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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 04:29:27 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>BMW 3er GT: Das Heck ist der Blickfang</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/bmw-3er-gt-das-heck-ist-der-blickfang-59341/</link>
			<description>Mit dem neuen, großen Mittelklassemodell gelang den Münchner Autobauern eine besondere Art der &quot;eierlegenden Wollmilchsau auf vier Rädern&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/bmw-3er-gt-das-heck-ist-der-blickfang-41-46921671.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Der Großraum-3er&lt;/strong&gt; kostet in Österreich ab 38.450 Euro. Bild: SN/bmw" /><strong>Der Großraum-3er</strong> kostet in Österreich ab 38.450 Euro. Bild: SN/bmw <br /><br />Es dürfte nicht alltäglich sein, dass ein neues Automodell - schon beim ersten Hinsehen - vor allem nach seiner Heckpartie beurteilt wird. Der BMW 3er Gran Turismo lässt sich sicherlich zu dieser Kategorie zählen. Es ist dies die seit 1975 mittlerweile sechste Generation der Limousine und die vierte des Touring (Kombi). Für sie haben sich die Münchner etwas Besonderes einfallen lassen: die markante Fließhecklinie, über die man getrost unterschiedlicher Meinung sein kann. </p><p>Tatsache ist, dass mit dem GT BMW in eine neue Größenkategorie für ein 3er-Modell vorstößt. Die Unterschiede zum 3er-Kombi, dem internen Konkurrenten, sind klar: 20 Zentimeter länger und elf Zentimeter mehr Radstand, dazu 8,1 Zentimeter höher. Das bedeutet viel Platz. Passagiere im Fond fühlen sich dank sieben Zentimetern mehr Beinfreiheit wie in einer Oberklassenlimousine. Die höhere Sitzposition erleichtert das Ein- und Aussteigen spürbar. </p><p>Die nächste positive Überraschung macht sich breit, wenn die elektrisch zu öffnende Heckklappe aufschwingt. Das Gepäckabteil fasst mit 520 Litern stolze 25 Liter mehr als der Kombi, vorausgesetzt, die in bis zu 15 Stufen neigbare Lehne der Rückbank ist in aufrechter Position. Klappt man sie komplett um, finden bis zu 1600 Liter Ladung Platz. Somit lässt sich der 3er GT mit gutem Gewissen auch als edelster Lastenesel der oberen Mittelklasse bezeichnen.</p><p>Obwohl der 3er GT länger, breiter und deutlich höher ist als seine Konkurrenten, wirkt das Blechkleid sehr ausgewogen proportioniert. Durch den ersten, aktiven Heckspoiler in einem BMW-Fahrzeug konnte die Gürtellinie des 3er-GT deutlich nach unten gedrückt werden, ohne Abstriche bei der Aerodynamik machen zu müssen. Serienmäßig rahmenlose Fenster verleihen ihm zudem eine edle Note. Zur Markteinführung des 3er GT Mitte Juni stehen fünf Triebwerke mit einem Leistungsbereich von 143 bis 306 PS zur Auswahl, die den BMW-typischen Fahrspaß unterstützen. Alle Motoren arbeiten mit TwinPower-Turbo-Technologie.</p><p> Neben der Topmotorisierung in Form des Sechszylinderbenziners für den BMW 335i GT umfasst die Benzinerpalette zwei Vierzylinder, die im BMW 328i Gran Turismo und im BMW 320i GT zum Einsatz kommen. Die beiden Zweiliterdieselmotoren für den BMW 320d GT und den BMW 318d GT runden das Triebwerksprogramm zum Modellstart ab. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt serienmäßig über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe. Als Option bietet BMW zudem für alle Motorisierungen die Achtgangautomatik an. </p><p>Die Bandbreite der Preise liegt zwischen 38.450 und 53.950 Euro. Die üppige Aufpreisliste ist wie immer nach oben hin weit offen.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖAMTC-Tipps: Brauche ich die &quot;Grüne Karte&quot; überhaupt noch?</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/oeamtc-tipps-brauche-ich-die-gruene-karte-ueberhaupt-noch-59337/</link>
			<description>Der international anerkannte Nachweis, dass ein Auto ordnungsgemäß versichert ist, ist die &quot;Grüne Versicherungskarte&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/oeamtc-tipps-brauche-ich-die-gruene-karte-ueberhaupt-noch-41-46921663.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/oeamtc" /> Bild: SN/oeamtc Innerhalb der Europäischen Union sollte grundsätzlich das Kennzeichen des Kraftfahrzeugs als Beleg dafür ausreichen, dass ein gültiges Versicherungsverhältnis besteht. </p><p>Die Praxis aber zeigt - und das leider immer wieder zu häufig -, dass auch bei Kontrollen in EU-Ländern die Versicherungskarte immer wieder verlangt wird. </p><p>Wer bei der Reise ins Ausland die &quot;Grüne Karte&quot; dabei hat, erspart sich also unter Umständen viel Ärger mit den dortigen Behörden. </p><p>Außerdem vereinfacht die &quot;Grüne Versicherungskarte&quot; im Schadensfall den Austausch der Versicherungsdaten zum Beispiel nach Unfällen. Viele Versicherungen schicken den Versicherungsnachweis am Jahresbeginn automatisch zu. </p><p>Bei manchen Versicherungen muss man die Karte jedoch extra anfordern. Und am besten ist zweifellos, die Karte direkt nach Erhalt ins Handschuhfach zu legen, damit man im &quot;Ernstfall&quot; gerüstet ist.</p><p>Tipps und weitere Informationen findet man unter: <br /><a target=_blank href="http://www.oeamtc.at/reise"> www.oeamtc.at/reise</a>]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fahren im Ausland: Rechtzeitig über Maut informieren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/fahren-im-ausland-rechtzeitig-ueber-maut-informieren-59340/</link>
			<description>In Europa ist die Benutzung der Autobahnen und Schnellstraßen häufig kostenpflichtig. Reisende sollten sich vor dem Start in den Urlaub informieren, raten die Autofahrerclubs.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/fahren-im-ausland-rechtzeitig-ueber-maut-informieren-41-46921669.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/www.bilderbox.com" /> Bild: SN/www.bilderbox.com In Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Serbien, Spanien und in der Türkei zahlt man pro zurückgelegten Kilometer. Vignetten mit unterschiedlichen Geltungsdauern gibt es dagegen wie bei uns in Bulgarien, Rumänien, Slowenien, Tschechien und Ungarn sowie in der Schweiz und der Slowakei. In manchen Ländern wird die Maut zum Teil mithilfe von elektronischen Systemen erhoben. Strafen für Mautvergehen sind oft drastisch. In Slowenien werden bis zu 800 Euro fällig. In der Slowakei ist eine Strafe üblich, die dem Dreifachen des Vignettenpreises entspricht, doch auch das Zehnfache ist möglich. Neben der Vignette und der streckenbezogenen Maut wird in vielen Ländern (wie in Österreich) zusätzlich eine Sondermaut für Brücken, Tunnel oder Innenstadtgebiete fällig.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Warten auf eine Verkehrslösung</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/warten-auf-eine-verkehrsloesung-59241/</link>
