorwürfen befragte, outete er sich als Fußballfan und gratulierte dem Trainer zum Erfolg des Salzburger Vereins. Dann ging es allerdings schnell zur Sache.</p><p>Posch hielt dem Angeklagten vor, dass bei dem Bauvorhaben des Trainers mit einem Gesamtumsatz von 195.000 Euro laut der offiziellen Buchhaltung des Baumeisters ein Verlust von 104.000 Euro entstanden sei. Das Finanzamt habe angegeben, bei Zurechnung der &quot;Schwarzzahlungen&quot; des Trainers habe das Bauvorhaben allerdings einen Gewinn von 18.000 Euro erzielt. &quot;Das scheint der realistische Wert zu sein&quot;, meinte der Richter. &quot;Können Sie sich vorstellen, dass der Baumeister ein Drittel ihres Baus aus eigener Tasche bezahlt? Ich möchte Ihnen nur gewisse Dinge verdeutlichen, in der Hoffnung, dass Sie eine gewisse Schuldeingeständnis zeigen und wir das Verfahren abschließen können.&quot;</p><p><h2>Naiver Trainer?</h2>Der Verteidiger zog allerdings in Zweifel, ob die Berechnungen der Finanz richtig seien. &quot;Mein Mandant hat um ein Drittel mehr bezahlt als ausgemacht.&quot; Darauf der Richter: &quot;Die Naivität des Trainers ist protokolliert.&quot; Der Beschuldigte selbst erinnerte sich kaum mehr an Details und Professionisten der Bauabwicklung. Er wusste auch nicht, dass der Baumeister offenbar Rechnungen für gewisse Arbeiten auf ein andere Bauvorhaben gelegt hat. &quot;Das Ganze ist auf Vertrauensbasis aufgebaut gewesen&quot;, sagte der Beschuldigte.</p><p>Dass der Baumeister offenbar auf eine Forderung von 60.000 Euro verzichten wollte, falls der Trainer seine Haussanierung als Referenzobjekt zur Verfügung stellt und er selbst Werbeveranstaltungen des Baumeisters besucht, daran konnte sich der Angeklagte ebenfalls nicht erinnern. Für ihn sei es allerdings nicht nachvollziehbar, dass der Baumeister laut dessen Angaben vor der Finanz bei insgesamt acht Bauvorhaben einen Verlust von knapp 800.000 Euro verzeichnete, zeigte sich der Trainer einer Meinung mit dem Richter. Detail am Rande: Posch empörte sich, dass ihm keine Schreibkraft zur Verfügung stand. &quot;Das ärgert mich wirklich enorm.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:00:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Finanzskandal: SPÖ muss Gegendarstellung bringen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/finanzskandal-spoe-muss-gegendarstellung-bringen-59927/</link>
			<description>Auf einem Nebengleis des Finanzskandals hat die Salzburger SPÖ am Mittwochnachmittag in einem Medienrechtsprozess am Landesgericht Salzburg eine Niederlage einstecken müssen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/finanzskandal-spoe-muss-gegendarstellung-bringen-41-46989964.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Homepage der SPÖ Salzburg. Bild: SN/spö" />Die Homepage der SPÖ Salzburg. Bild: SN/spö Die Partei muss nach einer Klage der Wiener Finanzberatungsfirma Finanzbuddha eine Gegendarstellung auf der <a target=_blank href="http://salzburg.spoe.at/">Parteihomepage</a> veröffentlichen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.</p><p>Klubchef Roland Meisl hatte auf der Homepage der Salzburger SPÖ in einer Presseaussendung vom 26. Februar behauptet, laut Aussage vom Leiter der Finanzabteilung Eduard Paulus vor dem Untersuchungsausschuss seien Gesellschafter von Finanzbuddha bereits im Mai 2012 zu Besuch in der Finanzabteilung des Landes gewesen und hätten dort ihre Dienste angeboten. Diese &quot;sogenannten unabhängigen Experten&quot; seien in ehemaligen Funktionen früher selbst Geschäftspartner des Landes gewesen.</p><p>Finanzbuddha stellte allerdings Kontakte mit der Finanzabteilung des Landes vor Herbst 2012 strikt in Abrede und begehrte vor Gericht eine Gegendarstellung. &quot;Weder ich noch Mitarbeiter oder Gesellschafter haben je in der Finanzabteilung des Landes unsere Dienste angeboten. Ich kann das ausschließen&quot;, sagte heute ein als Zeuge geladener Gesellschafter des Wertpapierdienstleisters.</p><p>Der als Zeuge geladene Meisl berief sich vor Gericht auf Aussagen von Paulus und Monika Rathgeber vor dem Untersuchungsausschuss. Paulus selbst sagte dem Richter, er habe die Information über Kontakte mit Finanzbuddha von der entlassenen Referatsleiterin bekommen. Diese war am Mittwoch zwar geladen worden, blieb der Verhandlung aber fern.