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Ronaldo will Spanien aus dem Turnier kicken

Von Apa | 26.06.2012 - 23:00

Cristiano Ronaldo plant den nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Im Duell mit alten Bekannten soll Portugals Superstar seinem Ziel, endlich als Größter seiner Zunft geadelt zu werden, gehörig näher rücken.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen. Bild: SN/apa (epa)

Ronaldo hat sich endgültig warmgeschossen.

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Auch wenn er es öffentlich nie zugeben würde, könnte Ronaldo die Tür zur erstmaligen Wahl als Weltfußballer des Jahres ausgerechnet gegen seine Teamkollegen bei Real Madrid weit aufstoßen.

Sekunden nach Spaniens Aufstieg am Samstagabend war der Vergleich mit Ronaldo bereits Gesprächsthema Nummer eins. Dabei wollten die Kicker des Welt- und Europameisters das prestigeträchtige iberische Duell am Mittwoch (20.45 Uhr) in Donezk nicht auf Madrids "La Maquina" (die Maschine) allein reduzieren. "Wir spielen gegen ganz Portugal, nicht nur gegen Cristiano", meinte Sergio Busquets. Und der gegen Frankreich doppelt erfolgreiche Xabi Alonso erklärte: "Wir kennen Cristiano sehr gut, er spielt eine hervorragende Saison. Aber wichtig ist, dass wir unser Optimum herausholen."

Die Erwartungen in Ronaldo und Co sind in Portugal jedenfalls groß. Die Tatsache, dass Spanien von 34 Duellen 16 gewann und Portugal nur sechs, dient dabei als zusätzliche Motivation. "Wenn jemand gezeigt hat, dass Spanien nicht unschlagbar ist, dann Portugal", schrieb die Zeitung "Publico" in Anspielung auf den 4:0-Sieg in einem Testspiel im November 2010.

Spaniens Mittelfeld um Xavi und Co gilt indes zurecht als das beste im Weltfußball. Das Prunkstück des Welt- und Europameisters stellt für Vicente del Bosque ein äußerst angenehmes Problem dar. "Alle hätten es verdient zu spielen und würden in vielen Nationalteams sicher zur Stammelf gehören", sagte der Weltmeister-Trainer. Elf Spieler streiten bei der EM um einen Platz im Herzstück der "Seleccion". Obwohl Del Bosque bereits zweimal auf einen klassischen Mittelstürmer zugunsten des "Not-Neuners" Cesc Fabregas verzichtet hat, müssen selbst in diesem Fall fünf hochqualifizierte Mittelfeldakteure auf die Bank.

 
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