			<description>Noch immer ist keine Lösung für das Verkehrschaos in St. Johann in Sicht. Eine Arbeitsgruppe soll sich darum kümmern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/warten-auf-eine-verkehrsloesung-41-46906206.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Vor allem in Saisonzeiten erstickt das Zentrum von St. Johann im Verkehr. Bild: SN/sw/jota" />Vor allem in Saisonzeiten erstickt das Zentrum von St. Johann im Verkehr. Bild: SN/sw/jota <Text><br /><br /> Vor allem in Saisonzeiten, wenn zusätzlich Hunderte Urlauber in St. Johann und aus der Region mit ihren Autos in das Zentrum der Pongauer Bezirkshauptstadt wollen, ist die Situation unerträglich geworden: St. Johann erstickt im Verkehr. Seit Jahren wird um eine Lösung diskutiert. Herausgekommen ist bisher aber nichts. Das soll sich nun ändern: Die Stadt hat eine Arbeitsgruppe installiert, die von den beiden Vizebürgermeistern Johannes Moser (ÖVP) und Ortwin Andrich (SPÖ) geleitet wird. Neben Experten sitzen dort auch Vertreter von Wirtschaft und Landwirtschaft. &quot;Diese überparteiliche ARGE soll Lösungsvorschläge ausarbeiten&quot;, so Bürgermeister Günther Mitterer (ÖVP). Die neuralgischen Punkte sind seit Jahren dieselben: Die Schwaiger-Kreuzung bei der Einfahrt in die Stadt, sowie das &quot;Drehkreuz&quot; vor dem Gasthof Silbergasser, wo sich Autofahrer und Fußgänger tausendfach &quot;matchen&quot;.</p><p>Eine Maßnahme, die die Stadt zwangsweise eingesetzt hat, wurde zum Bedauern vieler Verkehrsteilnehmer wieder abgesetzt: Die Einbahnregelung, die wegen der Bauarbeiten für den Hausbau &quot;Betreutes Wohnen&quot; bei der Hauptschule notwendig geworden war, haben viele als überaus wohltuend empfunden. Jetzt gibt es dort wieder Gegenverkehr und viel &quot;Zores&quot;. Die von der Stadt seit vielen Monaten geforderte Ampelregelung bei der Kreuzung Industriestraße - Wagrainer Bundesstraße lässt weiter auf sich warten. &quot;Wir sind dran und bleiben hartnäckig&quot;, sagt Bürgermeister Günther Mitterer. Er hofft, dass &quot;sich in den Verhandlungen mit dem Land am Horizont schon bald ein Ergebnis abzeichnet&quot;. </Text>]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mercedes: Einführung der neuen S-Klasse</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/mercedes-einfuehrung-der-neuen-s-klasse-59336/</link>
			<description>Das Modell, das den Stuttgartern am meisten Prestige und Rendite bringt, war eine Inszenierung wert. In der Werft des Airbus A380 - Größe verbindet eben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/mercedes-einfuehrung-der-neuen-s-klasse-41-46918390.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Der Chef applaudierte&lt;/strong&gt; zwei Mal: Dieter Zetsche mit dem Stargast Alicia Keys und der neuen S-Klasse.  Bild: SN/EPA" /><strong>Der Chef applaudierte</strong> zwei Mal: Dieter Zetsche mit dem Stargast Alicia Keys und der neuen S-Klasse.  Bild: SN/EPA <br /><br />Dieter Zetsche ist als Konzernchef von Daimler viel beschäftigt und viel gereist. Höhen und Tiefen erlebt er derzeit in bunter Reihe, in Barcelona bei der Formel 1 am vergangenen Wochenende innerhalb von 24 Stunden. Im Konzernalltag auch: Die Vertragsverlängerung fiel kürzer als erwartet aus, im Premiumrennen ist man weiter die Nummer drei, obwohl die Ambition zur Nummer eins in ein paar Jahren Realität sein soll. Immerhin waren die April-Zahlen günstig, auch wenn der Gewinn heuer nicht ganz so wie erwartet ausfallen wird. Im Auf und Ab einen Akzent, nein, ein Rufzeichen zu setzen tut da immer gut.</p><p> Da kommt die Einführung der neuen S-Klasse gerade recht. </p><p>Und die seit Jahren an Verkaufszahlen erfolgreichste Luxuslimousine der Welt (allein von der letzten Baureihe wurden über 500.000 Stück abgesetzt) konnte wohl nicht auf einem der Salons in traditionellen oder aufstrebenden Märkten präsentiert werden, sie musste an einem besonderen Ort inszeniert werden.</p><p>Dazu war vor 700 Gästen die Auslieferungshalle des größten Passagierflugzeugs, des A380 von Airbus in Hamburg-Finkenwerder, genau richtig. &quot;Wow, die coolste Garage der Republik&quot;, meinte auch Zetsche dann beeindruckt. Auch wenn es sonst nicht üblich ist, dass dort die Hamburger Symphoniker zu den Instrumenten greifen oder Alicia Keys wieder einmal vom feurigen Mädel singt. Exklusivität muss einfach sein, wenn es um die S-Klasse geht.</p><p>37 Jahre sei er im Hause Daimler, damit habe er nun fünf S-Klassen miterlebt. &quot;In die neue S-Klasse einzusteigen ist ein Gefühl des Heimkommens&quot;, sagte Zetsche lächelnd. Und in der Anspielung auf die Luftfahrt: &quot;Mit der neuen S-Klasse werden wir die Kunden überzeugen, dass Fliegen nicht immer schöner sein muss.&quot; Denn: &quot;Mehr Mercedes als die S-Klasse geht nicht.&quot; Auch die Bayern wurden bedacht: &quot;Was die Bayern im Fußball sind, sind die Schwaben im Autobau.&quot; Hmmm, das wird in München und Ingolstadt sicher ankommen. Klar ist für Zetsche auch die Bedeutung des Topmodells: &quot;Es ist das wichtigste Symbol für den Ruf des Ganzen.&quot;</p><p>Nicht nur durch die schönen Worte des Chefs, auch mit ihren Eigenschaften soll die neue S-Klasse überzeugen: In der Verschmelzung von Komfort und Sicherheit zum &quot;intelligenten Fahren&quot;. Den Komfort definiert man bei Mercedes nun als &quot;Wissenschaft vom Wohlgefühl&quot;, und Marketingvorstand Joachim Schmidt versprach &quot;Wellness auf Rädern&quot;. Da gibt es die Massagefunktion im Fond nach Hot-Stone-Art, da kann man sich mit Düften verwöhnen lassen (vier sind zur Auswahl), da wird durch sieben Lichtstufen ein entsprechendes Ambiente erzeugt. Und natürlich gibt es Lang- und Kurzversion, wobei in China nur die Langvariante angeboten wird. Schmidt deutete auch die Bedeutung des dortigen Marktes an: &quot;Die neue S-Klasse wurde von der Langversion aus entwickelt.&quot;</p><p>Doch bei allem Wellnessvergnügen ist es doch die Technik, auf die Daimler besonders stolz ist. &quot;Der Anspruch der Nummer eins ist unsere Motivation&quot;, sagte Entwicklungsvorstand Thomas Weber, der auf Alu-Hybrid-Leichtbau der dritten Generation (bis zu 100 Kilogramm weniger Gewicht), 50 Prozent mehr Steifigkeit, führende Aerodynamik (cW-Wert 0,24) und den &quot;fliegenden Teppich&quot;, die radargestützte, vorausschauende Fahrwerkabstimmung (nur für S 500 um 4435 Euro netto Aufpreis), verwies.<h2>Alle Motoren erfüllen Euro 6</h2>Alle Motoren erfüllen bereits die Euro-6-Abgasnorm. Der S 350 BlueTec-Diesel (V6/258 PS) verbraucht laut Werk 5,5 Liter (146 Gramm CO<sub>2</sub>), der S 400 Hybrid (V6 306 +27 PS) 6,3 Liter (147 Gramm) und der S 500 (V8/455) 8,6 Liter (199 Gramm/alle Werte für Kurzversionen). Alle diese Werte wird der 2014 debütierende Plug-in-Hybrid noch unterbieten.</p><p>Und um die S-Klasse zu erwerben, braucht man in Österreich ein Budget von 87.650 (S 350 BlueTec, kurz) bis 123.490 Euro (S 500, lang). Dieses S-Budget ist aber nicht jenes, mit dem eine Supermarktkette Sonderangebote bewirbt. </p><p>Ab 19. Juli ist der neue Luxus pur bei den heimischen Mercedes-Partnern verfügbar.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Firmenwagen sind Stütze</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/firmenwagen-sind-stuetze-58838/</link>
