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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 01:48:17 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Handy führt zum Gratisobst</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/das-handy-fuehrt-zum-gratisobst-59865/</link>
			<description>&quot;Linz pflückt&quot;. Äpfel, Kirschen und Birnen direkt in der Stadt ernten: In Linz gibt es mehr als 2000 öffentliche Obstbäume. Eine neue App zeigt den Weg zu den kostenlosen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/das-handy-fuehrt-zum-gratisobst-41-46977837.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/hochreiter" /> Bild: SN/hochreiter <br /><br /> Während sich auf dem Land ein Apfelbaum an den nächsten reiht, muss man das Obst in der Stadt suchen. In Linz gibt es 2095 öffentliche Obstbäume. Vor Schulen, am Straßenrand, in Parks und in eigenen Obstgärten findet sich alles, was das Herz begehrt. Vitaminhungrige können die Früchte kostenlos ernten. </p><p>Wo man den nächstgelegenen Apfelbaum oder die Birnen mit dem besten Geschmack findet, zeigt die neue App &quot;Linz pflückt&quot;. Auf einer Karte werden alle Obstbäume in der Stadt aufgelistet. Klickt der Nutzer auf einen Baum, gibt es zusätzliche Informationen zur Baumhöhe, der Erntezeit und den genauen Koordinaten. </p><p>Vier Studenten der Universität Linz arbeiten seit März an der Entwicklung der App, seit einer Woche ist &quot;Linz pflückt&quot; online. Das erste Ergebnis ist vielversprechend - rund 1500 Nutzer sind bereits registriert. &quot;Wir sind total überrascht von dem Interesse&quot;, freut sich Projektmitglied Michael Weichselbaumer.</p><p>Ob auf einem Baum überhaupt schon Früchte hängen und ob diese schon eher süß oder noch sauer schmecken, darüber informieren die einzelnen Benutzer. &quot;Jeder kann sich kostenlos anmelden, Bewertungen abgeben und auch ein Foto hochladen&quot;, erklärt Weichselbaumer. Die Informationen zum genauen Standort und zur Sorte kommen hingegen von der Stadt Linz. </p><p>Künftig könnten auch Bewohner anderer Städte von der Früchtelandkarte profitieren: &quot;Von der Architektur her ist die App so aufgesetzt, dass man auch andere Orte hinzunehmen könnte.&quot; Das scheitere zurzeit allein am Zugang zu den Daten: &quot;Die meisten Regionen sind noch nicht auf den Open-Data-Zug aufgesprungen.&quot;</p><p>Derzeit müssen sich Hungrige gedulden, denn die Bäume in Linz tragen noch keine Früchte. Die Benutzer sind trotzdem schon fleißig unterwegs und machen sich auf die Suche nach den begehrten Pflanzen. Fragen wie &quot;Was mache ich mit einer Mehlbeere?&quot; von Benutzer Michael können damit noch rechtzeitig geklärt werden. </p><p><STRONG>Mehr Infos gibt es unter:</STRONG> <a target=_blank href="http://linz.pflueckt.at">http://linz.pflueckt.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sensationelle Bewertungen für Tennengauer Restaurants im Falstaff</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/sensationelle-bewertungen-fuer-tennengauer-restaurants-im-falstaff-59890/</link>
			<description>Im aktuellen Falstaff-Guide sind die kulinarischen Überflieger das &quot;Toro Toro&quot; in Hallein mit Österreichs &quot;bester internationaler Küche&quot;, und Gollings Andreas D...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/sensationelle-bewertungen-fuer-tennengauer-restaurants-im-falstaff-41-46982084.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Gisela Reitsamer&lt;/strong&gt; vom Toro Toro. Sie führt das spanische Restaurant seit 21 Jahren.  Bild: SN/sw/saha" /><strong>Gisela Reitsamer</strong> vom Toro Toro. Sie führt das spanische Restaurant seit 21 Jahren.  Bild: SN/sw/saha <br /><br />Gisela Reitsamer strahlt über das ganze Gesicht. Sie hat auch allen Grund dazu. Ihr Restaurant &quot;Toro Toro&quot; in Hallein hielt das sehr hohe Niveau in der mediterranen Küche und wurde zum Kategorie-Sieger &quot;Ethno/International&quot; gekürt. Mit 93 von 100 Falstaff-Punkten hat das Toro Toro sogar Schwergewichte wie &quot;Kim kocht&quot; in Wien hinter sich gelassen.</p><p> &quot;Es ist wie ein Oscar-Gewinn&quot;, erklärt Reitsamer, die ihre Ehrung im Wiener Rathaus entgegengenommen hat. Sie führt das Toro Toro mit großem Erfolg seit 21 Jahren. Am Anfang sei es eine große Herausforderung gewesen, die spanische Küche in Hallein zu etablieren. Mittlerweile hat sie zwölf Mitarbeiter - davon vier aus Spanien. Pro Tag kommen an die 50 Gäste ins Toro Toro, viele von auswärts. &quot;Wir haben zahlreiche Deutsche und Franzosen unter unseren Gästen&quot;, so Reitsamer, die über acht Jahre hinweg immer wieder in Spanien war, um ihre Kochkünste zu verbessern. </p><p>Sie bekommt auch regelmäßig Einladungen, in anderen Lokalitäten zu kochen, &quot;aber das geht sich zeitlich nicht aus. Ich konzentriere mich voll und ganz auf mein Restaurant.&quot; Selbst isst sie am liebsten Meeresfrüchte und geht auch das eine oder andere Mal gerne zum Döllerer. </p><p>Apropos Döllerer: Die Gollinger Gastronomiefamilie hat massiv in den Um- und Ausbau ihrer Häuser investiert, was die Gäste durchaus zu schätzen wissen. Das Genießerrestaurant konnte im Falstaff-Ranking gegenüber dem Vorjahr sogar noch einen Punkt zulegen und liegt jetzt mit 98 von 100 Punkten auf Augenhöhe mit den Obauers in Werfen und Johanna Maier in Filzmoos. Österreichweit ist das der dritte Platz in der Luxus-Kategorie. Zusätzlich ist Döllerer&#8217;s Genießerrestaurant im Gault Millau mit drei Hauben ausgezeichnet. Bestes Restaurant Österreichs ist im Falstaff-Guide übrigens das Ikarus im Hangar-7, und zwar mit 99 von 100 Punkten.</p><p>Im Bereich der klassisch-traditionellen Küche führt ebenfalls kein Weg an der Familie Döllerer vorbei: Döllerer&#8217;s Wirtshaus liegt mit 94 Punkten (2012: 93 Punkte) auf Platz 2 im Österreich-Ranking. </p><p>Und da aller guten Dinge bekanntlicherweise drei sind, wurde Andreas Döllerer auch zum &quot;Gastronom des Jahres&quot; gekürt. &quot;Mit ihm steht nicht nur einer der momentan besten Köche Österreichs am Herd, der 34-Jährige repräsentiert auch in vierter Generation das gastronomische Familien-Imperium. Eine Genusswelt, die aus Restaurant, Wirtshaus, Fleischhauerei, Hotel, Enoteca und Weinhandel besteht&quot;, heißt es im Fallstaff-Guide: &quot;Andreas Döllerer ist ein hoch talentierter Koch, der mit seiner ,Cuisine Alpine&#8217; eine eigene Stilistik zeigt.&quot;</p><p>&quot;Es ist eine tolle Motivation für das ganze Team und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&quot;, kommentiert Andreas Döllerer die Bewertungen. Auch werde dadurch die Suche nach Personal für Küche und Service einfacher. &quot;Da wird es nämlich immer schwieriger, gute Leute zu finden.&quot; </p><p>Als &quot;Bilderbuchgasthaus im Höhenflug&quot; bezeichnet der Falstaff-Guide das Annaberger Winterstellgut: &quot;Die Küche ist in Hochform und bietet Authentisch-Bodenständiges. Der Service unschlagbar und das Ambiente ein Traum.&quot; Dafür gibt es drei Gabeln und 92 Punkte (2012: 89 Punkte). </p><p>Im Aufwind ist auch der Kellerbauer in Bad Vigaun: Das bereits mit einer Gault-Millau-Haube gekrönte Lokal in der Nachbarschaft des Kurzentrums konnte laut Falstaff-Wertung seine Küche kontinuierlich steigern und vom Vorjahr auf heuer noch einen Punkt auf 86 zulegen. </p><p>Weitere Punkte holten sich Döllerer&#8217;s Enoteca &amp; Bacaro in Kuchl (84) sowie die Gasthöfe Zum Hias in Rußbach (84) und Abfalter in Golling (81). Neuzugänge im Falstaff sind die Gasthäuser Adler in Golling (79), Schützenwirt in Puch (78) und Langwies in Bad Vigaun (77).]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 14:25:45 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krabbelkinder besuchen regelmäßig Altenheim</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/krabbelkinder-besuchen-regelmaessig-altenheim-59694/</link>
