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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 13:39:05 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Johannes Bischofberger - Abschied ohne Wehmut</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/johannes-bischofberger-abschied-ohne-wehmut-58650/</link>
			<description>Für Österreichs größtes Eishockey-Talent beginnt am heutigen Montag ein neuer Lebensabschnitt: Johannes Bischofberger übersiedelt mit heutigem Tag in die Schweiz und tritt seinen n...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/johannes-bischofberger---abschied-ohne-wehmut-41-46832739.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Johannes Bischofberger verlässt Red Bull Salzburg. Bild: SN/gepa pictures" />Johannes Bischofberger verlässt Red Bull Salzburg. Bild: SN/gepa pictures Der 18-jährige Vorarlberger kam vor zwei Jahren zu Red Bull Salzburg, doch der erhoffte Durchbruch ist ihm hier nicht gelungen. &quot;Es ist ein Abschied ohne Wehmut. Der Verein hat sich zwar sehr um mich bemüht, aber sportlich hat es nicht geklappt. Wenn es gut gelaufen ist, dann hat mich oft eine Verletzung gebremst. Ich hatte in zwei Jahren zwei Gehirnerschütterungen&quot;, meinte Bischofberger, der in Davos einen Dreijahresvertrag unterschrieben hat. Das erste Jahr absolviert er bei den Junioren, damit gilt er künftig als Eishockey-Schweizer und nicht als Legionär. Aber schon im zweiten Jahr soll es in die Kampfmannschaft gehen. &quot;Gelingt der Sprung nicht gleich, wäre auch der Partnerclub in Thurgau eine Alternative.&quot;]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:30:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>Cup-Auslosung: Red Bull Salzburg gegen Pasching</title>
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			<description>Die ÖFB-Cup-Halbfinal-Auslosung hat Austria Wien ein Auswärtsmatch bei m SV Ried beschert. Im zweiten Semifinale am 7. oder 8. Mai ist Red Bull Salzburg klarer Favorit gegen Region...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/cup-auslosung-red-bull-salzburg-gegen-pasching-41-46513486.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Bullen wollen auch im Cup jubeln. Bild: SN/GEPA pictures" />Die Bullen wollen auch im Cup jubeln. Bild: SN/GEPA pictures &quot;Es ist sicherlich ein sehr schwieriges Spiel, aber wir haben in dieser Meisterschaft schon zweimal bewiesen, dass wir Spiele in Ried gewinnen können. Und wenn man den Cup holen will, dann muss man auch in Ried siegen&quot;, meine Austria-Torjäger Philipp Hosiner zur Auslosung.</p><p>Sein Trainer Peter Stöger ist ebenfalls zuversichtlich, hat sein Team doch alle drei bisherigen Meisterschaftsmatches in dieser Saison gegen die Innviertler - 1:0 und 3:1 in Ried sowie 6:1 vor eigenem Publikum - gewonnen. &quot;Ich hätte mir ein Heimspiel gewünscht, aber auch für Ried ist es keine angenehme Aufgabe, denn so viele Spiele haben wir in dieser Saison auswärts noch nicht verloren&quot;, betonte Stöger.</p><p>Aber auch Ried geht wegen des Halbfinal-Heimsieges gegen die Austria in der Vorsaison mit viel Selbstvertrauen in das neuerliche Duell mit dem Bundesliga-Tabellenführer. &quot;Die Konstellation ist ähnlich wie im Vorjahr. Wir haben damals im Halbfinale die Austria mit 2:0 besiegt und dann wartete im Finale Salzburg&quot;, betonte Ried-Manager Stefan Reiter.</p><p>Rieds Trainer Michael Angerschmid war froh über den zugelosten Heimvorteil und bekräftigte, dass die jüngste Niederlage in der Meisterschaft nicht das wahre Kräfteverhältnis widerspiegle.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 18:55:35 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Daniel Welser bleibt in Salzburg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/eishockey-daniel-welser-bleibt-in-salzburg-54984/</link>
			<description>Der EC Red Bull Salzburg kann auch in den kommenden beiden EBEL-Saisonen auf die Dienste von ÖEHV-Teamspieler Daniel Welser setzen. Der 30-jährige Kärntner verlängerte seinen Vertr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/eishockey-daniel-welser-bleibt-in-salzburg-41-46396477.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Daniel Welser hat seinen Vertrag bei Red Bull Salzburg für weitere zwei Jahre verlängert. Bild: SN/GEPA pictures" />Daniel Welser hat seinen Vertrag bei Red Bull Salzburg für weitere zwei Jahre verlängert. Bild: SN/GEPA pictures Auch der 22-jährige Verteidiger Florian Mühlstein bleibt ein weiteres Jahr in Salzburg, teilte der Verein am Montag mit.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:24:12 +0200</pubDate>
			
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			<title>Saison vorbei: Red Bull scheitert an Vienna Capitals</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/saison-vorbei-red-bull-scheitert-an-vienna-capitals-52629/</link>
			<description>Red Bull Salzburg scheiterte am Sonntagabend erstmals in einer Halbfinalserie an den Vienna Capitals. Mit einem 4:2 fixierten die Wiener den Aufstieg. Im Finale treffen die Hauptst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/saison-vorbei-red-bull-scheitert-an-vienna-capitals-41-46071357.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Vienna Capitals entschieden das Spiel für sich. Bild: SN/GEPA pictures" />Vienna Capitals entschieden das Spiel für sich. Bild: SN/GEPA pictures Das Finale der Erste Bank Eishockey Liga steht seit Sonntagabend fest. Rekordmeister KAC und die Vienna Capitals bestreiten die &quot;best of seven&quot;-Serie, die am Donnerstag (20.30 Uhr) in Wien beginnt. Die Kärntner (gegen Meister Black Wings Linz) und die Wiener (gegen Red Bull Salzburg) entschieden das Halbfinale jeweils mit 4:2-Siegen für sich. Der KAC machte am Sonntag zu Hause vor über 5.000 Zuschauern mit einem 3:1 die Revanche für die Finalniederlage im Vorjahr perfekt, die Capitals fixierten dank eines 4:2 in Salzburg den Aufstieg.</p><p>Dieses Finale hat es schon einmal gegeben: In der Saison 2004/05 gewannen die Capitals dank eines 6:2-Siegs im entscheidenden siebenten Spiel ihren bisher einzigen Meistertitel. Seither haben die Wiener nicht mehr das Finale erreicht. Rekordchampion KAC geht auf seinen 30. Meistertitel los.