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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 13:34:50 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Quantified Self - die Vermessung des Selbst</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/quantified-self-die-vermessung-des-selbst-59915/</link>
			<description>Eine App für das Lauftraining, ein Armband zur Kontrolle des Schlafs. Die Technik lässt uns Gesundheit und Fitness permanent überwachen. Aber nicht jedes System hält, was es verspr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/quantified-self---die-vermessung-des-selbst-41-46476198.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Vermessung des Selbst erfolgt nicht mehr nur mit dem Maßband. Bild: SN/wild &amp; team" />Die Vermessung des Selbst erfolgt nicht mehr nur mit dem Maßband. Bild: SN/wild & team Das Smartphone nutzen, noch bevor man aus dem Bett gestiegen ist? Das ist für viele Menschen schon Realität. Für Anhänger der Bewegung &quot;Quantified Self&quot; beginnt der digitale Alltag aber noch früher. Eigentlich endet er gar nicht erst mit dem Schlafengehen. Die &quot;Vermessung des Selbst&quot; erfolgt bei ihnen rund um die Uhr. Neuestes Werkzeug auf dem deutschsprachigen Markt ist dafür das <a target=_blank href="http://www.fitbit.com/de/flex">Armband &quot;Fitbit Flex&quot;</a>, das demnächst auch in Österreich erhältlich sein soll. Es misst nicht nur die unter Tags zurückgelegten Kilometer, Schritte und Höhenmeter, sondern überwacht auch den Schlaf des Nutzers. </p><p>Gerade beim Thema Schlaf ist Sportpsychologe Björn Krenn allerdings skeptisch. &quot;Das Konstrukt Schlaf&quot; sei nämlich sehr schwierig gestaltet. Dass ein simples Armband dessen Qualität bestimmen kann, bezweifelt der Wissenschafter. <h2>Trend aus den USA erreicht langsam Europa</h2>Obwohl der Sportwissenschafter mit seinem Zweifel längst nicht allein ist, findet die &quot;Quantified Self&quot;-Gemeinschaft immer mehr Anhänger. Einen regelrechten Boom gibt es bereits in den USA, weiß auch Florian Gschwandtner, Geschäftsführer des österreichischen Sport-App-Entwicklers <a target=_blank href="http://www.runtastic.com/">&quot;Runtastic&quot;</a>. Das merke man allein daran, wie gut die Mitarbeiter im US-Fachhandel über Produkte für die &quot;Selbstvermessung&quot; informiert seien, meint Gschwandtner. In Deutschland sei die Verbreitung noch sehr gering, Österreich habe die Bewegung seiner Einschätzung nach noch gar nicht erreicht. &quot;Bis ein Trend es über den großen Teich schafft, dauert es bis zu zwei Jahre&quot;, meint Gschwandtner. Dementsprechend will er die Entwicklung erst einmal beobachten. &quot;Wir bleiben solang bei unserem Kernbusiness: gezielte Apps.&quot; Von denen werden heuer noch weitere kommen, verrät der Oberösterreicher. <h2>Leistung messen oder auf den Körper hören</h2>Mit Anwendungen wie jenen von &quot;Runtastic&quot; können Nutzer ihre Leistung messen. Etwa welche Strecke sie beim Laufen zurückgelegt haben, wie hoch die Herzfrequenz war, wie gut die Kilometerzeit. Die gewonnen Daten allein bringen aber noch keinen positiven Effekt, erklärt Sportpsychologe Krenn. &quot;Es wäre wünschenswert, dass der Nutzer aus dem System lernt.&quot; Der Hobbysportler müsse demnach eine Zielvorstellung haben und, wenn er das Ziel nicht erreicht, wissen woran er gescheitert ist. Es sollte sich also ein Lerneffekt einstellen, etwa wie sich der Läufer die Strecke am besten einteilt. Im Endeffekt sollte es darauf hinauslaufen, dass der Sportler irgendwann von dem technischen System loskommt. Das sei aber nicht immer der Fall, sagt Krenn. &quot;Es besteht definitiv die Gefahr, dass die Person abhängig vom System wird.&quot; <h2>Nur positives Feedback ist auch schlecht</h2>Generell ist Sportpsychologe Krenn der Meinung: &quot;Viele Systeme versprechen mehr, als sie können.&quot; Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Messergebnisse nicht immer stimmen. Und selbst wenn sie stimmen, stellt sich der Lerneffekt nicht immer ein. Das hat wiederum schlechte Auswirkungen auf die Motivation. Ebenso wie permanentes negatives Feedback. &quot;Ich werde dann den Glauben daran verlieren, dass ich es kann&quot;, sagt Krenn. Umgekehrt sei aber auch permanentes positives Feedback nicht sinnvoll, erklärt der Experte. &quot;Der Effekt nutzt sich ab.&quot; </p><p>Motivierend kann es für den Nutzer aber durchaus sein, sich mit anderen, ähnlich starken Hobbysportlern zu vergleichen. Ob man eine Rückmeldung nur vom technischen System oder auch von anderen Personen will, kann man bei den meisten Anwendungen selbst entscheiden. Das Ergebnis auf Facebook oder Twitter zu teilen, ist auch unter &quot;Runtastic&quot;-Nutzern beliebt. Sogar beim Geschäftsführer selbst. Für Florian Gschwandtner ist das sogar ein &quot;großer Motivator&quot;. Er versteht aber auch, dass das nicht jedermanns Sache ist. &quot;Es muss auch immer die Möglichkeit geben, die Anwendungen anonym zu nutzen.&quot; Das würden vor allem Frauen in Anspruch nehmen, die wären da sensibler. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:01:25 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studie: Düngereinsatz in Afrika zerstört Böden</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/studie-duengereinsatz-in-afrika-zerstoert-boeden-59849/</link>
			<description>Der Einsatz von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und die Ernährungssicherheit ganzer Regionen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/studie-duengereinsatz-in-afrika-zerstoert-boeden-41-46976247.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/bernhard schreglmann" />Symbolbild. Bild: SN/bernhard schreglmann Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF. Die Autoren kritisieren die Subventionierung synthetischer Düngemittel in Afrika, da die Erfolge nur kurzfristig seien. Langfristig führe der Einsatz jedoch zu sauren Böden und vermindertem Pflanzenwachstum. Mit den Subventionen verfolgten die Länder ursprünglich das Ziel, die heimische Produktion zu stärken und sich von schwankenden Weltmarktpreisen unabhängig zu machen.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:42:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;A Boy and his Atom&quot;: Der kleinste Film der Welt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/a-boy-and-his-atom-der-kleinste-film-der-welt-59753/</link>
