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		<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<description>Die aktuellsten Nachrichten von salzburg.com</description>
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			<title>Salzburger Nachrichten RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 26 May 2013 06:16:15 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Saison für Roger Schmidt &quot;schmerzvoll und schwierig&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/saison-fuer-roger-schmidt-schmerzvoll-und-schwierig-60381/</link>
			<description>Roger Schmidt wurde im Vorjahr als in Österreich unbekannter Coach zum Cheftrainer von Salzburg ernannt. Die neue &quot;Welt von Red Bull&quot; bekam der vom Zweitligisten Paderbor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/saison-fuer-roger-schmidt-schmerzvoll-und-schwierig-41-47041494.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/gepa pictures" />Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/gepa pictures Roger Schmidt hatte die Blamage gegen Düdelingen zu erklären und dafür Kritik und Spott zu ertragen. &quot;Der Druck ist immer am Anschlag, wer für Red Bull arbeitet, muss damit klarkommen&quot;, erklärte er nun rückblickend auf die Saison beim Budget-Krösus der österreichischen Fußball-Bundesliga.</p><p>Salzburg verabschiedet sich am Sonntag (16.00 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den neuen Meister Austria Wien und ohne Titel in die Sommerpause. Nicht das, was man sich vorgestellt hat. &quot;Die Saison war schmerzvoll und schwierig. Es war sicher nicht einfach, eine neue Liga, ein neuer Verein&quot;, gestand Schmidt, der nach der Pleite in der Champions League-Qualifikation um viele Millionen Euro einen konsequenten Umbau der Mannschaft vornahm.</p><p>Es dauerte, bis die teuren Puzzlestücke passten. &quot;Ich habe mich total aufgeopfert in der Arbeit, um eine geschlossene Mannschaft zu formen und ich denke, dass ich das gut hinbekommen habe&quot;, meinte der 46-Jährige. &quot;Jetzt tritt die Mannschaft sehr stabil auf, sie zeigt einen erfrischenden Offensivfußball und, was mich am meisten freut, die Mannschaft bildet eine geschlossene Einheit.&quot;</p><p>Selbst musste er sich darauf einstellen, dass die Erwartungshaltung beim Verein mit dem mit Abstand größten Budget in Österreich eine andere ist als sie es in Paderborn war. &quot;Ich musste damit fertig werden, dass hier jeder Punkteverlust und jedes Ausscheiden eine Blamage bedeutet&quot;, erklärte Schmidt, der betonte: &quot;Ich denke, dass wir in dieser Saison viel gelernt haben, was uns für die neue Saison zugutekommen wird&quot;.</p><p>Darauf will der Deutsche aufbauen und auf dem aktuellen Kader. Große Änderungen hat Schmidt nicht geplant. &quot;Den großen Umbruch wird es nicht geben. Aber wir müssen für die neue Saison die Stabilität verbessern&quot;, sagte Schmidt. Vom erweiterten Kader laufen nur die Verträge von Christoph Leitgeb und Ibrahim Sekagya aus. Ob das Duo weiterverpflichtet wird, ist offen. Auch zur Zukunft des Cheftrainers gab es bisher kein klares Statement des Clubs.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 25 May 2013 15:12:08 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schaulaufen statt &quot;Grande Finale&quot; in Salzburg</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/schaulaufen-statt-grande-finale-in-salzburg-60288/</link>
			<description>Am Sonntag gastiert der frischgebackene Meister Austria Wien in Salzburg. Aus dem erhofften Saison-Gipfel ist nach dem Titelgewinn der Violetten nichts geworden. Für die Wiener geh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/schaulaufen-statt-grande-finale-in-salzburg-41-47032402.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Trainer Roger Schmidt blieb in seiner ersten Saison in Salzburg ohne Titelgewinn. Bild: SN/GEPA pictures" />Trainer Roger Schmidt blieb in seiner ersten Saison in Salzburg ohne Titelgewinn. Bild: SN/GEPA pictures Nichts wurde es mit dem &quot;Grande Finale&quot; der Fußball-Bundesliga in Runde 36, das Duell Salzburg gegen Austria ist am Sonntag (16.00 Uhr) eigentlich nur noch ein prestigeträchtiges Schaulaufen. Davon wollen aber die Meister der Jahre 2012 und 2013 nichts wissen, schließlich geht es auch noch um einige Rekordmarken. So kann sich die Austria u.a. zur ersten Mannschaft der Liga-Geschichte mit einer gesamten Saison ohne Auswärtsniederlage krönen.</p><p>&quot;Ich werden den Burschen klar machen, dass sie in die Geschichte eingehen werden, wenn sie eine ganze Saison auswärts ungeschlagen bleiben&quot;, meinte Austrias Meistermacher Peter Stöger. &quot;Auf das werden wir hinarbeiten, das werden wir nicht leichtfertig hergeben&quot;, stellte der Wiener klar.</p><p>Der 47-Jährige ist überzeugt, dass er trotz der intensiven Meisterparty aus seinen Kickern noch einmal sehr viel herauskitzeln kann. &quot;Natürlich müssen wir die Kirche im Dorf lassen, das erste ganz große Ziel ist erreicht. Aber wir bereiten uns auf das Match so gut als möglich vor und werden auch mit dem bestmöglichen Kader hinfahren.&quot;</p><p>Stöger wird jedoch vor dem Cupfinale am Donnerstag gegen Pasching mit hoher Wahrscheinlichkeit rotieren und dem einen oder anderen Leistungsträger eine Pause gönnen. Die Austrianer machen sich am Samstag auf den Weg nach Salzburg, am Samstagabend verfolgen sie dann gemeinsam im Teamquartier das Champions-League-Finale Dortmund gegen Bayern München mit dem Ex-Austrianer David Alaba.</p><p>Der Austria bieten sich neben dem Auswärtsrekord noch weitere Anreize: der erste Saisonsieg gegen die Salzburger, der Ausbau des bereits fixierten Allzeitpunkterekords oder die Egalisierung der Liga-Bestmarke an Saisonsiegen (26 aus der Saison 1985/86, Austria).</p><p>Die Salzburger mussten sich diesmal den konstanten Violetten geschlagen geben. Trainer Roger Schmidt zog den Hut vor der Austria, möchte aber am Sonntag doch ein wenig Genugtuung: &quot;Wir werden der Austria am Anfang gratulieren und dann sollen sie uns am Ende zum Sieg gratulieren.&quot; Wie Stöger ist auch Schmidt überzeugt, dass er seine Kicker noch einmal voll motivieren kann.</p><p>&quot;Es geht gegen den Meister und es ist unser letztes Spiel zu Hause, das wollen wir gewinnen. Wir wollen uns noch einmal richtig gut präsentieren und alles rausholen aus dem Tank. Und die Mannschaft soll zeigen, dass sie sich gut entwickelt hat&quot;, forderte der Deutsche, dessen Truppe mittlerweile 18 Ligaspiele ohne Niederlage ist. Damit wurde Austrias Saisonbestmarke (10. bis 27. Runde) eingestellt.</p><p>Die Salzburger haben von den jüngsten elf Partien gegen die Austria nur jene am 2. Oktober 2011 (2:3 in Wien) verloren. Ex-Austrianer Franz Schiemer möchte zumindest die Befriedigung, die Saison ohne Niederlage gegen den neuen Meister zu beenden. &quot;Wir hätten schon gehofft, dass es in diesem Spiel noch um etwas geht. Wir wollen gegen den Meister jetzt zumindest makellos bleiben und den Fans noch einmal zeigen, was wir draufhaben&quot;, erklärte der ÖFB-Teamkicker.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 15:46:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>Austria stürzt Red Bull Salzburg vom Meister-Thron</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-stuerzt-red-bull-salzburg-vom-meister-thron-59955/</link>
