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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 02:50:49 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Waidhofen a. d. Ybbs mit 36,5 Grad Hitze-&quot;Tagessieger&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/waidhofen-a-d-ybbs-mit-365-grad-hitze-tagessieger-63315/</link>
			<description>&quot;Tagessieger&quot; der derzeitigen Hitzewelle in Österreich wurde am Dienstag Waidhofen a. d. Ybbs (NÖ) mit 36,5 Grad, dahinter Bludenz (V) mit 35,9 Grad und Ferlach (K) mit 3...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/waidhofen-a-d-ybbs-mit-365-grad-hitze-tagessieger-41-47420053.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Hitzewelle in Österreich.  Bild: SN/APA (Gindl)/BARBARA GINDL" />Hitzewelle in Österreich.  Bild: SN/APA (Gindl)/BARBARA GINDL Ein weiteres Indiz für den Umstand, dass es in nahezu jedem Winkel des Landes heiß war: An 211 Orten in Österreich lagen die Temperaturen über 30 Grad. Dreizehn Gemeinden schafften sogar den Sprung über die 35-Grad-Marke: Hinter den drei Erstplatzierten landeten mit 35,3 Grad Imst (T), Weyer, Schärding (beide OÖ) und Salzburg-Freisaal (S), gefolgt von Mattighofen (OÖ) mit 35,2 sowie Feldkirch (V) und Gmunden (OÖ) mit 35,0 Grad.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 18:45:31 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gerlinde Kaltenbrunner übernimmt Geier-Patenschaft</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/gerlinde-kaltenbrunner-uebernimmt-geier-patenschaft-63293/</link>
			<description>Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner übernimmt die Patenschaft für einen jungen Bartgeier, der in wenigen Wochen seine Kreise über die Westalpen ziehen wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/gerlinde-kaltenbrunner-uebernimmt-geier-patenschaft-41-47414726.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter, der wissenschaftlicher Leiter der Eulen- und Greifvogelstation in Haringsee Hans Frey, Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, Tierpfleger Andreas Eder mit Gerlinde, &amp;quot;Vier Pfoten&amp;quot; Geschäftsführer Heli Dungler und der Generaldirektor der VKB-Bank Albert Wagner. Bild: SN/apa/vierpfoten/enrico fabiani" />Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter, der wissenschaftlicher Leiter der Eulen- und Greifvogelstation in Haringsee Hans Frey, Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, Tierpfleger Andreas Eder mit Gerlinde, &quot;Vier Pfoten&quot; Geschäftsführer Heli Dungler und der Generaldirektor der VKB-Bank Albert Wagner. Bild: SN/apa/vierpfoten/enrico fabiani &quot;Ich habe einen ganz intensiven Bezug zu diesen Tieren&quot;, erzählte die gebürtige Oberösterreicherin am Dienstagmittag in Wien. &quot;Der Gerlinde ist nichts zu hoch und nichts zu weit&quot; meinte Tiergarten-Direktorin Dagmar Schratter. Dies gilt für beide Vertreterinnen des Namens: In mehreren Tausend Höhenmetern fühlen sie sich wohl. Den letzten ganz nahen Kontakt mit der imposanten Art hatte Kaltenbrunner auf 5.000 und 7.000 Metern in der tibetischen Himalaja-Region. &quot;Zwei Meter über unserem Zelt sind sie vorbeigeflogen.&quot; Das Wiederansiedlungsprojekt der &quot;wunderschönen Greifvögel&quot; liegt ihr sichtlich am Herzen.</p><p>Das Geierweibchen ließ die Aufmerksamkeit geduldig über sich ergehen. Gleich im Anschluss reiste sie in die Freiheit: Gerlinde wurde am 28. Februar 2013 im Wiener Zoo geboren und bis dato von ihren Eltern aufgezogen. Nun wird sie nach Vercors in den französischen Westalpen gebracht, mit einem GPS-Sender versehen und in etwa vier Wochen ausgewildert. Kaltenbrunner liebt und kennt die Gegend und hofft auf eine Begegnung in luftiger Höhe.</p><p>Der Mensch hatte sie so gut wie ausgerottet, nun gibt man ihnen ganz bewusst ihren Lebensraum zurück: Bartgeier wirken auf den ersten Blick mit ihren fast drei Metern Flügelspannweite vielleicht etwas beängstigend, sie sind als ausgesprochen genügsame Aasfresser aber weder gefährlich noch Nahrungskonkurrenten für den Menschen. Schon gar nicht sehen sie ihn als Beute: &quot;Bartgeiern wurde im Laufe der Geschichte viel unrecht getan - selbst des Kindesraubes wurden sie beschuldigt&quot; erklärte Schratter. &quot;Sie wurden also völlig zu Unrecht ausgerottet - nun geben wir ihnen jenen Lebensraum zurück, aus dem wir sie einst vertrieben haben&quot;, ergänzte Vier-Pfoten-Geschäftsführer Heli Dungler. Bis ins 19. Jahrhundert waren sie in fast allen Gebirgen Südeuropas und in den Alpen beheimatet.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:19:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aufbauarbeiten für Donauinselfest auf Hochtouren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/aufbauarbeiten-fuer-donauinselfest-auf-hochtouren-63270/</link>