			<description>Ein Film über einen Jungen hat es ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft: &quot;A Boy and his Atom&quot; besteht aus rund 250 Bildern eines Rastertunnelmikroskops und ist der erst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/a-boy-and-his-atom-der-kleinste-film-der-welt-41-46967346.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&amp;#8222;A Boy and his Atom&amp;#8220; besteht aus Bildern eines Rastertunnelmikroskops. Bild: SN/youtube/screenshot/ibm" />&#8222;A Boy and his Atom&#8220; besteht aus Bildern eines Rastertunnelmikroskops. Bild: SN/youtube/screenshot/ibm Die Atome wurden für jedes Bild immer wieder neu präzise platziert, indem eine äußerst scharfe Spitze des Mikroskops sich der Oberfläche bis auf einen Nanometer annähert und die Atome dann anzieht. Hinter der Idee stecken Wissenschaftler der Firma IBM.</p><p><div class='ngenhtml'><iframe width='560' height='315' src='http://www.youtube.com/embed/oSCX78-8-q0' frameborder='0' allowfullscreen></iframe></div>]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:25:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wildschweine &quot;strahlen&quot; noch wegen Tschernobyl</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/wildschweine-strahlen-noch-wegen-tschernobyl-59744/</link>
			<description>27 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind Wildschweine in unseren Breiten mitunter noch immer stark radioaktiv belastet. Nach einer Saujagd nahe Augsburg in Bayern mus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/wildschweine-strahlen-noch-wegen-tschernobyl-41-46964956.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Wildschweine sind radioaktiv belastet.  Bild: SN/APA (Archiv/dpa)/Patrick Pleul" />Wildschweine sind radioaktiv belastet.  Bild: SN/APA (Archiv/dpa)/Patrick Pleul Auch in Österreich liegen gelegentlich Wildfleischproben über diesem Wert, sagte Gesundheitsminister Stöger in der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) untersucht routinemäßig Stichproben von Wildfleisch auf Radioaktivität. Zusätzlich gibt das Gesundheitsministerium Studien zur radioaktiven Belastung in Auftrag. &quot;Im Rahmen des Routineprogramms wurden von der AGES in den letzten fünf Jahren etwa 350 Wildfleischproben auf Radioaktivität untersucht. Dabei wurden in zwei Proben Cäsium-137-Werte von über 600 Bq/kg nachgewiesen (720 bzw. 921 Bq/kg)&quot;, berichtete Stöger. Die Anfrage hatte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Josef Jury eingebracht.</p><p>2007 hat die AGES im Auftrag des Ministeriums eine Studie zur &quot;Erhebung der radioaktiven Belastung von Wildbret&quot; durchgeführt. Von knapp 500 Proben wiesen 19 einen Cäsium-137-Wert von über 600 Bq/kg auf.</p><p>&quot;Die im Rahmen dieser Studie untersuchten Proben stammen überwiegend aus Regionen, die vom Tschernobylunfall relativ stark betroffen waren. Die ermittelten Werte sind daher nicht für ganz Österreich repräsentativ&quot;, betonte Stöger. &quot;Die Studie hat aber gezeigt, dass in österreichischem Wildfleisch durchaus noch Cäsium-137-Werte über 600 Bq/kg gefunden werden.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:09:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eine Müllinsel im Meer größer als Indien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/eine-muellinsel-im-meer-groesser-als-indien-59652/</link>
			<description>Ökokatastrophe. Im Pazifik wird eine riesige Anhäufung von Plastikabfall untersucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/eine-muellinsel-im-meer-groesser-als-indien-41-46954245.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/sn" /> Bild: SN/sn Zu einer höchst ungewöhnlichen Expedition soll gestern, Montag, der französische Forscher Patrick Deixonne von den USA aus aufgebrochen sein: Der 48-Jährige will den sogenannten siebten Kontinent erforschen, der im Pazifischen Ozean liegt. Dieser &quot;Kontinent&quot; zwischen Kalifornien und Hawaii ist eine gigantische Anhäufung von Müll, vor allem von Plastikabfällen. Die besagte Kumulierung von Müll im Meer ist von ihrem Ausmaß größer als Indien und noch weitgehend unerforscht. Ein riesiger Wirbel hält den Mist, der von den Küsten und aus Flüssen in die Gewässer zwischen Kalifornien und Hawaii getrieben wird, dort fest.</p><p> Patrick Deixonne, der &quot;Vater&quot; der Expedition, war während einer Rudertour im Jahr 2009 auf die Abfallansammlung im Pazifik gestoßen: &quot;Ich sah plötzlich all diesen Plastikmüll um mich herum. Ich habe mich gefragt: Wohin treibt das nur alles?&quot; Zurück an Land begann der 48-Jährige zu recherchieren und fand die Antwort: Die Plastiküberreste vermengen sich am Treffpunkt von zwei Meeresströmungen, die auf die Erdrotation zurückzuführen sind und einen immensen Wirbel bilden.</p><p>Laut deutschem Umweltbundesamt sind es bis zu 140 Millionen Tonnen Abfall, die in den Meeren liegen, schwimmen oder an die Strände treiben. Millionen Tonnen Müll treiben allein in den fünf großen Strudeln der Weltmeere, der Schmutz wird dabei langsam in deren Zentrum gezogen. Das Problem für die Wissenschafter besteht darin, dass diese &quot;Suppe&quot; vor allem aus Mikroüberresten aus Plastik zusammengesetzt ist, die unter der Wasseroberfläche schweben - manchmal in 30 Metern Tiefe. Diese Müllgebiete sind daher von Satelliten aus kaum auszumachen, sondern nur vom Boot aus sichtbar.