<h2>Red Bulls mussten sich geschlagen geben</h2>In Salzburg lieferten sich die Caps und die Roten Bullen einen mitreißenden und intensiven Play-off-Fight. Salzburg wehrte sich verbissen gegen das vorzeitige Saisonende und holte im ersten Drittel zweimal einen Rückstand auf, im Mitteldrittel zogen die Wiener aber durch Treffer von Keller in Unterzahl (28.) und Pinter (36.) entscheidend davon. Damit gelang es den Capitals im sechsten Versuch erstmals, die Red Bulls im Halbfinale zu eliminieren. In den sieben Jahren davor hatte Salzburg fünfmal das Halbfinalduell für sich entschieden.</p><p>Veideman brachte die Caps in Führung (8.), Kristler gelang aber nach einem schweren Verteidigungsfehler der Gäste, die schon auf Offensive umgeschaltet hatten, und idealer Vorarbeit von Komarek und Cullen der Ausgleich (11.). Wie eng die Partie zu dieser Zeit war, symbolisierte am besten der neuerliche Führungstreffer der Mannschaft von Tommy Samuelsson. Ein Schuss von Salzburg-Verteidiger Heinrich ging an die Stange und kullerte entlang der Linie - und während Salzburger Spieler schon die vermeintliche Führung bejubelten, lief schon der Konter der Wiener, den Romano erfolgreich abschloss (12.). Doch Kristler stellte im Powerplay noch einmal den Gleichstand her (14.).</p><p>Im Mitteldrittel zogen die Capitals aber dann doch davon. Keller nach einem Konter in Unterzahl (28.) und Pinter nach einem herrlichen Solo mit schönem Rückhand-Abschluss sorgten für einen Zwei-Tore-Vorsprung der Wiener vor dem Schlussdrittel. Im letzten Drittel kontrollierten die Caps meist das Spiel, allerdings gerieten sie wegen vier Strafen in der Schlussphase noch unter Druck. Doch selbst im Spiel 6-gegen-3 (zwei Strafen Wien und Torhüter durch Feldspieler ersetzt) gelang den Heimischen in zwei vollen Minuten kein Tor. Damit ist auch die Ära von Pierre Page an der Salzburger Bande zu Ende gegangen. Der Kanadier, der 2007 das Bullen-Team übernommen hatte, steigt zum Red-Bull-Sportdirektor auf, sein Nachfolger steht noch nicht fest.</p><p>Auch in Klagenfurt erlebten über 5.000 Zuschauer ein packendes Spiel, in dem zunächst die Linzer dominierten und durch Oberkofler (13.) verdient in Führung gingen. Danach wachten die Rotjacken auf und übernahmen auch ohne ihren Kapitän immer mehr das Kommando. Thomas Koch wurde im ersten Drittel von einem Schlittschuh getroffen, musste das Spiel früh beenden und wurde zu Beobachtung ins Spital eingeliefert.</p><p>Ein schwerer Abspielfehler von Linz-Torschütze Oberkofler vor dem eigenen Tor verhalf dem KAC in der 31. Minute zum Ausgleich. Scofield nahm das Geschenk dankend an, was den Fans in Klagenfurt ein deja-vu einbrachte. Am Dienstag hatte Scofield ebenfalls in der Stadthalle eine frühe Linzer Führung in der 31. Minute ausgeglichen. Und so wie vor fünf Tagen war es auch diesmal die entscheidende Wende. Siklenka (50.) und neuerlich Scofield (53.) machten den Sieg perfekt.</p><p>Der KAC ist damit weiter seit 22. Jänner oder mittlerweile zehn Spiele zu Hause ungeschlagen und hat in der EBEL-Geschichte noch jedes Halbfinale (fünfmal) für sich entschieden. 2011 und 2012 blieben die Kärntner auf der Jagd nach dem 30. Meistertitel im Finale allerdings jeweils erfolglos.</p><p>(Schluss) sg/hal]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 20:29:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Keine Vorentscheidung: Bullen verlieren gegen Caps</title>
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			<description>Die Vienna Capitals und der KAC haben im Kampf um den Einzug in die Final-Serie ihre Chancen gewahrt. Die Wiener feierten am Dienstagabend einen 2:1-Erfolg in Salzburg und glichen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/keine-vorentscheidung-bullen-verlieren-gegen-caps-41-45994150.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Red Bulls mussten sich geschlagen geben. Bild: SN/GEPA pictures" />Red Bulls mussten sich geschlagen geben. Bild: SN/GEPA pictures Den Ausgleich schafften auch die Klagenfurter im Duell mit Meister Black Wings Linz. Vor heimischer Kulisse setzte sich der Rekordmeister 4:2 durch. Am Freitag (19.30 Uhr/live ServusTV) stehen in Wien und Linz die nächsten Partien auf dem Programm.</p><p>Jonathan Ferland erzielte im Salzburger Volksgarten nach einer schönen Kombination 2:34 Minuten vor dem Ende den entscheidenden Treffer für die &quot;Caps&quot;. Die Wiener belohnten sich damit für eine starke Vorstellung. Die nach der 1:3-Heimniederlage am Sonntag unter Druck stehenden Capitals starteten in Salzburg ambitioniert, liefen in einen klassischen Fehlstart, bügelten diesen aber postwendend wieder aus.</p><p>Salzburgs Justin di Benedetto bezwang den erstmals im Play-off aufgebotenen Fabian Weinhandl nach einem schnellen Gegenstoß bereits nach 2:09 Minuten. Nur 35 Sekunden später nutzte Christoph Draschkowitz einen Wechselfehler der Hausherren aber zum Ausgleich.</p><p>Die Teams lieferten sich ein Spiel auf hohem Tempo samt rassiger Szenen: Ferland checkte Salzburgs Rob Schremp, der danach behandelt werden musste. Die Wiener hatten durch Justin Keller (12.) auch die erstmalige Führung am Schläger, im Gegenzug verhinderten die Capitals mit vereinten Kräften und etwas Glück ein Gegentor. Im weiter intensiven, aber torlosen Mitteldrittel blieben sie das druckvollere Team: Ferland scheiterte aus wenigen Metern an Salzburgs Goalie Luka Gracnar.</p><p>Salzburg erwischte erst zu Beginn des entscheidenden Abschnitts bei zwei Möglichkeiten von Schremp wieder eine gute Phase. Als bereits alles auf eine Verlängerung hindeutete, schlug die Mannschaft von Tommy Samuelsson aber noch zu. Die Wiener feierten damit den ersten Play-off-Sieg in Salzburg überhaupt auf dem Eis (neben einer Strafverifizierung).</p><p>Der nach dem 1:4 in Linz ebenfalls zum Handeln gezwungene KAC ging in der Neuauflage des Vorjahresfinales zu Hause wieder als Sieger vom Eis. Nach einem 1:2-Rückstand nach 40 Minuten trafen Thomas Hundertpfund (43.) im Powerplay und Jamie Lundmark (56.) entscheidend, der vierte Treffer der &quot;Rotjacken&quot; per Empty Net durch Thomas Koch war Draufgabe. In den bisherigen Duellen hat damit jeweils das Heimteam gewonnen.