			<description>Jeden Mittwoch zieht im Seniorenheim in Salzburg-Lehen das pralle Leben ein. Wie die &quot;Mäusegruppe&quot; die Alten aus der Reserve lockt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/krabbelkinder-besuchen-regelmaessig-altenheim-41-46959457.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Cordelia ist drei&lt;/strong&gt;, Helene Weiß ist hundert. Beim Besuch im Seniorenheim spielt der Altersunterschied keine Rolle. Bild: SN/Andreas Kolarik" /><strong>Cordelia ist drei</strong>, Helene Weiß ist hundert. Beim Besuch im Seniorenheim spielt der Altersunterschied keine Rolle. Bild: SN/Andreas Kolarik <br /><br /> Unten, in der Krabbelgruppe &quot;Sternschnuppe&quot; im Salzburger Stadtteil Lehen herrscht Aufbruchsstimmung. Die sechs Buben und Mädchen aus der &quot;Mäusegruppe&quot; sind startbereit. Leiterin Martina Kittinger schnappt die Gitarre und den Korb mit Äpfeln und Plastilin und schon geht es los im Gänsemarsch.</p><p>Oben, im vierten Stock des benachbarten Seniorenheims herrscht freudige Erwartung. Zwanzig hochbetagte Männer und Frauen sitzen auf Sesseln und in Rollstühlen um die Tische. Punkt zehn Uhr steigen die Kinder aus dem Lift und biegen um die Ecke. Diese Wirkung hat kein Medikament der Welt: binnen Sekunden strahlen die Senioren um die Wette. </p><p>Jeden Mittwoch statten die Kinder den Heimbewohnern einen Besuch ab, um gemeinsam zu singen, zu spielen und zu jausnen. Montags sind die Kinder aus der &quot;Spatzengruppe&quot; zu Gast. </p><p>Der Kontakt zu den Senioren ist Kern der Pädagogik in der Krabbelgruppe, die vor mehr als einem Jahr in das neue Wohnhaus an der Siebenstädterstraße eingezogen ist. Auf dem ehemaligen Mercedes-Areal wurden außer dem Seniorenheim Appartements für betreutes Wohnen gebaut. Einige Bewohner sind jede Woche zu Gast in der Krabbelgruppe. Seit Kurzem gehört auch der eineinhalb Jahre alte Fabio zur Mäusegruppe. Er ist gerade dabei, sprechen zu lernen. Auch ohne Worte versteht er sich bestens mit Franz Maier. Der ist 98 und sitzt im Rollstuhl. </p><p>Fabio klettert auf den Schoß des alten Mannes und umarmt ihn. Ein Lächeln huscht über Maiers Gesicht, obwohl ihm eigentlich nicht zum Lachen zumute ist. Seine Frau Marianne, mit der er im Heim lebt und mit der er seit 74 Jahren verheiratet ist, musste für einige Tage ins Krankenhaus. </p><p>&quot;Mei, san die Kinder liab&quot;, sagt Maria Neubauer, die mit ihren 90 Jahren erstaunlich rüstig ist. Sie sei ins Heim gezogen, um der Einsamkeit zu entgehen, sagt sie. Ihre beiden Töchter hat sie durch einen Unfall und eine Krebserkrankung verloren. Jetzt singt die Salzburgerin mit den Krabbelkindern &quot;Hänsel und Gretel&quot; und spielt die Hexe. Dann werden singend Äpfel von Hand zu Hand gereicht und anschließend gemeinsam geschält und verspeist.</p><p>Es sei wunderbar, Alt und Jung miteinander zu erleben, sagt Wildana Berbic, die im Heim den Bereich Pflege leitetet. &quot;Wir lieben die Besuche.&quot; Die Kinder seien genauso spontan wie die alten Menschen. &quot;Die Buben und Mädchen sind für unsere Senioren das beste Gedächtnistraining.&quot; Durch das Singen traditioneller Kinderlieder würden alte Erinnerungen geweckt. </p><p>Mittlerweile kommen auch die Kinder des Pflegepersonals immer wieder ins Heim. Die neunjährige Tochter von Berberic liest den Bewohnern vor und bastelt mit ihnen.</p><p>Beim Besuch der Krabbelkinder wird Plastilin geknetet. Die 82-jährige Offiziersgattin Margarethe Dechant formt Vanillekipferl. &quot;Des kann i, mei Liaba&quot;, sagt sie und erzählt von ihren Töchtern und Enkerln. &quot;Ich war auch Tagesmutter.&quot;</p><p>Die dreijährige Cordelia mit Zöpfen wie Pippi Langstrumpf winkt hinüber zu Helene Weiß. &quot;Weißt du, wie alt sie ist?&quot;, fragt ihre Pflegerin und gibt zugleich die Antwort: &quot;Hundert!&quot; </p><p>Krabbelgruppen-Leiterin Martina Kittinger freut sich, dass ihr Konzept aufgegangen ist. &quot;Die Kinder freuen sich auf die Besuche, sie genießen die Ruhe, die Zeit und die Freude der Senioren.&quot; Sie seien für die Kinder nicht befremdend. Immer wieder spricht Kittinger mit den Buben und Mädchen über alte Menschen. &quot;Die Kinder wollen zum Beispiel wissen, warum die Heimbewohner so runzelige Hände haben.&quot;</p><p>Im nächsten Schritt will Kittinger mit den Heimbewohnern gemeinsam Feste feiern. Ein Fest sind die Besuche der Kinder für die alten Menschen schon jetzt.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Olivenöl-Debatte in der EU - ein Gedankenanstoß von Peter Gnaiger</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/olivenoel-debatte-in-der-eu-ein-gedankenanstoss-von-peter-gnaiger-59873/</link>
			<description>Vom Vorstoß der EU bezüglich des Verbots von Olivenöl in Karaffen können Gäste nur profitieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/olivenoel-debatte-in-der-eu---ein-gedankenanstoss-von-peter-gnaiger-41-46977842.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/michael stadler" /> Bild: SN/michael stadler Die EU möchte Gastronomen aus hygienischen Gründen den Ausschank von Olivenöl in Karaffen und nachfüllbaren Flaschen verbieten. Was viele Wirte empört: &quot;Da wird noch mehr Müll produziert&quot;, war zu lesen. Oder: &quot;Wir haben Karaffen aus hochwertigem Glas, die regelmäßig durchgewaschen und getrocknet werden.&quot; Ja. So soll es sein. Denn Mehrweggebinde zu verwenden, ohne sie sorgfältig zu reinigen, ist gefährlich. Erst recht beim Olivenöl. Bei manchen Stichproben fand die Stiftung Warentest kürzlich gesundheitlich bedenkliche Weichmacher. Und zwar Phthalate, die - so wird vermutet - über Schläuche und Schraubverschlüsse in das Öl gelangten. </p><p>Bei sorgfältig produziertem Olivenöl sollte so was nicht passieren. Dafür ist da der Aufwand auch enorm. Für die Pflücker etwa. Ein Olivenbaum liefert 15 Kilogramm Oliven. Eine Olive wiegt etwa zwei Gramm - und für eine Flasche extra natives Olivenöl werden sechs Kilogramm handgepflückte Oliven benötigt. Da kostet also schon die Arbeit viel, ehe der Feinspitz zum Kosten kommt. Wie es dann möglich ist, dass extra natives Olivenöl um vier Euro pro Flasche erhältlich ist? Gute Frage: Das geht so: Die Etikettierung hierfür ist bereits erlaubt, wenn minderwertige Ware mit zwei Prozent extra nativem Öl gestreckt wird. Wer also gutes Olivenöl kauft, sollte stolz sein, dem Gast die Originalflasche zu präsentieren. Aber so einfach ist das nicht. Auch gutes Olivenöl wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen in Mehrlitergebinden gekauft - und ein 5-Liter-Kanister auf dem Gasthaus-Tisch sieht auch nicht einladend aus. </p><p>Trotzdem sollten wir der EU dankbar sein: Weil sie nicht nur das Problem der Hygiene richtig erkannt hat. Der Vorstoß gegen &quot;nachfüllbare Flaschen&quot; sollte den Gast vor allem ermuntern, dem Gastgeber eine wichtige Frage zu stellen: &quot;Welches Olivenöl füllt ihr eigentlich in eure hübschen Karaffen?&quot;</p><p>Über so eine Frage freut sich jeder gute Wirt.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Genussmarkt statt Frühstück in Golling</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/genussmarkt-statt-fruehstueck-in-golling-59889/</link>
			<description>Einkaufen. Zum ersten Mal lädt die &quot;Gesunde Gemeinde Golling&quot; heuer zum Genussmarkt für regionale, biologische und fair gehandelte Lebensmittel. Dazu gibt es Kunsthandwer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/genussmarkt-statt-fruehstueck-in-golling-41-46980202.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die Organisatorinnen&lt;/strong&gt; der &amp;#8222;Gesunden Gemeinde Golling&amp;#8220; haben sich heuer zum 1. Genussmarkt zusammengetan. Bild: SN/sw/kp" /><strong>Die Organisatorinnen</strong> der &#8222;Gesunden Gemeinde Golling&#8220; haben sich heuer zum 1. Genussmarkt zusammengetan. Bild: SN/sw/kp Weil das gesunde, biologische Frühstück vor dem Marktgemeindeamt im Vorjahr so ein großer Erfolg war, geht die &quot;Gesunde Gemeinde Golling&quot; heuer einen Schritt weiter. Nach dem Vorbild der legendären Schranne in der Stadt Salzburg wird am Samstag, dem 25. Mai, ab 8 Uhr der erste Genussmarkt stattfinden. Auf dem Vorplatz des Gemeindeamtes werden regionale, biologische und fair gehandelte Lebensmittel angeboten. Dazu konnten die Organisatorinnen viele Hersteller aus der Region gewinnen: Gemüse vom Achleitner, Käse vom Pötzelsberger, Bauernmarktprodukte von den Gollinger Bäuerinnen, Mühlenprodukte von der Wieser-Mühle, Räucherforellen aus dem Bluntautal, Fair Gehandeltes vom Weltladen, Honigprodukte vom Wieser Herbert, Nur-Bio vom Berghof Bachrain, Biobrot in der Bäckerei Holztrattner, Kuchen im Jugendzentrum JUZ, und das Biohotel Golingen stellt sich vor. </p><p>Ergänzt wird das Angebot mit einem Kunsthandwerks-Genussmarkt, der zum Staunen und Verweilen einlädt. Morsebags, Seifen, Filz, Schmuck, Töpferwaren, Kunstschlosserei, Bücher, Düfte, Kräuter uvm. warten auf die Besucher.</p><p>Ein besonderes Highlight ist auch der Pflanzentausch-Genussmarkt. Eigene Jungpflanzen mitnehmen und gegen andere tauschen oder Jungpflanzen kaufen. Der Platz wird zur Verfügung gestellt. Die &quot;Gesunde Gemeinde Golling&quot; freut sich über regen Besuch und ein gemütliches Beisammensein.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:22:05 +0200</pubDate>
			
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			<title>Glamour im Blut</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/glamour-im-blut-59885/</link>
