Gedächtnisstörung nach Menopause nicht dauerhaft
Von Sn, Apa | 07.01.2013 - 07:55

Nach der Menopause kann es zu Gedächtnisproblemen kommen. Symbolbild: SN/BilderBox
Wissenschafter der Rochester Universität in New York haben den Zusammenhang der hormonellen Veränderungen mit der partiellen Leistungsfähigkeit des Gehirns unter die Lupe genommen. Offenbar sind die Erscheinungen jedoch mehrheitlich vorübergehend und nicht dauerhaft besorgniserregend oder gar unumkehrbar, heißt es.
Für die Studie wurden 117 Frauen während ihrer Wechseljahre befragt, regelmäßig in alltäglichen Situationen auf ihre kognitiven Fähigkeiten hin getestet und parallel dazu medizinisch untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die zwischenzeitliche Gedächtnis- , Konzentrations- und Aufmerksamkeitsschwäche unmittelbar mit den Veränderungen des Hormonhaushaltes in Verbindung steht.
Mitteilungen




KOMMENTARE ()
Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare veröffentlicht.