</p><p>Dabei starteten die Linzer deutlich besser. Brian Lebler brachte die Gäste in der 10. Minute völlig verdient in Front. Die Kärntner kamen nur langsam auf Touren, nach einer Viertelstunde waren sie aber voll im Spiel. Was bei den Klagenfurtern aber zunächst weiter nicht passte, war die Chancenverwertung.</p><p>In der Schlussminute des ersten Drittels rettete Linz bei einem KAC-Powerplay zunächst die Latte, Mike Siklenka und Koch ließen weitere Einschussmöglichkeiten aus. Mit Goalie David LeNeveu hatten die Oberösterreicher auch einen schier unbezwingbaren Rückhalt. Der Kanadier musste sich erst nach einem an Präzision nicht zu überbietenden Schuss von Tyler Scofield ins Kreuzeck (31.) geschlagen geben.</p><p>Den KAC beflügelte der Ausgleich nur bedingt. Ein 5:3-Powerplay der Linzer überstanden die Hausherren zwar zunächst, 31 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels brachte Pat Leahy die Black Wings aber neuerlich voran. Am Ende durfte der KAC aber in der Stadthalle zum bereits neunten Mal in Serie jubeln.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 06:22:18 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eisbullen glänzten auch in Wien</title>
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			<description>Red Bull Salzburg drehte beim 3:1-Sieg gegen die Vienna Capitals die Halbfinalserie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/eisbullen-glaenzten-auch-in-wien-41-45948956.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Red Bulls kämpften gegen die Capitals um jeden Zentimeter. Bild: SN/gepa" />Die Red Bulls kämpften gegen die Capitals um jeden Zentimeter. Bild: SN/gepa Dieser Triumph war ein großer Schritt in Richtung Finale der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL). Die Salzburger Eisbullen nahmen das Selbstvertrauen vom Heimsieg am Freitag mit und ließen den Vienna Capitals am Sonntag in Spiel drei der Halbfinalserie beim 3:1-Sieg keine Chance. Die Treffer der Red Bulls erzielten Thomas Raffl (11.), Ryan Duncan (22.) und Andreas Kristler (54.). Für die Capitals traf Ex-Bulle Justin Keller (49.) mit seinem vierten Play-off-Tor zum zwischenzeitlichen 2:1. Die Salzburger drehten durch zwei Play-off-Siege in Folge gegen die Wiener das Halbfinalduell um und führen in der &quot;best of seven&quot;-Serie mit 2:1. Außerdem holten sich die Red Bulls durch diesen Erfolg das Heimrecht zurück und können nun auf eigenem Eis alles klar machen.</p><p>Vor 7.100 Fans in der ausverkauften Albert Schultz Halle spielten beide Teams mit offenem Visier, kämpften um jeden Zentimeter und kamen zu guten Chancen - mit leichten Vorteilen für die Salzburger Eisbullen. Bereits nach fünf Minuten hätte es 1:0 für die Red Bulls stehen können, doch der Schuss von Rob Schremp knallte nur gegen die Stange. In Minute elf war es dann soweit. Nach einem Schuss von Schremp stand Thomas Raffl goldrichtig und fälschte den Schuss unhaltbar für Vienna-Goalie Matthew Zaba zur Führung ab. </p><p>Im zweiten Drittel dauerte es nur drei Minuten, bis es wieder im Tor der Wiener einschlug. Duncan staubte zum 2:0 ab und sorgte damit für die Vorentscheidung. Mit dem Vorsprung im Rücken dominierten die Eisbullen und hätten alles klar machen können. Doch sie ließen gute Chancen aus und so mussten die Gäste im Finish doch noch zittern: Nach dem Anschlusstreffer von Keller wurde es wieder richtig spannend - ehe Kristler zwei Minuten später zum 3:1-Endstand einschoss. &quot;Beide Teams haben zu viele Strafen genommen&quot;, erklärte Salzburg-Cheftrainer Pierre Pagé nach dem Spiel. &quot;Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden mit unserer Leistung.&quot;<h2>Auch Linz stellt auf 2:1</h2>Der amtierende EBEL-Meister Linz konnte sein zweites Heimspiel im Halbfinalduell gegen den KAC klar mit 4:1 für sich entscheiden und führt in der &quot;best of seven&quot;-Serie gegen die Kärntner mit 2:1. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 21:13:18 +0100</pubDate>
			
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			<title>EC Red Bull will sich gegen Capitals rehabilitieren</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/ec-red-bull-will-sich-gegen-capitals-rehabilitieren-51264/</link>
			<description>Für Red Bull Salzburg ist Wiedergutmachung angesagt. Nach der klaren 2:6-Niederlage zum Halbfinal-Auftakt der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Vienna Capitals muss am Freitagabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/ec-red-bull-will-sich-gegen-capitals-rehabilitieren-41-45901038.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Bullen stehen vor einem Pflichtsieg.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER" />Die Bullen stehen vor einem Pflichtsieg.  Bild: SN/APA (Fohringer)/HELMUT FOHRINGER Die Enttäuschung im Lager der Salzburger ist verflogen, nun herrscht die Angriffslust vor. &quot;Wir haben einen schlechten Start hingelegt, aber es steht noch immer nur 0:1&quot;, erinnerte Verteidiger Daniel Welser. Seine Truppe habe die Niederlage analysiert und die Lehren daraus gezogen. &quot;Wir müssen daran arbeiten, die Scheibe besser abzudecken und die Capitals in der eigenen Verteidigungszone mehr zu beschäftigen. Dann werden wir auch unsere Möglichkeiten bekommen&quot;, sagte Welser.</p><p>Der Statistik nach werden die &quot;Bullen&quot; einen Heimsieg einfahren, hat sich doch in den fünf bisherigen direkten Saisonduellen immer das Heimteam durchgesetzt. Die Wiener nehmen die Salzburger trotz des klaren Auftakt-Heimsiegs voll ernst. &quot;Salzburg ist eisläuferisch sehr stark, das haben wir am Dienstag gesehen. Die Spieler haben große Qualität und werden alles geben, um ihr erstes Heimspiel zu gewinnen&quot;, warnte Capitals-Coach Tommy Samuelsson.</p><p>Im Duell KAC gegen Linz ist eine ausgeglichene Partie zu erwarten, wie am Dienstag, wo der Meister aus Oberösterreich erst in der Schlussphase den 3:1-Sieg fixierte. &quot;Es war nicht einfach, das Spiel hat aber ein gutes Ende für uns genommen. Es war ein großer Sieg für uns, die Führung in der Serie ist immens wichtig&quot;, meinte Linz-Trainer Rob Daum.</p><p>Seine Spieler wollen &quot;voller Energie&quot; starten und hoffen darauf, eine kleine Vorentscheidung schon am Freitag herbeizuführen. &quot;Es ist ein wichtiges Spiel für uns. Wenn wir da gewinnen können, dann kann man sicher Druck auf den KAC ausüben&quot;, sagte Kapitän Philipp Lukas. Der Titelverteidiger muss weiter ohne den verletzten Martin Grabher-Meier sowie gesperrten Andrew Hedlund auskommen, zudem ist der Einsatz des erkrankten Franklin MacDonald fraglich.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 14:35:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>EC Red Bull eiskalt erwischt: 2:6 gegen Vienna Capitals</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/ec-red-bull-eiskalt-erwischt-26-gegen-vienna-capitals-50933/</link>