			<description>Seine Mode ist nichts für Mauerblümchen. Roberto Cavallis Kreationen haben nichts weniger im Sinn, als &quot;die Eleganz und Sinnlichkeit des weiblichen Körpers&quot; zu betonen. A...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/glamour-im-blut-41-46978450.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Typisch Cavalli: Eleganz und sinnlich präsentiert sich die Resort Collection 2013.&amp;#8197; Bild: SN/roberto cavalli" />Typisch Cavalli: Eleganz und sinnlich präsentiert sich die Resort Collection 2013.&#8197; Bild: SN/roberto cavalli Sein Markenzeichen sind sexy Kleider. &quot;Wenn ich meine Mode designe, habe ich eine Frau im Kopf: Sie ist positiv, gut gelaunt, voller Freude und selbstbewusst. Sie hat Glamour im Blut und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand. Ich liebe Frauen, die unabhängig und frei sind und einen starken Willen und Eigensinn haben. Eine starke Persönlichkeit ist für mich das sexieste, das es gibt&quot;, sagt Roberto Cavalli. Ein Konzept, das aufgeht: Kaum ein Designer wird von Celebrities so verehrt: Madonna, Jennifer Lopez, Alicia Keys, Cindy Crawford, Lenny Kravitz, Victoria Beckham, Bono und Sting sind nur einige Stars, die Roberto Cavalli lieben.</p><p>Roberto Cavalli wurde am 15. November 1940 in Florenz geboren und wuchs in einer künstlerisch geprägten Umgebung auf. Sein Großvater mütterlicherseits, Giuseppe Rossi, war ein bekannter Maler, dessen Bilder in den Uffizien hängen. Cavalli interessierte sich früh für Mode und Malerei, 1957 schrieb er sich an der Akademie der Schönen Künste in Florenz ein. Er betrieb Materialstudien und experimentierte mit neuen Techniken. 1960 meldete er ein Patent für ein revolutionäres Druckverfahren für Leder an. Seine Lederdesigns präsentierte er den renommierten Modehäusern Hermès und Pierre Cardin, die zu seinen ersten Kunden wurden.</p><p>1970 präsentierte Cavalli die erste Prêt-à-Porter-Kollektion unter seinem Namen. Der Rest ist Modegeschichte. Cavalli gilt schon bald als einer der innovativsten Designer der Gegenwart. Sein unverwechselbarer Stil, der sich unter anderem durch farbenfrohe Materialien, gewagte Abendkleider, den Einsatz von behandeltem Leder und Animal Prints auszeichnet, sowie seine unbändige Kreativität machen ihn zum Trendsetter. </p><p>Seine erste Boutique eröffnete er 1972 in Saint Tropez, zu seinen ersten prominenten Kundinnen gehörte Brigitte Bardot, die Cavalli die Türen zum französischen Jetset öffnete. Die Marke Roberto Cavalli etabliert sich und wächst. 1994 wird die Kollektion um eine Jeans-Linie erweitert, 1998 folgte die erste Kollektion der Serie &quot;Just Cavalli&quot;. Weiters im Portfolio: Die Männerlinie &quot;RC Menswear&quot;, die Kinderkollektion &quot;Angels and Devils&quot; sowie Schuhe, Accessoires, Unterwäsche, Bademoden, Wohnaccessoires und Kosmetik. </p><p>Im Jahr 2001 ist Cavalli zum ersten Mal für die Modenschau des Life Balls in Wien wortlich, heuer wird er die Show zum zweiten Mal bestreiten. 2007 kreierte er die Bühnenoutfits der &quot;Spice Girls&quot; für deren Comeback-Tour, im selben Jahr designte er eine Kollektion für den schwedischen Textilriesen Hennes &amp; Mauritz.</p><p>Seit 1980 ist Roberto Cavalli mit der ehemaligen Miss Austria und Miss Universe Eva Duringer verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Das Paar lebt in der Nähe von Florenz.</p><p>Seit Anfang Mai ist Roberto Cavalli, der weltweit 33 Geschäfte in Eigenregie betreibt, auch in Wien vertreten. Die neue Boutique befindet sich in der Seitzergasse 2-4 (Tuchlaubenhof), 1010 Wien, mitten im Herzen des &quot;Goldenen Quartiers&quot;. </p><p>Die 224m<sup>2</sup> große Boutique verkörpert die moderne Eleganz und den Glamour des Cavalli Universums, ganz im Stil der Cavalli Flagship-Stores in anderen Weltstädten wie London, Paris, Tokio und Peking. Für das Design des Interieurs wurden nur die feinsten Materialien verwendet - viele davon exklusiv für Cavalli in Italien angefertigt. Der Cavalli Store in Wien führt die Damen- und Herren Modekollektionen, Accessoires, Schmuck, Sonnenbrillen, Schuhe, Unterwäsche, Uhren, Düfte sowie die GYM- und Home Collection. Die Boutique erstreckt sich über zwei Stockwerke.</p><p>&quot;Ich habe Wien schon immer geliebt und mich dafür entschieden, hier eine Boutique zu eröffnen, da es in meinen Augen eine sehr elegante und glamouröse Stadt ist. Darüber hinaus befindet sich Wien an der so wichtigen Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa. Ich bin mir sicher, dass die Boutique bei den österreichischen Frauen großen Anklang finden wird, da der Stil meiner Mode perfekt für sie geeignet ist&quot; sagt Roberto Cavalli, der zu offiziellen Eröffnung am 24. Mai nach Wien kommen und am darauffolgenden Tag die Modeschau beim Life Ball ausrichten wird. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:52:29 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Geplantes EU-Verbot von Olivenöl-Karaffen erzeugt Kopfschütteln</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/geplantes-eu-verbot-von-olivenoel-karaffen-erzeugt-kopfschuetteln-59688/</link>
			<description>Künftig soll das Olivenöl nicht mehr in der Karaffe oder nachfüllbaren Flasche auf den Tisch kommen. Gastronomen halten davon wenig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/geplantes-eu-verbot-von-olivenoel-karaffen-erzeugt-kopfschuetteln-41-46959453.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die Olivenöl-Karaffe&lt;/strong&gt; ist der EU ein Dorn im Auge.&amp;#8197; Bild: SN/Andreas Kolarik" /><strong>Die Olivenöl-Karaffe</strong> ist der EU ein Dorn im Auge.&#8197; Bild: SN/Andreas Kolarik <br /><br />Die Karaffen mit dem Olivenöl stehen in jeder Pizzeria auf dem Tisch, haben aber längst auch Einzug in die gehobene Gastronomie gehalten. Der EU-Kommission sind sie offenbar ein Dorn im Auge: Ab 2014 sollen quer durch Europa nur mehr originale Ölflaschen auf den Restauranttischen stehen. Argumentiert wird mit Hygiene und Verbraucherschutz - niemandem solle künftig mehr minderwertiges Olivenöl untergejubelt werden können. </p><p>Wie andere Salzburger Gastronomen hält Sepp Schellhorn wenig von der geplanten EU-Verordnung. Er spricht von einer &quot;stumpfsinnigen Überreglementierung&quot; , die er nicht billigen könne. Für ihn stelle sich die Frage: &quot;Wo fangt&#8217;s an und wo hört&#8217;s auf?&quot; Als Nächstes dürfe er dann das Kernöl und den Essig nicht mehr in Karaffen kredenzen und den Zucker nicht mehr lose in Behältern, sagt Schellhorn. Letztlich käme das nur den Erzeugern von Convenience-Produkten zugute und &quot;wir forcieren damit weiteren Müll&quot;. </p><p>Auch für Hellfried Bacher vom Buberlgut in Salzburg-Gneis überspannt die EU mit ihren neuen Plänen den Bogen. &quot;Wir verwenden Karaffen aus hochwertigem Glas mit Verschluss, die regelmäßig durchgewaschen und getrocknet werden - die sind picobello sauber.&quot; Im Gegenzug seien (originale) Flaschen mit einem schmierigen oder abgelösten Etikett auch nicht schön anzuschauen. Die Gäste haben seiner Meinung nach &quot;schon ein Grundvertrauen in die gute Gastronomie&quot;. Der Buberlgut-Chef kündigt an, sich im Falle des Falles nicht an die Verordnung halten zu wollen.</p><p>Die EU-Kommission hat bereits grünes Licht von den Mitgliedsstaaten bekommen - ausgehebelt werden kann die geplante Verordnung nur noch vom europäischen Parlament. Zuletzt hatte die schrittweise Eliminierung der Glühbirnen hohe Wellen geschlagen. </p><p>Für Maria Klara Heinritzi, die Geschäftsführerin der L&#8217;Osteria in der Salzburger Innenstadt, wären die Gastronomen die Leidtragenden - sollte die Verordnung wie geplant kommen. &quot;Das Ganze soll ja attraktiv auf dem Tisch ausschauen, deswegen verwenden wir ja eigene Flaschen für das Olivenöl.&quot; Sie befürchtet, dass es bei den Herstellern zu Schwierigkeiten kommt, wenn sie neue Flaschen auf den Markt bringen müssen - &quot;die müssen ja versiegelt sein, damit sie nicht nachfüllbar sind&quot;. Ihr Rezept gegen einen allfälligen Olivenöl-Missbrauch wäre, öfter Kontrollore durch die Restaurants zu schicken. </p><p>Auf die althergebrachte Tischkultur mit den Karaffen will auch die Pizzeria da Giacomo in Salzburg-Nonntal nicht verzichten. Ein Mitarbeiter sagt: &quot;Wir finden das nicht in Ordnung und hoffen, dass dieses Gesetz nicht durchgeht. Wir haben eine gute Qualität auf dem Tisch.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:03:04 +0200</pubDate>
			
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			<title>Handel will die Milch aus dem Laufstall</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/handel-will-die-milch-aus-dem-laufstall-59683/</link>
			<description>Umstritten. &quot;Ja!Natürlich&quot; schraubt die Standards in der Milchproduktion weiter nach oben: Demnächst kommt die Laufstallmilch auf den Markt. Es gehe um artgerechte Haltun...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/handel-will-die-milch-aus-dem-laufstall-41-46957758.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Beim Komfort&lt;/strong&gt; im Kuhstall spart Landwirt Helmut Mühlbacher aus Berndorf nicht. An der neuen Milchschiene von &amp;#8222;Ja!Natürlich&amp;#8220; will sich der Bauer aber &amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;&amp;#8197;nicht beteiligen. Bild: SN/robert ratzer" /><strong>Beim Komfort</strong> im Kuhstall spart Landwirt Helmut Mühlbacher aus Berndorf nicht. An der neuen Milchschiene von &#8222;Ja!Natürlich&#8220; will sich der Bauer aber &#8197;&#8197;&#8197;&#8197;&#8197;&#8197;&#8197;&#8197;&#8197;nicht beteiligen. Bild: SN/robert ratzer <br /><br /> Das Angebot an unterschiedlichen Milchprodukten ist für den Konsumenten schon jetzt kaum noch überschaubar. Künftig wird es noch ein bisschen komplizierter. </p><p>In Billa- und Merkur-Geschäften wird es künftig Spezialmilch von Kühen geben, die in Freilaufställen gehalten werden und die überdies Weidefreigang haben. &quot;Ja!Natürlich&quot;, die Bioschiene des Lebensmittelkonzerns Rewe, will mit der neuen Produktschiene vor allem Konsumenten ansprechen, die besonderen Wert auf die Tierhaltung legen. Der Konzern wolle mit den hohen Standards die erfolgreiche Bioschiene von Hofer - &quot;Zurück zum Ursprung&quot; - noch übertreffen, sagen Insider.