</p><p>Die Oberfläche des &quot;siebten Kontinents&quot; im Pazifik umfasst nach Angaben der französischen Weltraumagentur CNES rund 3,4 Millionen Quadratkilometer. Weil dieser Müll in Gewässern treibe, die weder für die Schifffahrt noch für den Tourismus von besonderem Wert seien, &quot;interessiert das Problem nur Umweltschützer und Wissenschafter&quot;, klagt Deixonne, der früher als Feuerwehrmann im französischen Überseegebiet Guyana gearbeitet hat und nun Mitglied der französischen Erforschervereinigung ist.</p><p>Seit der zufälligen Entdeckung des Mega-Abfallstrudels durch den US-Meeresforscher Charles Moore 1997 wurde die Plastikmüllbank im Pazifik nur in wenigen Studien auf ihre Umweltfolgen für das Meer untersucht. Deixonne will nun diese &quot;ökologische Katastrophe&quot; international bekannt machen, indem er vor Ort wissenschaftliche Untersuchungen anstellt und Bilder aufnimmt.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 19:48:32 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mini-Zoo aus dem All zurück</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/mini-zoo-aus-dem-all-zurueck-59569/</link>
			<description>Ein Mini-Zoo mit mehr als 100 Kleintieren an Bord ist nach einmonatiger Expedition im Weltall wieder auf die Erde zurückgekehrt. Das Forschungsmodul &quot;Bion-M&quot; soll nun in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/mini-zoo-aus-dem-all-zurueck-41-46946129.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Auch Mäuse waren mit an Bord. Bild: SN/EPA" />Auch Mäuse waren mit an Bord. Bild: SN/EPA Wissenschafter erhoffen sich Aufschlüsse über die Wirkung kosmischer Strahlung auf Organismen. Viele Mäuse und Fische überlebten die Reise allerdings nicht. Der Biosputnik mit Bakterien, Pflanzen, 45 Mäusen, 20 Schnecken, 15 Geckos und anderen Tieren kreiste in den vergangenen Wochen rund 575 Kilometer über der Erde. 40 Buntbarsch-Fischlarven, mit denen die deutsche Universitäten Erlangen-Nürnberg und Hohenheim die Folgen der Schwerelosigkeit untersuchen wollen, waren ebenfalls in dem Modul. Die Erkenntnisse sollen etwa für eine in der Zukunft geplante Reise zum Mars genutzt werden.</p><p>Die Experimente würden nun im Moskauer Institut für medizinisch-biologische Probleme ausgewertet, wie der leitende wissenschaftliche Mitarbeiter Jewgeni Ilin der Agentur Interfax sagte. Biologen auch aus Deutschland, den USA und Frankreich arbeiteten mit dem Team. Mit Aufschlüssen über den Zustand der Tiere rechnet Ilin schon an diesem Montag. Die Untersuchungen dazu, wie sich Schwerelosigkeit auf Gene auswirkt, werde aber Monate dauern.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 08:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Atlantik-Überquerung: Solarboot bricht eigenen Rekord</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/atlantik-ueberquerung-solarboot-bricht-eigenen-rekord-59526/</link>
			<description>Das Solarboot &quot;MS Tûranor PlanetSolar&quot; hat seinen eigenen Atlantik-Rekord geknackt. In 22 Tagen und nur mithilfe von Sonnenenergie legte die Crew die Strecke von Spanien ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/atlantik-ueberquerung-solarboot-bricht-eigenen-rekord-41-46942539.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Das Solarboot &amp;#8222;MS Tûranor PlanetSolar&amp;#8220; beim Hamburger Hafengeburtstag Anfang Mai. Bild: SN/dpa/Maurizio Gambarini" />Das Solarboot &#8222;MS Tûranor PlanetSolar&#8220; beim Hamburger Hafengeburtstag Anfang Mai. Bild: SN/dpa/Maurizio Gambarini Allein von Sonnenenergie gespeist, schaffte es der in Kiel gebaute Katamaran in Rekordzeit von Las Palmas in Spanien bis zur Insel St. Martin in der Karibik (westindische Inseln), teilte die Universität Genf am Samstag als Unterstützer der Reise mit. Das sind nach Angaben der Crew rund 5310 Kilometer. Bei der Weltumrundung von 2010 bis 2012 habe das Schiff für diese Strecke noch 26 Tage gebraucht. Nun werde ein weiterer Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geprüft.</p><p>Der &quot;PlanetSolar&quot; war zuvor in 584 Tagen die erste Weltumrundung nur mit Sonnenkraft gelungen. Die Reisestrecke betrug damals 60 000 Kilometer. Mit 38 000 Solarzellen bestückt sieht das 31 Meter lange und 15 Meter breite Boot aus wie ein Mini-Flugzeugträger. Der Bau kostete rund 12,5 Millionen Euro. Für die Namensgebung ließen sich die Erfinder von J.R.R. Tolkiens Roman &quot;Herr der Ringe&quot; inspirieren. In ihm taucht der Name Tûranor auf, ein Synonym für &quot;Kraft der Sonne&quot;.</p><p>Für die neue Reise bekam das Schiff ein verbessertes Antriebs- und Rudersystem eingebaut. Die Besatzung will nun nach Miami (USA) weiterfahren. Dort beginnt im Juni eine wissenschaftliche Expedition entlang des Golfstroms bis nach Bergen (Norwegen). Forscher wollen auf dieser rund 8000 Kilometer langen Fahrt unter anderem biologische und physikalische Experimente machen, um den Einfluss des Golfstroms auf das Klima noch besser zu verstehen.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:18:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alkohol in der Pubertät beeinflusst späteren Konsum</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/alkohol-in-der-pubertaet-beeinflusst-spaeteren-konsum-59457/</link>