			<description>So haben sich die Salzburger Eisbullen den Auftakt in die Halbfinalserie gegen die Vienna Capitals ganz und gar nicht vorgestellt. Die Schützlinge von Cheftrainer Pierre Pagé lagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/ec-red-bull-eiskalt-erwischt-26-gegen-vienna-capitals-41-45855413.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Cheftrainer Pierre Pagé. Bild: SN/gepa" />Cheftrainer Pierre Pagé. Bild: SN/gepa Es war der Anfang von Ende der Hoffnungen der Salzburger auf einen erfolgreichen Start in die Play-off-Serie gegen das beste Team der laufenden Saison in der Erste Bank Eishockey-Liga. Schlussendlich mussten sich die Eisbullen mit 2:6 (0:3, 2:2, 0:1) geschlagen geben.</p><p>In den bisherigen vier Saisonduellen zwischen den Red Bulls und den Vienna Capitals konnte sich stets die Heimmannschaft durchsetzen - diese Serie hielt auch in Spiel eins der EBEL-Halbfinalserie. Auch, weil sich die Salzburger zu sehr auf die Offensive konzentrierten und den Capitals sehr viel Raum für ihre gefährlichen Konter boten. </p><p>Der Spielverlauf mit den beiden schnellen Toren spielte den Hausherren aus Wien perfekt in die Karten - und sie bauten die Führung im ersten Drittel sogar noch aus: Rafael Rotter fälschte einen Schuss von Adrian Veideman unhaltbar für Eisbullen-Goalie Bernd Brückler zum 0:3 ab. </p><p>Auch im zweiten Drittel ging es in dieser Tonart weiter: In Minute 24 war es zum zweiten Mal an diesem Abend der in Salzburg aussortierte Stürmer Justin Keller, der Brückler keine Chance ließ und zum 4:0 einschoss. Nach dem Tor von Tony Romano schien es so, als ob die Red Bulls in Wien in ein bitteres Debakel laufen würden. Doch dann zappelte der Puck im zweiten Drittel doch noch im Tor der Capitals: Thomas Raffl und Dominique Heinrich verkürzten auf 2:5. Mit diesen Toren im Rücken versuchten die Salzburger im Schlussdrittel doch noch das Unmögliche möglich zu machen und noch einmal ins Spiel zurückzukommen. Doch trotz optischer Überlegenheit gelang den Red Bulls kein Treffer mehr - im Gegenteil. Wenige Augenblicke vor Schluss fixierte Philipp Pinter mit seinem Treffer den 2:6-Endstand.</p><p>In der zweiten Halbfinalpartie ging Linz durch einen 3:1-Sieg gegen den KAC mit 1:0 in der Serie best of seven in Führung. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>ECRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 06:35:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nun offiziell: Red Bull übernimmt EHC München</title>
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			<description>Der Einstieg von Red Bull ins deutsche Eishockey ist seit Montag 12 Uhr endgültig fix. Wie die SN berichteten, übernimmt Red Bull mit 1. Mai 2013 den EHC München.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/nun-offiziell-red-bull-uebernimmt-ehc-muenchen-41-45820040.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Einstieg von Red Bull ins deutsche Eishockey ist nun fix. Bild: SN/GEPA pictures" />Der Einstieg von Red Bull ins deutsche Eishockey ist nun fix. Bild: SN/GEPA pictures Die Anteile des bisherigen EHC-Gesellschafters Michael Phillips gehen komplett an die Firma von Milliardär Dietrich Mateschitz. Im Mai 2012 hatte Red Bull die Bayern mit dem Einstieg als Hauptsponsor vor dem finanziellen Kollaps gerettet und so den Verbleib in der Deutschen-Eishockey-Liga (DEL) gesichert.</p><p>&quot;Der EHC Red Bull München wird somit auch in der kommenden Saison 2013/2014 am Standort München an der Deutschen Eishockey Liga (DEL) teilnehmen&quot;, hieß es in einer Mitteilung der Münchner. Red Bull bestätigte die Übernahme auf Anfrage der APA. In Österreichs Eishockey ist Red Bull schon seit 2000 in Salzburg engagiert. Als Sportdirektor für die beiden Red-Bull-Eishockey-Standorte wird Pierre Page fungieren, der Kanadier wird sein Traineramt bei den Salzburgern nur noch bis Saisonende ausüben - die SN berichteten.</p><p>Noch weitaus breiter gestreut ist das Engagement von Red Bull in einer anderen Mannschaftssportart, nämlich im Fußball. Dort hat man Standorte auf bereits vier Kontinenten aufgebaut, neben Salzburg auch in Leipzig, New York, Campinas (Brasilien) und Sogakope (Ghana).]]></content:encoded>
			<category>ECRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:04:56 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sieg für Red Bulls: Trattnig war Zagrebs Albtraum</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/sieg-fuer-red-bulls-trattnig-war-zagrebs-albtraum-49954/</link>