</p><p> Bei vielen Bauern herrscht Skepsis - wie bei Helmut Mühlbacher aus Berndorf. Seinen Laufstall kann man ohne Übertreibung eine Wohlfühlzone für Rinder nennen. Die Kühe haben die Wahl zwischen Einstreu und Matratzen. Im Auslauf draußen gibt es Liegeboxen mit Matratzen samt mechanischer Massagebürste. Seit Kurzem lässt der ausgebildete &quot;Kuhpraktiker&quot; die neu geborenen Kälber zwölf Wochen bei den Müttern bleiben - ein ungewöhnlicher Schritt in der Milchviehhaltung. Trotzdem will sich Mühlbacher an der neuen &quot;Ja!Natürlich&quot;-Milchschiene nicht beteiligen. &quot;Ich will mich an nichts mehr binden. Die Auflagen sind mir zu hoch. Außerdem ist nicht sicher, ob man mehr für die Milch bekommt. Wir erfüllen ohnehin freiwillig mehr, als wir müssten&quot;, sagt der Biobauer. &quot;Wir möchten mehr Unabhängigkeit von den Handelsketten. Dafür verzichten wir auf Geld.&quot;</p><p>Auch andere Bauern haben Bedenken, wie Andreas Hofer aus Obertrum. Die Abhängigkeit der Landwirte nehme damit nur weiter zu, sagt Hofer. &quot;Man muss sich gut überlegen, ob man wegen ein paar Cent eine neue Abhängigkeit eingeht.&quot; </p><p>Auf fünf Jahre sollten die Bauern vertraglich gebunden sein, heißt es. Für die Milch sollen die Landwirte dem Vernehmen nach um 3,5 Cent pro Liter mehr bekommen. </p><p>Es gehe bei dem neuen Produkt um das Einhalten von &quot;Höchststandards&quot; bei Tierhaltung und Fütterung, sagt Rewe-Pressesprecherin Ines Schurin. Deshalb seien unter anderem Freilaufstall, Gruppenhaltung, Auslauf im Freigelände und Weidehaltung verpflichtend. Die Bauern müssten zwar mehr leisten, bekämen für die Mehrleistung aber einen deutlich höheren Zuschlag, sagt Schurin. </p><p>Kritisch sieht man die Entwicklung beim Biobauernverband Bio Austria. Es sei zwar erfreulich, wenn Handelsketten Wert auf Qualität legten, sagt Geschäftsführer Andreas Schwaighofer. Problematisch sei aber, wenn Handelsketten die Produktionsrichtlinien und damit letztlich die Lebensmittelqualität bestimmten. &quot;Bisher haben das Behörden oder Verbände definiert, jetzt machen es Handelsketten. Und jede definiert es anders. Die greifen jetzt in Qualitätsregelungen ein. Das ist aus bäuerlicher Sicht problematisch.&quot;</p><p>Auch geht unter Bauern die Sorge um, die strengeren Kriterien könnten schrittweise auf alle Biohöfe ausgedehnt werden. Das allerdings dementiert Rewe-Sprecherin Schurin. Auch den Vorwurf, der Handel bestimme die Lebensmittelqualität, lässt Schurin nicht gelten. &quot;Es kann ja aus Konsumentensicht nur wünschenswert sein, wenn Standards übererfüllt werden.&quot; </p><p>Partnerbetrieb von &quot;Ja!Natürlich&quot; ist die Alpenmilch. Wie viele Landwirte sich an der Herstellung der neuen Qualitätsmilch beteiligen würden, sei noch nicht geklärt, sagt Geschäftsführer Christian Leeb. Es gebe allerdings keinen Anlass zur Sorge. &quot;Bei uns ist jedenfalls kein Bauer gezwungen, umzustellen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburger Festspielweine 2013</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/salzburger-festspielweine-2013-59685/</link>
			<description>Präsentation. Seit Freitag ist klar, wer die Festspielweine kreiert, und im Schloss Aigen ist man um einen&quot;Aigenen Wein&quot; reicher.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburger-festspielweine-2013-41-46957760.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Christian Pöpperl&lt;/strong&gt;, Uwe Schiefer, Ludwig Neumayr und Helga Rabl-Stadler verkosteten die heurigen Festspielweine auf der Salzburg Kulisse. Bild: SN/Andreas Kolarik" /><strong>Christian Pöpperl</strong>, Uwe Schiefer, Ludwig Neumayr und Helga Rabl-Stadler verkosteten die heurigen Festspielweine auf der Salzburg Kulisse. Bild: SN/Andreas Kolarik <br /><br /> Wer liefert die Festspielweine? Bis zur Präsentation ist es stets ein gut gehütetes Geheimnis. Die einzige Konstante ist Stiegl, die Brauerei kümmert sich seit Jahren um den bierigen Genuss. Nach der Beschreibung von Braumeister Christian Pöpperl könnte man fast meinen, das Pils sei ein Wein. Präsidentin Helga Rabl-Stadler quittiert es mit einem Lächeln: &quot;In Sachen Marketing haben die Brauer viel von den Winzern gelernt. Früher hat man einfach ein Bier getrunken, heute hat ein Pils eine Limettenaromanote.&quot; </p><p>Klingende Namen tragen auch die Festspielweine. Etwa &quot;Sommernachtstraum&quot; oder &quot;Meistersinger&quot;. Beim Sommernachtstraum handelt es sich um einen leichten Grünen Veltliner aus dem Traisental von Ludwig Neumayr. Der Meistersinger ist eine Cuvée aus Blaufränkisch und Merlot. &quot;In französischen Eichenfässern ausgebaut und mit dem Merlotanteil hervorragend für den internationalen Gaumen geeignet&quot;, schwärmt Winzer Uwe Schiefer. Die Festspiele vertrauen ihm und wählten nach 2008 zum zweiten Mal einen Wein vom Schiefer.</p><p> In Salzburg ist der burgenländische Winzer überhaupt sehr beliebt. Am Donnerstag präsentierte er eine weitere Spezialedition. &quot;Der Schlossgeist, wie ich den Wirten Kurt Berger immer nenne, wollte eine besondere Cuvée, die er selbst zusammengestellt hat. Dieser ist ab sofort unter dem Namen Aigenart im Schloss Aigen erhältlich.&quot; Weine gibt es in Salzburg ab sofort genug. Fehlen nur noch laue Sommerabende, um sie genießen zu können.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:41:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hauchzart &amp; delikat</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/hauchzart-delikat-59690/</link>
			<description>Auf die Plätze! Fertig? L&#8217;Eau! Luftig-leichte Variationen bereits bestehender Düfte sowie zart-romantische und erfrischend-klare Neuheiten machen den Frühling zu einem duften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/hauchzart--delikat-41-46958349.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Eine Klasse für sich: Die &amp;#8222;Eaux&amp;#8220; von Hermès. Neu sind &amp;#8222;Eau de mandarine ambrée&amp;#8220; im gelben und &amp;#8222;Eau de narcisse bleu&amp;#8220; im blauen Flakon. Bild: SN/hermès" />Eine Klasse für sich: Die &#8222;Eaux&#8220; von Hermès. Neu sind &#8222;Eau de mandarine ambrée&#8220; im gelben und &#8222;Eau de narcisse bleu&#8220; im blauen Flakon. Bild: SN/hermès Der Frühling ist wohl die zarteste und die romantischste Jahreszeit von allen. Die Natur erwacht. Das Licht ist anders, wärmer, freundlicher. Noch nicht so strahlend wie im Sommer, eher zärtlich und ein wenig kokett. Auch die Luft ändert sich, fühlt sich feiner, weicher, sinnlicher an.</p><p>Im Frühling ist alles leichter. Die Stimmung, die Kleidung, das Essen, die Pflege. Und neuerdings auch Duft. Angelehnt an die traditionsreiche Form des Eau de Cologne erobern nun die &quot;L&#8217;Eaux&quot; neues Terrain. Dabei handelt es sich um erfrischende, zärtlich-zarte Düfte, um durchwegs meisterhafte Variationen bekannter und erfolgreicher Kompositionen.</p><p>Anders als klassische Eaux de Colognes, die weitgehend von Zitrusnoten dominiert sind, zeigen die &quot;kleinen Schwestern&quot;, was darüber hinaus in ihnen steckt. Sie entlocken dem Original, dem sie untrennbar verbunden sind - Familienbande sind stark-, neue, leichte, leuchtende, fröhlich-unbeschwerte und romantische Facetten. Die Arbeit der Parfümeure ist dabei alles andere als leicht. Denn es genügt nicht, da und dort etwas wegzunehmen. Um die &quot;Seele&quot; eines Duftes, seine Eleganz und seinen Charme auch in einer geringeren Duftkonzentration zu bewahren, braucht es Fingerspitzengefühl und Können.</p><p>Eine Klasse für sich sind die &quot;Eaux&quot; von Hermès, die keinem Vorbild, sondern nur der Inspiration von Jean-Claude Ellena, dem &quot;Hausparfümeur&quot; von Hermès, folgen. 1979 lanciert Hermès das erste Cologne, &quot;Eau d&#8217;orange verte&quot;, 2009 wurde die Kollektion um das lebhaft-prickelnde &quot;Eau de pamplemousse rose&quot; und das raffinierte &quot;Eau de gentiane blanche&quot; erweitert. Nun folgen zwei neue Colognes. &quot;Eau de mandarine ambrée&quot;, das in der Tradition der klassisch-frischen Zitrusdüfte steht, und dem Genre eine freche, sanfte Vitalität verleiht. Der fröhliche Duft der Mandarine paart sich mit spritziger Passionsfrucht, die von samtigen Ambernoten untermalt wird. &quot;Eau de narcisse bleu&quot; ist eine Berührung, übersetzt in einen Duft, in dem Orangenblüte und Galbanum durchschillern, und sich dichte, strukturierte Narzissennoten in leisem Kontrast mit einem zarten Holzakkord zusammenfügen.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:26:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Große Köche aus Bad Hofgastein</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/grosse-koeche-aus-bad-hofgastein-59240/</link>