			<description>Austria Wien ließ sich von Salzburgs Aufholjagd nicht verunsichern und eilte im Blitztempo zum Titel. Bitter für die Salzburger, die in Ried über ein 2:2 nicht hinaus kamen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/austria-stuerzt-red-bull-salzburg-vom-meister-thron-41-46999314.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Meisterteller geht heuer nach Favoriten. Bild: SN/GEPA pictures" />Der Meisterteller geht heuer nach Favoriten. Bild: SN/GEPA pictures <br /><br />  Nein, Spannung kam im Titelkampf der Fußball-Bundesliga am vorletzten Spieltag keine mehr auf. Mattersburg wurde bei Tabellenführer Austria Wien nur zum Spielball auf dem Weg zum Triumph. Die Burgenländer gingen sang und klanglos mit 0:4 unter. Bereits nach zwölf Minuten führte die Austria 3:0 und die 12.000 Fans in der ausverkauften Generali-Arena feierten über die restliche Spielzeit ihre Meisterkicker.</p><p>Bitter für die Salzburger, die in Ried über ein 2:2 nicht hinaus kamen und auch im vierten Saisonduell gegen die Oberösterreicher sieglos bleiben. Das Remis des entthronten Meisters geht allerdings als bedeutungslos in die Statistik ein. Am Sonntag treffen der neue und der alte Meister im letzten Spiel der Saison in der Bullen-Arena aufeinander. Dabei kommt es zum großen Schaulaufen der beiden mit Abstand besten Mannschaften in dieser Saison.</p><p>Während die Wiener in einem violetten Konfettiregen feierten, standen die Salzburger in Ried etwas im Regen. Sieben Siege in Serie im letzten Saisonviertel reichten nicht, um die Austria noch einmal in Verlegenheit zu bringen. &quot;Wir haben aber alles versucht. Man muss der Austria zu einer überragenden Saison gratulieren&quot;, sagte Salzburg-Trainer Roger Schmidt. Trotzdem wollen es die Bullen im letzten Saisonspiel noch einmal richtig krachen lassen, um den eigenen Punkterekord mit einem Sieg noch zu überbieten. Und von Antreiber Kevin Kampl kam auch gleich die Kampfansage an die Austria. &quot;Man hat in den vergangenen Wochen gesehen, dass sich diese Mannschaft nie aufgibt und auch Rückschläge verkraften kann. Wir haben einen enormen Teamgeist&quot;, sagte Kampl mit trauriger Miene und richtete seinen Blick schon auf die nächste Saison: &quot;Da wollen wir dann richtig angreifen.&quot;</p><p>Austria-Wien-Trainer Peter Stöger durfte sich bereits über seinen zweiten Trainer-Titel mit den Violetten freuen. Zuletzt hatten die Wiener die Bullen in der Saison 2005/06 auf Platz zwei verwiesen. Der Trainer hieß Peter Stöger, der aber kurze Zeit später entlassen wurde. Die Austria holte seither keinen Meistertitel mehr. Umso größer war die Freude bei Stöger, der seiner Truppe auf Feiertour schickte. &quot;Jetzt haben wir einen neuen Punkterekord aufgestellt, sind Meister und nach dem Cupfinale gegen Pasching schließen wir die Bücher&quot;, jubelte Stöger, der mit der Austria wie Salzburg im Vorjahr das Double holen könnte.</p><p>Neun Titel (vier Meisterschaften, fünf Cupsiege) gewann Peter Stöger in seiner Karriere als Spieler, Sportdirektor und Trainer mit der Wiener Austria. Der zehnte ist für den 47-Jährigen der mit Abstand Schönste. &quot;Weil ich noch in keiner Mannschaft stand, die so viel dafür gearbeitet hat.&quot;</p><p> Im Gegensatz zu Salzburg leisteten sich die Wiener gegen die so genannten Kleinen weniger Ausrutscher. Aber in der Schlussphase der Saison zeigte der Vizemeister, dass die Philosophie von Trainer Schmidt immer besser greift. Kampl und Co. überzeugten in der Schlussphase durch Dynamik, Spielfreude und Torgefährlichkeit. Belohnt wurden die Salzburger dafür nicht. Denn egal wie viele Punkte man holt oder wie viele Tore man erzielt, eine echte Belohnung hat man nur dann, wenn Titel gewonnen werden. </p><p>Dafür steppte in Wien noch lange nach Schlusspfiff der Bär. Und auch Stöger machte die Nacht zum Tag. &quot;Nach dem Titel 2006 waren wir eine Woche unterwegs. Das muss so sein&quot;, erklärte Stöger. &quot;Das ist eine außergewöhnliche Situation. Sieben Jahre sind seit dem letzten Titelgewinn vergangen&quot;, erklärte der Coach unter dem Jubel der Fans.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg feiert Pflichtsieg gegen Innsbruck</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/salzburg-feiert-pflichtsieg-gegen-innsbruck-59504/</link>
			<description>Red Bull Salzburg hat am Samstag mit 3:1 (0:1) gegen Wacker Innsbruck gewonnen und damit die Meisterentscheidung noch einmal vertagt. Allerdings fehlt der Wiener Austria, die ebenf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-feiert-pflichtsieg-gegen-innsbruck-41-46940024.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburg war erneut siegreich. Bild: SN/GEPA pictures" />Salzburg war erneut siegreich. Bild: SN/GEPA pictures Red Bull Salzburg hat die Meisterentscheidung noch einmal hinausgezögert. Die &quot;Bullen&quot; feierten am Samstag zu Hause gegen den FC Wacker Innsbruck einen 3:1-(0:1)-Sieg und hielten damit zwei Runden vor Schluss den Sechs-Punkte-Rückstand auf <a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-wien-fehlt-noch-ein-punkt-zum-titel-59506/">Tabellenführer Austria</a>. Die Salzburger müssen nun am Mittwoch auf einen Sieg des SV Mattersburg in Wien hoffen und gleichzeitig in Ried gewinnen, damit es in der letzten Runde in Salzburg noch zu einem Endspiel um den Titel kommt.</p><p>Der Titelverteidiger blieb vor 7520 Zuschauern in der Red-Bull-Arena vor der Pause vieles schuldig und geriet durch Roman Wallner (38.) auch in Rückstand. Nach der Pause fixierten die &quot;verwandelten&quot; Salzburger durch Tore von Kevin Kampl (48.), Alan (68.) und Sadio Mane (79.) aber noch den völlig verdienten Pflichtsieg. Es war bereits der siebente Meisterschafts-Sieg in Folge der Truppe von Chefcoach Roger Schmidt, die nun schon seit 17 Ligapartien unbesiegt ist. Die Tiroler sind nach wie vor punktegleich mit dem SC Wiener Neustadt Letzter.<h2>Fans: &quot;Schmidt muss bleiben&quot;</h2>Vor der Partie gab es Sympathiekundgebungen der Salzburger Fans für Schmidt. Ein Konterfei des Deutschen wurde aufgezogen, zudem gab es Plakate mit den Aufschriften &quot;Schafft Kontinuität&quot; und &quot;Schmidt muss bleiben&quot;. Der Deutsche hatte seine Truppe gegenüber dem 6:0 in Wiener Neustadt nur auf einer Position verändert. Andreas Ulmer rutschte für den an der Schulter verletzten Dusan Svento links in die Viererkette.</p><p>Und die Salzburger starteten nach dem jüngsten Kantersieg auch wie aus der Pistole geschossen. Nach Schwegler-Zuspiel kam Stefan Hierländer schon nach 30 Sekunden am Elfer völlig frei zum Abschluss, Wacker-Goalie Szabolcs Safar konnte aber abwehren und Sebastian Siller den Ball noch vor der Linie wegschlagen. In Minute 14 spielte sich Jonatan Soriano im Strafraum frei, seinen Schuss wehrte Safar mit einer Glanzparade zur Ecke ab. Nach einer starken Anfangsviertelstunde mit viel Druck blieben die Hausherren aber vieles schuldig.</p><p>Die Tiroler präsentierten sich so, wie man sich als Abstiegskandidat präsentieren muss, kämpften beherzt um jeden Millimeter und trauten sich auch im Spiel nach vorne etwas zu. Nach einer Löffler-Flanke rutschte Marco Kofler um Zentimeter an einer Wernitznig-Idealhereingabe vorbei (17.). Damit war es mit Chancen vorerst vorbei, erst in Minute 38 wurden die Tiroler wieder gefährlich und waren auch gleich erfolgreich. Nach einem hohen Bergmann-Abschlag rückte Rodnei zu spät heraus und der freie Wallner konnte per Dropkick zum sechsten Mal in dieser Saison einschießen.