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| Playmate wider Willen: Hollywoodstar
Jessica Alba. Bild: SN/epa |
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Jessica
Alba fordert Playboy-Verkaufsstopp
2. März 2006
Die US-Schauspielerin ("Sin City") wird
ohne ihre Zustimmung auf der März-Titelseite
im Bikini gezeigt.
Jessica Alba (24), bekannt aus „Sin City“,
ist empört darüber, sich im Bikini auf der
Titelseite des „Playboy“ wiederzufinden.
Wie amerikanische Medien vor kurzem berichteten,
forderte sie einen Verkaufsstopp für die März-Ausgabe
des Magazins, da ihr die nicht genehmigte Abbildung „unermesslichen
Schaden“ zufüge. Außerdem verlangt
sie den gesamten bereits erzieltem Gewinn mit der Ausgabe.
Das Foto sei auch unfair den Lesern gegenüber,
erläuterte Albas Anwalt in einem Brief. Die erwarteten
natürlich im Innenteil weitere Fotos, würden
darin aber getäuscht. Wörtlich schrieb der
Anwalt: „Der Abdruck des Fotos von Frau Alba
auf der Titelseite der März-Ausgabe des Playboys
zeigt die klare Absicht des Playboys, in der Öffentlichkeit
den falschen Glauben und/oder die falsche Erwartung
zu wecken, dass sich Frau Alba freiwillig nackt oder
halb nackt darbot.“
Das abgebildete Foto ist ein Werbebild von Alba,
das der „Playboy“ von der Filmgesellschaft
Columbia Pictures erhalten hatte. Nach Darstellung
des Anwalts hatte das Magazin fälschlich behauptet,
dass die Künstlerin der Veröffentlichung
zugestimmt habe. Alba kann an diesem Samstag in Hollywood
eine „Goldene Himbeere“ als schlechteste
Schauspielerin gewinnen.
#dpa/m2e
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