			<description>Salzburgs Kapitän Matthias Trattnig drehte fast im Alleingang ein verloren geglaubtes Spiel - und erzielte in der Nachspielzeit das 5:4-Siegtor selbst. Vienna und KAC bereits aufge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/sieg-fuer-red-bulls-trattnig-war-zagrebs-albtraum-41-45708425.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Grenzenloser Jubel: Salzburg drehte eine verloren geglaubte Partie. Bild: SN/GEPA pictures" />Grenzenloser Jubel: Salzburg drehte eine verloren geglaubte Partie. Bild: SN/GEPA pictures <br /><br />  Das war ein Play-off-Spiel, über das man auch noch im Sommer reden wird: In einer zumindest an Spannung kaum überbietbaren Partie gewann Salzburg am Dienstag im ausverkauften Zagreber Sportpalast durch ein Goldtor von Kapitän Matthias Trattnig in der 73. Minute mit 5:4 (2:0, 0:4, 2:0/1:0). Trattnig war an diesem Abend auch der Mann, der für Salzburg im Finish das Spiel drehte:<br /><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau>Erst hämmerte er in der 55. Minute von der blauen Linie den Puck ins Tor von Michael Ouzas und verkürzte auf 3:4,</p><p><Kast></Kast><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau>dann konnte Ouzas einen weiteren Schlagschuss von Trattnig nur kurz abwehren und Steve Regier konnte zum Ausgleich (58.) abstauben,</p><p><SNKastlBlau>&#9632; </SNKastlBlau>ehe Trattnig die Entscheidung auch noch selbst besorgte: In der 13. Minute der Verlängerung verwirrte Rob Schremp mit einem sehenswerten Solo die Zagreber Hintermannschaft, Ouzas ließ den Puck nach vorn abprallen und mit der Rückhand schlenzte Trattnig den Puck ins Tor. &quot;Wir haben nie aufgegeben, das hat sich ausgezahlt und dafür sind wir belohnt worden&quot;, meinte Steve Regier, der sein Team in die Verlängerung geschossen hat.</p><p>Nun liegt Salzburg in der Serie 3:2 voran und kann am kommenden Freitag im Salzburger Volksgarten (19.15) auf eigenem Eis alles klar machen. Ansonsten steigt Spiel sieben Sonntag in Zagreb.</p><p>Das Spiel begann wie ein Wunschkonzert für Salzburg und mutierte im Mitteldrittel zum Horrortrip. Bereits in der dritten Minute gelang das 1:0, Ryan Duncan nutzte das erste Powerplay zur Führung, Mike Duco (19.) gelang noch vor der Pause das 2:0. Doch im Mitteldrittel war Salzburg wieder einmal von der Rolle, Greentree (21.), Sertich (27.) und Martinovic (31.) drehten innerhalb von zehn Minuten das Spiel, ehe Bernd Brückler aus dem Tor musste und Luka Gracnar kam (31.). </p><p>Im Falle des Aufstieges würde Salzburg im Semifinale auf die Vienna Capitals treffen, die Wiener fertigten die Tschechen mit 4:0 ab und stiegen ebenso auf wie der KAC. Dagegen erzwang Villach (3:2 in Linz) überraschend noch ein sechstes Spiel. </p>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 06:46:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eisbullen verlieren: Neustart statt Vorentscheidung</title>
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			<description>Nach einem brillanten Start schenkte der EC Red Bull Salzburg am Sonntagabend ein extrem wichtiges Spiel her: Mit dem 2:5 gegen Zagreb beginnt die Serie jetzt neu. Pagé: &quot;Ware...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/eisbullen-verlieren-neustart-statt-vorentscheidung-41-45661049.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Heiße Szene auf dem Eis im Salzburger Volksgarten. Bild: SN/GEPA pictures" />Heiße Szene auf dem Eis im Salzburger Volksgarten. Bild: SN/GEPA pictures Das war kein Tag für die Heimteams in den Eishockey-Play-offs: Alle vier Heimteams verloren Sonntag zum Teil klar, wobei drei der vier Mannschaften (Vienna, Linz, KAC) am Dienstag auf eigenem Eis die Entscheidung bereits herbeiführen können.</p><p>Ganz von vorne beginnt dagegen die Serie Red Bull Salzburg gegen Medvescak Zagreb morgen im Zagreber Sportpalast: Durch einen 5:2-Sieg auf Salzburger Eis haben die Kroaten Sonntag die Serie auf 2:2 ausgeglichen. Dabei gab es wohl kaum einen unter den 3600 Zuschauern im ausverkauften Volksgarten, der nach 15 Minuten einen Cent auf Zagreb gesetzt hat. Wie in den letzten Spielen begann Salzburg überaus fokussiert, stand in der Defensive gut, legte ein hohes Tempo im Angriffsspiel vor und ging nach 12 Minuten durch eine sehenswerte Kombination zwischen Steve Regier, Rob Schremp und Justin DiBendetoo, der den Puck über die Torlinie schob, in Führung. </p><p>Doch zwei Szenen brachten Salzburg vollkommen aus dem Play-off-Modus. Erst traf Roman Tomas nach einem Anspiel direkt in die Kreuzecke (16.), ein Ausgleich aus dem Nichts. Die zweite Szene wird Steve Regier wohl eine schlaflose Nacht bereitet haben: Nach einem sehenswerten Solo von Schremp schob Regier den Puck in das leere Tor (27.) - doch leider mit dem Schlittschuh (samt Kickbewegung) statt mit dem Schläger. Dem Tor wurde zurecht die Anerkennung verwehrt und die nächsten zehn Minuten zog ein Wirbelsturm über Salzburg: 19 Schüsse hämmerten die Zagreber im Mitteldrittel auf Keeper Bernd Brückler, dessen Vorderleute in diesen Minuten inferior wirkten. Zudem reagierte der Trainerstab nicht, statt ein Time-Out oder Umstellungen vorzunehmen, sah man dem Angriffswirbel tatenlos zu. Die Tore von Andy Sertich (32.) und Adam Miller (35.) waren die Folge und die Vorentscheidung - Brückler war im Mitteldrittel der beste Salzburger. </p><p>&quot;Das war eine ganz schlechte Mentalität von uns heute. Wir waren zu arrogant, zu überheblich, wir dachten, wir hätten schon etwas erreicht mit dem Sieg in Zagreb&quot;, analysierte Salzburg-Trainer Pierre Pagé. &quot;Jetzt geht es wieder von vorne los.&quot; <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:11:22 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Red Bull Salzburg dreht die Serie</title>
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			<description>Mit einem 5:2-Kantersieg am Donnerstagabend legte Salzburg im Play-off gegen Zagreb entscheidend vor - denn nun reichen zwei Heimsiege. Trattnig wurde zum Matchwinner.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-03/eishockey-red-bull-salzburg-dreht-die-serie-41-45622320.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Die Salzburger jubelten am Donnerstag Abend in Zagreb über einen 5:2-Auswärtssieg. Bild: SN/GEPA pictures" />Die Salzburger jubelten am Donnerstag Abend in Zagreb über einen 5:2-Auswärtssieg. Bild: SN/GEPA pictures Lange, fast zu lange, hat man auf diese Leistung gewartet, doch fünf vor zwölf war sie nun da: Red Bull Salzburg hat im dritten Play-off-Spiel Medvescak Zagreb auswärts mit 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) deklassiert. Damit hat Salzburg die Serie gedreht: Mit dem wichtigen Auswärtssieg liegt nun der Heimvorteil bei Salzburg, allein mit zwei Heimsiegen kann man den Semifinal-Einzug schaffen. Die erste Chance zu diesen zwei Heimsiegen gibt es dazu bereits am kommenden Sonntag (17.30) im Volksgarten.