| Sylphidenspiel
6. Mai 2005
 |  |
| Bildtext Bild: SN/dtv junior | |
 |  |
Tracey Porters Tanz aus der Reihe erzählt eine
mitreißende und rührende Geschichte von Delia, einem ballettbegeisterten
Mädchen. Delia ist neu an der Ballettschule von Madame Elanova.
Bald wird sie von Madame beim Tanzen beobachtet und die Schulleiterin findet gefallen
an Delia. So wird sie zu einer Sylphide* Madame Elanovas Lieblinge. Doch
der Neid der anderen Tänzerinnen lässt nicht lange auf sich warten.
Delia muss bald feststellen wie hart der Konkurrenzkampf selbst unter Freundinnen
ist und sie lernt ihre Prioritäten zu setzen. Delias Mutter starb,
als sie noch sehr klein war und ihr Vater hat einige Probleme mit Delias älterer
Schwester Pearl. Als Pearl schließlich auf ein Internat geschickt wird,
überkommt Delia die Einsamkeit. Sie trainiert immer härter fürs
Ballett. Die Schule wird immer unwichtiger und plötzlich ist sie knapp davor,
in die Magersucht zu schlittern. Eines Tages lernt Delia jemanden kennen,
der ihr Leben verändern wird und sie tanzt kurz aus der Reihe. Doch Madame
Elanova ist unerbittlich. Für Delia wird es zum Kampf gegen die Ungerechtigkeit
ihrer Lehrerin. Sie kämpft so lange, bis sie sich zu fragen beginnt, wofür
das alles gut sei. Tracey Porter schreibt so enthusiastisch über Delias
Gefühle für das Ballett, dass man am Liebsten aufstehen und mittanzen
möchte. Delias Gedanken sind nachvollziehbar und während man sich auf
Briefe von Pearl freut, beginnt man zu überlegen, wie Delia doch noch Madame
Elanovas Gunst zurückgewinnen könnte. Aus Delias Sicht geschrieben,
zieht Tanz aus der Reihe den Leser in seinen Bann- und lässt
ihn nicht mehr los. #sarah hyden *schlankes, anmutiges Mädchen |