</p><p>Der Rechtsanwalt der SPÖ argumentierte, die Aussagen im U-Ausschuss seien immerhin unter Wahrheitspflicht entstanden, eine Gegendarstellung sei bei einer derart unerheblichen Mitteilung auch nicht notwendig. Finanzbuddha-Anwalt Michael Rami konterte: &quot;Meine Mandanten werden immerhin in Zusammenhang mit einem der größten Finanzskandale der Zweiten Republik gebracht.&quot; Der Prozess sei angestrebt worden, um Aussagen, die immer wieder kehren, &quot;ein für alle Mal richtig zu stellen&quot;.</p><p>Richter Johannes Huber gab letztlich dem Kläger statt. Es gebe im Medienrecht keinen Zitatenschutz, sprich die SPÖ hätte Verantwortung tragen müssen, dass Aussagen Dritter richtig wieder gegeben werden. Zudem habe die Partei auch nicht den Beweis erbringen können, dass Finanzbuddha die Unwahrheit sagt. Im Protokoll zum U-Ausschuss habe Rathgeber nur vage Angaben gemacht und keinen konkreten Namen genannt.]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:04:03 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Koalition in Salzburg: Grüne nehmen ÖVP-Angebot an</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/landtagswahl-salzburg/sn/artikel/koalition-in-salzburg-gruene-nehmen-oevp-angebot-an-59884/</link>
			<description>Grüne verhandeln mit ÖVP und Team Stronach, Cyriak Schwaighofer soll Klubchef werden. Die Posten im Bundesrat werden ausgeschrieben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/koalition-in-salzburg-gruene-nehmen-oevp-angebot-an-41-46994443.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Astrid Rössler wird dem Landesausschuss der Grünen empfehlen, das Angebot der ÖVP für Regierungsverhandlungen anzunehmen. Bild: SN/wizany" />Astrid Rössler wird dem Landesausschuss der Grünen empfehlen, das Angebot der ÖVP für Regierungsverhandlungen anzunehmen. Bild: SN/wizany <br /><br />  Die Grünen lenken also doch ein. Ab Donnerstag verhandeln sie mit der ÖVP und dem Team Stronach über die Bildung einer neuen Regierung. </p><p>Grünen-Chefin Astrid Rössler schlug am Mittwochabend im Landesausschuss der Grünen vor, das Angebot der ÖVP zu Regierungsverhandlungen anzunehmen. Der Parteiausschuss stimmte dem zu. </p><p>Ursprünglich hatten sich die Grünen für eine Regierungszusammenarbeit mit ÖVP und SPÖ ausgesprochen. ÖVP-Chef Wilfried Haslauer hatte eine solche Dreierkonstellation aber als nicht sinnvoll abgelehnt. Nach dem Entschluss der ÖVP-Spitze am Dienstag, mit Grün und Gelb verhandeln zu wollen, gaben jetzt die Grünen nach. &quot;Wir nehmen zur Kenntnis, dass der massive Bruch zwischen SPÖ und ÖVP die von uns angestrebte breite Zusammenarbeit unmöglich macht&quot;, sagte Rössler. &quot;Der Riss zwischen den Großparteien ist zu tief. Das ist nicht mehr zu kitten.&quot; Jetzt müsse es darum gehen, zügig an einer handlungsfähigen und reformorientierten Regierung zu arbeiten. &quot;Wir stehen für Veränderung und haben uns stets klar dazu bekannt, Verantwortung übernehmen zu wollen. Das sehen wir auch als Auftrag unserer Wähler und Wählerinnen.&quot;</p><p><h2>Fortschritte bei Nachhaltigkeit gewünscht</h2>Zwar seien aus grüner Sicht noch nicht alle Fragen &quot;hinsichtlich der Tragfähigkeit einer Regierung mit Beteiligung des Team Stronach&quot; ausgeräumt. Allerdings müsse es jetzt vor allem um Inhalte gehen, sagte Rössler. &quot;Wir wollen für Salzburg ein herzeigbares Transparenzpaket, es muss bei den erneuerbaren Energien, beim Klimaschutz, im gesamten Bereich der Nachhaltigkeit sichtbare Fortschritte geben. Ich will für Salzburg ein Reformpaket mit einer starken grünen Handschrift, darauf werden wir uns jetzt konzentrieren.&quot;</p><p>Doch warum gab es überhaupt einen solchen Widerstand gegen eine Allianz mit ÖVP und Team Stronach? Zuletzt wurde kolportiert, die grüne Bundespartei habe massiv Druck gemacht, einem Bündnis mit Stronachs Leuten aus dem Weg zu gehen - weil das den Bundes-Grünen im Nationalratswahlkampf auf den Kopf fallen könnte. &quot;Stimmt nicht&quot;, heißt es dazu von den Salzburger Grünen. Die Bedenken gegen eine Ehe mit Stronach seien von der Salzburger Basis gekommen.</p><p> Der Kommentar von Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner: &quot;Wir gehen davon aus, dass die Salzburger Grünen in den Verhandlungen ausloten werden, ob ein Neustart für das Land möglich ist und ob eine Regierung mit dem Team Stronach tragfähig sein kann.