			<description>Bis zum Donauinselfest sind es nur mehr wenige Tage, am Freitag startet das dreitägige Freiluftfestival. Die Aufbauarbeiten auf dem Wiener Eiland sind bereits seit Anfang Juni voll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/aufbauarbeiten-fuer-donauinselfest-auf-hochtouren-41-47409417.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bühnen und ihr Umfeld nehmen Konturen an.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER" />Bühnen und ihr Umfeld nehmen Konturen an.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER Fix und fertig wird das Areal am Freitag, sein: &quot;Wenn das Fest losgeht.&quot; Am Dienstagvormittag herrschte geschäftiges Treiben auf der Insel: Lkws brachten Lieferungen, Hubstapler verrückten Container, Arbeiter luden Boxen ab.</p><p>Die &quot;Skelette&quot; der Bühnen standen auch schon: &quot;Jetzt beginnt das Feintuning. Das Einräumen der Pagodenzelte, die Lichtaggregate werden aufgebaut, die komplette Technik wird noch in die Bühne reingehängt&quot;, schilderte Waldner.</p><p>Bis Freitag sei noch einiges zu tun, aber: &quot;Aber wenn das Wetter so bleibt, mache ich mir keine Sorgen.&quot; Apropos Wetter: Das Hochwasser Anfang Juni machte auch vor der Donauinsel nicht Halt: So sei etwa der Treppelweg auf der Neuen-Donau-Seite überschwemmt gewesen, auf dem Areal der FM4-Bühne stand das Wasser sogar 1,70 Meter hoch.</p><p>&quot;Es war einiges an Aufräumarbeiten zu leisten&quot;, berichtete der Projektleiter. Die MA 48 (Abfallwirtschaft und Straßenreinigung) und MA 45 (Gewässerabteilung) hätten das Areal jedoch binnen zwei Tagen gereinigt. Dadurch sei es bei den Aufbauarbeiten zu keinen Verzögerungen gekommen.</p><p>Für das Donauinselfest selbst, das von Freitag bis Sonntag über die Bühne geht, versprechen die Wetterprognosen positives. Auch Angst vor einer Gelsen-Invasion müsse man nicht haben, beruhigte Waldner.</p><p>Auf 19 Themeninseln bzw. elf Musikbühnen wird auch heuer wieder bunt gemischtes Programm geboten. Das Donauinselfest feiert heuer sein 30. Jubiläum. Seit 1984 pilgern alljährlich Menschenmassen zu dem Open-Air-Event.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:44:02 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die letzten Donaustöre werden illegal gejagt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/die-letzten-donaustoere-werden-illegal-gejagt-63261/</link>
			<description>Kampf um Kaviar: Die letzten wildlebenden Störe Europas kommen in nennenswerten Beständen nur noch in der Donau in Rumänien und Bulgarien vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/die-letzten-donaustoere-werden-illegal-gejagt-41-47408354.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Handel mit illegalem Kaviar. Bild: SN/APA (dpa)/Armin Weigel" />Handel mit illegalem Kaviar. Bild: SN/APA (dpa)/Armin Weigel Trotz eines Fangverbots werde aber Jagd auf sie gemacht und illegaler Kaviar gehandelt, berichteten die Tierschutzorganisationen WWF und Traffic am Dienstag. Auch in Österreich sei falsch deklarierter Kaviar aus der Region erhältlich.</p><p>&quot;Bereits jetzt sind fünf von sechs Donaustörarten vom Aussterben bedroht&quot;, sagte Jutta Jahrl vom WWF. Störe seien die am stärksten gefährdete Artengruppe der Welt. </p><p>Katalin Kecse-Nagy vom Artenschutznetzwerk Traffic forderte strengere Grenzkontrollen gegen die illegalen Kaviar-Geschäfte. Der als Delikatesse geltende Rogen zählt zu den teuersten Produkten, die von Tieren gewonnen werden. Der kostbarste Kaviar aller Donaustöre stammt vom Beluga, für den bis zu 6.000 Euro pro Kilogramm bezahlt werden müssen. Der hohe Preis macht die Wilderei attraktiv.</p><p>WWF-Testkäufer haben in Geschäften und Restaurants, auf Märkten, bei Straßenverkäufern und Störfarmen jeweils 14 Proben in Rumänien und Bulgarien sowie zwei Proben bulgarischen Kaviars in Österreich gezogen und von einem deutschen Forschungsinstitut die DNA untersuchen lassen. &quot;Die Ergebnisse der Studie liefern eindeutige Hinweise darauf, dass sowohl Kaviar von wildlebenden Stören als auch falsch deklarierte Kaviardosen zum Verkauf angeboten werden&quot;, berichtete der WWF. &quot;Dies verstößt klar gegen die EU-Gesetzgebung sowie nationales Recht.&quot;</p><p>Vier Proben stammten sogar vom stark bedrohten Beluga-Stör. In anderen Fällen deckten die Tierschützer Konsumententäuschung auf: Drei Proben waren zwar von Stören, jedoch von anderen Arten als angegeben oder es handelte sich um Hybride. Fünf Proben enthielten laut WWF eine unzulässige Mischung von Kaviar mehrerer Störarten. In sechs Fällen seien die Kunden mit Fischeiern einer anderen Art oder gar mit künstlich hergestellten Produkten, etwa aus Algen, getäuscht worden.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:12:26 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sommerferien in Österreich spät und eher kurz</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/sommerferien-in-oesterreich-spaet-und-eher-kurz-63248/</link>