			<description>Volkswagen profitiert vom Dienstautobedarf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/firmenwagen-sind-stuetze-41-46850730.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Volkswagen&lt;/strong&gt; profitiert von den Firmenaufträgen.&amp;#8197; Bild: SN/dapd" /><strong>Volkswagen</strong> profitiert von den Firmenaufträgen.&#8197; Bild: SN/dapd <br /><br />Die Nachfrage nach Firmenwagen stützt das Geschäft von Europas größtem Autobauer Volkswagen auf dem schwieriger werdenden deutschen Heimatmarkt. Wie das Unternehmen mitteilte, stiegen die Neuzulassungen der Kernmarke VW-Pkw sowie der Töchter Audi, Seat und Skoda bei Großkunden im vergangenen Jahr um rund 1800 auf knapp 186.000. Vor allem der Passat und Golf sowie der Audi A4 und A6 waren 2012 bei Fuhrparks ab einer Größe von zehn Fahrzeugen beliebt. Dies trieb insbesondere das Leasing-Geschäft an.</p><p> 2011 hatten die Konzernmarken mit einem Zuwachs von mehr als 30.000 deutlich stärker zugelegt. Die schwache Nachfrage in Westeuropa wirkt sich inzwischen aber auch auf Deutschland aus. Im Dezember sanken die gesamten Neuzulassungen von VW-Pkw auf dem deutschen Automarkt um 22,7 Prozent, in der Passat-Produktion in Emden gingen die Beschäftigten wegen des schleppenden Europa-Absatzes eine Woche früher in den Weihnachtsurlaub. &quot;Im Flottengeschäft halten sich Kunden häufiger zurück oder verschieben Aufträge&quot;, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh.</p><p> Während die Hauptmarke und der tschechische Ableger Skoda bei den Großabnehmern zuletzt geringe Einbußen hinnehmen mussten, konnten Audi, Seat und die leichten Nutzfahrzeuge ihre Position ausbauen. Den Firmenangaben zufolge belegten die VW- und Audi-Modelle beim Gesamtvolumen den ersten und dritten Platz in der Analyse aller Hersteller.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aufholbedarf beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/aufholbedarf-beim-klimaschutz-58839/</link>
			<description>Spritverbrauch. Die österreichische Neuwagenflotte steht beim Klimaschutz schlechter da als der EU-Durchschnitt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/aufholbedarf-beim-klimaschutz-41-46850732.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die heimischen Neuwagen&lt;/strong&gt; verbrauchen im Durchschnitt noch zu viel Treibstoff.&amp;#8197; Bild: SN/bernhard schreglmann" /><strong>Die heimischen Neuwagen</strong> verbrauchen im Durchschnitt noch zu viel Treibstoff.&#8197; Bild: SN/bernhard schreglmann <br /><br />Österreichs Neuwagenflotte belegt im aktuellen Klimaranking innerhalb der EU nur den zwölften Platz und verursacht mehr klimaschädliches CO<sub>2</sub> als der EU-Schnitt, kritisiert der VCÖ. Nach Angaben des Clubs sei der reale Spritverbrauch zum Schaden der Autofahrer und der Umwelt höher ist als der von den Herstellern angegebene Normverbrauch. Deshalb fordert er niedrigere CO<sub>2</sub>-Grenz- werte für die Autohersteller.</p><p>Grundsätzlich gilt aber: Die in der EU verkauften Neuwagen werden sauberer. Das zeigt der vom europäischen Dachverband des VCÖ, T&amp;E (Transport &amp; Environment), veröffentlichte &quot;Car Report&quot;. Seit dem Jahr 2007 sind die CO<sub>2</sub>- Emissionen der EU-Neuwagenflotte von 158 auf 136 Gramm pro Kilometer gesunken, das entspricht einer Verringerung des Spritverbrauchs um 0,9 Liter pro 100 Kilometer. VCÖ-Expertin Ulla Rasmussen: &quot;Seit die EU für die Neuwagenhersteller CO<sub>2</sub>-Grenzwerte beschlossen hat, nehmen die Emissionen viel stärker ab als vorher. Das Gesetz wirkt also.&quot; Das sei gut für die Umwelt und auch für die Autofahrer, weil die Spritkosten sinken. &quot;Getrübt wird die Freude über die Verbesserungen dadurch, dass der reale Spritverbrauch meist deutlich höher ist, als die Hersteller angeben.&quot;</p><p>Österreichs Neuwagenflotte verursachte laut VCÖ im Jahr 2011 mit durchschnittlich 138 Gramm CO<sub>2</sub> pro Kilometer mehr Treibhausgas-Emissionen als der EU-Schnitt. Österreich belegt damit nur den zwölften Platz, deutlich hinter Spitzenreiter Portugal, dessen Neuwagenflotte nur 123 Gramm CO<sub>2</sub>/km verursacht. Damit verbrauchen Portugals Neuwagen im Durchschnitt um 60 Liter pro 10.000 Kilometer weniger Sprit als Österreichs Neuwagen. &quot;Dieser höhere Spritverbrauch kostet Österreichs Autofahrer im Schnitt rund 100 Euro pro Jahr&quot;, rechnet Rasmussen vor.</p><p>Der VCÖ weist außerdem darauf hin, dass der hohe SUV-Anteil ein besseres Abschneiden Österreichs verhindert. Im Jahr 2011 war bereits jeder siebte Neuwagen ein SUV oder Geländewagen. Auch wenn es bereits kleinere SUV gibt, SUV verbrauchen in der Regel mehr Sprit als vergleichbare herkömmliche Pkw.</p><p>Der VCÖ spricht sich dafür aus, dass der Grenzwert bis zum Jahr 2020 statt auf 95 auf 80 Gramm CO<sub>2</sub>/km gesenkt wird. Rasmussen: &quot;Damit würde das Drei-Liter-Auto zum Standard. Die Autofahrer würden sich durch den reduzierten Spritverbrauch viel Geld sparen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Modernes Image für die E-Mobilität</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/modernes-image-fuer-die-e-mobilitaet-58837/</link>
			<description>Technologie. Das Thema E-Mobilität hat seit Jahren Hochkonjunktur. Derzeit forscht man auch in Österreich an neuen Methoden und Techniken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/modernes-image-fuer-die-e-mobilitaet-41-46850728.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Den Elektroautos&lt;/strong&gt; könnte die Zukunft gehören, wenn vorher einige Grundprobleme gelöst werden. Bild: SN/robert ratzer" /><strong>Den Elektroautos</strong> könnte die Zukunft gehören, wenn vorher einige Grundprobleme gelöst werden. Bild: SN/robert ratzer <br /><br />Ob Elektroautos nun eine &quot;Mogelpackung&quot; sind oder doch der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft, darüber gibt es geteilte Ansichten. Auch wenn einige namhafte Hersteller schon wieder aus diesem Sektor ausgestiegen sind, bleibt das Thema auf der politischen Agenda. Vor allem geht es darum, bei der Technologie neue Ergebnisse zu erarbeiten. Dann könnte etwa die Logistik im städtischen Bereich auf neue Füße, oder besser gesagt Reifen, gestellt werden. