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27. September 2003
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Gangs of New York
Epochal ist dieser Film von Martin Scorsese
angelegt: die Entstehung New Yorks vor dem Hintergrund
rivalisierender Gangsterbanden, Korruption und tragischer
Einzelschicksale von Outlaws. Daniel Day-Lewis und Leonardo
DiCaprio sind die Gegenspieler in der selten brutal
gefilmten Auseinandersetzung im wachsenden Betondschungel.
Allerdings hat der fast dreistündige Film mit Liam
Neeson und Cameron Diaz in weiteren Schlüsselrollen
auch Längen, was das Gesamterlebnis nur unwesentlich
schmälert (Splendid).
Zum Nachlesen: Herbert Asbury: Gangs of New York, Heyne
20070, 448 Seiten, 8,95 Euro, erschienen 1928.
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Das Leben, ein Sechserpack
Kammerspielartige, dialoglastige Verfilmung
eines Theaterstücks, die alle Vorurteile solcher
Adaptionen leichtfüßig widerlegt: Will Smith
schleicht sich als dreister Hochstapler in eine New
Yorker Familie ein, deren Oberhaupt (Donald Sutherland)
prompt auf den eloquenten jungen Mann hereinfällt.
Dieser behauptet kühn und durchaus glaubwürdig,
ein in Not gerater Sohn von Sydney Poitier zu sein.
Ein Schelmenstreich, der auch schon andere Opfer gefordert
hat, wie man später beim Treffen mit Freunden feststellen
muss. Ein ungewöhnlicher Spielfilm, der Publikum
verdient (MGM).
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Winnie Puuh
Die kleinen Entdecker. Ein Geburtstagsfest
wird zum Problem, weil Winnie kein passendes Geschenk
für Tigger findet. Dieser hat nichts - und wünscht
sich, wen wundert es, alles auf einmal. Aber alle Wünsche
können nicht in Erfüllung gehen. Später
gibt es dann noch eine Party, für die Winnie einen
Kuchen backen soll. Da heißt es sich gut festhalten,
liebe kleine Zuschauer, ganz gut festhalten! (Walt Disney).
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Alf Poier: Mitsubischi
Mit einem Schlag wurde der Steirer berühmt: Alf
Poiers verschrobener Songcontest-Auftritt im Fernsehen
machte es möglich. Kalkuliert skurril ist auch
sein neues Programm Mitsubischi. Die Doppel-DVD wartet
auf der zweiten Scheibe mit einem köstlichen Sammelsurium
von Fernsehauftritten und Interviews auch jenseits des
Songcontests auf. Absurder Witz wird vor allem im Nicht-Gespräch
mit Barbara Rett lebendig (Hoanzl).
#paw
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