			<description>Die Schüler der Tourismusschule Bad Hofgastein sind in der Küche unschlagbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/grosse-koeche-aus-bad-hofgastein-41-46904780.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Florian Zillner und Robert Andexer ließen die Konkurrenz in Kärnten hinter sich. Bild: SN/sw/tts" />Florian Zillner und Robert Andexer ließen die Konkurrenz in Kärnten hinter sich. Bild: SN/sw/tts <Text> Nachdem sich ein Team kürzlich den Sieg bei der Landesausscheidung des &quot;Big Cooking Contest&quot; in Salzburg holte, ging der Sieg im Bundesbewerb in Kärnten auch nach Gastein. Florian Zillner (Zell) und Robert Andexer (Dorfgastein) haben die Konkurrenz sprichwörtlich &quot;ausgekocht&quot;. Die beiden 17-jährigen Hotelfachschüler - sie zählten übrigens zu den jüngsten Teilnehmern - lieferten die beste Performance von 13 Teams ab und holten sich verdient den Sieg. Zillner und Andexer begeisterten im Finale mit gebratener Hühnerbrust auf Jakobsmuschel-Carpaccio mit Apfel-Rotkrautchutney, mariniertem Kohlrabi und Räuchermakrelentartar, Parmesanchips und Rotweinreduktion. </p><p>Die Aufgabe beim &quot;Big Cooking Contest&quot; ist nicht zu unterschätzen. Die jungen Teilnehmer bekamen einen Warenkorb, mit dessen Zutaten sie ein Gericht zusammenstellen mussten. Die Zeit dafür war mit einer halben Stunde begrenzt. </Text>]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Spargelstrudel</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/spargelstrudel-59224/</link>
			<description>Es ist wieder Spargelzeit. Gesund ist er, der Spargel, vielseitig und auch gut geeignet für die schnelle Küche, doch leider nicht sehr sättigend. Und somit hat man bald nach dem Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/spargelstrudel-41-46902020.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Spargelstudie von Riki Plötzeneder. Bild: SN/plötzeneder" />Spargelstudie von Riki Plötzeneder. Bild: SN/plötzeneder Freilich, eine kleine Vorbereitung benötigt dieses Rezept, denn Sie sollten am Vortag einige mehlige Erdäpfel in der Schale kochen, damit sie am nächsten Tag leichter zu verarbeiten sind.</p><p>Als Erstes machen Sie mit einem Handmixer einen ausgezogenen Strudelteig aus 10 dag glattem Mehl, 1 Prise Salz, 1 EL Öl und etwa 2-3 EL heißem Wasser. Der Teig soll weich sein. Diesen auf der Hand mit Öl beschmieren, auf einen Teller legen und mit einem Schüsserl zudecken. 15 Minuten rasten lassen.</p><p>6-7 Stangen grünen Spargel in 1 cm große Stücke schneiden, in Salzwasser 4-5 Minuten kochen und dann abseihen. 40 dag gekochte, kalte Erdäpfel schälen und in eine Schüssel grob reiben, mit 3-4 EL Frischkäse, Salz, Pfeffer, frischem Thymian und 1 Ei vermischen und die ausgekühlten Spargelstücke darunterrühren.</p><p>Auf einem bemehlten Tuch den Strudelteig nicht zu dünn ausziehen, etwa 50 x 30 cm, mit Öl bespritzen und auf den halben Teig die Spargelfülle aufstreichen. Die Seitenenden einschlagen und mithilfe des Tuchs den Strudel einrollen. Bei 200 Grad mit Heißluft 30-35 Minuten backen.</p><p><Schriftwechsel>Die Kolumnistin ist begeisterte Köchin und Kochbuchautorin.</Schriftwechsel>]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Almschmankerl nachkochen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/almschmankerl-nachkochen-59233/</link>
			<description>Alles Gute kommt von oben: In diesem Fall sind es die Rezepte von den Almen des Salzburger Landes. Herbert Gschwendtner sprach mit 43 Alm- und Hüttenwirten, die ihm die speziellen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/almschmankerl-nachkochen-41-46904774.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Ein Moosbeeromelette nach Art der Neukirchner Berndlalm. Bild: SN/Gschwendtner/Repro Brinek" />Ein Moosbeeromelette nach Art der Neukirchner Berndlalm. Bild: SN/Gschwendtner/Repro Brinek Typische Rezepte aus den Innergebirgsgauen:</p><p><STRONG>Moosbeeromelette von der Neukirchner Berndlalm (Hans und Elisabeth Hofer)</STRONG>: <br />Zutaten pro Person: 3 EL Mehl, 2 Eier, Milch nach Bedarf, Moosbeeren, Staubzucker, Öl, Schlagobers. Zubereitung: Eier und Milch aufsprudeln und mit Mehl verrühren. Öl erhitzen, einen Schöpfer Teig in die Pfanne gießen, schwenken. Moosbeeren rasch darauf verteilen, Pfanne zudecken. Omelett beidseitig bei geringer Hitze anbacken und danach zusammenklappen. Mit Staubzucker bestreuen und mit Schlagobers und Vanilleeis servieren. </p><p><STRONG>Almkräuterstrudel auf Wildblütensalat von der Pronebenalm in Mühlbach am Hochkönig (Familie Deutinger):</STRONG> <br /> Zutaten: 1 Rolle Blätterteig, je 6 Beinwell- und Kapuzinerkresse-Blätter, 5 Scheiben Bergkäse, 5 Scheiben Speck, 3 Erdäpfel geschält, 1 Becher Sauerrahm, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Kräuter nach Belieben. Zubereitung: Erdäpfel vierteln, kochen, durch Kartoffelpresse drücken. Mit Sauerrahm, Salz, Pfeffer und Muskatnuss verrühren. Beinwell und Kresse waschen und die Mittelrippe flach schneiden. Blätterteig mit den Blättern, Speck, Käse und Kräutern belegen. Die Erdäpfelmasse aufstreichen und das Ganze zu Strudel rollen. Mit Butter bestreichen, bei 180 Grad backen. </p><p>Blunzengröstl auf Granglerhüttenart, <STRONG>Mariapfarr, Familie Bergmann:</STRONG><br /> Zutaten: 3 große Eachtling, 250 g Blutwurst, eine halbe Zwiebel, 1 Ei, Salz, Pfeffer etwas Öl, Schnittlauch. Zubereitung: Gekochte Eachtling in Scheiben schneiden und gut anbraten. Blutwurst würfelig schneiden und mit den Kartoffeln weiterbraten. Zwiebel anschwitzen und untermischen. Salzen, pfeffern und ein versprudeltes Ei unterrühren. Einige Male wenden und mit Schnittlauch garnieren. Servieren in der Pfanne.</p><p> Detailliert nachzulesen in: &quot;Almschmankerl - Wandern und genießen im Salzburger Land&quot;, Herbert Gschwendtner, Verlag Anton Pustet.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Streicheleinheiten</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/streicheleinheiten-59335/</link>
			<description>Wer auf seinen Körper achtet, ihn reinigt und pflegt, verbindet das Nützliche mit dem Angenehmen. Die Haut wird schöner, Stress wird reduziert, der Mensch entspannt sich. Weil es e...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/streicheleinheiten-41-46920590.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Mensch braucht Berührung. Die bekommt er einerseits durch Kontakt mit anderen Menschen. Die bekommt er aber durch Haut- und Körperpflege.&amp;#8197; Bild: SN/beiersdorf" />Der Mensch braucht Berührung. Die bekommt er einerseits durch Kontakt mit anderen Menschen. Die bekommt er aber durch Haut- und Körperpflege.&#8197; Bild: SN/beiersdorf Ein Körper ist nie nicht einfach &quot;nur&quot; ein Körper. Er ist immer auch ein Schauplatz, ein Ausdrucksmittel der Persönlichkeit, den Blicken anderer ausgesetzt. Heute mehr als je zuvor. Das macht ihn zu einem Projekt, an dem, wenn man will, ununterbrochen gearbeitet werden kann. Das liegt unseren Schönheitsidealen. Aber anders als noch vor 20, 30 Jahren orientiert sich der perfekte Körper heute nicht mehr nur an unerreichbaren Amazonen und Titanen. Er präsentiert sich zunehmend natürlich, authentisch und gesund. Körperliche Schönheit ist auch keine rein weibliche Angelegenheit mehr.</p><p> Immer wichtiger werde, sagen Trendforscher, das Wohlfühlen im eigenen Körper. Für das man selbst verantwortlich ist. Körperpflege ist für die meisten Menschen selbstverständlich und läuft automatisch nach bestimmten persönlichen Ritualen ab. Damit wird vordergründig die Forderung der Gesellschaft nach einem gepflegten Äußeren, nach bestimmten hygienischen Normen erfüllt. Aber nicht nur. Zugleich werden auch das Selbstwertgefühl und die Attraktivität gesteigert. Schön ist, wer gepflegt ist.</p><p>Davon abgesehen, dass Pflege die Haut gesund erhält, sie weicher und glatter macht und dabei die Zeichen des Alterns gemildert werden können, die damit verbundenen Streicheleinheiten bewirken, dass wir uns tatsächlich wohler fühlen.</p><p> Und das funktioniert so: Die Haut ist die Verbindung zum Nervensystem und damit zu unserem Befinden. Sie funktioniert wie eine hochkomplexe, sehr fein justierte Empfangsanlage, deren Aufgabe es ist, das ganze Spektrum an Berührungen wahrnehmen zu können. Von den rund fünf Millionen Haaren, die ein Mensch besitzt, befindet sich die Mehrzahl in Form feinster Härchen auf dem ganzen Körper verteilt. &quot;Diese feinen Haare wachsen in Haarfollikeln, von denen jeder von zirka 50 Rezeptoren, einer Art feiner Antennen für Temperatur, Dehnung, Streckung, Zug und Rotation, umgeben ist. Insgesamt registrieren 250 Millionen Rezeptoren auf zwei Quadratmetern Haut feinste Signale und leiten sie an das Gehirn weiter, wo Art und Ort der Empfindung identifiziert werden&quot;, sagt der Psychologe Martin Grunwald, der die Welt des Tastsinns (Haptik) und die Macht der Berührung an der Universität Leipzig erforscht. Der Tastsinn ist der feinste, der älteste und grundsätzlichste Sinn des Menschen, Körperkontakt die ursprünglichste Form der Kommunikation, Berührung für das Wohlbefinden unerlässlich.