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, wie erst kürzlich bei einer Veranstaltung in Wien festgestellt wurde. </p><p>Der Erfolg der E-Mobilität steht und fällt für Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber mit der Kundenorientierung und der Attraktivität des Systems. Es gelte den zweifelhaften Charme einer &quot;Birkenstocksandalentechnologie&quot; zu vermeiden, sagte Anzengruber bei der Präsentation neuer Ergebnisse des Projekts &quot;Empora&quot; (E-Mobile Power Austria), mit einem Projektvolumen von 26 Mill. Euro das größte kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekt in Österreich. Ziel des vom Verbund geleiteten Vorhabens sei es daher, &quot;die Basis für die E-Mobilität in Österreich&quot; zu entwickeln, betonte Anzengruber. Zurzeit testen 20 Kunden das Ladestationensystem, das die 22 Projektpartner in den vergangenen zwei Jahren entwickelt haben. Die zentrale Forschungsfrage in dem Infrastruktur-Teil des Projekts sei die Koppelung der sich teilweise sprunghaft ändernden Erzeugungsraten erneuerbarer Energie mit dem Verbrauch an den Ladestationen, sagte der Leiter &quot;Elektromobilität&quot; bei Siemens Österreich, Roman Bartha.</p><p> Die aktuell etwa durch Windkraft oder Photovoltaik erzeugte Strommenge muss vom System intelligent gemanagt werden, je nachdem, wie hoch der Bedarf an den einzelnen Ladestationen gerade ist. Treten etwa in der Nacht Spitzen in der Windkraftproduktion auf, könnten die Batterien der E-Autos von Kunden, die ihr Fahrzeug nicht akut benötigen, gezielt geladen werden. So könnte Energie in den Akkus geparkt werden, was zu einer Erhöhung der Energieeffizienz führen würde.</p><p> Dass das System bereits &quot;wirklich funktioniert&quot;, zeige der Testbetrieb, betonte Bartha. Das Handy sendet den momentan 20 Endkunden Informationen darüber, welche der in Graz, Wien und Umgebung befindlichen Ladestationen gerade frei sind. Mit einer eigenen Kundenkarte kann man die Station freischalten und das Auto laden. Die &quot;intelligente Ladeinfrastruktur&quot; soll in Zukunft auch für weit mehr Benutzer funktionieren. So lautet zumindest ein Ziel des bis Ende 2014 anberaumten kooperativen Projekts.</p><p>Unabhängig von Empora präsentierte das Austrian Institute of Technology (AIT) in Brüssel ein besonders leichtes Batteriespeichersystem für E-Autos. Im Rahmen des von der EU geförderten Projekts &quot;SmartBatt&quot; haben sich die Wissenschafter des AIT der Frage des Gewichts von Batterieanlagen bei E-Autos angenommen, das aktuell etwa ein Viertel des Gesamtgewichts ausmacht. Eine Reduktion könnte zu signifikanten Verbesserungen in der Reichweite führen. Gemeinsam mit neun internationalen Partnern konnten die Forscher das Gewicht des Batteriegehäuses um die Hälfte reduzieren, das gesamt Batteriesystem würde dadurch um 20 Prozent leichter.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:45:14 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolgreiche Rückkehr der Japaner</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/erfolgreiche-rueckkehr-der-japaner-58349/</link>
			<description>Toyota verdreifacht Jahresgewinn, Suzuki verdoppelt ihn</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/erfolgreiche-rueckkehr-der-japaner-41-46802952.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/AP" /> Bild: SN/AP Japans führende Autobauer erleben ein Comeback. Vor allem Toyota: Der weltgrößte Autohersteller konnte seinen Nettogewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als verdreifachen - auf umgerechnet 7,4 Mrd. Euro.</p><p>Zusammen dürften die sieben größten Autohersteller nach Berechnungen der japanischen Finanzzeitung &quot;Nikkei&quot; im laufenden Geschäftsjahr wieder nahe an das Rekordergebnis vor Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 herankommen. Im damaligen Geschäftsjahr hatten sie zusammengenommen einen Betriebsgewinn von 4,5 Billionen Yen (35 Mrd. Euro) eingefahren. </p><p>2011 hatten Nippons Autokonzerne massiv unter den Folgen der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vom 11. März dieses Jahres zu leiden. Damals war die japanische Autoproduktion zeitweise komplett zum Erliegen gekommen. Später kam dann auch noch ein Einbruch des China-Absatzes in Folge antijapanischer Ausschreitungen wegen eines Streits um unbewohnte Inseln im Ostchinesischen Meer hinzu. Toyota spürte Auswirkungen seiner Massenrückrufaktionen.</p><p>Honda verkündete eine Rekord-Jahresproduktion von 4,1 Mill. Autos (plus 41,3 Prozent zu 2011). Suzuki steigerte den Gewinn 2012/13 zum Vorjahr um 49,2 Prozent auf umgerechnet 620 Mill. Euro.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Aston Martins Jubiläum mit Preziosen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/aston-martins-jubilaeum-mit-preziosen-58358/</link>
			<description>Auch im provisorischen Schauraum von Aston Martin in Salzburg-Aigen wurde das Firmenjubiläum der ersten 100 Jahre gefeiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/aston-martins-jubilaeum-mit-preziosen-41-46803254.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bild: SN/blc/wild" /> Bild: SN/blc/wild Anja Frey-Winkelbauer, Chefin des Österreich-Partners British Luxury Cars, zeigte stolz den noch immer fahrtauglichen A3 - den dritten Sportwagen der Gründer Lionel Martin und Robert Bamford aus 1921. Dazu bewunderten die Gäste auch einen DB5 (den klassischen &quot;James-Bond-Wagen&quot; aus &quot;Goldfinger&quot; und &quot;Feuerball&quot;, der auch in &quot;Skyfall&quot; wieder verwendet wurde) sowie das neueste Gustostückerl Rapide S. &quot;Aston Martin baute seit jeher Sportwagen in ihrer schönsten und aufregendsten Form&quot;, sagte Frey-Winkelbauer.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:30:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein GTI mit 503 PS</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/ein-gti-mit-503-ps-58346/</link>