&quot; Auf Bundesebene gelte aber weiter, was Eva Glawischnig zuletzt mehrfach betont habe - eine Regierung mit dem Team Stronach sei ein absolutes No-Go.</p><p>Unterdessen müssen sich die Grünen jetzt auch personell für die Arbeit in einer Regierung rüsten, wenn die Verhandlungen mit ÖVP und Team Stronach erfolgreich beendet werden. </p><p><h2>Schwaighofer soll Klubchef werden</h2> Fix ist derzeit nur, dass Astrid Rössler ein Ressort übernehmen wird. LAbg. Cyriak Schwaighofer wird aller Voraussicht nach Klubchef. Bleibt die Zahl der Mitglieder in der Regierung bei sieben, dürften die Grünen einen zweiten Regierungssitz bekommen. Dafür kämen mehrere Anwärter infrage, heißt es - unter anderem Parteivorstandsmitglied Heinrich Schellhorn sowie die &quot;Stadt-Grünen&quot; Johann Padutsch, Helmut Hüttinger, Ingeborg Haller oder Ulrike Saghi (alle von der Bürgerliste in der Stadt Salzburg). </p><p>Cyriak Schwaighofer betont: &quot;Unser allfälliges Regierungsteam wird von der Qualifikation her dem Regierungspartner in nichts nachstehen.&quot;</p><p> Wenn Astrid Rössler in die Regierung wechselt, wird im Landtag ein neuer Sessel frei - auf dem der Sprecher der grünen Wirtschaft, Josef Scheinast, Platz nehmen soll. Der Posten für den Bundesrat, der jetzt den Grünen zufällt, soll bei den Grünen intern ausgeschrieben werden. Personal gebe es jedenfalls genug, sagt der grüne Gewerkschafter Robert Müllner. Zur Kritik, dass manchem Grünen die politische Erfahrung fehle, sagt Müllner: &quot;Unsere Leute brennen wenigstens für die Sache. Da brauchen wir uns nicht verstecken.&quot; </p><p><Fett>Video:</Fett><a target=_blank href="http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/video-die-salzburger-ueber-stronach-in-der-regierung-59914/"> Das sagen die Salzburger über eine Regierungsbeteiligung des Team Stronach</a></p><p><div class='ngenhtml'><script src='//storify.com/sn_online/was-sagt-das-netz-zu-schwarz-grun-stronach.js'></script><noscript>[<a href='//storify.com/sn_online/was-sagt-das-netz-zu-schwarz-grun-stronach' target='_blank'>View the story 'Was sagt das Netz zu Schwarz/Grün/Gelb?' on Storify</a>]</noscript></div>]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:59:15 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alpine zahlte fällige Anleihezinsen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/alpine-zahlte-faellige-anleihezinsen-59925/</link>
			<description>Der in finanzielle Turbulenzen geratene Baukonzern Alpine mit Sitz in Wals hat eine per Mittwoch fällige Zinszahlung &quot;wie geplant und vertraglich fixiert&quot; geleistet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/alpine-zahlte-faellige-anleihezinsen-41-46988791.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Alpine will aus der Verlustzone kommen. Bild: SN/dapd" />Die Alpine will aus der Verlustzone kommen. Bild: SN/dapd Die Alpine hat die fällige Zinszahlung an die Bondholder der Anleihe AT0000A0V834 &quot;wie geplant und vertraglich fixiert&quot; geleistet, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Über das Volumen der Zahlung wurden keine Angaben gemacht.</p><p>Die heuer im März mit den Gläubigerbanken ausgehandelte Restrukturierungsvereinbarung &quot;hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2015 und ist in Kraft&quot;, rief die 100-Prozent-Tochter des spanischen FCC-Konzerns in Erinnerung. Bis dahin will die Alpine aus der Verlustzone kommen.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:52:11 +0200</pubDate>
			
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			<title>Video: Die Salzburger über Stronach in der Regierung</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/landtagswahl-salzburg/sn/artikel/video-die-salzburger-ueber-stronach-in-der-regierung-59914/</link>
			<description>Bei einer Umfrage in der Salzburger Innenstadt waren die Salzburger geteilter Meinung, ob man mit dem Team Stronach eine Koalition bilden sollte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/video-die-salzburger-ueber-stronach-in-der-regierung-41-46986138.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/sn" /> Bild: SN/sn ]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:01:23 +0200</pubDate>
			
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			<title>Arbeitslosigkeit in Salzburg und Tirol am niedrigsten</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/arbeitslosigkeit-in-salzburg-und-tirol-am-niedrigsten-59913/</link>