</p><p>Bei einer angenehmen Berührung produziert der Körper ein Feuerwerk an Stoffen, die uns guttun. Darunter den Neurotransmitter Dopamin, einen Botenstoff, der wichtig für das Gefühlserleben ist. Es wird auch das &quot;Glückshormon&quot; Serotonin freigesetzt, vor allem aber eine große Menge an Oxytocin. Jeder Mensch produziert dieses &quot;Wohlfühlhormon&quot;, das während eines Orgasmus und wenn eine Mutter ihr Baby stillt, besonders reichlich ausgeschüttet wird. Oxytocin bewirkt eine Senkung des Schmerzempfindens, es baut Ängste ab und es reduziert Stress. Dass Massagen als angenehm empfunden werden, liegt nicht nur daran, dass sich die Durchblutung verbessert und Verspannungen gelöst werden, sondern auch daran, dass dabei Oxytocin freigesetzt wird.</p><p>Jede Berührung, ob angenehm oder nicht, sind Wissenschafter überzeugt, beeinflusst den Hormonhaushalt. &quot;Schon der Gedanke an Berührung&quot;, sagt die britische Wissenschaftsjournalistin und Autorin Rita Carter, &quot;bewirkt Gehirnaktivität. Das ist physikalisch messbar.&quot;</p><p> Wie elementar das Bedürfnis nach Körperkontakt ist, kann man auch daran erkennen, dass man sich unbewusst selbst berührt, an die Stirn greift, die Hände reibt. </p><p>Unbestritten ist: Die Haut liebt und braucht Streicheleinheiten. Die bekommt sie im Idealfall durch Berührung durch andere, auf jeden Fall aber erhält sie sie durch Pflege, die, mit angenehmen Düfte und Farben und feinen Texturen, auch eine Entspannungstherapie sein kann. Cremige, reichhaltige Produkte werden als sanft und beruhigend empfunden, Gele und leichte Emulsionen als erfrischend. Düfte lösen unmittelbar Gefühle aus, worauf der Körper sofort mit der Ausschüttung unterschiedlichster Hormone reagiert, sie können Körperfunktionen beeinflussen und - je nach verwendetem Duft - den Blutdruck erhöhen oder senken, munter oder schläfrig machen. Körperpflege mit ätherischen Ölen etwa tun doppelt gut: Stress wird durch die Berührung abgebaut, Wohlgefühl durch den Duft geschaffen, die ideale Balance wiederhergestellt.<h2>Sich pflegen bringt Segen</h2>Leider finden nicht alle Frauen ausreichend Zeit für Körperpflege. Beiersdorf (mit den Marken Nivea und Eucerin) hat herausgefunden, dass rund 43 Prozent aller Frauen nicht genug Zeit haben, um sich einzucremen und 29 Prozent das klebrige Gefühl nach dem Eincremen nicht mögen. Der Kosmetikkonzern löst dieses Problem mit einer neue Körperpflege-Routine namens &quot;In-der-Dusche Body Lotion&quot; bzw. &quot;In-der-Dusche Body Milk&quot;, bei der die Pflege einfach nach der Reinigung noch unter der Dusche auf die nasse Haut aufgetragen wird, da die pflegenden Wirkstoffe von der Haut so noch besser aufgenommen werden können. Danach kurz abspülen, abtrocknen und man kann sich sofort anziehen.<h2>Problemzonen</h2>Körperpflege ist immer auch ein bisschen Figurpflege. Erstens machen Creme, Gel, Öl oder Lotion die Haut weich, zum anderen werden sie für gewöhnlich in die Haut einmassiert, was - bei regelmäßiger Anwendung - auch das Hautbild glatter und ebenmäßiger aussehen lässt.</p><p> Manchmal muss es aber ein bisschen mehr sein. Frauen denken, das haben Untersuchungen gezeigt, mindestens ein Mal am Tag über ihre Figur nach, jede zweite Frau ist mit ihrer Figur unzufrieden ist. Die größten selbstdefinierten Probleme befinden sich an den Hüften, auf den Oberschenkeln und am Popo. Als besonders störend wird Cellulite empfunden. Cellulite ist keine Krankheit, sondern ein weibliches Phänomen und bezeichnet die Einlagerung von Fett im Bindegewebe, die die darüberliegende Haut bucklig und uneben aussehen lässt und ihr eine orangenhautähnliche Struktur verleiht. Vergrößerte Fettzellen - Fettzellen können sich auf das Zehnfache ihrer ursprünglichen Größe aufblähen - behindern den Abfluss von Lymphflüssigkeit und Blut, wodurch Wasser in das umliegende Gewebe gepresst wird. Die Haut schwillt an und die Fettspeicherdepots sind als Dellen sichtbar. Die Veranlagung zu Cellulite ist bei jeder Frau, die die Pubertät bereits hinter sich hat, vorhanden.</p><p> Da Cellulite ein kosmetisches Problem und keine Krankheit (dann hießen die Dellen, die der Volksmund auch Orangenhaut nennt, Cellulitis) ist, fühlt sich die Kosmetik berufen, lindernd einzuschreiten und bringt jedes Jahr aufs Neue Figurpflegeprodukte auf den Markt. Sie können die Cellulite zwar (noch) nicht wegzaubern. Zum einen, weil man bei den Ursachen noch immer im Dunkeln tappt, und auch, weil sie dort, wo Cellulite entsteht, nämlich innerhalb der Bindegewebsstrukturen des Unterhaut-Fettgewebes, gar nicht aktiv werden dürfen. </p><p>Was diese Produkte aber sehr wohl erreichen können, ist eine Glättung und Straffung der Haut. Weil vor allem übergroße Fettzellen an den Dellen schuld sind, beinhalten die meisten Anticellulitecremen Stoffe wie Koffein, Guarana, Extrakte aus Rosskastanie oder weißen Tee, die das Fett spalten und auflösen sollen. Weil diese Wirkstoffe anregend wirken und im Idealfall mit einer Massage aufgetragen werden, wird auch die Mikrozirkulation stimuliert. Das wieder ist gut für die Durchblutung der Haut. Entscheidend für eine dauerhafte Verbesserung des Hautbilds ist aber, diese Produkte regelmäßig - und zwar das ganze Jahr über - anzuwenden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tolle Hechte aus dem Zeller See</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/tolle-hechte-aus-dem-zeller-see-59230/</link>
			<description>Anglerlatein wurde auch &quot;gedroschen&quot; beim Anfischen am Zeller See auf den Hecht - und schließlich wurden tatsächlich prächtige Exemplare gefangen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/tolle-hechte-aus-dem-zeller-see-41-46902022.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Das sind echte Prachtexemplare &amp;#8211; die Hechte, die Philipp Dorn, Mario Panzl, Sieger Walter Unterberger und Heinrich Stöcklinger (v. l.) aus dem Zeller See geholt haben.&amp;#8197; Bild: SN/sw/privat" />Das sind echte Prachtexemplare &#8211; die Hechte, die Philipp Dorn, Mario Panzl, Sieger Walter Unterberger und Heinrich Stöcklinger (v. l.) aus dem Zeller See geholt haben.&#8197; Bild: SN/sw/privat Das traditionelle Anfischen der Pinzgauer Fischer auf den Hecht wurde kürzlich vom Fischerverein Renke am Zeller See veranstaltet - acht Stunden lang wurde gefischt, bei bestem Wetter. &quot;Das hat uns unser direkter Draht zu Petrus beschert&quot; - meinte Renke-Obmann Willi Haarlander: &quot;Obwohl noch etwas früh in der Saison, und der Tatsache, dass immer noch Schneewasser in den See fließt, ließen sich die Hechte nicht lange bitten und nahmen die angebotenen Schleppköder, Blinker und Wobbler, recht zufrieden stellend an.&quot; </p><p>Haarlander konnte Walter Unterberger, der einen knapp 80 Zentimeter langen Hecht gefangen hatte, zum Sieg gratulieren. Zweiter wurde Philipp Dorn mit seinem 71-cm-Hecht vor Mario Panzl mit einem 64 Zentimeter langem Hecht. Heinrichs Stöcklingers Hecht (61 Zentimeter lang) bedeutete Platz vier für ihn - unter 31 Teilnehmern. Und jetzt wird das nächste große Fischertreffen am Zeller See, das Jubiläumsfischen auf die Zeller Renke am 25. und 26. Mai, mit Sehnsucht erwartet.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Genussreise beim Fuschler Winzerfest</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/genussreise-beim-fuschler-winzerfest-59029/</link>
			<description>Prost! Edle Tropfen und exquisite Küche: Das Weinhandelshaus Döllerer und das Schloss Fuschl luden kürzlich wieder zum Winzerfestival.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/genussreise-beim-fuschler-winzerfest-41-46874413.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/www.doellerer.at" /> Bild: SN/www.doellerer.at Schon der nachmittägliche Auftakt des Festivals war furios: 41 Winzer und Schnapsbrenner luden zur exklusiven Wein- und Schnapsprobe in der Schloss-Remise. Degustiert wurden dabei edle Tropfen aus den berühmtesten Kellern Österreichs, Deutschlands, Italiens und Frankreichs. Als Salzburger Lokalmatador war unter anderen auch der Guglhof aus Hallein mit von der Partie. </p><p>Unter dem Kuppelgewölbe der Schloss-Bar trafen sich dann abends Gourmets und Weinfans zum Champagner-Empfang, um sich auf die weiteren Höhepunkte einzustimmen. Im Schloss-Restaurant setzte sich das Winzer Festival fort, als Küchenchef Thomas M. Walkensteiner mit einem exquisiten 6-Gänge-Menü zum Genussspaziergang durch seine vielfach ausgezeichnete Haubenküche lud. Tartar von der Fuschlsee-Lachsforelle, kanadischer Hummer und geschmorte Backerl vom Salzburger Milchkalb waren da nur einige der Köstlichkeiten auf den Tellern. Und natürlich fand die Kochkunst ihre Vollendung in den &quot;flüssigen Begleitern&quot; im Weinglas - die anwesenden Winzer präsentierten zu jedem der sechs Gänge drei passende Weine. </p><p>Im Anschluss warteten Live-Musik, ein Käsebuffet und &quot;Flying Desserts&quot; in der Schloss-Bar auf die Gäste. Bei der mittlerweile legendären &quot;Big Bottle Party&quot; gab es dann noch Weingenuss bis in die frühen Morgenstunden.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:23:49 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Trend: Edler Wein reift in Stein</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/neuer-trend-edler-wein-reift-in-stein-59319/</link>