			<description>Treffen. Das Zauberkürzel GTI lockte wieder die Massen zum Wörthersee und ein Prototyp von VW verzückte alle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ein-gti-mit-503-ps-41-46802949.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Erstmals zu sehen:&lt;/strong&gt; ein GTI mit 503 PS.&amp;#8197; Bild: SN/günter baumgartner" /><strong>Erstmals zu sehen:</strong> ein GTI mit 503 PS.&#8197; Bild: SN/günter baumgartner <br /><br />Der Wettergott hat wohl eine Schwäche für schnelle Autos. Denn am Christi-Himmelfahrts-Tag präsentierte sich Reifnitz von seiner schönsten - und lautesten - Seite. Nicht nur GTI-Besitzer kamen in Scharen. Vor der beeindruckenden Kulisse am Wörthersee ließen sich auch die Hersteller VW, Audi, Seat und Skoda nicht lumpen und holten ihre Sportflitzer vor den Vorhang. Darunter fanden sich auch einige Neuvorstellungen. </p><p>VW zeigte den exklusiv für das GTI-Treffen konstruierten &quot;Design Vision GTI&quot;. Unter dem futuristischen Golf-Kleid, das Klaus Bischof, Designchef der Marke Volkswagen, mit seinem Team entwickelte, verstecken sich beim Rennsport-GTI 503 Pferdestärken. Dieser Golf sprintet in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit einer Höchstgeschwindigkeit jenseits von Tempo 300 ist der Prototyp der Traum aller Racer. </p><p>Eine Weltpremiere feierte ein von VW &quot;Über-Amarok&quot; genanntes Automobilungetüm: 5,25 Meter lang und über 2,22 Meter breit. Der Motor passt dazu. Der V6 TDI bietet 272 PS und 600 Nm Drehmoment.</p><p>Auch Bastler zeigen beim GTI-Treffen, was sie draufhaben. Ein Blickfang war &quot;Herbi&#8217;s Schnapsbar&quot;, ein umgebauter VW-Käfer mit etwas anderem Treibstoff.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Peugeot 2008 soll auch Kombi sein</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/peugeot-2008-soll-auch-kombi-sein-58340/</link>
			<description>Der 2008 ist der erste Crossover im B-Segment, der auch die Nachfolge des 207 SW antreten soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/peugeot-2008-soll-auch-kombi-sein-41-46802946.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Peugeot 2008:&lt;/strong&gt; als Fronttriebler ab 15.490 Euro.&amp;#8197; Bild: SN/peugeot" /><strong>Peugeot 2008:</strong> als Fronttriebler ab 15.490 Euro.&#8197; Bild: SN/peugeot <br /><br />Ein Kombi hat zwar hohen Nutzwert, ist aber - besonders in den kleineren Klassen - manchmal nicht unbedingt stylish. Ein Auto in SUV-Gestalt, das keineswegs ein exzellenter Offroader sein muss, entspricht aber dem Trend der Zeit, wie die Kundennachfrage zeigt: Kompakte SUVs wurden zum absoluten Boomsegment der Autobauer.</p><p>Also verschließt sich auch Peugeot nicht dem Trend und legt nach: Die Reihe 208 wird um einen SUV-artigen Crossover erweitert. Auf der Plattform des 208 steht der 2008, der Raumangebot, Nutzwert, Flexibilität und Attraktivität bieten will - und damit den Anforderungen an ein kleines SUV genauso entspricht wie jenen an einen Kombi. </p><p>Auch wenn die Franzosen dies nicht in den Vordergrund stellen: der 2008 ist auch der Nachfolger des 207 SW und sogar um 108 Kilogramm leichter als dieser. &quot;Seit das Projekt 2008 gestartet wurde, haben wir 400 Millionen Euro in die Entwicklung investiert&quot;, sagt Kommunikationschef Marc Bocqué. Bis zur Premiere auf dem Genfer Salon im vergangenen März haben 400 Ingenieure und Designer den 2008 zur Serienreife gebracht. </p><p>&quot;Das ist ein Modell in einem wichtigen Sektor, das auch uns in Österreich voranbringen soll&quot;, bestätigt der neue Generaldirektor in Wien, Gilles Camincher, der am 2. Mai sein Amt antrat. Rund 500 Stück sollen noch heuer (Markteinführung ist am 13. Juni), im ersten Volljahr dann 1000 in Österreich verkauft werden. Zu konkurrenzfähigen Preisen, wie betont wird: In der Basisversion Access liegt der Einstieg bei 15.490 (1,2-Liter-Benziner) bzw. 18.590 Euro (1,6-Liter-Diesel).<h2>Laderaum bis zu 1400 Liter</h2>Für den Unterschied zum 208 sorgen mehr Bodenfreiheit, größere Länge und die Höhe. Und natürlich das Raumangebot: mehr Beinfreiheit im Fond, bis zu 1400 Liter Laderaum. </p><p>Drei Ausstattungen und vier Euro-5-Motoren werden angeboten: Ein 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner (82 PS mit 4,9 Litern Verbrauch pro 100 Kilometer) und ein 1,6-Liter-Vierzylinder (120/5,9), jeweils mit Fünfgangschaltung. </p><p>Die zwei Diesel (jeweils mit 1,6 Litern Hubraum ) kommen mit Stopp-Start-System als e-HDi: Den 92-PS-Motor gibt es mit Fünfgangschaltung (4,0 Liter Verbrauch) oder wahlweise mit automatisiertem Sechsganggetriebe (98 Gramm CO<sub>2</sub> oder 3,8 Liter Verbrauch), die 115-PS-Version (4,0) mit Sechsgangschaltung.</p><p>Auch wenn es den 2008 nur als Fronttriebler und nicht als Allradler gibt, kann er sich in Matsch, Schnee und Sand durchaus bewähren: Wenn er mit der optionalen &quot;Grip Control&quot; ausgestattet ist, die eine deutliche Traktionsverbesserung unter schwierigen Bedingungen gewährleistet. Der Aufpreis bei Allure-Topausstattung mit M+S-Reifen und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen beträgt 500 Euro. </p><p>Die automatische Einparkhilfe &quot;Park Assist&quot; gibt es ebenfalls für Allure um 412 Euro Aufpreis.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Chevrolet Trax. Kampf im Boom-Segment .</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/chevrolet-trax-kampf-im-boom-segment-58341/</link>
			<description>Der neue Trax spielt im Wachstumssegment mit, das der Urahn vor fast 80 Jahren begann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/chevrolet-trax-kampf-im-boom-segment-41-46802943.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Chevrolet Trax:&lt;/strong&gt; als Fronttriebler ab 18.490 Euro.&amp;#8197; Bild: SN/chevrolet" /><strong>Chevrolet Trax:</strong> als Fronttriebler ab 18.490 Euro.&#8197; Bild: SN/chevrolet <br /><br />Auch Amerikaner halten etwas von Tradition. Und wenn etwas 78 Jahre zurückliegt, ist das in deren Geschichtsverständnis ungefähr die Antike. Damals also, 1935, brachte Chevrolet den ersten Suburban Carryall auf den Markt, so etwas wie ein heute als Sports Utility Vehicle bezeichnetes Mehrzweckfahrzeug. Den Suburban gab es in verschiedenen Entwicklungen bis in die 2000er-Jahre, ehe sich dann in Nordamerika Trail Blazer, Equinox und Traverse als moderne Versionen vorstellten. Doch nun kommt der kleine Erbe des Suburban, und der wird bei Chevrolet international als Trax verkauft - im stark wachsenden Segment der B-SUVs. </p><p>Und wem Chevrolets Neuer bekannt vorkommt, hat sich nicht getäuscht: Bei Opel heißt der Zwilling Mokka, ist seit einigen Monaten schon auf dem Markt und lässt die Rüsselsheimer schwitzen - wegen Lieferfristen aufgrund der starken Nachfrage. &quot;Wir wollen dem vorbeugen, indem wir einmal 700 Stück für unsere Händler geordert haben&quot;, sagt Chevrolets Österreich-Geschäftsführer Rainer Fillitz. Dem natürlich der Trax zupasskommt - nach vier Rekordjahren in Folge soll es heuer das fünfte geben, erstmals könnte Chevrolet in Österreich mehr als 5000 Autos verkaufen. Da spielt der Trax, der vor Ende Mai bei den Partnern eintrifft, eine wesentliche Rolle. </p><p>Und das mit Österreich-Bezug: der 1,4-Liter-Turbobenziner ist &quot;made in Aspern&quot;, der zweite Benziner kommt aus Ungarn, der Diesel aus Polen - viel Europäisches in einem Modell, das in Korea gebaut wird.</p><p>Der Trax ist technisch gleich mit dem Mokka, also als Fronttriebler oder Allradler (System von Borg Warner) erhältlich, den Unterschied macht die Ausstattung. Und da setzt Chevrolet auf das neue Multimedia- und Infotainmentsystem &quot;MyLink&quot;, das Personalisierung auf dem letzten Technikstand erlaubt (und ab der dritten von vier Ausstattungsstufen, LT, serienmäßig ist).