			<description>16 Wochen in Bulgarien, 13 Wochen in Lettland: Die österreichischen Kinder starten im europäischen Vergleich eher spät in die Ferien und liegen auch bei der Urlaubsdauer nur im unt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/sommerferien-in-oesterreich-spaet-und-eher-kurz-41-47405985.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Neun Wochen Ferien für Österreichs Kinder. Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER" />Neun Wochen Ferien für Österreichs Kinder. Bild: SN/APA (Jäger)/ROBERT JAEGER Das zeigt eine Aufstellung des Bildungs-Informationsnetzwerks Eurydice. In Österreich beginnen die Sommerferien am 28. Juni bzw. 5. Juli und dauern neun Wochen. Bis zu 16 Wochen gibt es in Bulgarien, nur fünf Wochen in einigen Schweizer Kantonen.</p><p>Anders als in Österreich ist in vielen europäischen Staaten die Feriendauer je nach Schulstufe oder Region unterschiedlich lang. Am längsten Ferien haben demnach Volksschulkinder in Bulgarien (16 Wochen). Auf 13 Wochen kommen immerhin Kinder in Lettland und der Türkei, auf zwölf bis 13 die litauischen und italienischen Schüler, auf zwölf die Esten, Malteser und Portugiesen, auf bis zu zwölf Wochen die Kinder in Griechenland, Irland, Island, Serbien und Spanien. Längere Ferien als in Österreich gibt es außerdem in Kroatien, Ungarn, Rumänien (je elf Wochen), Finnland (zehn bis elf), Slowenien und Schweden (je zehn) sowie Zypern (neun bis elf).</p><p>Wie die Österreicher neun Wochen Ferien haben Kinder in Belgien, Tschechien, Frankreich, Polen, Slowakei und Nordirland. Mit kürzeren Auszeiten begnügen müssen sich Schüler in Luxemburg, Norwegen (je acht Wochen), den Niederlanden (sieben), Dänemark, Liechtenstein, England und Wales (je sechs Wochen). Deutsche Kinder kommen ebenfalls meist auf rund sechs Wochen, wobei in vielen Bundesländern unterschiedliche Ferienzeiten gelten. Ähnlich ist die Situation in der Schweiz - dort gibt es je nach Kanton zwischen fünf und zehn Wochen Ferien.</p><p>In punkto Ferienbeginn sind die österreichischen Schüler eher Spätstarter. In Bulgarien, Lettland, Litauen, Estland, Portugal, Serbien, Ungarn, Schweden, Türkei, Kroatien, Norwegen und Finnland sind bereits Ferien, vor den Österreichern starten auch noch Griechen, Rumänen, Isländer, Spanier, Zyprioten, Slowenen und manche deutsche Bundesländer und Schweizer Kantone in die Sommerferien. In etwa zeitgleich mit Österreich ist Schulschluss in Belgien, Frankreich, Tschechien, Dänemark, Irland, Malta, den Niederlanden, Polen, der Slowakei und Nordirland, länger auf ihren Sommerurlaub müssen die Schüler in Luxemburg, Großbritannien sowie manchen deutschen Bundesländern und Schweizer Kantonen warten. Am spätesten beginnen die Sommerferien in Bayern - dort müssen die Schüler bis zum 31. Juli in den Klassenzimmern ausharren.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Blauer Farbtupfer im Rotlicht-Prozess</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/blauer-farbtupfer-im-rotlicht-prozess-63180/</link>
			<description>Eine Schlägerei im Rotlicht-Milieu beschäftigte am Montag in Wien das Gericht. Einer der Angeklagten soll einen ehemaligen engen Mitarbeiter von Martin Graf (FPÖ) krankenhausreif g...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/blauer-farbtupfer-im-rotlicht-prozess-41-47393144.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Richard St. und fünf weitere Männer sind angeklagt.  Bild: SN/APA (Archiv/Neubauer)/HERBERT NEUBAUER" />Richard St. und fünf weitere Männer sind angeklagt.  Bild: SN/APA (Archiv/Neubauer)/HERBERT NEUBAUER Die rechtsgerichtete Burschenschaft &quot;Silesia&quot; hatte am 12. März 2010 das Etablissement gemietet, um dort &quot;eine Studentenparty zu feiern&quot;, wie der damalige Organisator - ein Bankangestellter mit Schmiss - nun dem Schöffensenat erklärte. </p><p>Um 20 Euro konnten die Teilnehmer den ganzen Abend so viel trinken, wie sie wollten. Das lockte offenbar nicht nur Studierende an, sondern auch einen mittlerweile 35-jährigen Vertrauten Grafs, der in Begleitung seiner Ehefrau erschien, einer langjährigen Sekretärin von FPÖ-Obmann Strache.</p><p>Das Ehepaar geriet in Streit, als die Frau vom Tresen stürzte bzw. fiel. Ein Security-Mitarbeiter beobachtete, wie der Mann daraufhin Anstalten machte, seine Frau körperlich zu attackieren, worauf er den 35-Jährigen ins Freie beförderte. Der wollte sich das nicht gefallen lassen und versuchte, zurück ins Lokal zu gelangen. Bis sich ihm Peter A., der in der Szene ob seiner Körpergroße &quot;Langer Peter&quot; genannt wird, in den Weg stellte.</p><p>Daraufhin musste der Graf-Mitarbeiter von seiner Frau mit einem Taxi auf schnellstem Weg ins Krankenhaus gebracht werden, wo ein gebrochener Augenhöhlenbogen, eine Fraktur der Nasenwurzel, ein Kieferbruch und eine schwere Gehirnerschütterung festgestellt wurden. Elf Tage wurde der Mann stationär behandelt, bei seiner Entlassung wurde ihm unter anderem ein vierwöchiges Schnäuzverbot erteilt.</p><p>Nachdem sie ihren Mann ins Krankenhaus gebracht hatte, soll die Frau angeblich gegen 5.00 Uhr in der Früh mit dem bekannten Rechtsextremisten Gottfried Küssel an ihrer Seite in das Nachtlokal zurückgekehrt sein und wüste Drohungen ausgestoßen haben.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 15:07:38 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rotes Kreuz warnt vor Risiken des Sommerwetters</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/rotes-kreuz-warnt-vor-risiken-des-sommerwetters-63160/</link>