			<description>Ob Granit, Betonei oder gebrannter Ton: Immer mehr Winzer schwören darauf, ihre besten Trauben in Steingefäßen statt in Holzfässern zu lagern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/neuer-trend-edler-wein-reift-in-stein-41-46918386.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Eine mystische&lt;/strong&gt; Stimmung herrscht im Weinkeller von Angela und Werner Michlits. Die Betoneier erinnern an antike Lagerstätten im alten Rom und lassen vergessen, dass man sich im burgenländischen Seewinkel aufhält. Bild: SN/werner michlits" /><strong>Eine mystische</strong> Stimmung herrscht im Weinkeller von Angela und Werner Michlits. Die Betoneier erinnern an antike Lagerstätten im alten Rom und lassen vergessen, dass man sich im burgenländischen Seewinkel aufhält. Bild: SN/werner michlits <br /><br /> Jüngst machten einige Bierbrauer auf sich aufmerksam: Sie bringen Biere auf den Markt, die in Holzfässern gereift sind. Winzer pflegen den Ausbau im Barrique schon lang. Und sie haben jetzt den Stein als Behälter für Gärung und Lagerung wiederentdeckt. Wiederentdeckt deshalb, weil schon die Römer ihre Weine in Steinbehältnissen aufbewahrten.</p><p>&quot;Naturstein passt sehr gut zum Wein, es gibt nichts Natürlicheres als Stein. Für die Winzer öffnet sich eine ganz neue Tür&quot;, sagt Martin Obenaus, Jungwinzer aus Glaubendorf im Weinviertel. &quot;Naturstein ist für große Weine ideal.&quot; Obenaus hat im vergangenen Jahr seine besten Rieslingtrauben in ein 400-Liter-Granitfass gefüllt, das ein Steinmetz aus Passau gefertigt hat. Parallel dazu hat er dieselbe Charge Traubenmost in einen Stahltank gegeben, um die unterschiedliche Entwicklung feststellen zu können. </p><p> &quot;Der Wein im Granit hat einen völlig anderen Charakter. Er ist vielschichtiger, geschmacksintensiver, einfach spannender zum Kosten&quot;, sagt Obenaus. Er schwärmt vor allem von der Mineralik und der Würze des Weins, die durch den Naturstein unterstützt werden.</p><p> Freilich, der Wein ist nicht nur gut, sondern auch teuer, die Bouteille wird 30 Euro oder mehr kosten. Auch deshalb, weil das Granitfass mit 7500 Euro viel teurer kommt als ein Stahlfass mit rund 800 Euro. Und es ist unhandlich, schließlich wiegt das Granitfass leer 800 Kilogramm, ein Stahlfass kann man tragen. Gegenüber Holz sieht Obenaus im Stein viele Vorteile. Ein kleines Barriquefass zum Preis von 400 bis 1400 Euro müsse man nach vier Jahren wegwerfen, &quot;das Steinfass hält 300 Jahre&quot;.</p><p> Der Niederösterreicher experimentiert bereits mit einem Önologen, welche Steinarten am besten zu welchen Weinsorten passen könnten. Ein Schlecktest habe ergeben, dass verschiedene Steine sehr unterschiedlich schmecken und nicht jeder Wein zu jedem Stein passe. Stein sei auch für Rotwein interessant, etwa für Pinot Noir, weil die Sorte eine sehr mineralische Note aufweise.</p><p>Szenenwechsel ins Kremstal, wo der Biowinzer Urban Stagard in Stein bei Krems seine besten Rieslingtrauben von drei Lagen in einem 750-Liter-Steinzeugfass vergärt. Steinzeug wird überwiegend aus Ton, Quarz und Feldspat hergestellt. Es ist wie Porzellan geschmacks- und geruchsneutral. &quot;Ich habe mein Steinzeug im Jahr 2009 vom Stift Kremsmünster geschenkt bekommen. Die haben darin früher Schnaps gelagert und hatten keine Verwendung mehr&quot;, sagt Stagard. Das Material sei früher nur zur Aufbewahrung edelster Lebensmittel und Kosmetika verwendet worden. Seine Motive für das Experiment? &quot;Mit Steinzeug habe ich etwas Traditionelles gemacht, zurück zu den Wurzeln des Weinbaus, als es noch keine Holzfässer und keinen Edelstahl gab. Die Trauben aus den Weingärten können das machen, was sie machen wollen, sie werden nicht in irgendeine Richtung geleitet&quot;, betont Stagard. Ein Wein ohne Schnickschnack, dafür kostspielig: 33 Euro zahlt ein Kunde, der vom Jahrgang 2011 eine der mit 933 limitierten und nummerierten Flaschen erstehen möchte. Stagard: &quot;Man braucht als unbekannter Winzer ein Aushängeschild, um bekannt zu werden und sich abzuheben.&quot;</p><p>Die Biowinzer Angela und Werner Michlits vom Weingut &quot;Meinklang&quot; in Pamhagen im burgenländischen Seewinkel, die ihren Topwein (Sankt Laurent) in Betoneiern zur Reife bringen, argumentieren ähnlich: &quot;Das ist ein Luxusprodukt, in dem viel Entwicklung und hohe Forschungskosten stecken.&quot; Sie haben ihr 900-Liter-Betonei mit 1800 Kilogramm Leergewicht im Jahr 2006 gemeinsam mit einem steirischen Betonwerk erfunden. Mittlerweilen lagern 45.000 Liter Wein in Betoneiern im eigenen Keller. Und jährlich verkauft die Familie Michlits 50 Betoneier um 3000 Euro das Stück - von Italien über Mallorca bis Australien.</p><p> &quot;Das Betonei ist ursprünglicher als ein Holzfass. Durch Barrique verliert der Wein das Ursprüngliche und Puristische&quot;, sagt Angela Michlits. Im Gegensatz zu Edelstahl, der keinen Sauerstoff durchlässt, könne der Wein im Betonei den Sauerstoff langsam einatmen und so natürlich altern. Werner Michlits spricht von der &quot;natürlichen Kraft und Schwingung des Steins&quot;. Ihm geht es aber nicht nur um den Werkstoff - gebrannter Lehm und Kalkstein -, sondern vor allem um die Form des Behältnisses. &quot;Das Ei hat die Proportionen des Goldenen Schnittes, es ist auch ein ganz altes Symbol der guten Magie und des Heilens.&quot; Im Ei könne der Wein von allen Richtungen ungehindert zirkulieren, das Strömungsverhalten sei ganz anders als bei einer Kugel. Das Ergebnis: ein komplexer, tiefgründiger Rotwein. Der Preis: 30 Euro die Flasche.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:05:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolgsrezept gegen &quot;Wirtetod&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/erfolgsrezept-gegen-wirtetod-59017/</link>
			<description>Zusammenhalt. In Bayern gründeten Bürger eine Genossenschaft und eine Aktiengesellschaft, um ihren Dorfwirt behalten zu können. Es sind Modelle, die Gemeinschaften stärken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/erfolgsrezept-gegen-wirtetod-41-46872731.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Regionale&lt;/strong&gt; Küche: Das Rezept des Dorfwirts Thomas Laudahn (o.), der sich auf die Unterstützung eines ganzes Ortes freuen darf. In Asten hat eine eigens dafür gegründete Genossenschaft für ein Wirtshaus gekämpft, im bayerischen Übersee ist dafür eine Aktiengesellschaft gegründet worden. Bild: SN/Stumberger" /><strong>Regionale</strong> Küche: Das Rezept des Dorfwirts Thomas Laudahn (o.), der sich auf die Unterstützung eines ganzes Ortes freuen darf. In Asten hat eine eigens dafür gegründete Genossenschaft für ein Wirtshaus gekämpft, im bayerischen Übersee ist dafür eine Aktiengesellschaft gegründet worden. Bild: SN/Stumberger <br /><br /> Jede dritte Gemeinde in Bayern hat kein Gasthaus mehr. Ein Phänomen, das auch in ländlichen Regionen Österreichs nicht unbekannt ist. Der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur will in einer Studie die Ursachen für das &quot;Wirtshaussterben&quot; gefunden haben: Sport- und Freizeitvereine sowie Feuerwehren trinken ihr Bier in eigenen Räumen, anstatt ein örtliches Wirtshaus aufzusuchen. Die Folge: Die Zahl solcher Gastronomiebetriebe nimmt ständig ab. Gleichzeitig verlieren damit viele Orte frühere Stätten der geselligen Begegnung.</p><p>Im Ortsteil Asten in der bayerischen Stadt Tittmoning, rund 35 Kilometer von Salzburg entfernt, wollten die 450 Einwohner ihr Dorfwirtshaus retten. Mit Erfolg: Die Stadt kaufte die heruntergewirtschaftete Liegenschaft, die Bürger gründeten eine Genossenschaft und konnten mit den Einlagen der Mitglieder sowie tatkräftiger Unterstützung fast aller Astener ein schmuckes Gasthaus errichten. Dieses verpachtete die Genossenschaft nun an den Küchenchef Thomas Laudahn, der es seit 9. Mai mit seiner Ehefrau und seiner Tochter führt. Die Stadt verzichtet auf eine Pacht, weil das öffentliche Interesse so groß ist.</p><p>&quot;Es war eine so große Begeisterung in der Bevölkerung. Alle haben geholfen, Mütter haben für die Bauarbeiter das Mittagessen gekocht und gebracht, die Vereine haben tatkräftig mit angepackt, alles hat Hand und Fuß&quot;, sagt Thomas Laudahn. Über Gästemangel kann sich der neue Dorfwirt nicht beklagen. Es gebe Vereinbarungen mit den Vereinen, dass diese sein Gasthaus regelmäßig besuchten. Nicht unglücklich ist auch der örtliche Pfarrer und Nachbar. Ins Wirtshaus kommen alle, von der Taufe bis zur Beerdigung.</p><p>Die Astener sind überzeugt, mit ihrem Modell einer Genossenschaft dem &quot;Wirtshaussterben&quot; Paroli geboten zu haben. Ein ähnliches Projekt hat es bereits im bayerischen Übersee gegeben. Um das Dorfwirtshaus zu retten, kaufte die Gemeinde das Gebäude. Eine Aktiengesellschaft wurde gegründet und Aktien zu 100 Euro pro Stück verkauft. Die Nachfrage in der Bevölkerung war enorm. Damit konnte das Wirtshaus renoviert werden. &quot;Wenn wir im kommenden Jahr das Zehn-Jahr-Jubiläum feiern, können wir sagen, dass wir überlebt haben&quot;, sagte der AG-Vorstand Wolfgang Gschwendner, ein Rechtsanwalt aus Rosenheim.