<h2>Neuer Elan nach dem Wechsel</h2>Nach der Pause waren die Salzburger nicht wiederzuerkennen, die Kabinenpredigt von Schmidt schien ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Mane kam aus zehn Metern völlig frei zum Abschluss, schoss aber drüber (47.). Eine Minute später war der Bann gebrochen. Mane ließ Thomas Bergmann stehen, seinen Stanglpass musste Kampl nur mehr über die Linie drücken (48.).</p><p>Die Angriffsmaschine der &quot;Bullen&quot; rollte weiter in Richtung Wacker-Tor, die Tiroler konnten sich fast überhaupt nicht mehr befreien. Safar zeichnete sich bei einem Sekagya-Hechtkopfball aus (53.), den Nachschuss setzte Soriano ins Außennetz. Der nächste Versuch des spanischen Toptorschützen verfehlte nur knapp das lange Eck (60.).</p><p>Der Führungstreffer der Gastgeber war nur mehr eine Frage der Zeit und fiel auch völlig verdient. Nach schöner Kombination über Ulmer und Mane war Dario Dakovic gegen Alan nicht entschlossen genug und der Brasilianer vollendete aus spitzem Winkel und aus kurzer Distanz zum 2:1 (68.). Die Spieler jubelten gemeinsam mit Coach Schmidt, setzten damit wie die Fans ein Zeichen für den Trainer.</p><p>Und der Titelverteidiger hatte noch nicht genug. Der starke Mane ließ gleich mehrere Wacker-Spieler stehen und vollendete in sensationeller Manier mit einem wuchtigen Schuss - Safar war chancenlos (79.). Der sechste Pflichtspiel-Erfolg der Hausherren im direkten Duell war damit endgültig perfekt.</p><p><STRONG><a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/sport/fussball/sn/artikel/austria-wien-fehlt-noch-ein-punkt-zum-titel-59506/">Hier</a> geht es zu den gesammelten Spielberichten des Bundesliga-Samstags.</STRONG>]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 20:55:53 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg will gegen Wacker Mini-Titelchance wahren</title>
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			<description>Red Bull Salzburg hat die Hoffnung auf den Gewinn des österreichischen Fußball-Meistertitels noch nicht ganz aufgegeben. &quot;Ein Sieg ist Pflicht&quot;, sagte Bullen-Coach Roger ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-will-gegen-wacker-mini-titelchance-wahren-41-46929951.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Roger Schmidt glaubt an die Mini-Titelchance. Bild: SN/gepa pictures/ felix roittner" />Roger Schmidt glaubt an die Mini-Titelchance. Bild: SN/gepa pictures/ felix roittner Trotz eines Sechs-Punkte-Rückstands auf die Austria spekulieren die &quot;Bullen&quot; mit einer erfolgreichen Titelverteidigung - dafür müssen aber am Samstag in der drittletzten Runde gegen Wacker Innsbruck unbedingt drei Zähler eingefahren werden. Sollte dies nicht gelingen und gleichzeitig die Austria daheim gegen Wiener Neustadt gewinnen, wäre für den amtierenden Doublegewinner eine Saison ohne Titel besiegelt.</p><p>Deshalb fordert Trainer Roger Schmidt gegen Wacker ein klares Statement. &quot;Ein Sieg ist Pflicht&quot;, betonte der Deutsche. Und wenn es doch nicht mehr mit Platz eins in der Endabrechnung klappen sollte, so möchte man sich zumindest in positiver Verfassung in den Sommerurlaub verabschieden. &quot;Wir wollen die restlichen drei Spiele erfolgreich gestalten. Gerade vor eigenem Publikum wollen wir ein gutes Spiel mit schönen Toren zeigen&quot;, meinte der Salzburg-Coach.</p><p>Seine Mannschaft ist in dieser Saison das beste Heimteam, das beste Frühjahrsteam, hat seit 16 Meisterschaftspartien nicht mehr verloren und die vergangenen sechs Liga-Auftritte gewonnen. Zudem gab es im Westderby gegen die Innsbrucker fünf Pflichtspiel-Erfolge en suite. Dennoch vergaß Schmidt nicht, vor dem Gegner zu warnen. &quot;Wacker ist eine gute Mannschaft mit starkem Umschaltverhalten. Aber auch wir befinden uns in einer guten Verfassung.&quot;</p><p>Den Beweis dafür lieferten die Salzburger zuletzt beim 6:0 in Wiener Neustadt ab. So wie am Sonntag sollen Jonatan Soriano und Alan auch gegen die Innsbrucker gemeinsam stürmen. &quot;Jeder, der dieses Match gesehen hat, kann sich vorstellen, dass wir wieder so spielen werden. Wir haben lange darauf hingearbeitet, dass wir mit zwei so torgefährlichen Spitzen spielen können&quot;, erklärte Schmidt.</p><p>Sein Wacker-Kollege Roland Kirchler sieht dem zu erwartenden Angriffswirbel relativ gelassen entgegen. &quot;Wir haben schon gegen die Austria bewiesen, dass wir mit einer Top-Mannschaft mithalten können. So wollen wir auch in Salzburg auftreten. Wir haben nichts zu verlieren und können nur überraschen&quot;, meinte der Tiroler, dessen Club als Tabellenletzter derzeit ein Punkt für den rettenden neunten Platz fehlt.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:46:21 +0200</pubDate>
			
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			<title>Red Bull: Ablösespekulationen für Schmidt &quot;Lügen&quot;</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/red-bull-abloesespekulationen-fuer-schmidt-luegen-59249/</link>
			<description>Roger Schmidt hat sich einmal mehr gegen die seiner Meinung nach haltlosen Spekulationen um seine Ablöse als Red-Bull-Salzburg-Trainer gewehrt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/red-bull-abloesespekulationen-fuer-schmidt-luegen-41-46905617.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/GEPA pictures" />Bullen-Coach Roger Schmidt. Bild: SN/GEPA pictures &quot;Das sind Lügen, keine Gerüchte&quot;, betonte der Deutsche am Donnerstag als Reaktion auf diverse Medienberichte, in denen von Ex-Werder-Bremen-Trainer Thomas Schaaf als Nachfolger von Schmidt zu lesen war.</p><p>Bei Schaaf absolvierte Schmidt vor Jahren sogar ein Praktikum. &quot;Wir haben auch danach immer wieder einmal telefoniert, aber aktuell habe ich keinen Kontakt zu ihm&quot;, sagte der aktuelle Red-Bull-Betreuer.</p><p>Zur Frage, ob er genug Rückendeckung von Red Bull verspüre, äußerte sich Schmidt zurückhaltend. &quot;Ich habe hier Vertrag. Mir braucht nicht jeden Tag jemand zu sagen, dass ich sicher im Sattel sitze&quot;, sagte der 46-Jährige und ergänzte: &quot;Wenn irgendjemand meint, dass ich meine Arbeit nicht gut mache, dann muss man mir das sagen, und dann wird es auch weitergehen mit Red Bull.&quot;</p><p>Von Amtsmüdigkeit ist bei Schmidt allerdings nichts zu spüren. &quot;Ich will eine Mannschaft entwickeln, mit der wir europäisch erfolgreich sein können.&quot; Mit nationalen Erfolgen wird es in dieser Saison wohl nichts mehr - die Chance auf den Cup ist verspielt und die erfolgreiche Titelverteidigung könnte ebenfalls weg sein, wenn die Austria am Samstag gegen Wiener Neustadt siegt und gleichzeitig Salzburg daheim gegen Wacker Innsbruck nicht gewinnt. &quot;Ein Sieg ist für uns Pflicht&quot;, betonte Schmidt.</p><p>Die jüngsten Spekulationen um seine Person dürften laut dem Deutschen keine negativen Auswirkungen auf die Leistung gegen Wacker haben. &quot;Ich glaube nicht, dass es die Mannschaft beeinflusst, ich habe es ja auch nicht groß thematisiert. Die Mannschaft weiß, dass ich mich zu 100 Prozent mit jedem Spieler identifizieren kann und null Ambitionen habe, sie aufzugeben.&quot;</p><p>Damit spielte Schmidt auf die ebenfalls in den vergangenen Tagen ausgetauchten Gerüchte an, er könnte zu seinem vorherigen Club SC Paderborn zurückkehren. Diese Option ist ohnehin vom Tisch: Am Mittwoch verpflichtete der deutsche Zweitligist Andre Breitenreiter als neuen Trainer.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:31:39 +0200</pubDate>
			