			<description>In der gesamten EU sind Salzburg und Tirol Spitzenreiter bei der Erwerbsquote. Die regionale Arbeitslosigkeit ist laut Eurostat-Report in beiden Bundesländern mit 2,5 Prozent am ni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/arbeitslosigkeit-in-salzburg-und-tirol-am-niedrigsten-41-46986054.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="2,5 Prozent sind in Salzburg ohne Arbeit. Bild: SN/dapd" />2,5 Prozent sind in Salzburg ohne Arbeit. Bild: SN/dapd Österreich hat seit längerem die niedrigste Arbeitslosigkeit der EU. Auch nach Regionen betrachtet ist die Alpenrepublik top: Salzburg und Tirol verzeichneten 2012 mit je 2,5 Prozent die niedrigsten Erwerbslosenquoten, gefolgt von vier Regionen in Deutschland mit je 2,7 bzw. 2,9 Prozent. Auch Oberösterreich und die Steiermark schafften es mit 2,9 bzw. 3,2 Prozent unter die besten zehn. Am schlechtesten ist es um spanische Landesteile bestellt.<h2>Unterschiede bei Männern und Frauen</h2>Die Frauen-Arbeitslosenquote war im Vorjahr geringfügig höher als die der Männer (10,5 gegenüber 10,4 Prozent). In dieser Kategorie lief Deutschland Österreich den Rang ab: Den niedrigsten Werte verzeichnete Freiburg (2,7 Prozent), dahinter folgten Salzburg, Tirol sowie Oberbayern und Oberfranken mit je 2,8 Prozent. Am schwersten hatten es Frauen dagegen in der spanischen Region Ceuta (49,4 Prozent) sowie in Dytiki Makedonia in Griechenland (36,8 Prozent).</p><p>Die Männer-Arbeitslosenquote schwankte zwischen 2,3 Prozent in Salzburg und Tirol und 33,6 Prozent in Andalusien.<h2>Jugendarbeitslosigkeit</h2>Noch extremer waren die Unterschiede bei der Jugendarbeitslosigkeit, wo ebenfalls Deutschland die ersten drei Ränge für sich verbuchen konnte. EU-weit am niedrigsten war die Erwerbslosenquote bei jungen Menschen in Oberbayern (4,2 Prozent), Tübingen (4,5 Prozent) und Freiburg (4,8 Prozent). Dahinter folgte mit 5,1 Prozent die Steiermark, wobei hier die Daten wegen der Stichprobengröße nicht so zuverlässig sind, wie Eurostat anmerkte. Den zehnten Platz teilten sich Oberösterreich und Tirol (auch hier war die Stichprobe klein) mit Niederbayern (je 5,9 Prozent). <h2>Web-Links</h2><a target=_blank href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/1-22052013-AP/EN/1-22052013-AP-EN.PDF">Eurostat-Report</a>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:47:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vermisster Lungauer in Italien tot aufgefunden</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/vermisster-lungauer-in-italien-tot-aufgefunden-59881/</link>
			<description>Die Rettungsmannschaften, die seit Tagen mit Spürhunden das steile Naturschutzgebiet unweit der Ortschaft Isola di Gran Sasso durchkämmten, entdeckten die Leiche des Tamswegers in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/vermisster-lungauer-in-italien-tot-aufgefunden-41-46980855.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/AP" />Symbolbild. Bild: SN/AP Der verschollene Elektriker soll aus noch ungeklärten Gründen über 60 Meter in den Abgrund gestürzt sein. Selbstmord wurde ausgeschlossen. &quot;Es war ein Unglück, der Mann ist abgestürzt&quot;, berichtete ein Sprecher der Carabinieri der APA. Die Schlucht, in der die Leiche lag, befindet sich unweit eines Weges, der in der Ortschaft Isola di Gran Sasso seinen Anfang nimmt.</p><p>Hier war das Auto des Lungauers entdeckt worden. Der Tote wurde geborgen, er soll in das Krankenhaus der Stadt Teramo gebracht werden. Die Staatsanwaltschaft von Teramo ordnete eine Obduktion an. Danach soll die Leiche nach Österreich überführt werden.</p><p>Der Tamsweger hatte sein Auto - einen Alfa Romeo 159 - auf einem Parkplatz in der Gemeinde Isola di Gran Sasso abgestellt. Die Kennzeichen sowie die Autopapiere, sein Handy und rund 400 Euro lagen im Wagen. Den Schlüssel hatte er auf einen Reifen gelegt. Laut Informationen der Polizei soll der Lungauer allein in die Abruzzen gereist sein.</p><p>Der Elektriker hätte eigentlich diese Woche in Deutschland arbeiten sollen. Laut Informationen der italienischen Polizei überprüfte der Mann auch Möglichkeiten, einen Job unweit von Riva del Garda anzunehmen. Seine Eltern waren verwundert, dass er überhaupt in den Naturschutzpark fuhr, da er sich vor der Abreise am Knöchel verletzt hatte. Ihr Sohn habe keine besondere Vorliebe für Gebirge und Wanderungen, versicherten sie. Die Eltern berichteten, dass ihr Sohn nicht an Depressionen litt.]]></content:encoded>