<h2>Acht Sitzkonfigurationen</h2> Vorausgesetzt wird ein Smartphone samt Apps, das mit MyLink alle Stückerl von Navigation bis Unterhaltung und Kommunikation spielen wird. Personalisierung ist aber auch noch anders möglich: durch acht verschiedene Sitzkonfigurationen, wobei ein Laderaum bis 1370 Liter und eine Durchladefläche bis 2,3 Meter möglich werden. </p><p>Der in den Ausmaßen sehr kompakte Trax wird mit einem 1,7-Liter Turbodiesel (139 PS, 4,9 Liter im Verbrauchsschnitt für Allrad mit Sechsgangschaltung, 4,5 für den Fronttriebler und 5,3 für Frontantrieb mit Automatik) und zwei Benzinern angeboten: Der 1,4-Liter-Turbo (140 PS) verbraucht als Allradler mit Schaltung 6,4 Liter, der 1,6-Liter-Benziner (115 PS) als Fronttriebler 6,5. Die Preise beginnen bei 18.490 Euro (1,6 LS 2WD); Diesel gibt es ab 21.290 (1,7 LS 2WD), Allrad ab 22.290 Euro - bei allen Modellen ist ein &quot;3 x 3 Servicepaket&quot; als Bonus im Wert von 600 Euro enthalten.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rüsselsheimer gehen in die Antriebsoffensive</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/ruesselsheimer-gehen-in-die-antriebsoffensive-58334/</link>
			<description>Mehr Leistung, geringerer Verbrauch: Eine rundum erneuerte Motorenpalette soll Opel wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ruesselsheimer-gehen-in-die-antriebsoffensive-41-46802751.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="1.6 SIDI Turbo. Bild: SN/opel" />1.6 SIDI Turbo. Bild: SN/opel <br /><br />Neue Modelle aus dem Hause Opel wurden in der Vergangenheit immer wieder wegen ihrer Motoren kritisiert - oftmals zu Recht, wie der Rüsselsheimer Autohersteller selbst einräumt. Nun geht man in die Offensive: Bis 2016 sollen drei komplett neue Motorenfamilien und 13 neue Aggregate eingeführt werden. Damit erneuert Opel 80 Prozent seines Antriebsportfolios. Erste Entwicklungsergebnisse wurden nun auf dem Opel-Testgelände in Dudenhofen (Hessen) vorgestellt. </p><p>Kernstück der Motorenpalette sind zwei Turbos mit je 1,6 Litern Hubraum. Der Benziner mit Direkteinspritzung (1,6 SIDI Turbo) bringt es in zwei Leistungsstufen auf 170 (&quot;Eco Turbo&quot;) und 200 PS (&quot;Performance Turbo&quot;). Der SIDI ist der einzige Benzinmotor seiner Größe auf dem Markt, in dem zwei gegenläufige Ausgleichswellen für einen ruhigeren Lauf sorgen. Gleichzeitig wurde der Turbo auf optimale Effizienz getrimmt: Opel verspricht im Vergleich zum Vorgänger 13 Prozent minus bei Verbrauch und CO<sub>2</sub>-Emissionen - im Gegenzug wartet das Aggregat mit einem Drehmomentplus von bis zu 30 Prozent auf. Auffallen werden Laufruhe und Effizienz des SIDI-Turbos zunächst den Kunden des Mittelklasse-Cabrios Cascada, in dem der neue Benzinmotor debütiert. </p><p>Das Manko des geringen Geräuschkomforts bei Dieselmotoren von Opel soll der neue 1,6 CDTI ecoFLEX beheben. Um Geräuschentwicklung und Vibrationen zu optimieren, wird im neuen Turbodiesel pro Takt bis zu zehn Mal eingespritzt, was die Verbrennung sanfter ablaufen lässt. Anstelle von Gusseisen ist der Motorblock samt Grundplatte und Zylinderkopf aus Aluminium gefertigt. Das macht das Aggregat nicht nur knapp 20 Kilogramm leichter als seinen Vorgänger, sondern lässt den 1,6 CDTI deutlich ruhiger laufen. Der Vierzylinder leistet 136 PS, das Drehmoment liegt bei kraftvollen 320 Nm. Für den Zafira Tourer ist der neue Motor bereits ab Juni bestellbar. Weitere Varianten mit mehr Leistung sind laut Opel bereits in Planung. Die ab September 2015 geltende strenge Euro-6-Abgasnorm wird durch einen SCR-Katalysator (Harnstoff-Einspritzung) erfüllt. Was die Entwickler besonders stolz macht: Der kombinierte Verbrauch liegt im neuen Turbodiesel bei lediglich 4,1 Litern/100 Kilometer. </p><p>Neben der Motoren-Offensive setzt Opel auch auf dem Getriebesektor neue Ausrufezeichen. Im nächsten Jahr kommt ein neues manuell schaltbares Sechsganggetriebe, ein automatisiertes Handschaltgetriebe ist in Arbeit. Völlig neu: Für größere Modelle wird erstmals in der Firmengeschichte eine Achtgangautomatik entwickelt.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:40:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der Junior will Profi werden</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/der-junior-will-profi-werden-58328/</link>
			<description>Er ist einer von vier österreichischen Automobilsportlern mit Werkvertrag: Neben Alex Wurz (Toyota), Karl Wendlinger (AMG) und &quot;Stallkollegen&quot; Richard Lietz (Porsche) ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/der-junior-will-profi-werden-41-46802745.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Klaus Bachler. Bild: SN/porsche" />Klaus Bachler. Bild: SN/porsche 2012 debütierte der 21-Jährige Steirer im deutschen Carrera-Cup, in dem er schon im vierten Einsatz in Spielberg erstmals als Dritter aufs Podest kam. Am Ende stand Platz acht in der Gesamtwertung zu Buche.</p><p>Die Entdeckung des aktuellen Mercedes-Sportchefs Toto Wolff und dessen Geschäftspartners Willi Dörflinger fuhr bis zur Formel 3 in Monoposto-Serien, nahm aber Ende 2011 die Chance der Sichtung bei Porsche wahr. Im zweiten Juniorjahr beginnt er nun an diesem Wochenende seine Saison und rückt dabei in den im Rahmen der Formel 1 ausgetragenen Supercup auf. Da sind die Namen der Gegner schon prominenter als in der nationalen Serie: Gaststarter in Porsches VIP-Auto ist in Barcelona und zwei Wochen darauf in Monaco kein Geringerer als Rallye-Rekordweltmeister Sébastien Loeb. Und fast die gesamte Konkurrenz sind gestandene Supercup-Routiniers. </p><p>Dennoch gibt er sich recht selbstbewusst: &quot;Mein Ziel ist, in der Jahreswertung unter die ersten fünf zu kommen.&quot; Umstellen muss er sich zuvor auch, vom bisherigen Cup-Auto (Code 997) auf das neue (991). Bachler erklärt: &quot;Wir schalten jetzt über Lenkradwippen, haben höhere und breitere Reifen, eine andere Balance mit mehr Abtrieb auf der Vorderachse.&quot; Außerdem sind die meisten Strecken für den Junior neu, &quot;doch auf einigen werden wir vor den Rennen noch testen&quot;.</p><p>Mittelfristiges Ziel Bachlers ist, &quot;Vollprofi zu werden, am besten als Porsche-Werkfahrer&quot;. Da könnte sich 2014 durch das erweiterte Engagement (Porsche kehrt mit einem eigenen Prototypen nach Le Mans zurück) eine Chance im GT-Bereich auftun. Derzeit verdient Bachler seinen Unterhalt als Instruktor und im Gebrauchtwagenhandel seines Vaters in Unzmarkt. </p><p>]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Show unterbricht die Tristesse</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/die-show-unterbricht-die-tristesse-58326/</link>