			<description>Wer in der Pubertät das erste Mal Alkohol trinkt, erhöht sein Risiko, auch später im Leben öfter Alkohol zu konsumieren. Zu diesem Ergebnis kommen Studien von Mannheimer Wissenscha...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/alkohol-in-der-pubertaet-beeinflusst-spaeteren-konsum-41-46935107.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Alkoholkonsum in der Pubertät kann weitreichende Folgen haben (Symbolbild). Bild: SN/APA (epa)/Arno Burgi" />Alkoholkonsum in der Pubertät kann weitreichende Folgen haben (Symbolbild). Bild: SN/APA (epa)/Arno Burgi &quot;Das Belohnungssystem des Gehirns verändert sich während der Pubertät stark&quot;, erläuterte der Pharmakologe Rainer Spanagel. Damit sei das Gehirn in dieser Phase auch anfälliger für Belohnungen, die von Suchtstoffen geliefert werden. Das wiederum könne Auswirkungen auf den Alkoholkonsum im weiteren Leben haben.</p><p>Die Ergebnisse sollen in der Oktober-Ausgabe des Fachblatts &quot;Alcoholism: Clinical &amp; Experimental Research&quot; veröffentlicht werden. Die Erkenntnisse der Mannheimer Forscher unter der Leitung von Miriam Schneider stammen zum einen aus einer Langzeitbeobachtung: Dabei wurde der Alkoholkonsum 283 junger Erwachsener mit Blick darauf ausgewertet, ob sie schon während der Pubertät Alkohol getrunken hatten. Zudem gab es Untersuchungen an Ratten.</p><p>&quot;Die meisten Teenager trinken das erste Mal während der Pubertät Alkohol&quot;, sagte Schneider. Der Beginn der Pubertät wird definiert mit dem Eintritt der Geschlechtsreife bei Mädchen und Buben. In der Regel liegt er zwischen zwölf und 14 Jahren. &quot;Das verschiebt sich heute aber immer mehr nach vorne&quot;, sagte Spanagel.<h2>Alkoholkonsum vor der Puberträt</h2>Den Untersuchungen zufolge scheint das Risiko eines höheren Alkoholkonsums im weiteren Leben nicht nur geringer zu sein, wenn man erst nach der Pubertät zum ersten Mal Alkohol trinkt. Es scheine sogar dann leicht geringer, wenn man vor der Pubertät erstmals zu Bier oder anderen Alkoholika greife, als wenn das während der Pubertät geschehe, betonen die Forscher.</p><p>Die Wissenschafter ziehen aus ihren Erkenntnissen den Schluss, dass Präventionsprogramme sehr viel gezielter auf junge Menschen in der Pubertät zugeschnitten werden müssten. Schneider sagte aber auch: &quot;Es muss auf jeden Fall noch Forschung zu diesem Thema stattfinden.&quot; Bisher sei die gängige Lehre gewesen, dass die Folgen desto schlimmer seien, je früher der Alkoholkonsum beginne. Jetzt gebe es &quot;erste Hinweise&quot;, dass die Entwicklungsphasen eine wichtige Rolle spielten.<h2>Alkohol-Exzesse bei Jugendlichen</h2>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes enden Alkohol-Exzesse bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland wieder häufiger im Krankenhaus. Wegen des Komasaufens wurden 2011 genau 26.349 Buben und Mädchen im Alter von zehn bis 19 Jahren stationär in einer Klinik behandelt. Das waren 354 mehr als 2010. Bezogen auf 100.000 Einwohner nimmt die Zahl seit Beginn der Statistik im Jahr 2000 ständig zu. Fast zwei Drittel der Patienten sind Jungen und junge Männer.</p><p>Nach dem letzten Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung ist der Konsum von Alkohol in Deutschland vor allem bei Heranwachsenden aber auf dem Rückzug. Regelmäßig zur Flasche greifen demnach 14,2 Prozent der jungen Leute zwischen zwölf und 17 Jahren, heißt es in dem 2012 veröffentlichten Bericht. 2001 waren es noch 17,9 Prozent. Bei jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren ist regelmäßiger Alkoholkonsum dagegen mit knapp 40 Prozent so verbreitet wie 2001.]]></content:encoded>
			<category>Medizin</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 13:18:11 +0200</pubDate>
			
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			<title>Radioaktivität: Innsbrucker Uni-Gebäude gesperrt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/radioaktivitaet-innsbrucker-uni-gebaeude-gesperrt-59375/</link>
			<description>Wegen radioaktiver Strahlung ist am Freitag das Gebäude der &quot;Alten Chemie&quot; der Universität Innsbruck gesperrt worden. Es wurden leicht erhöhte Werte festgestellt, teilte ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/radioaktivitaet-innsbrucker-uni-gebaeude-gesperrt-41-46932877.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Grund für erhöhte Strahlungswerte unbekannt.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER" />Grund für erhöhte Strahlungswerte unbekannt.  Bild: SN/APA (Parigger)/ROBERT PARIGGER Worauf die erhöhten Strahlungswerte zurückzuführen waren, konnten die Verantwortlichen vorerst nicht sagen. Kommende Woche werde man voraussichtlich mehr wissen, sagte die Vizerektorin für Infrastruktur, Anke Bockreis. Die Radioaktivität wurde bei der Entsorgung von Altstoffen in Rahmen einer Messung bemerkt, berichtete Bockreis. Derartige Messungen seien in Fällen einer Absiedelung vorgesehen.</p><p>Die &quot;Alte Chemie&quot; sei nach dem Neubau des &quot;Centrums für Chemie und Biomedizin&quot; (CCB) bereits routinemäßig abgesiedelt worden. Im Haus befand sich laut Bockreis noch ein Institut mit 20 Mitarbeitern. Wie viele davon am Freitag im Gebäude waren, konnte die Vizerektorin nicht sagen.</p><p>Man könne aber ausschließen, dass diese von der erhöhten Strahlung betroffen waren. Die Kontamination sei in einem abgetrennten Raum festgestellt worden, in dem sich niemand mehr aufgehalten habe.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 09:45:17 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kanadischer Astronaut fühlt sich wie Laborratte</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/kanadischer-astronaut-fuehlt-sich-wie-laborratte-59313/</link>
			<description>Der kanadische Astronaut Chris Hadfield fühlt sich nach seiner Rückkehr zur Erde nach fünf Monaten an Bord der Internationalen Raumstation ISS wie eine Laborratte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/kanadischer-astronaut-fuehlt-sich-wie-laborratte-41-46917498.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/AP" /> Bild: SN/AP &#769; Seine Adern hätten sich verhärtet, sein Herz-Kreislaufsystem sei verändert, sagte der schnurrbärtige Kanadier am Donnerstag zwei Tage nach seiner Rückkehr aus dem All. &quot;Wissenschafter beobachten jetzt, wie der Körper damit zurechtkommt. Ich bin eine Laborratte.&quot;</p><p>Direkt nach der Landung mit einer Sojuskapsel in der kasachischen Steppe habe er das Gewicht seiner Lippen und seiner Zunge gefühlt, berichtete Hadfield. In der Schwerelosigkeit habe er sich ohne es zu merken daran gewöhnt, &quot;mit einer Zunge zu sprechen, die nichts wiegt&quot;. Von der Schwerelosigkeit schwärmte der Astronaut: Damit habe er sich gefühlt &quot;wie ein Super-Held&quot;.</p><p>Hadfield war während seiner Mission im All zu einem Star auf Twitter geworden, dort folgen ihm inzwischen knapp eine Million Menschen. Auf Twitter hatte der Kanadier im Laufe seines ISS-Aufenthalts spektakuläre Fotos und Videos veröffentlicht und Einblicke in den Alltag der Raumfahrer gegeben. Er fertigte 88 Videos an, die insgesamt 23 Millionen mal angeklickt wurden, wie die kanadische Raumfahrtbehörde auf ihrer Website erklärte. Noch nie zuvor hatte ein Raumfahrer die sozialen Internetnetzwerke so intensiv genutzt.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:26:32 +0200</pubDate>
			