</p><p>In Bayern scheint die Rettung der Wirtshauskultur mittels Aktiengesellschaft oder Genossenschaft mittlerweile Schule zu machen: Inzwischen denkt man auch im oberbayerischen Tutzing darüber nach, ob man so den Tutzinger Keller erhalten könnte.</p><p><STRONG>INTERVIEW<br />&quot;Gutes Projekt von den Bürgern&quot; Konrad Schupfner</STRONG><br />Der Tittmoninger Bürgermeister Konrad Schupfner setzt seit Jahren auf Bürgerbeteiligung. Auch bei der Rettung eines Dorfwirtshauses.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Wie ist es zur der Genossenschaft gekommen?</em></p><p><strong>Schupfner: </strong>Wir haben eine sogenannte Dorfwerkstatt errichtet, in der jeder neue Ideen einbringen kann und Probleme in der Infrastruktur besprochen werden. Daraus ist eine Projektgruppe für die Rettung des Dorfwirtshauses entstanden und in weiterer Folge die Genossenschaft.</p><p><strong>SN:</strong> <em> Wie groß war der Beitrag der Stadt Tittmoning?</em></p><p><strong>Schupfner:</strong> Wir haben knapp eine halbe Million Euro für den Kauf aufgebracht. Dazu sind noch 150.000 Euro Förderung vom Amt für Ländliche Entwicklung gekommen. </p><p><strong>SN:</strong> <em> Eine Stadt als Wirtshausbesitzer. Gibt es ein Risiko?</em></p><p><strong>Schupfner:</strong> Kaum. Die Genossenschaft kann es lastenfrei betreiben. Es gibt drei Vorstände, den Rückhalt in der Bevölkerung, und dem Aufsichtsrat steht die Zweite Bürgermeisterin vor.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Adieu Eisheilige: Jetzt darf man alles</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/genuss-leben/sn/artikel/adieu-eisheilige-jetzt-darf-man-alles-59025/</link>
			<description>In den nächsten Tagen ist zwar einiges an Regen, aber keine extreme Kälte mehr zu erwarten. Das heißt, dass man sich schön langsam etwas trauen darf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/adieu-eisheilige-jetzt-darf-man-alles-41-46873027.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/Michael Stadler" /> Bild: SN/Michael Stadler <br /><br /> Empfindliche Kulturen wie Basilikum, Gurke und Schattenlieserl werden jetzt ins Freie zu entlassen. Fisolen und Bohnen dürfen direkt ins Freie gesät werden, obwohl die Bodentemperatur wohl noch zu wünschen übrig lässt.</p><p>Balkon, Schalen und Beete sind schon bestückt, oder werden es in den nächsten zwei Wochen sein. Aber was pflanzt man dieses Jahr? Da gibt es die Blumenfreunde, die ein fixes Pflanzenrepertoire jedes Jahr aufs Neue einpflanzen. Und dann gibt es die Experimentierfreudigen, die immer neue Pflanzen ausprobieren. Entweder, weil das bisher Probierte nicht funktioniert, oder weil sie nicht immer die gleichen Blüten sehen möchten.</p><p>Ist Erstgenanntes der Fall, werden die Pflanzen, die dann endlich einen Sommer lang durchhalten, eh meist zur Dauereinrichtung. Schade eigentlich, der eine oder andere Totalausfall schafft schließlich Platz für Neues.<h2>Schwer verkäuflich</h2> So einige Pflanzen lassen sich im Frühling schwer an den Mann/ die Frau bringen, und zwar deshalb, weil sie sich Mitte Mai keineswegs von ihrer Schokoladenseite zeigen. Die Fächerblume (Scaevola), Begonia &quot;Bonfire&quot;, Pflanzware von Lantanen, Begonia &quot;Dragon Wings&quot; und Zigarrenfuchsien: Sie alle sind zur Pflanzsaison noch mehr grün als schon üppig blühend und figürlich noch nicht im optimalen Zustand.</p><p> Speziell Fächerblume und Lantane sehen recht haxert aus, mit einigen wenigen langen Trieben und kaum blühend. Wer sich jedoch einmal zum Kauf durchgerungen hat, wird von keiner der genannten Sommerblumen enttäuscht werden.<h2>Hitzespezialisten</h2> Die Hitzespezialisten Fächerblume und Lantane (Wandelröschen) überzeugen auf heißen (Dach-)Terrassen, Begonia &quot;Dragon Wings&quot; füllt Schalen mit üppiger Blütenpracht, während das Zigarrenfuchserl sich im Halbschatten breitwüchsig entwickelt und fleißig blüht. Begonia &quot;Bonfire&quot; hält es auch prallsonnig aus, liebt wie alle Begonien aber die Ostseite am meisten. Da wie dort wird aus den sparrigen Trieben ein füllig überhängender Buschen, dessen orangerote Blütenpracht auch ordentlich Mist macht. Schließlich fällt jede Blüte einmal ab.<h2>Die Mischung macht&#8217;s</h2>Wie immer die Wahl ausfällt: Bewährtes, Neues, Bekanntes, Unbekanntes, stehend, hängend, Ton in Ton oder eine bunte Mischung, man sollte den Pflanzen eine hochwertige Erde gönnen. Und: Nur gut ernährte Pflanzen sehen auch gut aus. Soll heißen: Wer sich Balkonblumen leistet, darf nicht beim Dünger sparen! Deshalb beim Einsetzen Langzeitdünger in die Erde mischen. Er kann mineralisch oder organisch sein, wie es eben passt, Hauptsache die Pflanzen kriegen ausreichend Nahrung. Der Mensch isst schließlich auch drei Mal am Tag, oder?</p><p><STRONG>GRÜNE OASE<br />Naschgarten auf dem Balkon</STRONG><br />Jetzt darf endlich wieder gepflanzt werden! Also eingepflanzt, nicht den Nachbarn. Und zwar Balkongemüse wie Paradeiser und Paprika, Melanzani, Zucchini, Kräuter und Naschobst. Gepflanzt wird natürlich nur, was halbwegs Ertrag verspricht. Also Minze und Zitronenmelisse für Hugo und Mochito (sehr ergiebig), Monatserdbeeren für die süßen Kleinen (Streit und Kampf programmiert) und Kirschtomaten für den sommerlichen Salat des Liebsten. Die ernten hauptsächlich die Nachbarn, weil man, wenn die Tomaten endlich reif sind, garantiert auf Urlaub ist. </p><p>Angesichts so vieler positiver Aspekte werden heuer auch noch Samen von Radieschen und Karotten in den extragroßen Pflanzkisten versenkt, weil die haben wir im Vorjahr bei den Pinzgau-Freunden im Hochbeet geerntet: &quot;Mama, das müssen wir auch haben!&quot; Ja, eh.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:03:50 +0200</pubDate>
			
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			<title>Idyll vor den Toren Salzburgs</title>
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			<description>Das Restaurant Pfefferschiff gehört seit zwei Jahrzehnten zu den besten und am höchsten ausgezeichneten Restaurants Österreichs. Seit vier Jahren wird es von zwei &quot;Gastgebern ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/idyll-vor-den-toren-salzburgs-41-46851784.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Das 300 Jahre&lt;/strong&gt; alte, barocke Gebäude des Restaurant Pfefferschiff in Söllheim 3, Hallwang bei Salzburg, vermittelt eine einzigartige, heimelige Atmosphäre. Bild: SN/pfefferschiff" /><strong>Das 300 Jahre</strong> alte, barocke Gebäude des Restaurant Pfefferschiff in Söllheim 3, Hallwang bei Salzburg, vermittelt eine einzigartige, heimelige Atmosphäre. Bild: SN/pfefferschiff Die Verbindung der gemütlichen Atmosphäre des historischen Hauses und der Perfektion von Küche und Service machen das Restaurant Pfefferschiff zu einem ganz besonderen Ort kulinarischer Erholung.</p><p>Das über 300 Jahre alte, barocke Gebäude, das heute das Restaurant Pfefferschiff beherbergt, blickt auf eine lange und bunte Geschichte zurück. Anton Kaufmann ließ es Ende des 17. Jahrhunderts erbauen. Er selbst war Kaufmann und verdankte seinen Reichtum einem mit Pfeffer beladenen Schiff. Sein Familienwappen ziert noch heute die denkmalgeschützte Fassade des Hauses.<h2>Ort der Tradition </h2>Anfangs als Pfarrhaus des Schlosses Söllheim genutzt, eröffnete schon wenig später das erste Wirtshaus. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde schließlich aus dem Gasthaus Söllheimerwirt das Restaurant Pfefferschiff. Seit nun mittlerweile vier Jahren führen Iris und Jürgen Vigne das Restaurant, das auch dieses Jahr wieder in den verschiedensten Gourmetführern mit Höchstbewertungen bedacht wurde. Das Ehepaar Vigne verbindet eine kulinarische Leidenschaft mit ihren Gästen: die Liebe für regionale Produkte und hervorragende Weine.<h2>Wohnzimmer-Flair</h2>Die behutsame Um- und Neugestaltung des Restaurants trägt mittlerweile ihre eigene Handschrift. &quot;Wohnzimmer-Flair&quot; nennt es Familie Vigne. Eine Atmosphäre, in der man höchste kulinarische Köstlichkeiten entspannt und locker genießen kann.<h2>Genussvolle Ruhe</h2>Unmittelbar vor den Toren der Stadt Salzburg und trotzdem mitten im Grünen. Im &quot;wohl schönsten Gastgarten Salzburgs&quot;, wie der Garten des Pfefferschiffs von vielen Gästen genannt wird, kann man herrliche Stunden verbringen und seine Gedanken schweifen lassen. </p><p>Mit dem Blick auf die grünen Hügel und Wälder des Salzburger Landes kann man dem Alltag und der Hektik der Stadt einmal so richtig genussvoll entfliehen. <h2>Gourmet-Kochkurs </h2>Wer Jürgen Vigne einmal über die Schulter schauen und sich wertvolle Tipps für die eigene Küche holen möchte, hat dazu bei den hauseigenen Tageskochkursen Gelegenheit dazu. Zusammen mit Jürgen Vigne zaubern Sie raffinierte und trotzdem leicht nachkochbare Gerichte auf den Teller. Unter den vielen Themen ist sicher auch für Ihren Geschmack der passende Kurs dabei. </p><p>Auch die selbst gemachten Gewürze, angefangen von Chutney und Gemüse bis hin zur Grand-Noir-Pfeffermischung oder Zweigelt Fleur de Sel sind ein beliebtes Mitbringsel oder Geschenk für Freunde oder Hobbyköche.]]></content:encoded>
			<category>Genuss &#38; Leben</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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