			<description>Aufbruch? Die Motorshow von Barcelona will die schwierige Lage des Landes etwas abfedern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/die-show-unterbricht-die-tristesse-41-46802501.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Wie aus einem Trickfilm:&lt;/strong&gt; Studie Twizy RS F1.&amp;#8197; Bild: SN/renault" /><strong>Wie aus einem Trickfilm:</strong> Studie Twizy RS F1.&#8197; Bild: SN/renault 27 Prozent Arbeitslosenrate, 57 gar bei Jugendlichen - der spanische Alltag wurde längst zum Albtraum. An diesem Wochenende startet die 37. Motorshow in der Messe von Barcelona, doch dass sich der Markt nicht der Krise entziehen kann, wird beim Gang durch vier genützte Hallen deutlich. Viele Hersteller fehlen, der Rest versucht, Aufbruchstimmung zu vermitteln. Damit die Hallen gefüllt erscheinen, gibt es eine Sonderschau der Sieger der &quot;Auto des Jahres&quot;-Wahl der vergangenen 50 Jahre.</p><p>Zwei Weltpremieren von Renault und VW sind immerhin da, beide aus dem E-Sektor. Die Franzosen zeigen eine gewagte Studie: den rein elektrisch angetriebenen Stadtflitzer Twizy im &quot;Formel-1-Look&quot;. Kompromisslose Rennoptik trifft Technologie aus der Königsklasse des Motorsports. Wie in der Formel 1 wird die Rennversion des Stadtautos mit nur einem Fahrersitz zum Monoposto. Im Fond ist ein KERS-System untergebracht, das den 18 Elektro-PS zusätzliche 82 PS beschert und Beschleunigungswerte auf dem Niveau eines Mégane R. S. sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h ermöglicht.</p><p>VW präsentiert den e-up! in der Serienversion, die im Herbst verfügbar sein soll: 82 PS, 150 Kilometer Reichweite, 135 km/h Spitze, Lithium-Ionen-Akkus im Unterboden.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 11:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein Fiesta für die neue Bescheidenheit</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/ein-fiesta-fuer-die-neue-bescheidenheit-58325/</link>
			<description>Der edel geformte Kühlergrill könnte ein Nobelauto schmücken. Das ist nicht die erwartete Frontpartie eines sparsamen Kleinwagens. Auch in anderen Bereichen fällt der neue Ford Fie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ein-fiesta-fuer-die-neue-bescheidenheit-41-46802498.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Die Linie des&lt;/strong&gt; neuen Ford Fiesta überzeugt. Bild: SN/Eva Hammerer" /><strong>Die Linie des</strong> neuen Ford Fiesta überzeugt. Bild: SN/Eva Hammerer Das Coupè ist billiger als der Fünftürer. Der gewöhnliche Dreitürer erhielt nur den nach Exklusivität klingenden Namen. Die 60-PS-Maschine für das Basismodell an der 10.000 Euro-Schwelle hat ihre vier Zylinder. Reduzierter Hubraum, ein Zylinder weniger - und schon gehen Leistung und auch der Preis in die Höhe.</p><p> Das Ganze heißt dann Fiesta 1,0 l EcoBoost, bringt 125 PS und der Kaufpreis hat sich nahezu verdoppelt. Dafür sinken die Betriebskosten. Manchbare sechs Liter Verbrauch im Schnitt sind für einen Benziner herzeigbar. Was ein moderner Turbolader für Auswirkungen hat!</p><p>Aber es geht nicht nur um den Turbolader. Das ganze Auto ist eine Ansage. Als typisches Modell einer Kleinwagenserie wäre der EcoBoost in der Ausstattungsline Titanum überqualifiziert. Die Botschaft richtet sich an Freunde von voluminöseren Fahrzeugen: &quot;Schaut her, High-Tech und gehobener Stil im Innenraum hat nichts mit Außenmaßen zu tun. Die Leute reden von der neuen Bescheidenheit - bitte, hier ist das Angebot&quot;. </p><p>Beim Raumangebot kann auch ein High-Tech-Fiesta nicht mit der typischen Kompaktwagenklasse mithalten. Wer aber fährt schon täglich vollbesetzt und mit bis nach oben angefülltemn Laderaum die Kilometer? Darum geht im Normalfall nichts ab. </p><p>Erfreulich: Die in der Focus-Reihe stets gelobten Manieren des Fahrwerkes sind auch in den Fiesta übertragen worden. Nicht zu weich, nicht zu straff - so wird fahren eine stressfreie Sache.</p><p>Mit Blickwinkel auf die Kundschaft, die Üppiges gewohnt ist, gestaltete Ford die Aufpreis- und Paketliste für den Fiesta. Sogar ein programmierbarer Schüssel ist zu haben, der z. B. für Anfänger ein bestimmtes Tempolimit auf die Reise gibt.</p><p><STRONG>Ford Fiesta 1,0 Ecoboost</STRONG><br /><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau><STRONG>Antrieb/Fahrwerk:</STRONG> <br />Dreizylinder-Turbobenziner, 998 ccm, 92 kW/125 PS bei 6000 U/min, Drehmoment 170 Nm bei 1400 bis 4000 U/min, man. Fünfgangschaltung, Start-Stopp-System, ABS, el. Bremsassistent (EBA), Stabilitätsprogramm (ESP), Ber banfahrassisten (HLA)</p><p><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau><STRONG>Ausstattung:</STRONG> <br />Titanum: Intelligentes Sicherheitssystem (IPS) Fahrer-, Beifahrer-Seiten- und Kopf- und Schulterairbags, Fahrer-Knieairbag, Warnblinklicht bei starkem Bremsen, zwei Isofix-Kindersitzbefestigungenman. Klimaanlage, Bordcomputer, Lenkrad und Schaltknauf in Leder, Mittelkonsole Premium, Nebelscheinwerfer, Audiosystem Radio/CD, LED-Tagfahrlicht, 15-Zoll-Leichtmetallräder.</p><p><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau><STRONG>Maße/Gewichte:</STRONG><br />Länge/Breite/Höhe: 3996/ 1722/1495 mm, Radstand 2489 mm, Leergewicht 1090 kg, max. 1555 kg. Kofferraum 281 bis 979 l, Tank 42 l. Wendekreis 10,1 m.</p><p><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau><STRONG>Fahren/Verbrauch:</STRONG><br />Höchstgeschwindigkeit 196 km/h; Beschleunigung bis 100 km/h: 9,4 Sek. Verbrauch Stadt/außerstädtisch/Mix 5,3/3,7/4,3 l/100 km, CO<sub>2</sub>: 99 g/km, im Test: rund 6 l. </p><p><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau><STRONG>Preis:</STRONG><br />1,0 Fünftürer Titanum 19.200, Einstieg-Fiesta (60 PS, Coupè dreitürig) 10.990 Euro.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein kühler Kopf und Fotos helfen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/ein-kuehler-kopf-und-fotos-helfen-58324/</link>