</p><p>7000 fanatische Fans bereiteten Salzburg im Zagreber Sportpalast den erwartet heißen Empfang, Jakub Gasparovic vergab nach zwei Minuten die erste große Chance und man musste fast fürchten um Salzburg. Beide Teams mussten zuvor umbauen: Bei Salzburg fehlten Daniel Welser (gesperrt) und Thomas Raffl (krank), bei Zagreb die erste Linie mit Kyle Greentree (gesperrt) und Brandon Buck (verletzt). Dafür spielte bei Zagreb Torhüter Robert Kristan, der nach Crash mit Welser angeblich im Spital liegen sollte.</p><p>Doch Salzburg zeigte endlich das Eishockey, welches man monatelang vermisst hatte: Man ließ den Gegner leer laufen, dominierte das Spiel und zog das Tempo nach Belieben an, wenn es wichtig war. Matthias Trattnig erlöste Salzburg mit dem 1:0 noch im ersten Drittel (18.). Zu Beginn des zweiten Drittels hatte Zagreb seine beste Phase, rannte wild an, markierte den Ausgleich durch den slowakischen Teamspieler Jakub Gasparovic (22.), doch Dominique Heinrich (35.) setzte nach der Drangphase das 2:1 drauf. Steve Regier scheiterte in der 40. Minute gleich zwei Mal an einem Verteidiger auf der Torlinie: Curtis Fraser konnte beide Schüsse mit dem Fuß abwehren.</p><p>Doch auch das stoppte Salzburg nicht und nach exakt 45:14 Minuten verkam die brodelnde Halle zur Katakombe: Matthias Trattnig traf in Überzahl nach einem perfekten Zuspiel des brillant aufgelegten Steve Regier zum vorentscheidenden 3:1. Der Rest war zwar nicht nur Formsache, doch Salzburg dominierte die Partie eindeutig und geriet nie mehr unter Druck. Auch dank des wieder einmal sehr starken Bernd Brückler, der nur in Bedrängnis kam, wenn sich seine Verteidiger die Scheibe vor dem Tor zuspielen wollten.</p><p>&quot;Das war der Sieg, auf den wir gewartet haben, jetzt liegt es in unserer Hand&quot;, meinte danach Steve Regier, der aber jedoch gleich vor dem Heimspiel warnte: &quot;Wenn wir Sonntag nicht auf 3:1 in der Serie stellen, war auch diese Leistung umsonst.&quot; Das stimmt zwar, doch Zagreb wirkt nach diesem Niederschlag angeschlagen, konnte auch im letzten Drittel körperlich nicht mehr zusetzen. </p><p>In den weiteren Viertelfinal-Duellen stehen die Vienna Capitals heute vor einer Vorentscheidung und können mit einem Heimsieg gegen Znaim in der Serie mit 3:0 in Führung gehen. Rekordmeister KAC (gegen Graz) und Meister Black Wings Linz (gegen den VSV, 19:30 Uhr live ServusTV) wollen den Heimvorteil zu einer 2:1-Führung nutzen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 08:19:06 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Eishockey: Salzburgs Welser für vier Spiele gesperrt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/sn/artikel/eishockey-salzburgs-welser-fuer-vier-spiele-gesperrt-49191/</link>
			<description>Daniel Welser, Stürmer von Red Bull Salzburg, ist vom Department of Players Safety für vier Spiele der Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) gesperrt worden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/eishockey-salzburgs-welser-fuer-vier-spiele-gesperrt-41-45577437.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Daniel Welser wurde gesperrt.  Bild: SN/GEPA pictures" />Daniel Welser wurde gesperrt.  Bild: SN/GEPA pictures Der Stürmer muss wegen eines Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich von Zagreb-Torhüter Robert Kristan im zweiten Viertelfinalspiel pausieren. Damit könnte Welser in der &quot;best of seven&quot;-Serie erst in einem entscheidenden siebenten Spiel wieder eingesetzt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>ECRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 19:14:38 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zagreb schlägt die Salzburger Eisbullen mit 3:2</title>
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			<description>Zagreb besiegte am Sonntag die Salzburger Eisbullen im ersten EBEL-Viertelfinalspiel mit 3:2. Dabei waren die Salzburger mit viel Schwung in die Partie gestartet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/zagreb-schlaegt-die-salzburger-eisbullen-mit-32-41-45512805.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Markus Pöck und Zagrebs Yelovich (r.) schenkten sich nichts. Bild: SN/GEPA pictures" />Markus Pöck und Zagrebs Yelovich (r.) schenkten sich nichts. Bild: SN/GEPA pictures <br /><br />  Keines der drei österreichischen Topteams wollte im Viertelfinale der Eishockey-Bundesliga Red Bull Salzburg als Gegner wählen. So musste Zagreb in den sauren Apfel beißen. Nachdem in den vier Saisonduellen im Grunddurchgang beide Teams je zwei Mal gewinnen konnten, setzte sich im ersten Viertelfinalspiel am Sonntag Zagreb 3:2 durch. </p><p>Dabei begannen die Salzburger mit viel Schwung. Rob Schremp bot sich die erste Möglichkeit, er schoss am leeren Tor vorbei. Viel Pech für die Eisbullen. Die Salzburger hatten das Spiel im Griff, doch Zagreb ging überraschend in Führung: Fraser passte vor das Tor, ein Verteidiger fälschte den Puck ab und von Salzburg-Torhüter Bernd Brückler sprang die Scheibe ins Tor (11.). Wieder viel Pech. Salzburg zeigte Moral und wurde mit dem 1:1 belohnt. Nach einer tollen Kombination stand Mike Duco nach Vorarbeit von Daniel Welser allein vor dem Tor und hielt nur noch den Schläger hin: Nach 19 Sekunden im zweiten Drittel hatte Salzburg ausgeglichen. Brückler hielt sein Team danach mit tollen Paraden lange im Spiel. Erst als Perkovich allein vor ihm stand, war er chancenlos (42.). Zum Pechvogel bei der Aufholjagd wurde Johannes Bischofsberger, der zwei Topchancen ausließ und so kam es, wie es kommen musste: Tomas hob den Puck über Brücklers Beinschoner zum 3:1 ins Tor. (53.). In numerischer Überzahl ging Salzburg sechs Minuten vor Schluss volles Risiko und nahm Brückler vom Eis, die Bullen blieben unbelohnt. Aber es wurde dramatisch, denn Schremp gelang bei der Schlussoffensive das 2:3. Zagreb wankte, fiel aber nicht. Dennoch zeigte Salzburg, dass es in dieser Form auch in Zagreb gewinnen kann. &quot;Jetzt ist es wichtig, dass wir am Dienstag gleich zurückschlagen und weniger Fehler machen. Ich erwarte noch eine lange Serie&quot;, betonte Salzburg-Verteidiger Doug Lynch.]]></content:encoded>
			<category>ECRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 21:03:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Salzburg schafft es in die Play-offs</title>