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			<title>Menschliche Zellen zum ersten Mal geklont</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/menschliche-zellen-zum-ersten-mal-geklont-59135/</link>
			<description>Amerikanischen Wissenschaftlern ist es zum ersten Mal gelungen, menschliche Hautzellen in embryonale Stammzellen umzuwandeln. Die Heilung von Krankheiten wie Parkinson sei damit de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/menschliche-zellen-zum-ersten-mal-geklont-41-46902939.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Methode könnte die Heilung verschiedener Krankheiten ermöglichen. Bild: SN/ohsu" />Die Methode könnte die Heilung verschiedener Krankheiten ermöglichen. Bild: SN/ohsu Forscher in den USA haben nach eigenen Angaben erstmals menschliche Klon-Embryonen hergestellt und daraus Stammzellen gewonnen. Die neuen Zellen könnten theoretisch in jede beliebige Art von Körperzellen transformiert werden - und so künftig vielleicht kranke oder verletzte Zellen ersetzen. </p><p>Dazu hätten sie Zellkerne aus Hautzellen entnommen und einer Eizelle eingepflanzt, wie die Forscher der Oregon Health &amp; Science University in Portland am Mittwoch mitteilten. Nicht nur, dass die Zellkerne in der neuen Zelle wuchsen. Es hätten sogar embryonale Stammzellen gewonnen werden können, die später in jede Art von Körperzelle umgewandelt werden könnten.</p><p>Die Wissenschaftler sprachen von einem Durchbruch. Man sei der Heilung von Krankheiten wie Parkinson, Multipler Sklerose, Herzkrankheiten und von Verletzungen des Rückenmarks deutlich näher gerückt. Zugleich hieß es aber, dass es nur um das therapeutische Klonen gehe. Für das reproduktive Klonen, also das Kopieren von Menschen, tauge die Methode nicht.</p><p>Seit 1962 probieren Wissenschafter, menschliche Stammzellen zu klonen. Eine Übersicht der Meilensteine in der Stammzellenforschung findet sich <a target=_blank href="http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/die-meilensteine-der-stammzellenforschung-59231/">hier.. </a>]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:04:36 +0200</pubDate>
			
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			<title>1,9 Billionen Euro Schaden durch Naturkatastrophen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/19-billionen-euro-schaden-durch-naturkatastrophen-59225/</link>
			<description>Fluten, Erdbeben, Dürren und Stürme haben im 21. Jahrhundert nach Angaben der UNO bereits mehr als 1,9 Billionen Euro gekostet. Damit übertrifft die Realität bisherige Schätzungen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/19-billionen-euro-schaden-durch-naturkatastrophen-41-46903635.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Zerstörte Häuser nach Hurrikan &amp;quot;Sandy&amp;quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/MICHAEL REYNOLDS" />Zerstörte Häuser nach Hurrikan &quot;Sandy&quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/MICHAEL REYNOLDS Grundlage für die neuen Zahlen sind Datenerhebungen zu katastrophenbedingten Verlusten in 56 Staaten, Befragungen von 1300 kleinen und mittelständischen Unternehmen in betroffenen Regionen in Nord- und Südamerika und eine Bewertung des Risikomanagements großer Unternehmen wie des Finanzdienstleisters Citigroup und des amerikanischen Einzelhandelsriesen Walmart.</p><p>Die Erkenntnisse des Berichts stützen Beobachtungen, dass Menschenleben bei Fluten, Erdbeben, Dürren und Stürmen immer besser geschützt werden können, dafür aber explodierende wirtschaftliche Kosten verursachen. Derartige Langzeitfolgen von Katastrophen treffen die ohnehin schon geschädigten Regionen zusätzlich. Ein Ziel effektiver Risikoverminderung müsse es daher sein, nicht nur Menschenleben zu schützen, sondern auch die örtlichen Arbeitsplätze zu sichern.</p><p>Um das finanzielle Risiko in Zukunft besser kontrollieren zu können, befürwortet der Bericht eine stärkere Einbindung des Privatsektors in den Katastrophenschutz. &quot;Die Regierungen tragen die Verantwortung dafür, das Risiko bei Katastrophen zu verringern&quot;, konstatierte Ban. &quot;Aber die Größe des Risikos ist auch mit dem Wo und Wie von Investitionen des Privatsektors verbunden.&quot; Dieser sei für 70 bis 85 Prozent der weltweiten Investitionen in neue Gebäude, Industrie und betroffene Infrastruktur verantwortlich.]]></content:encoded>
			<category>Chronik</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:34:43 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Meilensteine der Stammzellenforschung</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/die-meilensteine-der-stammzellenforschung-59231/</link>
			<description>Erstmals wurden menschliche Embryonen geklont - seit 1962 versucht die Wissenschaft, dieses Ziel zu erreichen. Eine Chronologie findet sich hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/die-meilensteine-der-stammzellenforschung-41-46902940.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="1962: Grundlage für die Stammzellforschung ist die Entdeckung des britischen Nobelpreisträgers John Gurdon. Der Entwicklungsbiologe fand heraus, dass die Spezialisierung von Zellen ein umkehrbarer Prozess ist. Als Beleg ersetzte er die Zellkerne von Eizellen eines Frosches mit Zellkernen aus Darmwandzellen. Aus den so veränderten Eizellen entstanden Kaulquappen. Bild: SN/AP" />1962: Grundlage für die Stammzellforschung ist die Entdeckung des britischen Nobelpreisträgers John Gurdon. Der Entwicklungsbiologe fand heraus, dass die Spezialisierung von Zellen ein umkehrbarer Prozess ist. Als Beleg ersetzte er die Zellkerne von Eizellen eines Frosches mit Zellkernen aus Darmwandzellen. Aus den so veränderten Eizellen entstanden Kaulquappen. Bild: SN/AP ]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:57:58 +0200</pubDate>
			