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			<title>Video: Red Bull fertigt Wiener Neustadt mit 6:0 ab</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/video-red-bull-fertigt-wiener-neustadt-mit-60-ab-58609/</link>
			<description>Red Bull Salzburg hat wieder in die Erfolgsspur gefunden: Das Team von Roger Schmidt setzte sich am Sonntag bei Wiener Neustadt mit 6:0 durch. Die Video-Highlights des Spiels gibt&amp;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/video-red-bull-fertigt-wiener-neustadt-mit-60-ab-41-46827212.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Wr. Neustadt war 90 Minuten lang chancenlos.  Bild: SN/APA (Punz)/HANS PUNZ" />Wr. Neustadt war 90 Minuten lang chancenlos.  Bild: SN/APA (Punz)/HANS PUNZ Für den Endstand sorgten Jonatan Soriano (5.), Alan (16., 78.), Kevin Kampl (63.), Valon Berisha (66.) und ein Eigentors von Christoph Martschniko (71.). Der Titelverteidiger ist damit seit mittlerweile 16 Meisterschaftspartien unbesiegt und drei Runden vor Schluss weiter sechs Punkte hinter Austria Wien Tabellenzweiter. Wiener Neustadt musste sich dagegen erstmals seit dem 0:3 am 11. November des Vorjahres gegen die Salzburger bzw. acht Partien (je vier Siege und Remis) zu Hause wieder geschlagen geben und ist nach der schlimmsten Heimschlappe der Saison nun punktegleich mit Schlusslicht Wacker Innsbruck Vorletzter.</p><p>Die Partie begann für Salzburg perfekt, denn nach nur vier Minuten erzielte der Spanier Soriano, der sich an der Strafraumgrenze als &quot;Querläufer&quot; gleich gegen drei Wiener Neustädter durchsetzte, mit seinem bereits 26. Saisontor die Gästeführung. Der Favorit spielte danach vor 2300 Zuschauern, darunter auch ÖFB-Teamchef Marcel Koller, druckvoll weiter.</p><p>Mane hatte zunächst Pech mit einem Stangenschuss aus gut 20 Metern (14.). Doch wenig später stellte der Brasilianer Alan nach einem Kampl-Idealpass durch die Mitte auf 2:0 für die &quot;Bullen&quot;, die in den jüngsten neun Duellen mit Wiener Neustadt nur zwei Punkte abgeben mussten.</p><p>Die weiteren Treffer fielen erst nach dem Wechsel: Der starke Slowene Kevin Kampl traf nach Berisha-Zuspiel zum 3:0, den vierten Treffer besorgte der Norweger Berisha selbst mit einem von Mimm abgefälschten Schuss. Das 0:5 resultierte aus einem Eigentor von Martschinko, der unglücklich von einem Schwegler-Pass getroffen wurde. Den Endstand besorgte Alan mit seinem neunten Saisontreffer, den er per Kopf nach Kampl-Flanke erzielte.</p><p>Im Vergleich mit der Austria hat der einzig verbliebene Titelrivale nun eine nur noch um drei Treffer schlechtere Tordifferenz. Solche Rechenspiele könnten aber schon am kommenden Samstagabend hinfällig sein, denn bei einem Ausrutscher der Schmidt-Mannschaft zu Hause gegen Innsbruck kann die Wiener Austria mit einem Heimsieg über Wiener Neustadt bereits in der 34. Runde den 24. Meistertitel der Vereinsgeschichte fixieren.</p><p><STRONG>Die Video-Höhepunkte des Fußball-Wochenendes gibt&#8217;s unter <a href="http://www.salzburg.com/fussball">salzburg.com/fussball.</a></STRONG>]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 18:13:52 +0200</pubDate>
			
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			<title>Red Bull Salzburg im Saisonfinish ohne Tormann Walke</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/red-bull-salzburg-im-saisonfinish-ohne-tormann-walke-58516/</link>
			<description>Titelverteidiger Red Bull Salzburg muss im Saisonfinish der Fußball-Bundesliga auf Tormann Alexander Walke verzichten. Der 29-Jährige zog sich im Training einen Seitenbandeinriss i...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/red-bull-salzburg-im-saisonfinish-ohne-tormann-walke-41-46817002.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Verletzt: Salzburg-Schlussmann Alexander Walke. Bild: SN/gepa pictures" />Verletzt: Salzburg-Schlussmann Alexander Walke. Bild: SN/gepa pictures Nächster Ausfall bei Fußballmeister Red Bull Salzburg: Nach Innenverteidiger Isaac Vorsah (Kreuzbandriss/sechs Monate Pause) muss der Verein ohne seinen früheren Stammtorhüter Alexander Walke ins Saisonfinish gehen. Walke verletzte sich am Freitag im Training am linken Knie, nach genauer Untersuchung lag am Samstag die Diagnose vor: Innenbandeinriss. Der Deutsche muss sechs Wochen pausieren und wird damit vermutlich sogar in der ersten Phase der Vorbereitung auf die neue Saison ausfallen.</p><p>Statt Walke holte Red-Bull-Trainer Roger Schmidt jetzt Thomas Dähne vom Red-Bull-Westligisten FC Liefering in den Profikader. Dähne ist dort einer von drei Kooperationsspielern, die sowohl in der Regionalliga als auch in der Bundesliga einsatzberechtigt sind. Walke verlor vor zwei Wochen seinen eineinhalb Jahre gehaltenen Platz als Nummer-eins-Torhüter an Eddie Gustafsson. Der Schwede wird alle ausständigen Spiele der Salzburger bis Saisonende (26. Mai) bestreiten. Am Sonntag müssen</p><p>die Salzburger beim Abstiegskandidaten Wiener Neustadt antreten und versuchen, weiter Boden auf Tabellenführer Austria Wien gutzumachen.</p><p>Neben Walke muss Red Bull Salzburg bis auf weiteres auch auf Martin Hinteregger verzichten. Der Defensivspieler hat zwar die Folgen des Ende März gegen Austria Wien erlittenen Bruchs der Augenhöhlenwand überstanden, jetzt meldete sich Hinteregger aber krank. Der erste Verdacht lautete auf Gürtelrose, ein schmerzhafter durch Viren verursachter Hautausschlag.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 16:01:42 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schmidt sieht Salzburg &quot;auf dem richtigen Weg&quot;</title>
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			<description>Zwei von drei Saisonzielen hat Salzburg mit dem Aus in der Champions-League-Qualifikation sowie dem Scheitern im ÖFB-Cup fix verfehlt. Auch Nummer drei, der Fußball-Bundesliga-Meis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/schmidt-sieht-salzburg-auf-dem-richtigen-weg-41-46814960.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Schmidt: &amp;quot;Werden uns weiter hohe Ziele setzen&amp;quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/Krug)/DANIEL KRUG" />Schmidt: &quot;Werden uns weiter hohe Ziele setzen&quot;.  Bild: SN/APA (Archiv/Krug)/DANIEL KRUG &quot;Wenn man sich hohe Ziele setzt, läuft man Gefahr, das eine oder andere nicht zu erreichen. Wir werden uns aber trotzdem weiter hohe Ziele setzen&quot;, sagte Salzburg-Coach Roger Schmidt. Seine Truppe ist nach dem peinlichen Ausscheiden gegen den luxemburgischen Vertreter Düdelingen zum Europacup-Auftakt nach dem 1:2 am Dienstag zu Hause im Cup gegen den Regionalligisten Pasching neuerlich die Lachnummer Österreichs. Schmidt war trotzdem bemüht darauf hinzuweisen, dass seine Mannschaft auf dem richtigen Weg sei. &quot;So weh diese Niederlage gegen einen unterklassigen Gegner auch tut, wir werden jetzt sicher nicht alles über den Haufen werfen&quot;, sagte der Deutsche.</p><p>Verständlich wenn man bedenkt, dass die Cup-Pleite die erste Pflichtspiel-Niederlage der Salzburger im Jahr 2013 war, in der Meisterschaft sind sie etwa schon 15 Runden ungeschlagen. &quot;Wir haben in diesem Jahr dieses eine Spiel verloren, deshalb ist nicht alles schlecht&quot;, betonte der 46-Jährige. Vor allem da seine Truppe in der Meisterschaft noch die Möglichkeit habe, so viele Punkte (76/Saison 2009/10) und Tore wie noch nie in der Red-Bull-Ära zu holen. &quot;Ich bin überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind&quot;, sagte Schmidt.</p><p>Vor allem im Hinblick auf die im Sommer anstehende Champions-League-Qualifikation werden sich Sportdirektor Ralf Rangnick, Schmidt und Co. noch Gedanken machen, was die Personalpolitik betrifft. Durch den langfristigen Ausfall von Isaac Vorsah wegen seines Kreuzbandrisses müssen sich die &quot;Bullen&quot; plötzlich auch das Abwehrzentrum noch einmal genau anschauen. &quot;Wir müssen alles in Ruhe überdenken.&quot; Im Falle der Fälle würde aber in jedem Fall nur ein Spieler kommen, der dem Club auch wirklich weiterhilft.</p><p>Bis dahin gilt es das Beste aus der Saison zu machen. Ein Sieg in Wiener Neustadt am Sonntag ist da klarerweise Pflicht. &quot;Wir werden sehr motiviert hinfahren, auch mit einer Wut im Bauch, und alles daran setzen, unsere Erfolgsserie fortzusetzen&quot;, erklärte Schmidt.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 11 May 2013 10:24:59 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg-Verteidiger Vorsah erlitt Kreuzbandriss</title>