			<description>Nach Unfällen kann das Sammeln von Beweisen viele Mühen ersparen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/ein-kuehler-kopf-und-fotos-helfen-41-46802496.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Trotz der Hektik&lt;/strong&gt; nach Karombolagen heißt es richtig reagieren.&amp;#8197; Bild: SN/APA (Neubauer)/HERBERT NEUBAUER" /><strong>Trotz der Hektik</strong> nach Karombolagen heißt es richtig reagieren.&#8197; Bild: SN/APA (Neubauer)/HERBERT NEUBAUER <br /><br />Fall 1: In einer Kurve kommt Frau S. ein Auto entgegen, das zu weit auf ihrer Fahrbahnseite fährt. Es kommt zur unvermeidlichen Kollision. Die Unfallbeteiligten lenken ihre Fahrzeuge sofort an den Straßenrand. Im Zuge der Schadensabwicklung behauptet der Unfallgegner, vorschriftsgemäß ganz rechts gefahren zu sein. Letztlich kommt es zu einem Vergleich (50:50).</p><p>Fall 2: Herr D. fährt bereits im Kreisverkehr. Ein Fahrzeug fährt unter Missachtung des Vorranges in den Kreisverkehr ein. Es kommt zum Zusammenstoß. Trotz der Stresssituation und dem sich rasch aufbauenden Stau macht Herr D. einige Unfallfotos mit seiner Handykamera, auf denen die beiden Fahrzeuge und deren Stellung zueinander aus verschiedenen Ansichten klar erkennbar sind. Erst danach fahren die Fahrzeuge an den Straßenrand. Herr D. bekommt seinen Schaden zur Gänze ersetzt.</p><p>Was zuerst klar erscheint, wird im Stress der Situation oft vergessen: Es geht in der Schadensabwicklung nach Unfällen um Beweise. Fotos, auf denen die Unfallendlage festgehalten wird (mit zwei Fixpunkten, z. B. Kanaldeckel), bringen oft eine rasche Klärung der Verschuldensfrage mit sich und können zu einer schnelleren Schadensabwicklung führen. Ohne Beweise bedarf es oft kostenintensiver Gerichtsverfahren und Sachverständigengutachten, um einen Unfallhergang zu rekonstruieren.</p><p>ÖAMTC-Tipp: Neben den allgemeinen Pflichten nach einem Verkehrsunfall (Anhalten, Absichern, Erste Hilfe leisten, Datenaustausch, allfällige Verständigung der Polizei) nicht auf die Fotodokumentation vergessen (auch im Ausland)! Auf Autobahnen gilt besondere Vorsicht: Hier sollten Auto und Fahrbahn so rasch wie möglich verlassen werden, um Folgeunfälle zu vermeiden.</p><p><STRONG>Mag. Martina Schlegel-Lanz</STRONG> (37) leitet seit Juli 2012 die Abteilung Rechtsdienste im ÖAMTC Salzburg.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:59:57 +0200</pubDate>
			
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			<title>Skoda blickt nach oben</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/skoda-blickt-nach-oben-58323/</link>
			<description>Vielkönner. Erfolg macht selbstbewusst: Mit dem neuen Octavia Combi mit und ohne Allrad spannen die Tschechen den Bogen von Einsatz zu Lifestyle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/skoda-blickt-nach-oben-41-46802494.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Schöne neue&lt;/strong&gt; Octavia-Welt. Skoda hat nun auch den Combi präsentiert. Bild: SN/othmar behr" /><strong>Schöne neue</strong> Octavia-Welt. Skoda hat nun auch den Combi präsentiert. Bild: SN/othmar behr <br /><br />Ihre Orte für internationale Präsentationen wählen die Autofirmen nach Bedacht. In einem neuen Cabrio soll möglichst Meeresluft über die Köpfe streichen. Für Geländewagen bietet sich die Bucklige Welt an. Skoda richtete in Kitzbühel die Scheinwerfer auf den neuen Octavia Combi. Stimmig. Das Auto erklimmt steile Waldwege in der Umgebung der Hahnenkammstadt und macht auch auf dem Parkplatz des Golfclubs eine gute Figur. Einsatz und Lifestyle sind kein Widerspruch.</p><p>Ansehnlich und robust waren schon die Versionen eins und zwei des Octavia. Jetzt ist noch eine große Portion Chic dazugekommen. Die klaren Konturen ziehen den Schlussstrich zum Billigautoimage, das Skoda viele Jahre begleitet hat. Preiswert im Sinn des Wortes - das ist die Ausrichtung beim neuen Lademeister mit Stil. Der Octavia mit vergrößertem Laderaum war bisher der am häufigsten verkaufte Kombi in Europa und Skoda blickt weiter nach oben. Der Kombi mit dem Anfangsbuchstaben C soll die bestehenden Kundschaft binden und verstärkt in andere Reviere ausschwärmen. Dass dies mit und ohne Allrad gelingt, darüber besteht kein Zweifel.</p><p>Komfort und Sicherheit erhöht, Gewicht und Verbrauch gesenkt, das sind die Eckdaten des Neuen. Je vier Diesel- und Benzinmotoren stehen zur Wahl. Die Leistung reicht von 63 kW/86 PS bis 132 kW/180 PS. Eine Greenline-Version mit 110 PS verbraucht genormt 3,3 l Diesel, was einem CO<sub>2</sub>-Ausstoß von 87 g/km entspricht. Der Combi 4x4 ist mit einer Haldex-Kupplung (elektronisch gesteuerte Lamellen) bestückt. Auf normaler Fahrbahn verhält sich das Auto wie der Fronttriebler. Je spürbarer sich die Verhältnisse verschechtern, desto mehr werden die Hinterräder stufenlos zugeschaltet.</p><p>Zum Einstieg bietet Skoda den Combi mit 86 PS um 18.930 Euro an. Die Grenze (180 PS/7-Gang-DSG) liegt bei 29.760 Euro. Die Preise für Allrad folgen erst.</p><p>Schwenk zum Skoda Rapid: Die auch in den SN kritisierte harte Fahrwerksabstimmung war eine Eigenschaft der Vorserie. Skoda teilt mit: Alle Serienmodelle haben eine familienfreundliche Abstimmung.]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fitness für das Auto</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/lifestyle/auto-motor/sn/artikel/fitness-fuer-das-auto-58299/</link>
			<description>Aufpolieren. Nach einem so schneereichen Winter wie ihn dieses Jahr Salzburg erlebt hat, bleiben auf den Autos oft hartnäckige Spuren übrig. Es ist höchste Zeit, das Gefährt wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/fitness-fuer-das-auto-41-46800406.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="&lt;strong&gt;Jetzt Reifen,&lt;/strong&gt; Navi, Klimaanlage, Öl, Bremsflüssigkeit und Kühlwasser prüfen, dann geht&amp;#8217;s mit dem Auto pannenfrei in Richtung Sommer.  Bild: SN/schwarz/shutterstock" /><strong>Jetzt Reifen,</strong> Navi, Klimaanlage, Öl, Bremsflüssigkeit und Kühlwasser prüfen, dann geht&#8217;s mit dem Auto pannenfrei in Richtung Sommer.  Bild: SN/schwarz/shutterstock <br /><br />Nach einer gründlichen Autowäsche werden kleine Lackschäden durch den Splitt auf den Straßen sichtbar. Diese gilt es schnell auszubessern, sonst nagt hier bald der Rost. Bestens dafür geeignet sind Lackstifte. Einfach auf die Stelle tupfen und trocknen lassen, danach eine Schicht Klarlack drauf. Werden auf den Scheiben kleine Schäden sichtbar, suchen Sie am besten gleich den Fachmann auf. <h2>Schmutzfilm von der Scheibe wischen</h2>Auf der Innenseite der Scheiben legt sich über die kalten Monate auch ein Schmutzfilm an. Bei warmen Temperaturen kann dies nachts zu Sichtbehinderungen führen, da das Gegenlicht viel mehr blendet. Reinigen Sie die Fenster innen und kontrollieren Sie auch gleich die Scheibenwischer auf Schäden. In den Scheibenwaschwasserbehälter gehört kein Frostschutzmittel mehr, denn dieses verschmiert die Fliegenreste auf der Frontscheibe, anstatt sie zu abzuwaschen. An heißen Sommertagen läuft die Klimaanlage im Auto auf Hochtouren. Damit uns aber die kühle Brise um die Nase weht, gehört diese gewartet. Laut ÖAMTC muss das alle zwei bis drei Jahre geschehen, sonst steigt der Spritverbrauch, Bakterien und Schimmelpilze entstehen. Wird das Kältemittel nicht rechtzeitig aufgefüllt, kann es zusätzlich zu teuren Schäden kommen. Nicht vergessen: das Update fürs Navi!]]></content:encoded>
			<category>Auto &#38; Motor</category>
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:14:34 +0200</pubDate>
			
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