			<category>Welt</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:16:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Uni und PH bieten gemeinsame &quot;Summer School&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/uni-und-ph-bieten-gemeinsame-summer-school-59908/</link>
			<description>Die Universität und die Pädagogische Hochschule (PH) in Salzburg gehen bei der Weiterbildung von Lehrern gemeinsame Wege. Von 2. bis 4. September werden sie erstmals die &quot;Salz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/uni-und-ph-bieten-gemeinsame-summer-school-41-46984824.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="PH-Rektorin Elfriede Windischbauer. Bild: SN/robert ratzer" />PH-Rektorin Elfriede Windischbauer. Bild: SN/robert ratzer Das neue Angebot wurde am Mittwoch von PH-Rektorin Elfriede Windischbauer und Vizerektor Erich Müller vorgestellt. Die Summer School ist für Lehrer aller Schulstufen aus ganz Österreich sowie für Kollegen in Bayern zugänglich, betonte Windischbauer. Die Pädagogische Hochschule biete pro Jahr rund 2000 Veranstaltungen im Bereich der Weiterbildung an. Im vergangenen Sommer haben rund 1000 Lehrer an Kursen im Sommer teilgenommen. Das neue Angebot bündle die Stärken beider Institutionen.</p><p>Die Qualität des Unterrichts hänge nicht vom Schulmodell, sondern von der Kompetenz des Lehrers ab, berief sich Müller auf Studien. Deshalb sei es wichtig, auch im Bereich der Weiterbildung höchstes Niveau zu bieten. Bisher sei ausschließlich die Pädagogische Hochschule für die Weiterbildung der Lehrer zuständig. Die Kooperation eröffne der Universität einen Zugang zu diesem wichtigen Bereich, sagte Müller. Universität und PH arbeiten derzeit auch an einem gemeinsamen Masterstudium im Bereich Mentoring, kündigte Windischbauer an.</p><p>Für die neue Lehrerausbildung sei man in Salzburg gut gerüstet, sind sowohl Windischbauer als auch Müller überzeugt. An der Universität habe man die Curricula der Bachelorstudien überarbeitet und werde ab dem Wintersemester Lehramtsstudien auf dem modernsten Stand anbieten, sagte Müller. Die PH habe im Hinblick auf die neue Ausbildung die Forschungsprojekte binnen eines Jahres vervierfacht und insgesamt vier Professuren neu ausgeschrieben. Auch das Organigramm sei schon ganz auf die neue Ausbildung ausgerichtet. Windischbauer und Müller sprachen sich außerdem dafür aus, dass regelmäßige Weiterbildung für alle Lehrer im neuen Dienstrecht verpflichtend verankert werden sollte.]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaft</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:02:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patientin in Spital vergewaltigt: 14 Monate bedingt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/patientin-in-spital-vergewaltigt-14-monate-bedingt-59904/</link>
			<description>Wegen Vergewaltigung einer 21-jährigen Patientin in einem Salzburger Krankenhaus ist ein 55-jähriger Mann am Mittwoch am Landesgericht Salzburg zu 14 Monaten bedingter Haft rechtsk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/patientin-in-spital-vergewaltigt-14-monate-bedingt-41-46983332.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/sn" />Symbolbild. Bild: SN/sn Der Angeklagte hatte ein volles Geständnis abgelegt. Er ging der Frau aus dem Pongau am 5. Mai 2012 in die Damentoilette des Spitals nach, drängte sie in eine Kabine und nötigte sie zur Duldung des Beischlafes.</p><p>Der Beschuldigte wurde damals wegen eines Nieren- und Herzleidens in dem Spital ambulant betreut. Die 21-Jährige befand sich hingegen in stationärer Behandlung. Sie leidet an psychischen Problemen und gilt als geistig minder bemittelt. Der 55-Jährige kam mit der Frau auf dem Krankenhausgelände ins Gespräch, sie rauchten eine Zigarette und tranken Kaffee. Danach spürte er ihr auf die Toilette nach und vergewaltigte sie.</p><p>Mildernd wertete der Schöffensenat die Unbescholtenheit des Angeklagten, das Geständnis sowie seinen geistigen und körperlichen Zustand zum Tatzeitpunkt.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:57:17 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pkw-Lenker verletzt Polizistinnen bei Kontrolle</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/pkw-lenker-verletzt-polizistinnen-bei-kontrolle-59895/</link>