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			<description>Der Verdacht einer schweren Knieverletzung bei Salzburgs Verteidiger Isaac Vorsah hat sich bewahrheitet. Der 24-jährige Ghanaer erlitt im Cup-Halbfinale gegen Pasching (1:2) einen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/salzburg-verteidiger-vorsah-erlitt-kreuzbandriss-41-46781179.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Isaac Vorsah. Bild: SN/GEPA pictures" />Isaac Vorsah. Bild: SN/GEPA pictures Dies bestätigte eine MRI-Untersuchung am Mittwoch. Vorsah wird am Freitag operiert, er wird rund sechs Monate pausieren müssen.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:48:45 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sensation: Pasching wirft Red Bull aus dem ÖFB-Cup</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/sensation-pasching-wirft-red-bull-aus-dem-oefb-cup-58032/</link>
			<description>Red Bull Salzburg hat sich im ÖFB-Cup bis auf die Knochen blamiert. Der Titelverteidiger scheiterte im konzerninternen Semifinal-Duell vor heimischer Kulisse am FC Pasching sensati...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/sensation-pasching-wirft-red-bull-aus-dem-oefb-cup-41-46763478.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Packende Szenen in Wals-Siezenheim. Bild: SN/APA/KRUGFOTO" />Packende Szenen in Wals-Siezenheim. Bild: SN/APA/KRUGFOTO Salzburg steht keine zehn Monate nach Düdelingen vor der Aufarbeitung einer neuerlichen Schmach. Mit einer 1:2-Heimniederlage verabschiedete sich der Titelverteidiger am Dienstagabend höchst blamabel gegen den FC Pasching aus dem ÖFB-Cup. Während die Oberösterreicher über den ersten Final-Einzug eines Drittligisten in der Cup-Geschichte jubelten, musste Trainer Roger Schmidt Erklärungen für einen uninspirierten Auftritt des Liga-Krösus finden.</p><p>&quot;Jetzt müssen wir uns schütteln und versuchen, diese Enttäuschung so schnell wie möglich zu verarbeiten&quot;, meinte der Deutsche, der auf der Bank mehr Emotionen zeigte als seine Kicker auf dem Spielfeld. Wie die Demontage in der Nicht-Salzburger Öffentlichkeit aufgenommen wird, war Schmidt klar: &quot;Ganz Österreich liegt sich jetzt in den Armen und freut sich.&quot;<h2>Unliebsames Deja-vu</h2>Locker lässig agierten die Salzburger, die nach der Führung von Havard Nielsen (48.) noch einen weiteren Gang zurückschalteten. Pasching schaffte durch Ivan Kovacec (69.) und Daniel Kerschbaumer (79.) sensationell die Wende, während der Favorit dem Aus mit unwirksamen Mitteln entgegenwirkte. Nach 94 Minuten war dieses Gewissheit. Red-Bull-Sportdirektor Ralf Rangnick schüttelte auf der mit 2726 Zuschauern spärlich besetzten Tribüne den Kopf, Schmidt war merkbar angeschlagen.</p><p>Nach dem Aus in der Champions-League-Qualifikation gegen Düdelingen wenige Wochen nach seinem Amtsantritt erlebte der Deutsche ein unliebsames Deja-vu. Fahrlässig &quot;vorne und hinten&quot; sei man gewesen, &quot;ohne Elan&quot;, erklärte Schmidt. Nach Champions League und Cup bleibt dem 46-Jährigen nur noch die Meisterschaft, um zumindest eines seiner drei ausgewiesenen Saisonziele zu erreichen. In der Liga liegt Salzburg bei vier ausstehenden Runden als Zweiter sechs Zähler hinter der Austria aber ebenfalls nicht auf Kurs.<h2>Reaktion in Wr. Neustadt?</h2>&quot;Das einzige, was wir machen können, ist, eine entsprechende Reaktion in der Meisterschaft zu zeigen. Aber leider haben wir es da nicht in der eigenen Hand&quot;, erkannte Schmidt. Mit der Auswärtsfahrt zum SC Wiener Neustadt wartet auf den regierenden Meister am Wochenende eine neuerlich undankbare Aufgabe. In Niederösterreich wird jedoch wieder die Erfolgself der vergangenen Wochen einlaufen.</p><p>Schmidts&#39; Poker mit sieben Umstellungen im Cup ging jedenfalls nach hinten los. Von den Reservisten drängte sich keiner für künftige Aufgaben auf. Auch die Teamspieler Christoph Leitgeb und Florian Klein waren völlig von der Rolle. Als Grund für die Pleite ließ Schmidt dies aber nicht gelten: &quot;Wir haben einen guten Kader, da muss man dieses Spiel gewinnen.&quot;<h2>Gustafsson: &quot;Das tut wirklich weh&quot;</h2>Aus den Reihen der Spieler stellte sich Torhüter Eddie Gustafsson den Mikrofonen. Der Schwede war aber ebenso ratlos. &quot;Wir haben wenige Torchancen vorgefunden, das haben wir uns nicht so vorgestellt. Das tut wirklich weh&quot;, meinte Gustafsson. Dabei sei die Vorbereitung auf die Partie nach Plan verlaufen. Auch ein gewisses Maß an Überheblichkeit habe er nicht festgestellt. &quot;Wir haben den Gegner sicher nicht unterschätzt. Woran es gelegen hat, kann ich nicht sagen&quot;, rang Gustafsson nach Erklärungen.</p><p>Zumindest ein positiver Aspekt für Salzburg blieb: Der vor dem konzerninternen Duell geäußerte Vorwurf einer internen Stallorder wurde am Dienstagabend gänzlich entkräftet.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 23:20:29 +0200</pubDate>
			
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			<title>Red Bull Salzburg erringt 2:1-Sieg gegen Admira</title>
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			<description>Red Bull Salzburg gewinnt am Samstag daheim gegen FC Admira Wacker Mödling 2:1 (0:0) - und hat damit weiter sechs Punkte Rückstand auf Tabellenführer Austria Wien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-05/red-bull-salzburg-erringt-21-sieg-gegen-admira-41-46711481.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Red Bull gewinnt gegen Admira. Bild: SN/APA/KRUGFOTO" />Red Bull gewinnt gegen Admira. Bild: SN/APA/KRUGFOTO Die Admira rutschte ans Tabellenende ab. Vor der Pause agierte der Titel- gegen den Abstiegskandidaten völlig trost- und offenbar auch planlos. Davor seit 15 Partien ungeschlagen und mit vier Meisterschaftssiegen in Serie in das Match gegangen, schienen die Heimischen ohne Konzept. Die einzig erwähnenswerte Aktion Salzburgs in den ersten 45 Minuten war ein Mane-Pass auf Alan, den blockte Schösswendtner aber schon im Strafraum ab.</p><p>Während es die Salzburger meist erfolglos durch die Mitte versuchten, verteidigten sich die Gäste ihren Möglichkeiten entsprechend ganz geschickt. Den gut 6.700 Zuschauern in der Red-Bull-Arena bot sich jedenfalls vor dem Seitenwechsel alles andere als ein ansehnliches Spiel. Zum Drüberstreuen brachten es beide Mannschaften in dieser Spielhälfte auf keinen einzigen Torschuss.