			<description>Temperaturen bis 36 Grad in dieser Woche: Der Sommer hat in Österreich also doch Einzug gehalten, aber als negative Folgen drohen Sonnenstich, Sonnenbrand und Dehydrierung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/rotes-kreuz-warnt-vor-risiken-des-sommerwetters-41-47388176.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Wer kann, kühlt sich im Nass ab.  Bild: SN/APA (Oczeret)/HERBERT P. OCZERET" />Wer kann, kühlt sich im Nass ab.  Bild: SN/APA (Oczeret)/HERBERT P. OCZERET Um den Negativfolgen zu entgehen, hat Harald Hertz, Chefarzt des Wiener Roten Kreuz, drei Grundregeln parat: &quot;Nie auf die Kopfbedeckung vergessen, zweitens genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, drittens nicht in der prallen Sonne liegen.&quot; Ebenso gilt es körperliche Anstrengung im Freien und überheizte Autos nach Möglichkeit zu meiden. Die Kopfbedeckung ist besonders für Kinder und Babys ein Muss. Aus kulinarischer Sicht sollte leichte Kost den Speiseplan dominieren und täglich zwischen mehrere Liter an Flüssigkeit getrunken werden, wobei Alkohol oder koffeinhaltigen Getränke tunlichst zu meiden sind.</p><p>Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Krämpfen in Armen oder Beinen, Schwindel, Schwächegefühl, sehr roter oder sehr blasser Haut, so können die Folgen bis hin zum Kreislaufkollaps gehen: &quot;In diesen Fällen ist es besonders wichtig, richtig und schnell zu reagieren&quot;, erklärte Hertz.</p><p>Die Betroffenen sollten in den Schatten gebracht werden, der Oberkörper sollte bei Patienten, die bei Bewusstsein sind, bei rotem Kopf erhöht, bei blasser Haut flach gelagert werden. Die Kleidung sollte man dabei lockern und das Hitzeopfer mit feuchten Tüchern kühlen.</p><p>Bei Hitze leiden ebenso die Haustiere, insbesondere Hunde sind gefährdet, warnte die Tierschutzorganisation &quot;Vier Pfoten&quot;: &quot;Da Hunde beispielsweise nicht wie Menschen schwitzen, drohen ihnen beim Herumtollen schwere Herz-Kreislaufstörungen bis hin zum Hitzeschlag&quot;, daher empfiehlt es sich, derlei Tätigkeiten mit dem Vierbeiner morgens oder abends zu in die Wege zu leiten.</p><p>Weniger gefährdet sind Katzen, denn diese suchen sich in der Regel selbst schattige Plätze. Bei Katzen und Kleintiere rät Expertin Nikola Furtenbach auf stets zugängliches Trinkwasser zu achten und dieses regelmäßig zu wechseln.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:43:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erneut Jackpot bei Lotto &quot;6 aus 45&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/erneut-jackpot-bei-lotto-6-aus-45-63162/</link>
			<description>Schon wieder gibt es beim Lotto einen Jackpot. Niemand hatte bei der Ziehung am Sonntag die &quot;sechs Richtigen&quot; 1, 4, 8, 28, 34 und 43 auf dem Schein. Damit werden am Mittw...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/erneut-jackpot-bei-lotto-6-aus-45-41-47388177.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="1,8 Mio. Euro sind am Mittwoch im Topf.  Bild: SN/APA (Archiv/Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER" />1,8 Mio. Euro sind am Mittwoch im Topf.  Bild: SN/APA (Archiv/Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER Geknackt wurden hingegen die Jackpots beim Fünfer mit der Zusatzzahl 22 und beim Joker. Ein Steirer und zwei Kärntner kassieren im zweiten Lotto-Gewinnrang knapp 77.000 Euro. Ein Salzburger und ein Wiener streifen mit der richtigen Joker-Kombination und dem &quot;Ja&quot; jeweils knapp 225.000 Euro ein.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:43:35 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brand in Oberösterreich: Landwirt kommt ums Leben</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/brand-in-oberoesterreich-landwirt-kommt-ums-leben-63122/</link>
			<description>Ein 36-jähriger Landwirt ist Sonntagabend im oberösterreichischen Weilbach im Bezirk Ried beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens ums Leben gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/brand-in-oberoesterreich-landwirt-kommt-ums-leben-41-47385429.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Landwirt wollte Tiere retten.  Bild: SN/APA (FF Weilbach)/FF WEILBACH" />Landwirt wollte Tiere retten.  Bild: SN/APA (FF Weilbach)/FF WEILBACH Laut Polizei-Informationen wollte der Mann mit mehreren Feuerwehrleuten Rinder aus einem brennenden Stall bringen. Durch das Feuer fielen Teile von der Decke, weshalb die Retter flüchteten.</p><p>Der 36-Jährige kam hingegen ums Leben. Im Zuge der Löscharbeiten konnte er nur noch tot geborgen werden. Seine Angehörigen wurden psychologisch betreut. Die Schadenshöhe wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.</p><p>Einige Rinder konnten gerettet werden, rund 20 verbrannten. Das Feuer war gegen 17.55 Uhr in einem landwirtschaftlichen Anwesen ausgebrochen und hatte sich rasch auf andere Objekte wie den Rinderstall ausgebreitet.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutscher Alpinist stürzt in Tirol in den Tod</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/deutscher-alpinist-stuerzt-in-tirol-in-den-tod-63120/</link>