			<description>Ein 65-jähriger Pkw-Lenker, der am Dienstagabend in der Stadt Salzburg gegen eine Einbahn gefahren war, ging bei einer Polizeikontrolle auf zwei Beamtinnen los und verletzte sie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/pkw-lenker-verletzt-polizistinnen-bei-kontrolle-41-46981721.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/sn" />Symbolbild. Bild: SN/sn Beamtinnen der Polizeiinspektion Itzling kontrollierten den 65-jährigen Pkw-Lenker gegen 21 Uhr. Der Pensionist war zuvor mit seinem Auto gegen eine Einbahnstraße gefahren. Bei der Kontrolle stieg der Mann aus dem Fahrzeug, versperrte den Wagen, steckte die Fahrzeugschlüssel ein und entfernte sich. Die Polizistinnen hielten den Mann an. Der 65-Jährige attackierte die beiden Beamtinnen und verletzte sie im Bereich des Brustkorbs. Mit Hilfe eines Passanten konnte der Mann überwältigt werden, er wurde festgenommen und in die Polizeiinspektion Itzling gebracht. Der Festgenommene verweigerte einen Alkotest. </p><p>Der Mann wird wegen Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt und wegen schwerer Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt, berichtete die Polizei.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:48:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Welche Salzburger Seen Bestnoten bekommen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/welche-salzburger-seen-bestnoten-bekommen-59899/</link>
			<description>Die Wasserqualität in Salzburgs Badeseen ist größtenteils ausgezeichnet. Über aktuelle Daten können sich Salzburger auch über ihre Smartphones informieren. Alle aktuellen Messwerte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/welche-salzburger-seen-bestnoten-bekommen-41-46981857.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Wolfgangssee: In St. Gilgen ist die Wasserqualität gut, in Strobl allerdings nur akzeptabel. Bild: SN/robert ratzer" />Der Wolfgangssee: In St. Gilgen ist die Wasserqualität gut, in Strobl allerdings nur akzeptabel. Bild: SN/robert ratzer Im Sommer locken in Salzburg <a target=_blank href="http://www.salzburg.gv.at/badestellen_des_badelandes_salzburg.pdf">zahlreiche Badestellen</a> zum Abkühlen ein. Über die Qualität des Wassers müssen sich Besucher dabei keine Sorgen machen - der Großteil der Salzburger Seen bekam die Bestnote verliehen. Heißt: Bakterien finden sich darin nur in geringer Konzentration. Lediglich ein Baggersee - der Autobahnsee Viehhausen - fiel beim diese Woche vorgestellten EU-Bericht für 2012 durch. Allerdings: Mittlerweile liegt auch dort die Badewasserqualität wieder auf erlaubtem Niveau.</p><p>Im Vergleich zu den bundesweiten Ergebnissen schnitt Salzburg allerdings schlechter ab: In ganz Österreich hatten 74 Prozent eine ausgezeichnete Wasserqualität, in 26 Prozent war sie passabel. In Salzburg waren 65 Prozent ausgezeichnet, 32 Prozent passabel. </p><p><h2>Die aktuellen Messwerte</p><p></h2>Einige Badestandorte konnten die Wasserqualität seither allerdings bereits verbessern. Die aktuellen Messwerte im Überblick:</p><p><STRONG>Ausgezeichnete Qualität<br /></STRONG>Badesee Gastein, Bad Hofgastein<br />Badesee Hollersbach (2012 noch akzeptabel)<br />Badesee St. Georgen<br />Badesee Utterndorf<br />Böndlsee, Goldegg (2012 noch akzeptabel)<br />Bürgerausee, Kuch<br />Bürmooser See, Salzburg Umgebung<br />Fuschlsee, Hof<br />Goldegger See<br />Grabensee Perwang<br />Harrbergsee, Freizeitanlage<br />Hintersee<br />Lieferinger Badesee<br />Mattsee<br />Obertrumer See, Seeham<br />Obertrumer See, Staffl (2012 noch akzeptabel)<br />Prebersee, Tamsweg<br />Reitecksee, Flachau<br />Seewaldsee, St. Kolomann<br />Waldbad Anif<br />Wallersee, Henndorf<br />Wallersee, Neumarkt<br />Wallersee, Seekirchen<br />Wallersee, Zell (2012 noch akzeptabel)<br />Winklersee, Flachau<br />Wolfgangsee, St. Gilgen<br />Wolfgangssee, St. Gilgen-Ried<br />Zeller See, Erlberg<br />Zeller See, Prielau<br />Zeller See, Schüttdorf<br />Zeller See, Thumersbach<br />Zeller See, Zell am See (2012 noch akzeptabel)<br /></p><p><STRONG>Akzeptable Badewasserqualität</STRONG></p><p>Autobahnsee Viehhausen (2012 noch mangelhaft)<br />Badesee Niedernsill, Zell am See<br />Fuschlsee, Fuschl<br />Ritzensee, Saalfelden<br />Wolfgangsee, Strobl<br /></p><p><STRONG>Mangelhafte Badegewässerqualität</p><p></STRONG>Kein Salzburger Badegewässer hat laut aktuellen Daten derzeit eine mangelhafte Badewasserqualität.