</p><p>In der Pause blieb Salzburgs Hierländer mit einer Mittelfußverletzung in der Kabine. Drei Minuten später sorgte Mane volley vor Admira-Goalie Tischler endlich für eine sehenswerte Aktion, jedoch stand er abseits. Dann schlug es aber unerwartet auf der anderen Seite ein. Nach einem Sekagya-Gelbfoul an Seeger verwertete Toth den Freistoß ins Eck von Goalie Gustafsson aus 18 Metern zum 0:1 (51.)</p><p>Kurz danach kassierte Toth seine fünfte Gelbe Karte, womit er wie Thürauer und Seeger am nächsten Samstag im Heimspiel gegen Sturm gesperrt ist. Doch in diesem Match lebte die Chance der Südstädter auf den ersten Sieg in Salzburg seit 11. März 2006. Ein Doppeltausch von Salzburg-Trainer Schmidt in der 62. Minute brachte aber die Wende.</p><p>Besonders die Hereinnahme von Nielsen machte sich gleich bezahlt. Er tankte sich eine Minute später mit seiner ersten Aktion durch, seine Flanke verwertete Alan per Kopf. Es war das siebente Saisontor des Brasilianers bzw. sein sechstes in den vergangenen drei Spielen. Für diese sechs Treffer brauchte er nur acht Chancen.</p><p>Für die letztlich im Finish doch klar überlegenen Salzburger besorgte Mane in der 74. Minute mit dem 2:1 den verdienten Erfolg. Aus dem Mittelfeld kommend, setzte er sich im Strafraum in einem Zweikampf etwas umstritten durch und schoss an Tischler vorbei. Im Finish wäre auch noch ein dritter Salzburg-Treffer möglich gewesen, Alan hatte die größte Chance dazu (92.).]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Sat, 04 May 2013 20:36:17 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nach 3:1-Sieg: Salzburg erhöht Druck auf Austria</title>
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			<description>Red Bull Salzburg hat seinen Rapid-Fluch überwunden und den Druck auf Tabellenführer Austria erhöht. Der Titelverteidiger siegte in Wien am Samstag im Schlager der 31. Runde der Fu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/nach-31-sieg-salzburg-erhoeht-druck-auf-austria-41-46613712.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Red Bull Salzburg gewinnt 3:1 Bild: SN/GEPA pictures" />Red Bull Salzburg gewinnt 3:1 Bild: SN/GEPA pictures Der Vorsprung der Austria, die erst am Sonntag beim Abstiegskandidaten Admira gastiert, schrumpfte damit vorerst auf drei Punkte.</p><p>Deni Alar brachte Rapid zwar vor 15.100 Zuschauern in Führung (63.), die Salzburger drehten die Partie gegen ihren &quot;Angstgegner&quot; aber dank Toren von Alan (65., 70./Elfmeter) und Dusan Svento (90.). In den bisherigen drei Saisonduellen mit den Hütteldorfern hatte es erst einen Punkt gegeben.</p><p>Zoran Barisic vertraute in Spiel zwei seiner zweiten Amtszeit als Rapid-Trainer auf Youngster Dominik Wydra in der Spielmacherrolle. Als Speerspitze agierte Deni Alar, für Stürmer Terrence Boyd blieb vorerst nur die Ersatzbank. Der Großteil der organisierten Fans auf der Westtribüne verweigerte Rapid erneut die Unterstützung. In der Nacht war aus Protest gegen die Vereinsführung sogar der Eingang der Geschäftsstelle mit einer Mauer verbarrikadiert worden.</p><p>Salzburg-Coach Roger Schmidt stellte statt des zuletzt nicht immer sicheren Alexander Walke erstmals in dieser Saison in der Liga Routinier Eddie Gustafsson ins Tor. Topscorer Jonatan Soriano fehlte wegen einer Magen-Darm-Erkrankung, an seiner Stelle stürmte Alan - mit Erfolg. Seinen drei Treffern zuletzt gegen den WAC (6:2) ließ der Brasilianer in Hütteldorf einen Doppelpack folgen.</p><p>Gegen Rapids körperbetonte Spielweise taten sich die Salzburger aber lange Zeit sehr schwer. Die Grün-Weißen hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel, hinderten die Bullen phasenweise durch Pressing an einem geordneten Aufbau. Erst nach etwas mehr als einer halben Stunde stellte sich der Meister besser auf die intensive Gangart der Wiener ein, zwingende Torszenen blieben vor der Pause aber aus.</p><p>Ein Trimmel-Kopfball (10.) ging ebenso am Tor vorbei wie auf der Gegenseite ein Weitschuss von Salzburgs Stefan Hierländer (24.). Für Aufregung sorgte ein Foul von Rapid-Abräumer Markus Heikkinen am durchbrechenden Sadio Mane, das Schiedsrichter Oliver Drachta übersehen hatte (34.). Heikkinens Gegenüber Stefan Ilsanker musste nach einer knappen Stunde mit einer Knieverletzung vom Platz.</p><p>Die ersten Tore fielen innerhalb von 80 Sekunden. Erst verschätzte sich der eben erst eingewechselte Florian Klein bei einem langen Pass von Gerson. Rapid-Flügelspieler Marcel Sabitzer servierte Alar den Ball zu dessen 15. Saisontor. Praktisch im Gegenzug vertändelte Gerson den Ball, Hierländer schickte Alan auf die Reise - 1:1.</p><p>Der Soriano-Ersatz, der erst im Winter nach fast eineinhalb Jahren Verletzungspause ins Team zurückgekehrt war, verwertete auch den nicht unumstrittenen Elfmeter sicher. Klein war nach einem Zweikampf mit Stefan Kulovits zu Boden gegangen, Drachta zeigte etwas zögerlich auf den Punkt. Für die Entscheidung sorgte Svento nach starker Vorarbeit von Kevin Kampl.</p><p>Zuvor hatte sich Gustafsson bei einem Schuss von Sabitzer auszeichnen müssen (80.). Bei einem Volley von Guido Burgstaller hatte der Salzburg-Keeper keine Probleme (86.). Den ersten Matchball vergab Mane, der nach Fehler von Rapid-Schlussmann Jan Novota das leere Tor nicht traf (84.).</p><p>Für Barisic setzte es dennoch die erste Niederlage, seit er die Nachfolge von Peter Schöttel angetreten hat. Beim Debüt vergangene Woche hatten die Rapidler im Derby bei der Austria ein 2:2 erreicht. Salzburg fuhr den fünften Pflichtspielsieg in Serie ein. In der Liga ist der Titelverteidiger bereits 14 Partien ungeschlagen.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 20:46:09 +0200</pubDate>
			
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			<title>Salzburg will sich von Rapid nicht stoppen lassen</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/salzburg-will-sich-von-rapid-nicht-stoppen-lassen-56690/</link>
			<description>Titelverteidiger Red Bull Salzburg will am Samstag beim SK Rapid ordentlich Punkte sammeln, um den Druck auf die Tabellenführer Austria weiter zu verschärfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/salzburg-will-sich-von-rapid-nicht-stoppen-lassen-41-46603236.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburg will Druck auf Austria verschärfen.  Bild: SN/APA (Archiv/Krug)/DANIEL KRUG" />Salzburg will Druck auf Austria verschärfen.  Bild: SN/APA (Archiv/Krug)/DANIEL KRUG Im Kellerduell trifft Wacker Innsbruck auf den SV Mattersburg, Sturm will mit Neo-Coach Schopp in Wolfsberg auftrumpfen. Den Auftakt der 31. Fußball-Bundesliga-Runde bestreiten Wr. Neustadt und Ried. Am Sonntag gastiert die Austria bei der Admira.</p><p>Nur ein Punkt aus drei Spielen. Für Salzburg gab es gegen Rapid in der laufenden Saison bisher wenig zu holen. Das muss sich aus Sicht der &quot;Bullen&quot; am Samstag im Hanappi-Stadion im vierten Saisonduell ändern, um die Chancen auf den Titel zu wahren. Bei Rapid hofft man im Spiel zwei unter dem neuen Trainer Zoran Barisic auf ein weiteres Erfolgserlebnis und würde damit dem Erzrivalen Austria kräftige Schützenhilfe leisten.</p><p>Auch Sturm Graz geht mit einem neuen Trainer in die Runde. Auf Markus Schopp wartet aber bei seiner Premiere keine leichte Aufgabe. Am Samstag droht Sturm mit einer Niederlage im Pack-Derby beim Wolfsberger AC nämlich der Rückfall aus den Europacup-Rängen. Der Aufsteiger aus Kärnten würde den Tabellennachbarn mit einem Heimsieg mit zwei Toren Differenz vom vierten Platz verdrängen.</p><p>Der SC Wiener Neustadt wird in Mattersburg die Runde eröffnen. Die Niederösterreicher fühlen sich in der Rolle des Außenseiters wohl. Vor der Saison als Abstiegskandidat Nummer 1 abgeschrieben, haben die Neustädter im Abstiegs-Quartett der Bundesliga aktuell die besten Karten. Sechs Runden vor Saisonende liegen die Blauweißen als Siebenter trotzdem nur drei Punkte vor Schlusslicht Wacker.</p><p>Wacker Innsbruck wittert indes im Abstiegskampf seine Chance. Im Kellerduell der Liga planen die Innsbrucker, die Rote Laterne des Tabellenletzten an den SV Mattersburg abzugeben. Nach drei Niederlagen in den bisherigen Saisonvergleichen sind aber auch die Burgenländer motiviert. Sie wollen nun im wichtigsten Aufeinandertreffen den Spieß umdrehen.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 16:53:20 +0200</pubDate>
			