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			<title>Manche Spinnenmännchen fressen ältere Weibchen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/manche-spinnenmaennchen-fressen-aeltere-weibchen-59001/</link>
			<description>Einige Spinnenmännchen fressen ältere Weibchen lieber, als sich mit ihnen zu paaren. Das haben Forscher der Universität im tschechischen Brünn herausgefunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/manche-spinnenmaennchen-fressen-aeltere-weibchen-41-46870150.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Symbolbild. Bild: SN/dapd" />Symbolbild. Bild: SN/dapd &quot;Die Männchen wählen die besseren und zumeist jüngeren Weibchen aus und konsumieren die älteren&quot;, sagte Professor Stanislav Pekár der Nachrichtenagentur dpa. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift &quot;Behavioral Ecology and Sociobiology&quot; (Mai/2013) nachzulesen.</p><p>Die relativ großen Weibchen der Art Micaria sociabilis erweisen sich demnach als reichhaltige Beute. Hinter dem kannibalistischen Verhalten muss aber nicht immer Absicht stecken. &quot;Spinnen sehen schlecht und orientieren sich mit Hilfe chemischer Signale&quot;, ergänzt Pekár. Ältere, unfruchtbare Weibchen würden aber keinen Geschlechtsduft mehr aussenden. Aggressiven Männchen fallen sie somit schnell zum Opfer.</p><p>&quot;Es ist eine extreme Form der Partnerwahl&quot;, konstatiert Pekár. Er will nun erforschen, ob es noch weitere Gründe für das merkwürdige Verhalten gibt. Micaria sociabilis ist im Spinnenreich ein Ausnahme-Phänomen. Bei den meisten Arten sind es umgekehrt die Weibchen, die ihren Männchen nach der Paarung ans Leben gehen.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:08:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>Drei Raumfahrer von der ISS auf der Erde gelandet</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/drei-raumfahrer-von-der-iss-auf-der-erde-gelandet-1-58876/</link>
			<description>Nach 146 Tagen im All sind drei Raumfahrer Marshburn, Romanenko und Hadfield von der Internationalen Raumstation ISS wohlbehalten in der baumlosen Graslandschaft von Kasachstan gel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/drei-raumfahrer-von-der-iss-auf-der-erde-gelandet-41-46856000.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die drei Raumfahrer sind wieder auf der Erde. Bild: SN/EPA" />Die drei Raumfahrer sind wieder auf der Erde. Bild: SN/EPA Bei 23 Grad Celsius und fast wolkenlosem Himmel mussten die Heimkehrer etwa 147 Kilometer südöstlich der Stadt Scheskasgan die erste Zeit auf Klappsesseln verbringen. Ihre Muskeln waren durch den fast fünfmonatigen Aufenthalt in der Schwerelosigkeit geschwächt.</p><p>&quot;Der Crew geht es gut&quot;, sagte der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin. Er lobte das Trio für die hervorragende Arbeit während des Aufenthalts im All. Dabei hätten die Männer mehr als 30 Experimente durchgeführt. Die Landung in Zentralasien wurde vom russischen Fernsehen direkt übertragen.</p><p>Hadfield hatte sich mit einem spektakulären Musikvideo, aufgenommen auf der ISS, von dort verabschiedet. Mit seiner Interpretation des David-Bowie-Hits &quot;Space Oddity&quot; sorgte der Kanadier für Begeisterung - auch bei Bowie selbst. &quot;Das ist die ergreifendste Version&quot;, schrieb der 66-jährige Engländer. Mehr als 4,8 Millionen User hatten das Video bis Dienstagvormittag auf Youtube angesehen. Auch auf Twitter war Hadfield während seines Einsatzes auf dem Außenposten der Erde aktiv, über 900.000 Menschen folgen seinem Account.</p><p>Marshburn hatte sich vor dem Heimflug an einem fünfeinhalbstündigen Außeneinsatz beteiligt. Mit US-Astronaut Chris Cassidy reparierte er ein Leck im Kühlsystem, aus dem giftiges Ammoniak ausgetreten war.</p><p>Auf dem Außenposten der Menschheit in rund 410 Kilometern Höhe arbeiten außer dem US-Astronauten Cassidy nun noch die russischen Kosmonauten Pawel Winogradow und Alexander Missurkin. Für Ende Mai ist der nächste Start einer Sojus mit drei Mann Besatzung vom Weltraumbahnhof Baikonur in der Ex-Sowjetrepublik Kasachstan geplant.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:20:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Jungbrunnen&quot; Axolotl bei Amphibien-Ausstellung</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/jungbrunnen-axolotl-bei-amphibien-ausstellung-58671/</link>
			<description>Der mexikanische Axolotl ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun. Der Lurch kann Gliedmaßen, Organe, Wirbelsäule und Teile ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/jungbrunnen-axolotl-bei-amphibien-ausstellung-41-46834310.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Axolotl kommt nur in zwei Seen vor.  Bild: SN/APA (Archiv/Agrarium)/AGRARIUM" />Axolotl kommt nur in zwei Seen vor.  Bild: SN/APA (Archiv/Agrarium)/AGRARIUM Der Wissenschaft ist es aber noch nicht gelungen, ihm sein Jungbrunnen-Geheimnis zu entlocken. Der Axolotl ist eine endemische Art. Er kommt nur in zwei Seen in einem vulkanischen Becken nahe Mexico City vor. Wegen der Verschmutzung dieser Gewässer und weil er in seiner Heimat als Delikatesse gilt, ist er vom Aussterben bedroht. In Steinerkirchen ist der Mexikaner Teil der Schau &quot;Frösche, Molche und Co.&quot;, die darauf aufmerksam machen will, dass bereits alle heimischen Amphibienarten bedroht sind. Sie ist noch bis 20. Mai zu sehen.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:33:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Angst vor Ölpest in der Arktis</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/angst-vor-oelpest-in-der-arktis-58636/</link>