</p><p><h2>Eigene App für saubere Seen</p><p></h2>Wer im Sommer am Badesee sitzt und mehr über das kühle Nass wissen will, kann sich über eigene Badegewässer-Apps Informationen holen. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit liefert Informationen über 38 Salzburger Badegewässer. Wer sich noch nicht traut, die Zehen ins kalte Wasser zu strecken: Auch die aktuelle Wassertemperatur kann abgerufen werden.</p><p>Die Badegewässer-App für iPad und iPhone gibt es <a target=_blank href="https://itunes.apple.com/us/app/austrian-database-bathing/id455202233&#63;mt&#61;8&#38;ign-mpt&#61;uo%3D2">hier</a>.</p><p>Die Badegewässer-App für Android-Smartphones und -Tablets gibt es <a target=_blank href="https://play.google.com/store/apps/details&#63;id&#61;at.ages.gewaesser&#38;feature&#61;search_result#&#63;t&#61;W251bGwsMSwxLDEsImF0LmFnZXMuZ2V3YWVzc2VyIl0.">hier</a>.</p><p><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:44:45 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Notlösung: Buslinie mit Wanderung über Felbertauern</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/notloesung-buslinie-mit-wanderung-ueber-felbertauern-59867/</link>
			<description>Weil die Straße wegen des Felssturzes gesperrt ist, gibt es seit Dienstag eine ungewöhnliche Buslinie über den Felbertauern. Die Passagiere müssen umsteigen und dabei den Felssturz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/notloesung-buslinie-mit-wanderung-ueber-felbertauern-41-46977946.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Fußweg: Die Fahrgäste wandern vom Matreier Tauernhaus zum Tunnelportal. Bild: SN/günther hatz/kleine zeitung" />Fußweg: Die Fahrgäste wandern vom Matreier Tauernhaus zum Tunnelportal. Bild: SN/günther hatz/kleine zeitung <br /><br />  Mit diesem Bus kann nur fahren, wer halbwegs gut zu Fuß ist. In Lienz startete am Dienstag um 5.20 Uhr der erste Pendlerbus nach Mittersill und weiter zum Bahnhof Kitzbühel. Kurz vor dem Felssturz auf Osttiroler Seite zweigt der Bus auf die Nebenstraße zum Matreier Tauernhaus ab. Von dort geht es 20 Minuten zu Fuß weiter zum Südportal des Felbertauerntunnels. 100 Höhenmeter sind zu überwinden. Am Südportal wartet ein anderer Bus, der die Passagiere wieder aufnimmt.</p><p>Die Felbertauernstraßen AG hat den Fußweg - eine ehemalige Rodelbahn - am Wochenende mit einem Bagger verbreitert und geschottert. Auch Absperrungen gibt es zum Teil. Der Weg entspricht nun einer Forststraße. Im ersten Bus Richtung Norden saßen am Dienstag rund 30 Pendler. Zu Mittag nützten gut zehn Passagiere die Verbindung. Sie waren froh über das Angebot und hatten großteils keine Probleme mit dem Weg. Einige Wochenpendler und Studenten mit mehr Gepäck mussten sich aber plagen und kritisierten den fehlenden Gepäcktransport, der auf dem Weg leicht möglich sei. Der Matreier Bürgermeister Andreas Köll hatte ein Einsehen und organisierte dafür ein Geländefahrzeug. </p><p>In die Gegenrichtung führen deutlich weniger Leute, sagte Karl Poppeller, Vorstandsdirektor der Felbertauernstraßen AG. Nur wenige Pinzgauer arbeiten in Osttirol. &quot;Wir sind aber zufrieden&quot;, sagte Poppeller. &quot;Ich denke, wenn es sich herumspricht, steigt die Auslastung. Viele Pendler haben sich mittlerweile aber eingerichtet. Die meisten Bauarbeiter fahren gruppenweise mit Firmenbussen über den Glockner.&quot; Die Verbindung mit dem Pendlerbus erfordert rund eineinhalb Stunden von Lienz nach Mittersill. Vor dem Felssturz benötigte man nicht ganz eine Stunde. Auf der Ausweichstrecke über den Glockner ist man deutlich über zwei Stunden unterwegs.</p><p>Die Aufräumarbeiten laufen nach dem gewaltigen Felssturz auf Hochtouren. Rund 35.000 Kubikmeter Felsen, Erde und Bäume waren vor einer Woche auf die Straße gerutscht und hatten 100 Meter einer Lawinengalerie zertrümmert.</p><p>Am Pfingstsonntag gab es eine zweite große Sprengung, bei der sich 3000 Kubikmeter labiles Material lösten. Poppeller: &quot;Laut Geologen ist der größte Teil im Tal. Es ist keine weitere Sprengung vorgesehen. Die Räumarbeiten auf dem Rutschhang haben begonnen. Gleichzeitig fliegen wir mit dem Hubschrauber Material hinauf. Das brauchen wir für die Verankerungen, mit denen wir den Ausbruchbereich sichern.