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			<title>6:2 für die Bullen - Triplepacks von Alan und Soriano</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/62-fuer-die-bullen-triplepacks-von-alan-und-soriano-55798/</link>
			<description>In der 30. Runde feierten die &quot;Bullen&quot; am Samstag einen 6:2 (2:2) Heimerfolg gegen den Wolfsberger AC und kam zumindest für fast 23 Stunden bis auf fünf Punkte an die &amp;qu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/62-fuer-die-bullen---triplepacks-von-alan-und-soriano-41-46500239.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburg jubelt nach dem Treffer von Jonatan Soriano Casas zum 3:2. Bild: SN/APA/DANIEL KRUG" />Salzburg jubelt nach dem Treffer von Jonatan Soriano Casas zum 3:2. Bild: SN/APA/DANIEL KRUG Fußball-Meister Salzburg hat den Druck auf die Wiener Austria vor dem Wiener Derby am Sonntag weiter erhöht. Die spielfreudigen Gastgeber lagen zwar früh mit 0:1 in Rückstand (10.), drehten gegen 60 Minuten lang zu zehnt spielende Kärntner mit den Triplepacks des frischgebackenen Vaters Soriano und Alan aber eindrucksvoll die Partie.</p><p>Der nunmehr 25-fache Saisontorschütze Soriano, der sich weiter an Leader Hosiner von der Austria (27) heranpirschte, hatte erst Mitte der ersten Hälfte auf der Ersatzbank platzgenommen - er war direkt von der Geburt seines dritten Kindes, Tochter Abril, aus dem Spital gekommen. Nach der Pause eingewechselt, schlug er dann in der 50., 76. und 87. Minute zu. Schon zuvor hatte ihn freilich Alan bestens vertreten, der Brasilianer erzielte die beiden ersten Salzburger-Treffer (17., 32./Elfer) und legte nach der Pause noch einmal nach (58.). Indes verabsäumte es der WAC mit seiner zweiten Niederlage en suite, an Sturm vorbeizuziehen, liegt nun drei Punkte hinter den Steirern auf Platz fünf.</p><p>Salzburg startete allerdings denkbar schlecht. Erst wurde ein reguläres Kopfball-Tor von Sekagya wegen vermeintlichen Fouls an Jovanovic nicht gegeben, und dann bediente Jacobo nach einem abgefälschten Ball in der Mitte De Paula, der schon nach zehn Minuten freistehend einköpfelte. Dank Alans Doppelschlag gingen die Gastgeber schließlich aber verdient mit 2:1 in Führung, der spielerisch überlegene Meister schien die Partie unter Kontrolle zu haben. Zumal Hüttenbrenner wegen des Elfer-Fouls an Alan, der selbst verwertete, in der 31. Minute auch vom Platz musste.</p><p>Noch einmal aber schlugen die bis dahin durchaus mutig agierenden Gäste vor der Pause zurück: Walke konnte den zentralen, aber scharfen Kopfball des vernachlässigten Putsche nur mehr an die Latte lenken, von wo er ins Tor ging (37.). Selbst zu zehnt versuchten die Gäste nach dem Seitenwechsel weiter mitzuspielen, luden Salzburg damit auch zu überschäumender Spielfreude ein.</p><p>Erst war Soriano nach Hierländer-Vorlage mit einem herrlichen Heber zur Stelle und fixierte nach dem zwischenzeitlichen 4:2 durch Alan mit zwei weiteren Toren den Endstand. Der Sieg hätte freilich durchaus zweistellig ausfallen können. Soriano (54./Stange, 92.), Hierländer (65./Lattenkreuz), Svento (65./am langen Eck vorbei), Berisha (68./Dobnik hielt), Alan (86.) und Kampl (90./Außennetz) fanden allesamt beste Einschussmöglichkeiten vor.</p><p>Auch der eigentlich abgemeldete WAC konnte aber im Konter noch zwei gefährliche Akzente setzen: In der 56. Minute reklamierte Trainer Bjelica nach einem vermeintlichen Foul Sekagyas an Rivera höchst aufgebracht Elfmeter, gut 15 Minuten später verfehlte Baldauf solo per Kopf aus Kurzdistanz das Tor.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 20:42:52 +0200</pubDate>
			
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			<title>Red Bull Salzburg hofft auf Trainereffekt bei Rapid</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/red-bull-salzburg-hofft-auf-trainereffekt-bei-rapid-55546/</link>
			<description>Mit einem Heimsieg gegen Aufsteiger WAC könnte Red Bull Salzburg den Vorsprung auf Tabellenführer Austria Wien am Samstag (18.30 Uhr) für zumindest einen Tag auf fünf Punkte verrin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/red-bull-salzburg-hofft-auf-trainereffekt-bei-rapid-41-46464837.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Salzburg muss am Samstag vorlegen.  Bild: SN/APA (Punz)/HANS PUNZ" />Salzburg muss am Samstag vorlegen.  Bild: SN/APA (Punz)/HANS PUNZ Die Wiener treffen erst am Sonntag (16.00) im Wiener Derby zu Hause auf den Lokalrivalen Rapid. &quot;Wir wollen auf jeden Fall wieder vorlegen und die Austria unter Druck setzen&quot;, sagte Salzburg-Trainer Roger Schmidt. Dann hoffen die &quot;Bullen&quot; natürlich auf einen Trainereffekt bei Rapid am Sonntag. &quot;Welcher Effekt den Ausschlag gibt, dass sie das Spiel gewinnen, ist mir egal. Ich hätte es auch gut gefunden, wenn Rapid gewonnen hätte mit Peter Schöttel als Trainer&quot;, meinte Schmidt.</p><p>Grundsätzlich will der Deutsche aber nicht zu viele Blicke auf die Konkurrenz werfen, sondern sich seinem eigenen Team widmen. &quot;Ich will lieber auf uns schauen, glaube aber schon an Rapid, weil sie eine hohe Qualität haben, die sie zuletzt aber nicht abrufen konnten&quot;, sagte Schmidt.</p><p>Die Salzburger bangten noch um den Einsatz des angeschlagenen Christoph Leitgeb, der allerdings am Donnerstag nach seinen Hüftproblemen wieder mit der Mannschaft trainierte. Fix nicht dabei sind neben dem gesperrten Sadio Mane auch der erkrankte Florian Klein sowie die verletzten Martin Hinteregger und Franz Schiemer.</p><p>Wieder bauen kann Salzburgs Trainer hingegen auf Alan, der brasilianische Stürmer steht nach seinen muskulären Problemen in der Kniekehle wieder im Mannschaftstraining. Auch Valentino Lazaro, der schon am Dienstag im Cup gegen Innsbruck im Kader gestanden war, ist nach seinem Mittelfußknochenbruch wieder voll einsatzfähig.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:58:46 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schiemer wegen Bänderriss in Schulter vier Wochen out</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/schiemer-wegen-baenderriss-in-schulter-vier-wochen-out-55406/</link>
			<description>Red Bull Salzburg muss rund vier Wochen auf Franz Schiemer verzichten. Der Verteidiger erlitt am Dienstag im Cup-Viertelfinale gegen Wacker Innsbruck (3:0) einen Bänderriss im link...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/schiemer-wegen-baenderriss-in-schulter-vier-wochen-out-41-46441503.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Der Verteidiger erlitt am Dienstag einen Bänderriss im linken Schultergelenk. Bild: SN/GEPA pictures" />Der Verteidiger erlitt am Dienstag einen Bänderriss im linken Schultergelenk. Bild: SN/GEPA pictures Schiemer muss sich keiner Operation unterziehen. Er fällt für rund vier Wochen aus. Das gaben die Salzburger am Mittwoch bekannt.]]></content:encoded>