			<description>Ein deutscher Alpinist ist am Sonntag beim Abstieg von der Zwerchenwand in Nesselwängle im Bezirk Reutte 150 Meter tief abgestürzt und gestorben. Der 61-Jährige rutschte kurz vor e...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/deutscher-alpinist-stuerzt-in-tirol-in-den-tod-41-47381853.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Polizeihubschrauber flog die Leiche ins Tal.  Bild: SN/APA (Archiv/Parigger)/ROBERT PARIGGER" />Polizeihubschrauber flog die Leiche ins Tal.  Bild: SN/APA (Archiv/Parigger)/ROBERT PARIGGER Der Deutsche war in Begleitung seiner 43-jährigen Lebensgefährtin und einem 43-jährigen Freund unterwegs. Gegen 13.30 Uhr kamen sie beim Ausstieg der Zwerchenwand an und wollten über die westseitige Schlucht absteigen. Dabei ging der 61-Jährige voran und rutschte aus.</p><p>Der Mann erlitt beim Absturz tödliche Verletzungen. Die Leiche wurde vom Polizeihubschrauber Libelle ins Tal geflogen und zur Überführung nach Deutschland freigegeben.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:34:30 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stahlträger für 250.000 Euro gestohlen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/stahltraeger-fuer-250000-euro-gestohlen-63079/</link>
			<description>Vorerst unbekannte Täter haben von einem Firmengelände in Oberösterreich Stahlträger zur Errichtung einer Betriebshalle gestohlen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/stahltraeger-fuer-250000-euro-gestohlen-41-47378006.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bauteile für eine 46 mal 23 Meter große Halle weg. Bild: SN/APA (Webpic)/hex" />Bauteile für eine 46 mal 23 Meter große Halle weg. Bild: SN/APA (Webpic)/hex Der 38-jährige Besitzer, der die Teile dort seit vergangenem Oktober gelagert hatte, erklärte bei der Anzeige, dass eine Neuanschaffung rund 250.000 Euro kosten würde. Das teilte die Polizei Oberösterreich am Sonntagabend mit</p><p>Wann die Diebe genau zugeschlagen haben, stand zunächst nicht fest. Der Tatzeitraum erstreckt sich laut Polizei von Jänner bis zu diesem Sonntag (16. Juni). Die rund 4,6 Meter langen Träger mit einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen wurden samt Zwischenstreben und Außenverkleidungsblechen gestohlen. Mit ihnen kann eine etwa 46 mal 23 mal fünf Meter große Halle errichtet werden. Zum Abtransport waren ein Ladekran und große Lkw notwendig. Die Polizei Marchtrenk ersucht Zeugen, die im Businesspark Holzhausen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 059133/4180 zu melden.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 18:25:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hochträchtige Katze in Koffer gesperrt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/hochtraechtige-katze-in-koffer-gesperrt-63036/</link>
			<description>Einen überaus seltenen Fall von Tierquälerei meldete am Sonntag der Wiener Tierschutzverein: Bei der U2-Station &quot;Stadion&quot; wurde ein Koffer gefunden, in den eine Maine-Coo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/hochtraechtige-katze-in-koffer-gesperrt-41-47373773.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die gerettete Main-Coon-Katze.&amp;#8197; Bild: SN/APA/WIENER TIERSCHUTZVEREIN" />Die gerettete Main-Coon-Katze.&#8197; Bild: SN/APA/WIENER TIERSCHUTZVEREIN Das Tier war laut Vereinspräsidentin Madeleine Petrovic hochträchtig ausgesetzt worden und warf in Gefangenschaft vier Junge, von denen drei überlebten. &quot;Ich bin bereit, für sachdienliche Hinweise, die zur rechtskräftigen Verurteilung führen, eine Belohnung von 1000 Euro auszusetzen.&quot;</p><p>Maine-Coon-Katzen sind etwa eineinhalb Mal so groß wie normale Hauskatzen und wiegen im Schnitt sieben Kilo. &quot;Das Tier war nach seiner Befreiung dermaßen verstört, dass die Tierärzte Probleme hatten sie überhaupt anzugreifen&quot;, schilderte Petrovic. &quot;Wir werden natürlich Anzeige wegen Tierquälerei erstatten. Ich bin gespannt, ob die Exekutive endlich einmal versuchen wird herauszufinden, wer so etwas tut. Außerdem hat es Stunden gedauert, bis sich herausgestellt hat, was sich in dem Koffer befindet.&quot;</p><p>Die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereines appellierte in diesem Zusammenhang an Tierbesitzer, die keine mehr sein wollen: &quot;Es gibt genügend Möglichkeiten, ein Tier in gute Obhut zu geben. Man muss so etwas nicht machen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 11:12:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Sommer ist endgültig da: Bis 36 Grad möglich</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/der-sommer-ist-endgueltig-da-bis-36-grad-moeglich-63035/</link>
