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| Werbeträgerin wider Willen?
Jolie & Reese's Pieces. Bild:
SN/epa, hersheys |
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Angelina
Jolie ließ US-Zuckerln einfliegen
5. Mai 2006
Die schwangere Hollywoodschau-spielerin konnte "Reese's
Pieces" in
ganz Namibia nicht auftreiben.
Auch Superstar Angelina Jolie ist offenbar gegen
Schwangerschaftsgelüste
nicht immun: Wie das britische Boulevardblatt „The
Sun“ berichtete, ließ die
30-Jährige eigens aus den USA eine ganz spezielle
Zuckerlsorte nach Namibia einfliegen, wo die hochschwangere
Jolie zusammen mit ihrem Lebensgefährten Brad
Pitt und den zwei Adoptivkindern Urlaub macht.
Jolies Heißhunger richte sich auf die mit Erdnussbutter
gefüllten Mini-Bonbons „Reese's Pieces“. „Der
Ruf danach schallte aus dem Hotel, aber in Namibia
konnte nichts gefunden werden“, berichtete ein
Angestellter des Luxusresorts, in dem das Hollywood-Traumpaar
untergekommen ist. „Angelina wollte die Leckereien
aber so unbedingt haben, dass sie einfach ein ganzes
Paket voll von der Fabrik in Pennsylvania geordert
hat.“
Mit „Reese's Pieces“ wurde E.T., der Außerirdische,
im gleichnamigen Film bei seinem unfreiwilligen Besuch
auf der Erde aus seinem Versteck gelockt, woraufhin
der Verkauf dieser Süßigkeiten in der realen
Welt sprunghaft anstieg. Es handelt sich um Minidragees ähnlich
wie Smarties, die mit Erdnussbutter statt mit Schokolade
gefüllt sind.
#apa/m2e
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