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Löw schließt Umstellungen gegen Italien nicht aus

Von Apa/dpa | 26.06.2012 - 15:01

Joachim Löw plant offenbar für das Halbfinale der Fußball-EM gegen Italien wieder mit einer veränderten Startformation. Der DFB-Chefcoach ließ seine Aufstellung erwartungsgemäß offen.

Löw schließt Umstellungen gegen Italien nicht aus

Löw: Veränderungen "durchaus denkbar". Bild: SN/apa (epa)

"Es ist durchaus denkbar, dass es die eine oder andere Veränderung gibt zum Griechenland-Spiel", sagte der deutsche Fußball-Teamchef am Dienstag.

Im Fußball-Klassiker am Donnerstag (20.45 Uhr) in Warschau kann Löw mit allen 23 Akteuren seines Kaders planen. "Ich gehe davon aus, alle Spieler einsatzfähig sind, auch Bastian Schweinsteiger", sagte Deutschlands Trainer. Schweinsteiger hatte zuletzt Probleme am Sprunggelenk.

Gegen Griechenland (4:2) hatte Löw seine Offensive umgebaut und mit Andre Schürrle, Marco Reus und Miroslav Klose drei neue Akteure in der Startelf aufgeboten. Gegen Italien dürfen sich also auch die zunächst nicht berücksichtigten Lukas Podolski, Thomas Müller und Mario Gomez wieder Hoffnungen machen.

Das EM-Semifinale am Donnerstag in Warschau ist im Übrigen eine Neuauflage des WM-Halbfinales von 2006. Am 4. Juli setzten sich die Italiener damals dank zweier später Treffer von Grosso und Del Piero in Dortmund mit 2:0 nach Verlängerung durch. Bei den Deutschen standen vom jetzigen Kader Philipp Lahm, Miroslav Klose, Lukas Podolski und Per Mertesacker in der Startformation, Bastian Schweinsteiger wurde eingewechselt. Aufseiten der Italiener waren Gianluigi Buffon und Andrea Pirlo von Beginn an im Einsatz, Daniele de Rossi und Andrea Barzagli gehörten dem Kader an.

 
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