			<description>Die erste Hitzewelle des Jahres ist im Anmarsch. Laut Prognose sollen die kommenden Tage sonnig und heiß mit Temperaturen bis 36 Grad werden. Erst am Freitag ist mit einer Abkühlun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/der-sommer-ist-endgueltig-da-bis-36-grad-moeglich-41-47376070.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Es wird Zeit für Abkühlung.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER" />Es wird Zeit für Abkühlung.  Bild: SN/APA (Pfarrhofer)/HERBERT PFARRHOFER Ein paar Restwolken lösen sich am Montag rasch auf, dann scheint oft nahezu ungehindert sie Sonne. Meist bleibt es sonnig und trocken bis zum Abend. Die Nachmittagstemperaturen zwischen 27 und 34 Grad.</p><p>Der Dienstag wird wieder sonnig und heiß. Allgemein bleibt es trocken, allerdings sind einzelne Gewitter bevorzugt im Berg- und Hügelland nicht völlig ausgeschlossen. Sollten sich Gewitter bilden, können sie lokal eng begrenzt heftig ausfallen. Tageshöchsttemperaturen meist 28 bis 35, örtlich auch um 36 Grad.</p><p>Das strahlend sonnige und heiße Wetter setzt sich auch am Mittwoch fort. Über dem Bergland und im Osten steigt jedoch am Nachmittag die Wahrscheinlichkeit für Wärmegewitter deutlich an. Punktuell können diese auch kräftig sein. Die Höchstwerte liegen zwischen 31 und 35 Grad.</p><p>Nach einem strahlend sonnigen Start in den Donnerstag entwickeln sich ausgehend vom Bergland einzelne teils kräftige Gewitter. Im Flachland bleibt es meist trocken. Zum Abend hin werden in Zusammenhang mit einer Störungszone im Westen Regenschauer und Gewitter generell häufiger. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 26 bis 34 Grad, mit Föhnunterstützung auch etwas mehr.</p><p>Am Freitag ist es im Westen bereits von der Früh weg stark bewölkt und man muss schon am Vormittag mit Regenschauern rechnen. Von Salzburg ostwärts ist es anfangs noch sonnig und die Sonne heizt hier nochmals ordentlich ein. Ab Mittag bilden sich aber auch hier Quellwolken und einige teils gewittrige Regenschauer. Am ehesten trocken bleibt es im Südosten. Tagsüber klettert das Thermometer im Westen nur noch auf 20 Grad, im Osten werden nochmals bis zu 30 Grad erreicht.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 11:10:06 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vater rettete leblos treibendes Kind aus dem Pool</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/vater-rettete-leblos-treibendes-kind-aus-dem-pool-63032/</link>
			<description>Ein dreieinhalb Jahre alter Bub hatte sich am Samstag in Niederösterreich in einem Schwimmbad vom Kinderbecken und seiner Familie entfernt. Der Vater bemerkte ihn gerade noch recht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/vater-rettete-leblos-treibendes-kind-aus-dem-pool-41-47373623.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Bub wurde ins Spital geflogen.&amp;#8197; Bild: SN/sn" />Der Bub wurde ins Spital geflogen.&#8197; Bild: SN/sn Als der Vater die Abwesenheit seines Sohnes bemerkte, sah er das Kind in einem nur wenige Meter entfernten Becken leblos im Wasser treiben. Der Bub musste laut Polizei auch am Unfallort reanimiert werden. Noch vor Eintreffen des Notarztes konnte der Vater gemeinsam mit dem Bademeister den kleinen Leon wiederbeleben. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber in das Sozialmedizinische Zentrum Ost (SMZ) nach Wien geflogen.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 10:46:06 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wanderer im Bezirk Kufstein in den Tod gestürzt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/wanderer-im-bezirk-kufstein-in-den-tod-gestuerzt-63015/</link>
			<description>Ein 60-Jähriger ist am Samstag beim Abstieg von der Buchackeralm im Gemeindegebiet Angerberg abgestürzt. Der Mann war ausgerutscht und rund neun Meter im freien Fall auf einen Fahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/wanderer-im-bezirk-kufstein-in-den-tod-gestuerzt-41-47373241.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/gruber" /> Bild: SN/gruber Der Mann aus dem Bezirk Kufstein wanderte mit seinem 39-jährigen Sohn auf der Forststraße talwärts, wobei sie immer wieder Abkürzungen nahmen. Gegen 12.55 Uhr kam der 60-Jährige plötzlich zu Sturz, rutschte etwa drei Meter über eine steile Grasflanke und fiel schließlich rund neun Meter auf den darunter befindlichen Fahrweg. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 04:39:47 +0200</pubDate>
			
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			<title>Regenbogenparade &quot;andersrum&quot; am Wiener Ring</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/regenbogenparade-andersrum-am-wiener-ring-62990/</link>