&quot;</p><p>Die Räumung des über 200 Meter langen und 100 Meter breiten Geröllhaufens erfolgt aus Sicherheitsgründen von oben nach unten. &quot;Im oberen Teil ist das nur händisch möglich. Im unteren Drittel können wir einen Schreitbagger oder vielleicht größere Geräte einsetzen.&quot; Derzeit arbeiten acht Mann im Hang. Bald soll in zwei Schichten geräumt werden, damit man das Tageslicht von 5 bis 21 Uhr voll nützen kann.</p><p>In zwei Wochen soll der Hang frei sein. Dann ist die Straße dran. Dort liegen neben Felsen auch große Betonteile der Galerie, die zerkleinert werden müssen, bevor ein Abtransport möglich ist. Die Räumung der Straße dauert eine weitere Woche. Erst dann sieht man, wie groß die Schäden an der Fahrbahn sind und ob man, wie erhofft, zumindest die bergseitige Spur wieder schnell freigeben kann. Die zweite und dritte Spur sind auf eine Hangbrücke gebaut, die stark beschädigt ist.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:43:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg Stadt: Lkw-Lenker attackiert Kollegen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/salzburg-stadt-lkw-lenker-attackiert-kollegen-59855/</link>
			<description>Zwei Lkw-Lenker gerieten in der Nacht auf Mittwoch in einer Tankstelle in der Stadt Salzburg aneinander: Ein 43-Jähriger attackierte einen 22-jährigen Tschechen mit Faustschlägen u...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-stadt-lkw-lenker-attackiert-kollegen-41-46976415.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/sprenger" />Symbolbild. Bild: SN/sprenger Der Grund für die Auseinandersetzung: Der 22-Jährige hatte sich in einen Streit zwischen dem 43-Jährigen und einem Tankstellenmitarbeiter eingemischt. Gegen den 43-jährige Österreicher wird Anzeige erstattet, berichtete die Polizei.</p><p>]]></content:encoded>
			<category>Salzburg</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:08:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>Betrunkener Geisterfahrer fuhr 39 Kilometer auf A10</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/betrunkener-geisterfahrer-fuhr-39-kilometer-auf-a10-59854/</link>
			<description>Stark alkoholisiert war ein 40-Jähriger in der Nacht auf Mittwoch auf der Tauernautobahn als Geisterfahrer unterwegs. Mehrere Tunnel-Sperren konnten den Mann nicht stoppen, erst fü...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/betrunkener-geisterfahrer-fuhr-39-kilometer-auf-a10-41-46976413.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/APA (Archiv/epa)/Z5328 Jens Wolf" />Symbolbild. Bild: SN/APA (Archiv/epa)/Z5328 Jens Wolf Als der Slowene sich gegen 3 Uhr auf dem Gemeindegebiet von Zederhaus befand, wurde die Polizei von der Geisterfahrt informiert. Die Beamten veranlassten sofort Tunnel-Sperren. </p><p>Insgesamt legte der Lenker bei seiner Irrfahrt knapp 39 Kilometer auf der Richtungsfahrbahn Villach in Richtung Salzburg zurück. Dabei gefährdete er mehrere andere Lenker. Die Sperren des Tauerntunnels und des Reittunnels brachten den alkoholisierten 40-Jährigen (1,5 Promille) nicht zum Anhalten. </p><p>Kurz nach dem Reittunnel bei Hüttau hielt der Mann jedoch am Überholstreifen an, um seine Notdurft zu verrichten. Ein couragierter Lkw-Lenker versperrte mit seinem Laster dem abgestellten Pkw die Weiterfahrt. Der Geisterfahrer wurde angezeigt, berichtete die Polizei.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:03:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leichtes Erdbeben in Lofer</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/leichtes-erdbeben-in-lofer-59844/</link>
			<description>Ein leichtes Erdbeben hat sich Mittwoch Früh südlich von Lofer ereignet. Das Erdbeben der Stärke 3,1 auf der Richterskala war um 5.01 Uhr deutlich zu spüren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/leichtes-erdbeben-in-lofer-41-46976137.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/APA (epa)" />Symbolbild. Bild: SN/APA (epa) Schäden an Gebäuden seien keine bekannt und angesichts der geringen Stärke des Bebens auch nicht zu erwarten, berichtete der Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in einer Aussendung.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:34:15 +0200</pubDate>
			
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