			<category>FCRedBullSalzburg</category>
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:21:07 +0200</pubDate>
			
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			<title>ÖFB-Cup: Red Bull sicher weiter, Rapid blamiert sich</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/oefb-cup-red-bull-sicher-weiter-rapid-blamiert-sich-55269/</link>
			<description>Das Viertelfinale des ÖFB-Cups hat gleich mit einer handfesten Sensation begonnen. Regionalligist FC Pasching warf mit einem 1:0 Rekordmeister Rapid Wien aus dem Bewerb. Red Bull g...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/oefb-cup-red-bull-sicher-weiter-rapid-blamiert-sich-41-46429211.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Klarer Sieg für Red Bull Salzburg. Bild: SN/GEPA pictures" />Klarer Sieg für Red Bull Salzburg. Bild: SN/GEPA pictures Teile der Rapid-Mannschaft vermittelten vor allem in der ersten Hälfte den Eindruck, als wollten sie den Abschied von Trainer Peter Schöttel beschleunigen. Von der ersten Minute an leisteten sich die Grün-Weißen Fehlpässe und Stellungsfehler, präsentierten sich in der Offensive völlig harmlos und in der Defensive gegen den Drittligisten komplett überfordert. Schöttel reagierte erstmals in der 31. Minute und nahm den an der Grenze zur Arbeitsverweigerung spazierenden Gerson vom Platz.</p><p>Nach der Pause war bei den Hütteldorfern immerhin ein Bemühen zu bemerken. Dieser Eindruck verflüchtigte sich allerdings in der 61. Minute: Nach einem Pass von Krammer durfte sich Casanova den Ball ohne große Gegenwehr der Innenverteidigung mitnehmen und schoss zum 1:0 für den mit vielen Ex-Bundesliga-Kickern gespickten FC Pasching ein. Rapid versuchte es in der Schlussphase mit der Brechstange, mehr als ein Distanzschuss von Burgstaller deutlich über die Querlatte (79.) schaute jedoch nicht mehr heraus.</p><p>Double-Gewinner Salzburg ist einer erfolgreichen Titelverteidigung im Cup um einen Schritt näher gerückt. Die Salzburger setzten sich bei Bundesliga-Schlusslicht Innsbruck glanzlos, aber verdient mit 3:0 durch. Jonathan Soriano erzielte einen Doppelpack (44., 89.), Martin Svejnoha ein Eigentor (53.).</p><p>Die Salzburger traten vor lediglich 1.512 Zuschauern - Negativrekord in dieser Saison auf dem Innsbrucker Tivoli - fast in Bestbesetzung an. Wacker-Trainer Roland Kirchler verzichtete im Hinblick auf den Abstiegskampf in der Liga dagegen auf einige Stammspieler, darunter neben Torhüter Szabolcs Safar anfangs auch auf Flügelspieler Daniel Schütz oder Stürmer Roman Wallner. Am Mittwochabend stehen im Cup-Viertelfinale noch die Begegnungen WAC gegen Austria Wien und Ried gegen LASK auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 06:37:34 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Salzburgs Mane für insgesamt zwei Spiele gesperrt</title>
			<link>http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/sport/fussball/fc-red-bull-salzburg/sn/artikel/salzburgs-mane-fuer-insgesamt-zwei-spiele-gesperrt-55103/</link>
			<description>Red-Bull-Salzburg-Spieler Sadio Mane hat am Montag vom Strafsenat der Fußball-Bundesliga eine zusätzliche Sperre ausgefasst.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/salzburgs-mane-fuer-insgesamt-zwei-spiele-gesperrt-41-46404759.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Fasste zusätzliche Sperrer aus.  Bild: SN/APA (Krug)/KRUGFOTO" />Fasste zusätzliche Sperrer aus.  Bild: SN/APA (Krug)/KRUGFOTO Der Senegalese, der wegen Gelb-Rot gegen Mattersburg ohnehin ein Match hätte zuschauen müssen, wurde aufgrund einer Anzeige von Schiedsrichter Gerhard Grobelnik noch für eine zusätzliche Partie aus dem Verkehr gezogen. Damit fehlt der 21-Jährige im Cup-Viertelfinale auswärts gegen Wacker Innsbruck und im Liga-Heimspiel gegen den WAC. Weiters wurde WAC-Kicker Michele Polverino wegen Torraubs für ein Spiel gesperrt, das Verfahren gegen Wacker-Innsbruck-Trainer Roland Kirchler wurde eingestellt.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 19:11:13 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bullen siegen nach 0:1 noch 2:1 gegen Mattersburg</title>
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			<description>Salzburg darf weiterhin mit dem kleinen Wunder spekulieren. Am Samstag drehte der Titelverteidiger bei Nachzügler Mattersburg ein 0:1 noch in einen 2:1 (0:0)-Sieg um.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://cdn.salzburg.com/nachrichten/uploads/pics/2013-04/bullen-siegen-nach-01-noch-21-gegen-mattersburg-41-46376495.jpg" width="568" height="319" border="0" alt="Franz Schiemer, Jonathan Soriano, Kevin Kampl, Christian Schwegler (Salzburg). Bild: SN/APA/HANS PUNZ" />Franz Schiemer, Jonathan Soriano, Kevin Kampl, Christian Schwegler (Salzburg). Bild: SN/APA/HANS PUNZ Mane (72.) und Sorianos abgefälschter Freistoß (75.) gaben der Partie innerhalb von vier Minuten die entscheidende Wende, nachdem Höller (51.) die Burgenländer in Führung gebracht hatte.</p><p>Salzburg ist nach dem zweiten Sieg en suite nun seit 12 Spielen ungeschlagen und gewann auch das vierte von vier direkten Saisonduellen mit den Burgenländern, die auf Rang acht zurückrutschten. Soriano arbeitete sich mit seinem 22. Saisontreffer in der Torschützenliste weiter näher an den führenden Austrianer Philipp Hosiner (27) heran.</p><p>Salzburg, das mit der exakt gleichen Startelf wie sechs Tage zuvor beim 3:0 gegen Sturm auflief, dominierte das Geschehen über weite Strecken der ersten Hälfte, sorgte im Strafraum der Hausherren aber nur selten für Bedrohung. Zweimal allerdings waren die &quot;Bullen&quot; brandgefährlich: In der 13. Minute lenkte Mattersburg-Goalie Borenitsch einen Kopfball Schiemers, der nach seiner gegen Sturm erlittenen Gehirnerschütterung wieder im Einsatz war, an die Stange, von dort rollte das Leder der Linie entlang, ehe Farkas ausputzte. Genau 20 Minuten später war es dann Kampl, der nach einem Stanglpass von Mane aus vier Metern völlig frei den Ball über das Tor jagte.</p><p>Die mangelnde Effizienz sollte sich in der zweiten Hälfte vorerst rächen. Bald nach Wiederbeginn agierte Röcher in guter Position zu zögerlich, Schwegler konnte schließlich in höchster Not vor Bürger retten. Aus dem folgenden Eckball fiel dann das 1:0: Farkas schoss erst an die Stange, den Abpraller setzte der völlig freie Höller aus wenigen Metern ins Tor (51.).</p><p>Salzburg reagierte erst mit Verzögerung, baute zu wenig Druck auf und ließ die aggressiveren Mattersburger wiederholt in die eigene Hälfte kommen - und bewies doch die nötige Abgeklärtheit. Erst prüfte Soriano mit einen Schuss aus spitzem Winkel Borenitsch (69.), dann kam der Auftritte Manes, der nach gutem Zuspiel Hierländers zum Ausgleich traf (71.). Drei Minuten später war es dann Soriano, dessen von Höller abgefälschter Freistoß unhaltbar für Borenitsch den Weg ins Tor fand. Wenig später sah Mane dann Gelb-Rot (80./Kritik bzw. Foul), den Sieg ließ man sich aber nicht mehr nehmen.]]></content:encoded>
			<category>Österreich</category>
			
			<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 20:41:37 +0200</pubDate>
			
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