			<description>Strahlende Parade, nicht nur dank der Sonne: Am Samstagnachmittag ist die 18. Wiener Regenbogenparade gestartet worden. Start und Ziel des Zuges ist diesmal der Heldenplatz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/regenbogenparade-andersrum-am-wiener-ring-41-47368684.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/APA/HERBERT PFARRHOFER" /> Bild: SN/APA/HERBERT PFARRHOFER &quot;Andersrum&quot;, also entgegen der Fahrtrichtung zieht der Tross einmal um den Ring. Angeführt wird die bunte Demonstration von den Prideboys und Pridegirls, einem jeweils lesbischen und schwulen Paar, das am ganzen Körper mit Regenbogenfarben bemalt ist.</p><p>&quot;Sie sehen dieses Jahr super aus&quot;, sagt Organisator Christian Högl von der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien. Nach den Pridepaaren folgte &quot;eine bunte Mischung aus großen Trucks bis hin zu verschiedenen kleineren Fußgängergruppen&quot;, wie Högl erklärte. Dabei komme es laut ihm aber nicht auf die Größe, sondern auf Originalität und Botschaft an. Insgesamt, also inklusive den Einsatzfahrzeugen, wurden 48 Startnummern vergeben. Als Motiv der Demonstration hob er vor allem die Solidarität mit anderen Ländern hervor, in denen die Gesellschaft Homosexualität nicht akzeptiert. Eine solche Parade sei in anderen Ländern nicht möglich oder müsse durch Polizeischutz begleitet werden.</p><p>Die 18. Regenbogenparade wurde nun zum elften mal von der HOSI Wien organisiert. Schon seit 11.00 Uhr war das Pride Village zur Einstimmung und Vorbereitung auf die Regenbogenparade geöffnet. Das Wetter sei heute ideal gewesen, da es am Vormittag noch nicht so warm war, sagte Högl. Zum Zeitpunkt der Parade war kaum eine Wolke zu sehen.</p><p>Die jährlich stattfindende Demonstration ist ein Teil von Vienna Pride. Das diesjährige Motto lautete &quot;United in Pride&quot;. Der Protest richtet sich gegen Diskriminierung von Homosexuellen und Transgender-Personen und sieht sich als Symbol von Solidarität, Toleranz und Akzeptanz.</p><p>Die Route führt vorbei an Oper, Schwarzenbergplatz, Stadtpark, Urania, Schwedenplatz, Ringturm, Börse, Universität, Rathaus und Parlament wieder zurück zum Heldenplatz. Dort soll der Zug gegen 18.00 Uhr eintreffen. Im Anschluss an die Parade findet dort die Abschlusskundgebung in Form einer &quot;Pride Celebration&quot; mit Live-Musik und politischen Statements statt. Durch den Abend wird die heimische Drag-Queen Miss Candy führen.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 16:30:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Pröll fordert mehr EU-Mittel für Schutzmaßnahmen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/proell-fordert-mehr-eu-mittel-fuer-schutzmassnahmen-62988/</link>
			<description>Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll hat auf dem Europa-Forum Wachau im Stift Göttweig mehr EU-Gelder für den grenzübergreifenden Hochwasserschutz gefordert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/proell-fordert-mehr-eu-mittel-fuer-schutzmassnahmen-41-47368459.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Pröll sieht Regionen als Chance für Europa.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH" />Pröll sieht Regionen als Chance für Europa.  Bild: SN/APA (Archiv/Hochmuth)/GEORG HOCHMUTH Pröll nahm die große Hochwasserkatastrophe zum Anlass, sich für &quot;ein starkes Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzip einzusetzen. Der Donauraumstrategie komme die wichtige Aufgabe zu, Katastrophenschutz besser umzusetzen. Dies beinhalte sowohl Gelder aus Brüssel zur Durchführung von Schutzmaßnahmen als auch die Abstimmung gemeinsamer Katastrophenpläne. </p><p>&quot;Wir brauchen nicht unbedingt mehr Europa, sondern Europa am richtigen Platz&quot;, gerade in einer globalisierten Welt. &quot;Selbstbewusste Regionen&quot; seien keine Gefahr, sondern &quot;eine Chance für ein größeres Europa&quot;. Nach den Worten des Landeshauptmanns hat Niederösterreich vom größeren Europa nachweislich profitiert. Jeder nach Brüssel gezahlte Euro komme dreifach zurück. Pröll nannte Zahlen: Gegenüber dem EU-Beitrittsjahr 1995 sind um 80 Prozent mehr Unternehmen aktiv .</p><p>Der für die Regionen zuständige EU-Kommissar Hahn unterstrich zum Thema Hochwasser, dass die Risikoprävention an der Donau und deren Nebenflüssen einen Schwerpunkt der Donauraumstrategie darstellt. Es gelte, gemeinsame Standards zu entwickeln. Wichtig sei, die Projekte, für welche Mittel schon zugeordnet seien, umzusetzen und dabei &quot;die richtige Balance zwischen regionalen Zuständigkeiten und europäischen Aufgaben zu finden&quot;.</p><p>Hahn lobte Niederösterreich für die Bewältigung der Hochwasser-Situation und wünschte sich nachdrücklich, dass Niederösterreich seine Erfahrungen im Umgang mit derartigen Ereignissen im Rahmen der Donauraumstrategie einbringen und anderen Regionen zu Verfügung stellen werde.</p><p>Der EU-Kommissar strich hervor, die Union müsse &quot;Beitrage dazu leisten, dass Nachbarn Freunde werden&quot;. Hahn erwähnte in seinem Referat auch, dass in der EU Vorschläge gemacht wurden, den Katastrophenfonds zu halbieren. Es gebe aber auch den Vorschlag, einen Fond zu schaffen, der mit einer Milliarde Euro bestückt sei, um Schäden zu bedienen.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 16:25:23 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Steirer am Großglockner von Lawine mitgerissen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/steirer-am-grossglockner-von-lawine-mitgerissen-62987/</link>