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			<description>Es gibt sie doch noch: Erfolgsmeldungen aus dem Salzburger Volksgarten. Im letzten Heimspiel der Zwischenrunde machte Red Bull Salzburg vor 2700 Besuchern gegen Olimpija Laibach de...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/eishockey-salzburg-schafft-es-in-die-play-offs-41-45428045.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Jubel über den Play-off-Einzug. Bild: SN/GEPA pictures" />Jubel über den Play-off-Einzug. Bild: SN/GEPA pictures <br /><br />Die Gastgeber bezwangen Laibach 3:1 (1:0, 2:1, 0:0), zeitgleich unterlag Dornbirn in Znaim klar mit 2:6. Die letzte Runde am Freitag ist damit bedeutungslos, denn die vier besten Teams der oberen Gruppe dürfen sich ihre Gegner für das am Sonntag beginnende Play-off aussuchen. Salzburg muss dabei auswärts beginnen.</p><p>Auf diese Play-off-Serie freut sich jedenfalls Thomas Raffl. &quot;Wir haben viele Fehler abgestellt, spielen jetzt einfacher. Ich freue mich auf die Play-off-Serie und ich bin froh, dass nicht wir einen Gegner ziehen müssen sondern sich ein Team uns aussuchen muss. Wir sind bereit für die Serie und die wird sicher nicht einfach.&quot;</p><p>Das trifft auch auf Salzburg zu, denn Galavorstellung war die gestrige Darbietung der Salzburger keine. Aber darum geht es in solchen Partien auch nicht. Die Gastgeber dominierten die Slowenen spielerisch nach Belieben, deren Konter lösten jedoch stets völlig Konfusion in der Salzburger Hintermannschaft aus. Als in Minute 37 der Puck zum vermeintlichen 2:2-Ausgleich im Tor von Salzburgs Bernd Brückler einschlug, hob Schiedsrichter Roland Kellner die Hand, um ein Foul von Laibachs Andrej Hebar anzuzeigen - auch das keine unglückliche Szene für Salzburg. Zwei Minuten später machte Thomas Raffl mit schönem Solo zum 3:1 alles klar. </p><p> Zumindest haben die Salzburger nun seit der Länderspielpause alle vier Partien gewonnen, vielleicht bringt das etwas Ruhe vor den Play-offs. Salzburgs Fans freut es jedenfalls: Sie bejubelten Rang acht des vierfachen Meisters als großen Erfolg - aber unter Umständen hilft genau diese Bescheidenheit in den Play-offs noch weiter.</p><p>Da sieht auch Salzburg-Trainer Pierre Pagé so: &quot;Wir sind zum ersten Mal in sechs Jahren nicht Favorit im Play-off. Auch gut.&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 21:47:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Red Bull mit Blitzstart zum Auswärtssieg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/eishockey-red-bull-mit-blitzstart-zum-auswaertssieg-47831/</link>
			<description>Erfolg für die Salzburger Eisbullen: Yorick Treille schoss den EC Red Bull Salzburg am Sonntag schon nach 45 Sekunden mit 1:0 in Front. Am Ende stand ein knapper 3:2-Erfolg gegen F...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/eishockey-red-bull-mit-blitzstart-zum-auswaertssieg-41-45381231.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Auswärtstriumph: Die Red Bulls holten einen 3:2-Sieg gegen Fehervar. Bild: SN/gepa" />Auswärtstriumph: Die Red Bulls holten einen 3:2-Sieg gegen Fehervar. Bild: SN/gepa Die Marschroute vor dem Duell gegen Fehervar am gestrigen Sonntag war für die Salzburger Eisbullen klar: Gegen die Ungarn musste ein Auswärtssieg her, um Platz zwei in der Qualifikationsrunde der Erste Bank Eishockey-Liga gegen Laibach und Dornbirn abzusichern. Für Fehervar war es das Spiel der letzten Chance - denn eine Niederlage würde das vorzeitige Saison-Aus für die Hausherren bedeuten. Die Red Bulls hielten dem Druck stand und feierten einen knappen 3:2 (1:2, 2:0, 0:0)-Auswärtssieg. Es war der dritte Erfolg in Serie für die Mannschaft von Cheftrainer Pierre Pagé nach der Länderspielpause - und ein großer Schritt in Richtung Qualifikation für die EBEL-Play-offs.</p><p>Das erste Drittel gegen Fehervar begann ganz nach dem Geschmack der Salzburger Eisbullen. Es dauerte nur 45 Sekunden, ehe die Red Bulls zum ersten Mal Grund zum Jubeln hatten. Nach herrlicher Vorarbeit von Daniel Richmond war es Yorick Treille, der mit seinem zweiten Treffer im Dress der Eisbullen sein Team mit 1:0 in Front schoss. Doch die Freunde der Salzburger über diesen Blitzstart währte nur kurz: Zwei Minuten später stand es schon wieder 1:1 - Andras Benk staubte trocken ab. Nach dem Ausgleichstreffer waren es die Ungarn, die sehr druckvoll spielten und dafür mit dem Tor zum 2:1 belohnt wurden. </p><p>Nach der Drittelpause übernahmen wieder die Salzburger das Kommando und kamen durch Andreas Kristler (22.) nach einem schweren Fehler in der Defensive der Ungarn zum verdienten Ausgleich. Die Salzburger blieben auch nach dem 2:2 am Drücker und gingen kurz vor Ende des zweiten Drittels dank eines Treffers von Dominique Heinrich (37.) erneut in Führung. </p><p>Im Schlussdrittel verteidigten die Salzburger den knappen Vorsprung sehr geschickt und jubelten über einen wichtigen 3:2-Auswärtssieg in der EBEL-Qualifikationsrunde. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>ECRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 07:19:50 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Neuer Stürmer für Red Bull Salzburg</title>
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			<description>Der EC Red Bull Salzburg hat vor dem sechsten Spiel der EBEL-Qualifikationsrunde gegen den HC Znojmo noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/eishockey-neuer-stuermer-fuer-red-bull-salzburg-41-45267575.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Pierre Page holte einen weiteren Stürmer. Bild: SN/GEPA pictures" />Pierre Page holte einen weiteren Stürmer. Bild: SN/GEPA pictures Die Mozartstädter verstärkten ihre Offensiv-Abteilung bis Saisonende mit dem französischen Nationalspieler Yorick Treille. Der 32-Jährige spielte zuletzt für den KLH Chomutov in Tschechien und hofft gegen Znojmo auf sein Debüt für die Mozartstädter.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 15:50:06 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nächste Pleite: Für Red Bulls wird es langsam eng</title>