			<description>Der Klimawandel lässt das Eis in Rekordtempo schmelzen. Nun wollen die Anrainerstaaten die Rohstoffe ausbeuten. Kommende Woche tagt der Arktische Rat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/angst-vor-oelpest-in-der-arktis-41-46831131.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Robbenblick durch Atemloch. Das Ökosystem Arktis ist sensibel. Bild: SN/EPA" />Robbenblick durch Atemloch. Das Ökosystem Arktis ist sensibel. Bild: SN/EPA In der Arktis ist eine neue Zeit angebrochen. Das polare Eis schmilzt angesichts der Klimaerwärmung immer schneller. Viele Nationen haben ein Auge auf die bislang verborgenen Rohstoffe geworfen. Ölkonzerne sichern sich Bohrlizenzen. Die Folgen für das fragile arktische Ökosystem könnten verheerend sein, insbesondere falls es zu Unfällen oder gar einer Ölpest kommen sollte. Dem wollen die arktischen Anrainerstaaten nun vorbeugen. Im Falle einer Ölpest sei eine schnelle und effektive internationale Kooperation notwendig, um die Schäden für das verletzliche Ökosystem zu minimieren, heißt es in dem Entwurf für ein neues Abkommen, das auf der alle zwei Jahre stattfindenden Außenministertagung des Arktischen Rates diese Woche im schwedischen Kiruna beschlossen werden soll und das den SN vorliegt. </p><p>Im Arktischen Rat sitzen acht Anrainerstaaten und nordische Länder sowie Vertreter der Ureinwohner, um über die Entwicklung der einst abgeschotteten Region zu befinden. Vor zwei Jahren wurde unter seiner Schirmherrschaft ein erstes Abkommen über Bergungseinsätze unterzeichnet.<h2>Vorbeugen für eine Ölpest</h2>Diesmal gilt es, internationale Zusammenarbeit im Falle einer Ölpest zu regeln. Laut Entwurf ist jeder Mitgliedsstaat verpflichtet, ein Überwachungssystem sowie einen Notfall- und Rettungsplan zu erstellen und für personelle und technische Ausstattung zu sorgen. Außerdem sind die Länder angehalten, sich gegenseitig über Gefahren und Unfälle zu informieren und auf Verlangen zu helfen. </p><p>Geplant sind außerdem ein ständiger Informationsaustausch, die gemeinsame Auswertung von Einsätzen und Rettungsübungen. In Regierungskreisen in Ottawa hieß es, der Vertrag sei ein Durchbruch. Erstmals werde eine internationale Kooperation bei Ölunfällen vereinbart, was die Ausbeutung der Rohstoffe sicherer mache. Kanada übernimmt nächste Woche für zwei Jahre turnusgemäß den Vorsitz des Arktischen Rates.</p><p>Umweltschützer dagegen sind entsetzt. Sie wehren sich gegen den Rohstoffabbau in der Arktis und befürchten katastrophale Ölunfälle, vergleichbar mit der Explosion der Plattform &quot;Deep Water Horizon&quot; vor drei Jahren im Golf von Mexiko. Damals waren fast fünf Millionen Barrel Öl ins Meer geströmt und es dauerte annähernd drei Monate, bis die Lecks gestopft werden konnten. Die Schäden summierten sich auf mehrere Milliarden Euro.<h2>Greenpeace will Verbot von Ölförderung</h2>&quot;Die Ölförderung in Polargebieten sollte komplett verboten werden&quot;, sagte die Arktis-Expertin von Greenpeace, Christy Ferguson, den SN. In der entlegenen und wettermäßig extremen Region seien effektive Noteinsätze nahezu unmöglich. Die ökologische Gefährdung sei ungleich größer als im Süden. Greenpeace und andere Umweltorganisationen befürchten, dass der neue Vertrag den Ölkonzernen die Türe zur Arktis weiter öffnet und die Erkundungen beschleunigt.</p><p>Zwar sei es positiv, dass die Staaten nach Jahren des Nichtstuns über die Gefahren einer Ölpest in der Arktis diskutierten, betonte Ferguson. In der Praxis aber sei das Abkommen weitgehend nutzlos. Anders als von Naturschützern verlangt, enthält das Abkommen keine verbindlichen Regeln, Anforderungen oder Sicherheitsvorschriften für die Ölkonzerne. Unklar ist auch, wer bei einem Unfall in welchem Umfang zur Rechenschaft gezogen wird. </p><p>In der Arktis ist eine Art Goldrausch ausgebrochen. Laut amerikanischen Geologen lagert in dem Gebiet fast ein Viertel der bislang unentdeckten Öl- und Gasvorräte der Welt. Sie würden reichen, die gesamte Erde drei Jahre lang zu versorgen. Dazu kommen Bodenschätze wie Gold, Zink, Kupfer und Eisenerze sowie bislang unerreichbare Fischgründe. Die meisten Reichtümer lagern nahe den Küsten in den Hoheitsgebieten der Anrainer.<h2>Bohr- und Erkundungslizenzen erteilt</h2>Noch gibt es in der Arktis keine kommerzielle Ölförderung. Zahlreiche Länder haben Konzernen aber Bohr- und Erkundungslizenzen für das Gebiet erteilt. In Russland etwa stehen die staatlichen Konzerne Gazprom und Rosneft in den Startlöchern, die ersten Probebohrungen stehen bevor. In Kanada haben unter anderem BP, Exxon und Imperial Oil ihre Ansprüche gesichert und unternehmen derzeit erste seismische Tests. Es gibt allerdings auch gegenteilige Entwicklungen. In Alaska musste Shell seine arktischen Bohrpläne jüngst wegen technischer Probleme vorerst auf Eis legen. Im Sommer war dort die Shell-Plattform &quot;Kulluk&quot; im Sturm auf Grund gelaufen. In Grönland hat die Regierung wegen unklarer ökologischer Folgen jüngst ein Bohr-Moratorium erlassen. Studien zufolge ist die Sommereisdecke in der Arktis 2012 wegen der Klimaerwärmung auf ein Rekordtief gesunken.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:13:09 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Pharmakonzerne betrieben Menschenversuche in DDR</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/pharmakonzerne-betrieben-menschenversuche-in-ddr-58553/</link>