			<description>Ein 61-Jähriger ist am Samstag am Großglockner verunglückt. Er hatte bei der Abfahrt über das Hoffmannkees eine Nassschneelawine ausgelöst und wurde so schwer verletzt, dass er noc...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/steirer-am-grossglockner-von-lawine-mitgerissen-41-47368267.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&amp;#8197; Bild: SN/EPA" />&#8197; Bild: SN/EPA Sein 27 Jahre alter Begleiter, der etwa 50 Meter hinter ihm gefahren war, blieb unverletzt, erlitt aber einen schweren Schock. Wie die Polizei Heiligenblut erklärte, waren die beiden gegen 3 Uhr von der Franz-Josefs-Höhe über die Pasterze in Richtung Gipfel aufgebrochen. Dabei gingen sie teilweise mit Tourenskiern, teils mit Steigeisen. Gegen 11.30 Uhr beendeten die beiden ihre Tour knapp unterhalb des Kleinen Glockner, da ihnen die Frequenz an Bergsteigern einfach zu hoch war.</p><p>Sie schnallten ihre Tourenskier wieder an und fuhren talwärts. In 2.700 Meter Seehöhe, am sogenannten Hoffmannkees, löste der 61-Jährige eine Lawine aus. Er wurde rund 130 Meter weit mitgerissen, teilweise über felsiges Gelände. Sein Begleiter blieb sofort stehen, er konnte jedoch nicht mehr eingreifen. Der Zwischenfall wurde von Bergsteigern, die auf dem Gamsgrubenweg unterwegs waren, bemerkt, sie alarmierten sofort die Polizei.</p><p>Bergretter und Alpinpolizisten gruben den teilweise von Schnee Verschütteten aus, wenig später traf auch der angeforderte Rettungshubschrauber ein. Der Notarzt versuchte rund 40 Minuten lang, den Steirer zu reanimieren, letztlich blieben seine Bemühungen aber ohne Erfolg. Der 27-Jährige wurde vom Polizeihubschrauber geborgen.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 16:21:18 +0200</pubDate>
			
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			<title>Männliche Leiche aus steirischem See geborgen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/maennliche-leiche-aus-steirischem-see-geborgen-62971/</link>
			<description>Im Schwarzl-See bei Graz wurde am Samstag eine Leiche gefunden worden. Der Mann wurde in fünf Metern Tiefe mit einem Rucksack voll Steinen um den Hals gefunden. Anzeichen von Gewal...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/maennliche-leiche-aus-steirischem-see-geborgen-41-47367238.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Todesursache konnte noch nicht geklärt werden.  Bild: SN/APA (Webpic)/hex" />Todesursache konnte noch nicht geklärt werden.  Bild: SN/APA (Webpic)/hex Der Unbekannte war sommerlich gekleidet und dürfte noch nicht sehr lange im Wasser gelegen sein. Der Leichnam wurde beschlagnahmt und eine Obduktion angeordnet. Laut Polizei waren Tauchschüler der am See befindlichen Ausbildungsbasis unter der Hängebrücke durchgetaucht, die an einer engeren Stelle den See überbrückt. In einer Tiefe von fünf bis sechs Metern entdeckten sie den Leichnam und schlugen Alarm. </p><p>Taucher der Feuerwehr Unterpremstätten bargen den Toten und suchten die Fundstelle im Umkreis ab, fanden aber keine weiteren Spuren oder Gegenstände. Der Mann dürfte bis zu 25 Jahre alt sein, genau könne man das aber nicht sagen, so der Ermittler. Der Unbekannte war sommerlich gekleidet: Er trug Shorts, Turnschuhe und ein rotes T-Shirt. Eine Vermisstenmeldung, die auf den Toten passen würde, lag der Exekutive zufolge nicht vor.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 13:01:04 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>20-Jähriger fuhr Auto seines Vaters zu Schrott</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/20-jaehriger-fuhr-auto-seines-vaters-zu-schrott-62969/</link>
			<description>Mit 2,2 Promille Alkohol im Blut hat Samstagfrüh ein 20-Jähriger in St. Oswald bei Freistadt den Wagen seines Vaters zu Schrott gefahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-06/20-jaehriger-fuhr-auto-seines-vaters-zu-schrott-41-47366618.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der junge Lenker prallte gegen zwei Bäume. Bild: SN/APA/MARIOKIENBERGER.AT" />Der junge Lenker prallte gegen zwei Bäume. Bild: SN/APA/MARIOKIENBERGER.AT Der junge Lenker kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Bäume. Er und seine beiden Mitfahrer wurden bei dem Unfall verletzt. Einer von ihnen musste mittels Bergeschere von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden, berichtete die Polizei Oberösterreich.</p><p>Der Unfall ereignete sich kurz vor 6.00 Uhr auf der Nordkamm Straße in Richtung March. Der Lenker und ein 16-jähriger Beifahrer konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien, ein 26-Jähriger musste aus dem Wrack geschnitten werden. Alle drei wurden von der Rettung in das LKH Freistadt eingeliefert.</p><p>Bei einer Schwerpunktkontrolle der Polizei Steyr in der Nacht auf Samstag gingen innerhalb von nur einer halben Stunde gleich drei Alkolenker ins Netz. Gegen 0.30 Uhr ertappten sie einen Radfahrer mit 1,3 Promille, nur fünf Minuten später einen Autolenker mit 0,86 Promille. Um 1.00 Uhr wurde einem 18-jährigen Führerscheinneuling dass Missachten eines Linksabbieger-Verbotes zum Verhängnis. Die Exekutive wurde auf den jungen Mann aufmerksam und hielt ihn an. Bei ihm fiel der Alkotest mit 1,1 Promille ebenfalls deutlich aus.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 12:30:13 +0200</pubDate>
			
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