Schädliche Brustimplantate: Prozess vertagt
Von Sn/dpa | 10.01.2013 - 06:54

Prozess um Brustimplantate wurde vertagt. Bild: SN/APA
In dem Verfahren geht es um die Implantate des französischen Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP), der billiges Industrie-Silikon verwendete, das nicht für medizinische Zwecke zugelassen ist. Die Klägerin, eine 62 Jahre alte Frau aus Ludwigshafen, verlangt vom TÜV Rheinland Schmerzensgeld. Der TÜV habe die Produkte der französischen Firma, die auch in Deutschland verkauft wurden, nicht ausreichend überwacht, argumentierte ihre Anwältin. Die Vertreterin des TÜV wies dies zurück. Alle Richtlinien seien eingehalten worden. Der Skandal um die Implantate betrifft weltweit Hunderttausende Frauen.
Mitteilungen




KOMMENTARE ()
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare veröffentlicht.