			<description>Westdeutsche Pharmakonzerne sollen in mehr als 50 DDR-Kliniken Hunderte Medikamentenstudien in Auftrag gegeben haben. Wie das Magazin &quot;Der Spiegel&quot; berichtete, dienten in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/pharmakonzerne-betrieben-menschenversuche-in-ddr-41-46822538.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Epo an der Berliner Charite getestet.  Bild: SN/APA (Archiv/dpa)/Peer Grimm" />Epo an der Berliner Charite getestet.  Bild: SN/APA (Archiv/dpa)/Peer Grimm Das Magazin beruft sich auf bisher unbekannte Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen. Mehrere Testreihen hätten zu Todesfällen geführt und mussten abgebrochen werden. Den Akten zufolge starben bei einem Test des Hoechst-Medikaments Trental zwei Kranke in Ost-Berlin. In der Lungenklinik Lostau bei Magdeburg seien zwei Patienten gestorben, die mit dem von Sandoz entwickelten Blutdrucksenker Spirapril behandelt wurden - der Versuch wurde abgebrochen.</p><p>An der Universitätsklinik Charite in Ost-Berlin ließ Boehringer-Mannheim demnach die als Dopingmittel missbrauchte Substanz Erythropoetin (&quot;Epo&quot;) an 30 &quot;unreifen Frühgeborenen&quot; erproben, wie der &quot;Spiegel&quot; aus den Akten zitiert. Bayer habe Nimodipin, ein Mittel zur Verbesserung der Hirndurchblutung, unter anderem an Alkoholikern im akuten Delirium testen lassen. Diese konnten aufgrund ihres Zustandes nicht um Einwilligung gefragt werden.</p><p>Die Hersteller boten demnach bis zu 800.000 D-Mark pro Studie an. Manager der West-Berliner Schering AG hätten der Charite sogar ein Testvolumen von jährlich sechs Millionen D-Mark angeboten. Patienten seien über Risiken und Nebenwirkungen oft im Unklaren gelassen worden.</p><p>Die betroffenen Unternehmen weisen laut &quot;Spiegel&quot; darauf hin, dass die Vorgänge weit zurücklägen. Sie betonen, dass klinische Tests prinzipiell nach strengen Vorschriften erfolgten. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller sieht &quot;bisher keine Verdachtsmomente, dass irgendetwas faul gewesen wäre&quot;, schreibt der &quot;Spiegel&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:50:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>ISS-Reparatur im All erfolgreich beendet</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/iss-reparatur-im-all-erfolgreich-beendet-58513/</link>
			<description>In einem stundenlangen Außeneinsatz im All haben zwei US-Astronauten ein Leck im Kühlsystem der Internationalen Raumstation ISS abgedichtet. Chris Cassidy und Tom Marshburn hätten ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/iss-reparatur-im-all-erfolgreich-beendet-41-46820817.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Aus der ISS entweicht Ammoniak ins All.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/NASA T.V./HANDOUT" />Aus der ISS entweicht Ammoniak ins All.  Bild: SN/APA (Archiv/epa)/NASA T.V./HANDOUT Es handle sich um einen &quot;komplexen und entscheidenden Tag&quot;, hatte er vorher geschrieben. Der Zuständige für den russischen Teil der ISS, Wladimir Solowjow, hatte von einem &quot;sehr ernsten Problem&quot; gesprochen.</p><p>In der Nacht auf Freitag hatte die NASA bekanntgegeben, dass Ammoniak aus der ISS ins All entweicht. Das giftige Gas dient zur Kühlung eines Stromkreislaufs auf dem Außenposten der Menschheit in rund 410 Kilometern Höhe. Daraufhin bereitete sich die Crew auf den unplanmäßigen Einsatz vor - um 14.44 Uhr MESZ stiegen Cassidy und Marshburn aus.</p><p>Eines der insgesamt acht Sonnensegel war abgeschaltet worden, die übrigen sieben, die alle über eigene Kühlsysteme verfügen, arbeiteten aber normal. Nach Ansicht von Experten verfügt die ISS zudem über genügend Energiereserven.</p><p>Etwa fünfeinhalb Stunden dauerte der riskante Außeneinsatz. Für beide Astronauten war es jeweils der dritte &quot;Weltraumspaziergang&quot; - auch die ersten beiden hatten sie gemeinsam durchgeführt. Auf der ISS überwachten Hadfield sowie die russischen Kosmonauten Roman Romanenko, Pawel Winogradow und Alexander Missurkin das Manöver.</p><p>Bereits im November 2012 war ein Leck im Kühlsystem aufgetreten. Daraufhin installierten zwei ISS-Crewmitglieder bei einem Außeneinsatz eine Umgehungsleitung. Fraglich war zunächst, ob das Loch an derselben Stelle aufgetreten war oder ob es von einem Splitter Weltraummüll stammte.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 22:17:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ringförmige Sonnenfinsternis über Australien</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/wissen/sn/artikel/ringfoermige-sonnenfinsternis-ueber-australien-58502/</link>
			<description>Astronomen und Hobby-Sterngucker konnten am Freitag in Australien eine ringförmige Sonnenfinsternis beobachten. Hervorragendes Wetter im Norden des Kontinents ermöglichte zahlreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ringfoermige-sonnenfinsternis-ueber-australien-41-46815751.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="In Australien war eine Sonnenfinsternis zu sehen. Bild: SN/AP" />In Australien war eine Sonnenfinsternis zu sehen. Bild: SN/AP Am beliebtesten war der Ort Tennant Creek, etwa 1000 Kilometer südlich der Stadt Darwin. Die partiellen Phasen der Sonnenfinsternis konnten unter anderem in Indonesien beobachtet werden.</p><p>Auf der Nordhalbkugel war das Himmelsereignis nicht zu sehen. Es handelte sich um die erste Sonnenfinsternis des Jahres 2013. Eine weitere (totale) Sonnenfinsternis wird es im November geben.</p><p>Bei einer Sonnenfinsternis steht der Mond zwischen Erde und Sonne. Der Schatten des Mondes fällt auf Teile der Erde. Dazu müssen sich Erde, Mond und Sonne auf einer Linie befinden. Da die Mondbahn leicht gekippt ist, gibt es nicht jeden Monat eine Sonnenfinsternis. Sie tritt nur ein, wenn der Neumond die Erdbahn kreuzt.</p><p>Zu einer ringförmigen Sonnenfinsternis kommt es, wenn der Mond auf seiner Bahn relativ weit von der Erde entfernt ist. Er erscheint dann kleiner als die Sonne am Himmel und kann sie nicht vollständig verdecken. Von einer partiellen Sonnenfinsternis sprechen Astronomen, wenn der Kernschatten des Mondes an der Erde vorbeizieht: Der Mond verdeckt nur einen Teil der Sonne. Eine ringförmige Sonnenfinsternis ist außerhalb des zentralen Pfads als partielle Finsternis zu sehen.]]></content:encoded>
			<category>Wissen</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 13:17:16 +0200</pubDate>
			
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