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			<description>Spannung in der Qualifikationsrunde: Red Bull Salzburg kassierte bei Tabellenführer Znojmo eine 2:3-Niederlage, im Kampf um das zweite Viertelfinal-Ticket ist man aber weiter punkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-02/naechste-pleite-fuer-red-bulls-wird-es-langsam-eng-41-45038026.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Nächste Niederlage für Pierre Page und seine Mannschaft. Bild: SN/GEPA pictures" />Nächste Niederlage für Pierre Page und seine Mannschaft. Bild: SN/GEPA pictures Salzburg zeigte in Znojmo zwar eine ansprechende Leistung, verpasste aber auch im fünften Anlauf der EBEL-Ära einen Sieg in Tschechien. Die Bullen kassierten alle drei Gegentore im Powerplay, ein Tor in Unterzahl (22.) und ein Assist von Kapitän Matthias Trattnig beim Treffer von Manuel Latusa (39.) waren zu wenig. Die Salzburger kassierten die dritte Niederlage im fünften Spiel der Qualirunde. Der HC Innsbruck setzte sich überraschend mit 4:3 gegen Ljublijana durch, bleibt aber Tabellenletzter, weil auch Dornbirn mit einem 1:0 in Szekesfehervar zum zweiten Sieg in dieser Meisterschaftsphase kam.</p><p>In der Platzierungsrunde haben sich die Black Wings Linz als erster Verfolger der Vienna Capitals etabliert. Gegen den KAC feierte der Meister am Donnerstag einen 4:1-Heimsieg und verkürzten den Rückstand auf den Spitzenreiter auf vier Zähler. Die Wiener sind erst Freitag in Zagreb im Einsatz.</p><p>Nun macht die EBEL Pause, für Österreichs Nationalteam steht das Olympia-Qualifikationsturnier in Bietigheim-Bissingen auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 07:26:24 +0100</pubDate>
			
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			<title>Eishockey: Red Bull mit Pflichtsieg gegen Innsbruck</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/eishockey/ec-red-bull-salzburg/sn/artikel/eishockey-red-bull-mit-pflichtsieg-gegen-innsbruck-45418/</link>
			<description>Mit dem 4:1 (2:0, 1:1, 1:0) gegen Schlusslicht Innsbruck kamen die Red Bulls am Dienstag vor 1200 Zuschauern zum Pflichtsieg in der Qualifikationsrunde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/eishockey-red-bull-mit-pflichtsieg-gegen-innsbruck-41-44982166.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburger Jubel über den Pflichtsieg gegen Innsbruck. Bild: SN/GEPA" />Salzburger Jubel über den Pflichtsieg gegen Innsbruck. Bild: SN/GEPA Geglänzt haben sie dabei nicht, gegen die harmlosen Tiroler reichte aber auch die aktuelle Form. Die Pagé-Truppe bleibt damit im Rennen um einen der ersten beiden Gruppenplätze. Leader Znaim gelang in Fehervar ein klares 3:0, Laibach schlug Dornbirn 4:0. Donnerstag müssen die Bullen nach Znaim.</p><p>Eine klare Sache wie die beiden 9:0-Erfolge im Grunddurchgang wurde die Partie für Salzburg nicht, was nach den jüngsten Darbietungen nicht zu erwarten gewesen war. Es dauerte bis zur 14. Minute, ehe <Fett>Alexander Pallestrang</Fett> nach Assist von <STRONG><Fett>Steven Regier</Fett></STRONG> die 1:0-Führung erzielte. Und nachdem die Haie durch <Fett>Bryan MacGregor </Fett>die größte Chance vergaben (<Fett>Luca Gracnar </Fett>hielt, 17.), erhöhten die Bullen noch vor der Pause auf 2:0 - einen Schuss von <Fett>Ryan Duncan</Fett> fälschte <Fett>Florian Stern</Fett> ins eigene Tor ab, Goalie <Fett>Patrick Machreich </Fett>war chancenlos.</p><p>Nach knapp drei Minuten des Mitteldrittels kam die Premiere: <Fett>Alex Höller</Fett> traf in Überzahl zum ersten Mal in dieser Saison gegen Salzburg in der Eisarena, nach insgesamt 142:56 Minuten. <Fett>Mark Cullen </Fett>gab postwendend die Antwort: 3:1 (25.). Dann plätscherte das Spiel mit überlegenen, aber umständlichen Gastgebern dahin, ehe in der 51. Minute zuerst Linesman <Fett>David Nothegger</Fett> und danach Salzburg-Stürmer <Fett>Justin DiBenedetto </Fett>verletzt vom Eis mussten. Schließlich fixierte <Fett>Konstantin Komarek </Fett>nach einem Schuss von <Fett>Schremp</Fett> den 4:1-Endstand.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 07:21:58 +0100</pubDate>
			
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			<title>Desolate Eisbullen: Heimniederlage gegen Volan</title>
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			<description>Die dritte Heimniederlage des EC Red Bull gegen Alba Volan bedeutet, dass der Ex-Meister so gut wie sicher nicht die Play-offs erreicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-01/desolate-eisbullen-heimniederlage-gegen-volan-41-44938489.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Packende Szenen auf dem Salzburger Eis. Bild: SN/GEPA" />Packende Szenen auf dem Salzburger Eis. Bild: SN/GEPA Es war fast grotesk angesichts der sportlichen Situation des einstigen Meisters. Während des Sonntag-Heimmatches, in dem mit der 4:5-Niederlage gegen Alba Volan Stuhlweißenburg die Play-off-Chancen de facto verspielt wurden, gab Red Bull Salzburg die 27. Legionärsverpflichtung bekannt: den 28-jährigen Verteidiger Danny Richmond aus Chicago, zuletzt bei den Pelicans Lahti, der 2004 mit den USA Juniorenweltmeister war. Er absolvierte 49 NHL-Spiele für Carolina und Chicago mit drei Assists.</p><p>Der Leidensweg für die Zuschauer (1730 am Sonntag) und die Mannschaft, die das gesamte Spieljahr über weit unter ihren Möglichkeiten geblieben war, dauert noch bis 22. Februar. Dann ist die Qualifikationsrunde und für Salzburg die Saison zu Ende, die schon nach Konsequenzen verlangte hätte, die aber bisher ausgeblieben sind. Doch für einen Wechsel in der sportlichen Leitung ist es längst zu spät. Wie die Zukunft für EBEL-Eishockey in Salzburg aussehen soll, dazu müsste Red Bull endlich klar Stellung beziehen. So viel ist man dem zahlenden Publikum schuldig.</p><p>Der Auftritt gegen die Ungarn war peinlich, reichte von stümperhaften Fehlern bis kuriosen Missgeschicken. Es war alles da, was die Fans zuerst zur Verzweiflung und dann zum Pfeifkonzert brachte. Die Bullen führten nach einem Doppelschlag in zwei Powerplays nur einmal - 31 Sekunden lang. Dann wurden sie von Banham &amp; Co. vorgeführt. Die Schlussoffensive ohne Goalie kam zu spät. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 20:35:49 +0100</pubDate>
			
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